Australien Rundreise: von Sydney nach Cairns

29 Tage – 3.121,00 EUR p.P. im DZ1
Sydney, Blue Mountains, Hunter Valley, Bellingen, Byron Bay, Noosa, Hervey Bay, Rockhampton, Airlie Beach, Townsville, Mission Beach, Daintree, Atherton, Great Barrier Reef

Entdecken Sie Sydney und Umgebung und fahren dann Richtung Norden. Sie besuchen die weltweit größte Sandinsel Fraser Island und die Whitsunday Islands. Zum Abschluss übernachten Sie in einem der ältesten Regenwälder Australiens - dem Daintree Nationalpark.


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1. Tag: Sydney

Medusa: vielfach ausgezeichnet
Medusa: vielfach ausgezeichnet
Sydney: "Perle des Südpazifiks"
Sydney: "Perle des Südpazifiks"
Ankunft am Flughafen Sydney

Taxi vom Flughafen zur Unterkunft (Innenstadt)
Entfernung: 11 km    Zeit: 0:20 h

Transfer vom Flughafen per Taxi (in Eigenregie) zur Unterkunft (Kosten: ca. 25-40 AUS$, nicht im Paketpreis enthalten, vor Ort zu zahlen). Als günstigere Variante kann alternativ der Flughafen Shuttle-Bus genutzt werden.


Zu Gast im Medusa

3 Nächte, Übernachtung
Was das Costes für Paris und das Mercer für New York, ist das Medusa für Sydney. 18 Zimmer und fünf Suiten beherbergt das moderne Boutique Hotel, das von einem der besten Innenarchitekten Australiens, Scot Weston, eingerichtet wurde. In der Planung hat er alle Elemente, die zu einem klassischen Hotel gehören, überprüft und gegebenenfalls verändert oder weggelassen. Herausgekommen ist ein faszinierendes Objekt, für das er viele Auszeichnungen gewonnen hat. Neben dem Konzept, das sich konsequent am Wohlergehen des Gastes orientiert, besticht die Lage: zur Oper und zum Hafen sind es nur wenige Minuten.

Bondi Beach ist der berühmteste Strand in Australien ein Kilometer goldener Sand, auf dem die Schönen in knapper Bekleidung flanieren. Bondi hat neben den wesentlichen Strandmerkmalen dröhnende Brandung, kreischende Möwen und der Duft von Sonnencreme einen ganz individuellen Stil. Hier gilt das Motto „Sehen und gesehen werden, und je sonnengebräunter, schlanker oder muskulöser desto besser. Bondi bietet lebhafte Cafés und Restaurants. Hinter dem Strand, an der Campbell Parade entlang, reihen sich Straßencafés und Eisdielen aneinander.

Der Beachwalk von Bondi nach Bronte Diese Strandwanderung führt südlich von Bondi an von der Brandung geformten Sandsteinfelsen wie auf einer Berg-und-Tal-Bahn über den Tamarama Beach der von den Einheimischen auch „Glamarama genannt wird nach Bronte und bietet unterwegs genügend Einkehrmöglichkeiten und natürlich eine glänzende Aussicht. Die Häuser an dieser Küste zählen zu den begehrtesten Immobilien in Sydney.


Info: Sydney
Sydney, die Perle des Südpazifiks, erstreckt sich entlang der nördlichen und südlichen Ufer des Parramatta River. Sie ist umrahmt von goldgelben Stränden und Buschland. In ihrem Herzen befindet sich das Juwel ihrer Krone - der Naturhafen Sydney Harbour. Hier, wo alles begann, als Captain Arthur Phillip 1788 vor Anker ging und die erste Siedlung auf australischem Boden gründete, ist auch heute noch der ideale Ausgangspunkt Sydneys unterschiedliche Stadtteile mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, historischen Gebäuden und gläsernen Wolkenkratzern zu erkunden. Dazwischen liegen immer wieder großzügig angelegte Parkanlagen, die zum Entspannen einladen. Die florierende Geschäfts- und Handelsmetropole bildet den gesunden Gegensatz zum rauen Outback, das noch immer das Bild vieler Australienbesucher prägt. Ausflugsmöglichkeiten in die umliegenden Nationalparks, die Blue Mountains und die Hunter Valley Weinregion gibt es reichlich.
Karte: 1. Tag: Sydney

4. Tag: Blue Mountains

Die Auffahrt zum Herrenhaus
Die Auffahrt zum Herrenhaus
Blue Mountains: Three Sisters
Blue Mountains: Three Sisters
Übernahme des Mietwagens im Stadtbüro

Mietwagen Annahme
Typ: Toyota Camry (4-türig) o.ä.
Anmietstation: Sydney Downtown

in die Blue Mountains
Entfernung: 150 km    Zeit: 2:00 h

Das nur 65km von Sydney entfernte Hochplateau der Blue Mountains ist über den Great Western Highway zu erreichen. Die wichtigsten Orte der Region - Glenbrook, Springwood, Wentworth, Katoomba und Blackheath - liegen auf dem Blue Mountains Kamm und sind durch den Great Western Highway miteinander verbunden.

