Die Ostküste: Ausgewählte Stationen und ein Segeltörn - Australien
Sonnenuntergang Whitsundays: Reisefoto von

Die Ostküste

Ausgewählte Stationen und ein Segeltörn

Die Reise führt zu den schönsten und wichtigsten Orten an der Ostküste Australiens. Highlight ist ein dreitägiger Segeltörn auf den Whitsnudays.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Sydney

Sydney

12 km | 16 Minuten
A

Sydney

Perle des Südpazifiks

Sydney, die Perle des Südpa­zi­fiks, erstreckt sich an den Ufern des Parra­matta River. Sie ist umrahmt von goldgelben Stränden und Busch­land.

In ihrem Herzen befindet sich der Natur­hafen Sydney Harbour. Hier begann alles, als Captain Arthur Phillip 1788 vor Anker ging und die erste Sied­lung auf australi­schem Boden grün­dete. Noch heute ist der Hafen der ideale Ausgangs­punkt  für Sydneys unter­schied­liche Stadt­teile mit ihren zahlrei­chen Sehens­wür­digkeiten, histo­ri­schen Gebäuden und gläs­ernen Wolkenk­ratzern. Dazwi­schen liegen immer wieder großzügige Parks, die zum Entspannen einladen. Die florie­rende Geschäfts- und Handels­me­tro­pole bildet den gesunden Gegen­satz zum rauen Outback, das noch immer die Vorstel­lung Australi­en­be­su­cher prägt. Ausflugsmög­lichkeiten in die umliegenden Natio­nalparks, die Blue Moun­tains und die Hunter Valley Wein­region gibt es reich­lich.

Zu Gast im Medusa

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das von einem der besten Innen­ar­chitekten Australiens, Scot Weston, einge­rich­tete moderne Boutique-Hotel beherbergt 18 Zimmer und fünf Suiten.

In der Planung hat er alle Elemente, die zu einem klas­si­schen Hotel gehören, über­prüft und ange­passt. Herausge­kommen ist ein faszi­nierendes Objekt, für das er sogar einige Auszeich­nungen gewonnen hat. Neben dem Konzept, das sich konsequent am Wohl­ergehen des Gastes orien­tiert, besticht auch die Lage: Darlinghurst ist ein tren­diges Viertel aus Alt und Neu mit vielen Cafés und Restau­rants. Zur Oper und zum Hafen sind es ca. 40 Fußmi­nuten.

New South Wales

Abwechs­lungs­rei­ches Bundes­land zwischen Ostküste und Great Dividing Range
Das älteste, bevöl­ke­rungs­reichste und wirt­schafts­stärkste Bundes­land Australiens ist etwa dreimal so groß wie Großbri­tan­nien. Von den knapp acht Millionen Einwoh­nern lebt etwa die Hälfte in Sydney, der glänzenden Haup­stadt von NSW: Kaum ein anderes australi­sches Bundes­land ist so abwechs­lungs­reich: Tolle Strände locken Scharen Besu­cher an die Ostküste. Im Hinter­land erheben sich die maje­s­tä­ti­sche Gebirge des Great Dividing Rang, die auch australi­sche Alpen genannt werden und eine Höhe von über 2.200 Metern errei­chen. Am Fuß der blauen Berge erstre­cken sich große subtro­pi­sche Wälder und ausge­dehnte Vieh­weiden.

Queen Victoria Building

Sydneys Einkaufs­tempel
Der prunkvollste Einkaufs­tempel von Sydney hat die Ausmaße einer Kathedrale. Das QVB ist 190 Meter lang und 30 Meter breit. Charak­te­ris­tisch ist die zentrale Kuppel, die an den Petersdom von Rom erin­nern soll. Das 1898 fertig­ge­stellte Gebäude bildet mit seiner neoroma­ni­schen Architektur einen starken Konstrast zu den modernen Bauten der Umge­bung. Die Innen­seite zeigt Glas­or­na­mente, außen hat es eine Kupfer­de­ckung. Viele kleinere Kuppeln zieren die Dachlinie, besonders treten die etwas größeren an den Ecken des Gebäudes hervor. Bemalte Fenster, unter anderem eine Rosette mit der Darstel­lung der alten Wappen Sydneys, lassen Licht in die zentrale Halle. Auf vier Etagen kann man shoppen, Cafés besu­chen und auf Entde­ckungs­tour gehen.

Sydney Harbour Bridge

Aussicht auf das Stadt­pan­orama
Was für London die Tower Bridge ist, ist für Sydney die Harbour Bridge. Die 1932 eröffnete Brücke verbindet Sydneys Nord- und Südküste über den Hafen.Sie sieht nicht nur impo­sant aus, sondern bietet auch einen unver­gleich­li­chen Ausblick, bei dem man die meisten Sehens­wür­digkeiten der Stadt sehen kann. Am besten kann man das Stadt­pan­orama vom Pylon Lookout über­bli­cken, der sich im stadt­zuge­wandten Turm befindet.

Flug (nicht im Preis enthalten)

Von Sydney nach Brisbane
Sydney – Brisbane
B

Brisbane

Lebensfrohe Hauptstadt von Queensland

Brisbane ist mit 1,5 Millionen Einwoh­nern die Haupt­stadt und damit das poli­ti­sche, wirt­schaft­liche und kulturelle Zentrum von Queens­land.

Liebevoll nennen die lebens­frohen Bewohner ihre florie­rende Kapi­tale „Brissie“. Dreh- und Angel­punkt sind die Southbank Park­lands am Brisbane River, gesäumt von preisgekrönten Restau­rants, Frei­luft­cafés und Veran­stal­tungs­orten. Auf dem regelmäßig stattfin­denden Markt kann man lokales Kunst­hand­werk günstig erstehen. Gute Einkaufsmög­lichkeiten findet man außerdem in der Queen Street Mall und im Myer Centre. Brisbane ist optimaler Ausgangs­punkt, um die außergewöhn­liche Viel­falt von Southern Queens­land zu erkunden.

