Tansania Reiseberichte

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Reiseberichte 1-5 von 5 Abonnieren
 
Tansania 17.02.2010
4 von 4 Besuchern fanden diesen Reisebericht lesenswert.

Tansania Reise von Ruud&Margriet de Heer/Theo&Bep van Amstel (physio.deheer@gmx.de)
Vellberg, Deutschland
 
25.Jan -8.Febr.2010
Liebe Frau Tiemann, liebes Umfulana Team,
ein unbeschreiblicher Urlaub, alles hat gepasst, sogar das Lunchpaket auf dem Flughafen in Arusha Richtung Sansibar.
Ein großes Lob für unserer Fahrer und Führer, Leonhard, er dachte 4 nette Deutscher im Auto zu kriegen und da kamen 4 lustige Holländer. Der Leonhard hatte Adleraugen, als wir dachten, weit und breit kein lebendes Wesen zu sehen hat er schon wieder ein Tier (groß oder klein) entdeckt.
Das Swala Camp war bezauberend, Steve and Maryna sehr nette und freundliche Gastgeber, wir werden denen,trotz TseeTsee Fliege, bestimmt noch mal besuchen. Der Serena Lodge in the NgoroNgoro kannten wir schon von vor 5 Jahre. Das Gebäude sieht schön aus, und jedes Zimmer hat Ausblick in den Krater, aber die Bedienung war mangelhaft. Kein Teamwork. Weiter ging es dann zum Kusini Camp, unterwegs viele Tiere gesehen und auch die Migration, soviele Wildebiest und Zebra's es war überwaltigend. Richtung Camp wurden wir dann wieder begleitet von den kleine TseeTsee Viecher. Abends auf die Kopjes ein Sundowner und hinterher ein Lagerfeuer. Es war einen schönen Traum und wir dürften daran teil haben. Als wir uns an der Kusini Airstrip von Leonhard verabschiedet hatten gingen wir Richtung Sansibar. Ras Nungwi ist ein wunderschönes Resort wo wir uns wunderbar erholen konnten von unserer Safari.


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Außendusche Swala Camp
 
Morgensfrüh vom dem Zelt Swala
 
Tarangire
Durchblick unterm Elefantenbauch
 
Mongoose
 
Unterm Baobab
Wildebiest
 
Serengetti
 
Sansibar
 
Tansania 02.11.2009
6 von 6 Besuchern fanden diesen Reisebericht lesenswert.

Tansania Reise von Gabriele Salingre
Sundern, Deutschland
 
Reisebericht von Gaby Salingré,Dorothee Müller:
Selous-Wildpark,
Hakuna Matata-Lodge, Sansibar

Unverkennbar
Meisterhaft
Faszinierend
Unumgänglich
Lohnenswert
Angenehm
Nachahmenswert
Anspruchsvoll

Ein 20 Jahre lang gehegter Traum wurde wahr: einmal den in Tansanias Süden seit 44 Jahren lebenden, arbeitenden und fast einheimisch gewordenen Benediktinermissionar Pater Severin Pieper besuchen und den weiteren Aufenthalt mit einem Individualreisenanbieter ergänzen und: versüßen!!!
Glücklicherweise gehörte zu uns 3 allein reisenden Frauen eine erfahrene und begeisterte Umfulana Anhängerin.
Schon die Reiseplanung ließ uns hinsichtlich der angebotenen Orte und Unterkünfte nahezu sprachlos, vor allem aber „reisefiebrig“ werden!
Unseren daheim zu bleibenden Familienmitgliedern trauten wir uns kaum die Bilder aus dem Selous-Wildpark, geschweige denn von der Hakuna Matata-Lodge auf Sansibar zu zeigen.
Somit blieben wir zu dritt und nach erlebnisreichen Aufenthalten in Dar es salaam, Mtwara und Ndanda stand das Abenteuer Safari mit Unterkunft am Rufiji River im Selous-Wildpark an.
Was uns bei unserer Ankunft erwartete, stellte alle unsere Träume in den Schatten.
Nicht nur, dass wir auf unseren Safaris zu Wasser und zu Lande ganz viel Sehglück hatten, auch das ganze Ambiente war faszinierend.
Und wenn der Blick auf den Sonnenuntergang am Rufiji River auch bis Mitternacht dauerte: die wachsamen Massais waren nie weit entfernt und begleiteten uns zu unseren mehr als luxuriösen Zelten.

