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04.02.2010 |
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Vietnam Reise von Manfred Tadlhuber Deutschland |
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Sehr geehrte Frau Janisch,
wir möchten uns bei Ihnen bedanken für die hervorragende Organisation und Durchführung
unserer individuellen Reise nach Vietnam.
Es war ein unvergessliches Erlebnis Land und Leute mit ausgezeichneten Guides und Fahrern
wirklich kennen zu lernen.
Die Auswahl der Hotels und der Unterkünfte entsprach genau unserer gemeinsamen Planung.
Das Majestic in Ho Chi Minh City oder das Pilgrimage Village in Hue sind 5* Hotels, die jeden
europäischen Vergleich nicht zu scheuen brauchen.
Die Auswahl der im Programm vorgegebenen Restaurants und die Qualität der Mahlzeiten
waren ausgezeichnet.
Die Unterstützung vor Ort durch Ihre Vertragspartner war professional und ließ keine
Wünsche offen.
Wir werden Umfulana mit Sicherheit weiterempfehlen. Ihr Unternehmen steht für individuelles
Reisen mit sehr persönlicher, ausgezeichneter Planung und Durchführung.
Gerne können Sie unseren Namen als Referenz verwenden.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara und Manfred Tadlhuber |
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21.10.2009 |
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Vietnam Reise von Markus Heinzmann Visperterminen, Deutschland |
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Vietnam – Ein Land – viele Abwechslungen – Wir kommen wieder..
In Hanoi haben wir unsere 14-tägige Reise durch Nord- und Zentralvietnam gestartet.
Hanoi selber ist eine typische Großstadt. Viele Leute, enormer Verkehr und daher unzählige verschiedene Eindrücke, Geschmäcker etc. Eine kurze Taxifahrt auf einem Fahrrad lohnt sich jedoch allemal! Von Hanoi geht unsere Reise weiter zur Halong Bay im Nord-Osten von Vietnam.
Auf einer Dschunke fahren wir zwischen den zahlreichen Kalksteinbergen vorbei bis zu einer kleinen Bucht, wo wir eine Höhle besichtigen, eine Runde schwimmen und anschließend mit einem Kajak die Kalksteinberge von ganz Nahe bewundern können. Zurück auf der Dschunke erleben wir einen wunderschönen, in Worten fast nicht auszudrückender, Sonnenuntergang. Mit einem 11-gänger Nachtessen schließen wir diesen herrlichen Tag ab. Am folgenden Tag besichtigen wir noch einige Völker, welche in kleinen Häusern auf dem Meer leben.
Zurück von der Halong Bay, fahren wir mit dem Nachtzug weiter nach Sapa. Mit Wanderungen durch die Reisfelder, Essen bei den Einheimischen, Planschen in klaren Flüssen, einer abenteuerlichen Bootsfahrt und einem Besuch auf dem Markt erleben wir wieder unvergessliche Eindrücke in das Leben der Vietnamesen. Wenn möglich sollte man jedoch in den heißen Sommermonaten die Wanderungen bereits nach Sonnenaufgang in Angriff nehmen!
Hue war für uns nicht so interessant. Natürlich ist die Königsstadt sehenswert, allerdings sollte man hier nicht zu lange verweilen. 1,5 Tage reichen vollkommen.
Über den Wolkenpass chauffiert der Privatchauffeur uns nach Hoi An. BADEFERIEN! Endlich können wir ein bisschen entspannen und wann immer wir wollen eine Erfrischung im Wasser genießen. Höhepunkt unserer letzten Tage ist der Marktbesuch und der anschließende Kochkurs in der Kochschule von Miss Vy.
Unsere Führer sprachen alle gut Englisch, kannten viele interessante Geschichten und waren sehr sympathisch. DANKE UMFULANA für diese unvergesslichen Ferien. Wir werden wieder bei ihnen buchen. Vielleicht schon nächstes Jahr. Da geht es ab nach Namibia.
Jeaninen + Markus aus der Schweiz |
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| Hanoi |
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| Halong Bucht: Dorf |
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| Halong Bucht: Kajaking |
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| Halong Bucht: Dschunke |
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| Halong Bucht: Sonnenuntergang |
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| Sapa: Bootsfahrt |
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| Sapa: Dorfbewohner |
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| Sapa: Dorfbewohner |
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| Sapa: Markt |
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| Sapa: Markt |
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| Sapa: Reisfelder |
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| Sapa: Sonnenaufgang |
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| Hoi An |
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| Hoi An: Markt |
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| Hoi An: Kochkurs |
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18.03.2009 |
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Vietnam Reise von Anne & Ulrich Richstein Hannover , Deutschland |
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Unsere Planung einer Vietnam-Reise fing mit der Buchung einer Gruppenreise für den November 2008 an.
