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26.08.2010 |
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Australien Reise von Andrea Decker Erdesbach, Deutschland |
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Liebe Frau Hellack,
leider komme ich erst jetzt dazu Ihnen einen kleinen Bericht über unsere Reise zu schicken. Direkt nach unserer Rückkehr musste ich wieder arbeiten und habe meinen Schreibtisch total überfüllt vorgefunden. Dort habe ich mir erst einen Überblick verschafft. Nun kann ich endlich zurückdenken und Ihnen dabei von unserem Urlaub erzählen.
Besonders beeindruckt hat uns Tasmanien. Obwohl ich bereits Berichte und viele Bilder gesehen habe, war die Wirklichkeit umso schöner. Die Landschaft, das abwechslungsreiche, fantastische Bilder liefernde Wetter, die Pflanzenwelt aber besonders die Tiere haben es uns angetan. Nach Tasmanien wollen wir auch unbedingt für eine längere Zeit zurückkehren. Ein besonders guter Tipp von Ihnen war der Stopp in der Tierrettungsstation bei Mole Creek. Dort haben wir einen sehr interessanten und beeindruckenden Vormittag erlebt.
Im weiteren Verlauf der Reise ist natürlich das Landesinnere Australiens hervor zu heben. Das Outback hat seinen ganz eigenen Charme und Uluru stellte sich als ein wirklich mystischer Ort dar. Wir hatten das Glück zu einer Zeit dort zu sein in der nur wenige Touristen unterwegs waren. Diesen Umstand haben wir beide sehr genossen.
Die nächsten Stationen, wie der Daintree Nationalpark und das Great Barrier Reef, werden stets als unvergessliche Erinnerungen bleiben. Beim Schnorcheln haben wir die beeindruckend bunte und vielfältige Tierwelt des Riffs beobachten können und viele nette Menschen getroffen.
Dann kam auch noch unser Besuch auf Frazer Island. Auch das ein unvergesslicher Tag. Wir hatten einen tollen Guide und sahen wiederum viele Tiere: Dingos, Warane, Wale vom Strand aus...
Ich könnte Ihnen noch seitenweise erzählen und doch wären es nur Worte die nur annähernd beschreiben können wie es sich anfühlte dort zu sein. Es bleibt am Ende, wie immer, etwas Wehmut, weil das alles nach der langen Vorfreude so schnell zu Ende war.
Es ist uns ein Anliegen, Ihnen einmal mehr für die tolle Organisation zu danken. Unsere Gastgeber waren lieb und hilfsbereit. Wir haben gemütliche Abende bei witzigen Gesprächen verlebt und eine erholsame Atmosphäre genossen. Wir sind sicher, dass wir auch weiterhin mit Ihnen verreisen werden. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Arbeit...wir machen auch kräftig Werbung für Sie!
Anbei schicke ich Ihnen noch ein paar Impressionen unserer Reise.Es sind nur wenige Eindrücke. Ich habe so viele Bilder gemacht und noch keine Zeit gefunden mir einen Überblick zu verschaffen.
Viele Grüße
Andrea Decker und Steffen Manderscheid |
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| Cradle Mountain |
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| Byron Bay Walk |
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| Fraser Island |
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| Strand Queensland |
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| Zuschauer bei Lennox Head |
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| Tasmania |
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25.08.2010 |
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West Australien Reise von Claus-Dieter Silbereisen Ochtendung, Deutschland |
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Nachdem wir vor 2 Jahren sehr interessante und wunderschöne fünf Wochen an der Ostküste, im
Norden (Darwin, Kakadu NP, Katherine Gorge) und im Zentrum (Kings Canyon, Uluru)
verbrachten, führte uns die Reise dieses Jahr an die Westküste. Wir waren ziemlich gespannt, da wir kaum jemanden kannten, der an der Westküste war. Und wieder waren die fünf Wochen voller herrlicher Eindrücke.
Touristisch ist diese Gegend noch nicht so erschlossen wie die Ostküste, was aber auch den
Reiz des Westens ausmacht. An keiner Stelle hatte man das Gefühl, dass Sehenswürdigkeiten und Nationalparks überlaufen waren.
