Luxus pur: Ferienanlage im Mirambellou-Gollf Griechisch mediterranes Restaurant: Stadhaus in Rethymnon Badestrand, Hafenmole, Altstadt: Rethymnon Inselleben wie vor 200 Jahren: Bergdorf in West-Kreta Wilde Küste, Klöster und Schildkröten: Kretas Südwesten Blick auf den Hafen: Palazzo in der Altstadt Kretisch - venezianisch - türkisches Flair: Hafen von Chania Samarià-Schlucht: Eisernes Tor Luxuriöser Ferienort: Elounda Griechenland Karte

Wildes Kreta: abseits der Bettenburgen

10 Tage – 1.150,00 EUR p.P. im DZ1
Rethymnon, Milia, Chaniá, Elounda

Diese einwöchige Reise nach Kreta enthält reizvolle Kontraste, was die Unterkünfte angeht: Sie übernachten in einem mittelalterlichen Dorf im wilden Westen der Insel, in einem venezianischen Palast im Hafen von Chania und einer der schönsten Ferienanlagen des gesamten Mittelmeers.


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1. Tag: Rethymnon

Griechisch mediterranes Restaurant: Stadhaus in Rethymnon
Griechisch mediterranes Restaurant: Stadhaus in Rethymnon
Badestrand, Hafenmole, Altstadt: Rethymnon
Badestrand, Hafenmole, Altstadt: Rethymnon
Ankunft auf dem Flughafen

Mietwagen Annahme
Typ: Opel Corsa 1.2 o.ä.
Anmietstation: Heraklion, Airport

von Heraklion nach Rethymnon
Entfernung: 70 km    Zeit: 1:30 h

Parallel zur Küste nach Westen. Schöner als die Küstenstrecke ist die Landstraße im Landesinnern über Perama.

Zu Gast in einem venezianischen Stadthaus

2 Nächte, Bed & Breakfast
Der mit Feingefühl restaurierte Palazzo in der historischen Altstadt Rethymons, ist ruhig gelegen und zeichnet sich durch gotische Bögen, Eichengebälk und Marmorfußböden aus. Er blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: im 15. Jahrhundert gehörte das Anwesen zu einem Kloster, im 19. Jahrhunderts war es im Besitz eines türkischen Paschas. Die Zimmer sind groß, das griechisch-mediterrane Restaurant lohnt einen Besuch( ist ab ab Mai geöffnet) und im ummauerten Garten mit drei Brunnen kann man sich herrlich ausruhen. Rethymnons Sandstrände sind zu Fuß zu erreichen.


Info: Rethymnon
Die mit 20.000 Einwohnern drittgrößte Stadt Kretas liegt auf einer kleinen Halbinsel an der Nordküste. Von einer venezianisch-türkischen Kulturmischung geprägt ist vor allem die malerische Altstadt mit ihren vielen kleinen Gassen, die teilweise bunt bepflanzt sind. An der äußeren Hafenmole beginnt ein zwölf Kilometer langer Sandstrand mit den üblichen Strandhotels. Im Sommer greift ein reges Kulturleben mit einigen griechischen und internationalen Festivals um sich. Landeinwärts ist die Stadt über den Befestigungswall, den die Venezianer zum Schutz vor Piraten angelegt haben, hinausgewachsen. 23 Kilometer südwestlich liegt Moni Arkadi, ein festungsrtiges Kloster, eindrucksvoll auf einem Plateau. Es ist das Nationalheiligtum der Kreter.
Karte: 1. Tag: Rethymnon

3. Tag: Milia

Inselleben wie vor 200 Jahren: Bergdorf in West-Kreta
Inselleben wie vor 200 Jahren: Bergdorf in West-Kreta
Wilde Küste, Klöster und Schildkröten: Kretas Südwesten
Wilde Küste, Klöster und Schildkröten: Kretas Südwesten
von Rethymnon nach Milia
Entfernung: 110 km    Zeit: 2:00 h

bis Kastelli Kissamos fährt man in den äußersten Nordwesten der Insel, bevor man nach Süden ins Gebirge abbiegt. Landschaftlich reizvoll ist vor allem der letzte Abschnitt.

Zu Gast in einem Bergdorf bei Elafonsi

3 Nächte, Bed & Breakfast
Die Idee, aus einem verfallenen und verlassenen Dorf in der Wildnis von Westkreta ein Gästehaus zu machen, ist einzigartig. Es ist der Versuch, das Mittelalter, das in Kreta noch nicht lange zurückliegt, wieder lebendig zu machen. Dabei gibt es natürlich Konzessionen an die Neuzeit, wie z. B. Bäder und Elektrizität aus Solarzellen. 13 Häuser wurden mit regionalen, traditionellen Baumaterialien sorgfältig renoviert und dienen inzwischen als Gästehäuser. Auch die Einrichtung reflektiert kretischen Stil vergangener Zeiten. Jedes dieser Chalets hat eine eigene Steinterrasse, von der aus man einen herrlichen Blick auf die Berge genießt. Darüber hinaus gibt es noch zwei weitere Häuser. In einem ist die Küche untergebracht und das andere dient als Aufenthaltsmöglichkeit für Gäste. Das Wasser, das mit Holz beheizt wird, kommt aus Bergquellen. Wer gern im Urlaub ein Buch liest und einfaches Leben zu schätzen weiß, wird den Ort in bester Erinnerung behalten. Das Anwesen verfügt über ein sehr gutes, preisgünstiges Restaurant mit täglich wechselnden kretischen Angeboten.

