Die Ostküste und das Outback

19 Tage – 2.043,00 EUR p.P. im DZ1
Brisbane, Hervey Bay, Rockhampton, Airlie Beach, Mission Beach, Daintree, Great Barrier Reef, Uluru-Kata Tjuta NP, Sydney

Angefangen in Brisbane besuchen Sie Fraser Island und fahren weiter an der Ostküste entlang. Bevor die Reise in Sydney endet fliegt man für 2 Nächte zum beeindruckenden Ayers Rock.


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1. Tag: Brisbane

Grüner Garten mit Vogelgezwitscher: Queenslander House
Grüner Garten mit Vogelgezwitscher: Queenslander House
Regenwald im Lamington Nationalpark (© Tourism Queensland)
Regenwald im Lamington Nationalpark (© Tourism Queensland)
Brisbane: urbane Metropole Queenslands
Brisbane: urbane Metropole Queenslands
Ankunft am Flughafen Brisbane

Taxi-Transfer vom Flughafen zur Unterkunft (in Eigenregie)

Vor dem Flughafen in Brisbane kann man sich ohne Probleme ein Taxi organisieren, um sich zur ersten Unterkunft bringen zu lassen.

Zu Gast in einem Queenslander House

2 Nächte, Bed & Breakfast
Das typische Queenslander Holzhaus aus dem Jahr 1900 wurde vor kurzem renoviert und liegt in einer ruhigen Straße nahe dem Zentrum von Paddington. Wenige Minuten vom Haus entfernt, befindet sich ein lebendiges Viertel mit Cafés, Galerien und guten Restaurants. Das Gourmet Frühstück und der Nachmittagstee sind ein Genuss. Gena ist eine wundervolle Gastgeberin, die ihre Gäste liebevoll umsorgt.



Umfulana Tipp!

Ausflug in den Lamington Nationalpark

Versteckt hinter dem Trubel der Touristenhochburgen an der Küste - und nur 100km südlich von Brisbane - finden Sie im kühlen und feuchten Hinterland der Gold Coast eine grüne Oase. Drei Nationalparks: Lamington, Mt Barney und Tamborine beeindrucken durch ihre Regenwälder, weiten Täler, Wasserfälle und zerklüfteten Felsformationen. Würfelfeigen und andere Baumriesen sind oft durch epiphytische Moose, Farne und Orchideen besetzt. Aus diesen Grund wird der Lamington Nationalpark auch "Lianenwald" (Vine Forest) genannt. Papageien, andere Vogelarten und der einheimische Fuchskusu (Possum) tummeln sich hier ebenfalls. Während der Lamington National Park der größte und bekannteste der drei Parks ist, bieten auch die anderen beiden viele verschiedene Wander- und Ausflugsmöglichkeiten. Vom Hochplateau des Mount Tamborine, ein Tafelberg, haben Sie bei klarer Sicht wunderschöne Panoramablicke bis hin zur Küste. Neben Natur birgt die Gold Coast Hinterland Region auch historisch und kulturellen Charme: in kleinen Ortschaften werden Kunsthandwerk und lokale Delikatessen angeboten.



Info: Brisbane
Brisbane ist mit 1,5 Mio. Einwohnern die Hauptstadt und damit das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum von Queensland. Liebevoll nennen die lebensfrohen Bewohner ihre florierende Kapitale "Brissie". Dreh- und Angelpunkt sind die Southbank Parklands am Brisbane River, gesäumt von preisgekrönten Restaurants, Freiluftcafés und Veranstaltungsorten. Auf dem regelmäßig stattfindenden Markt kann man lokales Kunsthandwerk günstig erstehen. Gute Einkaufsmöglichkeiten findet man außerdem in der Queen Street Mall und im Myer Centre. Brisbane ist optimaler Ausgangspunkt, um die außergewöhnliche Vielfalt von Southern Queensland zu erkunden.
Karte: 1. Tag: Brisbane

