Ein Kontinent, zwei Welten: Pulsierende Küsten, erhabenes Outback - Australien
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Uluru (Ayers Rock)
Uluru (Ayers Rock) BILD
KARTE

Ein Kontinent, zwei Welten

Pulsierende Küsten, erhabenes Outback

28 Tage | ab 4.179,00 EUR p.P. im DZ*
Ostküste – Outback – Südküste

Die Australien-Reise beginnt im Osten mit der Erkundung der Küste zwischen Brisbane und Sydney. In der Mitte steht der Ayers Rock, Symbol für das weite, erhabene Outback. Den letzten Abschnitt bildet die Südküste.

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1.–3. Tag: Brisbane

Lebensfrohe Hauptstadt von Queensland
Brisbane ist mit 1,5 Millionen Einwoh­nern die Haupt­stadt und damit das poli­ti­sche, wirt­schaft­liche und kulturelle Zentrum von Queens­land. Liebevoll nennen die lebens­frohen Bewohner ihre florie­rende Kapi­tale „Brissie“. Dreh- und Angel­punkt sind die Southbank Park­lands am Brisbane River, gesäumt von preisgekrönten Restau­rants, Frei­luft­cafés und Veran­stal­tungs­orten. Auf dem regelmäßig stattfin­denden Markt kann man lokales Kunst­hand­werk günstig erstehen. Gute Einkaufsmög­lichkeiten findet man außerdem in der Queen Street Mall und im Myer Centre. Brisbane ist optimaler Ausgangs­punkt, um die außergewöhn­liche Viel­falt von Southern Queens­land zu erkunden.

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Tarif: F3 Full Size Wagon All incl. ab Flughafen­sta­tion

A

Zu Gast in einem Queenslander Cottage in Brisbane

Das denkmalgeschützte Queenslander Cottage von 1886 wirkt von außen traditionell und ein bisschen unauffällig. mehr ...

Im Kontrast dazu steht das Interieur: schickes, modernes Design, das sich bewusst in Spannung mit der traditionellen Bauweise begibt. Die Zimmer sind modern und stilvoll eingerichtet und verfügen über alle Annehmlichkeiten. Auch die gemütliche Lounge und der Außenbereich sind einladend und farbenfroh gestaltet. Zum kontinentalen Frühstück gibt es neben Tee, Kaffee und Cookies auch die aktuelle Tageszeitung. Cafés, Restaurants, Galerien, Chinatown und das CBD erreicht man in ein paar Minuten zu Fuß.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Central Busi­ness District

Restau­rants, Pubs & Cafés

Dank des warmen subtro­pi­schen Klimas haben die meisten Restau­rants, Pubs und Cafés Sitzgelegen­heiten im Freien. Die meisten von ihnen gibt es  im Central Busi­ness District, besonders in und um die Queen Street Mall. Das Angebot an Restau­rants reicht hier von güns­tigen 24-Stunden-Fast-Food-Filialen bis hin zu exqui­siten Feinschme­cker­lokalen. Nord­öst­lich vom CBD liegt das Stadt­viertel Fortitude Valley, die China­town von Brisbane. Asia­ti­sche Restau­rants sind hier rund um die Fußgängerzone, Bruns­wick Street Mall.

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City Botanic Gardens

Radeln zwischen tropi­schen Gewächsen

An der Südspitze der Peninsula kommt man zu den 1822 gegrün­deten City Botanic Gardens. Dort kann man auch das Parlia­ment House und die Queens­land Univer­sity of Tech­no­logy besu­chen. In den ältesten Gärten der Stadt gibt es Spazier­wege und Pick­nick­plätze, tropi­sche Gewächse und eine Fahr­radver­leih­sta­tion, daneben auch Restau­rants und Cafés. Zu den High­lights gehören die große Frei­luftbühne Brisbane River Stage und der bei Nacht beleuch­tete Holzweg, von dem aus man die tieri­schen Park­be­wohner beob­achten kann.

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Australia Zoo Brisbane

Koalas, Kängu­ruhs und Krokodile

Der Zoo an der Sunshine Coast ist vor allem wegen seiner Krokodile und anderen Reptilien bekannt. Er erstreckt sich mittlerweile über ein großes Areal. Um lange Wege zu ersparen, gibt es einen Shut­tlezug. Im „Croco­seum“  finden Schlangen-, Tiger-, Vogel- und Krokodil­vor­füh­rungen vor bis zu 5000 Zuschauern statt. Weitere Attrak­tionen sind die Krokodilfütte­rungen, das Känguru-Gehege, welches die Besu­cher betreten können und die Elefan­tenfütte­rung, an der man teil­nehmen kann. Zudem unter­hält der Zoo eine Koala­pflege­sta­tion.

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3.–5. Tag: Byron Bay

Küstenort mit besonderem Flair
Eher schlichte Anfänge gingen den vielfäl­tigen Wand­lungen von Byron Bay voraus: Aus der von Milch­wirt­schaft geprägten Stadt wur­de ein wich­tiger Fleisch­pro­du­zent, gefolgt von einer gewich­tigen Bergbau- und Walfang­indu­s­trie. In den vergan­genen 40 Jahren entwi­ckelte sich Byron Bay schließ­lich zu einem beliebten Küsten­ur­laubsort mit besonderem Flair. An den Surf­stränden und in den Regenwäl­dern werden Abenteuersport­arten ange­boten. In der Stadt gibt es ausgezeichnete Restau­rants und Live­musik. 

Wer auf dem Weg von Brisbane nach Byron Bay genug Zeit mitbringt, sollte die Küste verlassen, um einen Umweg durch das Hinterland der Gold Coast einzulegen und die Regenwälder des Lamington Nationalparks zu besuchen.

B

In einem Gästehaus bei Byron Bay

Das moderne Gästehaus liegt auf einem 20.000 Quadratmeter großen Grundstück im Regenwald, fünf Minuten von Byron Bay entfernt. mehr ...

Die vier Gästesuiten sind individuell und geschmackvoll eingerichtet und haben eine eigene Terrasse. Die große Küche, eine Lounge und eine Terrasse mit Blick in den Garten stehen allen Gästen offen. Im tropischen Garten lockt ein Pool vor der Kulisse des Regenwaldes – ein idealer Ort, um sich abzukühlen, ein Buch zu lesen oder einen Cocktail zu genießen. Direkt gegenüber des Hauses befinden sich der Byron Bay Golf Course und ein Spa, den beeindruckenden Tallows Beach erreicht man zu Fuß in zehn Minuten. 

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Leistungen: 2 Nächte | Ohne Verpfle­gung

Lismore

Von der Holzfäller­sied­lung zum Kunst­hand­werker-Dorf

Die mit 29.000 Einwoh­nern größte Stadt im Nord­osten wur­de im 19. Jahr­hun­dert als Holzhafen gegründet. Noch heute lebt der Ort vom Holz­ein­schlag, aber auch von der Rinderzucht. Dennoch ist die Stadt mehr als nur ein Farm­mit­tel­punkt. In den 70er Jahren kamen Aussteiger und Hippies aus den großen Städten Australiens hierhin und berei­cherten die Region mit einer blüh­enden Alter­na­tivkultur. Goldschmiede, Töpfer, Maler und andere Kunst­hand­werker produ­zieren und verkaufen in Gale­rien und Läden, die man in der ganzen Region findet. Darüber hinaus sorgt eine Univer­sität für urbanes Leben.

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Cape Byron

östlichster Punkt Australiens

Cape Byron ist der östlichste Punkt des australi­schen Fest­landes und liegt in der Nähe des Bade­ortes Byron Bay in New South Wales. Vom Leucht­turm Cape Byron Light und von verschiedenen Aussichts­punkten aus hat man einen guten Blick über das Meer und die Buchten von Byron Bay. Cape Byron wird zwischen Juli und November regelmäßig von Buckel­walen passiert und ist deshalb ein bekanntes Ziel für die Walbe­ob­ach­tung. Am Nordende liegt der Strand Little Wategos Beach, südwest­lich davon der Wategos Beach. Neben einem Sied­lungs­gebiet ist der Groß­teil der Halb­insel von Cape Byron als Cape Byron State Conserva­tion Area geschützt.

