Angkor und Ayutthaya

 
  Die Reise verbindet das Weltkulturerbe von Angkor in Kambodscha und Ayutthaya in Thailand mit Orten In Thailand.   10 Tage
2.249,00 USD1
1.750,00 EUR

Empfohlene Reisezeit:
Januar – April, Oktober – Dezember


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1. Tag: Siem Reap

Transfer
vom Flughafen zum Hotel in Siem Reap
   
 
stiller Kontrast zur quirligen Stadt: Lodge bei Siem Reap
stiller Kontrast zur quirligen Stadt: Lodge bei Siem Reap

zu Gast in einem Khmer Boutique Hotel
Stilelemente der Khmer und des Westens verbinden sich in dem Gästehaus mit 13 Zimmern zu einem kleinen Gesamtkunstwerk. Umgeben wird das Haus von einem tropischen Garten mit exotischen Pflanzen, einem Swimming Pool und einem Spa-Bereich. Wer das Restaurant besucht, wird feststellen, das Kambodscha - eingezwängt zwischen den kulinarischen Giganten Thailand und Vietnam - über eine beachtliche, eigenständige Küche verfügt. Ruhe, Stille und schattige Kühle der Anlage stehen in einem angenehmen Kontrast zum quirligen Siem Reap. Das gesamte Haus dient auch als Galerie, wo junge Künstler der Region ihre Werke ausstellen.
   
3 Nächte
Bed & Breakfast
 
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2. Tag: Siem Reap

 
Tempelruinen im Dschungel: Ta Prohm
Tempelruinen im Dschungel: Ta Prohm



Mönche zu Besuch in Angkor
Mönche zu Besuch in Angkor



Ta Som Tempel in Angkor
Ta Som Tempel in Angkor

Angkor
Besichtigung von Angkor
zweitägig, mit eigenem Führer

Tag 1: Abfahrt in der Morgendämmerung um 6 Uhr zu dem Tempel Ta Prohm in Angkor. Der Tempel war Jahrhunderte dem Dschungel preisgegeben und ist so Sinnbild der Vergänglichkeit menschlichen Tuns. Frühmorgens, wenn kaum Touristen da sind, ist der Ort in ein zauberhaftes und geheimnisvolles Licht getaucht. Danach wird die Riesenpyramide von Takeo besichtigt, die zu den höchsten Tempeln Angkors gehört. Das eindrucksvolle Bauwerk aus dem 10. Jahrhundert wurde nie vollendet. Noch am Vormittag fährt man weiter zu den Resten einer Brücke, die sich vor Jahrhunderten über den Fluss spannte.

Mittagspause im Hotel

Ab 14 Uhr führt die Tour in ein traditionelles Regenwald-Dorf mit einem Tempel aus dem 12. Jahrhundert. Danach wird die nördlich gelegene Banteay Srei besichtigt, Angkors ultimative Kunstgalerie. Der kleine rosafarbene Sandsteintempel ist ein Juwel der kambodschanischen Schnitzkunst. Der Name bedeutet soviel wie "Stärke der Frauen"; offenbar waren die Schnitzerinnen weiblich. Rückfahrt um 17 Uhr.

Tag 2: Am Morgen führt die Fahrt nach Angkor Wat, dem vermutlich größten Tempel der Welt. Der Führer wird die Symbolsprache der Bilder und Skulpturen erläutern, ebenso die Zusammenhänge hinduistischer Mythologie und der Staatstheologie von Angkor Wat. Auf den Spuren der Pilger führt der Weg langsam ins Innere der Tempel. Vor dem Allerheiligsten werden die Stufen zunehmend höher, um anzudeuten, dass am Ende des Pilgerwegs die Begegnung mit Gott steht.
Nach jahrelangen Restaurierungsarbeiten ist seit Januar 2010 ist auch die oberste Ebene des Tempels wieder zugänglich; allerdings sind wegen des zu erwartenden Ansturms längere Wartezeiten einzukalkulieren. Einzelheiten bespricht man am besten vor Ort mit dem Führer.

Mittagspause im Hotel

Am Nachmittag steht die Besichtigung von Angkor Thom auf dem Programm. Die gewaltige von einer Festungsmauer umgebene Stadt ist das Werk eines Königs aus dem 12. Jahrhundert. Am Ende des Tages steht als Höhepunkt die Besichtigung des Tempels von Bayon. 54 Türme überragen den mächtigen Bau; auf jedem sind die vier Gesichter des Avalokiteshvara, des mitfühlenden Buddhas, gemeißelt, die in vier Himmelsrichtungen auf die Erde niederschauen.
Der Ausklang des Tages erfolgt bei Sonnenuntergang auf dem Phnom (Berg) Bakheng.
   