Zu Gast in einem B&B in Brisbane

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das 1907 in der für Queens­land typi­schen Holzbauweise errich­tete Haus beherbergt heute ein kleines B&B.

Die vier Zimmer wurden liebevoll mit Antiqui­täten möbliert und auch an den kleinen Extras fehlt es nicht: vom Bademantel bis zum frischge­ba­ckenen Kuchen – die Gastgeber Eva und Peter haben sich so einiges einfallen lassen, um ihren Gästen den Aufent­halt so ange­nehm wie möglich zu machen. Die beiden leben schon seit mehr als 20 Jahren in der Gegend und können so jede Menge Tipps für die individu­elle Tages­pla­nung geben. Ein ausgiebiges Früh­stück wird entweder im Esszimmer serviert oder auf der Veranda, die von einem ein wenig englisch anmu­tenden Garten umgeben ist. Bis zum Stadt­zentrum sind es drei Kilometer, den Flughafen erreicht man in 15 Minuten.

Queens­land

Australiens viel­sei­tigstes Bundes­land
Im nord­öst­li­chen Bundest­staat Australiens leben ca. 4,7 Millionen Einwohner auf einer Fläche gut 1.700.000 Quad­ratki­lome­tern. Queens­land ist fläc­henmäßig nach Western Australia der zweitgrößte Staat Australiens und etwa fünfmal so groß wie Deutsch­land. Zugleich bietet der „Sunshine State“ sämt­liche landschaft­liche Facetten, die man in Australien erwartet: Trockene Wüsten­ebenen, wunder­schöne Gebirgs­landschaften, tropi­sche Korallen­gärten, schnee­weiße Sand­strände und fabelhafte Inselwelten. Das pulsierende Brisbane ist die unbe­s­trit­tene Haupt­stadt – auch in kultureller HInsicht. Die Gold Coast bildet das kommer­zi­elle Zentrum, die Sunshine Coast wird von langen Sand­stränden geprägt und das bergige Hinter­land ist für eine Viel­zahl von Natio­nalparks bekannt.

Central Busi­ness District

Restau­rants, Pubs & Cafés
Dank des warmen subtro­pi­schen Klimas haben die meisten Restau­rants, Pubs und Cafés Sitzgelegen­heiten im Freien. Die meisten von ihnen gibt es  im Central Busi­ness District, besonders in und um die Queen Street Mall. Das Angebot an Restau­rants reicht hier von güns­tigen 24-Stunden-Fast-Food-Filialen bis hin zu exqui­siten Feinschme­cker­lokalen. Nord­öst­lich vom CBD liegt das Stadt­viertel Fortitude Valley, die China­town von Brisbane. Asia­ti­sche Restau­rants sind hier rund um die Fußgängerzone, Bruns­wick Street Mall.

City Botanic Gardens

Radeln zwischen tropi­schen Gewächsen
An der Südspitze der Peninsula kommt man zu den 1822 gegrün­deten City Botanic Gardens. Dort kann man auch das Parlia­ment House und die Queens­land Univer­sity of Tech­no­logy besu­chen. In den ältesten Gärten der Stadt gibt es Spazier­wege und Pick­nick­plätze, tropi­sche Gewächse und eine Fahr­radver­leih­sta­tion, daneben auch Restau­rants und Cafés. Zu den High­lights gehören die große Frei­luftbühne Brisbane River Stage und der bei Nacht beleuch­tete Holzweg, von dem aus man die tieri­schen Park­be­wohner beob­achten kann.

Von Brisbane nach Doonan (Noosa Valley)

Mietwagenannahme

Brisbane

8 km | 14 Minuten

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS Australia
Fahrzeug: Avis Gruppe K Nissan X-Trail o. ä. (SFAR)
Tarif: K3 SUV/AWD All incl. ab Stadt­sta­tion
Station: Brisbane Down­town

Von Brisbane nach Doonan (Noosa Valley)

131 km | 2:00 h

Glass House Moun­tains

Koalas und Riesenkängurus zwischen zwölf Vulkanen
Aus der flachen Ebene der Sunshine Coast erheben sich abrupt zwölf erlo­schene Vulkane. James Cook war der erste Euro­päer der sie erblickte. Er nannte sie Glass House Moun­tains, weil sie ihn an die Glasschmelz­öfen seiner Heimat York­shire erin­nerten. Der höchste Berg ist der Mount Beerwah mit einer Höhe von 556 Metern. Am markan­testen ist aber der Mount Tibrogargan. Er ähnelt einem gigan­ti­schen Affen ähnelt, der sitzend in Rich­tung Meer starrt. Im Natio­nal­park Glass House Moun­tains leben Koalas, Amei­sen­igel und Graue Riesenkängurus.
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Sunshine Coast

Weiße Strände, malerische Felsenbuchten

Über eine Länge von 60 Kilome­tern im Bundes­staat Queens­land ist die australi­sche Ostküste besonders schön und wird Sunshine Coast genannt.

Zwischen Caloundra und Noosa Heads wech­seln weiße Sand­strände und male­ri­sche Felsenbuchten mit wilder Brandung einander ab. Trotz des touris­ti­schen Namens ist die Sunshine Coast längst nicht so entwi­ckelt wie etwa die Gold Coast. Dabei kann man wegen des subtro­pi­schen Klimas und der ange­nehmen Wasser­tempe­raturen auch außer­halb des Sommers schwimmen und Wassersport treiben. Im bergigen Hinter­land gibt es mehrere Natur­parks mit ursprüng­l­i­chem Busch.