Achtung: Elektrizität beschränkt sich auf das Licht. Es gibt keine Steckdosen.
Bis Mai und ab Oktober sind die Abende in den Bergen kühler, daher ist eine warme Jacke und Regenjacke empfohlen.

Info: Kretas wilder Westen
Die Region im Süden von Kastélli Kísamos ist nur spärlich besiedelt und fernab von Touristenhochburgen. Von Norden windet sich eine schmale Straße durch Eichen- und Kastanienwälder ins Gebirge. Am Bergdorf Topolia verläuft die eindrucksvolle Topolia-Schlucht mit 300 Meter hohen, schroff aufragenden Felswänden, die sich bis auf fünf Meter einander nähern. Etwas weiter südlich (300 m nach einem Tunnel) führt ein Treppenpfad zur Hagia Sophia, einer Höhle, die bereits in der Jungsteinzeit bewohnt war. Noch weiter südlich liegt ein Kloster schön auf einem niedrigen Felsen über dem Meer. Einige Mönche leben hier noch und vermieten die Klosterzimmer an Rucksacktouristen. Wenige Kilometer weiter gelangt man nach Elafonísi, dessen Strand wegen seinen zahllosen Blau- und Grüntönen bekannt ist. Gegenüber liegt die gleichnamige Insel, ein Refugium für Schildkröten und Zugvögel. Sie ist mit dem Festland durch einen ein Kilometer langen Sandstreifen verbunden, auf dem man die Insel zu Fuß erreichen kann.
Karte: 3. Tag: Milia

6. Tag: Chaniá

Blick auf den Hafen: Palazzo in der Altstadt
Blick auf den Hafen: Palazzo in der Altstadt
Kretisch - venezianisch - türkisches Flair: Hafen von Chania
Kretisch - venezianisch - türkisches Flair: Hafen von Chania
Samarià-Schlucht: Eisernes Tor
Samarià-Schlucht: Eisernes Tor
von Milia nach Chania
Entfernung: 55 km    Zeit: 1:00 h

zurück nach Chania

Zu Gast in einem Venezianischen Palazzo

2 Nächte, Bed & Breakfast
Das Venezianische Patrizierhaus am alten Hafen stammt aus dem 13. (!) Jahrhundert, der Blütezeit der Hafenstadt von Westkreta. Seit seiner Restaurierung gehört es zu den stilvollsten Boutique-Hotels auf der Insel. Von der Dachterrasse blickt man über die Hafenanlage, auf die alte Festung, die Ziegeldächer der Altstadt und die weißen Berge im Süden. Die Zimmer und Aufenthaltsräume für die Gäste besitzen gebohnerte Holzfußböden, sind typisch für die Insel möbliert und in blau und rosa gestrichen. Das Frühstück ist einfallsreicher als sonst auf Kreta üblich: es gibt ein umfangreiches amerikanisch-kontinentales Buffet. Es kann im Hotel und auch auf einer Dachterasse eingenommen werden.


Info: Chaniá
Im Gegensatz zur Touristenhochburg Heraklion hat sich in der zweitgrößten Stadt der Insel kretisches Flair und ein malerisches Stadtbild bewahrt. Am venezianischen Hafen mit seiner ehemaligen Moschee liegen zahllose Tavernen und Cafés, für die man sich Zeit nehmen sollte. Die Stadt und ihr Hafen spielte in minoischer Zeit eine bedeutende Rolle, die aufgrund der geringen Wassertiefe des Hafens im Laufe der Jahrhunderte zurückging. Neben der von einer drei Kilometer langen Stadtmauer umgebenen Altstadt ist das Türkenviertel Topanás sehenswert. In verwinkelten Gassen findet man venezianische und türkische Bauten, die zum Teil geschmackvoll renoviert wurden. Unbedingt empfehlenswert ist ein Ausflug auf die nordwestlich gelegene Halbinsel Akrotiri, wo auf einem Höhenrücken das Kloster Gouvernéto einen herrlichen Ausblick genießt. Von dort kann man zu Fuß zur Bärenhöhle laufen, die vermutlich schon in der Steinzeit als Kulthöhle benutzt wurde.

