Hobart: Landschaft und Kultur an der Mündung des Derwent River
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Hobart

Hobart Waterfront

Hobart Waterfront

Landschaft und Kultur an der Mündung des Derwent River

Die tasmanische Hauptstadt liegt an der Flussmündung des Derwent River am Fuße des Mount Wellington. In der Universitätsstadt verschmelzen Geschichte und Moderne, Landschaft und Kultur. Die Stadt mit ihren Sandsteingebäuden bietet neben Straßencafés, Kunsthandwerk, Musik und Theater auch eine Reihe an historischen Parks und Gärten. Im Hafen liegen neben Segelbooten, Katamaranen und Hochseejachten gelegentlich auch Kreuzfahrtschiffe oder Versorgungsboote für die Antarktis. In Hobart und Umgebung leben ungefähr zwei Drittel der etwa 450.000 Einwohner Tasmaniens. Ein Anziehungspunkt ist der Wochenmarkt am Salamanca Place, einer Reihe von Warenhäusern aus dem 19. Jahrhundert.



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Sehenswürdigkeiten Hobart

Mona Museum Hobart

Museum und Ort der Begegnung

Das Mona – Museum of old and new arts – ist ein von dem Lebenskünstler David Walsh geschaffenes Museum in Hobart, das sich selbst mit den Worten beschreibt: Manches ist gut, manches ist alt, und manches ist keins von beidem. Es ist ein Ort, der beeindruckt; mal laut, mal leise, obskur, erhellend, interaktiv – auf jeden Fall ist er alles außer konventionell. Und jedem Besucher bleibt er irgendwie anders in Erinnerung. Ein Highlight ist schon die Anreise mit der Fähre über den Derwent River. Das Museum umfasst mehrere Bereiche: Pharos, ein luftiger, farbenfroher Flügel, der sich dem Thema Licht in all seinen Formen widmet. Eine Bibliothek, in der ca. 30.000 Bücher die umfassenden Interessen des Erbauers widerspiegeln – Architektur, Philosophie, Statistik, das alte Ägypten, afrikanische Kunst, aber auch Wein und Wettquoten sind nur eine Auswahl. Des Weiteren gibt es wechselnde Ausstellungen, Bars und Restaurants sowie einen weitläufigen Außenbereich, in dem auch Konzerte stattfinden.

Mount Wellington

Panoramablick über Hobart

Der 1.269 Meter hohe Hausberg von Hobart ist der größte Vulkankegel in Tasmanien. Mehrere Wanderwege führen auf direktem Weg zum Gipfel, eine Autostraße umfährt den Berg. Neben der Aussicht auf die gesamte Derwentmündung sowie die Tasman-Halbinsel gehört ein Basaltkliff, genannt die Orgelpfeifen, zu den Hauptattraktionen des Aufstiegs. Der Berg ist teilweise sogar im Sommer schneebedeckt. Temperaturunterschiede von bis zu zehn Grad im Vergleich zur Stadt sind keine Seltenheit. Die meiste Zeit des Jahres ist er in Wolken gehüllt.

Richmond

Älteste Kolonialsiedlung Tasmaniens am Coal River

30 Minuten nordöstlich von Hobarts Innenstadt und 20 Minuten nördlich vom Hobart Airport entfernt liegt an der alten Hobart-Port-Arthur-Straße die historische Ortschaft von Richmond. Sie ist eine der ältesten Kolonialsiedlungen in Tasmanien. Neben einer Reihe von im 19. Jahrhundert entstandenen und im Laufe der Zeit restaurierten Gebäuden und Kirchen, findet man Teestuben und Läden mit Kunstgewerbe vor. Die älteste Brücke Australiens, die 1832 von Strafgefangenen erbaut wurde, überquert in Richmond den Coal River. Nicht nur wegen seiner Nähe zum Flughafen und Hobarts Innenstadt, sondern auch wegen seiner beschaulichen Lage in ländlicher Umgebung, eignet sich Richmond gut als Start- oder Endpunkt einer Tasmanienreise. Wer zwei Nächte in Richmond bleibt, kann von hier aus einen Tagesausflug nach Port Arthur auf der nur 90 Kilometer entfernten Tasman Peninsula unternehmen.

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