Zu Gast in einem Country House im Noosa Valley

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Über der Sunshine Coast vor Queens­land liegt das tradi­ti­ons­reiche Landhaus, das zu den schönsten Unterkünften in Noosa gehört.

Renate und Roberto, die Besitzer, haben eine besondere Atmo­sphäre geschaffen, in der sich schi­ckes Ambi­ente und Exzen­trik die Waage halten. Hinzu kommt ein bemerkens­wert freund­li­cher Service und ein exzel­lentes Früh­stück und auf Wunsch auch Dinner. Im großen tropi­schen Garten, der schon einige Preise gewonnen hat, befindet sich ein beheizbarer Swimmingpool. Roberto hat zehn Jahre lang ein Restau­rant in Brisbane geleitet. Gäste profi­tieren von seinen Kochkünsten und dem Kräu­ter­garten.

Noosa-Natio­nal­park

Tropi­sche Strände und Regen­wald
Der populärste Natio­nal­park in Queens­land zählt mehr als eine Million Besu­cher pro Jahr. Die Strände bieten sich zum Schwimmen an, außerdem kommen Kletterer, Fischer, Surfer und Taucher. Eine Popu­la­tion von Koalas lebt im Park neben anderen Säuge­tiere wie Kurz­nasenbeutler, gewöhn­liche Ring­beutler und Kusus. In den Wäldern leben Erdsittiche, Kakadus und andere seltene Arten. Die Kaps des Parks sind beliebte Plätze zur Beob­ach­tung der Buckel­wale. Eine Ufer­pro­me­nade führt von der Mündung des Noosa River entlang der Hastings Street und um die Kaps und Strände des Natio­nalparks zum Sunshine Beach. Höchster Punkt im Park ist der Noosa Hill, auf den ein Wanderweg führt. Insge­samt gibt es fünf Wander­wege, wobei der längste acht Kilometer misst. Der Weg zum Hell’s Gate gilt als der am meisten began­gene in Queens­land.

Von Doonan (Noosa Valley) nach Hervey Bay

191 km | 3:00 h

Marybo­rough

Eine Reise ins 19. Jahr­hun­dert
Die Stadt am May River nörd­lich von Brisbane wur­de um 1840 gegründet und war schon früh erfolg­reich. Erst hatte sie Anteil am Wollhandel und gegen Ende des 19. Jahrhunderts profi­tierte sie vom Gold­rausch. Aus dieser Zeit sind viele Gebäude erhalten, weshalb die Stadt sich heute Queens­land's Heri­tage City nennt. Besonders schön ist es in Marybo­rough während des Wochen­markts jeden Donnerstag. Dann werden frische Lebens­mittel aus der Region verkauft, aber auch das Kunst­gewerbe ist hier vertreten. Sonn­tags morgens spielt im Park meis­tens eine Brass Band.
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Hervey Bay

Buckelwale, Wassersport und Bootsfahrten zu den Inseln

Die Stadt an der Fraser Coast hat herr­liche Strände von über 40 Kilome­tern Länge und ist Ausgangs­punkt für Fahrten zu den vorge­la­gerten Inseln, vor allem nach Fraser Island.

Die Bucht gilt unter Meeresbio­logen als ein Ort mit einzig­ar­tiger maritimer Viel­falt. Von August bis November ziehen Buckel­wale vor der Küste nach Süden zur Antarktis. Geführte Touren zum Great Barrier Reef werden ange­boten. Da die Küste durch die vorge­la­gerten Inseln geschützt ist, eignet sie sich hervor­ra­gend zum Baden und für verschiedene Wassersport­arten, vor allem Kajakfahren und Tauchen.

Zu Gast in einer Gartensuite in Urangan

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das schicke B&B liegt in der Pier Street von Urangan, die gerade­wegs zur Espla­nade führt. Die beiden ganz in weiß gehal­tenen Suiten haben eine eigene Terrasse und moderne Bäder mit Jet-Jacuzzi.

Die Bäder sind offen aber mit Sicht­schutz gestaltet. Im üppigen Garten findet man kleine verwun­schene Ecken und kann auf Liege­stühlen entspannen. Die Gastgeber geben Tipps für Tages­ausflüge und stellen einen Früh­s­tückskorb mit reich­li­chen Zutaten zur Verfügung.

Ausflug

Fraser Island Tour (ganztägig, englisch)

Der Tag startet morgens mit dem Abhol­service von der Unter­kunft zum Fähr­terminal in River Heads, von dem man mit der Fähre nach Fraser Island, der größten Sand­insel der Welt, über­setzt.

Nach der 40-minü­tigen Fahrt geht es mit einem Allradfahrzeug (max. 4 Personen + Fahrer) über große Teile der Insel.
Neben den fest geplanten Sehens­wür­digkeiten der Insel wie den Coloured Sands, Lake McKenzie, Maheno Schiffswrack und Eli Creek hat man auch die Möglichkeit, in einem der Süßwass­er­seen schwimmen zu gehen und durch den Regen­wald zu wandern. Den „Morning Tea“, das Mittag­essen und den Afternoon Tea mit Erdbeeren, Schoko­lade und Champa­gner bekommt man im Laufe des Tages serviert. Gegen 18 Uhr kehrt man mit der Fähre nach River Heads zurück. Diese exklusive Tages­tour, an der maximal vier Passagiere teil­nehmen können, wird von einem biologisch geschulten Führer geleitet.

Von Hervey Bay nach Barmoya

431 km | 5:30 h

Auf der Fahrt nach Norden bietet sich ein Abste­cher nach Bund­a­berg an (50km abseits vom Bruce Highway), bei Australiern bekannt für die Bund­a­berg Rum Destil­lery.

