Kanada Reiseberichte

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Reiseberichte 1-5 von 12 Abonnieren
 
Kanada 04.11.2009
5 von 15 Besuchern fanden diesen Reisebericht lesenswert.

Kanada Reise von Hermann Delacher
Leisach, Österreich
 
Wir waren mit Ihrer Organisation sehr zufrieden, besonders nett waren die Quartiere und die Freundlichkeit der Leute.


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Kanada 23.10.2009
4 von 7 Besuchern fanden diesen Reisebericht lesenswert.

Kanada Reise von Manuela Kern
Weißwasser, Deutschland
 
Für einen ausführlichen Reisebericht fehlt leider die Zeit, möchten aber trotzdem kurz Rückmeldung zu unserer Reise geben. Wie schon auf unserer letzten Reise in Neusseeland waren auch diesmal fast alle Unterkünfte super schön und z.T. herrlich gelegen. Besonders hervorheben möchten wir die unterkunft in Nanaimo --> Spitzenklasse!!
Die einzige Unterkunft die sich etwas vom sehr guten Niveau der übrigen abhob war die in Clearwater, hier waren uns die doch sehr vielen frei herumlaufenden Hunde und Katzen etwas zu viel und trotz sehr schön eingerichteter Zimmer fehlte es nach unserem Geschmack ein wenig an Sauberkeit. Vielleicht waren wir ja auch nur von den anderen Unterkünften so verwöhnt.
Liebe Grüße und vielen Dank für einen super schönen Urlaub Manuela und Roland Kern!

Für nächstes Jahr Ende November Anfang Dezember planen wir eine Reise nach Neuseeland Südinsel mit 2-3 Tagen Zwischenstopp in Singapur, würden uns über ein Angebot freuen. Danke


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Kanada 23.10.2009
Kanada Reise von Manuela Kern
Weißwasser, Deutschland
 
Für einen ausführlichen Reisebericht fehlt leider die Zeit, möchten aber trtozdem kurz Rückmeldung zu unserer Reise geben. Wie schon auf unserer letzten Reise in Neusseeland waren auch diesmal fast alle Unterkünfte super schön und z.T. herrlich gelegen. Besonders hervorheben möchten wir die unterkunft in Nanaimo --> Spitzenklasse!!
Die einzige Unterkunft die sich etwas vom sehr guten Niveau der übrigen abhob war Mystic Mountain in Clearwater, hier waren uns die doch sehr vielen frei herumlaufenden Hunde und Katzen etwas zu viel und trotz sehr schön eingerichteter Zimmer fehlte es nach unserem Geschmack ein wenig an Sauberkeit.Vielleicht waren wir ja auch nur von den anderen Unterkünften so verwöhnt.
Liebe Grüße und vielen Dank für einen super schönen Urlaub Manuele und Roland Kern!

Für nächstes Jahr Ende November Anfang Dezember planen wir eine Reise nach Neuseeland Südinsel mit 2-3 Tagen Zwischenstopp in Singapur, würden uns über ein Angebot freuen. Danke


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Kanada 13.09.2009
14 von 15 Besuchern fanden diesen Reisebericht lesenswert.

