West Australien: Eine Reise von Perth nach Broome
Pinnacles

Wilder Westen:

Eine Reise von Perth nach Broome

Mehr als Einöde: Eine futuristische Stadt, eine Kalksteinwüste, Strauße und Känguruhs, dazu fast menschenleere Strände, ein Schnorchelparadies und ein Nationalpark im Hinterland.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Perth

Perth

29 km | 35 Minuten
A

Perth

Einsamste Großstadt der Welt

Die Haupt­stadt des Bundes­landes West Australia ist eine leben­dige, sonnenver­wöhnte Groß­stadt am Swan River und dem Indi­schen Ozean.

Als Super­lativ dient der Titel „einsamste Groß­stadt der Welt“ – schließ­lich ist Perth von allen anderen australi­schen Sied­lungs­räumen durch die riesige australi­sche Wüste getrennt. Die große Beliebt­heit als Reise­ziel kommt durch die einma­lige Kombi­na­tion von Stadt­leben und Wassersport. Große Wein­güter und Farmen liegen im Hinter­land, und in den Busch, das Outback, ist es nicht weit. Die Innen­stadt gibt sich modern und geschäftig, die Vororte besitzen teilweise einen starken engli­schen Einschlag. Perth hat einen sehr hohen Freizeitwert mit sehr viel­sei­tiger Umge­bung, darunter fantas­ti­sche Sand­strände.

In einem Gästehaus in Freemantle

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Im Herzen von Fremantle gelegen, ist das Boutique-Gäste­haus wenige Gehmi­nuten von den berühmten Fremantle Markets, dem Cappuccino Strip, Restau­rants, Cafés, Pubs und Geschäften entfernt. Die individuell gestal­teten Zimmer verteilen sich auf Erdge­schoss und Oberge­schoss. Im gepflegten Außenbereich können Gäste auf der Terrasse entspannen und im kleinen Pool mit Wasserfall und Mosa­ikboden schwimmen.








Western Australia

Hitze, Leere und Weite
Der australi­sche Bundes­staat Western Australia nimmt etwa ein Drittel des gesamten Kontin­ents ein. Damit ist er etwa so groß wie West­eu­ropa, hat aber nur 2,5 Millionen Einwohner, von denen die meisten in Perth und an der Südwest­spitze leben. Der Rest ist prak­tisch unbe­wohnt. Das liegt an dem schwer erträg­l­i­chen Klima: Im Norden herrscht tropisch-heißes Mons­un­klima. Der Sommer (von Dezember bis März) bringt im Norden starke Nieder­schläge und drüc­kende Luftfeuch­tigkeit, während im Landes­in­neren Tempe­raturen deut­lich über 40 °C zu ertragen sind. Nur die Küste wird abends durch Meeres­winde gekühlt. Perth hingegen genießt ein ange­nehmes Mittelmeer­klima mit langen, heißen Sommermo­naten (Dezember bis Februar) und milden, Wintermo­naten (Juni bis August). Im Durch­schnitt gibt es acht Stunden pro Tag – mehr als in jeder anderen australi­schen Stadt.

Fremantle

Vom Strafge­fan­ge­nenlager zum Kultur­zentrum
Fremantle wur­de 1829 von briti­schen Sied­lern gegründet und gilt heute als das wich­tigste kulturelle Zentrum von Perth. In der Kolo­ni­alzeit errich­teten Strafge­fan­gene eine Sied­lung mit einem Landungs­steg und dem Round House, dem ältesten erhal­tenen Gebäude Australiens. Der wuch­tige, 1830 fertig­ge­stellte Bau war bald das berüc­h­tigste Gefängnis des Briti­schen Empires. Heute gilt es als eines der bedeu­ten­dsten Baudenkmäler des Kontin­ents. An einem der markan­testen Punkte der Stadt steht das Immi­g­ra­tion Museum, das die Geschichte alle Immi­granten nach West­aus­tralien darstellt. Bei einer Führung in der Tram fährt man an den wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten des Ortes vorbei.

Kings Park and Botanic Garden

Größter Stadt­park der Welt
Der Stadt­park von Perth wur­de 1872 gegründet und im Jahr 1890 auf seine momentane Größe von 400 Hektar erwei­tert. Damit zählt er zu den größten Stadt­parks welt­weit und ist sogar größer als der Central Park in New York. Der Bota­ni­sche Garten zeigt auf einer Fläche von 18 Hektar etwa 2.000 verschiedene Pflanzen aus der Region und beherbergt lokale Vogel­arten. Der größte Teil des Parks besteht aus natur­be­las­senem Busch­werk.

