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28.02.2010 |
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Australien Reise von Tina Anschütz Sinzheim, Deutschland |
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Liebes Umfulana-Team,
zunächst möchten wir uns bei Ihnen für die professionelle und geduldige Organisation bedanken, die alle unsere Wünsche berücksichtigt hat.
Wir möchten nun versuchen einen kurzen und trotzdem aussagekräftigen Reisebericht zu verfassen, was nicht leicht fällt, wenn man so viele tolle Eindrücke gesammelt hat.
Hinflug Frankfurt – Cairns
Unser Flug verlief von Frankfurt über Singapur via Darwin nach Cairns. Bis Singapur wurde unser Flug von Qantas betreut, wobei alles problemlos verlief – die Sitzplätze boten ausreichend Platz, Entertainment-Programm und Verpflegung waren auf hohem Niveau. Ab Singapur flogen wir mit Jetstar, einer Tochtergesellschaft von Qantas, weiter in das tropische Darwin von wo es – nach einem Zwischenstopp und Austausch des Flugzeugs wegen technischen Defekts – weiter zum Zielflughafen nach Cairns ging. Es erwarteten uns 34°C bei ca. 90% Luftfeuchtigkeit und blauem Himmel. Nach dem kalten Winter in Deutschland war das ein Segen:)
Cairns – Holloways Beach
Am Hertz-Schalter des Flughafens von Cairns übergab uns ein überaus freundlicher Mitarbeiter Autoschlüssel für unseren Mietwagen und informatives Kartenmaterial. Unser Mietwagen war ein Ford Falcon mit 265 PS / Automatik mit Tempomat in sehr gutem Zustand und sehr komfortabel. Die Entscheidung für einen Mietwagen war genau richtig!
Nach Verladen des Gepäcks ging es direkt in Richtung Holloways Beach – zum Regenwaldhaus bei Cairns.
Das traumhaft in Mitten eines Sees gelegene Regenwaldhaus war der beste Start, den man sich für eine Reise entlang der australischen Ostküste wünschen kann. Vicky empfing uns freundlich und zeigte uns die stilvoll eingerichteten Zimmer. Da sie und ihr Mann an diesem Tag selbst in den Urlaub Richtung Süd-Ost-Asien aufbrachen, übergaben sie ihr Haus und ihr B&B vertrauensvoll in die Hände von Phil & Sonia. Dieses Pärchen war so herzlich und gastfreundlich wie man es sich nur wünschen kann. Wir erhielten umfassende Informationen zur weiteren Planung unserer Reise und waren auch herzlichen zum abendlichen BBQ eingeladen. Das entspannte Frühstück auf der Terrasse mit frischen Früchten, Müsli, Joghurt, Eiern & Speck und Toast war übrigens phänomenal und ich würde es fast als bestes Frühstück der Reise bezeichnen!
Von Cairns aus machten wir Tagesausflüge nach Daintree und die nähere Umgebung von Cairns, besuchten einen von Aboriginals bewohnten Nationalpark bei Mossman Gorge und genossen die wundervolle Zeit im Regenwaldhaus bei Cairns.
Wichtig für diese Region: Anti-Moskito-Spray! Am besten Vorort kaufen, da die europäischen Mittel nur bedingt wirksam sind. Jedoch stehen in vielen B&Bs auch entsprechende Sprays zur Verfügung!
Nach 3 Übernachtungen in Holloways Beach setzten wir unsere Reise individuell fort.
Holloways Beach – Sydney
Unser Weg nach Süden führte uns zunächst über Mission Beach, wo wir durch Zufall eine ebenfalls von Umfulana angebotene B&B Unterkunft buchten. Sehr empfehlenswert!
In Hervey Bay hatten wir auch eine wunderbare Zeit und übernachteten in der traumhaften Villa Cavour. Wir haben den Gastgebern mit italienischen Wurzeln die Umfulana-Kontaktdaten überlassen, da wir davon überzeugt waren, dass dieses neue B&B perfekt in das Umfulana-Portfolio passt. Mara und Rocco sind stets um das Wohl der Gäste besorgt, auf Wunsch wird man von Rocco, einem italienischen Koch, bekocht, man bekommt jederzeit frischen italienischen Kaffee und kann die Zeit auch entspannt am Pool genießen. Wie wir nun von den Hosts erfahren haben, war unser Tipp erfolgreich und einer Kooperation steht nichts im Wege.
