Rund um die Westalpen: Frankreich, Italien, Schweiz
Informationen zum Coronavirus
BILD
KARTE

Rund um die Westalpen

Frankreich, Italien, Schweiz

15 Tage | ab 1.249,00 EUR p.P. im DZ*
Mürren – Grenoble – Grand Canyon du Verdon – Côte d'Azur – Alba – Lago Maggiore

Die Westalpen sind an natürlicher und kultureller Vielfalt kaum zu überbieten. Die Rundreise führt durch drei Länder rund um das Dach Europas.

Persönlichen Entwurf anfordern

1.–3. Tag: Berner Oberland

Zwischen Seeidyll und ewigem Eis
1798 wur­de unter Napoleon ein Kanton Ober­land geschaffen, der allerdings fünf Jahre später wieder abge­schafft und in den Kanton Bern einge­gliedert wur­de. Der Name „Ober­land“ blieb jedoch erhalten und bezeichnet heute die grandiose Land­schaft südlich des Brienzer und des Thuner Sees. Die hohen Nieder­schlags­mengen werden alle von der Aare abge­führt, die bei Koblenz in den Rhein mündet. Nach Süden steigen die Täler steil an bis zum verglet­scherten Hauptkamm der Alpen, der hier weit über 4000 Höhenmeter erreicht. Die bekann­testen Gipfel sind Eiger (3967 m), Mönch (4107 m) und Jungfrau (4158 m). Sie bilden die Grenze zum Kanton Wallis.

Aus Westdeutschland reist man über die A5 und Basel an, vom Zentrum (Hannover) über Stuttgart und Singen. Von Osten (München) über Lindau am Bodensee und St. Gallen.

A

Zu Gast in einem Berghotel an der Seilbahn

Das zünftige Schweizer Berghotel ist – wie der Ort Mürren, in dem es liegt – nur per Seilbahn zu erreichen. mehr ...

Es liegt unmittelbar neben der Bergstation und bietet rund 25 Zimmer mit großartiger Aussicht auf die Wunderwelt des Berner Oberlandes. Das Restaurant mit Panoramaterrasse befindet sich in der Bergstation und bietet Käsefondue und andere Schweizer Spezialitäten wie Fleisch vom heißen Stein an. Die hauseigene Sauna kann kostenfrei genutzt werden, ebenso das örtliche Hallenbad.

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Mürren

Auto­freies Sonnen­dorf in den Berner Ober­alpen

Mürren liegt im Zentrum der Berner Ober­alpen. Die Giganten Eiger, Mönch und Jungfrau liegen direkt vor der Haustür. Das auto­freie 450-Einwohner-Dorf liegt auf einer Sonnen­ter­rasse hoch über dem spekta­kulären Lauter­brun­nental, dem größten der Welt mit bis zu 500 Meter hohen Kalkfelswänden, und ist nur per Seil­bahn zu errei­chen, die in drei weiteren Sektionen bis auf des Schilt­horn (2.970 m) führt, wo man bei gutem Wetter einen grandiosen Fern­blick bis zu Mont Blanc im Süden und dem Schwarz­wald im Norden hat. Auf dem Gipfel befindet sich ein Dreh­re­stau­rant, in dem bereits James Bond im Dienste seiner Maje­stät gegen das Böse gekämpft hat. Der 1.650 m hohe Ort hat ein Hallenbad und ist Ausgangs­punkt vieler Wander­wege. Besonders zu empfehlen ist ein Spaziergang von der Grütschalp über Winte­regg nach Mürren. Besonders an sonnigen Nach­mit­tagen ist der Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau überwäl­tigend.

mehr ...

Schilt­horn

Aussichtsgipfel mit Dreh­re­stau­rant

Der 2.970 Meter hohe Aussichtsgipfel ist vom Talort Stechelberg mit einer Luft­seil­bahn zu errei­chen. Auf dem Gipfel, der durch einen James-Bond-Film bekannt geworden ist, befindet sich ein Dreh­re­stau­rant mit phan­tas­ti­scher Aussicht über die Vier­tausender-Gipfel der Berner Ober­alpen. Im Winter herrscht Skibe­trieb; im Sommer kommen Wanderer und gehen auf dem Kamm zur Roten Hard.

mehr ...