Drei Wochen vor Reiseantritt wurden wir darüber informiert, dass die Reise leider in der Gruppe nicht stattfinden könne, da einige Buchungen aufgrund u.a. der globalen Krise storniert worden seien. Wir haben dann auch Abstand von der Reise genommen und uns für eine individuelle Reise mit Umfulana entschlossen, um nicht noch einmal von möglichen kurzfristigen Stornierungen anderer Gruppenreisenden abhängig zu sein.
Somit starteten wir unsere 4-wöchige Vietnamreise Mitte Januar mit Umfulana. Wir wollten Vietnam von der chinesischen Grenze im Norden bis zum Mekong- Delta bereisen.
Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Es war atemberaubend.
Wir haben viel gesehen und viele positive Eindrücke gesammelt.
Vietnam ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und immer wieder für Überraschungen gut.
So haben wir von hohen Bergen (3000 m) bis zum Strand (zwischen 18 und 110 km lang) alles erlebt.
Der Start unserer Reise in Hanoi begann mit der Abholung am Flughafen durch Guide und Fahrer. Für das bevorstehende Neujahrsfest wurden an den Strassenrändern Mandarinen-Pflaumen- und Pfirsichbäume angeboten, die von den Vietnamesen nach intensiver Betrachtung (wie bei uns die
Weihnachtsbäume) gekauft und mit dem Moped nach Hause transportiert wurden. Manchmal hatte man den Eindruck, das der Baum allein auf dem Moped unterwegs ist.
Aus europäischer Sicht hatten wir das Gefühl, dass es in Vietnam keine Verkehrsregeln gibt. Als Fußgänger gibt es nur eine Chance die Strasse zu überqueren. Augen zu und loslaufern. Auf keinen Fall zögern oder stoppen. Für die anderen Verkehrsteilnehmer muß man kalkulierbar sein.
Wir mußten dabei an eine Schafherde denken, die stromlinienförmig um ein Lebewesen oder Gegenstand herumläuft/fährt, ohne ihn zu berühren. Lautes Gehupe untermalt das Ganze.
Wir waren immer wieder beeindruckt, welche Möglichkeiten 2 Räder als Transportmittel zu bieten haben. Ganz zu schweigen von der Packkunst. Ein Schrank, 8 Kisten Getränke, 3 Fernseher, Käfige mit lebenden Tieren sind mühelos mit einem Moped oder Fahrrad transportiert worden. Auch 5 Personen sind kein Problem. Warum brauchen wir für solche Transporte eigentlich Autos, Kombis oder sogar Lieferwagen??
Während der Fahrt vom Flughafen nach Hanoi waren wir direkt in einen Auffahrunfall verwickelt. Unser Fahrer hatte das Pech in der Mitte zu sein, sodaß sein brandneuer Toyota vorne und hinten beschädigt war. Er war nicht sehr glücklich. Ansonsten wurde der Unfall ohne Polizei abgewickelt, obwohl der Schaden nicht zu übersehen war. Wir waren froh, daß wir nicht auf einem Moped, sondern in einem Auto mit Schutzhülle unterwegs waren. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30-40 Stundenkilometer und Höchstgeschwindigkeiten von 80 Stundenkilometer fühlten wir uns in Sicherheit. Ansonsten haben wir einige Unfälle gesehen, waren aber nicht beteiligt. Dies lag vor allem an den sehr umsichtigen Fahrern, die wir während der ganzen Reise hatten. Den Mut einer amerikanischen, durchgestylten Fahrrad-Touristengruppe haben wir bewundert, die sich Vietnam wohl noch als Fahrrad-Nation vorgestellt hatten.
In Hanoi waren wir -wie bereits angemerkt- zum Zeitpunkt der Vorbereitungen auf das Neujahrsfest, auch Tet Festival genannt. Vor Feiertagen bricht anscheinend überall auf der Welt Hektik aus. Da unser Hotel mitten in der Altstadt gelegen war, konnten wir an dem Geschehen um uns herum regen Anteil nehmen. Mulmig wurde uns nur einmal, als wir mit einer Rikscha plötzlich auf einer Schnellstrasse unterwegs waren.