Sydney
Im Vergleich zu unserer sehr naturbezogenen Reise im Norden bietet Sydney einen einzigartigen Kontrast. Nach Tagen im Regenwald, mit vielen Tieren und Naturschauspielen steht man plötzlich inmitten einer mit Hochhäusern bestückten Metropole mit sehenswerten architektonischen Highlights wie dem Opera House und der Harbour Bridge. Die Unterkunft in Sydney bot bei Bedarf trotzdem einen angenehmen Rückzugsraum und ermöglichte aufgrund der tollen Lage einen unkomplizierten Weg zu Fuß zu einigen der Hotspots von Sydney. Frühstück und Gastfreundlichkeit waren dem städtischen Flair entsprechend, aber im Vergleich zu den sehr persönlich und liebevoll geführten B&Bs im Norden doch einfach etwas europäischer.
Alles in allem ein Traumurlaub mit einer Fülle von unvergesslichen Momenten, die uns mit Sicherheit in dieses einzigartige Land zurückführen werden!
Umfulana war uns vor dieser Reise gänzlich unbekannt, aber die Betreuung, Organisation, die liebvoll ausgewählten B&Bs und Tipps haben uns jedoch zu 100% überzeugt! Bei unserer nächsten Fernreise werden wir auf jeden einen Blick auf die Umfulana-Angebote werfen!
Vielen lieben Dank!
Tina & Lars Anschütz |
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02.02.2010 |
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Australien Reise von Constanze Dahm Zürich, Schweiz |
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Sehr geehrte Frau Bonnemann,
Wir sind grad zurück von unserer Australienreise. Wieder einmal wurden wir von Umfulana nicht enttäuscht, und es war ein traumhafter Urlaub, wenn auch die 5 Wochen viel zu schnell verflogen. Es fällt im Moment noch schwer, sich in den grauen Winter in Europa wieder einzuleben.
Unsere Reise führte uns an die Ostküste Australiens, und wenngleich uns vorher viele Leute gewarnt haben, dass dort ja, vor allem im Norden, im Moment die Regenzeit ist, hatten wir mit dem Wetter Glück. Von den 5 Wochen hat es an 2 Tagen geregnet! Und diese beiden Tage verbrachten wir mehrheitlich im Auto, also auch nicht wirklich tragisch.
Nach unserer ersten Woche in Sydney (inklusive NYE Feuerwerk) und einem Abstecher zum Uluru, ging es nach Cairns, wo unsere von Umfulana organisierte Reise begann. Unsere Reise führte uns von Cairns entlang der Küste bis runter nach Sydney, von wo aus es wieder Richtung Heimat ging.
Bei der Übernahme des Mietwagens in Cairns bei Hertz stellte sich heraus, dass unsere gebuchte Kategorie nicht mehr vorhanden war, so dass unser Wagen leider etwas zu klein war, und wir unser Gepäck nicht in den Kofferraum bekamen. Unter Kategorie C fallen nämlich anscheinend auch Autos aus Kategorie B (kleiner), die mit Automatik versehen sind. Und da Hertz restlos ausgebucht war, gab es keine grösseren Wagen mehr. Da wir aber einige Tage in Cairns verbrachten, haben wir die Vermietstation in der Innenstadt aufgesucht, wo man uns problemlos einen grösseren Wagen geben konnte.
Die Unterkünfte waren alle auf ihre Art sehr schön. Wider einmal hat uns die familiäre, persönliche Note sehr gut gefallen: Die Begrüssung war überall sehr herzlich, und wir wurden schon erwartet. Die Hausherren waren anscheinend gut über uns informiert, wo wir vorher waren und wo wir dann hinfahren würden. Besonders hervorheben möchte ich hier die Unterkunft in Cairns (hervorragendes Abendessen mit Blick über Cairns – hier stimmte einfach alles), die grosszügigen Zimmer in Yungaburra, die Gastfreundschaft in Mission Beach, das Frühstück und die Aussicht in Airlie Beach bei Peter, die Herzlichkeit von Mary und Geoff sowie das schöne Herrenhaus in den Blue Mountains. Ganz besonders beeindruckt hat uns die Suite im Lamington National Park mit ihrem Panoramafenster im Bad. Hier bin ich froh, dass ich auf Sie gehört habe, da ich auf einer früheren Reise in einer anderen Lodge war, welche wirklich nicht mit unserer Suite mithalten konnte.
