Entlang der Küste von Durban nach Port Elisabeth

15 Tage – 1.932,00 EUR p.P. im DZ1
Ballito, Sani Pass, Port St. Johns, East London, Cradock, Graaff Reinet, Addo

Die sog. Wild Coast an der Südostküste Südafrikas gehört zu den am wenigsten erschlossenen Touristikzielen Südafrikas.


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1. Tag: Ballito

Ankunft am Flughafen

Mietwagen Annahme
Typ: Toyota Corolla Stufenheck o.ä.
Anmietstation: Durban, Airport

zur Nordküste
Entfernung: 60 km    Zeit: 0:45 h
Auf der N2 von Durban nach Norden Richtung North Coast/Stanger.


Zu Gast im Teremok

2 Nächte, Bed & Breakfast
Obwohl in einem Badevorort von Durban gelegen, bietet die 5-Sterne-Lodge vor allem Ruhe, Frieden und Privatsphäre, wie es der Name verspricht. Teremok ist das russische Wort für Versteck. In den 60er Jahren baute eine in der russischen Revolution vertriebene Adelsfamilie ein kleines Sommerhaus. 2003 wechselte es den Besitzer. Der alte Teil wurde sorgfältig restauriert; das neue Gebäude beherbergt unter anderem einen Wellness-Betrieb. Jedes Zimmer hat einen eigenen Balkon mit schönem Blick über den Landschaftsgarten und teilweise das Meer.


Info: Dolphin Coast
Dieser Küstenabschnitt 80 Kilometer nördlich von Durban trägt seinen Namen nach einer Kolonie von etwa 500 Delfinen, die dort ganzjährig an der Küste leben. Im August, wenn die Sardinenschwärme von Süden kommen, sind dort über 10.000 Delfine zum Festschmaus versammelt. Delfinsafaris in kleinen Booten können von Umfulana vermittelt werden.
Darüber hinaus gehört die Dolphin Coast zu den beliebtesten Badeplätzen Südafrikas. Sie ist durch endlose Sandstrände gekennzeichnet, die mit wachsender Entfernung von Durban immer einsamer werden. Viele kleine und schöne Badeorte liegen an der Küste. Wegen des vom Äquator kommenden warmen Meeresstroms am Westrand des Indischen Ozeans kann hier das ganze Jahr über im Meer gebadet werden, auch wenn es südafrikanischen Winter eher kühl ist (circa 18Grad). Ideal auch zum Surfen und Tauchen. Das hügelige Hinterland ist durch großflächige Zuckerrohrfelder geprägt, zwischen denen sich immer wieder kleinere Naturreservate finden, in denen der ursprüngliche Küstenregenwald mit seiner eigentümlichen Fauna und Flora erhalten ist.
Karte: 1. Tag: Ballito

3. Tag: Sani Pass

Am Fuß der Drakensberge: Farm bei Himeville
Am Fuß der Drakensberge: Farm bei Himeville
Dramatisch: südliche Drakensberge
Dramatisch: südliche Drakensberge
Durch die Hauptstadt Kwa Zulu Natals
Entfernung: 280 km    Zeit: 3:30 h

Auf der Strecke in die Drakensberge passieren Sie Pietermaritzburg, die Hauptstadt KwaZulu Natals. Die Fahrt führt von den Midlands in die gewaltigen Drakensberge.

Zu Gast auf einer Farm am Fuße der Drakensberge

2 Nächte, Bed & Breakfast
Die Farm liegt am Rand von Himeville, mit Blick auf die südlichen Drakensberge, unweit des spektakulären Sani Pass, der einzigen Verbindung nach Lesotho über Hunderte von Kilometern. Die drei Zimmer sind geräumig und haben Fußbodenheizung. Wandern, Angeln und Exkursionen nach Lesotho sind möglich und werden von den freundlichen Gastgebern vermittelt. Restaurants und Geschäfte gibt es in Himeville.


Info: Sani Pass
Der Sani Pass hat seinen Namen vom Volk der San erhalten, die hier vor ihren weißen und schwarzen Verfolgern in die unwegsame Bergwildnis von Lesotho geflüchtet sind. Über viele hundert Kilometer ist der spektakuläre Pass die einzige Verbindung zwischen Südafrika und Lesotho. Die letzen acht Kilometer sind nur mit Allradwagen zu befahren.Geführte Tagesausflüge zum Sani Pass können über die Unterkünfte vor Ort gebucht werden.
Karte: 3. Tag: Sani Pass