Das war übrigens nicht von Umfulana organisiert........
Wir haben es überlebt.
Dass wir mit unserer individuellen Reise alles richtig gemacht hatten, wußten wir spätestens, als wir eine Gruppe von 20 deutschen Touristen in Rikschas und im Museums-Schnelldurchgang beobachten konnten.
Von Hanoi ging es dann mit dem Nachtzug (Schmalspur) nach Lao Cai an die chinesische Grenze im Norden. Durch die Reservierung eines ganzen Abteils durch Umfulana welches 4 Betten hatte, war die Fahrt und Nutzung der Kabine nur zu zweit sehr angenehm. Wir haben sogar geschlafen.
Der Norden Vietnams, u.a.der Ort Sapa, die Eco Lodge, der Besuch der verschiedenen Märkte,wo man das Zusammentreffen der verschiedenen Völkergruppen in ihrer traditionellen Kleidung beobachten kann und eine Tageswanderung nach Ban Ho und Nam Toong waren einfach faszinierend.
Hier kann man das ursprüngliche Vietnam hautnah erleben. Zwar haben in den Dörfern viele Haushalte einen Fernseher bzw.ein – oder mehrere – Mopeds, aber gekocht wird immer noch über einer offenen Feuerstelle und Kühlschränke gibt es auch nicht. Die Vietnamesen achten sehr auf Sauberkeit und frisch gewaschene Kleidung. Wenn man bedenkt, dass das Wasser über Bambusleitungen von Bächen abgeleitet und die Wäsche noch mit der Hand in kleinen Schüsseln gewaschen wird, ist es besonders beeindruckend. Wäscheleinen mit flatternder Kleidung neben dem Haus oder auf dem Boot gehören einfach dazu. Wir waren mit unserem Guide mittags zu Gast in einem typischen vietnamesischen Haus und haben u.a.frisch geröstete Sonnenblumenkerne gegessen. Köstlich. Die Schalen wurden einfach auf den Boden geworfen. Spätestens da wurde uns klar, warum wir schon morgens um 5.00 Uhr und bis spätabends besenschwingende Vietnamesen gesehen haben.
Nachdem wir mit dem Nachtzug wieder nach Hanoi zurückgekehrt waren, stand eine Autofahrt zur Ha-Long-Bucht und eine Fahrt und Übernachtung auf einer Dschunke an.
Wir hatten uns bereits darauf eingerichtet, dass wir durch Nachtzug und Übernachtung auf einer Dschunke zwei Tage nicht duschen können. Weit gefehlt.........
Das die Ha-Long-Bucht mit den schwimmenden Fischerdörfern allen unseren hohen Erwartungen entsprach, muß hier nicht näher erwähnt werden. Aber dass wir auf der Dschunke ein Super Zimmer und ein eigenes Marmor/Glas Luxusbad hatten, dass hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Ganz zu schweigen von dem 7-Gang-Menü am Abend in festlicher Atmosphäre mit 3 weiteren Ehepaaren aus Amerika, Australien und Schweden. Die Besatzung des Bootes bestand übrigens aus 14 Personen.
Übertroffen wurde dieser Luxus dann noch in den folgenden drei Nächten in Hue im Pilgrimage Village. Dieses Hotel gehört nicht umsonst zu den "Small Luxery Hotels of the World". Ein fast unbeschreibliches Erlebnis.
Das ganze Ambiente passte hervorragend um dort Uli`s 60. Geburtstag zu feiern. Eine Steigerung war kaum noch möglich, um das Ganze abzurunden.
Aber das i-Tüpfelchen fehlte noch!! Als an unsere Tür geklopft wurde und der "Room Service" um Einlass bat und in Gestalt unseres Sohnes hereinkam, waren wir sprachlos.
Jetzt war uns auch klar, warum das ganze Personal uns immer wieder abwartend und lächelnd während unserer Ankunft beobachtete.
Die zwei Inlandsflüge von Hanoi nach Hue und von Da Nang nach Saigon haben sehr geholfen, die großen Entfernungen des Landes zu überbrücken.
Fast hätten wir allerdings den Flug von Hanoi nach Hue verpasst, weil wir immer auf die Anzeigetafel des Schalters sahen, die sich allerdings nicht veränderte..........
