Berner Land: Paradies am Fuß der Eisriesen - Alpen
Wanderparadies Lauterbrunnental

Berner Land

Paradies am Fuß der Eisriesen

Eine verschlafene Hauptstadt, die doch Inbegriff von Lebensart ist; sensationelle Fernblicke auf die höchsten Berge Europas, sonnenverwöhnte Hänge und ein Bilderbuchsee.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Bern

Bern

3 km | 8 Minuten
A

Bern

Renaissance-Arkaden und Fassadenmalereien in UNESCO-Welterbe-Stadt

Die Bundes­haupt­stadt der Schweiz ist mit 130.000 die viertgrößte Stadt des Landes. Sie wur­de im 12. Jahr­hun­dert gegründet und nach einem katastro­phalen Brand 1405 im Stil der Renais­sance wieder­aufge­baut.

Dieses Stadt­bild ist bis heute fast voll­ständig erhalten und gilt als eines der großar­tigsten Beispiele mittel­alter­li­chen Städtebaus in Europa. Mit einer Länge von über sechs Kilome­tern laden die typi­schen Arkaden entlang der Gassen zum Flanieren ein. Die breiten Häuser mit weit vorsprin­genden Dächern und Fassadenma­le­reien aus dem 17. Jahr­hun­dert illu­s­trieren den behäbigen Berner Bürger­stolz. Elf histo­ri­sche Brunnen gibt es in der Altstadt zu bewundern, die als ganzes zum Welterbe der UNESCO erklärt wur­de. Nur wenige Kilometer west­lich hat sich eine ganz andere Geschichte abge­spielt: In Zimmer­wald bei Riggisberg wur­de 1915 die Dritte Inter­na­tio­nale in Anwe­sen­heit von Lenin und Trotzki gegründet, die zur Gründung der Sowjet­u­nion führte.

Zu Gast in einem Hotel in Liebefeld

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Im Jahr 1671 gelangte der Deutschrittervogt Abraham Stettler in den Besitz des Gutes bei Bern und ließ dort ein Landhaus erbauen, das ab 1760 erst Sitz einer Schwarz- und Schön­färberei war, später dann zu einer Bier­brauerei mit Schenke umge­staltet wur­de und seitdem verschiedene Gastgewerbe beherbergte.

Nach einem Großbrand 2004 wur­de das Haus aufwändig restau­riert und bietet nun fünf geräu­mige Gäste­zimmer und eine Suite, die durch individu­elle Gestal­tung die noch in Teilen erhal­tene alte Bausub­stanz mit modernem Komfort verbinden. Das Restau­rant serviert saisonal wech­selnde Speziali­täten aus verschiedenen Regionen, im rustikalen Ambi­ente der Gast­stube kann man Klas­siker der Alpen­küche genießen.

Gurten

Sommerro­del­bahn und Aussicht­sturm
Der Gurten ist der Hausberg der Stadt Bern und mit großzügigen Rasen­flächen, schat­tenspen­denden Bäumen und Grill­stellen ein echtes Naher­ho­lungs­gebiet. Es gibt Spiel­plätze, eine Sommerro­del­bahn, viel Platz für Pick­nicks oder sport­liche Aktivi­täten sowie einen Aussicht­sturm mit Blick über Bern, das Mittel­land und die Alpen. Egal ob man wandern oder einfach entspannen möchte – hier findet jeder sein Plätzchen. Mehrere Restau­rants bieten von Snacks bis zu kompletten Menus eine gute Auswahl.

Berner Altstadt

Präch­tige Flaniermeile zwischen Zytglogge und Kramgasse
Die Haupt­achse durch die Altstadt von Bern ist die Gerech­tigkeitsgasse, die sich in der Kramgasse, der Markt- und der Spitalgasse fort­setzt. Mit ihren Patri­zi­er­häusern zu beiden Seiten der Straße und den Arkaden, hinter denen sich edle Geschäfte verbergen, bildet sie ein einzig­ar­tiges Ensemble. Die Flaniermeile wird aufge­lo­ckert durch künst­le­risch gestal­tete Brunnen, von denen der Gerech­tigkeitsbrunnen aus dem Jahr 1543 der älteste ist. Den Abschluss dieser typisch helve­ti­schen Pracht­straße bildet die Zytglogge mit einem astro­no­mi­schen Uhren­werk. Der Zeit­glo­ck­en­turm war im 13. Jahr­hun­dert das west­liche Stadttor.

Zugfahrt von Liebefeld nach Mürren

B

Berner Oberland

Zwischen Seeidyll und ewigem Eis

1798 wur­de unter Napoleon ein Kanton Ober­land geschaffen, der allerdings fünf Jahre später wieder abge­schafft und in den Kanton Bern einge­gliedert wur­de.