Von Perth nach Cervantes

Mietwagenannahme

Perth

22 km | 28 Minuten

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS Australia
Fahrzeug: Avis Gruppe W Mits­u­bishi Pajero 4x4 o. ä. (PFAR)
Tarif: W3 Full Size SUV/4WD All incl. ab Stadt­sta­tion
Station: Perth Down­town

Von Perth nach Cervantes

237 km | 3:00 h

Sobald man den Stadt­rand von Perth hinter sich gelassen hat, bekommt man schnell einen Eindruck von der trockenen, weiten Land­schaft West­aus­traliens.
Ein netter Abste­cher, ca.

50 km nörd­lich von Perth wo es auch Koalas in einiger­maßen freier Wild­bahn zu sehen gibt, ist der Yanchep National Park. Sehens­wert ist er auch wegen der ca. 400 Höhlen und Heimat der Western Grey Kangaroo, die zahlreich in den frühen Morgen- und späten Nach­mit­tag­stunden aus dem Dickicht kommen. In den heißen Mittags­stunden suchen sie sich meist ein schat­tiges Plätzchen unter den Bäumen.

B

Nambung Nationalpark

Bizarre Säulen aus Kalkstein in der Wüste

Der Küsten­park nörd­lich von Perth ist vor allem bekannt durch die ‚Pinnacle Desert‘ – eine Ansamm­lung von tausenden von bizarren Kalk­stein­säulen, die sich auf ein mehrere Quad­ratki­lometer großes Wüstengebiet verteilen.

Die beigefarbenen Säulen entstanden vor tausenden von Jahren und erheben sich heute bis zu einer Höhe von ungefähr vier Metern aus dem gelben Wüsten­sand. Ein fünf Kilometer langer Rundweg, den man mit dem Auto oder zu Fuß zurück­legen kann, führt  durch die unwirk­liche Welt, so dass man die Säulen auch von Nahem betrachten, fotogra­fieren und anfassen kann. Im kleinen Informa­ti­ons­zentrum von Cervantes, einem schlichten Küstenort, nur 17 Kilometer von den „Pinnacles“ entfernt, kann man die Eintrittsgebühren für den Natio­nal­park bezahlen.

Zu Gast in einem B&B in Cervantes

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das famili­en­geführte B&B liegt in Cervantes, wenige Automi­nuten vom Nambung Natio­nal­park entfernt.

Die drei Gäste­zimmer befinden sich im Erdge­schoss des Hauses und sind u. a. mit einem Kühlschrank ausge­stattet. Von der über­dachten Terrasse hat man einen weiten Blick in den Garten, sodass man hier nach einem erleb­nis­rei­chen Tag entspannen und zur Ruhe kommen kann. Lynne und Gary sind aufmerk­same Gastgeber, die ihre Gäste morgens mit einem reichhal­tigen Früh­stück verwöhnen, gerne bei der Planung von Ausflügen behilf­lich sind und auch Restau­rant­tipps etc. geben können.

Badgingarra-Natio­nal­park

Immense Blumen­viel­falt, Emus und Adler
Der Natio­nal­park 160 Kilometer nörd­lich von Perth ­be­steht aus hoch­ge­legenem Fels­stufen­land und nied­rigem, sandigem Hügel­land. Er ist bekannt für die immense Viel­falt seiner Wildblumen. Der Mulle­ring Brook durch­zieht den Natio­nal­park und bildet einen Sumpf. Größ­ten­teils ist das Gebiet mit nied­rigem Gestrüpp bedeckt. Einige der sehens­werten Pflanzen­arten im Natio­nal­park sind Hakea flabellifolia und Strangea cyna­ch­i­carpa. Wer auf dem Badgingarra Walk Trail zur höchsten Erhe­bung des Parks wandert, hat eine gute Chance, Graue Kängurus, Emus, Bussarde oder Keilschwanz­adler zu sichten (hin und zurück 3,5 Kilometer, 1:15 Stunden)

Von Cervantes nach Kalbarri

389 km – 4 Stunden 30 Minuten

Auf dem Weg nach Norden bietet sich ein Stop in Dongara, Denison oder in Geraldton an. Dongara Denison ist ein Fischerdorf mit 17 histo­ri­schen Gebäuden und einer Haupt­straße, die von den schönsten Moreton-Bay-Feigenbäumen Australiens gesäumt ist.

In Geraldton kann man in der Hummerfa­brik direkt am Hafen die Verarbei­tung der Scha­len­tiere live miter­leben. Das Stadt­museum von Geraldton ist ebenso sehens­wert – besonders wegen seiner Aborigine-Kunst­galerie.