2 Nächte
Mahlzeiten & Aktivitäten wie angegeben
 
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4. Tag: Bangkok

 
Transfer
vom Hotel zum Flughafen
   
 
Flug nach Bangkok
Dauer: 0:55h
   
 
Begrüßung
Sie werden von Ihrem Driver/Guide am Flughafen mit einem Schild Ihres Namens empfangen. Der deutschsprachige Guide wird Sie in den kommenden Tagen begleiten.

Transfer
vom Flughafen zum Hotel

Empfang in der Ankunftshalle (Treffpunkt Meeting Point) des Flughafens durch den Reiseführer (Guide). Bitte der Beschilderung des "Meetings Points" folgen. Transfer zur Unterkunft im PKW.

Der Flughafen Suvarnabhumi liegt ca. 35 km südöstlich der Innenstadt.
   
 
Villa in Bangkok
Villa in Bangkok

zu Gast in einer Boutique-Villa im Zentrum
Die Villa wurde 1942 als Familienresidenz erbaut und von den Besitzern 2008 zu einem der schönsten Boutiquehotels in Bangkok umgestaltet. 25 stilvolle Zimmer im Design des ausgehenden Kolonialismus, das Na Aroon Restaurant mit den originalen Teakfußböden (ein Geheimtipp) und ein Swimming Pool im tropischen Garten, lassen den Ort im Zentrum von Bangkok zu einer Oase der Erholung und des Friedens werden.

Das Restaurant serviert ausschließlich vegetarische Gerichte, hier wird das Fleisch durch Tofu ersetzt! Daher Vorsicht, die Ente ist eine "Ente".
   
2 Nächte
Bed & Breakfast
 
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5. Tag: Bangkok

 
Amulett-Markt: Buddha Statuen zum Verkauf
Amulett-Markt: Buddha Statuen zum Verkauf



Farbenprächtige Lebensmittel: Thai Süßigkeiten
Farbenprächtige Lebensmittel: Thai Süßigkeiten



Abseits der Touristenpfade in den Hinterhöfen Bangkoks
Abseits der Touristenpfade in den Hinterhöfen Bangkoks

Stadtführung durch Thonburi
Dauer: 7 Stunden Beginn: 9:00

Der historische Stadtteil von Bangkok hat mehr zu bieten als den Wat Arun oder eine Rundfahrt mit dem Longtailboot, die in keiner Standardbesichtigung fehlen. Da es sich um eine individuelle Führung handelt, kann man sich die Zeit selbst einteilen und tief in die alle Sinne verwirrende Stadt eintauchen.

Nachdem Ihr Führer Sie in Ihrem Hotel begrüßt hat, geht es mit dem Expressboot flussaufwärts zum Maharai Market, dem Markt für heilige Amulette, wo für jedes drohende Schicksal ein passendes Gegenmittel angeboten wird. Mit der Fähre gelangt man über den Chao Phraya zum Talaat Wang Lang, einem gänzlich untouristischen und farbenprächtigen Lebensmittel- und Kleidermarkt.

Durch verwinkelte Gassen und urige Hinterhöfe, manchmal scheinbar auch mitten durch Wohn- und Esszimmer, führt die Route zum Wat Rakhang. Auf dem Weg dorthin lohnt sich wegen der Wechselausstellungen einheimischer Künstler ein Stopp am Patravadi Theater. Von dort führt ein Fußmarsch auf Stegen direkt am Wasser entlang, vorbei an historischen Teakhäusern und einem verborgenen chinesischen Schrein, bis man schließlich im ehemaligen portugiesischen Viertel auf die Santa Cruz Kirche stößt.

Bevor die Tour mit dem Langschwanzboot auf den Kanälen fortgesetzt wird, steht der vielleicht interessanteste und skurrilste Tempel dieser Tour bzw. überhaupt von Bangkok auf dem Programm: Der Wat Prayunwongsawat beherbergt einen aufgeschütteten Hügel mit zahllosen Miniaturschreinen. In dem ihn umgebenden Teich leben hunderte von Schildkröten, die in Thailand langes Leben symbolisieren. Für ein paar Baht gibt es einen Teller mit Wurst und Brot. Wer damit die Schildkröten füttert, kann (hoffentlich!) seine Lebenserwartung verlängern.

Den Abschluss der Tour bildet eine Klongfahrt im Langschwanzboot über die Wasserkanäle der ländlichen Umgebung von Bangkok.
   