Kanada Reise von Anja Joachim
Korneuburg, Österreich
 
Unsere Reise nach Kanada begann in Vancouver bei ungewöhlicher Sommerhitze, die uns aber in unserem wunderbaren B& B in Capilano mit einem absoluten Verwöhnprogramm versüsst wurde – ein sagenhaftes Frühstück, sehr nette Betreuung und eine wunderschöne Umgebung. Sehenwert: der Capilano Canyon mit einer Lachsfarm. das Aquarium von Vacnouver und Granville Island. Unser Weg führte uns dann zum Whistler in das weltbekannte Skigebiet (bei 30 Grad natürlich ohne Schnee, dafür aber mit schönen Wanderwegen und Badeseen) mit einem urigen B&B diekt in den Bergen. Vom Whistler fuhren wir eine lange Strecke über Kamloops nach Clearwater; ausgedehnte Waldbrände hatten eine kahle Landschaft hinterlassen und die Luft war voller Rauch. Löschhelikopter flogen über unsere Köpfe, wir verliessen die Gegend fluchtartig in einem von der Polizei begleiteten Konvoi in Richtung Osten – auch das kann Abenteuer in Kanada bedeuten!
In Clearwater machten wir zwei Tage Station, um den Wells Grey Provincial Park zu erkunden. Die Gegend ist wunderschön und wenig besucht, da sie sehr abgelegen ist im Vergleich zu Jasper oder Banff. Auf dem Clearwater Lake kann man ungestört paddeln und sieht mit etwas Glück zahlreiche Tiere wie Eistaucher (auch auf der 1-Dollar-Münze abgebildet), Hirsche und Schwarzbären. Tip: Unbedingt etwas gegen Mücken mitnehmen!!
Die Fahrt nach Jasper führte uns direkt in die Rockies, wunderbare Vegetation und spektakuläre Landschaften! Am Highway waren regelmäßig Wapitis und Dickhornschafe zu sehen. In Jasper sollte man unbedingt einen Ausflug zum Maligne Lake machen, der eingebettet in eine hochalpine Gletscherlandschaft wunderschöne Photomotive bietet. In Jasper übernachteten wir in der Overlander Lodge, dem einzigen Hotel auf unserer Reise, und waren ein wenig enttäuscht vom "Massenbetrieb", da wir von unseren heimeligen B&Bs sehr verwöhnt waren! Das Hotel hat zwar eine schöne Aussicht auf die Rockies, liegt aber direkt am Highway und ist damit alles andere als ruhig.
Auf dem "Rücken" der Rockies ging es über den Icefield Parkway nach Banff, das Icefield besteht aus einer Reihe von Gletschern, die z.B. am Columbia Icefield Center auch von Nahem zu besichtigen sind; die großen Gletscher speisen reissende jadegrüne Flüsse, die sich in spektakulären Wasserfällen in die Tiefe stürzen, z. B. der Athabasca River.
In Banff, einem beschaulichen Ort, in dem alle Strassen Tiernamen tragen, wohnten wir wiederum in einem tollen B&B mit Hirschen im Vorgarten. Auch Banff bot, ebenso wie Jasper, viele Ausflugsmöglichkeiten in die Rockies, so dass die zwei Übernachtungen dort eigentlich zu kurz waren! Empfehlenswert: Eine Fahrt auf dem Bow River Parkway bei Dämmerung (wenn die Tiere aus dem Wald kommen, sind sie dort leicht zu sehen).
Die kurze Strecke nach Calagary führt aus den Rockies in die Ebenen von Alberta mit riesigen Weideflächen, wo zukünftige Steaks sich am Gras laben.
Fazit: Die Unterkünfte waren hervorragend, die Route hat alles geboten, was man in so kurzer Zeit sehen und erleben kann und bot ein abwechslungsreiches Programm. Unsere B&B-"Eltern" versorgten uns nicht nur mit phantastischem Frühstück, sondern auch mit weiteren Informationen zur Ausflugsplanung.
Ein perfekter Trip, und höffentlich nicht der letzte nach Westkanada (und mit Umfulana?). Vielen Dank!


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Sonnenuntergang über Vancouver
 
Dickhornschafe in den Rockies
 
Maligne Lake
Athabasca Falls
 
Lake Peyto
 
In den Rockies
Columbia Icefield
 
Wapitis
 
Lake Louise
 
Kanada 07.09.2009
20 von 20 Besuchern fanden diesen Reisebericht lesenswert.