Hier kann man zusehen, wie aus Zuck­er­rohr Rum gewonnen wird. Am Mon Repos Beach, 15 Kilometer östlich von Bund­a­berg, gibt es ein ausgezeichnetes Visitor Centre, das über das Leben der Meer­es­schildkröten informiert. Das Great Barrier Reef findet im Bereich Glads­tone/Bund­a­berg seine südliche Grenze. So ist Glads­tone nicht nur ein geschäf­tiger Indu­s­trie­hafen für den Kohle­export, sondern auch Ausgangs­punkt für die Korallen­in­seln Heron Island, Lady Musgrave Island und Lady Elliot Island.

Calliope River Historic Village

Frei­lichtmuseum am Calliope River
Das Frei­lichtmuseum am alten Bruce Highway befindet sich auf dem Gelände einer alten Flussfarm am Calliope River, das durch die Umlei­tung des Bruce Highway frei­ge­worden war. Verschiedene histo­ri­sche Gebäude aus der gesamten Region von Queens­land stehen heute auf dem Gelände, darunter ein Tanz­saal und der Bahnhof von Yarwun. In den meisten informieren kleine Ausstel­lungen über das Leben und den Eisen­bahnbau im 19. Jahr­hun­dert.

Glads­tone

Tor zum südli­chen Great Barrier Reef
Die Hafen­stadt an der Ostküste liegt am südli­chen Ende des Grat Barrier Reefs. Der Hafen, Port Curtis, wur­de bereits Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckt, die Besied­lung erfolgte jedoch erst viel später. Der Aufschwung kam aber erst in den 1960er Jahren, als sich die Alumi­nium­indu­s­trie dort ansiedelte. Aus dem Hafen wur­de ein großer Indu­s­trie­hafen und inzwi­schen werden auch Öl und Chemikalien in der Stadt verarbeitet. Für Touristen ist der 29.000 Einwohner zähl­ende Ort als Ausgangs­punkt zu verschiedenen Korallen­in­seln inter­essant. Weitere Attrak­tionen von Glads­tone sind die Tondoon Botanic Gardens und der Aussichts­punkt Auck­land Point Lookout von dem man den Indu­s­trie­hafen über­blickt.

Rundle-Range-Natio­nal­park

Vogel­pa­ra­dies zwischen Watt und Mangron­ven­wald
Der 22 Quad­ratki­lometer große Park im Mündungs­delta des Fitzroy Rivers ist von Watt umgeben, das in Salzpfannen und die Mangroven­wald übergeht. Dahinter erhebt sich die zehn Kilometer lange Hügel­kette der Rundle Range. An deren sanften Hängen wächst trockener Regen­wald und Eukalyptus-Wald. Zahlreiche Vogel­arten leben im Park, darunter der gefähr­dete Schopfmilan (Lophoic­tinia isura), Brau­n­kopfkakadu (Calyp­to­rhyn­chus lathami) und Buch­sta­bentaube (Geophaps scripta). Häufig zu sehen sind der Masken-Monarch (Monarcha melan­opsis) und der Fuchsfäc­her­schwanz (Rhipidura rufifrons).
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Rockhampton

Tor zur Capricorn Coast und australische Hauptstadt des Rindfleischs

Die Haupt­stadt der Capricorn Region liegt am südli­chen Wendekreis und markiert die Grenze der Tropen. Sie ist ideal für Touren zu den Stränden der Capricorn Coast oder der Great Keppel Island.

Aber auch die Central High­lands, die Edel­steinfelder und das länd­liche Hinter­land sind gut zu errei­chen. „Rocky“, wie die Stadt liebevoll von den Einheimi­schen genannt wird, ist außerdem bekannt als die australi­sche Haupt­stadt des Beef, also Rindfleisch. Wöchent­lich finden Rodeos statt. Das Aboriginal Dreamtime Cultural Centre ist ebenso sehens­wert wie der Bota­ni­sche Garten.

Zu Gast auf einer Rinderfarm bei Rockhampton

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

30 Kilometer nörd­lich von Rockhampton liegt die bewirt­schaf­tete Rinderfarm mit einem Herden­be­stand von ca.

1.200 Tieren. Gäste verbringen ihren Aufent­halt entweder in einer der zwei rustikalen Hütten oder in einem der vier hoch­wer­tigeren Zimmer in der Hedlow Lodge. Um die ange­nehmen Winde der Umge­bung auszu­n­utzen, sind beide Unterkünfte mit mehreren Fenstern und zusätz­lich mit Deckenven­ti­la­toren ausge­stattet. Die Hütten haben eine kleine Terrasse und einen Grill und sind für Selbst­ver­sorger geeignet. Sie liegen idyllisch am Hedlow Creek, einem Wasser­lauf, der sich durch die Farm zieht. Zutaten für ein leichtes Früh­stück und das Dinn­erkörbchen (eine Flasche Wein, Salat, Kartoffeln und Fleisch) zur Selbst­zu­berei­tung stehen bereit, ebenso Wasch­ma­schine, Trockner und Wasch­pulver. Die Gäste können am Farm­leben teilhaben, kostenlos Kanus ausleihen, auf Buschwande­rungen gehen oder einfach die Seele baumeln lassen. Neben den Rindern finden sich auch Kängurus, Emus oder Amei­sen­igel in den frühen Morgen­stunden oder am Abend auf der Farm ein.

Mount-Etna-Caves-Natio­nal­park

Flederm­ausko­lo­nien in Karst­höhlen
Der sechs Quad­ratki­lometer kleine Natio­nal­park schützt den Mount Etna. Die Archer Brothers, Siedler in der Gegend um Rockhampton in den 1850er-Jahren, benannten den Berg nach dem Ätna in Sizilien. 1914 bis 1939 gewann man aus den Höhlen Guano und ab 1925 baute man auch Kalk­stein ab. Im Zweiten Welt­krieg trai­nierten Kommandos der Australian Army hier. 1975 wur­de der Natio­nal­park zum Schutz der Höhlen gegründet. Die Karst­höhlen werden von Fledermäusen als Schlaf­platz genutzt. Darunter ist auch eine Kolonie der gefähr­deten australi­schen Gespenstf­le­dermaus. Es gibt Wander­wege und geführte Touren durch die Höhlen. Tritt­si­cher­heit und gute Fitness sind Voraus­setzung.