Der Name „Ober­land“ blieb jedoch erhalten und bezeichnet heute die grandiose Land­schaft südlich des Brienzer und des Thuner Sees. Die hohen Nieder­schlags­mengen werden alle von der Aare abge­führt, die bei Koblenz in den Rhein mündet. Nach Süden steigen die Täler steil an bis zum verglet­scherten Hauptkamm der Alpen, der hier weit über 4000 Höhenmeter erreicht. Die bekann­testen Gipfel sind Eiger (3967 m), Mönch (4107 m) und Jungfrau (4158 m). Sie bilden die Grenze zum Kanton Wallis.

Zu Gast in einem Berghotel an der Seilbahn

5 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das zünf­tige Schweizer Berghotel ist – wie der Ort Mürren, in dem es liegt – nur per Seil­bahn zu errei­chen.

Es liegt unmit­telbar neben der Berg­sta­tion und bietet rund 25 Zimmer mit großar­tiger Aussicht auf die Wunderwelt des Berner Ober­landes. Das Restau­rant mit Panora­ma­ter­rasse befindet sich in der Berg­sta­tion und bietet Käse­fondue und andere Schweizer Speziali­täten wie Fleisch vom heißen Stein an. Die haus­ei­gene Sauna kann kostenfrei genutzt werden, ebenso das örtliche Hallenbad.

Brig

Am Fuß der größten Alpen­glet­scher
Das 5.000 Einwohner zähl­ende histo­ri­sche Städt­chen liegt am Südufer der Rhone zwischen den Berner und den Walliser Alpen. Wenige Kilometer nörd­lich befindet sich das UNESCO Welterbe Aletschge­biet mit dem größten Glet­scher der Alpen. Verschiedene Berg­bahnen führen ins Glet­schergebiet. Von Brig aus fährt man am güns­tigsten zur Belalp. Wegen seiner Lage am Fuß des Simplonpasses, einer wich­tigen Verbindung nach Italien, war der Ort bereits 7 Jahrhunderte vor Christus (!) besiedelt. Es verfügt über eine sehens­werte Altstadt mit Stock­al­per­schloss.

Mürren

Auto­freies Sonnen­dorf in den Berner Ober­alpen
Mürren liegt im Zentrum der Berner Ober­alpen. Die Giganten Eiger, Mönch und Jungfrau liegen direkt vor der Haustür. Das auto­freie 450-Einwohner-Dorf liegt auf einer Sonnen­ter­rasse hoch über dem spekta­kulären Lauter­brun­nental, dem größten der Welt mit bis zu 500 Meter hohen Kalkfelswänden, und ist nur per Seil­bahn zu errei­chen, die in drei weiteren Sektionen bis auf des Schilt­horn (2.970 m) führt, wo man bei gutem Wetter einen grandiosen Fern­blick bis zu Mont Blanc im Süden und dem Schwarz­wald im Norden hat. Auf dem Gipfel befindet sich ein Dreh­re­stau­rant, in dem bereits James Bond im Dienste seiner Maje­stät gegen das Böse gekämpft hat. Der 1.650 m hohe Ort hat ein Hallenbad und ist Ausgangs­punkt vieler Wander­wege. Besonders zu empfehlen ist ein Spaziergang von der Grütschalp über Winte­regg nach Mürren. Besonders an sonnigen Nach­mit­tagen ist der Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau überwäl­tigend.

Schilt­horn

Aussichtsgipfel mit Dreh­re­stau­rant
Der 2.970 Meter hohe Aussichtsgipfel ist vom Talort Stechelberg mit einer Luft­seil­bahn zu errei­chen. Auf dem Gipfel, der durch einen James-Bond-Film bekannt geworden ist, befindet sich ein Dreh­re­stau­rant mit phan­tas­ti­scher Aussicht über die Vier­tausender-Gipfel der Berner Ober­alpen. Im Winter herrscht Skibe­trieb; im Sommer kommen Wanderer und gehen auf dem Kamm zur Roten Hard.

Wande­rung zum Wasserfall Sprutz

Hinter den Vorhang eines Wasserfalls
Die Wande­rung startet gleich hinter der Schilt­horn­bahn und führt hoch zur Spielbo­de­nalp. Weiter geht's bergab in Rich­tung Gimmel­wald. Bei der nächsten Abzweigung dem Wegweiser „Sprutz“ folgen. Der Abstieg runter zum Wasserfall ist steil und oftmals auch ein wenig glit­schig, daher ist Vorsicht geboten. Da der Weg hinter dem Wasserfall durch­führt, ist das Erlebnis auch oftmals mit einer kleinen Erfri­schung verbunden. Rundum nieselt, spritzt und tost es. Mit Regenjacke wird man hier gerne ein wenig verweilen, gefähr­lich ist es nur für den Fotoapparat. Den Massen, die zum Schilt­horn hoch­gondeln, wird man hier nicht begegnen. (hin und zurück: 6,7 Kilometer, 3:30 Stunden, auf und ab: 456 Meter)