Von Perth bekamen wir leider nicht sehr viel zu sehen, da bereits nach einem halben Tag ein
für diese Jahreszeit ungewöhnliches Wetter heraufzog. Wolkenbruchartige Regenfälle standen
in den nächsten 2 Tagen auf dem Programm. Dank des Mietwagens waren wir flexibel und
flohen an einem Tag knapp 300 km östlich in die Sonne zum sehenswerten Wave Rock.
Glücklicherweise hatten wir uns in Perth mit ausreichend Lebensmitteln (Getränke, Kekse usw.)
eingedeckt, denn für längere Zeit gab es keinen gut sortierten und günstigen Supermarkt.
Dann ging es von Perth Richtung Norden zum Nambung NP (Pinnacles), in dem wir zuerst vom Regen durchnässt wurden. Nach zwei Stunden Trockenzeit im Auto kam dann aber die Sonne heraus, so dass wir diesen wunderschönen Nationalpark bei strahlendem Sonnenschein genießen konnten. Auch im Kalbarri NP verfolgten uns die Folgen des Regenwetters noch. Einige Straßen waren wegen Unpassierbarkeit gesperrt. Da wir jedoch genügend Zeit eingeplant hatten, konnten wir die Coastal Cliffs und die zugänglichen Teile des NP erforschen, bevor dann am letzten Tage die Straßen zum Nature Window wieder geöffnet wurden und wir bei Sonnenschein die 4-stündige Wanderung The Loop in Angriff nehmen konnten.
Von Monkey Mia mit seinen Delfinen ging es zu einer eintägigen geführten Tour in den – in Deutschland weitgehend unbekannten – Francois Peron NP, der uns mit seinen Farben begeisterte.
Nach drei Tagen am Ningaloo Reef und im Cape Range NP war der Karijini NP unser nächstes Ziel mit zahlreichen kürzeren und längeren Wanderwegen, faszinierenden Ausblicken auf Wasser-fälle und Pools, die sich trotz des kalten Wassers für eine Erfrischung eigneten. Traumhaft die Zeltunterkünfte (komfortable Zelte mit Doppelbett und einer Dusche/Toilette), in denen man sich – bei Tagestemperaturen um 25 Grad – aber nachts warm anziehen musste (Temperaturen um
4 Grad). Empfehlenswert die astrologische Tour, die bei sternenklarem Himmel und (Fast)-Vollmond faszinierende Blicke auf das Sternensystem und den Mond gestattete.
Eine längere Fahrstrecke – unterbrochen durch eine Übernachtung in Port Hedland – führte uns dann nach Broome. Hier hatten wir das Glück, dass wir gerade in den drei Tagen dort waren, in denen man – außer dem täglichen Schauspiel des Sonnenuntergangs am Cable Beach – das Naturschauspiel Staircase to the Moon beobachten kann, wenn der Vollmond bei Ebbe über der Küste aufgeht und dadurch die Illusion einer Lichtertreppe erzeugt wird.
Von Broome aus hatten wir eine Tour zum Cape Leveque mit Besuch von zwei Aboriginal Communities und Bademöglichkeiten gebucht. Das Farbspiel von roten Sandsteinfelsen, weißem Sand und blauem Meer ist am Cape (ähnlich wie im Peron NP und am Gantheaume Point bei Broome) beeindruckend und verlockt zu zahlreichen Fotos. Hier hätten wir durchaus noch
mindestens einen Tag länger bleiben können.
Weiter ging es nach Fitzroy Crossing mit einer Bootstour in die unerwartet schöne Geikie Gorge.
Kununurra war dann nur ein Zwischenstop. Gebucht war eine 3-tätige Tour in den Purnululu NP (Bungle Bungles). Von Kununurra ging es mit dem Flugzeug zur Argyle Diamantenmine.