Kanada Reise von Gerald Haidbauer (ghai@gmx.at)
Kottingbrunn, Österreich
 
Mit einiger Verzögerung (der Alltag kombiniert mit PC-Reparatur....) hier nun der Bericht von unserer Westkanada-Tour (vom 12.06.-3.7.2009).
Vorab möchten wir anmerken, dass (wie bis jetzt immer mit Umfulana) alles geklappt hat, das Wetter größtenteils mitgespielt hat, wir einige Wildtiere zu Gesicht bekamen (nicht so viele wie erwartet, aber man kann nicht alles haben) und wir einen unvergesslichen Urlaub erleben konnten.
Vancouver: das B&B von Ruth&Rex war ein Traum. Hervorragendes Frühstück, supernette Betreuung, ein liebevoll eingerichtetes Haus und ein schöner ruhiger Garten. Vancouver selbst hat uns sehr gefallen, die Highlights waren: Gastown, Chinatown, Stanley Park (mit Aquarium und hier besonders hervorzuheben das neugeborene Belugawal-Baby), Granville Island und in der Nähe der Unterkunft die Capilano Suspension Bridge und der Grouse Mountain.
Auf der Fahrt von Vancouver nach Summerland liegt Fort Langley am Weg. Nett anzuschauen, speziell der Film, der die Geschichte des Forts erklärt, ist informativ und zugleich lustig.
Im Manning Provincial Park kann man eine Straße zum Cascade Lookout hochfahren und hat einen schönen Rundblick.
In Summerland erwartet einen wiederum ein wundervolles B&B. Auch die Betreuuung durch Emily&Barry ist sehr liebevoll.
Die Umgebung von Summerland bietet einiges an Möglichkeiten: der Okanagan und der Osoyoos Lake, das Desert Centre bei Osoyoos, oder eine wunderschöne Fahrt durch den Okanagan Mountain Provincial Park von Penticton über Naramata nach Kelowna. Ein Tip ist auch das nahe dem B&B gelegene Weingut Sumac Ridge mit angeschlossenem ausgezeichneten Bistro.
Auf der Weiterfahrt nach Golden lädt ein Stopp am Shuswap Lake ein, weiters kann man in Craigellachie den Last Spike (die Verbindung letzten beiden Abschnitte der Canadian Pacific Railway) bewundern, ausserdem durchfährt man den Mount Revelstoke National Park und den Glacier National Park.
Um das Quartier am Kicking Horse Mountain zu finden, ist es am einfachsten, in Golden der Beschilderung des selbigen zu folgen (die in der Anfahrtbeschreibung angegebenen Strassenbezeichnungen tragen nur zur Verwirrung bei...).
Das sehr schöne Haus bietet auch eine ausgezeichnete Küche. Von hier aus lassen sich einige Wanderungen unternehmen und man kann einen Grizzly in seinem 22ha großen Gehege bewundern (hier bekommt man auch sehr viele Informationen über Bären).
Weiter geht’s nach Banff. Lohnenswerte Stopps sind hier im Yoho National Park unter anderem der Emerald Lake, die Takakkaw Falls, der Spiral Tunnel Viewpoint und das schon im Banff National Park gelegene Lake Louise.
Auch das von Ann&Pat geführte B&B in Canmore ist ein Wohlfühlgarant. Die Möglichkeiten für Unternehmungen sind groß: z.B. der Bow Valley Parkway (zw. Banff und Lake Louise parallel zum TransCanada Highway verlaufend), der Johnston Canyon, der in der Nähe von Lake Louise gelegene Moraine Lake, Banff (und hier mit der Seilbahn auf den Sulphur Mountain mit tollem Rundblick) und einiges mehr.
Die Fahrt von Banff nach Jasper über den Icefields Parkway ist landschaftlich unglaublich spektakulär. Man fährt praktisch den ganzen Tag lang mit Aussicht auf hohe Berge und Gletscher. Wir haben dabei längere Stopps am Peyto Lake, dem Columbia Icefield und den Tangle Creek Falls eingelegt.
Das B&B in Hinton ist nett, Cheryl&Calvin sehr bemüht (und ihr Hund Shadow eroberte unsere Herzen im Sturm), aber über die etwas exponierte Lage ausserhalb des Nationalparks waren wir nicht so glücklich. Man muß von Jasper (und hier ist der Ausgangspunkt für die meisten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks) doch eine beinahe einstündige Anfahrtszeit kalkulieren. Ob sich da nicht in od. näher bei Jasper ein gleichwertiges Quartier finden lässt? Auch im Jasper National Park sind die Möglichkeiten beinahe unendlich. Um nur einige zu nennen: Medicine Lake, Maligne Lake, Maligne Canyon, Mount Edith Cavell, Athabasca Falls. Falls man mal einen Tag nicht so weit fahren will, bietet sich in der Nähe von Hinton der William A. Switzer Provincial Park an, oder der Biber Lehrpfad direkt in Hinton.