Mit der Jungfrau­bahn zum Jungfraujoch

Phäno­me­nale Aussicht von Europas höchstem Bahnhof

Der Sattel zwischen den 4.000 Meter hohen Berggiganten, Mönch und der Jungfrau, ist ganzjährig schnee­be­deckt. Etwa 600 Meter östlich des Jochs erhebt sich die Sphinx, eine markante Berg­spitze mit einer Aussichts­platt­form und einem Observa­to­rium. Dort befindet sich auf 3.454 Metern Höhe seit 1912 die Endsta­tion der Jungfrau­bahn. Sie ist der höchstgelegene Bahnhof Europas. Wegen der phäno­me­nalen Aussicht über die Berner Ober­alpen ist die Fahrt mit der Jungfrau­bahn von Schei­degg bei Lauter­brunnen zum Jungfraujoch ein Besu­cherma­gnet. Im Sommer kann man von der Berg­sta­tion zur Mönchsjochhütte wandern.

mehr ...

Wande­rung zum Wasserfall Sprutz

Hinter den Vorhang eines Wasserfalls

Die Wande­rung startet gleich hinter der Schilt­horn­bahn und führt hoch zur Spielbo­de­nalp. Weiter geht's bergab in Rich­tung Gimmel­wald. Bei der nächsten Abzweigung dem Wegweiser „Sprutz“ folgen. Der Abstieg runter zum Wasserfall ist steil und oftmals auch ein wenig glit­schig, daher ist Vorsicht geboten. Da der Weg hinter dem Wasserfall durch­führt, ist das Erlebnis auch oftmals mit einer kleinen Erfri­schung verbunden. Rundum nieselt, spritzt und tost es. Mit Regenjacke wird man hier gerne ein wenig verweilen, gefähr­lich ist es nur für den Fotoapparat. Den Massen, die zum Schilt­horn hoch­gondeln, wird man hier nicht begegnen. (hin und zurück: 6,7 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 456 Meter)

mehr ...

Wande­rung zur Rotstockhütte

Zwischen Sefi­nental und Spielbo­de­nalp

Für einen gemüt­li­chen Start sorgt der erste Stre­cken­ab­schnitt nach Gimmel­wald. Danach geht es hinunter ins Sefi­nental. Im Tal führt der Wanderweg „Sefinen Lütschine“ entlang bis nach Flirten. Dort ist der Aufstieg, der rund 400 Höhenmeter misst, hoch zum Oberberg. Der Weg führt weiter in die Rotstockhütte. Nach der verdi­enten Pause wird auch schon wieder der Abstieg in Angriff genommen. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten: Die schnellste führt beim Bryndli vorbei runter zur Spielbo­de­nalp (steil). Das letzte Stück sorgt für einen wiederum gemüt­li­chen Ausklang der Wande­rung. Lohnens­wert ist allen­falls noch ein kleiner Umweg von der Spielbo­de­nalp zum Wasserfall „Sprutz“. (hin und zurück: 15,1 Kilometer, 5 Stunden, auf und ab: 809 Meter)

mehr ...

3.–5. Tag: Dauphiné

Dramatische Schluchten und hochalpine Passstraßen
Bevor das Gebiet zwischen Rhône und italie­ni­scher Grenze 1349 zu Frank­reich kam, war es ein eigen­stän­diger Feudal­staat. Das Wappen – zwei blaue Delfine mit roten Flossen – und der Name Dauphiné (Delfinat) gehen auf den Grafen von Albon zurück, der sich ab 1122 Delfinus nannte und Grenoble zur Haupt­stadt machte. Geographisch grup­piert sich die Dauphiné rund um das grandiose Massif des Ecrins südöst­lich von Grenoble, das bis zu 4.100 Meter aufragt. Das hoch­alpine Gebirge wird von drama­ti­schen Schluchten durch­schnitten. Über die wilden Gebirgsketten führen die höchsten Pässe der Alpen.

Nachdem man die Berner Oberalpen und das Schweizer Jura verlassen hat, kommt man bei Lausanne an den Genfer See. Nyon, ein idyllische Städtchen am See, umrahmt von einer Burg und Weingärten, eignet sich für eine Rast. Ab Annecy sollte man die Nebenstrecke östlich der Autobahn nehmen. Die Route über einen Bergkamm eröffnet phantastische Blick bis zum Mont Blanc.

Stockhorn

Mit der Seil­bahn zum Aussichtsgipfel

Der markante Gipfel im Berner Ober­land (2.190 Meter) fällt sofort auf, wenn man durch das Gürbetal oder das Aaretal fährt. Da er aus einer fast senk­recht aufge­stellten Gesteins­platte besteht, erscheint er je nach Blickwinkel breit oder spitz. Die Stockhorn­bahn führt von der Talsta­tion in Erlenbach im Simm­ental bis knapp unter den Gipfel. Von der Platt­form aus hat man einen sensa­tionellen Blick auf den Thun­ersee, das Mittel­land und an klaren Tagen über das Jura, bis zu den Vogesen und dem Schwarz­wald.

mehr ...