Nach einer kurzen Besichtigung der weltgrößten Diamantenmine ging der Flug weiter in den Purnululu NP. Leider war beim Anflug das Wetter bedeckt, so dass man keine klare Sicht hatte. Im NP selbst warteten im Piccaninny Campground wieder komfortable Zeltübernachtungen auf uns mit Gastgebern, die uns (und eine Luxemburger Familie als einzigen Gästen) mit hervorragendem Abendessen verwöhnten. In den beiden folgenden Tagen gab es geführte Wanderungen in die
Mini Palms Gorge, Echidna Chasm, den Piccaninny Creek und in die Cathedral Gorge. Dieser Nationalpark mit seinen bienenkorbartigen, farbenprächtigen Felsformationen und den engen Schluchten und Palmen war sicherlich der Höhepunkt unserer Reise. Beim Rückflug nach Kununurra war strahlender Sonnenschein, so dass wir den Purnululu NP und den Lake Argyle nochmals von oben genießen konnten.
Am letzten Tag hatten wir kurzfristig einen ganztätigen Rundflug über den Norden der Kimberleys
gebucht. Der Flug über die Küste der Timorsee, die King George Falls, Cape Talbot, den Admiralty Gulf, das Mitchell Plateau mit den Mitchell Falls und den Drysdale River National Park bot phantastische Ausblicke und vermittelte einen Eindruck von der unglaubliche Größe der
Kimberleys.
Auf dem Rückflug hatten wir noch 2 Übernachtungen in Singapur, so dass wir an zwei Tagen zu Fuß bzw. mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die asiatische Metropole reinschnuppern konnten.
Insgesamt war es ein wunderschöner Urlaub mit zahlreichen Nationalparks, die in Deutschland weniger bekannt sind, die aber den Parks an der Ostküste bzw. im Zentrum nicht nachstehen und deren Besuch sich auf alle Fälle lohnt. In Küstennähe sieht man oft mit bloßem Auge Delfine, Haie und Wale vorbeiziehen. Und in Monkey Mia kann es durchaus passieren, dass beim Schwimmen
man plötzlich Gesellschaft von Delfinen bekommt.
Die Reise wurde von Umfalana sehr gut organisiert. Die vorgebuchten Unterkünfte waren sehr schön. Wie schon im Osten hat uns auch hier die Gastfreundschaft in den B&Bs sehr gut gefallen. Schade war nur, dass es an einigen Orten keine B&Bs gab (Monkey Mia, Kununurra) und wir daher auf zwar komfortable, aber relativ unpersönliche Hotels ausweichen mussten.
Selbst wenn man – abzüglich der Flugzeit und des Zwischenstops in Singapur – fast 4 Wochen Zeit
hat, sind bei über 6.000 Fahrkilometern doch einige Tage durch reine Fahrzeiten belegt, bei denen
man kaum anderen Fahrzeugen begegnet. Die Nationalparks an den Zielorten entschädigen dann aber für einige langweilige Strecken.
Nach den 5 Wochen waren wir uns einig, dass wir nach dieser rundum gelungenen Reise nicht das letzte Mal in Australien waren. Schließlich gibt es ja noch den Süden und Tasmanien zu erkunden. |
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| Wave Rock |
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| Nambung NP |
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| Coastal Cliffs Kalbarri |
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| Kalbarri NP |
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| Monkey Mia |
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| Francois Peron NP |
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| Francois Peron NP |
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| Karjini NP |
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| Krokodil |
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| Boab (Baobab) |
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| Geikie Gorge |
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| Geikie Gorge |
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| Beehive Domes Purnululu NP |
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| Echidna Chasm Purnululu NP |
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24.08.2010 |
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Australien Reise von Norbert Mayer Haibach, Deutschland |
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30.07.2010 bis 23.08.2010 Sydney – Brisbane – Cairns
Am 30.07. standen wir 2 mit unseren Kids (6 + 9) in FFM am Flughafen und waren total aufgeregt, obwohl die Reise von Umfula perfekt auf unsere indivduellen Wünsche abgestimmt und vorbereitet war. Nach endlosen Stunden im Flieger aber überglücklich in Sydney angekommen, landeten wir im wirklich empfehlenswerten Boutique Hotel in Sydney, Potts Point. Von da aus erkundeten wir 3 Tage zu Fuß, mit dem Bus und der Fähre die Stadt, Watsons Bay, Bondi Beach, das Wildliveworld etc., etc und mussten dann feststellen, dass 3 Tage zu kurz für die Stadt sind.