Mount Archer National Park

Natio­nal­park am südli­chen Wendekreis
Der Natio­nal­park liegt in den Berserker Ranges, deren höchster Gipfel der Mount Archer mit 604 Meter Höhe ist. Der Moores Creek hat sich tief in das Gebirge eingegr­aben. Die Vege­ta­tion im Park besteht haupt­säch­lich aus lichtem Eukalyp­tus­wald mit gelegent­li­chen Einstreuungen von trockenem Regen­wald. Der Wald-Dickkopf (Coll­u­ricincla mega­rhyncha), der Weißbrau­en­se­ricornis (Sericornis fron­talis), der Riesenkauz (Ninox strenua) und der Brau­n­kopfkakadu gehören zu den im Park anzu­tref­fenden Vogel­arten.  Eine Straße führt zum Gipfel des Mount Archer, wo man klettern kann. Im Park gibt es etliche ange­legte Wander­wege und Pick­nick­plätze. Der Natio­nal­park ist direkt über das Straßen­netz von Rockhampton erreichbar.

Von Barmoya nach Airlie Beach

471 km | 5:30 h

Great Barrier Reef

Das achte Welt­wunder
Das „Achte Welt­wunder“ ist ein gigan­ti­sches Aqua­rium voller exoti­scher Farbenpracht und erstreckt sich über 2.000 Kilometer vor der Nord­ostküste Australiens. Es ist damit das größte Korallenriff der Welt und die einzige natür­liche Lebens­form, die vom Mond aus zu erkennen ist. Zu den Haupt­at­trak­tionen der bizarren Unter­was­serwelt zählen farbenpräch­tige Korallen, große Fische und andere Meerestiere mit urwelt­li­chen Formen. Höhe­punkt im Jahres­ab­lauf ist der „wunder­same Schnee­sturm“, wie man die Fortpfl­anzung der Korallen unter Wasser nennt. Welt­weit gilt das Great Barrier Reef als das beein­dru­ckendste Schnor­chel- und Tauchge­biet. Im schil­lernden Blau des glasklaren Wassers mit einer Sicht­tiefe bis zu 60 Metern kann man Schnor­cheln und Tauchen.

Cape-Palmerston-Natio­nal­park

Felsenkaps und Sand­dünen an unbe­rührter Küste
Der Natio­nal­park im Osten von Queens­land schützt einen der wenigen noch unbe­rührten Küsten­ab­schnitte zwischen Bowen und Lawrence. Charak­te­ris­tisch sind felsige Kaps, Sand­dünen, Sümpfe und Regenwälder. Höchste Erhe­bung ist der 344 Meter hohe Mount Funnel. Regen- und Mangrovenwälder wech­seln mit lichtem Eukalyp­tus­wald, während in den engen Tälern Myrten­heiden zu Hause sind. Der Park ist vom Bruce Highway (Ausfahrt Ilbilbie) zu errei­chen. Die Straßen im Park sind unbe­fes­tigt, weshalb nur allradge­triebene Fahrzeuge empfohlen werden.

Mackay

Zwischen Eungella Park und Great Barrier Reef
Die Stadt in Queens­land mit 166.800 Einwoh­nern. Mackay befindet sich 900 Kilometer nörd­lich von Brisbane, der Haupt­stadt von Queens­land. In Mackay werden mehr als ein Drittel des australi­schen Zuckers produ­ziert, deshalb wird die Stadt auch „Zuck­er­haupt­stadt von Australien“ genannt. Die Jahres­durch­schnitts­tempe­ratur von Mackay liegt bei 23 Grad. In der Nähe liegen der Eungella-Natio­nal­park, das Great Barrier Reef und die Whits­unday Islands. Doch gilt Mackay nicht als typisch australi­scher Touris­tenort, sondern mehr als Zwischen­stopp.
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Airlie Beach

Tor zu den Whitsunday Islands

Der kleine Urlaubsort liegt an der Subtro­pical Coast des Bundes­staats Queens­land auf derselben Breite wie Tahiti – ein idealer Ausgangs­punkt zu den Whits­unday Islands und dem weißen White­haven Beach.

In der Stadt mit knapp 3.000 Einwoh­nern gibt es mehr als 300 Anbieter, die von Tauchgängen bis zur Inselexkur­sio­nenen alle erdenk­li­chen Aktivi­täten anbieten. Wegen der Quallen ist zu Baden jedoch ein Neopren-Anzug erforder­lich. Wer ohne Anzug baden will, kann den großen Pool am Strand benutzen.

Zu Gast in einem Whitsunday B&B

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B liegt in Airlie Beach – dem Ausgangs­punkt für Ausflüge zu den Whits­unday Islands. Vom Balkon aus hat man einen großar­tigen Blick über die Whits­undays.

Nur wenige Minuten entfernt liegt die Haupt­straße von Airlie mit der Lagune und zahlrei­chen Restau­rants. Die Besitzer, Karren und Steve, helfen gerne bei der Auswahl der zahlreich ange­bo­tenen Tages­ausflüge und Aktivi­täten. Früh­s­tücks­zutaten werden bereitge­stellt.

