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Tempel in Hanoi
Tempel in Hanoi – ©Dennis Garstka
Typisches Straßencafé in Hanoi
Typisches Straßencafé in Hanoi – ©Dennis Garstka
Der Straßenverkehr in der Altstadt
Der Straßenverkehr in der Altstadt – ©Dennis Garstka
Alte Pagoda bei Hanoi
Alte Pagoda bei Hanoi – ©Dennis Garstka
Praktisches Transportmittel: Der Motorroller
Praktisches Transportmittel: Der Motorroller – ©Dennis Garstka
Markt der Minderheiten im Norden
Markt der Minderheiten im Norden – ©Dennis Garstka
Blick von der Eco-Lodge
Blick von der Eco-Lodge – ©Dennis Garstka
Tal der Minderheiten bei Sapa
Tal der Minderheiten bei Sapa – ©Dennis Garstka
Bucht von Halong
Bucht von Halong – ©Dennis Garstka

Dennis Garstka | Vietnam

Dezember 2008

Xin chào Umfulana!

Nun ist es schon drei Wochen her, dass ich von meiner Vietnam Reise zurück bin. Und noch immer verarbeite ich die Eindrücke einer für mich bisher fremden Welt. Anfangs war ich etwas skeptisch nach Vietnam zu reisen. Dies hat sich allerdings schnell gelegt. Die offenen und freundlichen Menschen machen es einem leicht.

Die Reise ging zunächst nach Hanoi. Eine Hauptstadt, die mich durch das Gewusel der vielen Motorroller und das bunte, geschäftliche Treiben auf den Bürgersteigen sehr fasziniert hat. Hinzu kam die gute Küche Vietnams, die keine Wünsche offen lässt. Hier gilt, dass man auf westliches Essen verzichten und sich lieber an das vietnamesische Essen gewöhnen sollte. Hanoi wird im Jahre 2010 beachtliche 1.000 Jahre alt. Das merkt man auch an der alten Kultur des Landes, die es jedoch geschafft hat, sich an die modernen Lebensumstände weitestgehend anzupassen.

Nach dem Aufenthalt in Hanoi ging es mit dem Nachtzug Richtung Norden nach Lào Cai; es liegt fast an der chinesischen Grenze. Dort sollte man sich unbedingt einen der vielen Märkte ansehen, die von den dort lebenden Minderheiten organisiert werden. Ein Highlight der Reise war die Eco-Lodge in Sapa. Hoch oben am Berg gelegen guckt man in ein weites Tal wo die Dörfer der Minderheiten angesiedelt sind. Außerdem hat man ein grandioses Bergpanorama vom Cottage aus. Ein Abstieg ins Tal und ein damit verbundener Besuch der Dörfer lohnen sich auf jeden Fall.

Nach dem Besuch des Nordens war die nächste Station „Halong Bay“. Mit dem Schiff fährt man durch die von tausenden Felsen zerklüftete Bucht. Mir wurde schnell bewusst warum diese Gegend zum UNESCO Weltnaturerbe gehört. Das Schiff war sehr luxuriös ausgestattet und es fehlte an nichts. Es wurden Ausflüge mit dem Kanu und eine Besichtigung einer riesigen Tropfsteinhöhle angeboten. Dies war ein rundum gelungener Abschluss der Reise.

Das bisherige Konzept von Umfulana alles auf eigene Faust zu erkunden kann in Vietnam nicht so einfach umgesetzt werden. Jedoch hat man mit dem privaten Fahrer und Führer das Gefühl selbstständig unterwegs zu sein. Die Organisation in Vietnam war vorbildlich! Es hat alles sehr gut geklappt: von der Anreise und dem Bekommen des Visum bis zu den vielen Transfers und den Buchungen der Unterkünfte.

Es war ein unvergessliches Erlebnis und sicherlich nicht meine letzte Vietnam Reise!

Viele Grüße,
Dennis Garstka