Erst nachdem die Flugnummer deutlich ausgerufen wurde, haben wir uns am Schalter gemeldet und waren dann die letzten Fluggäste, auf die gewartet wurde.
Es wäre noch sehr viel zu berichten von Hoi An (auch wir haben dort etwas schneidern lassen), dem Besuch einer Seidenfabrik, Höhlen, Stadtrundfahrten, Museen, weiteren guten Hotels etc., aber das würde den Rahmen dieses Berichtes doch sprengen.
Aber die Übernachtungen im Majestic Hotel in Saigon bleiben mit dem Frühstück auf der Terrasse im 5. Stock mit Blick auf den Saigon-Fluß und dem Absacker abends auf der Dachterrasse im 8. Stock mit gleichem Blick und Live-Musik in allerbester Erinnerung.
Auch das Mekong Delta hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. In der Beschreibung unserer Reise war z.B. nach dem Ausflug zu heimischen Werkstätten und schwimmenden Märkten kurz erwähnt, dass wir in einer schilfgedeckten Villa Lunch einnehmen würden.....
Die Villa, das Essen, der Service... alles war traumhaft schön. Es war filmreif, man fühlte sich in eine andere Welt versetzt, einfach schwer zu beschreiben.
Das wir das Boot wegen eines Wellenschadens auf dem Mekong wechseln mussten sei am Rande erwähnt, aber das waren eben auch spannende Momente als wir auf dem Mekong trieben.... und abgeschleppt werden mussten.
Die letzten 5 Tage haben wir uns dann zur Erholung noch Strandurlaub an einem fast menschenleeren 16 km langen Strand gegönnt. Im einem Beach Resort mit Spa in Mui Ne in einer " kleinen " 80 m3 Suite.
Da Märkte auf uns eine magische Anziehungskraft ausgeübt haben sind wir von Mui Ne auch in die Fischereihafen-Stadt Phan Thiet gefahren. Zwar ist im Reiseführer nachzulesen, dass man über strenge Gerüche erhaben sein sollte, wenn man den allmorgentlichen Fischmarkt besucht, aber........... wir wagten es trotzdem.
Es war ein tolles Erlebns bis zu dem Zeitpunkt, wo wir in der Haupthalle des Marktes kaum noch atmen konnten und unglücklicherweise eine Ratte fast über unsere Füße hinweg auch die Flucht ergriff. Danach brauchten wir erst einmal eine kleine Pause und viel frische Luft. Der Hafen mit der Armada der bunten Fischkutter kam da gerade recht.
Wir konnten nach diesem Besuch verstehen, warum es weiter im Reiseführer hieß "ein spannender, wenn auch zuweilen den Magen umdrehender Anblick".
Allein der Geruch reichte uns schon.
Auch wenn wir an dieser Stelle nur einen Bruchteil unserer Eindrücke wiedergeben konnten, es war ein wunderschöner Urlaub.
Seit diesem Urlaub sind wir wahrscheinlich für Gruppen- oder Pauschalreisen kaum mehr geeignet................, sofern eine individuelle Alternative besteht.
Ein großes Lob noch an die Organisatoren von Umfulana."
Beste Grüße aus Hannover
Anne und Uli Richstein
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04.03.2009 |
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Vietnam Reise von Rüsing, Melanie Deutschland |
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Hallo Frau Wixforth,
ich möchte Ihnen ein großes Kompliment aussprechen für die wundervolle Reise die Sie für uns zusammengestellt
haben. Es hat alles grandios geklappt und wir sind von Vietnam völlig begeistert. Wir haben zum Ende der Reise noch diskutiert was man besser machen könnte, um Ihnen diese Information als Feedback mitzugeben. Uns ist ehrlich gesagt nichts eingefallen!
Die Auswahl der Unterkünfte (insbesondere Pilgrimage Village),
die Guides (immer locker mit bestem Englisch),
die Fahrer (wie kommen die nur durch diesen Verkehr ??),
das tolle Essen (ist nahezu weltklasse!),
die immer freundlichen/aufgeschlossenen Vietnamesen,
die atemberaubende Halong-Bay (mit bestem Wetter),
die zauberhafte Bergwelt um Sapa (schon wieder mit bestem Wetter),
und überhaupt die tolle Landschaft mit den unzähligen Reisfeldern,
und, und, und...
das wird uns alles in bester Erinnerung bleiben!
