Tropische Ostküste: Eine Reise von Sydney nach Norden - Australien
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Tropische Ostküste

Eine Reise von Sydney nach Norden

Die Rundreise führt von Sydney an der Ostküste nach Norden. Die Unterkünfte sind hochwertig und zugleich typisch australisch – vom Boutique Hotel in Sydney bis zur rustikalen Rinderfarm am Hedlow Creek.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Sydney

Sydney

13 km | 17 Minuten
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Sydney

Perle des Südpazifiks

Sydney, die Perle des Südpa­zi­fiks, erstreckt sich an den Ufern des Parra­matta River. Sie ist umrahmt von goldgelben Stränden und Busch­land.

In ihrem Herzen befindet sich der Natur­hafen Sydney Harbour. Hier begann alles, als Captain Arthur Phillip 1788 vor Anker ging und die erste Sied­lung auf australi­schem Boden grün­dete. Noch heute ist der Hafen der ideale Ausgangs­punkt  für Sydneys unter­schied­liche Stadt­teile mit ihren zahlrei­chen Sehens­wür­digkeiten, histo­ri­schen Gebäuden und gläs­ernen Wolkenk­ratzern. Dazwi­schen liegen immer wieder großzügige Parks, die zum Entspannen einladen. Die florie­rende Geschäfts- und Handels­me­tro­pole bildet den gesunden Gegen­satz zum rauen Outback, das noch immer die Vorstel­lung Australi­en­be­su­cher prägt. Ausflugsmög­lichkeiten in die umliegenden Natio­nalparks, die Blue Moun­tains und die Hunter Valley Wein­region gibt es reich­lich.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Potts Point

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das kleine, elegante Hotel wur­de 1892 als Wohn­sitz für ein Mitglied des Parla­ments von New South Wales von einem damals führ­enden Architekten erbaut.

Das Hotel zeichnet sich durch hohe Räume, bunte Fenster und die viel­sei­tige Deko­ra­tion aus. Es liegt im histo­ri­schen Stadt­teil Potts Point – ungefähr 20 Gehmi­nuten vom Bota­ni­schen Garten und dem Opern­haus entfernt. Die zwölf individuell einge­rich­teten Gäste­zimmer des Hauses verteilen sich auf drei Etagen. Das konti­nen­tale Früh­stück wird im hellen Spei­se­raum serviert. Gästen steht ein gemüt­li­cher Aufent­haltsraum mit Bibliothek und Internet zur kosten­losen Nutzung zur Verfügung. Einen Stadt­plan, Tipps für Tages­ak­tivi­täten und Restau­rant­em­pfeh­lungen gibt es an der Rezep­tion.

Queen Victoria Building

Sydneys Einkaufs­tempel
Der prunkvollste Einkaufs­tempel von Sydney hat die Ausmaße einer Kathedrale. Das QVB ist 190 Meter lang und 30 Meter breit. Charak­te­ris­tisch ist die zentrale Kuppel, die an den Petersdom von Rom erin­nern soll. Das 1898 fertig­ge­stellte Gebäude bildet mit seiner neoroma­ni­schen Architektur einen starken Konstrast zu den modernen Bauten der Umge­bung. Die Innen­seite zeigt Glas­or­na­mente, außen hat es eine Kupfer­de­ckung. Viele kleinere Kuppeln zieren die Dachlinie, besonders treten die etwas größeren an den Ecken des Gebäudes hervor. Bemalte Fenster, unter anderem eine Rosette mit der Darstel­lung der alten Wappen Sydneys, lassen Licht in die zentrale Halle. Auf vier Etagen kann man shoppen, Cafés besu­chen und auf Entde­ckungs­tour gehen.

Sydney Harbour Bridge

Aussicht auf das Stadt­pan­orama
Was für London die Tower Bridge ist, ist für Sydney die Harbour Bridge. Die 1932 eröffnete Brücke verbindet Sydneys Nord- und Südküste über den Hafen.Sie sieht nicht nur impo­sant aus, sondern bietet auch einen unver­gleich­li­chen Ausblick, bei dem man die meisten Sehens­wür­digkeiten der Stadt sehen kann. Am besten kann man das Stadt­pan­orama vom Pylon Lookout über­bli­cken, der sich im stadt­zuge­wandten Turm befindet.

Bondi Beach

Wo die Reichen und Schönen flanieren
Der berühm­teste Strand in Australien bietet einen Kilometer goldenen Sand, auf dem die Schönen in knapper Bekleidung flanieren. Eine dröh­nende Brandung, krei­schende Möwen und der Duft von Sonnencreme vermi­schen sich hier. Hier geht es um sehen und gesehen werden; je sonnengebrä­unter, schlanker oder muskulöser desto besser. Hinter dem Strand, an der Campbell Parade entlang, reihen sich Straßen­cafés und Eisdielen anein­ander. Der Beach­walk von Bondi nach Bronte führt südlich von Bondi an bizarren Sand­steinfelsen vorbei, die von der Brandung geformt wurden. Über den Tama­rama Beach geht es auf und ab nach Bronte. Unter­wegs gibt es genügend Einkehrmög­lichkeiten und natür­lich eine glänzende Aussicht. Die Häuser an dieser Küste zählen zu den begehr­testen Immobilien in Sydney.

Von Sydney nach Port Macquarie

Mietwagenannahme

Sydney

3 km | 6 Minuten

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS Australia
Fahrzeug: Avis Gruppe F Holden SV6 o. ä. (FWAR)
Tarif: F3 Full Size Wagon All incl. ab Stadt­sta­tion
Station: Sydney Down­town

Von Sydney nach Port Macquarie

415 km | 5:30 h

Auf dem Weg nach Norden lohnt es sich den Pacific Highway zu verlassen und über den Scenic Drive 6 (Tourist Route ‚The Lakes Way‘) zur populären Seen­platte ‚Great Lakes‘ abzuzweigen.

Zuerst fährt man am Myall Lake National Park vorbei. In Bung­wahl zweigt eine 11km lange Schot­ter­strasse (Sackgasse) zum Leuchturm und den einsamen Stränden von Seal Rocks ab. Die Zwil­lingsorte Forster-Tuncurry liegen durch eine Brücke verbunden auf zwei Halb­in­seln des Wallis Lake. Weiter nördlich trifft der Scenic Drive ‚The Lakes Way‘ wieder auf den Pacific Highway.

Cape Hawke Lookout

Blick über den Urwald und das Meer
Im Norden des Booti Booti National Parks steht ein Turm, von dem aus man einen 360-Grad-Blick über der Regen­wald und die Küste hat. Sogar Wale kann man dort im Winter beob­achten. Dazu sollte man allerdings ein Fern­glas dabei haben. In Norden reicht der Blick bis zum Crowdy Bay National Park. Vom Park­platz aus muss man 500 Meter zu Fuß gehen.