Lausanne

Haup­tort der „Schweizer Riviera“

Am sonnigen Nord­ufer des Genfer Sees hatten bereits die Römer eine Sied­lung mit dem Namen Lusona gegründet. Heute ist Lausanne das Zentrum der „Schweizer Riviera“ und zieht mit seiner zauber­haften Altstadt und dem inter­na­tio­nalen Flair Besu­cher aus aller Welt an. In gewisser Weise ist Lausanne sogar die Wiege des Tourismus. Die Hotel­schule ist die älteste der Welt. Ein Juwel ist die frühgo­ti­sche Kathedrale Notre-Dame, die als schönstes Bauwerk aus der vor-schwei­ze­ri­schen Habsburger Zeit gilt.

mehr ...

Nyon

Schmucke Klein­stadt am Genfer See

Die schmucke Klein­stadt liegt am Genfersee auf halbem Weg zwischen Genf und Lausanne inmitten der Weinberge der La Côte. Auf einem Hügel in den Park­anlagen am See erin­nern drei korint­hi­sche Säulen an die römi­sche Epoche. Nachdem Julius Cäsar Gallien erobert hatte, beschloss er, auf dem Gebiet der heutigen Stadt Nyon die Kolonie Iulia Eques­tris mit dem Zentrum Novio­dunum zu errichten, wovon die Ausgra­bungen im Römermuseum zeugen. Im Sommer ist der Ort ein Para­dies für Wassersport- und Natur­freunde.

mehr ...
B

Zu Gast in einem Château bei Grenoble

Alt, groß und prächtig – und doch wohnlich und anheimelnd: Hélène und Jacques ist etwas ganz Besonderes gelungen, als sie das ehrwürdige Anwesen aus dem 16. mehr ...

Jahrhundert zu einem modernen Gästehaus umgestaltet haben. Vieles ist erhalten geblieben, etwa die schweren Eichenbalken, die die Zimmerdecken tragen, der gewaltige Kamin im Speisesaal, die geschnitzte Wendeltreppe und nicht zuletzt der terrassierte Garten, in dem man idyllische Ruheplätze findet und herrlich entspannen kann. Die alte Küche wurde für die Gäste hergerichtet, sodass man sich hier sein Abendessen selbst zubereiten kann. 

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Grenoble

Alpine Olym­pi­a­stadt

Die Haupt­stadt der Dauphiné liegt großartig am Zusam­menfluss von drei tief einge­schnit­tenen Tälern. Ursprüng­lich von Kelten gegründet, wur­de die Stadt nach­ein­ander von Burgundern, Franken und den Dauphins bewohnt. Seit 1349 gibt es hier eine Univer­sität. 1968 wurden die Olym­pi­schen Winter­spiele hier ausge­tragen, 1992 nur wenige Kilometer weiter in Albertville. Das hoch­alpine Gebiet der Dauphiné liegt an der herr­li­chen Routes des Grandes Alpes, welche die Cote d'Azur mit dem Mittelmeer verbindet.

mehr ...

Wande­rung auf den Pic Saint-Michel

Einfache Wande­rung mit uriger Auberge und Mont-Blanc-Blick

Der Berg ist zwar keine 2000 Meter hoch, aber die Aussicht ist phäno­menal: Man schaut von Grenoble bis zum Mont Blanc und im Westen über die Vorberge hinweg ins Rhonetal. Außerdem ist der Weg einfach. Unter­wegs kommt man an einem urigen Auberge vorbei, wo man auf dem Rückweg noch eine Rast einlegen kann. Hin und zurück: 8,2 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 570 Meter)

mehr ...

Lac de Montey­nard

Spaziergang über zwei Seil­brü­cken

Die Flüsse Drac und Ebrons werden durch einen 145 Meter hohen Damm zu einem künst­li­chen See aufge­staut, der nicht nur zur Gewin­nung von Elek­trizität genutzt wird. Der zehn Kilometer lange See ist bei Surfern und wegen seines Fisch­reichtums auch bei Anglern beliebt. Baden ist eben­falls erlaubt. Im Süden des Sees überqueren zwei Seil­brü­cken für Fußgänger den See. Damit die ca. 200 Meter langen Brücken nicht allzu sehr schwanken, sind sie mit besonderen Kabeln stabili­siert. Ein Wanderweg führt über beide Brücken. (hin und zurück: 9,8 Kilometer, 2:30 Stunden, auf und ab: 350 Meter)

mehr ...