Stockyard-Gully-Natio­nal­park

Karst­höhlen und Viehtränke
Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts querte eine Route für Rinder das Gebiet, die von der Champion Bay bei Geraldton bis zum Rinder­markt in Guildford getrieben wurden. Die Vieh­treiber, die in Australien Stockman genannt werden, fanden in dem heutigen Natio­nal­park Wasser und Futter für ihr Vieh. In der Nähe der Höhlen mit den Wasserquellen schlugen sie ihre Nach­t­lager auf. Der Ort wur­de Stockyard Gully genannt. Stockyard-Gully-Natio­nal­park. Im Park gibt es mehrere Höhlen, die durch einen unter­irdi­schen Wasserfluss ausge­wa­schen wurden. Eine 300 Meter lange Höhle, die Stockyard Gully Cave, ist öffent­lich zugäng­lich.

Dongara Denison

Histo­ri­sches Fischerdorf an der Coral Coast
Dongara Denison ist ein Fischerdorf an der Coral Coast mit 17 histo­ri­schen Gebäuden und einer Haupt­straße, die von den schönsten Moreton-Bay-Feigenbäumen Australiens gesäumt ist. An der Küste wech­seln Felsen und Riffen mit schönen Stränden ab, die viele Badegäste anziehen.

Geraldton

Zentrum des Hummerfangs in attrak­tiver Küsten­landschaft
Die Stadt mit gut 30.000 Einwoh­nern ist ein wich­tiges Zentrum des Fisch- und Hummerfangs, der Schafzucht und des Weizen­anbaus. In der Hummerfa­brik direkt am Hafen kann man die Verarbei­tung der Scha­len­tiere live miter­leben. Das Stadt­museum von Geraldton ist ebenso sehens­wert – besonders wegen seiner Aborigine-Kunst­galerie. Auf einem Aussichtshügel über der Stadt steht das eindrucksvolle Denkmal für die Opfer der HMAS Sydney. Der Kreuzer wur­de von einem deut­schen Kriegs­schiff im Zweiten Welt­krieg vor der Küste versenkt und erst 2008 entdeckt.
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Kalbarri Nationalpark

Rot glühende Felsklippen in der Abendsonne

Der Natio­nal­park schützt den unteren Murch­ison River, der auf seinen letzten 80 Kilome­tern über Millionen von Jahren bis zu 150 Meter tiefe Schluchten in das dicke Sand­stein­pla­teau gegr­aben hat.

Die roten Felsen glühen in der Morgen- und Abend­sonne besonders farbenprächtig. Neben den Schluchten gibt es auch mehrere beein­dru­ckende Aussichts­punkte an der Steil­küste von Kalbarri, wo Felsklippen von der Brandung des Indi­schen Ozeans umspült werden. Von Ende Juli bis Oktober blühen in der Region auch Hunderte von Wildblu­men­arten. Neben einer Viel­zahl von kürzeren und längeren Wandermög­lichkeiten kann man den Park auch auf einer Boots­tour, per Kanu oder auf einer Quadbike­tour erkunden.

Zu Gast in einer Lodge in Kalbarri

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das als B&B-Lodge erbaute, modern gestal­tete Haus liegt in einem ruhigen Wohn­gebiet am Ortsrand von Kalbarri, wenige Fußmi­nuten vom Chinamans Beach, der Fluss­mündung des Murch­ison Rivers, Restau­rants, Cafés und Geschäften des Feri­en­ortes entfernt.

Die vier Gäste­zimmer sind modern und stil­voll einge­richtet. Neben einem Früh­s­tücks- und Aufent­haltsraum gibt es im Innenhof eine Sonnen­ter­rasse und einen Swimmingpool. Die Besitzer der Lodge wohnen in einem sepa­raten Teil des Hauses, helfen auf Anfrage aber gerne bei der Auswahl aus dem viel­sei­tigen Angebot an Tages­ak­tivi­täten.

Kalbarri

Rot glüh­ende Felsklippen in der Abend­sonne
Der beliebte Feri­enort an der Mündung des Murch­ison River lebt haupt­säch­lich vom Tourismus in den angrenzenden Natio­nal­park. Kalbarri gilt seit dem Jahr 1951 als perma­nent besiedelt, zuvor standen einfache Fischer­hütten an der Mündung des Flusses. Der Ort ist Ausgangs­punkt für saisonbe­dingte Walbe­ob­ach­tungs­touren, ebenso finden morgend­liche Pelikanfütte­rungen statt. Zwei Kilometer südlich des Ortes befindet sich ein privater Vogel­park.

Von Kalbarri nach Monkey Mia

400 km | 4:30 h
Auf dem Weg nach Shark Bay kann man einen Abste­cher zu den unscheinbar wirkenden Stromatholiten (wahr­schein­lich älteste fossile Lebe­wesen) am Hamlin Pool oder zum bekannten Shell Beach machen.

