Der Tropische Norden Australiens
Daintree National Park

Tropisches Australien

Northern Territory

Die Reise beginnt im tropischen Norden von Queensland. Highlights sind das Great Barrier Reef und der Daintree Nationalpark. Fliegen Sie dann von Cairns nach Darwin ins tropische ‚Top End‘ des Northern Territory. Hier liegen drei weitere Nationalparks auf der Route: Kakadu, Nitmiluk (Katherine Gorge) und Litchfield.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Cairns

Cairns

6 km | 9 Minuten
A

Cairns

Tor zum Great Barrier Reef

Die Stadt im Norden von Queens­land wur­de 1876 als Export­hafen für Gold und andere Boden­schätze, die in den Minen west­lich der Stadt gewonnen wurden, gegründet.

Mit der Zeit wur­de Zuck­er­rohr zum Haupt­export­pro­dukt. Heute ist Cairns eine leben­dige Tropen­stadt und Tor zu einzig­ar­tigen Stätten des Welt­natur­erbes: dem Great Barrier Reef, den Regen­waldgebieten Cape Tribula­tion und Dain­tree Natio­nal­park im Norden sowie dem Wooroo­no­oran Natio­nal­park im Süden. Mehr als 160 Tages­ausflüge starten in Cairns, darunter Segel­törns zu den vorge­la­gerten Inseln und dem Riff, Regen­wald­touren, Heißluft­ballon­fahrten und White­water Rafting.

Zu Gast in einem B&B in Freshwater

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B liegt in Fres­hwater, im hüge­ligen Vorland des Regen­waldes bei Cairns. Gäste werden in einem Zimmer im Pavillon­stil mit Kingsize Bett und sepa­ratem Eingang unter­ge­bracht, von dessen möblierter Terrasse sich ein schöner Blick in den tropi­schen Garten eröffnet.

Zwischen Palmen, Bana­nen­stauden und Mango­bäumen versteckt liegt der Pool zur allei­nigen Nutzung. Morgens wird ein Korb mit Brot, Müsli, Früc­hten und weiteren Zutaten für das Früh­stück bereitge­stellt, das man am besten auf der Terrasse genießt; Kaffee und Tee können im Zimmer zubereitet werden.
Das B&B ist zehn Fahrmi­nuten vom Zentrum und vom Flughafen von Cairns entfernt, kleinere Läden sind fußläufig erreichbar. Zur Fres­hwater Train Station, von der aus die berühmte Kuranda Scenic Railway startet, läuft man ca. drei Minuten.

Queens­land

Australiens viel­sei­tigstes Bundes­land
Im nord­öst­li­chen Bundest­staat Australiens leben ca. 4,7 Millionen Einwohner auf einer Fläche gut 1.700.000 Quad­ratki­lome­tern. Queens­land ist fläc­henmäßig nach Western Australia der zweitgrößte Staat Australiens und etwa fünfmal so groß wie Deutsch­land. Zugleich bietet der „Sunshine State“ sämt­liche landschaft­liche Facetten, die man in Australien erwartet: Trockene Wüsten­ebenen, wunder­schöne Gebirgs­landschaften, tropi­sche Korallen­gärten, schnee­weiße Sand­strände und fabelhafte Inselwelten. Das pulsierende Brisbane ist die unbe­s­trit­tene Haupt­stadt – auch in kultureller HInsicht. Die Gold Coast bildet das kommer­zi­elle Zentrum, die Sunshine Coast wird von langen Sand­stränden geprägt und das bergige Hinter­land ist für eine Viel­zahl von Natio­nalparks bekannt.