Mit dem Flugzeug gings weiter nach Brisbane wo wir für die nächsten 18 Tage ein Auto mieteten. Stationen waren der Lamington NP, Hervey Bay, Rockhampton, Airlie Beach, Townsville, Mission Beach, der Daintree NP, Section Cape Tribulation und Cairns. Im Auto begleiteten uns AC/DC und die besten Hits der 80'er, viele tote Kangeroos und Wallabys am Straßenrand und dabei waren wir immer aber völlig erfolglos auf der Suche nach Koalas. Der Linksverkehr war bis auf meine endlosen Versuchen, mit dem Scheibenwischer den Blinker zu setzen --)) kein Problem, ich war aber gottfroh einen Wagen mit Automatik fahren zu können. Die B&B's waren alle sensationell, man kanns einfach nicht anders sagen. Die Gastfreundlichkeit der Gastgeber war phänomenal, die Lage immer gut und wir fühlten uns immer gleich wie zu Hause! Nur schade, dass es in Townsville kein B&B gab, aber wir hatten das Glück, dass das Hotel durch einen Wasserschaden lahmgelegt war und wir ein Upgrade ins OAKS Appartment-Hotel erhielten.
Die Küste an sich ist sehr sehr schön aber extrem kommerzialisiert, wodurch auch nach Angaben unser Gastgeber immer mehr die Qualität leidet. Zum Glück konnte man sich immer auf deren Ausflugs-Empfehlungen verlassen, aber das hat natürlich seinen Preis. Je weiter man nach Norden kommt desto angenehmer wirds, aber selbst in Mission Beach wird gebaut wie wild.
Must do's: Fraser Island, Whitsundays, Kurunda per Bahn, Daintree-River-Tour, Daintree Discovery Center und mit Prue am Cooper Creek auf einem ECO-Trip durch den Regenwald laufen.
Übernachtungen mitten im Regenwald (Daintree Wilderness Lodge) sollte sich allerdings nur derjenige antun, der keine Angst vor Tieren hat, der Tiefflugattacken von Libellen während des Dinners abkann, der nachts trotz "100 Millionen" Tiergeräuschen gut schlafen kann, und der Feuchtigkeit aushält, ansonsten wird man schnell "jungle crazy". Wir konnten es, waren aber trotzdem froh, nach 3 Tagen wieder in die "Zivilisation" zurückzukehren.
Kurzum, wir alle waren glücklich und v.a. die Kinder wollen am liebsten gleich noch einmal nach Australien, trotz des grenzwertig langen Fluges.
Frau Thiemann: herzlichen Dank für die tolle Organisation und sicherlich werden wir wieder auf Ihre Hilfe zurückgreifen, wenn wir den Wunsch unserer Kinder erfüllen wollen und (nach Auffüllung der Reisekasse) auch wieder können. |
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| mit der Fähre nach Watsons Bay |
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| Blick vom Appartment im O'Reillys Rainforest Retreat im Lamington NP |
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| Fraser Island |
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| Buckelwal vor Fraser Island |
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| Sonnenuntergang in Airlie Beach |
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| Whitehaven Beach |
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| Beim |
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| Black Dragon im Daintree NP am Cooper Creek |
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| Urungu B&B, unser |
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26.06.2010 |
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Australien Reise von Christine Stanke und Andreas Klopsch Dresden, Deutschland |
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Reisebericht Australien
15. Mai – 6. Juni 2010
Die Erwartungen waren hoch und um es vorwegzunehmen, sie wurden mehr als erfüllt.
Drei Wochen Ostküste Australiens, das waren drei Wochen vollgespickt mit fantastischen Eindrücken. Das waren ca. 3.200 km (incl. Abstecher) von Sydney über Brisbane nach Cairns. Sicher, die langen Strecken waren anstrengend und kosteten auch viel Zeit. Aber dafür wurden wir in der Kürze der Zeit, denn drei Wochen sind definitiv zu wenig für Australien, Zeugen der atemberaubenden Fauna und Flora dieses Kontinents, lernten eine Menge wirklich netter Menschen kennen und konnten die vielfältige Landschaft bestaunen. Ob Grasland, Eukalyptuswälder, Küsten mit herrlichen Sandstränden, Great Barrier Reef oder tropischer Regenwald. Für jeden war etwas dabei. Nicht zu vergessen das besondere Flair solcher Städte wie Sydney oder Brisbane.
