Neben dem Festland auf der Iberischen Halbinsel gehören zu Spanien noch die Balearen, die Kanarischen Insen und einige Exklaven in Nordafrika. Insgesamt ist Spanien über 500.000 km² groß und nimmt 4/5 der Iberischen Halbinsel ein.
Fast die Hälfte des Gebiets entfallen auf die Meseta, eine trockene Hochebene im Innern. Sie ist im etwa deckungsgleich mit der Region Kastilien. Die nördliche Meseta liegt in Altkastilien und León, die südliche entspricht den Regionen Neukastlilien und Extremadura an der portugiesischen Grenze. Ringförmig umgeben wird die Hochebene von einem inneren Gebirgsring und den äußeren Randlandschaften. Zum Gebirgsring im Norden zählt die Region Asturien. An den Picos de Europa erreicht der nördliche Ring seine höchste Erhebung.
Zu den äußeren Randlandschaften zählt man Galicien im äußersten grünen Nordwesten mit seinen ertrunkenen Flusslandschaften, die heute als Fjorde weit ins Landesinnere reichen. Im Nordosten bilden die Pyrenäen die Randlandschaft, die sich über das Katalonische Gebirge weiter nach Südwesten fortsetzt. Im Süden gehört die Felseninsel von Gibraltar dazu. Nach Osten gewinnt die Randlandschaft in der Sierra Nevada mit 3.428 m ihre höchste Höhe.
Größere Seen gibt es nicht, dafür aber viele künstliche Staudämme. |
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| vitale Universitätsstadt: Salamanca |
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| thront über dem Rio Tajo: Toledo |
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| Die Windmühlen des Don Quijote in der La Mancha |
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