Great Barrier Reef

Das achte Welt­wunder
Das „Achte Welt­wunder“ ist ein gigan­ti­sches Aqua­rium voller exoti­scher Farbenpracht und erstreckt sich über 2.000 Kilometer vor der Nord­ostküste Australiens. Es ist damit das größte Korallenriff der Welt und die einzige natür­liche Lebens­form, die vom Mond aus zu erkennen ist. Zu den Haupt­at­trak­tionen der bizarren Unter­was­serwelt zählen farbenpräch­tige Korallen, große Fische und andere Meerestiere mit urwelt­li­chen Formen. Höhe­punkt im Jahres­ab­lauf ist der „wunder­same Schnee­sturm“, wie man die Fortpfl­anzung der Korallen unter Wasser nennt. Welt­weit gilt das Great Barrier Reef als das beein­dru­ckendste Schnor­chel- und Tauchge­biet. Im schil­lernden Blau des glasklaren Wassers mit einer Sicht­tiefe bis zu 60 Metern kann man Schnor­cheln und Tauchen.

Tages­tour nach Kuranda

Mit der Dampflok in die Bergwildnis
Der Ausflug beginnt an der Fres­hwater Railway Station 15 Minuten nörd­lich von Cairns Down­town, wo die histo­ri­sche Dampflok abfährt. Durch das dicht bewal­dete, bergige Hinter­land schn­auft das über hundert Jahre alte Ungetüm bis nach Kuranda. Die kühne Stre­ckenfüh­rung ist eine Glanzleis­tung und nötigt auch heute noch Respekt für die Inge­nieure und Bauarbeiter ab. Kuranda war einst eine Sied­lung der Aborigines; heute gibt es dort ein recht kommer­ziali­siertes Besu­cher­zentrum, in dem man Ausflüge und andere touris­ti­sche Attrak­tionen buchen kann. Eine Ausstel­lung informiert über das Leben der Urein­wohner. Die Rück­reise nach Cairns ist ein weiterer Höhe­punkt: Mit der Skyrail Rain­forest Cableway gondelt man fast acht Kilometer über die Baumwipfel des aus­trali­schen Regen­waldes hinunter ins Tal, wo man mit einem Shut­tlebus zur Ausgangs­sta­tion zurückge­bracht wird. Eine umge­kehrte Tour mit der Skyrail nach Kuranda und zurück mit der Dampflok ist eben­falls möglich.

Von Freshwater nach Mossman

Mietwagenannahme

Von Fres­hwater nach Mossman

102 km | 2:30 h (inkl. Fähr­überfahrt)

Mossman Gorge

Heimat der Kuku Yalanji in einem Regen­wald
Die Schlucht liegt im südli­chen Teil des Dain­tree Natio­nalparks im äußersten Norden von Queens­land. Sie ist Teil der tradi­tionellen Heimat des indigenen Volkes der Kuku Yalanji. Eine Hängebrücke führt über den Rex Creek nahe seiner Mündung in den Mossman River. Vom Park­platz führt ein 2,4 Kilometer langer Rundweg durch den Regen­wald. Die Mossman Gorge wur­de 1967 zum Dain­tree Natio­nal­park erklärt. In der Gemeinde Mossman Gorge leben die Kuku Yalanji seit Jahr­tausenden und sind als die tradi­tionellen Eigen­tümer anerkannt. Wer sich für die Kultur der Aborigines inter­es­siert, kann an einer einstün­digen Führung teil­nehmen.

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS Australia
Fahrzeug: Avis Gruppe K Nissan X-Trail o. ä. (SFAR)
Tarif: K3 SUV/AWD All incl. ab Stadt­sta­tion
Station: Cairns Stadt­sta­tion

Von Fres­hwater nach Mossman

102 km | 2:30 h (inkl. Fähr­überfahrt)

Zwischen Cairns und Port Douglas liegt der schönste Stre­cken­ab­schnitt des Captain Cook High­ways: zur Pazi­fikküste hin befinden sich schöne Buchten und Strände, im Landes­in­neren sind die Berghänge mit tropi­schem Regen­wald bewachsen.

Mossmann ist (wieder) von Zuck­er­rohr umgeben, hinter Dain­tree Village beginnt dann der Natio­nal­park.

