Sunshine Coast

Weiße Strände und Felsklippen: Sunshine Coast

Weiße Strände und Felsklippen: Sunshine Coast

Weiße Strände, malerische Felsenbuchten

Über eine Länge von 60 Kilometern im Bundesstaat Queensland ist die australische Ostküste besonders schön und wird Sunshine Coast genannt. Zwischen Caloundra und Noosa Heads wechseln weiße Sandstrände und malerische Felsenbuchten mit wilder Brandung einander ab. Trotz des touristischen Namens ist die Sunshine Coast längst nicht so entwickelt wie etwa die Gold Coast. Dabei kann man wegen des subtropischen Klimas und der angenehmen Wassertemperaturen auch außerhalb des Sommers schwimmen und Wassersport treiben. Im bergigen Hinterland gibt es mehrere Naturparks mit ursprünglichem Busch.



Sehenswürdigkeiten Sunshine Coast


Noosa-Nationalpark

Tropische Strände und Regenwald

Der populärste Nationalpark in Queensland zählt mehr als eine Million Besucher pro Jahr. Die Strände bieten bieten sich zum Schwimmen an, außerdem kommen Kletterer, Fischer, Surfer und Taucher. Eine Population von Koalas lebt im Park neben anderen Säugetiere wie Kurznasenbeutler, gewöhnliche Ringbeutler und Kusus. In den Wäldern leben Erdsittiche, Kakadus und andere seltene Arten. Die Kaps des Parks sind beliebte Plätze zur Beobachtung der Buckelwale. Eine Uferpromenade führt von der Mündung des Noosa River entlang der Hastings Street und um die Kaps und Strände des Nationalparks zum Sunshine Beach. Höchster Punkt im Park ist der Noosa Hill, auf den ein Wanderweg führt. Insgesamt gibt es fünf Wanderwege, wobei der längste acht Kilometer misst. Der Weg zum Hell’s Gate gilt als der am meisten begangene in Queensland.


Noosa

Das australische Saint Tropez

Der Ort an der Sunshine Coast hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Urlaubsorte von Queensland entwickelt, wozu auch das Etikett „das australische Saint Tropez“ beigetragen hat. Hinzu kommt das angenehme Klima: An der Sunshine Coast ist es ganzjährig angenehm warm und relativ ausgeglichen. Ausgeprägte Regenzeiten finden sich erst rund 400 Kilometer weiter nördlich. Noosa selbst liegt direkt an weitläufigen, feinsandigen Stränden und blieb im Gegensatz zur Gold Coast von groben Bausünden verschont, was es besonders unter Europäern beliebt macht. 


Glass House Mountains

Koalas und Riesenkängurus zwischen zwölf Vulkanen

Aus der flachen Ebene der Sunshine Coast erheben sich abrupt zwölf erloschene Vulkane. James Cook war der erste Europäer der sie erblickte. Er nannte sie Glasshouse Mountains, weil sie ihn an die Glasschmelöfen seiner Heimat Yorkshire erinnerten. Der höchste Berg ist der Mount Beerwah mit einer Höhe von 556 Metern. Am markantesten ist aber der Mount Tibrogargan. Er ähnelt einem gigantischen Affen ähnelt, der sitzend in Richtung Meer starrt. Im Nationalpark Glass House Mountains leben Koalas, Ameisenigel und Graue Riesenkängurus.




Reisebeispiele Sunshine Coast

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