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Nimbin

Hippie-Sied­lung im Aboriginee-Land

Der Orts­name wur­de von „Nyimbunje“ abge­leitet. So heißt der Stam­me­säl­teste der Aborigines vom Stamme der Bundja­lung, dem man magi­sche Kräfte nach­sagt. Für die Aborigines ist die Umge­bung von Nimbin Rocks noch heute von spiritueller Bedeu­tung. Nimbin war ein verschlafenes Dorf, bis hier 1973 das Aqua­rius Festival abge­halten wur­de. Als vier Hippies inhaf­tiert wurden, zog die Festgemeinschaft zur Polizeiwache und verlangte deren Frei­lassung. Daraufhin kapitulierte die Polizei, ließ die Inhaf­tierten frei und billigte den Konsum von Marihuana. Viele der dama­ligen Festival­be­su­cher blieben bis heute. Jähr­lich findet das „Mardi­Grass“ statt, ein Festival, das bis zu 20.000 Besu­cher anlockt. Das Gebiet um „Mount Nardi“ ist heute Welt­kultur­erbe auf Grund der Bestre­bungen der Nimbie-Hippies. In der Stadt wird eine Canna­biskultur offen gepflegt, obwohl in New South Wales der Konsum und Anbau illegal sind. Es gibt diverse Läden und ein Hippie-Museum.

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5.–7. Tag: Port Macquarie

Von der Sträflingskolonie zum Touristenort
Die Hafen­stadt stammt noch aus der Zeit, als Australien briti­sche Strafko­lonie war. Sie wur­de 1821 als Verbannungsort für Wieder­ho­lung­s­täter gegründet, die hier den Hafen bauen und im Hinter­land Zedern fällen mussten. Auch das markan­teste unter den histo­ri­schen Gebäuden, die Kirche St. Thomas, wur­de von Sträflingen gebaut. Wegen des guten Klimas, der schönen Strände und der ursprüng­l­i­chen Wälder und Berge im Hinter­land kommen Reisende heute gern hierher. Bekannt ist Port Macquarie auch für Australiens erstes Koala-Hospital, das kranke und angefah­rene Koalas aufnimmt und gerne auch Besu­chern die Pforten öffnet.

Wer auf dem Weg nach Süden einen Zwischenstopp einlegen möchte, kann dies in Coffs Harbour oder Bellingen tun. Das subtropische Klima von Coffs Harbour hat die Hafenstadt nicht nur bei Urlaubern und Pensionären beliebt gemacht, sondern eignet sich auch gut zum Bananenanbau. Big Banana, eine riesige Bananenatrappe direkt am Pacific Highway lädt Reisende zur Besichtigung der Bananen-Plantagen ein. Die charmante Ortschaft von Bellingen, die etwas landeinwärts von der Mündung des Bellinger Rivers inmitten von grünem Hügelland liegt, wurde von Auswanderern aus der Pfalz gegründet und bietet heute verschiedene Märkte und Festivals an, z.B. ein Jazz- und Blues-Festival oder ein Stampftanzfest (Stamping Ground Festival).

Coffs Harbour

Male­ri­sche Küsten­stadt am Great Dividing Range

1847 suchte Captain Korff Zuflucht vor einem Sturm in der damals unbe­siedelten Bucht, was der späteren Stadt ihren Namen gab. Zuerst siedelten sich Bana­nen­farmen wegen des güns­tigen subtro­pi­schen Klimas an. Eine der größten Attrak­tionen ist die Big Banana im Ort. Die größte Banane welt­weit ist allerdings aus Beton. Heute zieht der 40.000-Einwohner-Ort zahlreiche Besu­cher an, was an den Inseln, dem natür­li­chen Korallenriff und dem male­ri­schen Hinter­land liegt. Die Berge der Great Dividing Range reichen hier fast bis an den Pazifik. Dort findet man Regenwälder, kühle Wild­was­ser­bäche und Wasser­fälle, in denen man ein erfri­schendes Bad nehmen kann.

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Bellingen Island

Flughundko­lonie auf einer Fluss­insel

Die Halb­insel im Bellinger River verwandelt sich bei Hoch­wasser in eine Insel. Sie ist bekannt für ihre Flughundko­lonie. In der Abenddämme­rung schwärmen tausende von ihnen aus und suchen nach Nahrung. Am Besten kann man sie von der Lavenders Bridge im Zentrum des Ortes beob­achten. Wer sie aus der Nähe sehen will, kann einem Lehrpfad auf der Insel folgen. Am inter­essan­testen sind die Flughunde zwischen Oktober und Januar, wenn ihre Jungen zur Welt kommen.

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Bellingen

Musik­fes­tivals und idyli­sche Umge­bung

Der Ort mit 2.800 Einwoh­nern liegt auf halber Strecke zwischen Sydney und Brisbane in einer idylli­schen Umge­bung von Hügeln, Küsten­streifen und Hoch­pla­teaus. Wegen der hohen Nieder­schläge wächst saftiges, grünes Gras und dichter Busch, der von klaren Bächen und Wasser­fällen durch­zogen ist. Die Ortschaft von Bellingen, die zwischen grünem Hügel­land  land­einwärts von der Mündung des Bellinger Rivers liegt, wur­de von Auswanderern aus der Pfalz gegründet und bietet heute verschiedene Festivals an, z.B. ein Jazz- und Blues-Festival oder ein Stampftanz­fest, das soge­nannte Stamping Ground Festival. Termine unter www.bellingermagic.com.

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C

Zu Gast in einem Strandhaus bei Port Macquarie

Das B&B liegt ideal in einem Garten gegenüber vom Sea Acres Nature Reserve, einem Café und fünf Minuten vom Stadtzentrum entfernt. mehr ...

Zum Strand ist es ein kurzer Spaziergang auf einem Holzsteg durch den Regenwald. Die Zimmer haben einen eigenen Eingang und eine Terrasse. Das kontinentale Frühstück gibt es in einem Korb mit frischen Zutaten aufs Zimmer.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Sea Acres Rain­forest Center

Auf einem Bohlenweg durch den undurch­dring­li­chen Dschungel

Das 72 Hektar große Sea Acres Rain­forest Center schützt einen Teil des dezimierten Küsten­regen­waldes von New South Wales. Ein Lehrpfad führt durch den ansonsten undurch­dring­li­chen Dschungel. Im Besu­cher­zentrum werden Informa­tionen und Führungen ange­boten. Das Rain­forest Café liegt in einem kleinen Palmenhain.

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Koala Hospital

Rehabili­ta­ti­ons­zentrum für verletzte Tiere

Das Koala Hospital wird von einer gemein­nützigen Orga­ni­sa­tion zum Schutz der Koala Bären betrieben. Es behandelt Tiere, die in freier Wild­bahn verletzt wurden und ohne Hilfe verenden würden. Im Koala Hospital werden sie rehabili­tiert und anschließend wieder in die Wildnis ausge­setzt. 
Zu Forschungs- und Studi­enzwe­cken hat es eine starke Verbindung zur Univer­sity Sydney. Besu­cher können auf eigene Faust ins Gehege oder eine Führung buchen.

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Timber­town

Histo­ri­sches Holzfällerdorf als Frei­lichtmuseum

Das Museum doku­men­tiert auf 40 Hektar das Leben der Holzfäller in New South Wales im 19. Jahr­hun­dert. Eine der Haupt­at­t­ratkionen ist die Schmal­spur­bahn. Auf einem Rundweg kann man Schmieden und Schr­einern dabei zuschauen, wie sie ihr Hand­werk ausüben. Ein kleiner Shop verkauft Andenken und ein Restau­rant bietet Lunch an. 2008 erhielt das Museum eine Auszeich­nung für seine Famili­enfreund­lichkeit.