Wande­rung zur Rotstockhütte

Zwischen Sefi­nental und Spielbo­de­nalp
Für einen gemüt­li­chen Start sorgt der erste Stre­cken­ab­schnitt nach Gimmel­wald. Danach geht es hinunter ins Sefi­nental. Im Tal führt der Wanderweg „Sefinen Lütschine“ entlang bis nach Flirten. Dort ist der Aufstieg, der rund 400 Höhenmeter misst, hoch zum Oberberg. Der Weg führt weiter in die Rotstockhütte. Nach der verdi­enten Pause wird auch schon wieder der Abstieg in Angriff genommen. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten: Die schnellste führt beim Bryndli vorbei runter zur Spielbo­de­nalp (steil). Das letzte Stück sorgt für einen wiederum gemüt­li­chen Ausklang der Wande­rung. Lohnens­wert ist allen­falls noch ein kleiner Umweg von der Spielbo­de­nalp zum Wasserfall „Sprutz“. (hin und zurück: 15,1 Kilometer, 5 Stunden, auf und ab: 809 Meter)

Plet­sche­nalp

Oberberner Bilder­buch­landschaft
Die Wande­rung führt zuerst über den „Moun­tain-View Trail“ bis zur Plet­sche­nalp, wobei kein grös­serer Auf- oder Abstieg zu bewäl­tigen ist. Nun geht's weiter über die Marchegg runter ins Saus­läger. Die Wande­rung kann dort auch entspre­chend verlängert werden. Die Strecke durch den Sprys­sen­wald ist sehr ange­nehm ohne grös­sere Anstiege. Von der Grütschalp führt ein Spazierweg zurück nach Mürren. (hin und zurück: 16,4 Kilometer, 5 Stunden, auf und ab: 559 Meter)

Zugfahrt von Mürren nach Lugnorre

Die Zugti­ckets sind nicht im Reise­preis enthalten. Sie können auf folgender Webseite gebucht werden: www.sbb.ch
C

Neuchâtel

Radeln und Wandern am See und in den Weinbergen

Attraktiv ist der Neuenburgersee insbe­sondere wegen der Weinberge am Jura-Südfuß. Wander- und Radwander­wege führen zwischen Rebstö­cken und kleinen Winzer­dörfer oder direkt am Seeufer entlang. Der Neuenburgersee ist reich an Resten präh­is­to­ri­scher Pfahlbauten.

Diese wurden ca. 1850 entdeckt und sind heute Teil des UNESCO-Welt­kultur­erbes Präh­is­to­ri­sche Pfahlbauten um die Alpen. Haup­tort am See ist das franzö­sisch-schwei­ze­ri­sche Neuchâtel, eine char­mante Univer­si­täts­stadt mit Charme und Geschichte.

Zu Gast in einem Landhotel auf dem Mont-Vully

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Landhotel liegt auf dem Mont-Vully umgeben von Wald, Wiesen und Rebbergen. Von den Zimmern und den Balkonen aus eröffnet sich ein Schweizer Bilder­buch­blick über den Murtensee und die Bergkette der Berner Ober­alpen.

Ganz in der Nähe verläuft die deutsch-franzö­si­sche Sprach- und Kulturgrenze. Das Anwesen bietet das Beste aus beiden Welten: alle­man­ni­sche Liebe zum Detail und franzö­si­schen Charme. Im Restau­rant oder auf der Terrasse wird das Nach­tessen serviert, wie es auf Schwei­zerdeutsch heißt. Dann kann man den Tag bei Egli­filet und einem Weißwein wunderbar ausklingen lassen.

Biel

Sonnen­stadt am Seeufer
Der 15 Kilometer lange und 74 Meter tiefe See ist einer der drei großen Jura­seen der Schweiz. Der Name Jura stammt aus dem Kelti­schen und bedeutet Wald, der noch heute das Landschafts­bild der wenig fruchtbaren und dünn besiedelten Region prägt. An den sonnenver­wöhnten Hängen des Seeufers zwischen Biel und Le Landeron wächst ein fruch­tiger Weißwein, der in den Schank­stuben mit der Treber­wurst, einer lokalen Spezialität serviert wird. Da die deutsch-franzö­si­sche Sprachgrenze über die Seen verläuft, haben die meisten Orte zwei­spra­chige Namen.

Zugfahrt von nach

Zugfahrt von nach

Die Zugti­ckets sind nicht im Reise­preis enthalten. Sie können auf folgender Webseite gebucht werden: www.sbb.ch
11 Tage
ab 1.659,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)

An- und Abreise: Flüge zum Selberbuchen finden Sie im Internet. Falls Sie mit der Bahn anreisen möchten, buchen wir gern das Ticket für Sie.
Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Stefanie Maier

Tel.: +49 (0)2268 92298-18

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