Hamelin Pool

älteste Fossilien der Welt
Das Marine Nature Reserve schützt seit 1990 die Gewässer und Küsten des Hamelin Pools, einer Bucht zwischen dem Fest­land und der Peron Peninsula. Welt­be­kannt ist die Stromatoli­then-Kolonie, von denen es im 21 Jahr­hun­dert nur noch ganz wenige gibt. Die blumen­kohl­ar­tigen Steine gehörten zu ältesten bekannten Fossilien und liefern wich­tige Hinweise darauf, wie sich das Leben vor 3,5 Milli­arden Jahren von sehr einfa­chen zu komple­xeren Formen entwi­ckelt hat.

Shell Beach

Zehn Meter dicke Muschel­schicht
Der 40 Kilometer lange „Muschel­strand“ an der Shark Bay besteht aus einer bis zu zehn Meter (!) dicken Schicht von Herzmu­scheln. Über 6.000 Jahre haben Wind und Wellen die Muscheln der Art Fragum erugatum ange­spült. Nur auf den ersten drei bis vier Metern, die dem Meer am nächsten liegen, sind die Muscheln locker aufge­schichtet. Weiter land­einwärts sind sie zu einem zement­ar­tigen Sedi­mentge­stein zusam­menge­ba­cken, das eine Zeit lang sogar abge­baut und als Bauma­te­rial verwendet wur­de – zum Beispiel bei der Kirche in Denham.
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Shark Bay

Delfine, Schildkröten und Seekühe in einer World Heritage Area

Shark Bay Marine Park war die erste Region in West­aus­tralien, die 1992 von der UNESCO als „World Heri­tage Area“ ausgewiesen wur­de.

In einer Bucht mit Namen Hamlin Pool befinden sich eher unspekta­kulär ausse­hende Kalk­ab­la­ge­rungen, soge­nannte Stromatoli­then, die als die ältesten fossilen Lebe­wesen der Erde gelten. Weitaus bekannter ist Shark Bay durch die Delfine von Monkey Mia. Monkey Mia gehört zu den wenigen Strände der Erde, die von freilebenden Delfinen besucht werden. 1964 begann Alice „Nin“ Watts die vorbei­zie­henden „Bottlenose-Dolphins“ zu füttern. Seitdem kommen die Tiere fast täglich an den Strand und suchen den Kontakt zu den Menschen. Meis­tens werden die Delfine, die oft ganz nah an die im knie­tiefen Wasser stehenden Zuschauer heranschwimmen, zwei Mal morgens unter der Aufsicht mehrerer Natio­nalparkhüter mit ein paar Fischen gefüt­tert. Neben Delfinen sind im türkisfarbenen Meer von Shark Bay auch noch Meer­es­schildkröten, Seekühe und Manta­ro­chen zu Hause.

Zu Gast in einem Hotel in Monkey Mia

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Hotel­anlage am Strand von Monkey Mia entstand, weil viele Reisende in nächster Nähe zum Delfin­strand nach einer Über­nach­tungs­mög­lichkeit suchten. Umgeben von roter Erde, australi­scher Steppe und dem türkisen Meer zieht die Hotel­anlage heutzu­tage Ruck­sack- und Individu­alrei­sende, Tour­gruppen und Wohnmobil­ur­lauber glei­cher­maßen an. Die Hotelzimmer haben einen Balkon und Meer­blick, im Garten­bereich oder am Strand gibt es zudem frei­ste­hende Bungalows. Auch ein Zelt­platz ist vorhanden.

Zum Angebot des Hotels zählen auch Konferenzräume, ein Wäsche-Service, ein Restau­rant am Strand und eine Bar. Abends werden oft Diavor­träge von Meeresbio­logen über die Einzig­ar­tigkeit der Shark Bay ange­boten. Boots- und Segel­touren sowie ein der sehr empfehlens­werten Aborigine Touren können an der Rezep­tion gebucht werden. Ein Aufent­halt in dieser relativ touris­ti­schen Anlage wird gerechtfertig durch die Nähe zu den Delphinfütte­rungen, die oft sehr früh morgens am Strand direkt vor dem Hotel stattfindet. Die Ortschaft von Denham und den Francois Peron Natio­nal­park erreicht man in 20 Automi­nuten. [Aus Mangel an geeig­neten B&B Unterkünften und guten Hotel­alter­na­tiven in dieser Region, müssen wir hier auf diese größere Feri­en­anlage zurückgreifen]

Von Monkey Mia nach Carnarvon

351 km | 4:00 h
Nachdem man die Halb­insel Francois Peron verlassen hat, kommt man wieder auf den Highway an der Küste, dem man in nörd­li­cher Rich­tung bis Carnarvon folgt.
E

Carnarvon

Von der Schafzucht zum Obstanbau

Der an der Mündung des Gascoyne River gelegene Ort wur­de 1883 gegründet. Er diente als Hafen und als Ver­sor­gungs­zen­trum für die Schaffarmen in der Umge­bung.