3. Tag: Hervey Bay

Australisch-italienische Gastfreundschaft: Gourmet-B&B
Australisch-italienische Gastfreundschaft: Gourmet-B&B
Hervey Bay: einzigartige maritime Vielfalt
Hervey Bay: einzigartige maritime Vielfalt
Eli Creek auf Fraser Island
Eli Creek auf Fraser Island
Mietwagen Annahme
Typ: Toyota Camry (4-türig) o.ä.
Anmietstation: Brisbane Downtown

nach Hervey Bay
Entfernung: 290 km    Zeit: 4:00 h

Die Strecke führt entlang der Sunshine Coast, einem Küstenstreifen nördlich von Brisbane, der vom Tourismus und Obstplantagen lebt. Die beliebtesten Orte sind Noosa, Maroochydore, Mooloolaba und Caloundra. Der Ferienort Noosa Heads ist bekannt für seine besonderes schönen Strände (Sunshine Beach), eine ausgedehnte Flusslandschaft und seine unmittelbare Nähe zum Noosa National Park. Besonders nachmittags kann man bei einem Spaziergang durch den Park mit etwas Glück einen schlafenden Koala in den Bäumen erspähen. Einen Panoramablick über den Park hat man vom Laguna Lookout bei Noosa Junction. Im Hinterland der Sunshine Coast erheben sich die elf Vulkankrater der Glasshouse Mountains.

Zu Gast in einem Gourmet-B&B

2 Nächte, Bed & Breakfast
Das "Queenslander Home" mit drei geräumigen und klimatisierten Zimmern liegt auf einer Erhebung in der Hervey Bay unweit der Strandpromenade. Die Gartenlaube und das Sonnendeck am Pool sind Orte zum Wohlfühlen und Entspannen nach anstrengenden Besichtigungstagen. Mara und Rocco, die Gastgeber, sind 2002 aus Italien ausgewandert, wo sie im Hotelgewerbe gearbeitet haben. Als gelernter Koch bietet Rocco ein erstklassiges piemontesisches Dinner an. Dazu züchtet er in einem Teil des Gartens Gemüse und Salat. Die fröhliche, australisch-italienische Gastfreundschaft bewirkt, dass man sich sofort zu Hause fühlt.




Info: Hervey Bay
Die Stadt an der Fraser Coast hat herrliche Strände von über 40 Kilometer Länge und ist Ausgangspunkt für Fahrten zu den vorgelagerten Inseln, u. a. die Fraser Island. Die Bucht gilt unter Meeresbiologen als ein Ort mit einzigartiger maritimer Vielfalt. Von August bis November ziehen Buckelwale vor der Küste nach Süden zur Antarktis. Geführte Touren zum Great Barrier Reef werden angeboten. Da die Küste durch vorgelagerte Inseln geschützt ist, eignet sie sich hervorragend zum Baden und verschiedenen Wassersportarten, vor allem Kayakfahren und Tauchen.

Info: Fraser Island
Fraser Island ist für viele Besucher ein Highlight von Southern Queensland. Mit einer Länge von 123 km und einer Breite von 14 km ist sie die größte Sandinsel der Welt. Ihren Namen bekam die Insel von Eilza Fraser, einer Kapitänsehefrau, die 1836 nach Schiffbruch auf dem von Aborigines bewohnten Eiland strandete. Heute ist die Insel als Weltnaturerbe geschützt: über 230 Vogel- und 25 Säugetierarten sind hier beheimatet. Einmalig sind auch die vielen - bis zu zwei Quadratkilometer großen - Süßwasserseen, die über die Insel verteilt sind. Die Insel ist mit Gräsern, Sträuchern, Eukalyptusbäumen, Akazien, Palmen, prähistorischen Farnen und riesigen Kauri-Fichten bewachsen. Nirgends sonst findet man einen Regenwald, der auf Sand wächst. Während das Meer vor den langen Sandstränden wegen starker Strömungen und Haigefahr zum Schwimmen eher ungeeignet ist, laden die klaren Süßwasserseen und Bäche der Insel an einem heißen Tag zu einem erfrischenden Bad ein. Geführte Touren nach Fraser Island werden angeboten.
Karte: 3. Tag: Hervey Bay

4. Tag: Hervey Bay

Tagestour: Fraser Island
Der Tag startet gegen 8:30h morgens am River Heads dem Fährterminal von Hervey Bay, von dem man mit der Fähre nach Wanggoolba Creek auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt, übersetzt. Nach der 45 minütigen Fahrt, geht es mit einem 4x4 Bus über große Teile der Insel. Neben den fest geplanten Sehenswürdigkeiten der Insel wie den Coloured Sands, Lake McKenzie, dem Maheno Schiffswrack und Eli Creek hat man auch die Möglichkeit in einem der Frischwasserseen schwimmen zu gehen und durch den Regenwald zu wandern. Es gibt ein "Morning Tea" und am Eurong Beach Resort wird das a la carte Mittagessen serviert. Am Abend, gegen 18h, kehrt man dann wieder mit der Fähre nach Hervey Bay zurück. Diese Kleingruppen-Tagestour, an der maximal 20 Passagiere teilnehmen können, wird von einem erfahrenen Guide geleitet, der einem Fragen zur Flora, Fauna und zur Geschichte der Insel beantworten kann.