Zu Gast in einem alten Herrenhaus

2 Nächte, Bed & Breakfast
Das ehemalige Herrenhaus liegt am Ortsrand von Leura, im Herzen der Blue Mountains, und ist umgeben von einem weiten Garten, der mit seinem alten Baumbestand einem Park gleicht. Die Unterkunft verfügt über drei elegant eingerichtete Gästezimmer mit Gartenblick und hat einen eigenen Tennisplatz auf dem Grundstück. Auf der Veranda des Hauses kann man wunderbar die Ruhe der Umgebung genießen und die frische Luft der Blue Mountains einatmen. Die Gastgeber, Jill und Greg, helfen ihren Gästen gerne bei der Auswahl eines guten Restaurants in der Nähe.


Info: Blue Mountains
Der Blue Mountains National Park befindet sich auf einem nur 65 km von Sydney entfernten Hochplateau und beeindruckt durch steile Schluchten, hohe Wasserfälle, weitläufige Eukalyptuswälder, ein erfrischend kühles Sommerklima und bizarre Felsformationen, wie die berühmten "Three Sisters", die am stimmungsvollsten bei Sonnenuntergang zu erblicken sind. Von Katoomba, dem Hauptort der Region, der auf 1017m Höhe liegt, hat man einen atemberaubenden Blick in das breite, steil abfallende Jamieson Valley. Ein gut ausgebautes Netz an Wanderwegen bietet den Besuchern unzählige Wandermöglichkeiten, von kurzen Spaziergängen bis hin zu Mehrtagestouren.
Karte: 4. Tag: Blue Mountains

6. Tag: Hunter Valley

Umgeben von Weingärten: Landhaus im Hunter Valley
Umgeben von Weingärten: Landhaus im Hunter Valley
Liebliche Kulturlandschaft: Hunter Valley
Liebliche Kulturlandschaft: Hunter Valley
ins Hunter Valley
Entfernung: 230 km    Zeit: 3:30 h

Der schnellste Weg ins Hunter Valley führt einen wieder an den Stadtrand von Sydney zurück, von dort geht es dann auf dem Sydney-Newcastle Freeway nach Norden ins Hunter Valley. Nördlich von Sydney durchfährt man im Bereich Broken Bay, dem weit verzweigten Mündungsbereich des Hawksbury River, mehrere Nationalparks. Der teils bergige und teils unerschlossene Ku-Ring-Gai Chase Nationalpark liegt am Südufer des Flusses. Mit seinen Eukalyptuswäldern, Wasserwegen und Stränden ist der Park ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Wassersportler.

In einem Gästehaus im Hunter Valley

2 Nächte, Bed & Breakfast
Das Landhaus mit sechs Gästezimmern liegt abseits der Straße in einem mehrere Hektar großen Park mit einheimischen Bäumen, Damwild und Weingärten. Eine Rosenallee führt zum elegant eingerichteten Haupthaus mit einem eigenen Pavillon für die Gäste. Im Garten befinden sich ein Pool und viele verwunschene Stellen, wohin man sich zurückziehen kann. In der Umgebung gibt es mehrere Weingüter, gute Restaurants und Galerien.


Info: Hunter Valley
Das Tal bei Sydney ist neben dem in Barossa Valley eines der berühmtesten und ältesten Weinbaugebiete Australiens. Am bekanntesten sind die Weine aus der Sémillon-Traube, bei den Rotweinen dominiert der Shiraz. In den fruchtbaren Ebenen des Lower Hunter Valley wurden bereits 1823 die ersten Weingärten angelegt. Heute sind hier über 70 Winzereien zu Hause. Cessnock und sein Nachbarort Pokolbin bilden das Zentrum des Weinbaugebietes. Besonders zur Lese im Februar und März ist das Hunter Valley ein beliebtes Ausflugsziel. Weinproben in den Weinkellereien, die fast täglich geöffnet sind, Ballonfahrten und Spaziergänge mit weiten Blicken über die Weingärten des Tales gehören zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten im Hunter Valley.
Karte: 6. Tag: Hunter Valley

8. Tag: Bellingen

Mediterraner Stil: Villa bei Bellingen
Mediterraner Stil: Villa bei Bellingen
Die Küste bei Bellingen in New South Wales
Die Küste bei Bellingen in New South Wales
An der Küste nach Bellingen
Entfernung: 440 km    Zeit: 6:00 h

Auf dem Weg nach Norden lohnt es, sich den Pacific Highway zu verlassen und über den Scenic Drive 6 (Tourist Route 'The Lakes Way') zur populären Seenplatte 'Great Lakes' abzuzweigen. Zuerst fährt man am Myall Lake National Park vorbei. In Bungwahl zweigt eine 11 km lange Schotterstrasse (Sackgasse) zum Leuchturm und den einsamen Stränden von Seal Rocks ab. Die Zwillingsorte Forster-Tuncurry liegen durch eine Brücke verbunden auf zwei Halbinseln des Wallis Lake. Weiter nördlich trifft der Scenic Drive 'The Lakes Way' wieder auf den Pacific Highway.

Zu Gast in einer Villa im Bellinger Tal

2 Nächte, Bed & Breakfast
Die Villa im mediterranen Stil liegt auf vier Hektar Land und genießt Ausblicke auf die fruchtbaren Wiesen und die angrenzenden Berge. Bellingen mit seinen Galerien und Cafés ist zu Fuß zu erreichen. Wie viele Villen der Toskana, liegt das Anwesen auf einem Hügel, wo es von der nächtlichen Kühle profitiert. Unter den Arkaden des Innenhofs oder in der Lounge kommt man mit anderen Gästen in Kontakt. Die Zimmer sind über Flügeltüren mit dem gepflegten Garten verbunden.
Nachmittags stehen Tee und Kuchen für die Gäste bereit.