North Brother Moun­tain – Laurieton

Blick über den Camden Haven
Der Berg im Dooragan National Park ist relativ gut zu errei­chen und bietet einen phan­tas­ti­schen Weit­blick über Australiens Ostküste.  Im Vordergrund sieht man Camden Haven und den Camden Haven River, der durch eine sanfte Hügel­landschaft mäandert. Weiter hinten liegen die Watson Taylors Lakes, und im Norden kann man bis zum Mount Yarrahappini schauen. Der Berg ist ein Eldo­rado für Parag­lider.
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Port Macquarie

Von der Sträflingskolonie zum Touristenort

Die Hafen­stadt stammt noch aus der Zeit, als Australien briti­sche Strafko­lonie war. Sie wur­de 1821 als Verbannungsort für Wieder­ho­lung­s­täter gegründet, die hier den Hafen bauen und im Hinter­land Zedern fällen mussten.

Auch das markan­teste unter den histo­ri­schen Gebäuden, die Kirche St. Thomas, wur­de von Sträflingen gebaut. Wegen des guten Klimas, der schönen Strände und der ursprüng­l­i­chen Wälder und Berge im Hinter­land kommen Reisende heute gern hierher. Bekannt ist Port Macquarie auch für Australiens erstes Koala-Hospital, das kranke und angefah­rene Koalas aufnimmt und gerne auch Besu­chern die Pforten öffnet.

Zu Gast in einem Strandhaus bei Port Macquarie

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B liegt ideal in einem Garten gegenüber vom Sea Acres Nature Reserve, einem Café und fünf Minuten vom Stadt­zentrum entfernt.

Zum Strand ist es ein kurzer Spaziergang auf einem Holz­steg durch den Regen­wald. Die Zimmer haben einen eigenen Eingang und eine Terrasse. Das konti­nen­tale Früh­stück gibt es in einem Korb mit frischen Zutaten aufs Zimmer.

Sea Acres Rain­forest Center

Auf einem Bohlenweg durch den undurch­dring­li­chen Dschungel
Das 72 Hektar große Sea Acres Rain­forest Center schützt einen Teil des dezimierten Küsten­regen­waldes von New South Wales. Ein Lehrpfad führt durch den ansonsten undurch­dring­li­chen Dschungel. Im Besu­cher­zentrum werden Informa­tionen und Führungen ange­boten. Das Rain­forest Café liegt in einem kleinen Palmenhain.

Koala Hospital

Rehabili­ta­ti­ons­zentrum für verletzte Tiere
Das Koala Hospital wird von einer gemein­nützigen Orga­ni­sa­tion zum Schutz der Koala Bären betrieben. Es behandelt Tiere, die in freier Wild­bahn verletzt wurden und ohne Hilfe verenden würden. Im Koala Hospital werden sie rehabili­tiert und anschließend wieder in die Wildnis ausge­setzt. 
Zu Forschungs- und Studi­enzwe­cken hat es eine starke Verbindung zur Univer­sity Sydney. Besu­cher können auf eigene Faust ins Gehege oder eine Führung buchen.

Timber­town

Histo­ri­sches Holzfällerdorf als Frei­lichtmuseum
Das Museum doku­men­tiert auf 40 Hektar das Leben der Holzfäller in New South Wales im 19. Jahr­hun­dert. Eine der Haupt­at­t­ratkionen ist die Schmal­spur­bahn. Auf einem Rundweg kann man Schmieden und Schr­einern dabei zuschauen, wie sie ihr Hand­werk ausüben. Ein kleiner Shop verkauft Andenken und ein Restau­rant bietet Lunch an. 2008 erhielt das Museum eine Auszeich­nung für seine Famili­enfreund­lichkeit.

Von Port Macquarie nach Byron Bay

391 km | 5:00 h

Wer auf dem Weg nach Norden einen Zwischen­stopp einlegen möchte, kann dies in Bellingen oder Coffs Harbour tun. Die char­mante Ortschaft von Bellingen, die etwas land­einwärts von der Mündung des Bellinger Rivers inmitten von grünem Hügel­land liegt, wur­de von Auswanderern aus der Pfalz gegründet und bietet heute verschiedene Märkte und Festivals an, z.B.

ein Jazz- und Blues-Festival oder ein Stampftanz­fest (Stamping Ground Festival). Das subtro­pi­sche Klima von Coffs Harbour hat die Hafen­stadt nicht nur bei Urlau­bern und Pensio­nären beliebt gemacht, sondern eignet sich auch gut zum Bana­nen­anbau. Big Banana, eine riesige Bana­nen­at­trappe direkt am Pacific Highway, lädt Reisende zur Besich­tigung der Bananen-Plan­tagen ein.

Bellingen

Musik­fes­tivals und idyli­sche Umge­bung
Der Ort mit 2.800 Einwoh­nern liegt auf halber Strecke zwischen Sydney und Brisbane in einer idylli­schen Umge­bung von Hügeln, Küsten­streifen und Hoch­pla­teaus. Wegen der hohen Nieder­schläge wächst saftiges, grünes Gras und dichter Busch, der von klaren Bächen und Wasser­fällen durch­zogen ist. Die Ortschaft von Bellingen, die zwischen grünem Hügel­land  land­einwärts von der Mündung des Bellinger Rivers liegt, wur­de von Auswanderern aus der Pfalz gegründet und bietet heute verschiedene Festivals an, z.B. ein Jazz- und Blues-Festival oder ein Stampftanz­fest, das soge­nannte Stamping Ground Festival. Termine unter www.bellingermagic.com.

Bellingen Island

Flughundko­lonie auf einer Fluss­insel
Die Halb­insel im Bellinger River verwandelt sich bei Hoch­wasser in eine Insel. Sie ist bekannt für ihre Flughundko­lonie. In der Abenddämme­rung schwärmen tausende von ihnen aus und suchen nach Nahrung. Am Besten kann man sie von der Lavenders Bridge im Zentrum des Ortes beob­achten. Wer sie aus der Nähe sehen will, kann einem Lehrpfad auf der Insel folgen. Am inter­essan­testen sind die Flughunde zwischen Oktober und Januar, wenn ihre Jungen zur Welt kommen.

Coffs Harbour

Male­ri­sche Küsten­stadt am Great Dividing Range
1847 suchte Captain Korff Zuflucht vor einem Sturm in der damals unbe­siedelten Bucht, was der späteren Stadt ihren Namen gab. Zuerst siedelten sich Bana­nen­farmen wegen des güns­tigen subtro­pi­schen Klimas an. Eine der größten Attrak­tionen ist die Big Banana im Ort. Die größte Banane welt­weit ist allerdings aus Beton. Heute zieht der 40.000-Einwohner-Ort zahlreiche Besu­cher an, was an den Inseln, dem natür­li­chen Korallenriff und dem male­ri­schen Hinter­land liegt. Die Berge der Great Dividing Range reichen hier fast bis an den Pazifik. Dort findet man Regenwälder, kühle Wild­was­ser­bäche und Wasser­fälle, in denen man ein erfri­schendes Bad nehmen kann.
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Byron Bay

Küstenort mit besonderem Flair

Eher schlichte Anfänge gingen den vielfäl­tigen Wand­lungen von Byron Bay voraus: Aus der von Milch­wirt­schaft geprägten Stadt wur­de ein wich­tiger Fleisch­pro­du­zent, gefolgt von einer gewich­tigen Bergbau- und Walfang­indu­s­trie.