 
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6. Tag: Amphawa

 
Starkes Erlebnis für die Nase: Fischmarkt
Starkes Erlebnis für die Nase: Fischmarkt



Getrockneter Fisch in allen Variationen
Getrockneter Fisch in allen Variationen



Schwimmende Garküche
Schwimmende Garküche



Bestellung eines Wassertaxis
Bestellung eines Wassertaxis

Fahrt nach Amphawa
zu den Schwimmenden Märkten

Beginn: 8:00 im Hotel

Ziel des Ausflugs ist nicht der von Touristen überlaufene Floating Market in Damnoen Saduak, sondern ein etwas kleinerer, aber authentischer Markt. In Begleitung des deutschsprachigen Tourguides werden Sie im klimatisierten Wagen zum Kopfbahnhof von Wong Wien Yai auf der Thonburiseite gebracht.
 
Die Fahrt wird Im Zug fortgesetzt, der ausschließlich aus Wagen der 3. Klasse besteht. Dort sucht man sich am besten einen Platz am Fenster in Fahrtrichtung links. Die 31 km lange Strecke von Wong Wien Yai nach Mahachai (Samut Sakhorn) wurde 1905 eröffnet. Nach kurzer Fahrt erinnert nichts mehr an eine Millionenmetropole. Lycheeplantagen, Mangrovenwälder, künstliche Seen zur Salzgewinnung und Dörfer ziehen so dicht vorbei, als würde man durch die Wohnzimmer der Landbevölkerung fahren.

Auf dem Weg nach Mahachai riecht es zunehmend nach Fisch. Wer von Stinken spricht, beleidigt die Thais, für die dieser Geruch Teil ihres Lebens ist. Der Zug hält schließlich unmittelbar auf dem größten Fischmarkt von Thailand, der ganz Bangkok - vom Straßenstand bis zum Edelrestaurant - mit Frischfisch versorgt. Der Marktbesuch ist ein starkes Erlebnis für alle Sinne.

Das nächste Ziel ist der Rama II. Memorial Park. Die malerische Anlage am Ufer des Mae Klong Flusses wurde zu Ehren von Phra Phuttaloetla, dem Rama II., angelegt. Der von 1809-1824 regierende Dichterkönig soll hier geboren worden sein. Fünf typische Teakholzhäuser, das königliche Boot und ein gepflegter Garten bieten sich für eine Rast an.

Zum Mittagessen geht es zu einem Bauernmarkt, um die Spezialitäten der Region zu testen. Nach dem Lunch besteht Gelegenheit, bei einer einstündigen Bootsfahrt durch die ländliche Fluss-Idylle auszuspannen. Sie führt durch die Klongs von Samut Songkhram, der kleinsten Provinz Thailands, zum Talat Naam Amphawa, dem schwimmenden Markt.

Kaum ein Ausländer verirrt sich auf diesen authentischen Markt. Dafür ist er ein beliebtes Ausflugziel für Einheimische, die aus Bangkok wegen der nachts in Schwärmen auftretenden Glühwürmchen (fireflies) herkommen. Zum Markt auf dem Wasser kommt ein ebenso sehenswerter an Land dazu. Ein Bummel zwischen den liebevoll eingerichteten Miniatur-Geschäften, die vom Flohmarkt bis zum Designer-Store alles mögliche und unmögliche anbieten, und an zahllosen Essenständen vorbei, ist ein unvergessliches Erlebnis.
   
 
Thai-Dorf nachempfunden: Gästehaus am Mae Klong
Thai-Dorf nachempfunden: Gästehaus am Mae Klong

In einem Gästehaus am Mae Klong
Das Hotel am Flussufer liegt in friedlich-ländlicher Umgebung und ist einem Thai-Dorf nachempfunden. Die 12 Thai Teakhäuser, in denen jeweils zwei Gästezimmer liegen, gruppieren sich um einen Teich und einen Swimming Pool. Das Restaurant ist dem Mae Klong River zugewandt.
   