Info: Bellingen
Der Ort mit 2.800 Einwohnern liegt auf halber Strecke zwischen Sydney und Brisbane in einer idyllischen Umgebung von Hügeln, Küstenstreifen und Hochplateaus. Wegen der hohen Niederschläge wächst saftiges, grünes Gras und dichter Busch, der von klaren Bächen und Wasserfällen durchzogen ist. Bezeichnete Wanderwege führen durch die benachbarten Nationalparks. Die Ortschaft von Bellingen, die zwischen grünem Hügelland - landeinwärts von der Mündung des Bellinger Rivers liegt, wurde von Auswanderern aus der Pfalz gegründet und bietet heute verschiedene Festivals an, z.B. ein Jazz- und Blues-Festival oder ein Stampftanzfest (Stamping Ground Festival). Termine unter www.bellingermagic.com. Bekannt ist Bellingen auch für seine Flughundkolonie auf Bellingen Island. In der Abenddämmerung kann man die Flying Foxes am Besten von der Lavenders Bridge beim Ausschwärmen beobachten.
Karte: 8. Tag: Bellingen

10. Tag: Byron Bay

Stille und Frieden fernab großer Straßen
Stille und Frieden fernab großer Straßen
Byron Bay Lighthouse
Byron Bay Lighthouse
nach Byron Bay
Entfernung: 280 km    Zeit: 4:00 h

Auf dem Weg nach Norden fährt man an Coffs Harbour vorbei. Das subtropische Klima hat die Hafenstadt nicht nur bei Urlaubern und Pensionären beliebt gemacht, sondern eignet sich auch gut zum Bananenanbau. Big Banana, eine riesige Bananenatrappe direkt am Pacific Highway lädt Reisende zur Besichtigung der Bananen-Plantagen ein.

Zu Gast in einer Panoramalodge

2 Nächte, Bed & Breakfast
Dieses einzigartige Gästehaus bietet nicht nur eine großartige Aussicht über das weite Hinterland von Byron Bay, sondern vor allem Stille und Frieden fernab großer Straßen. Im üppigen Garten ist ein Salzwasser-Swimmingpool. Die Zimmer sind hell und freundlich, mit eigenem Ausgang und meist mit eigener Terrasse. Wäscheservice wird angeboten. Wenige Minuten entfernt liegt ein Pub, das Lunch und Dinner anbietet. Etwas weiter entfernt gibt es in den Ortschaften verschiedene Restaurants für alle Geschmäcker.


Info: Byron Bay
Eher schlichte Anfänge gingen den vielfältigen Wandlungen von Byron Bay voraus: Aus der von Milchwirtschaft geprägten Stadt wurde ein wichtiger Fleischproduzent, gefolgt von einer gewichtigen Bergbau- und Walfangindustrie. In den vergangenen 40 Jahren entwickelte sich Byron Bay schließlich in einen beliebten Küstenurlaubsort mit ganz besonderem Flair. Das für seine Surf-Strände und die herrlichen Regenwälder bekannte Byron Bay prägt eine vollkommen relaxte, ungezwungene Atmosphäre, die es bei vielen Reisenden so beliebt macht. Für Abwechslung sorgen Abenteuersportarten, ausgezeichnete Restaurants und Live-Musik. Das Cape Byron Lighthouse wacht über den östlichsten Punkt des australischen Festlandes. Von dort aus hat man einen herrlichen Ausblick über die umliegende Landschaft.
Einen Ausflug ins Landesinnere zur verschlafenen kleinen Stadt von Nimbin läßt sich von Byron Bay gut kombinieren. Der kleine Ort liegt knapp 90 Minuten entfernt und ist 1973 durch das "Aquarius Festival" als Hippie-Dorf bekannt geworden. Noch heute wird jährlich das Festival zelebriert und die kleinen Läden und Hippie-Museum werden bunt geschmückt.
Für die Aborigines ist die Umgebung von Nimbin Rocks noch heute von spiritueller Bedeutung.
Karte: 10. Tag: Byron Bay

12. Tag: Noosa

Von Urwald umgeben: Landhaus bei Noosa
Von Urwald umgeben: Landhaus bei Noosa
Der Pelican Beach am Noosa River
Der Pelican Beach am Noosa River
nach Buderim
Entfernung: 260 km    Zeit: 3:30 h


Zu Gast in einem Landhaus bei Noosa

2 Nächte, Bed & Breakfast
Wer zehn Minuten von den Stränden in Noosa ins idyllische Hinterland fährt, findet das Boutique B&B in einem großen Garten, der von drei Seiten vom Nationalpark umschlossen ist. Hobby-Ornitologen werden sich über die vielfältige Vogelwelt freuen, zu der auch Kakadus, Eisvögel und Adler gehören. Am Pool, der einer natürlichen Lagune nachempfunden ist, kann man lesen und faulenzen oder abends bei einem Glas Wein zusehen, wie die Sterne zu leuchten beginnen. Gute Restaurants gibt es in Noosa. Morgens wird ein Gourmet-Frühstück auf der Terrasse serviert.