In den vergan­genen 40 Jahren entwi­ckelte sich Byron Bay schließ­lich zu einem beliebten Küsten­ur­laubsort mit besonderem Flair. An den Surf­stränden und in den Regenwäl­dern werden Abenteuersport­arten ange­boten. In der Stadt gibt es ausgezeichnete Restau­rants und Live­musik.

In einem Gästehaus bei Byron Bay

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das moderne Gäste­haus liegt auf einem 20.000 Quad­r­at­meter großen Grund­stück im Regen­wald, fünf Minuten von Byron Bay entfernt.

Die vier Gäste­suiten sind individuell und geschmackvoll einge­richtet und haben eine eigene Terrasse. Die große Küche, eine Lounge und eine Terrasse mit Blick in den Garten stehen allen Gästen offen. Im tropi­schen Garten lockt ein Pool vor der Kulisse des Regen­waldes – ein idealer Ort, um sich abzukühlen, ein Buch zu lesen oder einen Cock­tail zu genießen. Direkt gegenüber des Hauses befinden sich der Byron Bay Golf Course und ein Spa, den beein­dru­ckenden Tallows Beach erreicht man zu Fuß in zehn Minuten.

Lismore

Von der Holzfäller­sied­lung zum Kunst­hand­werker-Dorf
Die mit 29.000 Einwoh­nern größte Stadt im Nord­osten wur­de im 19. Jahr­hun­dert als Holzhafen gegründet. Noch heute lebt der Ort vom Holz­ein­schlag, aber auch von der Rinderzucht. Dennoch ist die Stadt mehr als nur ein Farm­mit­tel­punkt. In den 70er Jahren kamen Aussteiger und Hippies aus den großen Städten Australiens hierhin und berei­cherten die Region mit einer blüh­enden Alter­na­tivkultur. Goldschmiede, Töpfer, Maler und andere Kunst­hand­werker produ­zieren und verkaufen in Gale­rien und Läden, die man in der ganzen Region findet. Darüber hinaus sorgt eine Univer­sität für urbanes Leben.

Cape Byron

östlichster Punkt Australiens
Cape Byron ist der östlichste Punkt des australi­schen Fest­landes und liegt in der Nähe des Bade­ortes Byron Bay in New South Wales. Vom Leucht­turm Cape Byron Light und von verschiedenen Aussichts­punkten aus hat man einen guten Blick über das Meer und die Buchten von Byron Bay. Cape Byron wird zwischen Juli und November regelmäßig von Buckel­walen passiert und ist deshalb ein bekanntes Ziel für die Walbe­ob­ach­tung. Am Nordende liegt der Strand Little Wategos Beach, südwest­lich davon der Wategos Beach. Neben einem Sied­lungs­gebiet ist der Groß­teil der Halb­insel von Cape Byron als Cape Byron State Conserva­tion Area geschützt.

Nimbin

Hippie-Sied­lung im Aboriginee-Land
Der Orts­name wur­de von „Nyimbunje“ abge­leitet. So heißt der Stam­me­säl­teste der Aborigines vom Stamme der Bundja­lung, dem man magi­sche Kräfte nach­sagt. Für die Aborigines ist die Umge­bung von Nimbin Rocks noch heute von spiritueller Bedeu­tung. Nimbin war ein verschlafenes Dorf, bis hier 1973 das Aqua­rius Festival abge­halten wur­de. Als vier Hippies inhaf­tiert wurden, zog die Festgemeinschaft zur Polizeiwache und verlangte deren Frei­lassung. Daraufhin kapitulierte die Polizei, ließ die Inhaf­tierten frei und billigte den Konsum von Marihuana. Viele der dama­ligen Festival­be­su­cher blieben bis heute. Jähr­lich findet das „Mardi­Grass“ statt, ein Festival, das bis zu 20.000 Besu­cher anlockt. Das Gebiet um „Mount Nardi“ ist heute Welt­kultur­erbe auf Grund der Bestre­bungen der Nimbie-Hippies. In der Stadt wird eine Canna­biskultur offen gepflegt, obwohl in New South Wales der Konsum und Anbau illegal sind. Es gibt diverse Läden und ein Hippie-Museum.

Von Byron Bay nach Brisbane

171 km | 2:30 h
Auf dem Weg von Byron Bay nach Brisbane empfiehlt es sich die Küste zu verlassen und einen Umweg durch das Hinter­land der Gold Coast zu fahren, um die Regenwälder des Lamington Natio­nalparks zu besu­chen
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Brisbane

Lebensfrohe Hauptstadt von Queensland

Brisbane ist mit 1,5 Millionen Einwoh­nern die Haupt­stadt und damit das poli­ti­sche, wirt­schaft­liche und kulturelle Zentrum von Queens­land.

Liebevoll nennen die lebens­frohen Bewohner ihre florie­rende Kapi­tale „Brissie“. Dreh- und Angel­punkt sind die Southbank Park­lands am Brisbane River, gesäumt von preisgekrönten Restau­rants, Frei­luft­cafés und Veran­stal­tungs­orten. Auf dem regelmäßig stattfin­denden Markt kann man lokales Kunst­hand­werk günstig erstehen. Gute Einkaufsmög­lichkeiten findet man außerdem in der Queen Street Mall und im Myer Centre. Brisbane ist optimaler Ausgangs­punkt, um die außergewöhn­liche Viel­falt von Southern Queens­land zu erkunden.

Zu Gast in einem Queenslander Cottage in Brisbane

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das denkmalge­schützte Queens­lander Cottage von 1886 wirkt von außen tradi­tionell und ein biss­chen unauffällig.

Im Kontrast dazu steht das Inte­rieur: schi­ckes, modernes Design, das sich bewusst in Span­nung mit der tradi­tionellen Bauweise begibt. Die Zimmer sind modern und stil­voll einge­richtet und verfügen über alle Annehm­lichkeiten. Auch die gemüt­liche Lounge und der Außenbereich sind einla­dend und farbenfroh gestaltet. Zum konti­nen­talen Früh­stück gibt es neben Tee, Kaffee und Cookies auch die aktuelle Tages­zei­tung. Cafés, Restau­rants, Gale­rien, China­town und das CBD erreicht man in ein paar Minuten zu Fuß.

Central Busi­ness District

Restau­rants, Pubs & Cafés
Dank des warmen subtro­pi­schen Klimas haben die meisten Restau­rants, Pubs und Cafés Sitzgelegen­heiten im Freien. Die meisten von ihnen gibt es  im Central Busi­ness District, besonders in und um die Queen Street Mall. Das Angebot an Restau­rants reicht hier von güns­tigen 24-Stunden-Fast-Food-Filialen bis hin zu exqui­siten Feinschme­cker­lokalen. Nord­öst­lich vom CBD liegt das Stadt­viertel Fortitude Valley, die China­town von Brisbane. Asia­ti­sche Restau­rants sind hier rund um die Fußgängerzone, Bruns­wick Street Mall.