Hamilton Island

Tropi­sche Insel am Great Barrier Reef
Das Whits­unday Archipel besteht aus 74 Inseln. Auf acht von ihnen gibt es Hotels und Insel-Resorts, unter anderem auf Hamilton Island. Die Insel hat eine Länge von fünf Kilome­tern und ist drei Kilometer breit. Obwohl Hamilton Island sich zu einem der größten Luxus-Reise­ziele im Great Barrier Reef entwi­ckelt hat, fügen sich die Resorts und der insel­ei­gene Flughafen relativ harmo­nisch in die tropi­sche Umwelt ein. Immer noch sind mehr als 80 Prozent der Insel unbe­wohnt und in ihrem Urzu­stand belassen – alles unter der Kontrolle des Great Barrier Reef Marine Park. Auf der Insel steht eine kleine Kirche. Im Hamilton Island and Fauna Park gibt es Koalas, Kängurus und Emus zu sehen. Viele Arten von Wassersport sind möglich, darunter Segeln, Schnor­cheln, Tauchen und Wasserski.

Conway Conserva­tion Park

Zwischen Airlie Beach und Shute Harbour liegt der Park mit dem größten zusam­men­hän­genden tropi­schen Rege­wald in Queens­land, wenn man vom tropi­schen Norden absieht. Auf den Höhen­zügen hinter der Küste wachsen Arauka­rien, die sich über das Dach des undurch­dring­li­chen Waldes erheben. Regen- und Mangroven­wald wächst auf Conwa unun­ter­bro­chen seit vielen Zehn­tausenden von Jahren, so dass sich Arten erhalten haben, die anderswo ausge­s­torben sind. Am ähnlichsten ist die Vege­ta­tion noch auf den Whits­unday Inseln. Verschiedene Wander­wege unter­schied­li­cher Länge führen in den Regen­wald.

Airlie Beach

3 km | 4 Minuten
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Airlie Beach

Tor zu den Whitsunday Islands

Der kleine Urlaubsort liegt an der Subtro­pical Coast des Bundes­staats Queens­land auf derselben Breite wie Tahiti – ein idealer Ausgangs­punkt zu den Whits­unday Islands und dem weißen White­haven Beach.

In der Stadt mit knapp 3.000 Einwoh­nern gibt es mehr als 300 Anbieter, die von Tauchgängen bis zur Inselexkur­sio­nenen alle erdenk­li­chen Aktivi­täten anbieten. Wegen der Quallen ist zu Baden jedoch ein Neopren-Anzug erforder­lich. Wer ohne Anzug baden will, kann den großen Pool am Strand benutzen.

Segeltörn am Whitsunday Archipel

2 Nächte | Vollpension & angegebene Aktivitäten

Airlie Beach

3 km | 4 Minuten
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Airlie Beach

Tor zu den Whitsunday Islands

Der kleine Urlaubsort liegt an der Subtro­pical Coast des Bundes­staats Queens­land auf derselben Breite wie Tahiti – ein idealer Ausgangs­punkt zu den Whits­unday Islands und dem weißen White­haven Beach.

In der Stadt mit knapp 3.000 Einwoh­nern gibt es mehr als 300 Anbieter, die von Tauchgängen bis zur Inselexkur­sio­nenen alle erdenk­li­chen Aktivi­täten anbieten. Wegen der Quallen ist zu Baden jedoch ein Neopren-Anzug erforder­lich. Wer ohne Anzug baden will, kann den großen Pool am Strand benutzen.

Zu Gast in einem Whitsunday B&B

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B liegt in Airlie Beach – dem Ausgangs­punkt für Ausflüge zu den Whits­unday Islands. Vom Balkon aus hat man einen großar­tigen Blick über die Whits­undays.

Nur wenige Minuten entfernt liegt die Haupt­straße von Airlie mit der Lagune und zahlrei­chen Restau­rants. Die Besitzer, Karren und Steve, helfen gerne bei der Auswahl der zahlreich ange­bo­tenen Tages­ausflüge und Aktivi­täten. Früh­s­tücks­zutaten werden bereitge­stellt.

Von Airlie Beach nach Narragon Beach

512 km | 6:30 h

Dieser lange Stre­cken­ab­schnitt führt haupt­säch­lich durch Zuck­er­rohrgebiete. Townsville ist die grösste Stadt der australi­schen Tropen und die zweitgrösste Stadt von Queens­land.

Hier lohnt sich ein Besuch im Great Barrier Reef Wonder­land, einem riesigen Aqua­rium, in dem man das Korallenriff, Haie und Rochen hautnah bestaunen kann. Wer Hunger oder Lust auf ein Fruchteis hat, kann beim ‚Frosty Mango‘ Restau­rant in Mutarnee am Bruce Highway (ca. 65km nörd­lich von Townsville) einen Pause einlegen. 15km nörd­lich des ‚Frosty Mango‘ zweigt links eine ca. 6km lange Schot­ter­strasse zu den Jourama Falls im nörd­li­chen Teil des Paluma Range Natio­nalparks ab, wo das Wasser entlang des Waterview Creek in mehreren Kaskaden über Granitfelsen hinabfällt: eine ausgezeichnete Pick­nick- und Bade­stelle – wenn genug Wasser vorhanden ist.

Bowen

Sand­strände und Kolo­ni­al­bauten an der Horseshoe Bay
Die Klein­stadt in Queens­land ist bekannt für ihren schönen Natur­hafen, Sand­strände, Kolo­ni­al­bauten und unzäh­lige Obst- und Gemüse­plan­tagen, die besonders in der Zeit von April bis November viele Ernt­e­helfer aus ganz Australien anziehen. Bowen ist ein Anbau­gebiet für Tomaten, Paprika, Kürbisse und Mangos. Zudem gibt es in der Stadt einige schöne Strände, an der Horseshoe Bay.