1930 gab es 1,4 Millionen Schafe rund um Carnarvon. Ihre Wolle wur­de mit Kamel­ka­rawanen zum Hafen gebracht. Heute sind die Schafe dem Obst- und Gemüse­anbau gewi­chen. Allerdings wird zur Bewäs­se­rung von Ananas, Avocados, Bananen, Bohnen und anderen Früc­hten soviel Wasser verbraucht, dass der Grund­was­ser­spiegel ständig sinkt.

Zu Gast in einem Apartment am Meer

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Im abge­legen Ort Carnarvon ist das Apart­ment­hotel die beste Option. Es liegt im Zentrum, der Blick geht aufs Wasser und die Ausstat­tung ist prak­tisch.

Restau­rants sind gut zu errei­chen. Jill, der Eigen­tümer, kümmert sich um seine Gäste, sodass nicht der Eindruck eines anonymen Motels aufkommt.

Von Carnarvon nach Exmouth

365 km | 4:30 h
Die Strecke führt nach Norden – zunächst im Hinter­land des Lake Mcleod, danach hinter dem Ozean.

Lake MacLeod

Salz­seen und ein Schiffswrack
Der Salzsee vor der Küste ist 225.000 Hektar groß, 110 Kilometer lang und 40 Kilometer breit. Hier werden Salz und Kalk abge­baut, welches weiter nörd­lich am Cape Cuvier verladen wird. In Trockenzeiten bleibt meist nichts als eine endlose, weiße Salzpfanne. Nörd­lich vom Cape Cuvier zerschellte bei einem Zyklon 1988 der Frachter Korean Star und brach in zwei Teile. Das Wrack ist von der Straße aus sichtbar.

Coral Bay

Para­dies für Schnorchler
Der ruhige Feri­enort liegt 1.200 km nörd­lich von Perth und ist aufgrund seiner unmit­telbaren Nähe zum stillen, geschützten Ningaloo Reef mit seinen Hunderten von Fisch- und Korallen­arten ein Para­dies für Schnorchler. Bei Coral Bay erstreckt sich das Riff zwei Kilometer von der Küste hinaus. Um weiter draußen auf dem Meer auf Entde­ckungs­reise zu gehen, kann man einer Glasboden-Boots­tour oder einer Schnor­chel­tour teil­nehmen. Im tieferen Wasser trifft man je nach Jahres­zeit und Glück mögli­cherweise sogar auf Dugongs, Meer­es­schildkröten, Walhaie, Delfine oder Manta­ro­chen. Ebenso werden geführte Angelsafaris und auch Sporttauchgänge ange­boten. Wenn man genug Zeit am Strand und im Wasser verbracht hat, kann man mit einer Gelände­wagen­tour an der Küste entlang fahren oder ein Quadbike mieten, um die Strand- und Wüsten­landschaft zu erkunden. Nach warmen Abenden folgen atembe­rau­bende Sonnen­un­ter­gängen und stern­klare Nächte.
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Ningaloo Reef

Geheimtipp für Schnorchler und Taucher

Im Gegen­satz zum bekannten Great Barrier Reef vor der Ostküste ist das Ningaloo Reef an der Westküste Australiens immer noch ein Geheim­tipp.

Es liegt vor dem North West Kap und erstreckt sich von Exmouth bis Redbluff. Tier- und Natur­liebhaber, Schnorchler und Taucher kommen am Ningaloo Reef das ganze Jahr über auf ihre Kosten, vor allem weil das Korallenriff mit seinen vielen bunten Fischen oft nur wenige hundert Meter vom Ufer entfernt liegt, so dass man es schwim­mend und mit einem Schnor­chel ausgerüstet vom Strand aus errei­chen kann. Zudem ist das Ningaloo Reef einer der wenigen Orte, an dem man zwischen April und Anfang Juli mit den größten Fischen der Welt, den Walhaien, schwimmen kann. Riesige Manta­ro­chen halten sich von Mai bis November im Ningaloo Reef auf. Von Juni bis September ziehen Buckel- und Glattwale den Golf von Exmouth hinauf. Seltene Meer­es­schildkröten lassen sich von Dezember bis Februar bei der Ei-Ablage an den geschützten Stränden des Cape Range Natio­nalparks beob­achten. Boots- und Tauch­touren zur Erkundung des Ningaloo Reef werden von Exmouth und Coral Bay aus ange­boten.