4. Tag: Sani Pass

Abgeschieden: Kraal in Lesotho
Abgeschieden: Kraal in Lesotho
Die Tour auf das "Dach des südlichen Afrikas" gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen jeder Südafrikareise. Das gilt insbesondere für die Zufahrt von Süden über den spektakulären Sani Pass - über hunderte von Kilometern die einzige Verbindung zwischen Südafrika und Lesotho. Die herrliche Bergstraße windet sich in abenteuerlichen Serpentinen durch die Wildnis der Drakensberge. Von oben hat man dann einen Ausblick, der dem vom Kilimandscharo kaum nachsteht. Da die Piste nur mit dem Allradwagen befahren werden kann, muss man sich einem Führer anschließen, der seine Gäste morgens in der Unterkunft abholt. Nach einer etwa zweistündigen Passfahrt passiert man die Grenze und befindet sich in einer anderen Welt. Im Bergkönigreich der Sothos sucht der Führer einige Dörfer auf, deren Bewohner noch sehr traditionell leben. Der Ausflug ist im Preis enthalten und erscheint unter "Extras".

5. Tag: Port St. Johns

An der Mündung des Umngazi Rivers: Anlage bei Port St. Johns
An der Mündung des Umngazi Rivers: Anlage bei Port St. Johns
Castle Rock bei Lusikisiki
Castle Rock bei Lusikisiki
Durch die Transkei
Entfernung: 250 km    Zeit: 5:30 h

Bei Kokstad überquert man die Grenze von KwaZulu Natal in die ehemalige Transkei, die seit dem Ende der Apartheit kein selbstständiger Staat mehr ist. Dennoch dominiert hier bis heute die ländliche afrikanische Lebensweise, was der Reisende unter anderem an den vielen Ziegen und Kühen auf der Straße bemerkt.

Zu Gast in einer Ferienanlage im Südlichen Afrika

2 Nächte, Vollpension
Das Holiday Resort thront auf einem Hügel über der Mündung des Umngazi Rivers und zieht sich bis zum Meer hinunter. Die strohgedeckten Bungalows liegen in einer parkähnlichen Gartenanlage mit vielen endemischen Pflanzenarten. Ein Swimmingpool befindet sich am Flussufer. Auf dem Hügel liegt ein Spa-Betrieb, der verschiedene Therapien und Massagen anbietet. Tennisplatz, Bibliothek und mehrere Lounges mit Aussichtsterrassen stehen den Gästen zur Verfügung.


Info: Wild Coast
Die Wildcoast gehörte zur ehemaligen Transkei, einem von Südafrika unabhängigen Homeland, das die weiße Regierung für den Stamm der Xhosas geschaffen hatte. Erst seit dem Ende der Apartheid ist es wieder Teil von Südafrika. Dennoch ist auch heute noch ein Unterschied zum Rest des Landes zu spüren. Die Weißen hatten das Gebiet fast völlig verlassen. Industrie und Tourismus sind nur schwach entwickelt und die traditionelle afrikanische Lebensweise verbreiteter als anderswo. So zählt die Wild Coast auch heute noch zu den einsamsten und unentwickeltesten Küstenregionen der Welt. Besonders im Norden ist die Küste von Klippen, Felsen und Wasserfällen gekennzeichnet, die hundert Meter in die Tiefe stürzen - bizarre Gebilde, die im Laufe der Zeit durch Wind und Wetter geformt wurden.
Karte: 5. Tag: Port St. Johns

7. Tag: East London

An privatem Strandabschnitt: Lodge bei Cintsa
An privatem Strandabschnitt: Lodge bei Cintsa
Schöne Sandstrände: East London
Schöne Sandstrände: East London
durch das Xhosa-Land
Entfernung: 370 km    Zeit: 6:00 h

Bei Umtata, der Hauptstadt der Xhosas, kommt man wieder auf den Highway und fährt durch ländlich afrikanisches Gebiet.

Zu Gast in einer Lodge bei Chintsa

2 Nächte, Halbpension
Nördlich von East London, dem Tor zur Wild Coast, liegt die kleine 5-Sterne-Unterkunft an einem privaten Strandabschnitt. Die sieben Suiten haben alle einen eigenen kleinen Garten und einen kleinen Pool. Durch den Küstenwald führt ein Fußweg zum Strand. Auf dem Gelände gibt es einen Thai Spa und ein Wellnesscenter. Ebenso werden Yoga und Meditation angeboten.