Reef HQ Aqua­rium

Größtes Korallenriffaqua­rium der Welt
Im Aqua­rium von Townsville kann man das Great Barrier Reef erleben, ohne nass zu werde. Es ist das größte Korallenriff-Aqua­rium der Welt und eine Natio­nales Bildungs­zentrum. Das Aqua­rium bietet ein ständig wech­selndes Erlebnis und zeigt seltene und außergewöhn­liche Lebe­wesen des Great Barrier Reefs. Der Gründer, Dr. Graeme Kelleher, hatte die Vision das Great Barrier Reef und seine Kostbarkeit auch Nicht­tau­chern zugäng­lich zu machen.

Townsville

Tor zum Outback
Die tropi­sche Stadt gilt als Tor zum Outback. Sie bietet ihren Besu­chern eine Viel­zahl von Sehens­wür­digkeiten: das Schiffswrack der HMS Pandora und das welt­weit größte Aqua­rium mit einem lebenden Korallenriff. Zu ihren besonderen Quali­täten zählt darüber hinaus, dass sie mit rund 300 Sonnen­tagen im Jahr gesegnet ist. Beste Voraus­setzungen, um Strand und Meer in vollen Zügen zu genießen. Zum Beispiel auf der vorge­la­gerten Insel Magnetic Island mit ihren 23 Buchten und Stränden oder am Mission Beach mit seinem legendären, acht Kilometer langen weißen Strand. Townsville ist außerdem der ideale Ausgangs­punkt für Erkundungs­touren in die Tier­parks, in denen einheimi­sche Tiere in ihrer natür­li­chen Umge­bung zu sehen sind. Lohnens­wert ist auf jeden Fall der Pa­no­ra­ma­blick vom Castle Hill, dem roten Berg im Stadt­zentrum, dessen Aussichts­punkt erwandert oder mit dem Auto angefahren werden kann.

Bowling Green Bay National Park

Wilde Bergwälder und ein Wasserfall
Der Park schützt verschiedene Lebens­räume, vor allem aber den Urwald um den Saddle Moun­tain oder den Mount Elliot (1.342 m). Dort entspringt der Alligator Creek, wo man baden oder Vögel beob­achten kann, darunter Kraniche, Spaltfußgänse oder die impo­sante Kragen­echse. Wer in Alligator Creek kein erfri­schendes Bad nehmen will, kann den Natio­nal­park auf einer Wande­rung zum Cock­atoo Creek erkunden.
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Mission Beach

Where the Reef meets the Rainforest

Das kleine Dorf liegt am Korallenmeer von Queens­land, da wo der tropi­sche Regen­wald bis an die Küste des südli­chen Teils des Great Barrier Reefs heranreicht.

Misson Beach setzt sich aus vier Feri­en­orten zusammen, die an einem 14 Kilometer langen Sand­strand liegen. Mission Beach erhielt seinen Namen von einer Missions-Station für Aborigines, die 1918 – nur wenige Jahre nach ihrer Gründung – durch einen Wirbel­sturm zerstört wur­de. Von Mission Beach aus lassen sich nicht nur Strand- und Regen­waldwande­rungen, sondern auch Ausflüge zum Riff, nach Dunk oder Bedarra Island unter­nehmen. Der angrenzende Regen­wald ist außerdem einer der letzten Lebens­räume für den vom Aussterben bedrohten Cassowary, einen farbenpräch­tigen Straußenvogel, auf den man bereits bei der Anfahrt nach Mission Beach durch eine Viel­zahl von Straßen­schil­dern aufmerksam gemacht wird.

Zu Gast in einem B&B nahe des Mission Beach

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Der Mission Beach im Norden von Queens­land liegt inmitten zweier Welt­natur­erbe der UNESCO – dem Great Barrier Reef und den Regenwäl­dern der Wet Tropics im Hinter­land.

Das anmu­tige Gäste­haus ist aus Holz gebaut und liegt in einem gepflegten Landschafts­garten unter­halb des Clump Moun­tain National Parks. Die Zimmer sind großzügig und mit Klima­anlage und allerlei nütz­li­chem Komfort ausge­stattet. Ein vielfäl­tiges à la carte Früh­stück wird auf der Veranda, mit Blick auf den Regen­wald, serviert. Im Garten gibt es in einem Einzimmer­cot­tage noch ein weiteres Gäste­zimmer, welches drei Schlafmög­lichkeiten bietet. Das konti­nen­tale Früh­stück, das hier bereitge­stellt wird, kann in der eigenen Kitchenette ganz nach Wunsch ergänzt werden. Ein Salz­was­ser­pool steht den Gästen zur Verfügung. Wandern und Tauchen sind möglich, ebenso werden auf Wunsch Bootsfahrten vermit­telt.

Dunk Island

Tropi­sche Regen­wald­insel am Great Barrier Reef
Die tropi­sche Insel fünf Kilometer vor der Küste von Mission Beach ist größ­ten­teils mit Regen­wald bewachsen Insel bewachsen. Er wird von einem 730 Hektar großen Natio­nal­park geschützt, durch den einige Wander­wege führen. Der Rest besteht aus Farm­land. Das die Insel umge­bende Riff gehört zum Great Barrier Reef Natio­nal­park. Ein Aufent­halt ist besonders für Familien mit Kindern empfehlens­wert, weil viele Aktivi­täten von Schnor­cheln bis Reiten ange­boten werden.

Von Narragon Beach nach Cairns

161 km | 2:30 h

Wooroo­no­oran-Natio­nal­park

Wasser­fälle und endemi­sche Tiere im Regen­wald
Der 1.200 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park in Queens­land beheimatet viele endemi­sche Vogel­arten und ist daher zum UNESCO-Welt­natur­erbe erklärt worden. Die beiden höchsten Erhe­bungen Queens­lands, der Mount Bartle Frere und der Mount Bellenden Ker, liegen im Natio­nal­park. Das Besu­cher­zentrum liegt in der Nähe der Josephine Falls, die die Hänge des Mount Bartle Frere hinab­stürzen und in den Russell River münden. Ein 600 Meter langer Wanderweg führt durch Regen­wald zu einer neu ange­legten Besu­cher­platt­form. Mit geübtem Auge kann man den Bartle Frere Skink wahr­nehmen, eine Echse, die nirgendwo anders auf der Welt lebt.