Info: Sunshine Coast
Die Sunshine Coast, eine Autostunde nördlich von Brisbane, erstreckt sich zwischen Caloundra und Rainbow Beach. Die unberührten Strände, Seen, Flüsse, Berge und Regenwälder des Küstenabschnittes sowie die dramatische Kulisse der Glasshouse Mountains ziehen Einheimische und ausländische Touristen magisch an. Zu den beliebtesten Zielen für Urlaubs- und Erholungssuchende gehören so verführerische Orte mit ebenso verführerisch klingenden Namen wie Mooloolaba, Mudjimba oder Noosa.
Karte: 12. Tag: Noosa

14. Tag: Hervey Bay

Direkt am See: Haus in Hervey Bay
Direkt am See: Haus in Hervey Bay
Hervey Bay: einzigartige maritime Vielfalt
Hervey Bay: einzigartige maritime Vielfalt
Eli Creek auf Fraser Island
Eli Creek auf Fraser Island
nach Hervey Bay
Entfernung: 200 km    Zeit: 3:00 h


Zu Gast im Haus am See

2 Nächte, Bed & Breakfast
Am Ufer eines kleinenBinnensees, in einem Wohngebiet von Hervey Bay, liegt das freundlicheGästehaus. Die Strände der Hervey Bay sind zu Fuß zu erreichen, ebensoRestaurants und der bekannte Urangan Pier. Gastfreundlichkeit und modernerKomfort tragen dazu bei, dass sich der Gast sofort zu Hause fühlt. DieGastgeber, Sharon & John, sind sehr um das Wohl ihresBesuchs bemüht. Die Frühstückszutaten stehen den Gästen im eignenKühlschrank des Zimmers bereit und werden nach Bedarf frisch aufgefüllt. Idealum den Tag nach persönlichem Zeitgefühl zu beginnen. Einnehmen kann man esim eigenen Bereich oder bei gutem Wetter auf der Terrasse mit Blick aufden See. Vom Garten aus kann man beobachten, wie die im See lebendenWasserschildkröten jeden Morgen zur Fütterung an Land kommen.


Info: Hervey Bay
Die Stadt an der Fraser Coast hat herrliche Strände von über 40 Kilometer Länge und ist Ausgangspunkt für Fahrten zu den vorgelagerten Inseln, u. a. die Fraser Island. Die Bucht gilt unter Meeresbiologen als ein Ort mit einzigartiger maritimer Vielfalt. Von August bis November ziehen Buckelwale vor der Küste nach Süden zur Antarktis. Geführte Touren zum Great Barrier Reef werden angeboten. Da die Küste durch vorgelagerte Inseln geschützt ist, eignet sie sich hervorragend zum Baden und verschiedenen Wassersportarten, vor allem Kayakfahren und Tauchen.

Info: Fraser Island
Fraser Island ist für viele Besucher ein Highlight von Southern Queensland. Mit einer Länge von 123 km und einer Breite von 14 km ist sie die größte Sandinsel der Welt. Ihren Namen bekam die Insel von Eilza Fraser, einer Kapitänsehefrau, die 1836 nach Schiffbruch auf dem von Aborigines bewohnten Eiland strandete. Heute ist die Insel als Weltnaturerbe geschützt: über 230 Vogel- und 25 Säugetierarten sind hier beheimatet. Einmalig sind auch die vielen - bis zu zwei Quadratkilometer großen - Süßwasserseen, die über die Insel verteilt sind. Die Insel ist mit Gräsern, Sträuchern, Eukalyptusbäumen, Akazien, Palmen, prähistorischen Farnen und riesigen Kauri-Fichten bewachsen. Nirgends sonst findet man einen Regenwald, der auf Sand wächst. Während das Meer vor den langen Sandstränden wegen starker Strömungen und Haigefahr zum Schwimmen eher ungeeignet ist, laden die klaren Süßwasserseen und Bäche der Insel an einem heißen Tag zu einem erfrischenden Bad ein. Geführte Touren nach Fraser Island werden angeboten.
Karte: 14. Tag: Hervey Bay

15. Tag: Hervey Bay

Tagestour: Fraser Island
Der Tag startet gegen 8:30h morgens am River Heads dem Fährterminal von Hervey Bay, von dem man mit der Fähre nach Wanggoolba Creek auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt, übersetzt. Nach der 45 minütigen Fahrt, geht es mit einem 4x4 Bus über große Teile der Insel. Neben den fest geplanten Sehenswürdigkeiten der Insel wie den Coloured Sands, Lake McKenzie, dem Maheno Schiffswrack und Eli Creek hat man auch die Möglichkeit in einem der Frischwasserseen schwimmen zu gehen und durch den Regenwald zu wandern. Es gibt ein "Morning Tea" und am Eurong Beach Resort wird das a la carte Mittagessen serviert. Am Abend, gegen 18h, kehrt man dann wieder mit der Fähre nach Hervey Bay zurück. Diese Kleingruppen-Tagestour, an der maximal 20 Passagiere teilnehmen können, wird von einem erfahrenen Guide geleitet, der einem Fragen zur Flora, Fauna und zur Geschichte der Insel beantworten kann.