Zu Gast in einer Hotelanlage in Exmouth

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die neu entstan­dene Hotel­anlage am Yacht­hafen von Exmouth ist – vom Komfort her – die beste Unter­kunft, die die kleine abge­legene Westküs­ten­stadt am Ningaloo Reef zu bieten hat. Modern ausge­stat­tete Studio­zimmer und Feri­en­woh­nungen verteilen sich auf mehr­stö­ckige Nebengebäude.

Neben einer Klima­anlage haben alle Zimmer hohe Decken und geka­chelte Böden, um auch an heißen Tagen ein ange­nehmes Raum­klima zu gewährleisten. Ein Restau­rant, mehrere Bars, Swimmingpool und Fitnessraum zählen genauso zur Ausstat­tung wie ein Tour-Desk, an dem man Ausflüge zum Ningaloo Reef oder in den Cape Range Natio­nal­park buchen kann.

Exmouth

Tor zum Cape Range Natio­nal­park
Der Ort in Western Australia mit etwa 2.200 Einwoh­nern wur­de erst 1964 gegründet – als Dienst­leis­tungs­zentrum für die nahe gelegenen Kommu­nika­tions-Sende­anlagen (United States Naval Commu­nica­tion Station Harold E. Holt). Die Sende­türme zählen zu den höchsten der Welt und sind mit einer Höhe von 388 Metern höher als der Eiffelturm. Exmouth lebt auch von der Nutzung der Ölfelder vor der Westküste Australiens. Touristen kommen nach Exmouth wegen des west­lich liegenden Cape-Range-Natio­nalparks und des der Küste vorge­la­gerten Ningaloo Riffs. Dieses gilt als hervor­ra­gendes Tauchge­biet und man kann dort unter anderem Walhaie, Buckel­wale und Manta­ro­chen beob­achten.

Cape-Range-Natio­nal­park

Termi­t­enhügel und markante Schluchten
Der Natio­nal­park in Western Australia liegt ca. 1.000 Kilometer nörd­lich von Perth und hat eine Größe von 506 Quad­ratki­lome­tern. Die Vege­ta­tion besteht größ­ten­teils aus Busch­land. Auffal­lend sind die vielen und dicht beiein­ander stehenden Termi­t­enhügel. Durch den Park führen mehrere bezeichnete Wander­wege – meist durch eine der vielen Schluchten mit dichter Vege­ta­tion. Die Straßen und Wege im Park sind nicht asphal­tiert.

Von Exmouth nach Karijini National Park

649 km | 8:30 h
Die heutige Strecke führt Sie ins Zentrum der rohstoff­rei­chen Pilbarra Region.

Pilbara

Die Region Pilbara in Western Australia hat über 500.000 Quad­ratki­lometer und nur etwas mehr als 50.000 Einwohner. Die meisten Einwohner leben nahe der Küste, das Landes­in­nere ist bis auf wenige Aborigine-Sied­lungen prak­tisch unbe­siedelt. Das liegt an dem geringen Regen­fall und der extremen Hitze. Marble Bar, eine der ganz wenigen Sied­lungen im Hinter­land gilt, als einer der heißesten Orte der Welt. Die höchste dort gemes­sene Tempe­ratur war 49,2 Grad Celsius. Trotzdem ist die Region nicht unin­ter­essant. Geologen haben dort Versteine­rungen aus der Gruppe des ältesten Lebe­wesen der Welt gefunden. Die Stromatoli­then haben vor 3,5 Milli­arden Jahren (!) die Erde bevöl­kert.

Mount Bruce

Wandern am zweit­höchsten Berg West­aus­traliens
Der mit 1234 Metern zweit­höchste Berg in West­aus­tralien gehört zum Hamersley Range. Von oben genießt man eine weite Aussicht über die Pilbara-Region. Mehrere Wander­wege erschließen die Land­schaft um den Punur­runha, wie die Aborigi­nals den Mount Bruce nennen. Ein relativ einfa­cher Weg ist der Marandoo-Walk, der zu einem Aussichts­punkt über das gleich­na­mige Minenge­lände führt. Etwas schwie­riger ist der Honey Hakea Walk und die Besteigung des Gipfels.
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Karijini Nationalpark

Wasserfälle und kühle Flüsse in Wunderwelt aus rotem Stein

Die zerklüf­tete, rote Schön­heit des Karijini Natio­nalparks hinterlässt einen unver­gess­li­chen Eindruck – auch wenn sie auf Foto­auf­nahmen kaum fest­zuhalten ist.