City Botanic Gardens

Radeln zwischen tropi­schen Gewächsen
An der Südspitze der Peninsula kommt man zu den 1822 gegrün­deten City Botanic Gardens. Dort kann man auch das Parlia­ment House und die Queens­land Univer­sity of Tech­no­logy besu­chen. In den ältesten Gärten der Stadt gibt es Spazier­wege und Pick­nick­plätze, tropi­sche Gewächse und eine Fahr­radver­leih­sta­tion, daneben auch Restau­rants und Cafés. Zu den High­lights gehören die große Frei­luftbühne Brisbane River Stage und der bei Nacht beleuch­tete Holzweg, von dem aus man die tieri­schen Park­be­wohner beob­achten kann.

Australia Zoo Brisbane

Koalas, Kängu­ruhs und Krokodile
Der Zoo an der Sunshine Coast ist vor allem wegen seiner Krokodile und anderen Reptilien bekannt. Er erstreckt sich mittlerweile über ein großes Areal. Um lange Wege zu ersparen, gibt es einen Shut­tlezug. Im „Croco­seum“  finden Schlangen-, Tiger-, Vogel- und Krokodil­vor­füh­rungen vor bis zu 5000 Zuschauern statt. Weitere Attrak­tionen sind die Krokodilfütte­rungen, das Känguru-Gehege, welches die Besu­cher betreten können und die Elefan­tenfütte­rung, an der man teil­nehmen kann. Zudem unter­hält der Zoo eine Koala­pflege­sta­tion.

Von Brisbane nach Hervey Bay

290 km | 4:00 h

Die Strecke führt entlang der Sunshine Coast, einem Küsten­streifen nörd­lich von Brisbane, der vom Tourismus und Obst­plan­tagen lebt.

Die belieb­testen Orte sind Noosa, Maroochydore, Mooloolaba und Caloundra. Der Feri­enort Noosa Heads ist bekannt für seine besonderes schönen Strände (Sunshine Beach), eine ausge­dehnte Fluss­landschaft und seine unmit­telbare Nähe zum Noosa National Park. Besonders nach­mit­tags kann man bei einem Spaziergang durch den Park mit etwas Glück einen schla­fenden Koala in den Bäumen erspähen. Einen Pa­no­ra­ma­blick über den Park hat man vom Laguna Lookout bei Noosa Junc­tion. Im Hinter­land der Sunshine Coast erheben sich die elf Vulkank­rater der Glass­house Moun­tains.

Glass House Moun­tains

Koalas und Riesenkängurus zwischen zwölf Vulkanen
Aus der flachen Ebene der Sunshine Coast erheben sich abrupt zwölf erlo­schene Vulkane. James Cook war der erste Euro­päer der sie erblickte. Er nannte sie Glass House Moun­tains, weil sie ihn an die Glasschmelz­öfen seiner Heimat York­shire erin­nerten. Der höchste Berg ist der Mount Beerwah mit einer Höhe von 556 Metern. Am markan­testen ist aber der Mount Tibrogargan. Er ähnelt einem gigan­ti­schen Affen ähnelt, der sitzend in Rich­tung Meer starrt. Im Natio­nal­park Glass House Moun­tains leben Koalas, Amei­sen­igel und Graue Riesenkängurus.

Sunshine Coast

Weiße Strände, male­ri­sche Felsenbuchten
Über eine Länge von 60 Kilome­tern im Bundes­staat Queens­land ist die australi­sche Ostküste besonders schön und wird Sunshine Coast genannt. Zwischen Caloundra und Noosa Heads wech­seln weiße Sand­strände und male­ri­sche Felsenbuchten mit wilder Brandung einander ab. Trotz des touris­ti­schen Namens ist die Sunshine Coast längst nicht so entwi­ckelt wie etwa die Gold Coast. Dabei kann man wegen des subtro­pi­schen Klimas und der ange­nehmen Wasser­tempe­raturen auch außer­halb des Sommers schwimmen und Wassersport treiben. Im bergigen Hinter­land gibt es mehrere Natur­parks mit ursprüng­l­i­chem Busch.

Noosa-Natio­nal­park

Tropi­sche Strände und Regen­wald
Der populärste Natio­nal­park in Queens­land zählt mehr als eine Million Besu­cher pro Jahr. Die Strände bieten sich zum Schwimmen an, außerdem kommen Kletterer, Fischer, Surfer und Taucher. Eine Popu­la­tion von Koalas lebt im Park neben anderen Säuge­tiere wie Kurz­nasenbeutler, gewöhn­liche Ring­beutler und Kusus. In den Wäldern leben Erdsittiche, Kakadus und andere seltene Arten. Die Kaps des Parks sind beliebte Plätze zur Beob­ach­tung der Buckel­wale. Eine Ufer­pro­me­nade führt von der Mündung des Noosa River entlang der Hastings Street und um die Kaps und Strände des Natio­nalparks zum Sunshine Beach. Höchster Punkt im Park ist der Noosa Hill, auf den ein Wanderweg führt. Insge­samt gibt es fünf Wander­wege, wobei der längste acht Kilometer misst. Der Weg zum Hell’s Gate gilt als der am meisten began­gene in Queens­land.
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Hervey Bay

Buckelwale, Wassersport und Bootsfahrten zu den Inseln

Die Stadt an der Fraser Coast hat herr­liche Strände von über 40 Kilome­tern Länge und ist Ausgangs­punkt für Fahrten zu den vorge­la­gerten Inseln, vor allem nach Fraser Island.

Die Bucht gilt unter Meeresbio­logen als ein Ort mit einzig­ar­tiger maritimer Viel­falt. Von August bis November ziehen Buckel­wale vor der Küste nach Süden zur Antarktis. Geführte Touren zum Great Barrier Reef werden ange­boten. Da die Küste durch die vorge­la­gerten Inseln geschützt ist, eignet sie sich hervor­ra­gend zum Baden und für verschiedene Wassersport­arten, vor allem Kajakfahren und Tauchen.

Zu Gast in einem B&B in der Hervey Bay

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das „Queens­lander Home“ mit drei geräu­migen und klima­ti­sierten Zimmern liegt auf einer Erhe­bung in der Hervey Bay, unweit der Strand­pro­me­nade.

Die Garten­laube und das Sonnen­deck am Pool sind Orte zum Wohlfühlen und Entspannen nach anstren­genden Besich­tigungs­tagen. Mara und Rocco, die Gastgeber, sind 2002 aus Italien ausge­wandert, wo sie im Hotelgewerbe gearbeitet haben. Die fröh­liche, australisch-italie­ni­sche Gastfreundschaft bewirkt, dass man sich sofort zu Hause fühlt. Für das Früh­stück wird den Gästen ein kleiner Korb mit Obst, Müsli, Gebäck, Joghurt und Säften ins Zimmer gebracht.

Ausflug

Fraser Island im Hummer (ganztägig, englisch)

Der Tag startet morgens mit dem Abhol­service von der Unter­kunft zum Fähr­terminal in River Heads, von dem man mit der Fähre nach Fraser Island, der größten Sand­insel der Welt, über­setzt.