Etwas aus der Reihe fiel einzig die Unterkunft in Byron Bay: das Zimmer war in Ordnung, doch fehlte uns die Gastfreundlichkeit (Hausherrin/liebloses Frühstück), wie wir sie sonst von Umfulanas ausgewählten Unterkünften gewohnt waren.
Alles in allem wieder einmal eine gelungene Reise. Es war alles perfekt organisiert, auch die Überfahrt nach Fraser Island. Wir waren nicht das letzte Mal in Australien und das nächste mal sicherlich wieder mit Umfulana, vielleicht in den Westen…?!
Vielen Dank für einen Sommer mitten im Winter…
Constanze Dahm und Arnold Weihs
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| Lake Mackenzie, Fraser Island |
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| Sunset at Byron Bay |
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| Hot Air Ballooning, Cairns |
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| Snorkeling at Michaelmas Cay, Great Barrier Reef |
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| Uluru, Outback |
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| Sydney |
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| New Years Eve 2009/2010, Sydney |
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| Three Sisters, Blue Mountains |
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17.01.2010 |
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Australien Reise von Markus Wagner (mans.wagner@netcologne.de) Odenthal, Deutschland |
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Jetzt sind wir schon zwei Wochen von unseren ersten Australienreise zurück und der Alltag hat uns leider wieder. Wir hatten einen traumhaften Urlaub und haben in den vier Wochen so viel erlebt und gesehen, sind aber Dank der ausgezeichneten Reiseplanung seitens Umfulana immer sehr entspannt gewesen. Die Unterkünfte waren alle schön, jede auf ihre Weise. Mein persönlicher Favourit war allerdings das Queensländerhaus in Rockhampton mit der liebevollen Einrichtung und den ebenso liebevollen Besitzern. Absolute Höhepunkte waren sicher das Katamaransegeln zu den Whitesundays, Meeresschildkröte beim schnorcheln inclusive, Besuch der Capricorn Caves bei Rockhampton, Ausflug zum Great Barrier Reef mit Schnuppertauchen und Helikopterflug, Besuch des Ayers Rock und das
Silvesterfeuerwerk in Sydney an der Harbour-Bridge. Zusammenfassend kann man sagen, das alle Gastgeber sehr freundlich und hilfsbereit waren und man durch Ihre Unterstützung viel Zeit spart. Alle Empfehlungen waren super, die Ausflüge wurden von Ihnen gebucht und es war somit absolut stressfrei. Das Frühstück war sehr umfangreich und lecker.
Den Stopover in Singapur können wir nur empfehlen, das Hotel ist toll, die Lage ausgezeichnet und der gebuchte Chauffeurservice unsere erste Überraschung. Wir konnten am nächsten Tag vor dem abendlichen Weiterflug nach Sydney im Hotel noch duschen und sind dann ganz entpannt weitergereist. Falls jemand vor hat auch zum Ayers Rock zu reisen, sollte er vielleicht einen Mietwagen von Deutschland aus vorbuchen, der Transfer vom Hotel zum Felsen ist nicht billig und da man zum Sonnenaufgang,Sonnenuntergang und vielleicht noch zu den Olgas will,kommen schnell ein paar hundert Euro zusammen. Wir haben uns für den Mietwagen entschieden der natürlich vor Ort teurer ist als vorgebucht.
Kurzum wir können Umfulana nur empfehlen. Wir träumen schon von der nächsten Reise, gerne wieder mit Umfulana....
Elke Krämer und Markus Wagner |
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| Oper in Sydney |
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| Fraser Island |
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| Byron Bay Delphine inclusive |
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| Capricorn Caves |
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| Frühstück in Airlie Beach (yummy) |
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| Fig Tree im Astherton Tableland |
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| Unser Katamaran in den Whitsundays |
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| Sylvesterfeuerwerk in Sydney |
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| Ayers Rpck oder Uluru |
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15.01.2010 |
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Australien Reise von Wolfgang und Vreni Hösel Wolfgang und Vreni Hösel, Schweiz |
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Sehr geehrter Frau Hellack
Inzwischen ist es schon eine Weile her, dass wir von unserer Australienreise heimgekehrt sind. Dennoch sind die Eindrücke noch frisch in Erinnerung, nicht zuletzt wegen der Zeit die ich mit der Aufarbeitung des Fotomaterials zwischen Weihnachten und Neujahr verbracht habe.