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7.–9. Tag: Hunter Valley

Spitzenweine aus traditionsreichem Weinbaugebiet
Das Tal bei Sydney ist neben dem Barossa Valley eines der berühm­testen und ältesten Weinbau­gebiete Australiens. Einen besonderen Ruf genießen die Weine aus der Sémillon-Traube. Bei den Rotweinen domi­niert der Shiraz. In den fruchtbaren Ebenen des Lower Hunter Valley wurden bereits 1823 die ersten Wein­gärten ange­legt. Heute sind hier über 70 Wein­güter zu Hause. Cessnock und sein Nach­barort Pokolbin bilden das Zentrum des Weinbau­gebietes. Besonders zur Lese im Februar und März ist das Hunter Valley ein beliebtes Ausflugs­ziel. Wein­proben in den Wein­kelle­reien, die fast täglich geöffnet sind, Ballon­fahrten und Spaziergänge mit weiten Blicken über die Wein­gärten des Tales gehören zu den belieb­testen Freizei­t­ak­tivi­täten im Hunter Valley.

Auf dem Weg nach Süden lohnt es sich den Pacific Highway zu verlassen und über den Scenic Drive 6 (Tourist Route ‚The Lakes Way‘) zur populären Seenplatte ‚Great Lakes‘ abzuzweigen. Die Zwillingsorte Forster-Tuncurry liegen durch eine Brücke verbunden auf zwei Halbinseln des Wallis Lake. In Bungwahl zweigt eine 11km lange Schotterstrasse (Sackgasse) zum Leuchturm und den einsamen Stränden von Seal Rocks ab. Danach fährt man am Myall Lake National Park vorbei, schliesslich trifft der Scenic Drive ‚The Lakes Way‘ wieder auf den Pacific Highway.

North Brother Moun­tain – Laurieton

Blick über den Camden Haven

Der Berg im Dooragan National Park ist relativ gut zu errei­chen und bietet einen phan­tas­ti­schen Weit­blick über Australiens Ostküste.  Im Vordergrund sieht man Camden Haven und den Camden Haven River, der durch eine sanfte Hügel­landschaft mäandert. Weiter hinten liegen die Watson Taylors Lakes, und im Norden kann man bis zum Mount Yarrahappini schauen. Der Berg ist ein Eldo­rado für Parag­lider.

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Cape Hawke Lookout

Blick über den Urwald und das Meer

Im Norden des Booti Booti National Parks steht ein Turm, von dem aus man einen 360-Grad-Blick über der Regen­wald und die Küste hat. Sogar Wale kann man dort im Winter beob­achten. Dazu sollte man allerdings ein Fern­glas dabei haben. In Norden reicht der Blick bis zum Crowdy Bay National Park. Vom Park­platz aus muss man 500 Meter zu Fuß gehen.

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D

Zu Gast in einem Cottage bei Pokolbin

Die Unterkunft auf einem ruhigen, zehn Hektar großen Grundstück im Hunter-Wine-Land bietet Selbstverpfleger-Cottages und Gästezimmer an. mehr ...

Neben zwei Schlafzimmern und einem Bad haben die Cottages eine voll eingerichtete Küche und eine separate Essecke. Die Zimmer im Gästehaus verfügen über eine Kitchenette mit Mikrowelle. Bei beiden Unterbringungsarten bekommt man ein Frühstückskörbchen bereitgestellt. Von der Terrasse mit Grill kann man in der Dämmerung Kängurus sehen. Ellie, der Labrador, freut sich, wenn er auf einem Spaziergang durch die benachbarten Weinberge mitgenommen wird. Restaurants, Weinkeller, Probierstuben, Parks und Golfplätze sind in der Nähe.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

9.–11. Tag: Blue Mountains National Park

Schluchten, Wasserfälle, Aussichtspunkte
Der Park befindet sich auf einem nur 65 Kilometer von Sydney entfernten Hoch­pla­teau und beein­druckt durch steile Schluchten, hohe Wasser­fälle, weite Eukalyp­tuswälder, ein erfri­schend kühles Sommer­klima und bizarre Felsen, wie die berühmten „Three Sisters“. Von Katoomba, dem Haup­tort der Region auf 1017 Metern Höhe, hat man einen überwäl­tigenden Blick in das breite, steil abfal­lende Jamieson Valley. Gut beschilderte Wander­wege unter­schied­li­cher Länge führen durch den Park.

Nördlich von Sydney durchfährt man im Bereich Broken Bay, dem weit verzweigten Mündungsbereich des Hawksbury River, mehrere Nationalparks. Der teils bergige und teils unerschlossene Ku-Ring-Gai Chase Nationalpark liegt am Südufer des Flusses. Mit seinen Eukalyptuswäldern, Wasserwegen und Stränden ist der Park ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Wassersportler.

Western Sydney Park­lands

Sydneys Naher­ho­lungs­gebiet

Das Naher­ho­lungs­gebiet für die Stadt­be­wohner von Sydney liegt 50 Kilometer west­lich und umfasst heute über 5.000 Hektar Busch­land. Hier trifft man Jogger und Radfahrer, spielende Kinder und Hunde, die nicht an der Leine geführt werden müssen. Vogelkundler halten nach Papa­geien und Kakadus Ausschau. Hier finden Volks­feste statt wie das Park­lands Food Fest im September oder das Festival „for dogs and their humans“ im April.

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E

Zu Gast in einem alten Herrenhaus in Leura

Das ehemalige Herrenhaus liegt am Ortsrand von Leura im Herzen der Blue Mountains und ist umgeben von einem weiten Garten, der mit seinem alten Baumbestand einem Park gleicht. mehr ...

Die Unterkunft verfügt über drei elegant eingerichtete Gästezimmer mit Gartenblick und hat einen eigenen Tennisplatz auf dem Grundstück. Auf der Veranda des Hauses kann man wunderbar die Ruhe der Umgebung genießen und die frische Luft der Blue Mountains einatmen. Die Gastgeber, Fiona und Aaron, helfen ihren Gästen gerne bei der Auswahl eines guten Restaurants in der Nähe.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Leura

Schluchten, Wasser­fälle, Aussichts­punkte

Der Ort mit 4.400 Einwoh­nern wird auch Garden Village genannt. Im Zentrum liegt die Leura Mall umgeben von Cafés, Restau­rants sowie Gale­rien. Weiter östlich gelangt man zum Gordon Falls Reserve mit dem Gordon Falls Lookout, zu den histo­ri­schen Ever­g­lades Gardens und über die Sublime Point Road zu einem 900 Meter hohen Aussichts­punkt, von dem man an klaren Tagen fast 30 Kilometer weit sieht. Der Cliff Drive leitet einen zu den Leura Cascades und zum Echo Point Lookout in Katoomba, dem Aussichts­punkt auf die Three Sisters. Die Leura Cascades sind ein guter Platz zum Pick­ni­cken.

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Wentworth Falls

Ausgangs­punkt für Wande­rungen und Touren

Eine der belieb­testen Orte der Blue Moun­tains ist Wentworth Falls mit seinen schönen Cafés an der gemüt­li­chen Station Street. Nörd­lich davon liegt der Wentworth Falls Lake, wo man schwimmen oder pick­ni­cken kann. Mehrere Wege führen in das Valley of the Waters zu Wasser­fällen und Aussichts­punkten. Besonders beliebt ist der Charles Darwin Walk (hin und zurück: 1:30 Stunden, 5 Kilometer) zur Aussichts­platt­form der Wentworth Falls. Auf dem Valley of the Waters Nature Track (hin und zurück: 4 Kilometer, 3 Stunden) kommt man unter anderem an dem Edinburgh Castle Rock, den Empress Falls mit Lookout, den Sylvia Falls, den Lodore Falls und der Valley of the Waters Picnic Area vorbei. Ein anderes High­light ist das Kings Table­land, welches sich um den Ingar Picnic Ground erstreckt. Diese heilige Stätte der Aborigines soll bereits seit 22.000 Jahren bewohnt sein. Tolle Aussichten hat man vom Sunset Lookout und vom McMahon’s Lookout.