Nach der 40-minü­tigen Fahrt geht es mit einem Allradfahrzeug (max. 4 Personen + Fahrer) über große Teile der Insel.
Neben den fest geplanten Sehens­wür­digkeiten der Insel wie den Coloured Sands, Lake McKenzie, Maheno Schiffswrack und Eli Creek hat man auch die Möglichkeit, in einem der Süßwass­er­seen schwimmen zu gehen und durch den Regen­wald zu wandern. Den „Morning Tea“, das Mittag­essen und den Afternoon Tea mit Erdbeeren, Schoko­lade und Champa­gner bekommt man im Laufe des Tages serviert. Gegen 18 Uhr kehrt man mit der Fähre nach River Heads zurück. Diese exklusive Tages­tour, an der maximal vier Passagiere teil­nehmen können, wird von einem biologisch geschulten Führer geleitet.

Von Hervey Bay nach Barmoya

425 km | 5:30 h

Auf der Fahrt nach Norden bietet sich ein Abste­cher nach Bund­a­berg an (50km abseits vom Bruce Highway), bei Australiern bekannt für die Bund­a­berg Rum Destil­lery.

Hier kann man zusehen, wie aus Zuck­er­rohr Rum gewonnen wird. Am Mon Repos Beach, 15 Kilometer östlich von Bund­a­berg, gibt es ein ausgezeichnetes Visitor Centre, das über das Leben der Meer­es­schildkröten informiert. Das Great Barrier Reef findet im Bereich Glads­tone/Bund­a­berg seine südliche Grenze. So ist Glads­tone nicht nur ein geschäf­tiger Indu­s­trie­hafen für den Kohle­export, sondern auch Ausgangs­punkt für die Korallen­in­seln Heron Island, Lady Musgrave Island und Lady Elliot Island.

Calliope River Historic Village

Frei­lichtmuseum am Calliope River
Das Frei­lichtmuseum am alten Bruce Highway befindet sich auf dem Gelände einer alten Flussfarm am Calliope River, das durch die Umlei­tung des Bruce Highway frei­ge­worden war. Verschiedene histo­ri­sche Gebäude aus der gesamten Region von Queens­land stehen heute auf dem Gelände, darunter ein Tanz­saal und der Bahnhof von Yarwun. In den meisten informieren kleine Ausstel­lungen über das Leben und den Eisen­bahnbau im 19. Jahr­hun­dert.

Glads­tone

Tor zum südli­chen Great Barrier Reef
Die Hafen­stadt an der Ostküste liegt am südli­chen Ende des Grat Barrier Reefs. Der Hafen, Port Curtis, wur­de bereits Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckt, die Besied­lung erfolgte jedoch erst viel später. Der Aufschwung kam aber erst in den 1960er Jahren, als sich die Alumi­nium­indu­s­trie dort ansiedelte. Aus dem Hafen wur­de ein großer Indu­s­trie­hafen und inzwi­schen werden auch Öl und Chemikalien in der Stadt verarbeitet. Für Touristen ist der 29.000 Einwohner zähl­ende Ort als Ausgangs­punkt zu verschiedenen Korallen­in­seln inter­essant. Weitere Attrak­tionen von Glads­tone sind die Tondoon Botanic Gardens und der Aussichts­punkt Auck­land Point Lookout von dem man den Indu­s­trie­hafen über­blickt.

Rundle-Range-Natio­nal­park

Vogel­pa­ra­dies zwischen Watt und Mangron­ven­wald
Der 22 Quad­ratki­lometer große Park im Mündungs­delta des Fitzroy Rivers ist von Watt umgeben, das in Salzpfannen und die Mangroven­wald übergeht. Dahinter erhebt sich die zehn Kilometer lange Hügel­kette der Rundle Range. An deren sanften Hängen wächst trockener Regen­wald und Eukalyptus-Wald. Zahlreiche Vogel­arten leben im Park, darunter der gefähr­dete Schopfmilan (Lophoic­tinia isura), Brau­n­kopfkakadu (Calyp­to­rhyn­chus lathami) und Buch­sta­bentaube (Geophaps scripta). Häufig zu sehen sind der Masken-Monarch (Monarcha melan­opsis) und der Fuchsfäc­her­schwanz (Rhipidura rufifrons).
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Rockhampton

Tor zur Capricorn Coast und australische Hauptstadt des Rindfleischs

Die Haupt­stadt der Capricorn Region liegt am südli­chen Wendekreis und markiert die Grenze der Tropen. Sie ist ideal für Touren zu den Stränden der Capricorn Coast oder der Great Keppel Island.

Aber auch die Central High­lands, die Edel­steinfelder und das länd­liche Hinter­land sind gut zu errei­chen. „Rocky“, wie die Stadt liebevoll von den Einheimi­schen genannt wird, ist außerdem bekannt als die australi­sche Haupt­stadt des Beef, also Rindfleisch. Wöchent­lich finden Rodeos statt. Das Aboriginal Dreamtime Cultural Centre ist ebenso sehens­wert wie der Bota­ni­sche Garten.

Zu Gast auf einer Rinderfarm bei Rockhampton

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

30 Kilometer nörd­lich von Rockhampton liegt die bewirt­schaf­tete Rinderfarm mit einem Herden­be­stand von ca.

1.200 Tieren. Gäste verbringen ihren Aufent­halt entweder in einer der zwei rustikalen Hütten oder in einem der vier hoch­wer­tigeren Zimmer in der Hedlow Lodge. Um die ange­nehmen Winde der Umge­bung auszu­n­utzen, sind beide Unterkünfte mit mehreren Fenstern und zusätz­lich mit Deckenven­ti­la­toren ausge­stattet. Die Hütten haben eine kleine Terrasse und einen Grill und sind für Selbst­ver­sorger geeignet. Sie liegen idyllisch am Hedlow Creek, einem Wasser­lauf, der sich durch die Farm zieht. Zutaten für ein leichtes Früh­stück und das Dinn­erkörbchen (eine Flasche Wein, Salat, Kartoffeln und Fleisch) zur Selbst­zu­berei­tung stehen bereit, ebenso Wasch­ma­schine, Trockner und Wasch­pulver. Die Gäste können am Farm­leben teilhaben, kostenlos Kanus ausleihen, auf Buschwande­rungen gehen oder einfach die Seele baumeln lassen. Neben den Rindern finden sich auch Kängurus, Emus oder Amei­sen­igel in den frühen Morgen­stunden oder am Abend auf der Farm ein.

Mount-Etna-Caves-Natio­nal­park

Flederm­ausko­lo­nien in Karst­höhlen
Der sechs Quad­ratki­lometer kleine Natio­nal­park schützt den Mount Etna. Die Archer Brothers, Siedler in der Gegend um Rockhampton in den 1850er-Jahren, benannten den Berg nach dem Ätna in Sizilien. 1914 bis 1939 gewann man aus den Höhlen Guano und ab 1925 baute man auch Kalk­stein ab. Im Zweiten Welt­krieg trai­nierten Kommandos der Australian Army hier. 1975 wur­de der Natio­nal­park zum Schutz der Höhlen gegründet. Die Karst­höhlen werden von Fledermäusen als Schlaf­platz genutzt. Darunter ist auch eine Kolonie der gefähr­deten australi­schen Gespenstf­le­dermaus. Es gibt Wander­wege und geführte Touren durch die Höhlen. Tritt­si­cher­heit und gute Fitness sind Voraus­setzung.