Die Reise war von Umfulana ausgezeichnet organisiert. Die Unterkünfte waren durchwegs gut bis sehr gut. Die gewählten Reisedistanzen sowie die Ruhepausen waren angemessen. Wir genossen vor allem die Unterbringung in den Bed&Breakfast Herbergen. Die australische Freundlichkeit kommt dabei voll zum Ausdruck und lässt einem viel Zusätzliches über Land und Leute erfahren.
Unser Urlaub begann in Brisbane. Noch müde vom langen Fluge und etwas, dem europäischen Winter entsprechend, zu warm gekleidet, verbrachten wir den Tag mit einer Rundfahrt auf dem Brisbane River. Von Brisbane ging's per Mietwagen nach Hervey Bay. Die bereits von Ihnen geplante Tour auf Fraser Island gestaltete sich recht abenteuerlich. Aufgrund der langen Trockenperiode waren die Sandpisten selbst für 4x4 Fahrzeuge teilweise kaum zu bewältigen.
Über Rockhampton führte unsere Fahrt weiter nach Arlie Beach. Während wir auf unserer Reise nur wenigen Touristen begegneten und kilometerweite leere Sandstrände vorfanden, war der Ferienort zum Bersten voll mit Backpackern.
Die australischen Schüler hatten ihr Abitur abgeschlossen und tobten sich vor Beginn des Studiums noch einmal richtig aus. Eine Bootsfahrt hinaus auf die Whitsunday Islands, zusammen mit dem Schnorcheln im Korallenriff, entführte uns jedoch umgehend dem hektischen Treiben.
Von Airlie Beach ging die Reise über Mission Beach weiter nach Cairns.
Speziell in dem B&B Mission Beach hätten wir gerne eine weitere Nacht angehängt. Je weiter nördlicher wir kamen, um so tropischer wurde die Vegetation. Die dürren, wüstenartigen Steppen wurden von tropischen Regenwäldern abgelöst. Die Viehzucht wich dem Anbau von Zuckerrohr, Bananen und Tee. Ein Abstecher in die Atherton Tablelands zeigte eine Landschaft, welche nur im ersten Anschein unseren Voralpen glich, bei genauerem Hinsehen erkannte man jedoch, dass die Vegetation nicht zu vergleichen war. Besonders faszinierend war für uns eine Wanderung durch das Blätterdach des tropischen Regenwalds.
In Cairns waren wir für drei Tage im Regenwaldhaus untergebracht. Das Haus inmitten eines künstlich angelegten Sees, umgeben von der tropischen Vegetation, kann kaum noch übertroffen werden. Von Cairns aus nahmen wir die malerische Eisenbahn hinauf nach Kuranda und zurück die Seilbahn mitten durch den Regenwald.
Ein Ausflug entlang den nördlichen Stränden führte uns über Port Douglas hinauf an den Daintree River. Eine Flussfahrt zeigte uns, dass australische Krokodile nicht nur im Film vorkommen.
Von Cairns ging's weiter per Flugzeug nach Alice Springs. Nach unsrer Meinung waren die folgenden Tage in den Northern Territories der Höhepunkt der Reise. Das Outback mit seiner wüstenartigen Landschaft und Farbenpracht ist von ausnehmender Schönheit. Oft wurden wir auch an unsre Reisen in Afrika erinnert. Man hat stets das Gefühl, es müsste hinter der nächsten Ecke entweder eine Giraffe oder doch zumindest eine Antilope stehen. Dies ist natürlich in Australien nicht der Fall. Gelegentlich wird man jedoch von entlaufenen und nun wild lebenden Kamelen und Pferden überrascht. Die Reise ging, teilweise über Schotterpisten von Alice Springs, Glen Helen und Kings Canyon zum Ayers Rock. In Glen Helen wurde der übliche Übernachtungsstandard nicht ganz eingehalten. Entschädigt wurden wir jedoch durch die traumhafte Landschaft und die ausgezeichnete Küche des Restaurants. Am Abend hallten die Felsen vor dem Resort vom Heulen der auf Jagd gehenden Dingos wieder.