Der anschließende Aufenthalt auf Sansibar gab dieser Urlaubsreise die Prädikate einmalig, hervorragend, genial, umwerfend, ja unübertrefflich.
Selbst unser Missionarsgast war überwältigt: so eine Unterkunft hatte er bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewohnt.
Nicht nur das Essen der hervorragenden Köchin und Inhaberin Rose und Team sondern die gesamte Philosophie dieser Unterkunft ist besonders erwähnenswert.
Die Unterstützung der Schulbildung der Lodge-Mitarbeiter und ihrer Familien, die Arbeitsplatzbeschaffung und Ausbildungsermöglichung, die Zusammenarbeit von InhaberIn und Mitarbeitern scheinen nur einige der Innovationen der deutschen Betreiber Rose und Fritz zu sein, die seit nunmehr 5 Jahren aus einem verwilderten Stück Land ein Urlaubsparadies der besonderen Art geschaffen haben.
Neben einem sinnlich verwöhnenden Planetarium, tragen ein Freiluftkino, Themenabende, 4 bioabfallverwertende Esel, wirklich erlebnisreiche Ausflugspakete und vieles andere mehr zum absoluten Wohlbefinden an diesem Urlaubsort bei, das Preis-Leistungsverhältnis inbegriffen.
Was uns bleibt ist danke zu sagen an die Betreiber und Mitarbeiter der bewohnten Unterkünfte und an Umfulana, die uns diese besonderen Adressen geboten haben.
Asante sana, merci, thank you, gracie, danke von
Pater Severin Pieper,Gaby und Doro


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Bootstour auf dem Rufiji River
 
Hippos...
 
Löwenfamilie mit Beute im Selous Reserve
Hakuna Matata auf Sansibar
 
Pater Severin verzaubert die Kinder
 
Spice Tour auf Sansibar
Red Colobus Affen im Jozani Forest
 
Lagunenüberfahrt mit der Dhow
 
unser Massai, der Wächter
 
Tansania 28.05.2009
25 von 25 Besuchern fanden diesen Reisebericht lesenswert.

Tansania Reise von B. Saure
Deutschland
 
Tansania – ein Land, das uns fasziniert und infiziert hat. Rückfall wahrscheinlich! Diese Bilanz ziehen wir nach dreiwöchiger Reise, die keine Wünsche offen gelassen hat. Alles war prima organisiert und der Service während der Safari und des Badeurlaubs auf der Insel Sansibar außergewöhnlich.

Haben wir geträumt? Diese Frage stellte sich nach der ersten Urlaubswoche. Nein, aber es war traumhaft! Die Safari durch den Tarangire-Park, den Ngorongoro-Krater und die Serengeti ist ein Ausflug in ein kleines Paradies. Und der ist ein Vergnügen, wenn man von einen Reiseführer wie Deniss von der Firma Akorn begleitet wird. Stets gut gelaunt, hat er uns die Tierwelt seiner Heimat im wahrsten Sinnes des Wortes zum Greifen nahe gebracht. Ob Elefantenherden und Giraffen im Tarangire-Park, Gazellen, Antilopen, Büffel und Löwen im imposanten Krater oder Geparden, Leoparden und die beginnende Migration mit Tausenden Gnus und Zebras in der Serengeti – wir waren mittendrin, haut nah dabei. Danke Deniss! Nur wer dies selbst erlebt hat, kann die Liebe und Euphorie Prof. Grizmeks für diesen Flecken Erde verstehen.

Ach ja, nicht zu vergessen: Die Übernachtungen in den Zelt-Camps Swala und Kusini waren das I-Tüpfelchen der Safari. Mitten in der Wildnis, eins mit der Natur und doch ein Aufenthalt voller Annehmlichkeiten, die vom Sundowner über das gute Essen bis zur warmen Dusche reichten. Sogar die Schuhe standen abends geputzt im Zelt. Wir wären gerne länger geblieben. Doch dann wäre uns der Abschied vermutlich noch schwerer gefallen, als er ohnehin schon war.