5. Tag: Rockhampton

Rockhampton: historisches Zollhaus
Rockhampton: historisches Zollhaus
zur Capricorn Coast
Entfernung: 440 km    Zeit: 5:30 h

Auf der Fahrt nach Norden bietet sich ein Abstecher nach Bundaberg an (50km abseits vom Bruce Highway), bei Australiern bekannt für die Bundaberg Rum Destillery. Hier kann man zusehen, wie aus Zuckerrohr Rum gewonnen wird. Am Mon Repos Beach, 15 Kilometer östlich von Bundaberg, gibt es ein ausgezeichnetes Visitor Centre, das über das Leben der Meeresschildkröten informiert. Das Great Barrier Reef findet im Bereich Gladstone/Bundaberg seine südliche Grenze. So ist Gladstone nicht nur ein geschäftiger Industriehafen für den Kohleexport, sondern auch Ausgangspunkt für die Koralleninseln Heron Island, Lady Musgrave Island und Lady Elliot Island.

Zu Gast in einem Boutique Hotel

1 Nacht, Bed & Breakfast
Eine der wenigen Adressen in Rockhampton, die einigermaßen dem Umfulana Portfolio entsprechen und auch einzelne Übernachtungen anbieten, ist das Denison Boutique Hotel. Trotz seiner Lage an einer großen Kreuzung und der etwas dunklen Zimmereinrichtung ist das Hotel für eine Zwischenübernachtung die beste und einzige Option. In dem historischen Gebäude von 1885 übernachten die Gäste in großen Himmelbetten. Der Geist des 19. Jahrhunderts ist überall im Haus zu spüren. 




Info: Rockhampton
Rockhampton ist die Hauptstadt der Capricorn Region und bietet den idealen Ausgangspunkt zu den Stränden der Capricorn Coast, Great Keppel Island, den Central Highlands, den Edelsteinfeldern und dem ländlichen Hinterland. "Rocky", wie die Stadt liebevoll von den Einheimischen genannt wird, ist außerdem bekannt als die australische Hauptstadt des 'Beef'(Rindfleisch). Weitere Sehenswürdigkeiten sind wöchentlich stattfindende Rodeos, Mount Morgan (eine historische Bergbaustadt für den Abbau von Gold- und Kupfer), das lohnenswerite 'Aboriginal Dreamtime Cultural Centre' (montags bis freitags geöffnet), der Botanische Garten, Mt Archer National Park und die beindruckenden Kalksteinhöhlen der Capricorn Caves. Die Stadt liegt direkt auf dem Wendekreis des Steinbocks (Tropic of Capricorn), der die südliche Grenze der tropischen Klimazone darstellt.
Karte: 5. Tag: Rockhampton

6. Tag: Airlie Beach

Island View: Nomen est omen
Island View: Nomen est omen
Paradiesisch: tropischer Whitehaven Beach
Paradiesisch: tropischer Whitehaven Beach
nach Airlie Beach
Entfernung: 500 km Zeit: 6:30 h

Höhepunkt auf der Fahrt von Rockhampton nach Airlie Beach ist der Eungella Nationalpark, der von Mackay aus über Finch Hatton in einer knappen Stunde zu erreichen ist. Der Name heißt in der Sprache der Aborigines "Land der Wolken": der Park, ein Hochplateau, ist bekannt für seine Nebel verhangenen Regenwaldgebiete, Aussichtspunkte und die sehr seltenen und scheuen - im Wasser lebenden - Schnabeltiere (Platypus). Von Broken River starten mehrere Wanderwege. Wer nur einen kürzeren Stopp auf dem relativ eintönigen Weg nach Norden einlegen will, kann entweder 23km nördlich von Rockhampton an einer geführten Tour durch die Capricorn Caves teilnehmen, in Mackay - der Hauptstadt der Zuckerproduktion - anhalten oder bei Mount Ossa (ca. 70km südlich von Proserpine) einen 18km langen Abstecher zur felsigen Halbinsel des Cape Hillsborough National Park machen.