16. Tag: Rockhampton

Barmoya: Cottage auf einer Rinderfarm
Barmoya: Cottage auf einer Rinderfarm
Rockhampton: historisches Zollhaus
Rockhampton: historisches Zollhaus
zur Capricorn Coast
Entfernung: 440 km    Zeit: 5:30 h

Auf der Fahrt nach Norden bietet sich ein Abstecher nach Bundaberg an (50km abseits vom Bruce Highway), bei Australiern bekannt für die Bundaberg Rum Destillery. Hier kann man zusehen, wie aus Zuckerrohr Rum gewonnen wird. Am Mon Repos Beach, 15 Kilometer östlich von Bundaberg, gibt es ein ausgezeichnetes Visitor Centre, das über das Leben der Meeresschildkröten informiert. Das Great Barrier Reef findet im Bereich Gladstone/Bundaberg seine südliche Grenze. So ist Gladstone nicht nur ein geschäftiger Industriehafen für den Kohleexport, sondern auch Ausgangspunkt für die Koralleninseln Heron Island, Lady Musgrave Island und Lady Elliot Island.

Zu Gast auf einer Rinderfarm

2 Nächte, Halbpension
Die bewirtschaftete Rinderfarm liegt ca. 30 Kilometer nördlich von Rockhampton und hat einen Herdenbestand von 1200 Tieren. Die Gäste verbringen ihren Aufenthalt entweder in einer der zwei rustikalen Cabins oder in einem der vier hochwertigeren geschmackvoll eingerichteten Zimmer in der Hedlow Lodge. Um die angenehmen Luftzüge der Umgebung zu nutzen, sind beide Unterkünfte mit mehreren Fenstern und zusätzlich mit Deckenventilatoren ausgestattet. Die Cabins haben eine kleine Terrasse und einen BBQ(Grill) und sind für Selbstversorger geeignet. Sie liegen idyllisch am Hedlow Creek, einem Wasserlauf, der sich durch die Farm zieht. Die Zutaten für ein leichtes Frühstück (Toast, Marmelade, Eier und Würstchen) und das Dinnerkörbchen (Salat, Kartoffeln & Fleisch) werden zur Selbstzubereitung im Kühlschrank der Kitchenette bereitgestellt. Bei der Hedlow Lodge fällt das Frühstückskörbchen, zur Selbstzubereitung, dagegen reichhaltiger aus und das zwei Gänge BBQ-Dinner wird auf der überdachten Holzterrasse der Lodge serviert. Die Gäste dürfen gerne am rustikalen Farmleben teilhaben, sich kostenlos Kanus ausleihen, auf Buschwanderungen gehen oder einfach die Seele baumeln lassen. Neben den Rindern finden sich oftmals auch Kängurus, Emus oder Echidnas (Ameisenigel) in den frühen Morgenstunden oder am Abend auf der Farm ein.


Info: Rockhampton
Rockhampton ist die Hauptstadt der Capricorn Region und bietet den idealen Ausgangspunkt zu den Stränden der Capricorn Coast, Great Keppel Island, den Central Highlands, den Edelsteinfeldern und dem ländlichen Hinterland. "Rocky", wie die Stadt liebevoll von den Einheimischen genannt wird, ist außerdem bekannt als die australische Hauptstadt des 'Beef'(Rindfleisch). Weitere Sehenswürdigkeiten sind wöchentlich stattfindende Rodeos, Mount Morgan (eine historische Bergbaustadt für den Abbau von Gold- und Kupfer), das lohnenswerite 'Aboriginal Dreamtime Cultural Centre' (montags bis freitags geöffnet), der Botanische Garten, Mt Archer National Park und die beindruckenden Kalksteinhöhlen der Capricorn Caves. Die Stadt liegt direkt auf dem Wendekreis des Steinbocks (Tropic of Capricorn), der die südliche Grenze der tropischen Klimazone darstellt.
Karte: 16. Tag: Rockhampton

18. Tag: Airlie Beach

Island View: Nomen est omen
Island View: Nomen est omen
Paradiesisch: tropischer Whitehaven Beach
Paradiesisch: tropischer Whitehaven Beach
nach Airlie Beach
Entfernung: 500 km    Zeit: 6:30 h

Höhepunkt auf der Fahrt von Rockhampton nach Airlie Beach ist der Eungella Nationalpark, der von Mackay aus über Finch Hatton in einer knappen Stunde zu erreichen ist. Der Name heisst in der Sprache der Aborigines "Land der Wolken": der Park, ein Hochplateau, ist bekannt für seine Nebel verhangenen Regenwaldgebiete, Aussichtspunkte und die sehr seltenen und scheuen - im Wasser lebenden - Schnabeltiere (Platypus). Von Broken River starten mehrere Wanderwege. Wer nur einen kürzeren Stopp auf dem relativ eintönigen Weg nach Norden einlegen will, kann entweder 23km nördlich von Rockhampton an einer geführten Tour durch die Capricorn Caves teilnehmen, in Mackay - der Hauptstadt der Zuckerproduktion - anhalten oder bei Mount Ossa (ca. 70km südlich von Proserpine) einen 18km langen Abstecher zur felsigen Halbinsel des Cape Hillsborough National Park machen.

Zu Gast in einem Whitsunday-B&B

2 Nächte, Bed & Breakfast
Das B&B liegt in Airlie Beach - dem Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Whitsunday Islands. Vom Balkon aus hat man einen großartigen Blick über die Whitsundays. Nur wenige Minuten entfernt liegt die Hauptstraße von Airlie mit der Lagune und zahlreichen Restaurants. Die Besitzer, Karren und Steve, helfen gerne bei der Auswahl der zahlreich angebotenen Tagesausflüge und Aktivitäten. Zusätzlich vermieten die Besitzer in der Nachbarschaft eine komplett eingerichtete Ferienwohnung für Selbstversorger, die einen eigenen Swimmingpool hat. Frühstückszutaten werden bereitgestellt.