Der Park, der bei der Anreise erst einmal recht unscheinbar wirkt, ist berühmt für seine steilen Schluchten, Wasser­fälle und kühlen Flüsse, die an heißen Tagen viele Besu­cher zu einem erfri­schenden Bad einladen. Das architek­to­nisch beein­dru­ckende Karijini Visitor Centre dient als erste Anlauf­stelle. Der rostrote Stahl des Gebäudes harmo­niert optisch mit der roten Erde des Parks. Schaukästen bieten einem einen guten Einblick in die Geschichte und kulturelle Entwick­lung der Region und seiner Urein­wohner. Karten­ma­te­rial und freund­liche Mitarbeiter helfen einem bei der Entscheidung, welche der vielen Aussichts­punkte, Schluchten und Wasserlöcher man erkunden sollte.

Zu Gast in einem Safari-Zelt mitten im Park

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Mitten im Karijini Park wurden 40 komfor­tabel ausge­stat­tete Safari-Zelte und ein kleines Restau­rant errichtet.

Die Safari-Zelte sind so groß wie ein Hotelzimmer, haben normale Hotel­betten, ein eigenes kleines Badezimmer mit Solardu­schen, Wände aus dickem Zelt­stoff und mit Mücken­netzen abge­si­cherte Fenster und Türen, die sich mit einem Reißver­schluss öffnen lassen. Früh­stück und Abend­essen gibt es im Restau­rant, in dem man sich abends – auf typisch australi­sche Weise – alle Grillge­richte auf dem BBQ mit bereitge­stellten Zutaten selber grillt. Geführte naturkund­liche Touren durch den Park können an der Rezep­tion gebucht werden.
(Einge­schränkter Betrieb herrscht in der Neben­saison: Anfang November – Ende März. Es ist in dieser Zeit sehr heiß – die Zelte sind nicht klima­ti­siert, sondern durch vernetzte Fenster und Türen zu belüften. Das Restau­rant hat geschlossen, stellt aber Grill­zutaten bereit. In dieser Zeit finden keine Touren statt.)

Von Karijini National Park nach Port Hedland

430 km – 5 Stunden
Die Strecke führt einem vom Herzen der Pilbarra Region zur Pilbarra Küste, von der die im Landes­in­neren abge­bauten Rohstoffe in die ganze Welt verschifft werden.
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Port Hedland

Hafenstadt mit Eisenindustrie

Die Hafen­stadt an der Nordwest­küste der Pilbara Region ist vom Salz­abbau und der Eisen­indu­s­trie geprägt.

Seit Beginn der 1960er Jahre werden hier gewal­tige Mengen von Eisenerz, die auf kilome­ter­langen Eisen­bahnwaggons aus den Tage­bauminen des Hinter­landes ankommen, für den Welt­markt verschifft. Durch den rund um die Uhr laufenden Betrieb ist die ganze Stadt von feinem rotbraunem Eisen­erz­staub überzogen. Grosse weiße Salzberge am Stadt­rand weisen daraufhin, dass in Port Hedland auch Salz durch Meer­was­server­duns­tung gewonnen wird. Außer Indu­s­trie- und Hafen­anlagen bietet die Stadt nicht viel Sehens­wertes.Für die meisten Urlaubsrei­senden ist sie nur ein Über­nach­tungs­stopp, um die über 1.000 Kilometer lange Strecke vom Karijini Natio­nal­park nach Broome zu unter­bre­chen.

Zu Gast in The Esplanade Hotel

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Nach einer gründ­li­chen Renovie­rung in 2009, gehört das Espla­nade wieder zu den besten Hotels in Port Hedland.

Es liegt im tren­digen Westend, wo Geschäfte, Restau­rants, der Hafen und die Küste zu Fuß zu errei­chen sind. Die 23 Zimmer bieten den Komfort eines 4 1/2 Sterne Hotels. Das Hotel bietet neben Früh­stück auch Abend­essen an.

Von Port Hedland nach Broome

620 km – 7 Stunden
Die rohstoff­reiche Pilbarra Region wird verlassen, der Great Nort­hern Highway führt einen am west­li­chen Rand der Great Sandy Desert entlang nach Broome.

Gascoyne River

Längster Fluss West­aus­traliens
Der mit knapp 1000 Kilome­tern längste Fluss in Western Australia entspringt in an den Hängen des Wilgoona Hill in den Robinson Ranges west­lich der Gibsonwüste und mündet bei Carnarvon in die Shark Bay und damit in den Indi­schen Ozean. Nur etwa 120 Tage im Jahr führt er sichtbar Wasser, den Rest des Jahres fließt er unter­irdisch. Dabei speist er viele Pools, die sowohl den Wild- als auch den Nutztieren in der spär­lich bewach­senen Land­schaft als wich­tige Wasserquelle dienen.
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Broome

Tropischer Ferienort mit mulitkulturellem Flair

Wer in Broome ankommt, betritt einen tropi­schen Feri­enort und es dürfte nicht lange dauern, bis man sich der entspannten Lebensart der Einheimi­schen ange­passt hat.