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Scenic World

Seil­bahnen und Panora­maweg bei Katoomba

Um die wich­tigsten High­lights aus direkter Nähe zu sehen, empfiehlt sich der Prince Henry Cliff Walk zwischen der Scenic World in Katoomba und dem Elysian Lookout in Leura . Auf dem Weg erreicht man etwa 15 tolle Aussichts­punkte, mehrere Wasser­fälle und Fels­forma­tionen. (Hin und zurück: 4:30 Stunden, 12,2 Kilometer, auf und ab: 550 Meter) Wer es bequemer mag, kann von Scenic World die Kabel­bahn Skyway nehmen. Sie hat einen Glasboden und einen sensa­tionellen Pa­no­ra­ma­blick.

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11.–14. Tag: Sydney

Perle des Südpazifiks
Sydney, die Perle des Südpa­zi­fiks, erstreckt sich an den Ufern des Parra­matta River. Sie ist umrahmt von goldgelben Stränden und Busch­land. In ihrem Herzen befindet sich der Natur­hafen Sydney Harbour. Hier begann alles, als Captain Arthur Phillip 1788 vor Anker ging und die erste Sied­lung auf australi­schem Boden grün­dete. Noch heute ist der Hafen der ideale Ausgangs­punkt  für Sydneys unter­schied­liche Stadt­teile mit ihren zahlrei­chen Sehens­wür­digkeiten, histo­ri­schen Gebäuden und gläs­ernen Wolkenk­ratzern. Dazwi­schen liegen immer wieder großzügige Parks, die zum Entspannen einladen. Die florie­rende Geschäfts- und Handels­me­tro­pole bildet den gesunden Gegen­satz zum rauen Outback, das noch immer die Vorstel­lung Australi­en­be­su­cher prägt. Ausflugsmög­lichkeiten in die umliegenden Natio­nalparks, die Blue Moun­tains und die Hunter Valley Wein­region gibt es reich­lich.

Die wichtigsten Orte der Region – Glenbrook, Springwood, Wentworth, Katoomba und Blackheath – liegen auf dem Blue Mountains Kamm und sind durch den Great Western Highway miteinander verbunden.

Mietwagenabgabe
Sydney Downtown
F

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Potts Point

Das kleine, elegante Hotel wurde 1892 als Wohnsitz für ein Mitglied des Parlaments von New South Wales von einem damals führenden Architekten erbaut. mehr ...

Das Hotel zeichnet sich durch hohe Räume, bunte Fenster und die vielseitige Dekoration aus. Es liegt im historischen Stadtteil Potts Point – ungefähr 20 Gehminuten vom Botanischen Garten und dem Opernhaus entfernt. Die zwölf individuell eingerichteten Gästezimmer des Hauses verteilen sich auf drei Etagen. Das kontinentale Frühstück wird im hellen Speiseraum serviert. Gästen steht ein gemütlicher Aufenthaltsraum mit Bibliothek und Internet zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Einen Stadtplan, Tipps für Tagesaktivitäten und Restaurantempfehlungen gibt es an der Rezeption.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Queen Victoria Building

Sydneys Einkaufs­tempel

Der prunkvollste Einkaufs­tempel von Sydney hat die Ausmaße einer Kathedrale. Das QVB ist 190 Meter lang und 30 Meter breit. Charak­te­ris­tisch ist die zentrale Kuppel, die an den Petersdom von Rom erin­nern soll. Das 1898 fertig­ge­stellte Gebäude bildet mit seiner neoroma­ni­schen Architektur einen starken Konstrast zu den modernen Bauten der Umge­bung. Die Innen­seite zeigt Glas­or­na­mente, außen hat es eine Kupfer­de­ckung. Viele kleinere Kuppeln zieren die Dachlinie, besonders treten die etwas größeren an den Ecken des Gebäudes hervor. Bemalte Fenster, unter anderem eine Rosette mit der Darstel­lung der alten Wappen Sydneys, lassen Licht in die zentrale Halle. Auf vier Etagen kann man shoppen, Cafés besu­chen und auf Entde­ckungs­tour gehen.

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Sydney Harbour Bridge

Aussicht auf das Stadt­pan­orama

Was für London die Tower Bridge ist, ist für Sydney die Harbour Bridge. Die 1932 eröffnete Brücke verbindet Sydneys Nord- und Südküste über den Hafen.Sie sieht nicht nur impo­sant aus, sondern bietet auch einen unver­gleich­li­chen Ausblick, bei dem man die meisten Sehens­wür­digkeiten der Stadt sehen kann. Am besten kann man das Stadt­pan­orama vom Pylon Lookout über­bli­cken, der sich im stadt­zuge­wandten Turm befindet. 

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Bondi Beach

Wo die Reichen und Schönen flanieren

Der berühm­teste Strand in Australien bietet einen Kilometer goldenen Sand, auf dem die Schönen in knapper Bekleidung flanieren. Eine dröh­nende Brandung, krei­schende Möwen und der Duft von Sonnencreme vermi­schen sich hier. Hier geht es um sehen und gesehen werden; je sonnengebrä­unter, schlanker oder muskulöser desto besser. Hinter dem Strand, an der Campbell Parade entlang, reihen sich Straßen­cafés und Eisdielen anein­ander. Der Beach­walk von Bondi nach Bronte führt südlich von Bondi an bizarren Sand­steinfelsen vorbei, die von der Brandung geformt wurden. Über den Tama­rama Beach geht es auf und ab nach Bronte. Unter­wegs gibt es genügend Einkehrmög­lichkeiten und natür­lich eine glänzende Aussicht. Die Häuser an dieser Küste zählen zu den begehr­testen Immobilien in Sydney.

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14.–16. Tag: Ayers Rock

Zweitgrößter Monolith der Erde
Uluru, oder auch Ayers Rock, gehört zu den berühm­testen Attrak­tionen Australiens. Der zweitgrößte Mono­lith der Erde, der 348 Meter aus der sandigen Ebene herausragt, ist die Spitze eines unter­irdi­schen Sockels. Für die Aborigines ist Uluru ein heiliger Ort. In den Höhlen und Schluchten findet man noch zahlreiche Felsma­le­reien. Heute gehört das Gebiet um den Ayers Rock wieder den Aborigines. Allerdings haben diese das Land zur touris­ti­schen Nutzung an den National Park und Wildlife Service verpachtet. Seither wird es von Vertre­tern des Parks und den Urein­woh­nern gemeinsam verwaltet. Möchte man mehr über die Schöpfungs­ge­schichte der Aborigines lernen empfiehlt sich eine geführte Umwande­rung (9,5 km) des Uluru. Das Besteigen des heiligen Felsen ist für die Urein­wohner Tabu. Seit dem 30. Oktober 2019 ist die Besteigung auch für Touristen verboten. 

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Hertz
Fahrzeug: Toyota Camry o.ä. (IDAR)

G

Zu Gast in einer Apartmentanlage am Ayers Rock

Die modernen Apartments liegen nur 20 Kilometer entfernt von Ayers Rock im Schatten von australischen Gumtrees. mehr ...