2 Nächte
Bed & Breakfast
 
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7. Tag: Amphawa

 
Almosengang der Mönche
Almosengang der Mönche



Vorbereitung für das Seafood-Lunch
Vorbereitung für das Seafood-Lunch



Austernfarm
Austernfarm

Ausflug zum Klong Klone Mangrove Forest

Wer in Aphawa früh aufsteht, kann mit etwas Glück eine besondere Tradition miterleben: Mönche paddeln in kleinen Kähnen von Haus zu Haus um ihre Almosen in Empfang zu nehmen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück steht ein in dieser Form einzigartiger Markt auf dem Programm.
Nachdem bei You Tube seit einiger Zeit mehrere Videoclips mit spektakulären Bildern über einen Train Market in Bangkok die Neugierde der Anwender weckte und viele sich fragten, wo denn dieser Markt sei, geben wir jetzt die Antwort darauf. Der
"Railway Market" alias Mae Klong Markt hat noch viel mehr zu bieten, als die faszinierende Zugeinfahrt, nämlich Thaileben pur. Mae Klong City, die offiziell Samut Songkhram heißt, ist bekannt für die besten Lychees im Lande. Außer Früchten, gibt es hier alles, was in den Wok oder auf den Grill gehört und somit das Herz jeden Hobby-Kochs und Thaiküche-Verehrers erstrahlen lässt. Hier liegt Bekanntes neben Unbekanntem und Ihr Guide klärt dabei gerne auf. Nach dem Besuch des Wochenmarktes auf Thaiart, steht wieder der private Wagen bereit und eine kurze Fahrt bringt Sie zu dem kleinen Fischer-Dorf Klong Klone.

"Klone" im Thailändischen heißt Schlamm, übersetzt soviel wie "Schlammfluss".Dieses noch wirklich ursprüngliche und typische Fischerdorf ist der Ausgangspunkt für ein neues Abenteuer, denn von hier aus geht es raus auf die See.
Auf dem gleichnamigen Fluss Klong Klone geht es vorbei an traditionellen Holzhäusern. Hier hat man einen aufschlussreichen Einblick, in das einfache Landleben der Thais, abseits der großen Tourismusindustrie. Was unterwegs vielleicht ausschaut wie vermummte Ninja-Kämpfer, sind Muschelsucher, denen hier im wörtlichen Sinne, das Wasser bis zum Hals steht.
Muscheln gehören hier zur Haupteinnahmequelle, was nicht zuletzt später an den weitläufigen Austernfarmen zu erkennen ist. Hoi Lot ist eine spezielle Austernsorte, die man hier züchtet und die nicht nur in Bangkok als Delikatesse angesehen wird.
Der Übergang zwischen Süßwasser-Fluss und dem offenen Meer ist fast nahtlos und genau das macht diese Fahrt so lohnenswert.Und weil es hier so schön und andersartig ist, wird hier die Mittagspause eingelegt und passend zur Location ein frisches Seafood-Picknick serviert.

Frisch gestärkt und ausgeruht geht die kleine Seereise weiter, vorbei an den schon erwähnten Austernfarmen.
Ebbe und Flut spielen hier eine ganz wichtige Rolle, und dort wo eben vielleicht noch tiefe See war, findet sich jetzt eventuell nur noch Schlamm. Alles ist abhängig von den Gezeiten, aber darauf sind die Fischer und Bootsführer eingestellt.
Ein ökologisch ganz besonders bemerkenswertes Unterfangen ist das 1995 von Ihrer Hoheit Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn begründete "Mae Khlong Mangrove Conservation Project", das sowohl von den Einheimischen wie auch von Besuchern tatkräftig unterstützt wird.

Mittlerweile erstreckt sich die wiederaufgeforstete Fläche auf gut 4000 ha und lässt sich gut vom Boot aus erkunden. Durch diesen zum Teil dichten Mangroven-Dschungel führt der Weg zu einer Attraktion, die besonders am Wochenende Jung und Alt aus Bangkok anlockt: "Swimming Monkeys". Eine Affenkolonie mit geschätzten 50 Mitgliedern hat hier die Regierung übernommen.

Mit dem Boot wieder am Ausgangspunkt in Klong Klone angekommen führt der Weg zurück nach Amphawa, wo an den Wochenenden die Möglichkeit besteht, über den Markt zu gehen.
   
 
 

8. Tag: Khao Yai

 
Schlafende Buddha Phra Non
Schlafende Buddha Phra Non



Wat Phra Si San Phet
Wat Phra Si San Phet



Tuk Tuk: eines der vielen Fortbewegungsmittel
Tuk Tuk: eines der vielen Fortbewegungsmittel

Fahrt nach Khao Yai
Entfernung: 300 km

Nach einem Frühstück am Mae Klong Ufer wird die Fahrt Richtung Khao Yai Nationalpark aufgenommen.

Erster kurzer Zwischenstopp wird an der legendären Brücke am Kwai in Kanchanaburi eingelegt, die in den vergangenen Jahren starkt kommerzialisiert und vermarktet wurde - aus diesem Grund wird der Aufenthalt recht kurz ausfallen.