Wande­rung: Grottes de Chor­anche

Zauber­hafte Tropf­steinhöhle

Der Gebirgs­stock des Vercors im äußersten Westen der franzö­si­schen Alpen ist ein Karstgebirge, das „durch­löchert ist wie ein Schweizer Käse“ (Rother Wanderführer). Über 3000 Höhlen sind bekannt, die berühm­testen von ihnen sind die Grottes de Chor­anche. Bisher sind fünf Höhlen öffent­lich zugäng­lich, doch dahinter gehen überall Gänge in die unerforschte Tiefe. Die zarten Stalak­titen sind durch die gekonnte Beleuch­tung noch eindrucksvoller. Wer in der Haupt­saison nicht auf dem überfüllten Park­platz Schlange stehen möchte, kann sein Auto unten in Chor­anche abstellen und zu Fuß durch eine Schlucht gehen, wo man an den Cascade de Tuf vorbei­kommt. (Hin und zurück: 5,9 Kilometer 2 Stunden, auf und ab: 300 Meter)

mehr ...

5.–7. Tag: Grand Canyon du Verdon

Gewaltiger Canyon in den provencalischen Alpen
Der 175 km lange Nebenfluss der Durance hat auf seinem Weg durch die proven­cali­schen Alpen einen gewal­tigen Canyon gegr­aben. Die Schlucht ist die wildeste und tiefste in Europa und gehört zu den beein­dru­ckendsten Naturwundern Frank­reichs. Sie ist 21 km lang, bis zu 700 Meter tief und auf der Talsohle manchmal nur 6 Meter schmal. Diese Klamm ist eine stän­dige Herausforde­rung für Extremkletterer, Kajakfahrer die Wild­wasser lieben, und gut ausge­rüs­tete Wanderer. Wer sich einen Über­blick über die Größe des Canyons verschaffen möchte, sollte der ausge­schilderten Rund­tour an der Abbruchkante folgen. Dieser Tages­ausflug führt zu Aussichts­punkten mit unbe­schreib­li­chem Blick.

Die Strecke über Gap führt durch eine vielseitige, herrliche Landschaft.Man nennt sie Route Napoleon, weil er 1815 von Elba kommend diese abgelegene Strecke ins Innere Frankreichs gewählt hatte und auf seinem Zug zahllose Anhänger sammelte.

Route Napo­léon

Geschicht­s­träch­tige Feri­en­straße durch Provenzali­schen Alpen

Nach seinen katastro­phalen Nieder­lagen in Russ­land und in der Völker­schlacht bei Leipzig wur­de Napo­léon von den Siegermächten nach Elba verbannt. Völlig über­ra­schend brach er mit 800 Getreuen am 26. Februar 1815 aus und segelte nach Cannes. Wegen der vielen Gegner im Rhonetal zog er den Weg durch die Alpen vor. Der Marsch von Cannes über Gap nach Grenoble wur­de zum Triumphzug: Seine Anhänger­schaft verviel­fachte sich. Die Soldaten, die ihn hätten aufhalten sollen, liefen zu ihm über. Der Sieges­taumel dauerte jedoch nur hundert Tage und fand in Waterloo ein fürchter­li­ches Ende. Heute heißt seine legendäre Marsch­route Route Napo­léon. Sie ist zugleich eine der schönsten Feri­en­straßen Frank­reichs und größ­ten­teils mit der N85 iden­tisch.

mehr ...

Zitadelle von Sisteron

Maje­s­tä­ti­sche Festung mit Aussicht

Hoch über Durance thront auf einem Felsen bei Sisteron ein gewal­tige Festung, die bereits auf die Antike zurückgeht. Sie diente dem Schutz einer der Via Domitia, die Italien mit dem Rhonedelta verband. Die heutige Gestalt der Zitadelle geht auf den Festungs­baumeister Jean Errard de Bar-le-Duc zurück. Später wur­de sie von Vauban unter Ludwig IVX. umge­baut. Erst im Jahr 1920 hat sich die franzö­si­sche Armee zurückge­zogen. Heute gibt es dort ein Museum, das sich der napoleo­ni­schen Epoche der Region widmet und eine Samm­lung von Pferde­wagen hat. Ein Abste­cher dorthin lohnt sich aber auch wegen der Aussicht über die Dächer von Sisteron und die Durance.

mehr ...
C

Zu Gast in der alten Ölmühle von St-Laurent

In den Hügeln der Haute Provence, wo Lavendelfelder bis zum Steilufer des Verdon hinunterreichen, liegt die ehemalige Ölmühle des Schlosses von St-Laurent-du-Verdon. mehr ...