Info: Whitsunday Islands
74 tropische Inseln bilden den Whitsunday-Archipel. Einige der schönsten und bekanntesten Whitsundays sind Hayman und Hamilton Island sowie Whitsunday Island, die größte Insel. Mit Mangroven, Riffen und Regenwald reich beschenkt, ist Whitsunday Island einer der spektakulärsten Natur-Schauplätze Australiens. 1.000 Fisch- und mehr als 400 Korallenarten wachsen im Unterwasser-Garten dieses zentralen Abschnitts des Great Barrier Reef. Entweder man schwelgt im tief blauen Wasser oder wandert den sichelförmigen, perlweißen Pudersandstrand von Whitehaven Beach entlang.
Karte: 18. Tag: Airlie Beach

20. Tag: Townsville

Modern und zentral: Hotel in Townsville
Modern und zentral: Hotel in Townsville
Townsville: Castle Hill und der Yachthafen
Townsville: Castle Hill und der Yachthafen
nach Townsville
Entfernung: 290 km    Zeit: 3:50 h

Nördlich der Whitsunday Küste führt der Bruce Highway durch die Kleinstadt Bowen. Sie ist bekannt für ihren schönen Naturhafen, Sandstrände, Kolonialbauten und unzählige Obst- und Gemüseplantagen, die besonders in der Zeit von April bis November viele Erntehelfer aus ganz Australien anziehen. 28km südlich von Townsville kann man nach Alligator Creek abbiegen, um einen Abstecher in den Bowling Green Bay National Park zu machen, dessen höchster Berg Mount Elliot (1234m) ist. Wer in Alligator Creek kein erfrischendes Bad nehmen will, kann den Nationalpark bei einer ca. 1-stündigen Wanderung zum Cockatoo Creek erkunden.

Zu Gast in einem Hotel in Townsville

1 Nacht, Übernachtung
Das im Januar 2009 eröffnete 11-stöckige Hotel liegt in Townsvilles Palmer Street, die für ihre guten Restaurants bekannt ist. Alle modern eingerichteten Studio-Zimmer haben eine Küchenzeile, Waschmaschine, Wäschetrockner, Klimaanlage und einen kleinen Balkon. Gästen stehen ein Fitnessraum, ein Swimmingpool und überdachte Parkplätze zur Verfügung. Direkt neben dem Neubau befindet sich das altehrwürdige Gebäude des Metropole Hotel welches nach seiner Renovierung zum hoteleigenen Restaurant und Pub umfunktioniert wurde. Der Strand und die von Palmen gesäumte Uferpromenade von Townsville, sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen, zum Castle Hill Lookout sind es weniger als 2 km. [Aus Mangel an geeigneten B&B Unterkünften oder Gästehäusern weichen wir in Townsville auf ein Hotel aus].



Info: Townsville
Die tropische Stadt gilt als Tor zum Outback. Sie bietet ihren Besuchern eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten: das Schiffswrack der HMS Pandora und das weltweit größte Aquarium mit einem lebenden Korallenriff. Zu ihren besonderen Qualitäten zählt darüber hinaus, dass sie mit rund 300 Sonnentagen im Jahr gesegnet ist. Beste Voraussetzungen, um Strand und Meer in vollen Zügen zu genießen. Zum Beispiel auf der vorgelagerten Insel Magnetic Island mit ihren 23 Buchten und Stränden oder am Mission Beach mit seinem legendären, 8 km langen weißen Strand. Townsville ist außerdem der ideale Ausgangspunkt für Erkundungstouren, zum Beispiel die Tierparks, in denen einheimische Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen sind. Lohnenswert ist auf jeden Fall der Panoramablick vom Castle Hill, dem roten Berg im Stadtzentrum, dessen Aussichtspunkt erwandert oder mit dem Auto angefahren werden kann.
Karte: 20. Tag: Townsville

21. Tag: Mission Beach

B&B in Mission Beach: Schattige Veranda mit Gartenblick
B&B in Mission Beach: Schattige Veranda mit Gartenblick
Ideal zum schwimmen und surfen: Mission Beach
Ideal zum schwimmen und surfen: Mission Beach
nach Mission Beach
Entfernung: 240 km    Zeit: 3:20 h

Dieser Streckenabschnitt führt hauptsächlich durch Zuckerrohrgebiete. 25km südlich von Ingham zweigt eine Strasse zu den Jourama Falls im nördlichen Teil des Paluma Range Nationalparks ab, wo das Wasser in mehreren Kaskaden über Granitfelsen hinabfällt: eine ausgezeichnete Picknick- und Badestelle - ausserhalb der Trockenzeit.

