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Ein Bild von der Stadt sydney mit einem Boot im Vordergrund
©Christine Stanke und Andreas Klopsch
Eine Person hält einen kleinen Koalabär in ihren Armen
©Christine Stanke und Andreas Klopsch
Ein Bild von einem schiffswrack auf fraser island
©Christine Stanke und Andreas Klopsch
Ein lorikeet sitzt auf einem weißen Zaun
©Christine Stanke und Andreas Klopsch
Ein Bild von whitsunday island mit einem Baum im Vordergrund
©Christine Stanke und Andreas Klopsch
Ein Bild einer Insel mit dem Titel whitsunday island
©Christine Stanke und Andreas Klopsch
Ein salzwasserkrokodil am daintree river mit offenem mund
©Christine Stanke und Andreas Klopsch
Ein Krokodil sitzt am Ufer eines Flusses
©Christine Stanke und Andreas Klopsch
Eine Schildkröte schwimmt im Ozean mit der Aufschrift meeresschildkröte am great barrier reef
©Christine Stanke und Andreas Klopsch

Christine Stanke und Andreas Klopsch | Australien

Mai 2010

Reisebericht Australien
15. Mai – 6. Juni 2010

Die Erwartungen waren hoch und um es vorwegzunehmen, sie wurden mehr als erfüllt.
Drei Wochen Ostküste Australiens, das waren drei Wochen vollgespickt mit fantastischen Eindrücken. Das waren ca. 3.200 km (incl. Abstecher) von Sydney über Brisbane nach Cairns. Sicher, die langen Strecken waren anstrengend und kosteten auch viel Zeit. Aber dafür wurden wir in der Kürze der Zeit, denn drei Wochen sind definitiv zu wenig für Australien, Zeugen der atemberaubenden Fauna und Flora dieses Kontinents, lernten eine Menge wirklich netter Menschen kennen und konnten die vielfältige Landschaft bestaunen. Ob Grasland, Eukalyptuswälder, Küsten mit herrlichen Sandstränden, Great Barrier Reef oder tropischer Regenwald. Für jeden war etwas dabei. Nicht zu vergessen das besondere Flair solcher Städte wie Sydney oder Brisbane.
Die Reise wurde von Umfalana perfekt organisiert. Die Unterkünfte waren hervorragend, teilweise in richtig vornehmen Stil. Die jeweiligen Gastgeber überschlugen sich fast in Freundlichkeit und Herzlichkeit. Da schmerzte jeder Augenblick der Weiterreise. Die Frühstücksversorgung war, bis auf eine Ausnahme, sehr gut. Nur in dem Whitsunday-B&B (einzige Selbstversorgung) hätte das Frühstück etwas opulenter ausfallen können.
Absolut zutreffend auch die berechneten Fahrzeiten, was die Reiseplanung absolut erleichterte. Die Etappenziele waren Dank mitgebrachten Navi sicher zu erreichen und auch der Mietwagen, ein „Toyota Kluger Allrad“, hat uns nicht im Stich gelassen.
Zusammenfassend kann man eigentlich nur ins Schwärmen geraten. Sicher, Australien ist ein ziemlich teures Pflaster. Aber es war ja schließlich Urlaub, da schaut man nicht auf jeden Australischen Dollar. Auch Hin- und Rückflug sind nichts für Weicheier. Die langen Strecken sind schon ziemlich gewöhnungsbedürftig, auch wenn sich die Leute von Qantas alle Mühe geben den Flug so angenehm wie möglich zu machen. Aber diese kleinen Einschränkungen schmälerten den überaus positiven Gesamteindruck in keinster Weise. Für uns steht fest: das soll nicht das letzte Mal Australien gewesen sein. Dann aber für etwas länger und sicher wieder mit Umfulana.

Christine und Andreas