Edith und Nicolas, ein Ehepaar aus der Schweiz, haben das ehrwürdige Gebäude aus dem 17. Jahrhundert in ein mediterranes Paradies mit zehn Zimmern verwandelt. Die idyllische Umgebung, Ruhe und eine kräftige organische Küche charakterisieren das Haus, das dem Slow-Food-Netzwerk angehört und das aufgrund des steten Engagements für einen nachhaltigeren Tourismus zu den „Hôtels au Naturel“ gezählt werden darf. 
Fahrräder werden zur Verfügung gestellt; Wanderwege führen direkt am Grundstück vorbei. Genauso gut kann man jedoch auch im Schatten der Olivenbäume die Ruhe genießen und lesen bzw. Boule oder Billard spielen. 

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Basses Gorges du Verdon

Kaum bekannte zweite Verdon-Schlucht

Obwohl die Steilwände nicht die Ausmaße wie in der berühmten Großen Verdonschlucht errei­chen, ist die Wande­rung dennoch sehr beein­dru­ckend. Der Weg bietet schöne Blicke in die Schlucht mit dem ruhig zwischen den Felsen dahinfließenden Fluss; die Besu­cher­frequenz ist meist gering. (hin und zurück: 8,1 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 289 Meter)

mehr ...

Forêt de la Repentance

Zwischen Pinien und Lavendel

Diese Wande­rung besticht durch ihre kontra­st­reiche Land­schaft: grüne Wälder, lila Laven­delfelder, der blaue Stausee von Ste-Croix und die hellen Hänge der Berge ober­halb von Moustiers. (hin und zurück: 9,8 Kilometer, 3:15 Stunden, auf und ab: 283 Meter)

mehr ...

Sentier Martel

Durch­que­rung des Canyons

Der Sentier Martel führt vom Chalet de la Maline aus tief in die Schlucht, erst langsam, dann steil in engen Kehren. Nach 50 Minuten ist man auf der Talsohle, wo der Pfad auf der rechten Seite weiterführt. Unter­halb von Felsbro­cken geht es zu einer Talwei­tung mit Wiese. Die Tages­e­tappe, die auch auf dem GR4 verläuft, endet mit einer kräf­tigen Steigung in Maline, wo man am besten ein Taxi zum Ausgangs­punkt nimmt. (hin: 11,3 Kilometer, 4:30 Stunden, auf: 400 Meter, ab: 590 Meter)

mehr ...

7.–10. Tag: Vence

Voralpenstädtchen im Hinterland der Côte d'Azur
Zwischen Nizza und Antibes thront das Voralpen­städt­chen Vence, das wegen seiner herr­li­chen Lage und seines male­ri­schen Stadt­bilds schon im 19. Jahr­hun­dert viele Künstler angelockt hat. Die Altstadt ist von einer Stadt­mauer umschlossen, durch die zahlreiche Tore ins Innere der Stadt führen. Eines der bekann­testen ist wohl die Porte de Peyra. Der Weg in die Altstadt führt über den Place du Grand Jardin und den Place du Frêne, wo eine riesige Esche steht, die 1538 gepflanzt wur­de. Die Klos­terka­pelle der Domi­nika­ne­rinnen, die Chapelle du Rosaire (Rosenkranzka­pelle), wur­de von Henri Matisse gestaltet.

D71 bis Comps, auf die D21 nach Osten, bis zum Ende fahren, dort links und wieder rechts auf die D2211, nach 2 km rechts auf die D2, bis Vence fahren.

Seillans

Dorf­idylle fern vom Trubel der Küste

Das Dorf, das sich an die ersten Erhe­bungen eines bewal­deten Berg­rü­ckens im Hinter­land der Côte d'Azur schmiegt, gehört zu den „Les Plus Beaux Villages de France“. Es liegt 15 km nord­öst­lich von Dragu­i­gnan; nach Nizza fährt man eine Dreivier­tel­stunde. Dennoch ist man hier fern vom Trubel der Küste. Der Blick schweift über die Täler im Süden, hinter denen man das Meer erahnt. Im Dorf gibt es ein kleines Museum – das Waldberghaus – das an den Künstler Max Ernst erin­nert, der hier von 1964 bis zu seinem Tod 1976 gelebt hat.

mehr ...
D

Zu Gast einem B&B bei Tourrettes

Das Gästehaus liegt bei Tourrettes-sur-Loup, einem mittelalterlichen Städtchen auf einem Hügel, im Hinterland der Côte d'Azur. mehr ...

Die fünf Zimmer liegen ebenerdig direkt am Pool und sind mit handbemalten Möbeln im provenzalischen Stil eingerichtet. Die freundlichen Gastgeber, die auch ein wenig Deutsch sprechen, verwöhnen ihre Gäste morgens mit einem Frühstück auf der Terrasse über dem subtropischen Garten. Auf dem Grundstück befindet sich ein Tennisplatz.