Jedes hat eine komplett eingerichtete Küche und ist somit perfekt für Familien oder Selbstversorger. Indigene Kunst und Designelemente erinnern in den einzelnen Räumen daran, dass man sich im Herzen Australiens befindet. Zum Supermarkt, mehreren Cafés und dem Informationszentrum läuft man nur wenige Minuten, die übrigen Restaurants sind mit einem kostenlosen Shuttle erreichbar. Außerdem darf der Pool des Nachbar-Resorts genutzt werden. Neben den klassischen Aktivitäten im Uluru-Kata Tjuta National Park stehen auch einige kostenfreie Optionen zur Verfügung: so kann man zum Beispiel den Geschichten eines Storytellers vom Volk der Aborigines lauschen oder an einem der geführten Spaziergänge teilnehmen. 

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Leistungen: 2 Nächte | Ohne Verpfle­gung

Kata Tjuta

Wandern am heiligen Ort der Anangu

Die Kata Tjuta sind vor 550 Millionen Jahren gleichzeitig mit dem Uluru entstanden. Sie sind Teil einer unter­irdi­schen Gesteins­schicht und bestehen aus 36 Kuppeln, die mindes­tens ebenso spekta­kulär wie der Ayers Rock sind. Die Kata Tjuta befinden sich im Besitz der Anangu. Da laut deren Mytho­logie die Kata Tjuta mit der Traumzeit verbunden sind, nutzen die Anangu sie als Ort für Rituale. Ein Wanderweg im Valley of the Winds ist öffent­lich zugäng­lich, man geht je nach Wander­tempo drei bis fünf Stunden. Auf dem Wanderweg gibt es zwei Aussichts­punkte und nur an einer Stelle Trink­wasser, daher wird das Mitnehmen von ausrei­chend Trink­wasser empfohlen.

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16.–19. Tag: Melbourne

Multikulturelle Metropole am Yarra River
Mit fünf Millionen Einwoh­nern ist Melbourne die zweitgrößte Stadt Australiens und Haupt­stadt von Victoria. Neben einem modernen Central Busi­ness District besitzt die Stadt viele vikto­ria­ni­sche Bauten, die zur Zeit des frühen Gold­rau­sches in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurden. Die leben­digen Stadt­viertel sind stark durch ein buntes Völkergemisch von Menschen aus mehr als 140 Nationen, vor allem aber Einwanderern aus Südeu­ropa und Asien, geprägt. Entspre­chend breit ist daher auch das Angebot an Restau­rants. Melbourne besitzt eine Viel­zahl von Attrak­tionen, die einen Besuch wert sind. Dazu gehören zum Beispiel der histo­ri­sche Haupt­bahnhof Flinders Street Station, die Aussichts­platt­form der Rialto Towers, der Queen Victoria Market, die Royal Botanic Gardens, das Victo­rian Arts Centre oder das Nach­tleben auf Bruns­wick und Fitzroy Street. Melbourne ist Austragungsort des Tennis Grand Slam Turniers der Australian Open, des australi­schen Formel-1-Grand-Prix und des Top-Reitsport-Ereig­nisses „Melbourne Cup“.

Vermieter: AVIS Australia
Fahrzeug: Avis Gruppe F Holden SV6 o. ä. (FWAR)
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H

Zu Gast in einer Stadtvilla in Williamstown

Die historische Stadtvilla liegt im trendigen Vorort Williamstown gegenüber dem Jachthafen. mehr ...

Garten und Haus merkt man die Liebe der Besitzerin zu ihrem Anwesen an, das 1862 von einem Kapitän als Familienresidenz erbaut und 1880 großzügig erweitert wurde. Später diente es eine Zeit lang als Nonnenkonvent und danach als Bordell. Der Stuck und die originalen Glasfenster sind bei der gründlichen Restaurierung 2008 und der Umwandlung in ein Gästehaus erhalten geblieben. Die Frühstücksküche mit vielen Help-Yourself-Arrangements ist für die Gäste zugänglich. Nach langer Autofahrt wird man es genießen, abends zu Fuß zum Dinner gehen zu können. Geschäfte, Theater, Museen und Kunstmärkte sind in der Umgebung. Der Badestrand von Williamstown ist ca. einen Kilometer entfernt. Die Innenstadt von Melbourne erreicht man in 15 Minuten bequem per Fähre, Zug, Bus oder Auto.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Sand­ridge Bridge

Fußgänger­brücke und Kunst­werk

Die 175 Meter lange Balkenbrücke über den Yarra River ist bereits das dritte Bauwerk an dieser Stelle. Die erste Brücke wur­de 1853 als Teil der ersten Passagierei­sen­bahn­strecke Australiens gebaut und 1859 ersetzt. Die heutige Stahl­brücke wur­de 1888 fertig­ge­stellt und diente bis 1987 dem Eisen­bahnver­kehr. Nach einer grund­legenden Sanie­rung wur­de sie 2006 als reine Fußgänger- und Radfahrer­brücke wieder­er­öffnet. Welt­weit bekannt wur­de die Brücke durch die mobile Skulptur The Travellers. Neun über­lebens­große abstrakte Figuren symboli­sieren die verschiedenen Einwander­er­gruppen.

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Queen Victoria Market

Tradi­tioneller Markt von Melbourne

Queen Vic, wie die Melbourner ihren histo­ri­schen Markt nennen, ist eine der großen Sehens­wür­digkeiten der Stadt. Das Gelände ist mit rund sieben Hektar der größte Frei­luft­markt der südli­chen Hemi­sphäre. Der Markt ist Teil von Melbournes Kultur und Geschichte und in das Victo­rian Heri­tage Register einge­tragen. Noch heute bietet er eine große Viel­falt an Viktualien an, darunter Meeresfrüchte, Fein­kost und Delika­tessen. Darüber hinaus gibt es ein breites Angebot an Bekleidung, Schmuck und handge­arbei­teter Kunst. In den Sommermo­naten gibt es mitt­wochs einen Nach­t­markt mit Barbe­trieb, Live­musik und Gourme­t­ange­boten.

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Cook’s Cottage

Denkmal für den Entde­cker Australiens

Das Cottage von Captain Cook ist das einzige im 18. Jahr­hun­dert erbaute Gebäude in Melbourne. Ursprüng­lich stand es in York­shire (England). 1933 wur­de es dort abge­baut und nach Australien transpor­tiert. Viele Menschen erin­nert es an den Entde­cker der australi­schen Ostküste, obwohl dieser nie in Melbourne war und auch das Cottage nie betreten hat. Es hat viel­mehr seinen Eltern gehört. Rund um das Haus ist ein Bauern­garten im Stil der Zeit ange­legt, am Flag­gen­mast weht der Union Jack, unter dem Cook segelte und Australiens Osten für Großbri­tan­nien in Besitz nahm. Das Cottage liegt in der roman­ti­schen Park­anlage Fitzroy Gardens, die bereits 1848 auf 26 Hektar ange­legt wur­de.

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19.–20. Tag: Apollo Bay

Bergregenwald und Farne an der Great Ocean Road
Der Ort mit weniger als 2000 Einwoh­nern ist ein idealer Ausgangs­punkt für Ausflüge in die Berge von Cape Otway auf landschaft­lich herr­li­chen Pisten, die allerdings kurvenreich und nicht geteert sind. Die reichen Fanggründe vor der Küste sind die wirt­schaft­liche Basis des Fische­reiortes. Hier führt auch die Great Ocean Road vorbei und verlässt Rich­tung Otway Berge die Küste, um sich durch Berg­regen­wald und Farnwälder zu winden. Wer von der Haupt­route abweicht, befindet sich bald in unberührter, stiller Natur.

Von Melbourne auf den Princess Freeway (M1) Richtung Geelong. In Geelong fahren Sie auf den Surfcoast Highway (B100) Richtung Torquay. Folgen Sie in Torqay der Great Ocean Road. Fahren Sie über Anglesea und Lorne bis nach Apollo Bay.