Info: Samariá Schlucht
Eine 16 Kilometer lange Wanderung durch die Schlucht von Samariá ist ein unvergessliches Naturerlebnis. Sie führt aus aus der Hochebene bei Omálos 40 Kilometer südlich von Chanià durch einen grandiosen Canyon, der bis zu 600 Metern tief und am "Eisernen Tor" nur 3-4 Meter breit ist. Bereits in den 60 iger Jahren wurde um die Schlucht das ein Naturreservat mit 4.500 Hektar Land gegründet, um die vom Aussterben bedrohte Wildziege zu schützen. Daneben findet sich hier eine einmalige Pflanzenwelt: Zypressen von bis zu sieben Metern (!) Stammumfang, Falken, Adler, Schleiereulen und Blumen, die sonst nirgends auf der Welt existieren. In den Wintermonaten (November - April) von ist die Schlucht wegen Hochwassergefahr gesperrt. Auch an Regentagen im Sommer kann der Eintritt (ca. 3.50 €) untersagt werden. Da man die Schlucht nur in einer Richtung durchläuft, ist die Anreise mit dem eigenen Wagen nicht sinnvoll. Stattdessen sollte man mit öffentlichen Bussen nach Omálos fahren. Am Ende der Wanderung bringt fährt ein Boot nach Chora Sfakion, von wo ein Bus zurück nach Chaniá geht. Die Wanderung dauert etwa vier Stunden und ist nicht schwierig aber anstrengend, da man ständig über Geröll und zum Teil steil bergab läuft. Über die Abfahrtszeiten informiert die Hotelrezeption. Man sollte den Tag früh beginnen, um dem an manchen Tagen massenhaften Ansturm zuvorzukommen.
Karte: 6. Tag: Chaniá

8. Tag: Elounda

Luxus pur: Ferienanlage im Mirambellou-Gollf
Luxus pur: Ferienanlage im Mirambellou-Gollf
Luxuriöser Ferienort: Elounda
Luxuriöser Ferienort: Elounda
von Chania nach Elounda
Entfernung: 220 km    Zeit: 3:30 h

Wer sich für Kretas einzigartige Kulturgeschichte interessiert, sollte in Heraklion Zeit für Knossos und das archäologische Museum einplanen. Landschaftlicher Höhepunkt ist das Ziel: der Golf von Mirambellou.

Zu Gast in einer Luxus-Ferienanlage

2 Nächte, Bed & Breakfast
Elounda Beach Hotel gehört zu den Leading Hotels of the World und gilt als das schönste Luxus-Feriendomizil in Griechenland und eines der schönsten weltweit. Mit 215 Villen und Suiten ist es zwar kein kleines, persönliches Hotel und entspricht insofern nicht unserer Reise-Philosphie. Dennoch fühlt man sich aufgrund der Konzeption und Anordnung der Häuser im Stil eines kretischen Dorfes nicht wie in einer der sonst vorherrschenden Bettenburgen, wozu auch der ausgezeichnete, unaufdringliche Service beiträgt. Auf dem subtropisch bewachsenen Grundstück befinden sich ferner mehrere Tennisplätze und Swimmingpools. Jede Art von Wassersport ist möglich. Hubschrauberflüge und Fahrten mit Segelyachten werden an der Rezeption vermittelt. Ein großer des Hotels besteht darin, dass der Gast kaum Lust verspürt, es zu verlassen und den Osten der Insel zu erkunden.


Info: Golf von Mirambellou
Der Golf von Mirambéllou im Osten der Insel gilt als die landschaftlich schönste Küstenregion der Insel. Das Wasser ist hier tiefblau. Die Straße, die westlich um den Golf von Elounda nach Gournía führt, bietet immer wieder überwältigende Ausblicke. An der Küste liegen charmante Orte, deren Ursprünge bis in die minoische Epoche zurückreichen. In Gourniá 20 Kilometer östlich von Agios Nikólaos kann man die Fundamente der vermutlich ältesten Stadt Europas bestaunen. Bereits 3300 v. Chr. war die Stadt von Händlern, Handwerkern und Bauern bewohnt! Ein Rundweg über die engen Pflasterstraßen vermittelt einen Eindruck vom minoischen Stadtleben.
Karte: 8. Tag: Elounda

10. Tag: Heraklion

von Elounda nach Heraklion
Entfernung: 70 km    Zeit: 1:00 h

Fahrt an der Nordküste nach Westen.
Mietwagen Abgabe
Abgabe-Station: Heraklion, Airport

Zusatzleistungen

Umfulana- Klimabeitrag
Infos: www.umfulana.de/klimabeitrag-eu

Mietwagen

Opel Corsa 1.2 o.ä.
Opel Corsa 1.2 o.ä.
Vermieter: AVIS (Greece)
Typ: Opel Corsa 1.2 o.ä. (Gruppe B)

Ausstattung: Klimaanlage, Radio/CD

Selbstbeteiligung : EUR 750.00
AVIS
Leistungen Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

1.499,00 USD1
(1.150,00 EUR)1


Unsere Empfehlung: Die günstigen Fluggesellschaften bieten ab vielen deutschen Flughäfen Flüge im Internet zum Selberbuchen! Im Reisepreis ist kein Flug enthalten.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
März – Oktober

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Telefon: +49 (0)2268 9098-18

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1Der Preis ist pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen kann sich der Preis verändern.