Zu Gast in einem Whitsunday-B&B

2 Nächte, Bed & Breakfast
Das B&B liegt in Airlie Beach - dem Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Whitsunday Islands. Vom Balkon aus hat man einen großartigen Blick über die Whitsundays. Nur wenige Minuten entfernt liegt die Hauptstraße von Airlie mit der Lagune und zahlreichen Restaurants. Die Besitzer, Karren und Steve, helfen gerne bei der Auswahl der zahlreich angebotenen Tagesausflüge und Aktivitäten. Zusätzlich vermieten die Besitzer in der Nachbarschaft eine komplett eingerichtete Ferienwohnung für Selbstversorger, die einen eigenen Swimmingpool hat. Frühstückszutaten werden bereitgestellt.




Info: Whitsunday Islands
74 tropische Inseln bilden den Whitsunday-Archipel. Einige der schönsten und bekanntesten Whitsundays sind Hayman und Hamilton Island sowie Whitsunday Island, die größte Insel. Mit Mangroven, Riffen und Regenwald reich beschenkt, ist Whitsunday Island einer der spektakulärsten Natur-Schauplätze Australiens. 1.000 Fisch- und mehr als 400 Korallenarten wachsen im Unterwasser-Garten dieses zentralen Abschnitts des Great Barrier Reef. Entweder man schwelgt im tief blauen Wasser oder wandert den sichelförmigen, perlweißen Pudersandstrand von Whitehaven Beach entlang.
Karte: 6. Tag: Airlie Beach

8. Tag: Mission Beach

B&B in Mission Beach: Schattige Veranda mit Gartenblick
B&B in Mission Beach: Schattige Veranda mit Gartenblick
Ideal zum schwimmen und surfen: Mission Beach
Ideal zum schwimmen und surfen: Mission Beach
nach Mission Beach
Entfernung: 530 km    Zeit: 7:00 h

Dieser lange Streckenabschnitt führt hauptsächlich durch Zuckerrohrgebiete. Townsville ist die grösste Stadt der australischen Tropen und die zweitgrösste Stadt von Queensland. Hier lohnt sich ein Besuch im Great Barrier Reef Wonderland, einem riesigen Aquarium, in dem man das Korallenriff, Haie und Rochen hautnah bestaunen kann. Wer Hunger oder Lust auf ein Fruchteis hat, kann beim 'Frosty Mango' Restaurant in Mutarnee am Bruce Highway (ca. 65km nördlich von Townsville) einen Pause einlegen. 15km nördlich des 'Frosty Mango' zweigt links eine ca. 6km lange Schotterstrasse zu den Jourama Falls im nördlichen Teil des Paluma Range Nationalparks ab, wo das Wasser entlang des Waterview Creek in mehreren Kaskaden über Granitfelsen hinabfällt: eine ausgezeichnete Picknick- und Badestelle - wenn genug Wasser vorhanden ist.

Zu Gast in einem B&B am Mission Beach

2 Nächte, Bed & Breakfast
Der Mission Beach im Norden von Queensland liegt inmitten eines Weltnaturerbes der UNESCO, das das vorgelagerte Riff und den Regenwald im Hinterland schützt. Das anmutige Gästehaus ist aus Holz gebaut und liegt in einem gepflegten Landschaftsgarten unterhalb des Clump Mountain National Parks. Die Zimmer sind großzügig, mit Klimaanlage und allerlei nützlichem Komfort ausgestattet. Im Garten gibt es in einem Einzimmercottage noch ein weiteres Gästezimmer welches drei Schlafmöglichkeiten und eine kleine Kitchnette bietet. Ein Salzwasser-Pool steht zur Verfügung. Ein Wäsche-Service wird angeboten. Wandern und Tauchen sind möglich, Bootsfahrten werden auf Wunsch vermittelt.


Info: Mission Beach
Nach dem Motto "Where the Reef meets the Rainforest" reicht in Mission Beach der tropische Regenwald bis an die Küste des südlichen Teils des Great Barrier Reefs. Misson Beach setzt sich aus vier verschiedenen Ferienorten zusammen, die an einem 14 km langen Sandstrand - ungefähr auf halbem Weg zwischen Cairns und Townsville - liegen. Mission Beach erhielt seinen Namen von einer Missions-Station für Aborigines, die 1918 - nur wenige Jahre nach ihrer Gründung - durch einen Wirbelsturm zerstört wurde. Von Mission Beach aus lassen sich nicht nur Strand- und Regenwaldwanderungen, sondern auch Ausflüge zum Riff, nach Dunk oder Bedarra Island unternehmen. Der angrenzende Regenwald ist außerdem einer der letzten Lebensräume für den vom Aussterben bedrohten Cassowary, einen farbenprächtigen Straußenvogel, auf den man bereits bei der Anfahrt nach Mission Beach durch eine Vielzahl von Straßenschildern aufmerksam gemacht wird.
Karte: 8. Tag: Mission Beach