Spannend wird die Stadtführung durch das historische Ayutthaya, welches ca. 160 km nordöstlich der Brücke am Kwai liegt.

Dabei wird u. a. Wat Mahathat besichtigt, eine weitläufige Tempelanlage im Khmer-Stil, die 1374 errichtet wurde. Hier findet sich das vielleicht bekannteste Fotomotiv Ayutthayas, ein zwischen Baumwurzeln eingewachsener Buddhakopf, der bei der Zerstörung durch die Burmesen abgeschlagen wurde.

Kleine Anmerkung zum Verhalten vor Ort: Das Fotografieren der geköpften Buddha-Statuen gilt nicht nur als anstößig, sondern sollte als Respekt gegenüber der Religion unterlassen werden.

Das bedeutendste Bauwerk des Wat Mahathat war ursprünglich der hohe, zentrale Prang im Khmer-Stil.Der Tempel widerstand großteils der Brandstiftung durch die burmesischen Eroberer. Die Ruinen, die heute noch zu sehen sind, stammen vermutlich aus dem späten 17. bis späten 18. Jahrhundert. Der Prang befand sich noch lange in gutem Zustand, stürzte aber 1911 während der Regierungszeit von König Rama VI. erneut ein und wurde danach nicht wieder aufgebaut.

Die gewaltige Anlage des Wat Phra Si Sanphet mit den im Zentrum befindlichen drei großen Chedis ist die wohl imposanteste Anlage in Ayutthaya, gehört also auf jeden Fall zu der Tour. Si Sanphet liegt in unmittelbarer Nähe des heute fast gänzlich verfallenen Königspalastes. Hier lässt sich am besten erahnen, in welchem Glanz die Stadt vor dem Überfall durch die Burmesen erblühte - anhand der Überreste wird die damalige Katastrophe hier sprichwörtlich sichtbar.

Gegenüber des Tempels befindet sich ein beeindruckender Buddha mit gewaltigen Ausmaßen. Wer das Glück hat, zum richtigen Zeitpunkt hier zu sein, der kann der vierteljährlich stattfindenden Einkleidungszeremonie beiwohnen, bei der die Statue durch endlose Stoffbahnen eingehüllt wird. Für ein paar Baht kann eine große Kerze gekauft werden, auf die der eigenen Name (oder den eines lieben Menschen) geschrieben werden kann, um damit für ein angenehmes Leben zu bitten.



Nach einem stärkenden Mittagessen steht die letzte zu fahrende Etappe für heute an.

Am späten Nachmittag geht somit ein interessanter Tag mit Ankunft im Khao Yai Nationalpark zu Ende.
   
 
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im Thaistil: Hotelanlage am Khao Yai Nationalpark
im Thaistil: Hotelanlage am Khao Yai Nationalpark

Zu Gast in einem Resort am Khao Yai Natonal Park
Die Hotelanlage im Thai-Stil ist harmonisch in die anmutige Landschaft von Khao Yai eingebettet und bietet Ruhe und Erholung vor den Toren des Khao Yai Nationalparks. Die Zimmer sind geräumig und hell. Im tropischen Garten befinden sich ein Swimming Pool, der Spa Betrieb und ein Fitness Centre. Das Restaurant bietet Thai- und internationale Küche.
   
2 Nächte
Bed & Breakfast
 
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9. Tag: Khao Yai

 
im Khao Yai Park heimisch: Affen
im Khao Yai Park heimisch: Affen

Tagesausflug in den Khao Yai Park
Beginn: nach dem Frühstück

Einen ganzen Tag verbringt man im Nationalpark. Je nach Kondition und Interesse kann die Tour zwischen gemächlichem Spaziergang und anspruchsvollem Dschungel-Trekking variiert werden. Mittagessen wird im Park eingenommen.
   
 
 

10. Tag: Bangkok

 
Rückfahrt nach Bangkok
Dauer: ca. 3 Stunden
   
 
 

Zusatzleistungen

 
Umfulana- Klimabeitrag
Infos: www.umfulana.de/klimabeitrag-sa
 
   
 
 

Leistungen

 
    Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer:

2.249,00 USD1
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Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
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die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
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Iris JanischWenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.

Iris Janisch
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10 Tage

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  1) Der Preis ist pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbarer Leistungen kann sich der Preis verändern. Fordern Sie Ihr persönliches Angebot an! Alle Reisen werden in Euro verkauft. Alle Preise in anderen Währungen sind nur zu Informationszwecken und können sich je nach Wechselkursen ändern.

 

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