Die überwältigenden Eindrücke sacken lassen, weiter träumen, bevor der Alltag in Deutschland wieder einkehrt. Kein Problem in der Hakuna Matata Beach-Lodge auf der Insel Sansibar. Wer Ruhe sucht, mit einem guten Buch faulenzen möchte und gerne gutes Essen genießt, der ist bei den deutschen Gastgebern Fritz und Rose gut aufgehoben, die am Rande des Indischen Ozeans eine schöne Lodge mit komfortablen Bungalows errichtet haben. Chefkoch Richie und das gesamte Team haben ein Übriges getan, damit wir uns rundum wohl gefühlt haben. Bei allem Faulenzen sollte man drei Dinge nicht verpassen: eine Ausflug zur Gewürzfarm (Spice-Tour), ein Bummel durch Stone Town und die hauseigene Bootstour (samt Schnorcheln) zu einer kleinen Sandbank mitten im Meer, die sich nur bei Ebbe zeigt.

Es war wirklich kein Traum, sondern ein traumhafter Urlaub – Umfulana sei Dank. Ein Dankeschön auch an Frau Tiemann für die Empfehlung.


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Elefanten in Tarangire
 
Sonnenaufgang im Tarangire
 
Giraffen in Tarangire
Löwen im Ngorongoro
 
Elefant Serengeti
 
Lagerfeuer Kusini Camp
Leopard Serengeti
 
Migration Serengeti
 
Blick auf Hakuna Matata
Sandbank im Indischen Ozean
 
Badebucht bei Hakuna Matata
 
 
Tansania 31.03.2009
10 von 11 Besuchern fanden diesen Reisebericht lesenswert.

Tansania Reise von M. W.
Tansania
 
Sehr geehrte Frau Tiemann,

Nun sind wir wieder zurück im kalten, regnerischen Deutschland und denken sehnsuchtsvoll an Sansibar mit seinen Palmen…

Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich für die perfekte Organisation bedanken. Insbesondere unser deutschsprachige Safariführer Dennis war ein absolutes Highlight unserer Reise. Mit Adleraugen hat er uns die tollsten Tiere gezeigt und wusste viel zu erzählen. Oftmals hat er unsere beschränkten Informationen aus unserem Reiseführer richtiggestellt oder erläutert. Vielleicht können sie sich ja noch einmal in unserem Namen bei Akorn bedanken. Dennis bekommt als Führer von uns die beste Noten.

Mit freundlichen Grüßen

M. W.


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Tansania 17.02.2009
40 von 42 Besuchern fanden diesen Reisebericht lesenswert.

Tansania Reise von Martin Bach
Engelskirchen, Deutschland
 
Im folgenden veröffentlichen wir das Reisetagebuch von Martin Bach. Ursprünglich als Business Trip geplant, hat sich seine Kilimandscharo Besteigung als eine einzigartige Natur- und Selbsterfahrung herausgestellt.

30.1 Mein Bericht beginnt am Flughafen Kilimandscharo, wo ich abends nach Sonnenuntergang mit KLM gelandet bin. Drei Personen holen mich ab: der Fahrer Lenad (Schreibweise korrekt), ein Official, der das Schild mit meinem Namen hochhalten muss und der Administrator, der die Kommunikation im Auto übernimmt. Er kommt schnell auf die örtlichen Regeln der Trinkgeldvergabe zu sprechen und fügt beiläufig hinzu, dass ich ihn nur noch heute sähe; morgen sei er nicht mehr da. Nachdem ich so tue, als verstünde ich nicht, ist er doch am nächsten Morgen wieder da und bekommt seine 2 $ Trinkgeld.

Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel dauert ca. 50 min. Protea Aishi hat 3 Sterne und eine sehr schöne Außenanlage mit tollem Blick auf den Kilimandscharo. Eine exzellente Ausgangsposition für die Machame Route, aber auch für alle, die woanders aufhören und sich vom Kibo noch einmal aus der freundlichen Umgebung eines Swimming Pools verabschieden möchten.


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meine Träger vor der Waage am Machame Gate
 
Baumfarne im Regenwald
 
Dismass, mein Guide
Camp mit Fernblick
 
Start um Mitternacht: Start zum Gipfel
 
unbeschreibliches Schauspiel: Sonnenaufgang am Gipfel
südliche Eiswände
 
welcome back: Freudentanz am Hotel bei Marangu
 
 

 

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