Mount Archer National Park

Natio­nal­park am südli­chen Wendekreis
Der Natio­nal­park liegt in den Berserker Ranges, deren höchster Gipfel der Mount Archer mit 604 Meter Höhe ist. Der Moores Creek hat sich tief in das Gebirge eingegr­aben. Die Vege­ta­tion im Park besteht haupt­säch­lich aus lichtem Eukalyp­tus­wald mit gelegent­li­chen Einstreuungen von trockenem Regen­wald. Der Wald-Dickkopf (Coll­u­ricincla mega­rhyncha), der Weißbrau­en­se­ricornis (Sericornis fron­talis), der Riesenkauz (Ninox strenua) und der Brau­n­kopfkakadu gehören zu den im Park anzu­tref­fenden Vogel­arten.  Eine Straße führt zum Gipfel des Mount Archer, wo man klettern kann. Im Park gibt es etliche ange­legte Wander­wege und Pick­nick­plätze. Der Natio­nal­park ist direkt über das Straßen­netz von Rockhampton erreichbar.

Von Barmoya nach Airlie Beach

472 km | 5:30 h

Cape-Palmerston-Natio­nal­park

Felsenkaps und Sand­dünen an unbe­rührter Küste
Der Natio­nal­park im Osten von Queens­land schützt einen der wenigen noch unbe­rührten Küsten­ab­schnitte zwischen Bowen und Lawrence. Charak­te­ris­tisch sind felsige Kaps, Sand­dünen, Sümpfe und Regenwälder. Höchste Erhe­bung ist der 344 Meter hohe Mount Funnel. Regen- und Mangrovenwälder wech­seln mit lichtem Eukalyp­tus­wald, während in den engen Tälern Myrten­heiden zu Hause sind. Der Park ist vom Bruce Highway (Ausfahrt Ilbilbie) zu errei­chen. Die Straßen im Park sind unbe­fes­tigt, weshalb nur allradge­triebene Fahrzeuge empfohlen werden.

Mackay

Zwischen Eungella Park und Great Barrier Reef
Die Stadt in Queens­land mit 166.800 Einwoh­nern. Mackay befindet sich 900 Kilometer nörd­lich von Brisbane, der Haupt­stadt von Queens­land. In Mackay werden mehr als ein Drittel des australi­schen Zuckers produ­ziert, deshalb wird die Stadt auch „Zuck­er­haupt­stadt von Australien“ genannt. Die Jahres­durch­schnitts­tempe­ratur von Mackay liegt bei 23 Grad. In der Nähe liegen der Eungella-Natio­nal­park, das Great Barrier Reef und die Whits­unday Islands. Doch gilt Mackay nicht als typisch australi­scher Touris­tenort, sondern mehr als Zwischen­stopp.

Cape-Hillsbo­rough-Natio­nal­park

Kängurus und Wallabies auf einer geschützten Halb­insel
Der elf Quad­ratki­lometer große Park liegt auf einer Halb­insel vulka­ni­schen Ursprungs, die haupt­säch­lich mit Regen­wald bewachsen ist. Ihre höchste Erhe­bung liegt 267 Meter über dem Meer. Um den Park herum gibt es Wander­wege verschiedener Länge und Schwie­rigkeit zu herr­li­chen Aussichts­punkten über das Meer. Wer zu Fuß durch den Park geht, wird jede Menge Kängurus und Wallabies sehen (bitte nicht füttern!).
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Airlie Beach

Tor zu den Whitsunday Islands

Der kleine Urlaubsort liegt an der Subtro­pical Coast des Bundes­staats Queens­land auf derselben Breite wie Tahiti – ein idealer Ausgangs­punkt zu den Whits­unday Islands und dem weißen White­haven Beach.

In der Stadt mit knapp 3.000 Einwoh­nern gibt es mehr als 300 Anbieter, die von Tauchgängen bis zur Inselexkur­sio­nenen alle erdenk­li­chen Aktivi­täten anbieten. Wegen der Quallen ist zu Baden jedoch ein Neopren-Anzug erforder­lich. Wer ohne Anzug baden will, kann den großen Pool am Strand benutzen.

Zu Gast in einem Whitsunday B&B

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B liegt in Airlie Beach – dem Ausgangs­punkt für Ausflüge zu den Whits­unday Islands. Vom Balkon aus hat man einen großar­tigen Blick über die Whits­undays.

Nur wenige Minuten entfernt liegt die Haupt­straße von Airlie mit der Lagune und zahlrei­chen Restau­rants. Die Besitzer, Karren und Steve, helfen gerne bei der Auswahl der zahlreich ange­bo­tenen Tages­ausflüge und Aktivi­täten. Früh­s­tücks­zutaten werden bereitge­stellt.

Hamilton Island

Tropi­sche Insel am Great Barrier Reef
Das Whits­unday Archipel besteht aus 74 Inseln. Auf acht von ihnen gibt es Hotels und Insel-Resorts, unter anderem auf Hamilton Island. Die Insel hat eine Länge von fünf Kilome­tern und ist drei Kilometer breit. Obwohl Hamilton Island sich zu einem der größten Luxus-Reise­ziele im Great Barrier Reef entwi­ckelt hat, fügen sich die Resorts und der insel­ei­gene Flughafen relativ harmo­nisch in die tropi­sche Umwelt ein. Immer noch sind mehr als 80 Prozent der Insel unbe­wohnt und in ihrem Urzu­stand belassen – alles unter der Kontrolle des Great Barrier Reef Marine Park. Auf der Insel steht eine kleine Kirche. Im Hamilton Island and Fauna Park gibt es Koalas, Kängurus und Emus zu sehen. Viele Arten von Wassersport sind möglich, darunter Segeln, Schnor­cheln, Tauchen und Wasserski.

Conway Conserva­tion Park

Zwischen Airlie Beach und Shute Harbour liegt der Park mit dem größten zusam­men­hän­genden tropi­schen Rege­wald in Queens­land, wenn man vom tropi­schen Norden absieht. Auf den Höhen­zügen hinter der Küste wachsen Arauka­rien, die sich über das Dach des undurch­dring­li­chen Waldes erheben. Regen- und Mangroven­wald wächst auf Conwa unun­ter­bro­chen seit vielen Zehn­tausenden von Jahren, so dass sich Arten erhalten haben, die anderswo ausge­s­torben sind. Am ähnlichsten ist die Vege­ta­tion noch auf den Whits­unday Inseln. Verschiedene Wander­wege unter­schied­li­cher Länge führen in den Regen­wald.

Von Airlie Beach nach Narragon Beach

514 km | 6:30 h

Dieser lange Stre­cken­ab­schnitt führt haupt­säch­lich durch Zuck­er­rohrgebiete. Townsville ist die grösste Stadt der australi­schen Tropen und die zweitgrösste Stadt von Queens­land.