Info: East London
East London wurde 1836 als Militärposten der Briten (Fort Glamorgan) gegründet und diente als Stützpunkt während der Xhosa-Kriege. Der Ort wuchs mit der Ansiedlung deutscher Siedler 1857 um das Fort, die zuvor in der Britisch-Deutschen Legion des Krimkrieges gedient hatten. Daran erinnern bis heute die vielen deutschen Ortsnamen in der Umgebung. Wichtigster Arbeitgeber ist die Daimler AG, die in East London Motorfahrzeuge (Pkw und Lkw) für den südafrikanischen Markt und andere Länder wie Australien baut. Touristen kommen allerdings eher wegen der schönen weißen Sandstrände.
Karte: 7. Tag: East London

9. Tag: Cradock

Understated elegance: Karoo-Cottage in Cradock
Understated elegance: Karoo-Cottage in Cradock
Durch das Ostkap
Entfernung: 285 km        Zeit: 4:00 h


Zu Gast in einem Karoo-Cottage

2 Nächte, Bed & Breakfast
Das Hotel besteht aus 25 tradtitionellen Karoo-Cottages, die in der Market Street von Cradock liegen. Jedes Haus reflektiert ein bestimmtes Thema aus der Zeit der holländischen und englischen Siedler. Antike Möbel und Drucke aus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erzeugen eine Atmosphäre der Eleganz und des Understatements. Für die Restaurierung der Siedler-Cottages wurde dem Hotel die Simon-van-der-Stel-Goldmedaille verliehen.

Der Park wurde 1937 gegründet, als es nur noch sechs Bergzebras in der Region gab. Inzwischen haben sich diese kleinen Zebras, die nur in der Kapregion vorkommen, wieder auf über 200 Exemplare vermehrt, so dass jährlich Tiere an andere Parks abgegeben werden können. Daneben gibt es zahlreiche Antilopenarten, Gnus und Wüstenluchse, die sich in den höheren Regionen aufhalten, wo der Wildreichtum am größten ist. Im Sommer kann es sehr heiß werden, während im Winter die Nächte kalt sind.
Karte: 9. Tag: Cradock

11. Tag: Graaff Reinet

Menschenleere Ebenen, grandiose Aussicht: Samara
Menschenleere Ebenen, grandiose Aussicht: Samara
Farmhaus aus der Kolonialzeit: Gästelounge
Farmhaus aus der Kolonialzeit: Gästelounge
Nur wenige Gäste teilen sich das riesige Gebiet.
Nur wenige Gäste teilen sich das riesige Gebiet.
Spandau Kop vom Valley of the Desolation
Spandau Kop vom Valley of the Desolation
in der Halbwüste
Entfernung: 140 km    Zeit: 2:00 h


Zu Gast im Samara Private Reserve

2 Nächte, Mahlzeiten & Aktivitäten wie angegeben
Das private Wildreservat mit 30.000 Hektar liegt im Eastern Cape am Rande der Großen Karoo. Gäste finden hier ein Bilderbuch-Afrika vor: Menschenleere Ebenen, grandiose Fernblicke, vollkommene Stille, spektakuläre Sonnenuntergänge und einen unbeschreiblichen Sternenhimmel. Umgeben von majestätischen Bergketten liegt das Farmhaus aus der Kolonialzeit, das seit seiner sorgfältigen Restaurierung als Gästehaus dient. Gespeist wird in der Boma, einem offenen Platz, der vor der Sonne durch ein Strohdach geschützt ist. Die Küche bevorzugt Zutaten aus dem eigenen Garten und die aromatischen Kräuter der Halbwüste.

Bemerkenswert ist das Projekt zur Renaturierung der Landschaft. Jahrzehntelang hat die Rinderzucht die ursprüngliche Artenvielfalt eingeschränkt. Aufgrund der Lage im Schnittpunkt zweier Ökosysteme beheimatet das Reservat heute wieder viele Tiere, von Nashörnern und Büffeln, über Schildkröten und Warzenschweine bis hin zu Giraffen und Geparden.

Info: Graaff Reinet
Die Karoo-Stadt liegt in einer Lücke der Abbruchkante vom Hoch- zum Tiefland, die sich parallel zur Küste von der Westküste bis zum Krüger Park hinzieht. Aus diesem Grunde sind bis zur Ankunft der Buren große Herden Wild vom Inland zur Küste durch diese Region gezogen, was Raubtiere und seit Jahrzehntausenden auch Menschen angezogen hat. Spuren des Urvolkes der Karoo, der San, finden sich bis heute. Graaf-Reinet gehört zu den ältesten Städten Südafrikas und fällt durch einen einheitlichen kapholländischen Stil auf. Von den vielen Naturreservaten in der Umgebung ist das Valley of Desolation besonders bemerkenswert. Vor allem in den Abendstunden ist das Farbenspiel der schroffen, dunklen Felsen auf dem Hintergrund der rotgelben Halbwüste, die sich schier ins Unendliche erstreckt, von geradezu überirdischer Schönheit.
Karte: 11. Tag: Graaff Reinet