... weniger

Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Nice

Mondäne Haupt­stadt der Côte d'Azur

Nizza ist die mondäne Haupt­stadt der Côte d'Azur. Die „himmelblaue Küste“, wie die Franzosen ihre Riviera nennen, ist seit ihrer Entde­ckung durch adelige Briten im 18. Jahr­hun­dert ein Urlaubs­pa­ra­dies. Dank seiner geschützten Lage südlich der Alpen ist das Klima ganzjährig ange­nehm, wodurch sich eine vielfäl­tige Pflanzenwelt entwi­ckeln konnte. Haupt­at­trak­tion sind die langen Bade­strände. Dass die fünftgrößte Stadt Frank­reichs nur 30 km von der italie­ni­schen Grenze entfernt ist, spürt man vor allem abends, wenn das Leben in den verwin­kelten Gassen der Altstadt beginnt.

mehr ...

Tour­rettes-sur-Loup

Wehr­dorf mit phäno­me­naler Aussicht

Der Ort auf dem Felssporn von Tour­rettes war ursprüng­lich ein kelto-ligu­ri­sches Oppidum. Nachdem die Römerzeit zu Ende ging, die ein halbes Jahr­tausend gedauert hatte, machten muslimi­sche Sarazenen die Mittelmeerküste bis zu den Schweizer Alpen unsi­cher. Sie ließen sich in Tour­rettes nieder und verstärkten die Befes­tigung des Dorfes, das die Burg umgab, in der heute das Rathaus ist. Die geschlos­sene, äußere Bebauung auf den steil abfal­lenden Felsen und Schluchten machte Tour­rettes fast unein­nehmbar. Ober­halb des Dorfes gibt es einen Höhenweg vom Château du Caire zur Alm Courmettes mit einem Blick, der von Nizza über Cagnes und Antibes bis Cannes reicht.

mehr ...

St-Paul-de-Vence

Dorf der Künstler und Boule-Spieler

Das Künst­lerdorf liegt auf einer Anhöhe zwischen Oran­genhainen, Weinbergen und Zypressen. Noch immer wird es von einer mäch­tigen Mauer aus dem 16. Jahr­hun­dert umringt. Die schmalen Gassen werden von mittel­alter­li­chen Häusern gesäumt, in die Ateliers, Gale­rien und Geschäfte eingezogen sind. Im Hotel Colombe d’Or sind Origi­nal­arbeiten von Miro, Picasso, Chagalle und Matisse ausge­stellt. Vor dem Café de la Place kann man Profis beim Boule-Spiel zusehen.

mehr ...

Circuit de Pié Martin

Auf alten Maul­tier­pfaden zur Panora­ma­aus­sicht

Der abwechs­lungs­reiche Rundweg beginnt in Tour­rettes-sur-Loup. Wenn man das Dorf mit den alten Stein­häusern und einem Kirchlein hinter sich gelassen hat, geht man auf alten Maul­tier­pfaden durch einen Stein­ei­chen­wald. Oben auf der Höhe wird man mit einer Panora­ma­aus­sicht belohnt, die bis weit übers Meer reicht (Hin und zurück: 3:30 Stunden, 9,8 Kilometer, auf und ab: 460 Meter).

mehr ...

10.–13. Tag: Alba

Hauptstadt der piemontesischen Weine
Die Haupt­stadt der piemon­te­si­schen Weine und Trüffel liegt 50 Kilometer südlich von Turin und ist für Gourmets eine der wich­tigsten Adressen in Italien. Die 30.000-Einwohner-Stadt ist umgeben von den Weinbergen Montfer­rato, Roero und Langhe, die besonders im Herbst einen wunderbaren Farben­zauber entwi­ckeln. Eine Fahrt durch das südliche Weinbau­gebiet ist besonders lohnend: Kleine Ortschaften und alter­tüm­liche Castelli sind in der Heimat des Barolo und des Barba­resco zu entde­cken.

Cap-Martin

Aussichts­pro­me­naden und Promi­nente

Als Mitte des 19. Jahrhunderts die Bahn­strecke Marseille–Venti­miglia gebaut wur­de, zog das Cap Martin als Feri­en­domizil viele bekannte Persön­lichkeiten an. Eugénie, Witwe von Napo­léon III., besaß hier eine Villa, ebenso wie das belgi­sche Königshaus. Der Star­ar­chitekt Le Corbu­sier und Winston Chur­chill waren regelmäßig zu Gast. Am Cap Martin kann man an Sand­stränden spazieren gehen. Am schönsten ist die Prome­nade Le Corbu­sier am West­ufer wegen der vielen Aussichts­punkte. Den besten Blick auf das Kap hat man von der mittel­alter­li­chen Burg auf Roquebrune.

mehr ...

