Valmüstair

Abgelegenes Graubünden: Santa Maria im Valmüstair

Abgelegenes Graubünden: Santa Maria im Valmüstair

Bären im abgelegensten Teil Graubündens

Das Münstertal, wie der deutsche Name lautet, ist von der Schweiz aus nur über den Ofenpass (2149 m) zu erreichen, der allerdings auch erst seit 1872 ausgebaut ist. So ist das Tal bis heute eines der abgelegensten in Graubünden. Es hat sich sogar eine eigene Sprache gehalten, die von mehreren hundert Menschen gesprochen wird: das bündnerromanische Jauer. Die Orte wirken wie aus einem anderen Jahrhundert, vor allem der Hauptort Santa Maria mit seinen prächtigen Häusern. Inzwischen hat sich auch der Bär wieder angesiedelt. Sechs Wanderlehrpfade „auf den Spuren der Bären“ wurden eingerichtet. Die Gemeinde Lü mit knapp 70 Einwohnern ist die am höchsten gelegene Gemeinde der Schweiz.

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