Geelong

Hafen­stadt in der Port Philip Bucht

Die Hafen­stadt mit 160.000 Einwoh­nern liegt am west­li­chen Ende der Port-Phillip-Bucht, rund 75 Kilometer südwest­lich von Melbourne. Das Stadt­zentrum liegt zwischen der Bucht und dem Barwon River. Die wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten in der Stadt sind der Bota­ni­sche Garten und das National Wool Museum. Das in einem alten Woll­spei­cher unter­ge­brachte Museum erklärt die Bedeu­tung der Wolle in der Geschichte der Stadt. Daneben ist Geelong Ausgangs­punkt zur Küste und den Stränden im west­li­chen Victoria.

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I

Zu Gast in einem Studio bei Apollo Bay

Die Studios und Villen liegen oberhalb von Skenes Creek und der Great Ocean Road in den Otways und blicken über die Apollo Bay. mehr ...

Chris, ein gebürtiger Grieche aus Saloniki, lebt seit über 40 Jahren hier und betreibt in erster Linie ein beliebtes Restaurant, in dem er mediterrane Küche aus frischen Produkten serviert. Die Unterkünfte sind nur wenige Schritte vom Restaurant entfernt, stilvoll und modern eingerichtet und zur Selbstversorgung ausgestattet. Durch die deckenhohen Fenster und vom Balkon hat man einen schönen Blick auf Cape Patton bis zur Bass Strait. Morgens wird ein Frühstückskorb mit Produkten wie Toastbrot, Muffins, frischer Obstsalat, Müsli und Saft zu den Zimmern gebracht, falls dieser Service gebucht ist.

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Leistungen: 1 Nacht | Bed & Breakfast

Great-Otway-Natio­nal­park

Einsame Strände und Regenwälder

Der über 1000 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park an der Südküste Australiens zieht sich als lang­ge­streckter Land­streifen von Anglesea im Osten bis fast zum Cape Otway im Westen, teilweise an der Küste entlang und teilweise durch das Hinter­land. Es gibt offene Gras- und Busch­flächen als Ergebnis früherer Rodungen, aber auch große, ursprüng­l­iche Waldgebiete. In Küsten­nähe wachsen lichte Eukalyp­tuswälder. Weiter land­einwärts findet man dichten, dunklen Regen­wald. Der  91 Kilometer lange Great Ocean Walk führt abseits der Straße in acht Tagen über Klippen, einsame Strände und Wälder. Über­nach­tungs­mög­lichkeiten entlang des Pfades sind einge­richtet. Wer eine kürzere Wande­rung sucht, kann über planvoll einge­rich­tete Stichpfade und Zugänge den Hauptpfad errei­chen und wieder verlassen.

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20.–21. Tag: Port Fairy

Historischer Fischerort an der Great Ocean Road
Der Fischerort west­lich von Warnambool zählt heute 2.500 Einwohner und gehört zu den ältesten Sied­lungen in Victoria. Bereits vor 1835 wur­de er von Wal- und Robben­fängern aufge­sucht. Später stieg er zu einem der bedeu­ten­dsten Häfen in Australien auf, wovon heute noch mehrere Gebäude aus dieser Zeit zeugen. Unbedingt sollte man den Pub im Histo­rical Centre besu­chen, der seine Ausschank­lizenz bereits 1844 erhielt. Heute wie damals ist noch immer der Fischfang die größte Indu­s­trie am Ort, weshalb auch eine moderne Fischfang­flotte im Hafen statio­niert ist. Daneben ist der Tourismus ein wich­tiger Wirt­schafts­zweig für diesen kleinen histo­ri­schen Ort. Mehr als 50 histo­ri­sche Gebäude stehen unter Denkmal­schutz.

Hinter Apollo Bay verschwindet die Great Ocean Road im Landesinneren und führt durch den Otway National Park. Erst bei Princetown erreicht sie wieder die Küste, diesmal die so genannte Shipwreck Coast. Bereits beim ersten Aussichtspunkt wird einem klar, warum die Küste diesen Namen trägt. Hohe Wellen peitschen gegen die emporragenden Kalksteinfelsen. Man vermutet, dass über 700 Schiffe im Laufe der Jahrhunderte an dieser Küste gekentert sind. Heute sind diese sich ständig verändernden Felsformationen eine der bekanntesten Attraktionen der Great Ocean Road: The Twelve Apostles (von denen allerdings nur noch sieben stehen). Hier besser einen Stopp zu viel als zu wenig einlegen, denn jeder der Aussichtspunkte eröffnet eine neue Perspektive auf die zerklüftete Steilküste.

J

Zu Gast in einem B&B in Port Fairy

Das B&B liegt im Herzen von Port Fairy am Moyne River und überblickt den Fischereihafen und die Marina. mehr ...

Die großzügig geschnittene und in einem modernen, gemütlichen Stil eingerichtete Unterkunft bietet ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer und zwei Terrassen, eine davon mit direktem Zugang zu den Bootsanlegern. Morgens wird ein kontinentales Frühstück serviert, das man mit Blick auf die vorbeifahrenden Schiffe auf der Terrasse genießen kann. Die langen Strände und der Hafen laden zu Spaziergängen entlang des Wassers ein, man kann den Leuchtturm auf Griffiths Island besuchen oder in eines der Cafés und Restaurants im Ort einkehren.



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Leistungen: 1 Nacht | Bed & Breakfast

Warr­nambool

Histo­ri­sche Robben­fänger­sied­lung an der Great Ocean Road

Warr­nambool liegt am west­li­chen Ende des bekann­testen Teils der Great Ocean Road und ist die größte Stadt im Westen Victo­rias. Sie entstand, wie so viele an dieser Küste, als Wal- und Robben­fänger­sied­lung. Nachdem die Tiere fast 150 Jahre gejagt wurden, sind sie heute zur Touris­ten­at­trak­tion geworden. In den australi­schen Wintermo­naten, zwischen Juni und September, lassen sich mit etwas Glück Southern Right Wales von einer Aussichts­platt­form am Strand aus erspähen. Haupt­at­trak­tion der Stadt ist das Flag­staff Hill Maritime Museum & Village, ein nach­ge­bauter Hafen aus vikto­ria­ni­scher Zeit mit Bauten und Schiffen jener Epoche. Port Fairy, ein idylli­scher Hafenort weiter östlich, ist in einer halben Stunde mit dem Auto zu errei­chen.

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21.–23. Tag: Grampians

Felsgravuren der Aborigines in wilder Bergwelt
Als 1836 Thomas Mitchell als einer der ersten Euro­päer in die wilde Bergwelt  nörd­lich von Melbourne kam, fühlte er sich an die Grampian Moun­tains in seiner schot­ti­schen Heimat erin­nert. Zuvor war das Gebiet seit mindes­tens 22.000 Jahren von Aboroigines bewohnt gewesen. Heute ist wegen der landschaft­li­chen Schön­heit des Gebirges ein Areal von 1700 Quad­ratki­lome­tern zum Natio­nal­park erhoben  worden.  Wander­wege führen zu Wasser­fällen und atembe­rau­benden Aussichts­punkten. Unter­wegs sind Kängurus und zahlreiche Pflanzen­arten zu sehen. Die spekta­kulären MacKenzie Falls und die Balco­nies-Fels­forma­tionen gehören zu den Höhe­punkten des Natio­nalparks, in  dem auch 80 Prozent der Felsma­le­reien der Urein­wohner Victo­rias zu finden sind. Das „Living Culture Centre“ bei Halls Gap verschafft einen guten Einblick in die versteckten Künste der Aborigines.

Die Südküste wird landeinwärts nach Norden hin verlassen. Man fährt durch den südlichen Eingang des Grampians Nationalpark, um nach Halls Gap zu kommen.

K

Zu Gast in einer Ecolodge am Nationalpark

Die Lodge war die erste in Victoria, die von Ecotourism Australia die Bestnote für naturnahes Wohnen erhalten hat. mehr ...