Mit Höchst­tempe­raturen um die 29°C ist Broome von April bis November mit nahezu perfektem Wetter gesegnet, von Dezember bis März ist es eher schwül und heiß. Broome besticht durch seine multikulturelle Atmo­sphäre und seine schil­lernde Geschichte. Auf dem Friedhof findet man Grab­steine von japa­ni­schen, afgha­ni­schen und malay­si­schen Perlentau­chern. Ihre Nach­kommen haben sich mit der einheimi­schen Bevöl­ke­rung vermischt. Broome gilt auch heute noch als ein Zentrum der welt­weiten Perlen­indu­s­trie. In China­town, dem ältestem Stadt­teil und kommer­zi­ellem Zentrum, gibt es Schmuckge­schäfte, die heimi­sche Perlen und Argyle-Diamanten anbieten. Broomes Cable Beach ist einer der meistfotogra­fierten Strände West­aus­traliens, besonders zum tropi­schen Sonnen­un­ter­gang. Neben geführten Touren zu den Perlen­farmen gibt es noch eine Reihe von weiteren Attrak­tionen: eine Vogel­warte, ein Museum, eine Krokodil­farm, Dino­sau­rier-Fußabdrücke in einem Küstenfelsen, Segel­touren und ein 1916 gegrün­detes und heute noch betriebenes Frei­luftkino – ein einma­liges Erlebnis. Tages- und Mehr­tages­ausflüge auf die benach­barte – vor allem von Aborigi­nies bewohnte – Dampier Peninsula sowie geführte Touren und Kreuzfahrten in die Kimberley Region können über Umfulana vorge­bucht werden.

Zu Gast in einem Boutique-B&B in Broome

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique-B&B in Broome ist mit seiner Bauweise im Stil eines Tropenpavillons mit Holzgittern, Böden aus Jarrah­holz und einer offenen Gästelounge der Inbe­griff der örtli­chen Architektur.

Auch die vier geräu­migen Gäste­zimmer mit eigenem Eingang greifen diesen gemüt­lich-leichten Stil auf und überzeugen durch ihre geschmackvolle individu­elle Einrich­tung mit harmo­nisch aufein­ander abge­stimmten Farben, Möbeln und Stoffen. Das Früh­stück mit Joghurt, Käse, Toastbrot, Kaffee, Tee und frischen Früc­hten findet auf der über­dachten Terrasse statt. Angrenzend an diese befindet sich ein kleiner Pool mit Sonnen­segel und Liege­stühlen. Das Zentrum, in dem sams­tags Markt ist, ist ca. 200 Meter vom Haus entfernt.

Cable Beach

Kamel­touren an beliebtem Badet­strand
Der 22 Kilometer lange Sand­strand bei Broome hat seinen Namen von dem ersten Tele­grafenkabel, das 1889 zwischen Broome und Java verlegt wur­de. Die ersten Kilometer zur Stadt hin sind sehr belebt, der Strand kann aber mit dem Auto befahren werden, so sind auch ruhigere Bereiche erreichbar. Nackt baden ist erlaubt, wird aber nur von Wenigen gemacht. Viel von Broomes Freizeitleben spielt sich auf diesem Strand ab: Famili­enpick­nick, Hundespa­ziergänge, Bade- und Surfausflüge. Bekannt ist der Strand auch für seine Kamel­touren im Sonnen­un­ter­gang.

Gantheaume Point

Versteinerte Dino­sau­ri­er­spuren
Sieben Kilometer südlich von Broome leuchten bizarre Sand­steinklippen in der unter­ge­henden Sonne. Wer dort bei extremer Ebbe über den Strand geht, kann dort Spuren von Dino­sau­riern entde­cken. Die versteinerten Fußabdrücke sind mindes­tens 120 Millionen Jahre alt. Wer nichts gefunden hat, kann sich dem Leucht­turm die aus Beton gefer­tigte Nach­bildungen dieser Abdrücke anschauen.

Stairway to the Moon

Faszi­nierendes Natur­schau­spiel
Die „Treppe zum Mond“ ist ein Natur­schau­spiel, das man entlang der Küste von Western Australia von Onslow über Dampier, Port Hedland bis Broome beob­achten kann. Sobald der Voll­mond bei Ebbe über der Küste aufgeht, treffen seine Strahlen auf Pfützen, die nach dem Absinken des Meer­es­spiegel übrig geblieben sind. Dadurch wir die Illu­sion einer Licht­treppe erzeugt, die etwa eine Vier­tel­stunde anhält.

Von Broome

Mietwagenabgabe

Mietwagenabgabe

Station: Broome Airport

19 Tage
ab 2.369,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Visum Australien

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–September

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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