Nach bisher vier traumhaften Reisen mit Umfulana in's südliche Afrika kann man nur sagen: Umfulana kann auch Vietnam!!!
Wie machen Sie das nur ???
Wir werden's weiterempfehlen (wie schon zuvor) und auch für die nächste Fernreise wieder auf Umfulana vertrauen. Dann wird's aber vermutlich wieder Afrika – Tansania ist ja jetzt neu im Programm ;-)
Also weiter so...
bis bald und viele Grüße an das gesamte Team
Guido Nübel & Melanie Rüsing |
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26.01.2009 |
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Vietnam Reise von Marion Richtmann Regensburg, Deutschland |
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Südvietnam und Mui Ne
20.11. – 03.12.2008
Ein rauschender Wolkenbruch über Ho Chi Minh City. Zwei, drei Minuten stocken die Hunderte von Cyclos, hält der Verkehr die Luft an, gerade so lange, wie es dauert, einen Regenponcho anzuziehen und schon geht es weiter, ein quietschbuntes, heilloses, quirliges Durcheinander, begleitet von permanentem Gehupe... und wir mittendrin: ohne Ponchos – die hatten wir zuhause gelassen.
Das waren die ersten Eindrücke von Vietnam, der erste Nachmittag einer wunderbaren Reise in ein Land voller Gegensätze und voller Harmonie. Von der boomenden Metropole Saigon in das Flusslabyrinth des Mekong und schließlich an einen der schönsten Strände am südchinesischen Meer.
Wir haben einen Papst und eine Kardinalin gesehen, Bilder des heiligen Victor Hugo, Jadedächer, Meeresgöttinnen und Schildkröten in fantastisch anmutenden Tempeln.
Mehr oder weniger auf allen Vieren sind wir durch die Tunnel von Cu Chi gekrabbelt und standen fassungslos und betroffen vor den Hinterlassenschaften eines schrecklichen Krieges.
Im kolonialen Luxus und der kühlen Eleganz des Majestic Hotels fühlten wir uns – dank Chaterine Deneuve – in bester Gesellschaft und genauso in der lässigen und entspannten Atmosphäre unter den Kite-Surfern im Sailing Club in Mui Ne.
Was uns aber vor allem immer im Gedächtnis bleiben wird, das sind die Menschen in Vietnam.
Unser guide, immer präsent, immer lächelnd, mit einer Leidenschaft für Motorräder – natürlich – und vielen kleinen Geschichten aus seiner Heimat.
Unser Fahrer, der uns sicher durch Schlaglöcher, über Kreuzungen in Saigon und immer rechtzeitig an unser Ziel gebracht hat. Manchmal sogar mit familiärer Unterstützung durch den Onkel.
Die Köchin der Garküche in Cholon, deren Lächeln noch ein bisschen verschmitzter wurde, als sie sah, wie uns von dem Chili in ihrer Suppe die Luft weg blieb.
Der Portier des Majestic, der uns zwinkernd versprach, uns nach zwei Tagen suchen zu lassen, als wir uns das erste Mal alleine und zu Fuß in den Verkehr von Saigon stürzten.
Das Reisbauernpaar am Mekong, das uns zu Tee und Früchten in seine Hütte einlud und uns stolz das vom jüngsten Sohn aus Holz, Draht und einer alten Batterie selbstgebaute ferngesteuerte Auto vorführte.
Der Kellner in der Strandbar des Sailing Club, der uns mit viel Gekicher erzählte, dass er die letzte Nacht nicht geschlafen hatte, weil sein erster Sohn zur Welt kam. Sein Grinsen wurde dabei nur von den Ohren begrenzt.
Wir werden sie nie vergessen!
Nachdem ich bereits Südafrika mit Umfulana bereist hatte, stand es außer Frage, dass ich mich auch in Vietnam auf Altbewährtes verlassen wollte. Wie auch schon in Afrika hat Umfulana es auch dieses Mal wieder geschafft, für eine hervorragend organisierte und geplante Reise die i-Tüpfelchen zu finden. Jene Details, die das Besondere ausmachen.
Und abschließend noch ein Satz, der uns immer wieder nach Vietnam zurückbringt:
„Man konnte sich nicht vorstellen, dass es jemals sieben Uhr abends und Cocktailstunde sein würde auf dem Dach des „Majestic“, wo ein frischer Wind vom Saigonfluss heraufwehte.“
(Graham Greene, Der stille Amerikaner)
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