Von Hinton ging’s über den Yellowhead Pass und dem Mount Robson National Park nach Clearwater. Ein Stopp am Lake Yellowhead, bei den Overland Falls und beim Mount Robson Center (die freie Sicht auf den Berg ist durch die vielen Wolken leider nur an wenigen Tagen möglich) bieten sich an, und man kann in Blue River auf Flußsafari am Thompson River gehen.
Abseits von Clearwater auf der Anfahrt in den Wells Grey Park wartet das B&B in absoluter Ruhelage. Kyle ist ein großer Tierfreund, hat 3 Hunde (bei unserem Besuch noch zusätzl. 2 seiner Tochter), 3 Katzen, 2 Esel und 3 Alpacas.
Der Park selbst hat wunderschöne Wasserfälle und Seen zu bieten, man kann zu einer alten verfallenen Farm wandern (die Abgelegenheit dort ist schon sehr beeindruckend), Stromschnellen sind zu bewundern. Wie überall muß man auch hier feststellen, daß man viel mehr Zeit benötigen würde.
Die Weiterfahrt nach Whistler führte uns über Cache Creek (mit einem Besuch der historischen Hat Creek Ranch) und Lilloet. In Whistler ist man im B&B von Jackie & Jörn sehr gut aufgehoben. Whistler selbst hat uns sehr beeindruckt. Schade, daß man quasi nur zur Übernächtigung hier ist. Man sollte auf alle Fälle (natürlich wetterabhängig) eine Fahrt mit der Gondelbahn auf den Whistler Mountain und von hier mit der spektakulären Peak2Peak-Bahn auf den Blackcombe Mountain unternehmen. Man erreicht dadurch erst die spätere Fähre in Horseshoe Bay (und verliert dadurch die Reservierung und kommt auch erst abends im Quartier an), aber für uns hat es sich gelohnt.
Die Lage und die Einrichtung des B&B in der Halfmoon Bay sind beeindruckend, nur die Betreuung und das Frühstück waren hier nicht so überzeugend wie überall sonst.
Einen Ausflug zu den Sechelt Rapids (Gezeitenstromschnellen) sollte man unbedingt einplanen, alleine der ca. 2 stündige Marsch (hin+retour) vom Parkplatz durch den herrlichen Urwald ist ein Genuß. (Achtung: unbedingt vorher die Tidentabelle mit den besten Zeitpunkten für einen Besuch in Erfahrung bringen).
Auf Gund der Tatsache, daß man zwei Fähren benutzen muß, um nach Vancouver Island zu kommen, deren Abfahrtszeiten nicht wirklich toll aufeinander abgestimmt sind und man nicht reservieren kann, muß man früh los, um nicht erst nachts Tofino zu erreichen.
Auf Vancouver Island angekommen, haben wir nicht den Highway, sondern die Küstenstrasse bis Qualicum Beach genommen. Lohnt sich aber nicht. Weiter ging’s über den Old Country Market in Coombs (mit sehr vielen Touristen), den MacMillan Provincial Park (auch Cathedral Grove genannt, man kann den wunderschönen Urwald auf ausgeschilderten Wegen bequem begehen) und Port Alberni nach Tofino. Wieder ein sehr schönes B&B, mit herzlicher Betreuung durch Robin.
Es lohnen sich eine Walbeobachtungstour (Grauwale), die herrlichen Strände, Abstecher in die Wälder des Pacific Rim National Parks und ein Besuch von Ucluelet.
Auf der Fahrt nach Victoria kann man noch den English Man River Falls Park besuchen, einen Stop in Nanaimo einlegen (man sollte sich aber von der Attraktion „Bastion“ nicht zu viel erwarten), außerdem gibt es am Highway 1 einen schönen Ausblick auf das Saanich Inlet (Fjord vor Victoria). Das B&B von Binners&Edward in Victoria war wiederum vorzüglich. Die Highlights in Victoria: Walbeobachtung (Orcas), die Oldtown, Inner Harbour, Craigdarroch Castel, Fort Rodd Hill und die Küstenstrasse über Oak Bay Richtung Sidney.
Die letzte Etappe bietet nochmals eine Fähre von Swartz Bay nach Tsawassen, von dort ging es direkt zum Flughafen.


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Vancouver
 
Grizzly
 
Emerald Lake
Blick auf Banff
 
Peyto Lake
 
Columbia Icefield
Clearwater Lake
 
Tofino am Morgen
 
Victoria am Abend
 
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