Zu Gast in einem B&B am Mission Beach

2 Nächte, Bed & Breakfast
Der Mission Beach im Norden von Queensland liegt inmitten eines Weltnaturerbes der UNESCO, das das vorgelagerte Riff und den Regenwald im Hinterland schützt. Das anmutige Gästehaus ist aus Holz gebaut und liegt in einem gepflegten Landschaftsgarten unterhalb des Clump Mountain National Parks. Die Zimmer sind großzügig, mit Klimaanlage und allerlei nützlichem Komfort ausgestattet. Im Garten gibt es in einem Einzimmercottage noch ein weiteres Gästezimmer welches drei Schlafmöglichkeiten und eine kleine Kitchnette bietet. Ein Salzwasser-Pool steht zur Verfügung. Ein Wäsche-Service wird angeboten. Wandern und Tauchen sind möglich, Bootsfahrten werden auf Wunsch vermittelt.


Info: Mission Beach
Nach dem Motto "Where the Reef meets the Rainforest" reicht in Mission Beach der tropische Regenwald bis an die Küste des südlichen Teils des Great Barrier Reefs. Misson Beach setzt sich aus vier verschiedenen Ferienorten zusammen, die an einem 14 km langen Sandstrand - ungefähr auf halbem Weg zwischen Cairns und Townsville - liegen. Mission Beach erhielt seinen Namen von einer Missions-Station für Aborigines, die 1918 - nur wenige Jahre nach ihrer Gründung - durch einen Wirbelsturm zerstört wurde. Von Mission Beach aus lassen sich nicht nur Strand- und Regenwaldwanderungen, sondern auch Ausflüge zum Riff, nach Dunk oder Bedarra Island unternehmen. Der angrenzende Regenwald ist außerdem einer der letzten Lebensräume für den vom Aussterben bedrohten Cassowary, einen farbenprächtigen Straußenvogel, auf den man bereits bei der Anfahrt nach Mission Beach durch eine Vielzahl von Straßenschildern aufmerksam gemacht wird.
Karte: 21. Tag: Mission Beach

23. Tag: Daintree

Pfahlhaus im Kolonialstil
Pfahlhaus im Kolonialstil
Daintree: Regenwald erleben
Daintree: Regenwald erleben
zum Daintree Nationalpark
Entfernung: 250 km    Zeit: 4:00 h

Die kleine Stadt Innisfail lebt - wie viele Ortschaften der Region - hauptsächlich vom Zuckerrohranbau. Nördlich von Innisfail verläuft der Bruce Highway parallel zu den Bergen und Regenwäldern des Woonooraran Nationalparks. 10km südlich von Babinda lohnt ein Picknick- oder Badestopp bei den erfrischenden Wasserfällen von Josephine Falls. Cairns - die Metropole der 'Far North Queensland' Region - bietet sich als Stopp zur Mittagspause an. Zwischen Cairns und Port Douglas liegt der schönste Streckenabschnitt des Captain Cook Highways: zur Pazifikküste hin befinden sich schöne Buchten und Strände, im Landesinneren sind die Berghänge mit tropischem Regenwald bewachsen. Mossmann ist wieder von Zuckerrohr umgeben, hinter Daintree Village beginnt dann der Nationalpark.

Zu Gast in einem Pfahlhaus im Kolonialstil

2 Nächte, Bed & Breakfast
Das großzügige Haus liegt nördlich der Daintree Fähre am Fuß des Alexandra Range mit Aussicht über insgesamt sieben Hügelketten. Obwohl der nahegelegene Daintree Rainforest viele Besucher anzieht, findet man hier Ruhe und Einsamkeit. Die drei Zimmer haben schöne Holzfußböden und sind komfortabel eingerichtet und haben eine eigene Veranda. Errol, der Gastgeber des Hauses, bereitet liebevoll das Frühstück aus frisch zubereiteten Leckereien auf der Veranda her und gibt gerne Tipps für Ausflüge zur Erkundung des Nationalparks und der Umgebung.




Info: Daintree Nationalpark
Der Daintree Nationalpark besteht aus einem der ältesten Regenwälder Australiens. Er liegt nördlich von Port Douglas und hat eine Fläche von 76.000 Hektar. Die Gegend um das Cape Tribulation, welches nach Captain Cook benannt wurde, ist besonders reizvoll, da hier der Regenwald bis ans Meer reicht. Zahlreiche Aktivitäten, wie zum Beispiel Angeln, Vogelbeobachtungen, Flussfahrten zu den Krokodilen und Tagestouren nach Cooktown werden von hier aus angeboten. Besonders sehenswert ist außerdem das "Treetop Tower Environment Centre", das dabei hilft die Vielseitigkeit des Regenwaldes zu erschließen.
Karte: 23. Tag: Daintree

25. Tag: Atherton

Haus in der Baumkrone: Blick in den Krater
Haus in der Baumkrone: Blick in den Krater
Weite Blicke ins grüne Land: Atherton Tablelands
Weite Blicke ins grüne Land: Atherton Tablelands
in das Atherton Tableland
Entfernung: 160 km    Zeit: 2:30 h

Das tropisch feuchte Daintree Regenwaldgebiet wird über eine Nebenstrecke nach Süden verlassen, die einen ins aride Hinterland führt. Die kleine Ortschaft von Mount Molloy war um 1890 eine lebendige Kupfer- und Goldgräberstadt. Südlich von Mareeba beginnt dann das Atherton Tableland.