Über weite Strecken schienen wir absolut alleine im Outback unterwegs zu sein. Erst am Ayers Rock holte uns der Tourismus wieder ein. Jeder Australienreisende muss schliesslich den roten Monolith in der Wüste gesehen haben.
Vo hier führte uns der Flug nach Sydney. Schon während des Anflugs hatten wird eine atemberaubende Sicht auf die Stadt. Drei Tage lang zogen wir zu Fuss, mit dem Bus und der Fähre durch Sydney und Umgebung. Wir haben schon viele schöne Städte auf dieser Welt gesehen, Sydney gehört sicherlich zu den schönsten und nimmt, aufgrund der frischen Eindrücke, zurzeit wohl den ersten Platz ein.
Rückblickend bleibt eine wunderbare Reise, anderthalb Stunden Diashow und die Feststellung, dass wir eigentlich kaum Kängeruhs (zumindest lebende) gesehen haben.
Die Reise war ausgezeichnet geplant und organisiert. Wir bei künftigen Unternehmungen sicherlich wieder auf Umfulana zurückkommen. Wir möchten uns daher herzlich bei Ihnen bedanken.
Freundliche Grüsse
Wolfgang und Vreni |
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13.01.2010 |
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Australien Reise von Erika Bogenreuther u. Wolfgang Spanheimer (erika-wolfgang@hotmail.de) Würzburg, Deutschland |
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Hallo Frau Hellack,
hier nun der Bericht über unsere Australienreise vom 19.10. – 22.11.2009. Eins vorneweg, es war für uns der absolute Traumurlaub, nicht zuletzt dank der hervorragenden Organisation durch Umfulana. Wir waren ja nun als eigentlich überzeugte Gruppenreisende das erste Mal allein unterwegs und hatten ein bisschen Bedenken, gerade auch was das Fahren mit dem Mietwagen auf der "falschen" Straßenseite betrifft, aber es hat alles bestens geklappt. Ein Lob geht auch an die Mitarbeiter von Hertz, die uns die Autos völlig unbürokratisch übergeben haben und uns noch mit Straßenkarten sowie wertvollen Tipps zur jeweiligen Strecke versorgt haben. Auch die diversen Inlandsflüge mit Qantas bzw. Regional Express nach Kangaroo Island verliefen problemlos, der Service war sehr gut. Die Unterkünfte waren, jede auf ihre Art, einzigartig. Es war immer spannend, wo man am Abend ankommen würde.
So, nun noch zu den einzelnen Stationen der Reise:
Melbourne – Villa in St. Kilda
Wir hatten ein wunderschönes Zimmer, French Room genannt. Hier konnten wir uns von der langen Anreise erholen. Margaret und vor allem Ross sind "very british", etwas zurückhaltend, aber sehr nett und hilfsbereit. Margaret hat uns mit Tipps bzgl. Sightseeing und Trambahnbenutzung versorgt, Ross hat ein gutes Frühstück serviert. Melbourne hat uns sehr gut gefallen, man kann viel unternehmen. Wir haben dann die Stadt Richtung Geelong – Great Ocean Road verlassen. Der erste Abschnitt bis Apollo Bay ist, was die Straße an sich betrifft, der spektakulärere Teil, man fährt direkt an der Küste entlang, einfach fantastisch. Wir haben viele Stopps gemacht, auch in Anglesea die vielen Känguruhs auf dem Golfplatz besucht.
Apollo Bay – Landhaus mit Ausblick
Die Anfahrt ist etwas abenteuerlich, wir haben immer gehofft, dass wir heil um die Kurven kommen und uns kein entgegenkommendes Auto erwischt, aber es ging ja gut. Die Lage hoch oben auf dem Berg ist natürlich toll, ein fantastischer Ausblick. Auch hier hatten wir ein sehr schönes Zimmer und gutes Frühstück. Den Aufenthaltstag in Apollo Bay haben wir u.a. für einen Ausflug zum Cape Otway genutzt. Im Eukalyptuswald kurz vor dem Leuchtturm haben wir in den Bäumen viele Koalas entdeckt, unsere ersten in freier Wildbahn und das bei unserer dritten Australienreise – ein echtes Highlight.