Menton

Belle Epoque mit italie­ni­schem Charme

Die Klein­stadt an der italie­ni­schen Grenze gehört mit ihren Villen aus der Belle Epoque zu den schönsten Orten an der Côte d'Azur. Zwar ist sie weniger mondän als ihre Schwestern St. Tropez oder Cannes, dafür über­rascht sie mit italie­ni­schem Charme. Bekannt ist Menton auch durch seine üppige Vege­ta­tion: Bota­ni­sche Gärten und Citrus­plan­tagen prägen das Umfeld.

mehr ...

Apri­cale

Histo­ri­sches Berg­dorf hinter der Riviera

Das Dorf aus dem 9. Jahr­hun­dert liegt auf einem 200 Meter hohen Hügel und ist ein idealer Ort, um die Seealpen zu entde­cken. Wegen der engen Gassen ist das Berg­dorf auto­frei; unter­halb des Dorfes befindet sich ein Park­platz. Zum Strand von Venti­miglia oder zur Côte d'Azur kann man Tages­ausflüge machen. Wer in die Berge möchte, kann bis Rocchetta Nervina fahren und am Barbai­rabach auf einem schmalen Bergpfad die bewal­deten Hänge hinaufwandern. Wasser­fälle und Becken mit kris­tallklarem Wasser laden zum Baden ein.

mehr ...
E

Zu Gast in einem Landhaus bei Mango

Das Landhaus im Schatten eines 150 Jahre alten Birnbaums liegt abseits der Hektik in den sanften Hügeln der Langhe zwischen Burgen, Dörfern und Weinbergen. mehr ...

Von seinem Aussichtsplatz mit 360-Grad-Blick eröffnet sich ein wundervolles Panorama. Vom Pool aus sieht man in der Ferne nachts die Lichter von Turin. Fünf Zimmer hat das persönliche Anwesen, die alle ein eigenes Leitthema haben und von den Früchten des Piemonts inspiriert sind. Susanne und Bruno sind freundliche Gastgeber, die ihre Gäste mit einem landestypischen Frühstück verwöhnen.

... weniger

Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Acqui Terme

Thermalbad mit schwefelhal­tigen Quellen

Die Stadt mit knapp 20.000 Einwoh­nern ist wegen ihrer heißen, schwefelhal­tigen Thermalquellen bekannt. Um die Quellen an der Piazza della Bollente mit ihrem 75 Grad heißen Wasser hat sich ein Kurort entwi­ckelt. Die Kuranlagen bestehen aus den Terme Nuove und den Terme Antiche samt einem knapp 7.000 Quad­r­at­meter großen Thermal­be­cken. Das Thermal­wasser mit Jod, Brom und Schwefel soll heilende Wirkung bei Atem­wegs­erkrankungen haben.

mehr ...

13.–15. Tag: Lago Maggiore

Romantischer See zwischen Tessin und Po-Ebene
Mit 65 Kilome­tern Länge und bis zu elf Kilome­tern Breite ist der See der zweitgrößte unter den ober­i­talie­ni­schen Seen. Während sein nörd­li­cher Zipfel zum Schweizer Tessin gehört, reicht er im Süden bis in die Po-Ebene hinein. Dank des ausge­g­li­chenen milden Klimas hat sich um den See eine besonders üppige Vege­ta­tion entwi­ckelt. In Seenähe bestimmt eine herr­liche Blütenpracht das Bild, während sich im Hinter­land alpine Flora breit macht. Mit den alpinen Gipfeln im Hinter­grund ergibt sich ein einzig­artig schönes Landschafts­bild. Unter den vielen Inseln im See ist vor allem die Isole Boromee wegen des herr­li­chen Barockgar­tens bemerkens­wert, der fast die gesamte Insel einnimmt.

Zunächst fährt man durch die Po-Ebene an den sehenswerten Städten Novara und Casale Monferrato vorbei ins Piemont. Besonders schön ist danach die Fahrt am Westufer des Lago Maggiore.

Asti

Wein­haupt­stadt des Piemont

89 vor Christus grün­deten die Römer eine Kolonie mit Namen Hasta, die bald Bischofs­sitz wur­de und zur wich­tigsten Stadt des Piemont aufstieg. Von ihrer Bedeu­tung im Mittel­alter zeugt die goti­sche Kathedrale mit einer Krypta aus dem 8. Jahr­hun­dert. Wesent­lich zur Blüte der Stadt hat der Weinbau beige­tragen. Die Lagen rings um Asti sind ideal für Rebs­orten wie Barbera, Dolcetto oder Mavasia. Die bekann­testen Weine heißen Barbera d'Asti, Dolcetto d'Asti und natür­lich Asti Spumante, ein süßer Schaumwein, der nach einem in Asti entwi­ckelten Verfahren in großen Mengen erzeugt wird.

mehr ...