Hier lohnt sich ein Besuch im Great Barrier Reef Wonder­land, einem riesigen Aqua­rium, in dem man das Korallenriff, Haie und Rochen hautnah bestaunen kann. Wer Hunger oder Lust auf ein Fruchteis hat, kann beim ‚Frosty Mango‘ Restau­rant in Mutarnee am Bruce Highway (ca. 65km nörd­lich von Townsville) einen Pause einlegen. 15km nörd­lich des ‚Frosty Mango‘ zweigt links eine ca. 6km lange Schot­ter­strasse zu den Jourama Falls im nörd­li­chen Teil des Paluma Range Natio­nalparks ab, wo das Wasser entlang des Waterview Creek in mehreren Kaskaden über Granitfelsen hinabfällt: eine ausgezeichnete Pick­nick- und Bade­stelle – wenn genug Wasser vorhanden ist.

Bowen

Sand­strände und Kolo­ni­al­bauten an der Horseshoe Bay
Die Klein­stadt in Queens­land ist bekannt für ihren schönen Natur­hafen, Sand­strände, Kolo­ni­al­bauten und unzäh­lige Obst- und Gemüse­plan­tagen, die besonders in der Zeit von April bis November viele Ernt­e­helfer aus ganz Australien anziehen. Bowen ist ein Anbau­gebiet für Tomaten, Paprika, Kürbisse und Mangos. Zudem gibt es in der Stadt einige schöne Strände, an der Horseshoe Bay.

Reef HQ Aqua­rium

Größtes Korallenriffaqua­rium der Welt
Im Aqua­rium von Townsville kann man das Great Barrier Reef erleben, ohne nass zu werde. Es ist das größte Korallenriff-Aqua­rium der Welt und eine Natio­nales Bildungs­zentrum. Das Aqua­rium bietet ein ständig wech­selndes Erlebnis und zeigt seltene und außergewöhn­liche Lebe­wesen des Great Barrier Reefs. Der Gründer, Dr. Graeme Kelleher, hatte die Vision das Great Barrier Reef und seine Kostbarkeit auch Nicht­tau­chern zugäng­lich zu machen.

Townsville

Tor zum Outback
Die tropi­sche Stadt gilt als Tor zum Outback. Sie bietet ihren Besu­chern eine Viel­zahl von Sehens­wür­digkeiten: das Schiffswrack der HMS Pandora und das welt­weit größte Aqua­rium mit einem lebenden Korallenriff. Zu ihren besonderen Quali­täten zählt darüber hinaus, dass sie mit rund 300 Sonnen­tagen im Jahr gesegnet ist. Beste Voraus­setzungen, um Strand und Meer in vollen Zügen zu genießen. Zum Beispiel auf der vorge­la­gerten Insel Magnetic Island mit ihren 23 Buchten und Stränden oder am Mission Beach mit seinem legendären, acht Kilometer langen weißen Strand. Townsville ist außerdem der ideale Ausgangs­punkt für Erkundungs­touren in die Tier­parks, in denen einheimi­sche Tiere in ihrer natür­li­chen Umge­bung zu sehen sind. Lohnens­wert ist auf jeden Fall der Pa­no­ra­ma­blick vom Castle Hill, dem roten Berg im Stadt­zentrum, dessen Aussichts­punkt erwandert oder mit dem Auto angefahren werden kann.

Bowling Green Bay National Park

Wilde Bergwälder und ein Wasserfall
Der Park schützt verschiedene Lebens­räume, vor allem aber den Urwald um den Saddle Moun­tain oder den Mount Elliot (1.342 m). Dort entspringt der Alligator Creek, wo man baden oder Vögel beob­achten kann, darunter Kraniche, Spaltfußgänse oder die impo­sante Kragen­echse. Wer in Alligator Creek kein erfri­schendes Bad nehmen will, kann den Natio­nal­park auf einer Wande­rung zum Cock­atoo Creek erkunden.
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Mission Beach

Where the Reef meets the Rainforest

Das kleine Dorf liegt am Korallenmeer von Queens­land, da wo der tropi­sche Regen­wald bis an die Küste des südli­chen Teils des Great Barrier Reefs heranreicht.

Misson Beach setzt sich aus vier Feri­en­orten zusammen, die an einem 14 Kilometer langen Sand­strand liegen. Mission Beach erhielt seinen Namen von einer Missions-Station für Aborigines, die 1918 – nur wenige Jahre nach ihrer Gründung – durch einen Wirbel­sturm zerstört wur­de. Von Mission Beach aus lassen sich nicht nur Strand- und Regen­waldwande­rungen, sondern auch Ausflüge zum Riff, nach Dunk oder Bedarra Island unter­nehmen. Der angrenzende Regen­wald ist außerdem einer der letzten Lebens­räume für den vom Aussterben bedrohten Cassowary, einen farbenpräch­tigen Straußenvogel, auf den man bereits bei der Anfahrt nach Mission Beach durch eine Viel­zahl von Straßen­schil­dern aufmerksam gemacht wird.

Zu Gast in einem B&B nahe des Mission Beach

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Der Mission Beach im Norden von Queens­land liegt inmitten zweier Welt­natur­erbe der UNESCO – dem Great Barrier Reef und den Regenwäl­dern der Wet Tropics im Hinter­land.

Das anmu­tige Gäste­haus ist aus Holz gebaut und liegt in einem gepflegten Landschafts­garten unter­halb des Clump Moun­tain National Parks. Die Zimmer sind großzügig und mit Klima­anlage und allerlei nütz­li­chem Komfort ausge­stattet. Ein vielfäl­tiges à la carte Früh­stück wird auf der Veranda, mit Blick auf den Regen­wald, serviert. Im Garten gibt es in einem Einzimmer­cot­tage noch ein weiteres Gäste­zimmer, welches drei Schlafmög­lichkeiten bietet. Das konti­nen­tale Früh­stück, das hier bereitge­stellt wird, kann in der eigenen Kitchenette ganz nach Wunsch ergänzt werden. Ein Salz­was­ser­pool steht den Gästen zur Verfügung. Wandern und Tauchen sind möglich, ebenso werden auf Wunsch Bootsfahrten vermit­telt.

Dunk Island

Tropi­sche Regen­wald­insel am Great Barrier Reef
Die tropi­sche Insel fünf Kilometer vor der Küste von Mission Beach ist größ­ten­teils mit Regen­wald bewachsen Insel bewachsen. Er wird von einem 730 Hektar großen Natio­nal­park geschützt, durch den einige Wander­wege führen. Der Rest besteht aus Farm­land. Das die Insel umge­bende Riff gehört zum Great Barrier Reef Natio­nal­park. Ein Aufent­halt ist besonders für Familien mit Kindern empfehlens­wert, weil viele Aktivi­täten von Schnor­cheln bis Reiten ange­boten werden.