10. Tag: Daintree

Wohnen in tropischer Umgebung: B&B am Daintree NP
Wohnen in tropischer Umgebung: B&B am Daintree NP
Daintree: Regenwald erleben
Daintree: Regenwald erleben
zum Daintree Nationalpark
Entfernung: 250 km    Zeit: 4:00 h

Die kleine Stadt Innisfail lebt - wie viele Ortschaften der Region - hauptsächlich vom Zuckerrohranbau. Nördlich von Innisfail verläuft der Bruce Highway parallel zu den Bergen und Regenwäldern des Woonooraran Nationalparks. 10km südlich von Babinda lohnt ein Picknick- oder Badestopp bei den erfrischenden Wasserfällen von Josephine Falls. Cairns - die Metropole der 'Far North Queensland' Region - bietet sich als Stopp zur Mittagspause an. Zwischen Cairns und Port Douglas liegt der schönste Streckenabschnitt des Captain Cook Highways: zur Pazifikküste hin befinden sich schöne Buchten und Strände, im Landesinneren sind die Berghänge mit tropischem Regenwald bewachsen. Mossmann ist wieder von Zuckerrohr umgeben, hinter Daintree Village beginnt dann der Nationalpark.

Zu Gast in einem Haus im tropischen Regenwald

2 Nächte, Bed & Breakfast
Diese Privatpension ist wunderbar gelegen: mitten im tropischen Regenwald, umgeben von einem wunderschönen Garten und nur wenige Minuten vom Strand von Cow Bay entfernt. Das auf Pfählen gebaute Holzhaus - eine typische Bauweise in den Tropen - hat nur zwei Gästezimmer. Von der Terrasse blickt man auf das dichte Grün und die Anhöhen des Daintree National Parks. Die freundlichen Gastgeber servieren ein fantastisches Frühstück mit allerlei exotischen Früchten. Marion, eine Deutsche, und Brian, ihr australischer Mann, leben seit 1996 im Daintree Regenwald und sind gerne bei der Planung von Tagestouren, Nachtwanderungen oder Boots- und Kayaktouren zum Great Barrier Reef behilflich. In der kleinen Siedlung von Cow Bay befinden sich einige Restaurants, Cafés, eine Kunstgalerie und der einzige Pub auf dieser Seite des Daintree Rivers. Cow Bay Beach ist in nur 15 Minuten zu Fuß zu erreichen. Ein weißer Sandstrand, schattige Buchten und nah gelegene Korallengärten bieten Gelegenheit zum Erholen, Schwimmen, Schnorcheln und Spazierengehen.




Info: Daintree Nationalpark
Der Daintree Nationalpark besteht aus einem der ältesten Regenwälder Australiens. Er liegt nördlich von Port Douglas und hat eine Fläche von 76.000 Hektar. Die Gegend um das Cape Tribulation, welches nach Captain Cook benannt wurde, ist besonders reizvoll, da hier der Regenwald bis ans Meer reicht. Zahlreiche Aktivitäten, wie zum Beispiel Angeln, Vogelbeobachtungen, Flussfahrten zu den Krokodilen und Tagestouren nach Cooktown werden von hier aus angeboten. Besonders sehenswert ist außerdem das "Treetop Tower Environment Centre", das dabei hilft die Vielseitigkeit des Regenwaldes zu erschließen.
Karte: 10. Tag: Daintree

12. Tag: Great Barrier Reef

Stille, Platz, Gastfreundschaft: Kolonialvilla bei Redlynch
Stille, Platz, Gastfreundschaft: Kolonialvilla bei Redlynch
Great Barrier Reef: Das Hardy Reef
Great Barrier Reef: Das Hardy Reef
zu den Northern Beaches
Entfernung: 140 km Zeit: 2:30 h

Wer die kürzeste Strecke - den landschaftlich sehenswerten Captain Cook Highway entlang der Küste - nimmt, kann sich auf dem Weg Port Douglas angucken. Dieser, besonders bei Australiern sehr beliebte Urlaubsort, glänzt durch seinen schmucken Yachthafen, moderne Hotelanlagen, weisse Sandstrände, elegante Restaurants und teure Geschäfte. Wer das Atherton Tableland noch nicht gesehen hat und Zeit mitbringt, sollte einen Umweg auf dieses Hochplateau im kühleren Landesinneren machen.