Port Fairy – Haus am Wasser
Nach einem Tag an der Great Ocean Road mit vielen Stopps bei den Zwölf Aposteln, Loch Ard Gorge usw. sind wir abends in Port Fairy angekommen. Jill hat uns sehr herzlich empfangen, das Zimmer war zwar etwas klein aber sehr gemütlich, wie das ganze Haus. Auch hier gab es ein gutes Frühstück, am großen Tisch zusammen mit zwei anderen Paaren. Port Fairy ist ein netter kleiner Ort, der Moyne River sehr idyllisch. Leider mussten wir nach einer Übernachtung wieder weiter.
Halls Gap – Wildblumenhaus
Herzlicher Empfang durch Pauline mit Tee und Keksen. Sie hat uns gleich Tipps fürs Dinner gegeben und einen Plan mit den Restaurants gemalt sowie eine Tour für den nächsten Tag zusammengestellt. Das achteckige Zimmer ist etwas ungewöhnlich wie das ganze Haus, es hat uns aber wirklich gut gefallen. Damit, dass es etwas familiärer zugeht – der Zugang zum Zimmer liegt im Küchen-/Wohnbereich von Pauline und Graeme – hatten wir keine Probleme. Wenn wir abends zum Dinner nach Halls Gap gefahren sind, gab's auf den Wiesen am Straßenrand immer ganze Herden von Känguruhs zu sehen. Insgesamt waren die Grampians einen Abstecher wert, auch hier hätte man wieder einen Tag länger bleiben können.
Robe – B&B in Robe
Nach einem langen, aber interessanten Fahrtag Ankunft in Robe. Als erstes fallen einem die vielen schönen Rosen am Haus auf. Ann ist eine erstaunliche Frau – schon weit in den Achtzigern, wie wir später erfahren haben – und wahnsinnig nett. Auch hier war das Zimmer sehr schön ausgestattet und geräumig, ebenso das Badezimmer mit Whirlpool. Es gab leckeres Frühstück mit Räucherlachs und Rühreiern im hell und freundlich eingerichteten Frühstücksraum. Leider hatten wir auch hier nur eine Nacht.
Barossa Valley – Hideaway Cottage
Sicherlich mit die schönste Unterkunft auf der Reise. Das Cottage ist sehr geschmackvoll eingerichtet, auch die Lage ist wunderschön – mitten in den Weinbergen und an einem Teich gelegen. Leider war es sehr heiß und wir konnten den Garten nicht nutzen, es gab auch viele Mücken. Aber es hat Spaß gemacht, die Enten zu füttern. Der Wein war hervorragend, beim Shiraz haben wir zuschlagen. Leider hatten wir zu den Vermietern nur einmal per Telefon Kontakt, da man sich im Cottage zur Abwechslung selbst verpflegt. Die Zutaten für ein ausgiebiges Frühstück standen bereit. Das Barossa Valley ist landschaftlich sehr schön, hügelig mit vielen Weingütern. Überall sieht man Spuren der deutschen Siedler, Kirchen, Friedhöfe usw. In Tanunda haben wir zur Abwechslung mal die deutsche Küche genossen, die Rouladen waren sehr gut. Aber die Australier kochen auch nicht schlecht, wir haben überall hervorragend gegessen.
Kangaroo Island – Haus über der Emu Bay
Für uns der absolute Höhepunkt der Reise, was Unterkunft und Betreuung angeht, waren die Tage bei Mandy und Paul im Haus über der Emu Bay. Vom Zimmer aus hatten wir einen tollen Blick auf die Bucht. Das Zimmer war sehr geräumig und stilvoll eingerichtet, wie das ganze Haus. Wir hatten drei Übernachtungen auf der Insel gebucht und an einem Tag eine geführte Tour – sehr beeindruckend die Seal Bay mit den Seelöwen. Am zweiten Tag haben wir per Mietwagen vor allem den Flinders Chase Nationpark erkundet – wunderschön. Man hätte eigentlich noch mindestens einen weiteren Tag auf der Insel verbringen können. Die Krönung des Ganzen war aber Mandy mit ihren excellenten Kochkünsten. Was sie jeden Abend zum Dinner gezaubert hat, war besser als es in manchem Top-Restaurant sein könnte. Dazu ein leckerer Rotwein und ein Likörchen zum Dessert, eine nette Unterhaltung trotz unserer bescheidenen Englischkenntnisse, im Hintergrund leise Jazzmusik und der Blick auf die Bucht, einfach perfekt.
