Renate Herkner & Helmut Lang | Frankreich
Juni 2007
Liebes Umfulana-Team,
wir bedanken uns ganz herzlich für die hervorragende Planung unserer Reise in die Bretagne. Wie auch im vergangenen Jahr haben Sie bei den Unterkünften wieder wahre Schmuckstücke für uns gefunden, in denen wir uns sehr wohlgefühlt haben.
cc
Auf dem Weg an die Loire sollte man auf keinen Fall den Besuch der Kathedrale von Chartres versäumen – wir kamen trotz des Umwegs noch frühzeitig in Amboise an. Dort waren wir von der geschmackvollen und großzügigen Ausstattung der Räume im Schloss bei Amboise, das uns wie ein Dornröschenschloss vorkam, begeistert. Die Radtour zum Schloss Chenanceau am Fluß Cher können wir nur empfehlen, auch wenn der Weg über einige Hügel – jedoch größtenteils verkehrsfrei, führt.
Leider wurde das Wetter immer wechselhafter, so dass wir ausgiebig den berühmten „bretonischen Sprühregen“ erlebten. Dafür entschädigte uns Mme. Loic de Champsaven, unsere Gastgeberin in Guerande, mit ihren selbstgekochten Konfitüren beim fantastischen Frühstück im Hotel vor der Stadtmauer.
Da aber der Wind immer wieder die Wolken vertreibt, konnten wir eine Radtour an die Küste nach Piriac sowie eine Strandwanderung zum Pointe du Raz bei Audierne unternehmen. Auf der Fahrt zur „Cote de Granit Rose“ sollte man auf keinen Fall den Besuch der Chocolaterie Chatillion in Pleyben mit einer Kostprobe versäumen!
Regen und Sonnenschein wechselten sich weiterhin ab, und wir schafften sogar ohne Regenjacke die Küstenwanderung nach Ploumanac'h. Lange noch werden wir an die erstklassigen Dinner im HOtel bei Perros Guirrec über den Klippen bei wunderschönen Sonnenuntergängen zurückdenken!
Sehr ungern verließen wir den Ort, wurden aber auf unserem Weg mit einer sagenhaften Aussicht am Cap Frehel belohnt und besuchten auch noch die romantische Altstadt von Saint Malo, bevor es wieder anfing zu regnen. So konnten wir den sehenswerten Schlosspark im Chateau bei Mont St. Michel nicht genießen, da wir die Normandie und den Mont-Saint-Michel nur bei Regen erlebten.
Einen wundervollen Abschluss unserer Reise bildete der Besuch der Kathedrale in Reims und natürlich die letzte Nacht im Landhaus bei Reims. Besonders empfehlen können wir Madame de Plékhoffs hauseigenen Champagner, von dem wir uns natürlich einen Vorrat mit nachhause nahmen!
Mit herzlichen Grüßen
Renate Herkner & Helmut Lang