13. Tag: Addo

Afrikanisch-europäische Wohnkultur: Zitrusplantage
Afrikanisch-europäische Wohnkultur: Zitrusplantage
Mit und ohne Wellnessprogramm: stilvolle Erholung
Mit und ohne Wellnessprogramm: stilvolle Erholung
Gewachsen aus einem Gästezimmer auf der Zitrusfarm: Woodall
Gewachsen aus einem Gästezimmer auf der Zitrusfarm: Woodall
Addos Elefanten sind besonders groß
Addos Elefanten sind besonders groß
Richtung Küste
Entfernung: 240 km    Zeit: 4:00 h

Mehrere Pässe mit zum Teil grandiosen Weitblicken bilden die Zäsuren für die Landschaftswechsel. Je weiter küstenwärts, desto grüner und fruchtbarer wirkt das Land.

Zu Gast auf einer Zitrusplantage

2 Nächte, Bed & Breakfast
Der erste Eindruck ist bereits überwältigend: Der subtropische Park, der die Gebäude umgibt, gehört zu den schönsten Landschaftsgärten im Eastern Cape. Inzwischen werden hier in der 3. Generation Zitronen, Orangen und Mandarinen für den Export angebaut. Gäste sind eingeladen, über die Felder zu wandern und in der Saison der Ernte zuzusehen. Sie werden in einem der zwei charmanten Gartenhäuser im kapholländischen Stil oder in einem der beiden geschmackvollen Zimmer im Haupthaus untergebracht. Es gibt ein hervorragendes Frühstück mit selbstgemachtem Brot und Marmelade. Restaurants sind in der Nähe, das Dinner auf der Farm ist jedoch sehr empfehlenswert. 1998 wurde Woodall Farm vom AA/SAA als beste Farmunterkunft Südafrikas ausgezeichnet. Die Zitrusfarm liegt neun Kilometer vom Addo Elephant Park entfernt. Wer nicht im eigenen Wagen durch den Wildpark fahren will, kann sich von der Farm aus Führungen arrangieren lassen.

Seit 2004 gehört auch ein Spa & Gym zur Anlage, in dem eine Reihe von Behandlungen angeboten werden - vom Beauty Salon über verschiedene Massagen bis zu Gym, Sauna oder Dampfbad. Bei Interesse empfiehlt es sich, das schon bei der Reservierung mit anzugeben.

Info: Addo Elephant Park
Wegen der üppigen Vegetation am südlichen Küstenstreifen Afrikas gab es dort ursprünglich große Herden von Elefanten, die wegen des Nahrungsüberflusses besonders kräftig wurden. Als im letzten Jahrhundert Farmen angelegt wurden, erwiesen sich die Elefanten als großflächige Zerstörer und wurden gnadenlos abgeschossen. 1931, als es nur noch elf Elefanten im Eastern Cape gab, wurde der Park zu ihrem Schutz angelegt. Er ist inzwischen mit dem Zuurberg Park zusammengelegt und beherbergt eine Population von über 200 Elefanten, mehreren Büffelherden und verschiedenen Antilopen. Im Park sind einige Aussichtspunkte eingerichtet, von denen aus man Wasserlöcher beobachten kann (Ferngläser mitbringen). Im Zuurberg Park gibt es zwei Wanderwege. Ansonsten darf man den Park nur im Auto oder in Begleitung von Wildhütern durchqueren.
Karte: 13. Tag: Addo

15. Tag: Port Elizabeth

von der Wildnis in die Großstadt
Entfernung: 70 km    Zeit: 1:15 h

Entlang an großen Industriegebieten führt der Weg nach Port Elizabeth.
Mietwagen Abgabe
Abgabe-Station: Port Elizabeth, Airport

Zusatzleistungen

Umfulana- Klimabeitrag
Infos: www.umfulana.de/klimabeitrag-sa

Mietwagen

Vermieter: AVIS South Africa
Typ: Toyota Corolla Stufenheck o.ä. (Gruppe C)

Ausstattung: 4 Türen, Klimaanlage, Servolenkung, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Radio/CD, Airbags, ABS, Schaltgetriebe
Empfehlung: 4 Personen, 3 mittlere Koffer, 1 kleiner Koffer

Selbstbeteiligung : ZAR 0
AVIS
Leistungen Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

2.449,00 USD1
(1.932,00 EUR)1


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
ganzjährig

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.

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Claudia Tiemann
Telefon: +49 (0)2268 9098-19

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1Der Preis ist pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen kann sich der Preis verändern.