Zu Gast in einer Kolonialvilla bei Redlynch

2 Nächte, Bed & Breakfast
Das großzügige Kolonialgebäude mit hochglänzendem Parkettboden liegt an einem bewaldeten Hang in einem parkähnlichen Garten. Wer am glitzernden Pool liegt und die Ruhe genießt, würde nicht vermuten, dass die Innenstadt von Cairns nur 12 km entfernt ist. Noch näher ist Redlynch mit seinen guten Restaurants und Geschäften. Die Gastgeber, Kim und Marilyn, sind gute Kenner der Gegend und geben viele Tipps für Tagesausflüge und Restaurantbesuche. Die Zimmer sind geräumig und hell.

Umfulana Tipp!

Atherton Tableland

Das Atherton Tableland erstreckt sich über 150 Kilometern von Cairns bis Innisfail. Der höchste Punkt liegt bei 900 Metern über dem Meeresspiegel. Dieses Hochland ist, dank seiner klimatischen Bedingungen und des Vulkanbodens, eines der fruchtbarsten Anbaugebiete Queenslands. Gerade wenn an der Küste zur tropischen Regenzeit schwül-heisse Temperaturen herrschen, ist es im Tableland angenehm kühl. Die Hauptstadt der Region ist der kleine Ort Atherton, zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen der Curtain Fig Tree und die Millaa Millaa Falls. Von Cairns und Umgebung werden geführte Tagestouren - auch in deutscher Sprache - zu den Highlights der Atherton Tablelands angeboten; sie können über die Gastgeber vor Ort gebucht werden.



Info: Great Barrier Reef
Es ist ein Meisterwerk ohnegleichen, geschaffen von Mutter Natur - das Great Barrier Reef. Um seine Einzigartigkeit zu betonen, wird es auch als das "Achte Weltwunder" bezeichnet. Das gigantische Aquarium voller exotischer Farbenpracht erstreckt sich über 2.000 km. Es ist damit das größte Korallenriff der Welt sowie die einzige natürliche Lebensform, die vom Mond aus zu erkennen ist. 1981 nahm die UNESCO das Great Barrier Reef in die Liste der Weltnaturerbe auf. Zu den Hauptattraktionen der bizarren Unterwasserwelt zählen farbenprächtige Korallen, große Fische und zahlreiche weitere Meerestiere mit bizarren Formen. Das Highlight des Jahres: Der wundersame "Schneesturm" unter Wasser während der Fortpflanzung der Korallen. Weltweit gilt das Great Barrier Reef als das beeindruckendste Schnorchel- und Tauchgebiet. In dem schillernden Blau des glasklaren Wassers - mit einer Sichttiefe bis zu 60 Meter - können Sie Ihrer Leidenschaft frönen. Tauchen Sie ab. Um anschließend mit unvergesslichen Eindrücken zurückzukehren.
Karte: 12. Tag: Great Barrier Reef

14. Tag: Uluru-Kata Tjuta NP

Sails: Pool bei Nacht
Sails: Pool bei Nacht
Open-Air Restaurant am Uluru
Open-Air Restaurant am Uluru
Uluru: gewaltiger Felsklotz im Innern Australiens
Uluru: gewaltiger Felsklotz im Innern Australiens
Mietwagen Abgabe
Abgabe-Station: Cairns Airport

Flug zum Ayers Rock
Entfernung: 1.790 km    Zeit: 2:45 h

Die Inlandflüge sind von unserer Seite nur im Preis enthalten, wenn diese auch mit den genauen Daten im Flugplan (wird unter den Leistungen ausgewiesen) enthalten sind!

Mietwagen Annahme
Typ: Toyota Yaris (5-türig) o.ä.
Anmietstation: Ayers Rock Airport


Zu Gast im Sails in the Desert Hotel

2 Nächte, Übernachtung
Sails in the Desert ist ein modisches Hotel zwischen blühenden Büschen und Eukalyptusbäumen. Bei Sonnenuntergang kann man den Lauten der Wüste lauschen. Die höchsten Gebäude sind nicht größer als die umliegenden Sanddünen, sodass sich der Komplex sehr gut in die Landschaft einpasst. Unter den weißen Segeln, die den Pool säumen, kann man wunderbar entspannen. Das Hotel verfügt über einen Schalter, an dem man Tagesausflüge buchen kann, eine Kunstgalerie, einen Minigolfplatz, verschiedene Restaurants und eine Bar.






Umfulana Tipp!