Die vier für Selbstversorger eingerichteten, komfortablen Häuser fügen sich harmonisch in den Busch ein, der zu einem Naturreservat am Rande des Grampians National Park gehört. Zwei Häuser erstrecken sich über 3 Ebenen, wobei sich das Schlafzimmer in der obersten Etage befindet und dadurch imposante Ausblicke bietet. Frühstückszutaten werden in der Küche bereitgestellt und können im lichtdurchfluteten Wohnbereich oder draußen auf der Terrasse eingenommen werden. Harry und Iwona sind freundliche Gastgeber und können viel über die einheimischen Orchideen und Tiere in der Umgebung erzählen. Wer nicht selber kochen möchte, findet das ausgezeichnete Restaurant „Royal Mail“ im ca. sechs Kilometer entfernten Ort Dunkeld. 

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Parker Street Project Restau­rant

Dinner in preisgekröntem Restau­rant

Das preisgekrönte Restau­rant gehört einem Gourmet und Multimil­lionär, der seine Jugend in Dunkeld verbracht hat. Es ist in Australien so berühmt, dass Gäste sogar mit dem Hubschrauber eingeflogen werden. Der Ster­ne­koch verwendet für das Essen viele Zutaten aus dem eigenen Kräuter- und Gemü­segarten. Dress-Code ist smart casual. 

Bitte frühzeitig über die Home­page vorbu­chen.

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23.–24. Tag: Limestone Coast

Malerische Küste zwischen Adelaide und Melbourne
Die Küste zwischen Adelaide und Melbourne ist besonders abwechs­lungs­reich. Hinter den male­ri­schen Fischer­dörfern beginnt ein bekanntes Weinbau­gebiet, das Coonawarra, mit den zum Welt­natur­erbe ernannten Naraco­orte Höhlen, histo­ri­schen Ortschaften und authen­ti­schen Bauernhöfen. Mehrere Natio­nalparks befinden sich in der Region, von denen der lang­ge­streckte Küsten­park Coorong der größte ist. Im Hinter­land gibt es kleinere Flecken, auf denen der ursprüng­l­iche Wald erhalten geblieben ist.

Zwölf Kilometer südlich von Naracoorte kommt man an den Naracoorte Höhlen vorbei – dem einzigen UNESCO Weltnaturerbe in ganz Südaustralien. Führungen zu den empfindlichen Tropfsteinen und den 350.000 Jahre alten Fossilien werden mehrmals am Tag angeboten. Nachbildungen von einigen im Fossilienlager gefundenen Tiere sind im Wonambi Fossil Centre ausgestellt. Beim Überfahren der Grenze von Victoria nach South Australia sollte man nicht vergessen die Uhren umzustellen, da sich beide Bundestaaten in verschiedenen Zeitzonen befinden.

Coonawarra

Schöne Güter, roter Wein

Das australi­sche Wein­anbau­gebiet liegt 350 Kilometer südöst­lich von Adelaide. Auf 5500 Hektar Rebfläche wird haupt­säch­lich Rotwein, vor allem der Rebs­orten Cabernet Sauvi­gnon und Shiraz, ange­baut. Die ersten Reben wurden 1890 von John Riddoch, dem Gründer der Coonawarra Fruit Colony, gepflanzt. Die Besonder­heit von Coonawarra sind die roten Ton-Kalk­stein-Böden, auch „terra rossa“ genannt. Auf mehreren Gütern sind Wein­proben möglich, unter anderem auf Rymill Coonawarra, dem Katnook Estate oder dem Wynns Coonawarra Estate.

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Umge­bung von Robe

Natio­nalparks und Bade­strände

In der näheren Umge­bung von Robe findet man hübsche Sand­strände, wie beispiels­weise den zehn Kilometer langen Long Beach, der gerne von Surfern aufge­sucht wird. Zum Angeln eignen sich Guichen Bay, Long Gully, Lake Butler Boat Haven Channel sowie der Pier im Ort. Wande­rungen und Erkundungs­touren können im Little Dip Conserva­tion Park, im Guichen Bay Conserva­tion Park sowie an den in der Nähe des Ortes liegenden Seen – etwa dem Lake Fell­mongrey – unternommen werden. Wer sich hier im April zur Festivalzeit aufhält, der kann das Robe Easter Classic oder das Robe Village Fair besu­chen.

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L

Zu Gast in der alten Regierungsresidenz von Robe

Das Anwesen wurde 1847 als erstes Haus am Ort gebaut und diente als Residenz der Bezirksregierung. mehr ...

Sandstein, hohe Decken und breite Dielenbretter tragen zum authentischen Charme des Hauses bei. Die vier Apartments mit voll eingerichteter Küche überzeugen nicht mit besonderem Luxus, dafür aber mit Gemütlichkeit, dank offenem Kamin und seltenem Mobiliar aus früher australischer Produktion. Restaurants, Galerien und der Strand sind in der Nähe und zu Fuß erreichbar. Der Lake Butler und die Klippen der Kalksteinküste laden zu Spaziergängen ein. Die Unterkunft ist auch für Selbstverpfleger und die, die viel Privatsphäre suchen, gut geeignet. Die Besitzer wohnen zwar woanders, können aber zu jeder Zeit telefonisch erreicht werden; Andrew ist im Nu mit dem Fahrrad zur Stelle. Die Frühstückszutaten werden im Apartment bereitgestellt.

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Leistungen: 1 Nacht | Bed & Breakfast

Robe

Badeort an der Limes­tone Coast

Das Fischer­ei­städt­chen am südli­chen Ende der Guichen Bay ist eine der ältesten Sied­lungen in South Australia. 1845 ließ der 4. Gouvenreur Australiens, Major Robe, einen Hafen erbauen, über den während des Gold­rauschs mehr als 16.000 Chinesen an Land gingen. Mehrere ältere Gebäude sind erhalten, wie beispiels­weise das Customs House am Royal Circus aus dem Jahr 1863, welches zu einem Museum über die Seefahrt umfunk­tio­niert wur­de. Heute hat sich Robe zu einem Feri­enort entwi­ckelt. Der Bade­strand am Zentrum gilt als sicher. In der Victoria Street gibt es gute Restau­rants, Geschäfte und Bars.

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24.–26. Tag: Kangaroo Island

Ursprüngliche Tierwelt auf Australiens drittgrößter Insel
Mit einer Länge von 155 Kilome­tern und einer Breite von 55 Kilome­tern ist Kangaroo Island Australiens drittgrößte Insel. Ohne destruk­tive Außen­einflüsse, wie die Bedro­hung durch eingeführte Arten wie Füchse und Kanin­chen, konnte sich die Insel ihre ursprüng­l­iche, vielfäl­tige Tierwelt bewahren. So wur­de Kangaroo Island zu einem der span­nendsten Wildnis-Feri­en­ziele in Australien. Die Insel zeichnet sich durch steil in die tosende Brandung hinab­stürzende Klippen, einsame Strände, tiefblauen Ozean, weit­läufige Eukalyp­tuswälder, geschützte kleine Buchten und verborgene Höhlen aus. Amei­sen­igel, Koalas, Kängurus, Wallabies, Seehunde und Pinguine sind nicht nur zahlenmäßig stark vertreten, sie sind außerdem recht zugäng­lich und gewähren bemerkens­werte Tier­er­leb­nisse aus nächster Nähe.

Die Strecke führt am Coorong National Park entlang, der die Dünen, Lagunen und die Küstenvegetation schützt. Bei Wellington (SA) nimmt man die Autofähre über den Murray River und fährt über den Lake Alexandrina zum Cape Jervis. 