In Adelaide und im Yulara Resort am Uluru hatten wir gute Hotels, in Adelaide sehr zentral gelegen. Am Ayers Rock hatten wir glücklicherweise einen Mietwagen gebucht, dadurch waren wir unabhängig. Wir sind dann gleich nach der Ankunft am späten Nachmittag noch in den Nationalpark gefahren und waren dort fast allein mit dem Fels, ein unbeschreibliches Gefühl. Er ist schon sehr beeindruckend. Zu empfehlen ist auch die Sounds of Silence -Tour, Dinner unter dem Sternenhimmel in der Wüste mit Sonnenuntergang über den Olgas und Erklärung der Sterne – sehr stimmungsvoll, aber nicht ganz billig.
Cairns-Holloways Beach – Regenwaldhaus bei Cairns
Auch Vicky hat uns sehr freundlich empfangen. Das Haus liegt auf einer kleinen Insel, die beiden Zimmer sind sehr geschmackvoll eingerichtet. Das Frühstück war das beste auf der Reise – zusammen mit dem von Mandy – und wurde auf der Veranda serviert. Vicky ist sehr hilfsbereit und sorgt sich um das Wohlergehen ihrer Gäste. Einen dicken Pluspunkt bekommt sie von uns auch für das Waschen unserer Wäsche. Leider hatten wir schon den Beginn der Regenzeit erwischt – sie kam ein bisschen zu früh – und konnten am ersten Tag nicht viel unternehmen – Stadtbummel in Cairns und Didgeridookauf waren angesagt. Am zweiten Tag sind wir mit der Skyrail nach Kuranda gefahren, das sollte man unbedingt machen. Man schwebt in Gondeln über dem Regenwald, sehr eindrucksvoll.
Daintree Wilderness Lodge
Die Anreise über die schmale Straße mit vielen Kurven ist schon ein Abenteuer. Die Lodge liegt völlig versteckt im Wald und besteht aus einzelnen Bungalows, die man über Holzstege erreicht. Unser Zimmer war wieder sehr schön eingrichtet. Melissa hat uns erkärt, dass sie und James seit der Übernahme der Lodge Stück um Stück alles erneuern. Hier hatten wir wieder Halbpension, James ist ein hervorragender Koch, es ging uns gut. Die Stimmung war, vor allem am ersten Abend, als wir die einzigen Gäste waren, sehr schön. Das kleine Restaurant ist zum Regenwald hin offen, Melissa hatte überall Kerzen angezündet. Für den Aufenthaltstag hat uns James einige Tipps gegeben und wir haben das volle Programm absolviert. Unter anderem waren wir am Cape Tribulation und haben auf der Rückfahrt zwei Kasuare auf der Straße gesehen, ein absoluter Glücksfall. Am Nachmittag hat es dann angefangen, sehr heftig zu regnen, um es dezent auszudrücken. Es hat auch nicht mehr aufgehört und so haben wir den Regenwald am nächsten Tag nicht ganz ungern verlassen.
Atherton Tableland – Baumhäusern am Mount Quincan Krater
Auf die Baumhäuser waren wir sehr gespannt und wir wurden nicht enttäuscht. Wir wurden von Sandra und Simon sehr nett empfangen. Simon hat uns dann unser Haus gezeigt. Es war sehr schön eingrichtet, das Highlight war natürlich der Whirlpool mit Aussicht. Hier haben wir unser Frühstück wieder selbst gemacht, sogar Steaks standen im Kühlschrank bereit. Es hat uns sehr gut gefallen im Baumhaus, nur das Wetter war hier leider nicht so toll. Während unserer Fahrt durch das Tafelland mit Besichtigung verschiedener Wasserfälle, Seen usw. blieb es aber zumindest weitgehend trocken. Landschaftlich ist das Atherton Tableland wunderschön.
Blue Mountains – altes Herrenhaus in Leura
Nach einem Flugtag und dem Kampf mit dem Verkehr in und um Sydney sind wir relativ spät in Leura angekommen. Dank Jill's Hilfe haben wir noch einen Tisch zum Dinner in einem guten Restaurant ergattert – wenn man in Australien nach acht Uhr essen will, hat man oft Pech. Nach den feuchten Tagen in Queensland haben wir uns bei Jill und Greg in ihrem gemütlichen Haus in den Blue Moutains sehr wohlgefühlt. Wir hatten ein kuschelig eingerichtetes Zimmer und ein riesengroßes Badezimmer. Am zweiten Tag haben wir die Sehenswürdigkeiten der Blue Mountains erkundet, vor allem die Three Sisters und die Scenic World. Es war etwas anstrengend, da mal wieder sehr heiß.