Sound of Silence Dinner

Umgeben von rotem Wüstensand, mit Blick auf das Farbenspiel des Sonnenuntergangs nimmt man das Gourmet Barbecue mit Spezialitäten wie Barramundi, Känguru und Krokodil ein. Begleitet vom tiefen und vibrierenden Klang eines einzigen Didgeridoos unter dem Funkeln der Sternbilder der südlichen Hemisphäre und der Intensität der Milchstraße. Das ist Sound of Silence. Der Transfer von den Hotels zum Restaurant, die Begrüßung mit Champagner und Canapés und sämtliche weitere Getränke sind im Preis enthalten. [Das Dinner ist nicht im Paketpreis enthalten und kann auf Wunsch zum Preis von ca. 148,- Euro pro Person über Umfulana mitgebucht werden]




Info: Uluru-Kata Tjuta NP
Uluru, oder auch Ayers Rock, gehört zu den berühmtesten Attraktionen Australiens. Er ist der zweitgrößte Monolith der Erde und ragt 348 m aus der sandigen Ebene heraus, weist keinerlei durchgehende Spalten auf und wird daher von vielen Experten als echter Monolith bezeichnet. Allerdings ist er die Spitze eines unterirdischen Sockels und daher streng geologisch betrachtet kein Monolith. Für die Aborigines ist Uluru ein heiliger Ort und in den vielen, durch Erosion entstandenen, Höhlen und Schluchten findet man noch zahlreiche, interessante Felsmalereien. Der riesige "Felsklotz" befindet sich auf dem Boden des Uluru-Kata Tjuta National Park. Das Gebiet um den Ayers Rock und den Felsen selbst wurden 1985 an die Aborigines (Anangu-Stamm) zurückgegeben. Allerdings haben diese das Land zur touristischen Nutzung an den National Park und Wildlife Service verpachtet. Seither wird es von Vertretern des Parks und den Ureinwohnern gemeinsam verwaltet. Bei der ganzen Euphorie um den Ayers Rock sollte man die 32 km westlich gelegene Gebirgsformation aus 36 Kuppeln, Kata Tjuta oder auch die Olgas genannt, nicht vergessen. Diese sind mindestens genauso spektakulär. Sie bestehen aus Konglomeratgestein mit groben, zugerundeten Bestandteilen in flach geneigten Gesteinsschichten. Einige Geologen gehen davon aus, dass nur die Spitze der Olgas hervorragt und sich einige Kilometer unter der Erde weiter fortsetzt. Hier lohnt sich eine Wanderung durch die Felsschluchten des "Valley of the winds". Möchte man mehr über die Schöpfungsgeschichte der Aborigines lernen empfiehlt sich eine geführte Umwanderung (9,5 km) des Uluru. Das Besteigen des heiligen Felsen ist für die Ureinwohner Tabu. Wer also den Aborigines Respekt erweisen möchte, sieht vom Aufstieg ab! 

[Vor Ort werden verschiedene geführte Aktivitäten und interessante Touren angeboten. Das Büro mit verschiedenen Anbietern finden Sie im zentralen Bereich des Ayers Rock Resort. Wer komplett unabhängig sein möchte, kann über Umfulana einen Mietwagen vorbuchen]. 

Den Eintritt in den Nationalpark bezahlt man am Eingang. Die Kosten liegen bei ca. 25.- AUD pro Person.
Karte: 14. Tag: Uluru-Kata Tjuta NP

16. Tag: Sydney

Medusa: vielfach ausgezeichnet
Medusa: vielfach ausgezeichnet
Sydney: "Perle des Südpazifiks"
Sydney: "Perle des Südpazifiks"
Mietwagen Abgabe
Abgabe-Station: Ayers Rock Airport

Flug vom Ayers Rock nach Sydney

Die Inlandsflüge sind nur im Reisepreis enthalten, wenn diese auch mit den genauen Daten im Flugplan und unter Leistungen aufgeführt sind!

Taxi vom Flughafen zur Unterkunft (Innenstadt)
Entfernung: 11 km    Zeit: 0:20 h

Transfer vom Flughafen per Taxi (in Eigenregie) zur Unterkunft (Kosten: ca. 25-40 AUS$, nicht im Paketpreis enthalten, vor Ort zu zahlen). Als günstigere Variante kann alternativ der Flughafen Shuttle-Bus genutzt werden.