Zu Gast in Baumhäusern am Mount Quincan Krater

2 Nächte, Bed & Breakfast
Die sechs luxuriösen Baumhäuser gehören zu den originellsten Unterkünften in Australien und liegen im Herzen von Atherton Tableland, an den Hängen des Mt. Quincan Krater. Sie wurden äußerst rücksichtsvoll in den Regenwald integriert. Als Besucher der Pfahlbauten ist man beeindruckt von der Stille und Weite der umgebenden Natur und dem fantastischen Blick in den Krater und über das Tableland. Die Baumhäuser verfügen alle über einen Whirlpool mit Panoramablick, einen Kamin und eine in den Baumwipfeln versteckte Veranda mit Außendusche, sowie über eine voll ausgestattete kleine Küche. Den historischen Ort Yungaburra mit zahlreichen guten Restaurants und Kunstgeschäften erreicht man in wenigen Minuten.




Info: Atherton Tableland
Das Atherton Tableland erstreckt sich über 150 Kilometer von Cairns bis Innisfail. Der höchste Punkt liegt bei 900 Metern über dem Meeresspiegel. Dieses Hochland ist, dank seiner klimatischen Bedingungen und des Vulkanbodens, eines der fruchtbarsten Anbaugebiete Queenslands. Atherton Tableland ist ein guter Ausgangspunkt für Tagesausflüge in das Outback von Queensland. Beispielsweise zu den berühmten Undara Lava Tubes - eine mehrere Meter hohe, lange Höhle, die durch die Lavaströme der Vulkane entstanden ist. Die Hauptstadt der Region ist der kleine Ort Atherton.
Karte: 25. Tag: Atherton

27. Tag: Great Barrier Reef

B&B bei Cairns: Balkon mit Pool über dem Regenwald
B&B bei Cairns: Balkon mit Pool über dem Regenwald
Great Barrier Reef: Das Hardy Reef
Great Barrier Reef: Das Hardy Reef
zu den Northern Beaches
Entfernung: 90 km    Zeit: 2:00 h

Wer das Atherton Tableland über die Serpentinen des Gillies Highway zur Küste hin verlässt, kann 8 km hinter Yungaburra einen Stopp am Lake Barrine - einem beschaulichen Kratersee, der inmitten eines tropischen Dschungels liegt - einlegen.

Zu Gast in einem Haus am Regenwald

2 Nächte, Bed & Breakfast
Aufgewachsen in der Schweiz, haben sich Marlies und Bruno auf einer ihrer ersten Reisen in das tropische Queensland verliebt und dort niedergelassen. Heute betreiben die beiden ein Bed & Breakfast, um ihr Paradies mit Besuchern aus der ganzen Welt zu teilen. Das Haus, einem Swiss Chalet nachempfunden, liegt eingebettet im Regenwald am Hang des Mount Whitfield, nur 10 Minuten Fahrzeit vom Stadtzentrum Cairns entfernt. Die grünüppige, angenehm kühle Lage des Hauses macht das B&B zu einer idealen Basis, das tropische Klima von Nord-Queensland zu genießen. Von einem einladenden, offenen Balkon, auf dem sich ein Swimmingpool befindet, hat man eine atemberaubende Aussicht auf den angrenzenden Regenwald, der auch von unzähligen tropischen Vögeln und einheimischen Tieren besucht wird. Der Name des B&B ist die Abkürzung von Kookaburra, dem beliebten Lachenden Hans, welcher regelmäßig zum Frühstück vorbeikommt.




Info: Great Barrier Reef
Es ist ein Meisterwerk ohnegleichen, geschaffen von Mutter Natur - das Great Barrier Reef. Um seine Einzigartigkeit zu betonen, wird es auch als das "Achte Weltwunder" bezeichnet. Das gigantische Aquarium voller exotischer Farbenpracht erstreckt sich über 2.000 km. Es ist damit das größte Korallenriff der Welt sowie die einzige natürliche Lebensform, die vom Mond aus zu erkennen ist. 1981 nahm die UNESCO das Great Barrier Reef in die Liste der Weltnaturerbe auf. Zu den Hauptattraktionen der bizarren Unterwasserwelt zählen farbenprächtige Korallen, große Fische und zahlreiche weitere Meerestiere mit bizarren Formen. Das Highlight des Jahres: Der wundersame "Schneesturm" unter Wasser während der Fortpflanzung der Korallen. Weltweit gilt das Great Barrier Reef als das beeindruckendste Schnorchel- und Tauchgebiet. In dem schillernden Blau des glasklaren Wassers - mit einer Sichttiefe bis zu 60 Meter - können Sie Ihrer Leidenschaft frönen. Tauchen Sie ab. Um anschließend mit unvergesslichen Eindrücken zurückzukehren.
Karte: 27. Tag: Great Barrier Reef

29. Tag: Great Barrier Reef

Abflug von Cairns Airport

Mietwagen Abgabe
Abgabe-Station: Cairns Airport

Zusatzleistungen

Visum Australien

Umfulana- Klimabeitrag
Infos: http://www.umfulana.de/klimabeitrag-oz

Mietwagen

Vermieter: Hertz Australia
Gruppe: S
Typ: Toyota Camry Sedan
Ausstattung:
4-türig, Automatik, Klimaanlage, Servolenkung, Radio/CD-Player

Ihre Selbstbeteiligung für diesen Wagen: AUD3.500 (ADE)
HERTZ
Leistungen Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

4.149,00 USD1
(3.121,00 EUR)1


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Mai – Oktober

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» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
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    Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen vierfarbigen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.
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  • 6Reiseeindruck
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1Der Preis ist pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen kann sich der Preis verändern.