Von Narragon Beach nach Fres­hwater

145 km | 2:30 h

Wooroo­no­oran-Natio­nal­park

Wasser­fälle und endemi­sche Tiere im Regen­wald
Der 1.200 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park in Queens­land beheimatet viele endemi­sche Vogel­arten und ist daher zum UNESCO-Welt­natur­erbe erklärt worden. Die beiden höchsten Erhe­bungen Queens­lands, der Mount Bartle Frere und der Mount Bellenden Ker, liegen im Natio­nal­park. Das Besu­cher­zentrum liegt in der Nähe der Josephine Falls, die die Hänge des Mount Bartle Frere hinab­stürzen und in den Russell River münden. Ein 600 Meter langer Wanderweg führt durch Regen­wald zu einer neu ange­legten Besu­cher­platt­form. Mit geübtem Auge kann man den Bartle Frere Skink wahr­nehmen, eine Echse, die nirgendwo anders auf der Welt lebt.

Gadgarra-Natio­nal­park

Ursprüng­l­i­cher Tropen­wald mit seltenen Tieren
Der Park schützt den ursprüng­l­i­chen Tropen­wald an der östli­chen Kante des Atherton Table­lands. Er reicht von 50 Meter über dem Meer­es­spiegel im küsten­nahen Flach­land bis auf etwa 700 Meter am Fuße des Mount Bartle Frere. Pflanzen- und Tierwelt sind besonders arten­reich; es wurden über 80 verschiedene Vogel­arten regi­s­triert, darunter mehrere Arten von Papa­geien. Zu den bedrohten Säuge­tieren im Park zählen Possums und Flughunde. Man erreicht den Park über den Gillies Highway, der auf einer Länge von zehn Kilome­tern den Park durch­quert. Besu­cher­einrich­tungen gibt es keine.

Atherton Table­land

Urwald­reste im fruchtbaren Hoch­land
Das Atherton Table­land erstreckt sich über 150 Kilometer von Cairns bis Innisfail und ist Teil der Great Dividing Range an der Ostküste. Der höchste Punkt liegt bei 900 Metern über dem Meer­es­spiegel. Riesige Flächen tropi­schen Regen­walds bedeckten einst die Gegend, der jedoch weitge­hend gerodet ist. Deswegen sind weite Flächen des Atherton Table­lands heute land­wirt­schaft­lich nutzbar. Nur an unzugäng­li­chen Stellen wie den zur Küste abfal­lenden Steilhängen blieb der eindrucksvolle Wald verschont und ist heute ein idealer Lebens­raum für unzäh­lige Tier­arten.
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Cairns

Tor zum Great Barrier Reef

Die Stadt im Norden von Queens­land wur­de 1876 als Export­hafen für Gold und andere Boden­schätze, die in den Minen west­lich der Stadt gewonnen wurden, gegründet.

Mit der Zeit wur­de Zuck­er­rohr zum Haupt­export­pro­dukt. Heute ist Cairns eine leben­dige Tropen­stadt und Tor zu einzig­ar­tigen Stätten des Welt­natur­erbes: dem Great Barrier Reef, den Regen­waldgebieten Cape Tribula­tion und Dain­tree Natio­nal­park im Norden sowie dem Wooroo­no­oran Natio­nal­park im Süden. Mehr als 160 Tages­ausflüge starten in Cairns, darunter Segel­törns zu den vorge­la­gerten Inseln und dem Riff, Regen­wald­touren, Heißluft­ballon­fahrten und White­water Rafting.

Zu Gast in einem B&B in Freshwater

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B liegt in Fres­hwater, im hüge­ligen Vorland des Regen­waldes bei Cairns. Gäste werden in einem Zimmer im Pavillon­stil mit Kingsize Bett und sepa­ratem Eingang unter­ge­bracht, von dessen möblierter Terrasse sich ein schöner Blick in den tropi­schen Garten eröffnet.

Zwischen Palmen, Bana­nen­stauden und Mango­bäumen versteckt liegt der Pool zur allei­nigen Nutzung. Morgens wird ein Korb mit Brot, Müsli, Früc­hten und weiteren Zutaten für das Früh­stück bereitge­stellt, das man am besten auf der Terrasse genießt; Kaffee und Tee können im Zimmer zubereitet werden.
Das B&B ist zehn Fahrmi­nuten vom Zentrum und vom Flughafen von Cairns entfernt, kleinere Läden sind fußläufig erreichbar. Zur Fres­hwater Train Station, von der aus die berühmte Kuranda Scenic Railway startet, läuft man ca. drei Minuten.

Tages­tour nach Kuranda

Mit der Dampflok in die Bergwildnis
Der Ausflug beginnt an der Fres­hwater Railway Station 15 Minuten nörd­lich von Cairns Down­town, wo die histo­ri­sche Dampflok abfährt. Durch das dicht bewal­dete, bergige Hinter­land schn­auft das über hundert Jahre alte Ungetüm bis nach Kuranda. Die kühne Stre­ckenfüh­rung ist eine Glanzleis­tung und nötigt auch heute noch Respekt für die Inge­nieure und Bauarbeiter ab. Kuranda war einst eine Sied­lung der Aborigines; heute gibt es dort ein recht kommer­ziali­siertes Besu­cher­zentrum, in dem man Ausflüge und andere touris­ti­sche Attrak­tionen buchen kann. Eine Ausstel­lung informiert über das Leben der Urein­wohner. Die Rück­reise nach Cairns ist ein weiterer Höhe­punkt: Mit der Skyrail Rain­forest Cableway gondelt man fast acht Kilometer über die Baumwipfel des aus­trali­schen Regen­waldes hinunter ins Tal, wo man mit einem Shut­tlebus zur Ausgangs­sta­tion zurückge­bracht wird. Eine umge­kehrte Tour mit der Skyrail nach Kuranda und zurück mit der Dampflok ist eben­falls möglich.

Flecker Botanic Gardens

Urwaldgarten mit Fröschen, Eidechsen und Schlangen
Der bota­ni­sche Garten ist die Haupt­at­trak­tion von Cairns. Er wur­de 1866 an der Collins Avenue einge­richtet. Heute wachsen dort über hundert Palmen­arten und tropi­sche Pflanzen, die man von den Spazier­wegen aus bewundern kann. An den Teichen haben sich zahl­lose Schmetter­linge, Frösche, Eidechsen und Schlangen ange­siedelt. Selbst Krokodile sind dort zu sehen. Teil des Gartens ist der Urwaldberg Mount Whitfield, von dem aus man einen herr­li­chen Blick über die Stadt und die Küste hat.

Barron Falls National Park

Tosende Wasser­fälle im tropi­schen Urwald
Der 28 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park ist rund um den Barron River ange­legt, der wegen seiner grandiosen Wasser­fälle zum Welt­natur­erbe der UNESCO erhoben wur­de. Eine 25 Meter hohe Kaskade stürzt bis zum Grund der Schlucht. Zwei Wasser­fälle – der Stoney-Cteek-Fall und der Surprise-Creek-Fall – liegen an Nebenflüssen des Barron River im Park. Die Hänge der Schlucht sind steil. Die Kuranda Scenic Railway führt durch den Park und besitzt einen Bahnhof an den Barron-Fällen. Täglich einmal verkehrt fährt ein Zug von und nach Cairns.

Von Freshwater nach Cairns

Mietwagenabgabe

Von Fres­hwater nach Cairns

6 km | 9 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Cairns Airport

21 Tage
ab 2.359,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Visum Australien

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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