Zu Gast im Medusa

3 Nächte, Übernachtung
Was das Costes für Paris und das Mercer für New York, ist das Medusa für Sydney. 18 Zimmer und fünf Suiten beherbergt das moderne Boutique Hotel, das von einem der besten Innenarchitekten Australiens, Scot Weston, eingerichtet wurde. In der Planung hat er alle Elemente, die zu einem klassischen Hotel gehören, überprüft und gegebenenfalls verändert oder weggelassen. Herausgekommen ist ein faszinierendes Objekt, für das er viele Auszeichnungen gewonnen hat. Neben dem Konzept, das sich konsequent am Wohlergehen des Gastes orientiert, besticht die Lage: zur Oper und zum Hafen sind es nur wenige Minuten.



Umfulana Tipp!

Blue Mountains

Der Blue Mountains National Park befindet sich auf einem nur 65 km von Sydney entfernten Hochplateau und beeindruckt durch steile Schluchten, hohe Wasserfälle, weitläufige Eukalyptuswälder, ein erfrischend kühles Sommerklima und bizarre Felsformationen, wie die berühmten "Three Sisters". Von Katoomba, dem Hauptort der Region, der auf 1017m Höhe liegt, hat man einen atemberaubenden Blick in das breite, steil abfallende Jamieson Valley. Ein gut ausgebautes Netz an Wanderwegen bietet den Besuchern unzählige Wandermöglichkeiten.
Hinweis: Wir empfehlen einen Tagesausflug in die Blue Mountains erst vor Ort über die Unterkunft in Sydney zu buchen, da man bei schönem Wetter eine viel bessere Sicht hat.


Der Lieblingsstrand der Sydneysiders, wie man die Einwohner von Sydney nennt, bietet mehr als Sonne, Sand und Meer. Neben Entspannung und Bademöglichkeiten gibt es auf der Halbinsel attraktive Geschäfte, Boutiquen und Kulinarisches aus aller Welt. Außerdem bietet die Oceanworld Manly eine Unterwasserwelt aus Sicht der Meerestiere. Ein Spaziergang von Manly zur Spit Bridge führt an Stränden entlang, durch Parks und dichten Wald, aber auch über Felsen und durch Küstenheide. Eine Fähre verkehrt ständig zwischen Sydney und Manly Beach


Info: Sydney
Sydney, die Perle des Südpazifiks, erstreckt sich entlang der nördlichen und südlichen Ufer des Parramatta River. Sie ist umrahmt von goldgelben Stränden und Buschland. In ihrem Herzen befindet sich das Juwel ihrer Krone - der Naturhafen Sydney Harbour. Hier, wo alles begann, als Captain Arthur Phillip 1788 vor Anker ging und die erste Siedlung auf australischem Boden gründete, ist auch heute noch der ideale Ausgangspunkt Sydneys unterschiedliche Stadtteile mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, historischen Gebäuden und gläsernen Wolkenkratzern zu erkunden. Dazwischen liegen immer wieder großzügig angelegte Parkanlagen, die zum Entspannen einladen. Die florierende Geschäfts- und Handelsmetropole bildet den gesunden Gegensatz zum rauen Outback, das noch immer das Bild vieler Australienbesucher prägt. Ausflugsmöglichkeiten in die umliegenden Nationalparks, die Blue Mountains und die Hunter Valley Weinregion gibt es reichlich.
Karte: 16. Tag: Sydney

19. Tag: Sydney

zum Flughafen Sydney
Transfer per Taxi (in Eigenregie) zum Flughafen (Kosten: ca. 25-45 AUS$).

Abflug von Sydney Airport

Zusatzleistungen

Visum Australien

Umfulana- Klimabeitrag
Infos: http://www.umfulana.de/klimabeitrag-oz

Mietwagen

Vermieter: Hertz Australia
Gruppe: S
Typ: Toyota Camry Sedan
Ausstattung:
4-türig, Automatik, Klimaanlage, Servolenkung, Radio/CD-Player

Ihre Selbstbeteiligung für diesen Wagen: AUD3.500 (ADE)

Vermieter: Hertz Australia
Gruppe A
Typ:
Toyota Yaris Hatch
Ausstattung: 5-türig, Klimaanlage, Servolenkung, Radio/CD-Player, Automatik

Ihre Selbstbeteiligung für diesen Wagen: AUD3'500 (ADE) + AUD 2'200 (SVA)
HERTZ
HERTZ
Leistungen Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

2.519,00 USD1
(2.043,00 EUR)1


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Mai – November

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Telefon: +49 (0)2268 9098-16

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1Der Preis ist pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen kann sich der Preis verändern.