Gadgarra-Natio­nal­park

Ursprüng­l­i­cher Tropen­wald mit seltenen Tieren
Der Park schützt den ursprüng­l­i­chen Tropen­wald an der östli­chen Kante des Atherton Table­lands. Er reicht von 50 Meter über dem Meer­es­spiegel im küsten­nahen Flach­land bis auf etwa 700 Meter am Fuße des Mount Bartle Frere. Pflanzen- und Tierwelt sind besonders arten­reich; es wurden über 80 verschiedene Vogel­arten regi­s­triert, darunter mehrere Arten von Papa­geien. Zu den bedrohten Säuge­tieren im Park zählen Possums und Flughunde. Man erreicht den Park über den Gillies Highway, der auf einer Länge von zehn Kilome­tern den Park durch­quert. Besu­cher­einrich­tungen gibt es keine.

Atherton Table­land

Urwald­reste im fruchtbaren Hoch­land
Das Atherton Table­land erstreckt sich über 150 Kilometer von Cairns bis Innisfail und ist Teil der Great Dividing Range an der Ostküste. Der höchste Punkt liegt bei 900 Metern über dem Meer­es­spiegel. Riesige Flächen tropi­schen Regen­walds bedeckten einst die Gegend, der jedoch weitge­hend gerodet ist. Deswegen sind weite Flächen des Atherton Table­lands heute land­wirt­schaft­lich nutzbar. Nur an unzugäng­li­chen Stellen wie den zur Küste abfal­lenden Steilhängen blieb der eindrucksvolle Wald verschont und ist heute ein idealer Lebens­raum für unzäh­lige Tier­arten.
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Cairns

Tor zum Great Barrier Reef

Die Stadt im Norden von Queens­land wur­de 1876 als Export­hafen für Gold und andere Boden­schätze, die in den Minen west­lich der Stadt gewonnen wurden, gegründet.

Mit der Zeit wur­de Zuck­er­rohr zum Haupt­export­pro­dukt. Heute ist Cairns eine leben­dige Tropen­stadt und Tor zu einzig­ar­tigen Stätten des Welt­natur­erbes: dem Great Barrier Reef, den Regen­waldgebieten Cape Tribula­tion und Dain­tree Natio­nal­park im Norden sowie dem Wooroo­no­oran Natio­nal­park im Süden. Mehr als 160 Tages­ausflüge starten in Cairns, darunter Segel­törns zu den vorge­la­gerten Inseln und dem Riff, Regen­wald­touren, Heißluft­ballon­fahrten und White­water Rafting.

Zu Gast in einem B&B bei Cairns

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B liegt nahe des Strandes von Clifton Beach, nörd­lich von Cairns in North Queens­land. Maz und Alan sind herz­liche Gastgeber, die einem das Gefühl geben, bei Freunden zu sein.

Ange­boten werden ein Cot­tage mit privatem Eingang, möbliertem Außenbereich mit Grill und einer Kitchenette mit Mikrowelle und Kühlschrank sowie ein Zimmer mit Kühlschrank, das man über die Front­ve­randa betritt. Morgens wird ein gutes Früh­stück mit Müsli, Crois­sants, frischem Obst, Honig und Marme­lade serviert. Wenn man nicht gerade die abwechs­lungs­reiche Umge­bung erkundet, kann man es sich im Garten und auf der Terrasse bequem machen oder in den von Palmen gesäumten, beheizten Pool springen.

Port Douglas

Urlaubsort zwischen Great Barrier Reef und Dain­tree Natio­nal­park
Wer von Cairns über den Cook Highway 60 Kilometer nach Norden fährt, kommt nach Port Douglas, einem Urlaubsort zwischen Sand­stränden, Bergen und Regen­wald. Der 3.200-Einwohner-Ort lebt von seiner Nähe zum Great Barrier Reef und dem Dain­tree Natio­nal­park, der mit einer Auto­fähre zu errei­chen ist. Im Hafen kann man Segel- oder Motorboote mieten, mit denen man zu den Low Islands und ihren Riffen fahren kann.

Green Island

Tropi­sche Insel auf einem Korallenriff
Die Insel im Norden von Queens­land liegt etwa 35 km von Cairns entfernt auf einem 720 Hektar großen Korallenriff, ist aber selbst nur 15 Hektar groß. Zwar ist die Insel tropisch grün, ihr Name rührt jedoch daher, dass der vorbei­fah­rende James Cook sie nach einem Astro­nomen namens Charles Green benannte. Auf der Insel kann man schnor­cheln, tauchen oder den Regen­wald erkunden. Touren ins Outer Great Barrier Reef werden ange­boten.

Barron Falls National Park

Tosende Wasser­fälle im tropi­schen Urwald
Der 28 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park ist rund um den Barron River ange­legt, der wegen seiner grandiosen Wasser­fälle zum Welt­natur­erbe der UNESCO erhoben wur­de. Eine 25 Meter hohe Kaskade stürzt bis zum Grund der Schlucht. Zwei Wasser­fälle – der Stoney-Cteek-Fall und der Surprise-Creek-Fall – liegen an Nebenflüssen des Barron River im Park. Die Hänge der Schlucht sind steil. Die Kuranda Scenic Railway führt durch den Park und besitzt einen Bahnhof an den Barron-Fällen. Täglich einmal verkehrt fährt ein Zug von und nach Cairns.

Cairns

Mietwagenabgabe

Cairns

19 km | 22 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Cairns Airport

20 Tage
ab 2.539,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)
  • Visum Australien

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
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Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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