Hunter Valley – Gästehaus im Hunter Valley
Eine lange Fahrt von den Blue Mountains ins Hunter Valley, und das bei 36 Grad. Da hat man keine Lust auf größere Pausen. Wir sind dann gegen 14.30 Uhr im Gästehaus angekommen, zufällig zusammen mit zwei anderen Gästen. Von einer Dame, sie hat sich uns nicht vorgestellt, wurden wir nach dem Motto "was wollt Ihr schon hier, Umfulana-Gäste kommen immer erst abends" empfangen. Sie hat sich unter viel Jammern über die Hitze dazu durchgerungen, uns unser Zimmer zu zeigen und uns immerhin einen Tisch zum Abendessen
in einem Restaurant reserviert. Weitere Informationen über die Gegend oder das Haus, wie sonst üblich, gab es nicht, nur den Hinweis, dass es am nächsten Tag um Punkt 8.30 Uhr Frühstück gibt. Das stand dann, als wir im Frühstückspavillon ankamen, schon auf dem Tisch, von der Dame des Hauses keine Spur. Beim Abschied hat sie dann über Rücken- und Beinschmerzen geklagt und uns schnellstmöglich aus dem Haus bugsiert. Schade, die Unterkunft an sich und die Lage wären sehr schön gewesen, der Service, der sonst überall geboten wurde, fehlte aber gänzlich.
Sydney – Boutique Hotel Potts Point
Über das schnuckelige kleine Boutiquehotel und Keith, den Besitzer, wurde schon viel geschrieben. Man kann sich kaum vorstellen, dass es mitten in der Stadt Sydney so einen ruhigen und gemütlichen Ort gibt. Keith ist sehr hilfsbereit, gibt einen Empfehlungen für Unternehmungen, Restaurants etc. Das Hotel liegt relativ zentral, man kann alles zu Fuß erreichen. Zum Circular Quay braucht man ungefähr eine halbe Stunde, man geht durch den Botanischen Garten. Gut, der Rückweg nach Potts Point über die 113 Stufen ist etwas anstrengend, vor allem, wenn man vorher im Woolloomooloo-Hotel (Pub) eingekehrt ist. Sydney ist unsere absolute Traumstadt, da sind wir uns einig. Man könnte Wochen dort verbringen und hätte doch das Gefühl, nicht alles gesehen zu haben. Wir waren jeden Tag unten am Hafen, hatten dort unseren Lieblingsplatz und unser Lieblingslokal für einen Wein und einen Cappuccino und haben einfach nur die Leute beobachtet. Wir haben die Rocks erkundet und Darling Harbour, das Queen Victoria Building und die Innenstadt, waren auf dem Sydney Tower, haben die Fähre nach Manley genommen und das Strandleben beobachtet. Wir haben einen Tipp von Keith befolgt und eine Tour per Fähre und Bus nach Watsons Bay und Bondi Beach gemacht, dort die Surfer beobachtet und dabei lecker zu Mittag gegessen und sind anschließend den Cliff Walk nach Bronte Beach gegangen und und und...
Tja, das war's. Man könnte noch viel schreiben – der Bericht ist sowieso zu lang geworden. Eigentlich wollten wir bestimmte Orte in Australien nochmal sehen, es sollte unser letzter Urlaub dort sein. Aber nach diesen traumhaften Wochen haben wir beschlossen, wir müssen nochmal hin und zwar ganz sicher wieder mit Umfulana. Wir werden uns irgendwann wieder bei Ihnen melden, die Reiseroute ist schon grob geplant. Bis dorthin werden wir Umfulana mal in Europa testen, da gibt's auch viele schöne Angebote.
Also, nochmals vielen herzlichen Dank an das ganze Umfulana-Team
Erika Bogenreuther u. Wolfgang Spanheimer |
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| Melbourne - Flinders Street Station und Eureka Tower |
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| Koala am Cape Otway |
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| Zwölf Apostel |
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| Port Fairy - Moyne River |
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| Grampians - MacKenzie Falls |
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| Kangaroo Island - Remarkable Rocks |
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| Am Uluru |
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| Cape Tribulation |
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| Sydney - Circular Quay |
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