Victor Harbour

Sand­strand, Wale und Pinguine

Die Stadt mit rund 10.400 Einwoh­nern liegt im australi­schen Bundes­staat South Australia etwa 85 Kilometer südlich von Adelaide in der Enco­unter Bay auf der Fleu­rieu-Halb­insel. 1837 als Walfang­sta­tion gegründet, war Victor Harbor, das damals noch Port Victoria hieß, zeitweise der wich­tigste Hafen in Süda­us­tralien, bis Mitte des 19. Jahrhunderts war der Export von Walöl der wich­tigste Wirt­schafts­zweig. Heute ist der Ort mit seinem feinen, flach abfal­lenden Sand­strand vor allem ein beliebtes Ausflugs­ziel. An Land ist eine At­trak­tion die von einem Pferd gezogene Straßen­bahn, mit der man über einen mehrere Hundert Meter langen Steg zur vorge­la­gerten Granite Island fahren kann. Dort kann man nach Einbruch der Dunkelheit auf einer geführten Tour die Pinguine der örtli­chen Pinguin-Schutz­sta­tion beob­achten. In den südli­chen Wintermo­naten von Juni bis September kann man von der Insel aus oder auf spezi­ellen Boots­touren Wale beob­achten.

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Fleu­rieu Peninsula

Küsten­orte, Surf­strände, Wein­regionen

Die Halb­insel stellt ein attrak­tives Ziel sowohl für Tages­ausflüge aus Adelaide als auch für längere Aufent­halte dar. Auf der ca. 40 Minuten südlich von Adelaide begin­nenden Halb­insel wartet ein ganzes Spektrum an Erleb­nissen auf Besu­cher, von Wein­proben im McLaren Vale bis zum Durch­streifen von Küsten­orten und Surf­stränden bei Victor Harbor und Port Elliot. Am Cape Jervis auf der Fleu­rieu Peninsula dient der gleich­na­mige Ort als Abfahrtshafen für die Kangaroo Island-Fähre.

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Die Fähre wird von der Reederei Sealink betrieben und legt in Penneshaw an. Falls Sie Ihren Wagen auf Kangaroo Island mitnehmen, beachten Sie bitte, dass das Fahren zwi­schen Sonnen­un­ter­gang und Sonnen­aufgang auf Kangaroo Island wegen Wildwech­sel ­un­ter­sagt ist.

25. Tag: Island Beach

Ausflug

Wildlife Tour (ganztägig)

Die Tour wird von Kangaroo Island Wilderness Tours organisiert und führt zu abgelegenen Stellen der Insel, die nicht mit dem Mietwagen angefahren werden dürfen. mehr ...

Ziel sind unter anderem die Little Sahara, wie man die großen Sanddünen im Inselinneren nennt, Snellings Beach, ein einsamer Strand mit schönem Blick über die Küste, das glasklare Meer und der Lathami Conservation Park, wo es seltene Kakadus, Ameisenigel und verschiedene Arten von Wallabies zu sehen gibt. Ein geschulter Guide nimmt maximal sechs Gäste in einem Allradwagen in die Wildnis mit. Eine private Tour ist auch möglich. Für ein Mittagessen unterwegs wird gesorgt.
Sie werden an der Unterkunft abgeholt. Wer für den nächsten Tag einen Leihwagen gebucht hat, wird nach der Tour zum Flughafen gebracht und bekommt dort den Wagen ausgehändigt und fährt damit zur Unterkunft zurück. Der nächste Tag steht zur eigenen Gestaltung frei und kann so ganz in Ruhe von der Unterkunft aus gestartet werden.

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26.–28. Tag: Adelaide

Essen und Shoppen in weltoffener Stadt
Die Haupt­stadt des Bundes­staates Süda­us­tralien liegt idyllisch zwischen den Hügeln der Mount Lofty Ranges und den geschützten Stränden am Gulf St Vincent. Großzügig ange­legte Straßen mit Kolo­ni­al­bauten und Parks prägen die Stadt mit einer Million Einwohner. Der Lebens­stil ist welt­offen, gastfreund­lich und entspannt. Besu­cher freuen sich beim Einkaufen und Essengehen über die relativ güns­tigen Preise. Zahlreiche Ausflugs­ziele sind leicht zu errei­chen: Kangaroo Island ist in 30 Flugmi­nuten oder in 90 Automi­nuten mit anschließender Fährfahrt zu errei­chen. In den Adelaide Hills ist man im Auto in 30 Minuten, im Barossa Valley oder auf der Fleu­rieu Peninsula ist man in einer Stunde.

Dauer: 0:45 h

Die Fähre wird von der Reederei Sealink betrieben und legt in Penneshaw ab.

Die Fahrt von Cape Jervis geht an der Küste entlang nach Norden. Dabei kommt man über die Halbinsel Fleurie, die wegen ihrer Sandstrände, ihres Weinbaus und ihrer Naturschutzgebiete bekannt ist.

McLaren Vale

Weinbau­gebiet an der Küste südlich von Adelaide

Südlich von Adelaide erheben sich die Mount Lofty Ranges vor der Küsten­ebene. Dieses Gebiet gehört zu den bekann­testen Anbau­gebieten Australiens und wird auch als Wine Coast bezeichnet. In seinem Zentrum liegt das McLaren Vale mit mehr als 50 Kelle­reien, von denen die meisten auch für Besu­cher offen stehen. Einen Besuch lohnt The Barn, ein ehema­liges Kutscher­haus, in dem heute eine Galerie und ein renommiertes Lokal unter­ge­bracht sind.

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N

Zu Gast in der ehemaligen Feuerwache in Adelaide

Die einstige Feuerwache aus dem Jahr 1866 bietet den außergewöhnlichen Rahmen für drei modern und individuell eingerichtete Suiten und Apartments in North Adelaide. mehr ...

In einer Suite steht ein originaler Feuerwehrtruck aus dem Jahr 1942, eine andere ist in italienischem, antiken Design gehalten; ein Apartment mit großem Balkon erstreckt sich über die gesamte zweite Etage. Zutaten für ein Frühstück werden bereitgestellt. Zahlreiche Restaurants, Cafés und Shops sind fußläufig erreichbar, die nahe gelegenen Parks laden zu Spaziergängen ein. 



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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Migra­tion Museum Adelaide

Geschichte der australi­schen Einwanderer

Australien ist eine multikulturelle Gesellschaft – dank ihrer Einwanderer von Litauen bis China. Das span­nende Museum informiert über Einwande­rungs­wellen, die Herkunft der Flücht­linge und Migranten, ihre Geschichten und Schick­sale sowie Einwande­rungs­ver­fahren und Eingliede­rung. 

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Hahn­dorf

Dorf der deut­schen Emigranten

Das Dorf mit rund 1.800 Einwoh­nern in den Adelaide Hills ist eine der ersten deut­schen Sied­lungen Australiens. 1838 kamen 187 preußi­sche Luthe­raner an Bord der Zebra unter dem Befehl des Kapi­täns Hahn. Als er den Emigranten half, ein Stück Land zu finden, nannten sie ihr neues Dorf nach ihm. Im ersten Jahr bauten die Hahn­dorfer eine Kirche. Weinberge wurden ange­legt, die Frauen arbei­teten als Schäfe­rinnen. Das deut­sche Erbe ist bis heute noch sichtbar. In den Bäcke­reien und Metzge­reien kann man Brot und Wurst nach deut­schen Rezepten kaufen. Sehens­wert sind das Detmold House, das German Arms Hotel und die St. Michel's Lutheran Church.

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28. Tag: Adelaide

Mietwagenabgabe
Adelaide Airport

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Bei einer Flugreise von Deutschland nach Neuseeland und zurück fallen pro Person durchschnittlich 16.000 kg (!) CO2 an. Um einen Teil dieser Emissionen zu kompensieren, beteiligen wir uns an der neuseeländischen Aktion „Trees for Travellers“.
Für jeden Reisenden kaufen wir einen einheimischen Baum, der auf einer großen Plantage bei Kaikoura gepflanzt wird.

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