Casale Monfer­rato

Sechs­e­ckige Burg und schönste Synagoge Europas

Die Stadt im Piemont ist reich an kulturellen Besonder­heiten. Hervor­zu­heben ist die roma­ni­sche Kathedrale Sant’Evasio, ursprüng­lich aus dem Jahr 742, welche im 12. Jahr­hun­dert komplett neu errichtet wur­de. Aus der Renais­sance stammen die Kirche San Domenico sowie einige Paläste. Das Kloster San Chiara im Zentrum der Stadt beherbergt Bilder von Il Moncalvo. Die sechs­e­ckige Burg (Castello dei Paleo­logi) ist ein mili­täri­sches Meister­werk aus dem 15. Jahr­hun­dert. Die Synagoge der Stadt gilt als eine der schönsten Europas.

mehr ...
F

Zu Gast in einem Hotel in Cannero Riviera

Im historischen Zentrum des kleinen Ortes Cannero Riviera, wenige Meter vom Lago Maggiore entfernt, liegt die Residenz aus dem 14. mehr ...

Jahrhundert rund um einen kleinen Innenhof. Im Hotel selbst gibt es neun Doppelzimmer; daneben gibt es noch Mini-Suiten und Apartments im Nachbarhaus. Alle Zimmer sind individuell eingerichtet, wobei Farben, Stoffe und Möbel gut miteinander harmonieren. Das Frühstücksbuffet, das bei gutem Wetter im Innenhof angerichtet wird, ist reichhaltig und mit viel Liebe zubereitet. Besonderer Wert wird auf persönliche Atmosphäre und individuellen Stil gelegt. So finden regelmäßig Ausstellungen zeitgenössischer italienischer Künstler statt. Das Restaurant serviert auf die Saison abgestimmte Speisen wie Antipasti, Risotto, Fisch- und Fleischgerichte aus vorwiegend lokalen Zutaten.

... weniger

Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Cannobio

Histo­ri­scher Ort mit Ufer­pro­me­nade

Der male­ri­sche Ort auf der West­seite des Lago Maggiore hat eine schöne Ufer­pro­me­nade, auf der sonn­tags ein Markt abge­halten wird. Außerdem gibt es ein Strandbad, eine Kirche aus dem Jahr 1571 und einen histo­ri­schen Stadt­kern. Etwas west­lich der Stadt hat sich der Canno­bino, ein reißender Gebirgsbach, eine tiefe Schlucht gegr­aben.

mehr ...

Locarno

Mondäner Haup­tort am Lago Maggiore

Der Schweizer Haup­tort am Lago Maggiore hat seine Stadt­rechte von Fried­rich Barba­rossa erhalten. Der mittel­alter­liche Kern des mondänen Ortes ist die Piazza Grande, an deren Arkaden jeden Donnerstag ein Markt stattfindet. Ursprüng­lich lag die Piazza am See. Heute ist das Ufer weit entfernt, da der Gebirgsfluss Maggia Jahr um Jahr Schutt anspült. Sehens­wert ist auch die roma­ni­sche Kirche, San Vittore, mit ihrer kunst­vollen Krypta.

mehr ...

Centovalli

Kasta­ni­enwälder, Maul­tier­pfade und verlas­sene Dörfer

Das Tessiner Tal zieht sich von Intragna am Lago Maggiore nach Westen bis Camedo an der schwei­ze­risch-italie­ni­schen Grenze. Seinen Namen hat es von den zahlrei­chen Seitentälern. Es sind sogar nicht hundert, sondern über 150! Durch die Kasta­ni­enwälder führen Wander­wege auf ehema­ligen Maul­tier­pfaden zu stei­n­alten Ortschaften, die meist verlassen sind oder von Künst­lern bewohnt werden. Erschlossen wird das roman­ti­sche Tal von der Centovalli-Bahn, die über 83 Brücken und durch 34 Tunnel fährt.

mehr ...

Wer in den Westen Deutschland fahren möchte, nimmt am besten den Gotthard-Tunnel und kommt bei Basel über die Grenze. Wer weiter in den Osten möchte, kommt durch den St. Bernhard Tunnel nach Graubünden und schließlich bei Bregenz nach Deutschland.


Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt):ab 1.249,00 EUR*Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Mai–Okt.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.

Persönlichen Entwurf anfordern

Ihre Beratung
Ihre Beratung

Stefanie Maier
Tel.: +49 (0)2268 92298-18

Buchungsablauf

1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.


*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
Nach Oben