Die Reise wurde von Umfalana perfekt organisiert. Die Unterkünfte waren hervorragend, teilweise in richtig vornehmen Stil. Die jeweiligen Gastgeber überschlugen sich fast in Freundlichkeit und Herzlichkeit. Da schmerzte jeder Augenblick der Weiterreise. Die Frühstücksversorgung war, bis auf eine Ausnahme, sehr gut. Nur in dem Whitsunday-B&B (einzige Selbstversorgung) hätte das Frühstück etwas opulenter ausfallen können.
Absolut zutreffend auch die berechneten Fahrzeiten, was die Reiseplanung absolut erleichterte. Die Etappenziele waren Dank mitgebrachten Navi sicher zu erreichen und auch der Mietwagen, ein „Toyota Kluger Allrad“, hat uns nicht im Stich gelassen.
Zusammenfassend kann man eigentlich nur ins Schwärmen geraten. Sicher, Australien ist ein ziemlich teures Pflaster. Aber es war ja schließlich Urlaub, da schaut man nicht auf jeden Australischen Dollar. Auch Hin- und Rückflug sind nichts für Weicheier. Die langen Strecken sind schon ziemlich gewöhnungsbedürftig, auch wenn sich die Leute von Qantas alle Mühe geben den Flug so angenehm wie möglich zu machen. Aber diese kleinen Einschränkungen schmälerten den überaus positiven Gesamteindruck in keinster Weise. Für uns steht fest: das soll nicht das letzte Mal Australien gewesen sein. Dann aber für etwas länger und sicher wieder mit Umfulana.
Christine und Andreas |
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28.04.2010 |
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Australien Reise von Stefan Patzer Rostock, Deutschland |
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Hallo Frau Hellack,
nun bin ich bereits den dritten Tag im Büro und wollte mich auch im Namen meiner Familie recht herzlich für die phantastische Organisation und Ihr Handling bzgl. Zeitplanung, Quartierauswahl und Route bedanken.
Wir sind 'dank' Aschewolke jedoch erst 6 Tage später in der Heimat gelandet und hatten dadurch noch fast eine zusätzliche Woche in Singapore (1 Nacht auf dem Shangi Airport und 3 Nächte im Hotel) und Johor Bahru (Malaysia / 2 Nächte im Hotel). Auch hier gebührt unser Dank der Airline QANTAS, die ein sehr gutes Krisenmanagement bewies und alle Aufwendungen für Kost und Logis übernahm – ließ sich aushalten!
Die Städte (Melbourne, Adelaide, Sydney) mit ihren stimmigen Skylines, herrlichen Parkanlagen (ssp. die Botanischen Gärten / ich bin von Beruf Landschaftsarchitekt!), perfekten Infrastrukturen und kulturellen Angeboten (haben uns im Opera House in Sydney ein modernes Ballett nach Themen aus dem Rosenkavalier angesehen!) werden ebenso unvergessen bleiben, wie die einmaligen Landschaften mit ihrer vielfältigen Flora und Fauna.
Das absolute HighLight war jedoch der Abstecher auf die Kangaroo Islands!!! Die Lodge (Qualität, Lage...) und die Kochkünste der Hausherrin Mandy sowie die Wilderness Tour mit Chris – einfach unbeschreiblich!
Und dass fast alles mit unserer Tochter Laura (ja seit anfang Oktober 2009 schon in downunder), die nun als Backpacker bis Anfang Juli noch die Ostküste bis Cairns erkunden will – müssen wir uns dann für später aufheben!
Nochmals Danke und bis zur nächsten Reise mit UMFULANA – denn: 'Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!'
Liebe Grüße aus Rostock!
Stefan Patzer |
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