B

Daintree Nationalpark

Regenwald bis ans Meer

Der Dain­tree Natio­nal­park besteht aus einem der ältesten Regenwälder Australiens. Er liegt nörd­lich von Port Douglas und hat eine Fläche von 76.000 Hektar.

Die Gegend um das Cape Tribula­tion, welches nach Captain Cook benannt wur­de, ist besonders reizvoll, da hier der Regen­wald bis ans Meer reicht. Zahlreiche Aktivi­täten, wie zum Beispiel Angeln, Vogelbe­ob­ach­tungen, Flussfahrten zu den Krokodilen und Tages­touren nach Cook­town werden von hier aus ange­boten. Besonders sehens­wert ist außerdem das „Treetop Tower Environ­ment Centre“, das dabei hilft, die Viel­sei­tigkeit des Regen­waldes zu erschließen.

Zu Gast in einem Pfahlhaus im Kolonialstil

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das großzügige Haus im kolo­nialen Stil liegt auf einer Anhöhe in den Ausläufern der Alexandra Range mit Aussicht über insge­samt sieben Hügel­ketten und das Dain­tree River Valley. Obwohl der nahe gelegene Dain­tree Rain­forest viele Besu­cher anzieht, findet man hier Ruhe und Einsamkeit. Die drei Zimmer haben schöne Holzfußböden, sind komfor­tabel einge­richtet und haben eine ei­gene Veranda. Char­maine und Rob, die beiden Gastgeber, servieren das Früh­stück aus frisch zuberei­teten Lecke­reien auf der Veranda. Sie geben auch gerne Tipps für Ausflüge zur Erkundung des Natio­nalparks und der ­Umge­bung.



Port Douglas

Urlaubsort zwischen Great Barrier Reef und Dain­tree Natio­nal­park
Wer von Cairns über den Cook Highway 60 Kilometer nach Norden fährt, kommt nach Port Douglas, einem Urlaubsort zwischen Sand­stränden, Bergen und Regen­wald. Der 3.200-Einwohner-Ort lebt von seiner Nähe zum Great Barrier Reef und dem Dain­tree Natio­nal­park, der mit einer Auto­fähre zu errei­chen ist. Im Hafen kann man Segel- oder Motorboote mieten, mit denen man zu den Low Islands und ihren Riffen fahren kann.

Cape Tribula­tion

Zwischen Regen­wald und Great Barrier Reef
Das "Kap des Trüb­sals“ ist eine Landzunge 45 Kilometer nörd­lich von Port Douglas und 110 Kilometer nörd­lich von Cairns in Queens­land, wo Regen­wald und Great Barrier Reef unmit­telbar aufein­ander­stoßen. Der Name leitet sich von der Tatsache ab, dass James Cook auf seiner ersten Süds­ee­reise (1768–1771) dort mit seinem Schiff auf Grund lief und erst nach einmo­na­tigen Repa­ratur­arbeiten seine Reise fort­setzen konnte. Am Cape Tribula­tion, das zum UNESCO-Welterbe der Wet Tropics of Queens­land gehört, gibt es ein paar Beach­resorts. Der Ort ist in der Regel mit einem normalen PKW zu errei­chen. Mit einer Fähre muss man den Dain­tree River überqueren.

Von Mossman nach Yunga­b­urra

149 km | 3:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)
Das tropisch feuchte Dain­tree Regen­waldgebiet wird über eine Neben­strecke nach Süden verlassen, die einen ins aride Hinter­land führt. Die kleine Ortschaft von Mount Molloy war um 1890 eine leben­dige Kupfer- und Goldgräber­stadt. Südlich von Mareeba beginnt dann das Atherton Table­land.

Mareeba Wetlands

Vogel­pa­ra­dies im Feuchtgebiet
Man nennt sie auch die „Ever­g­lades Australiens“. Im Unter­schied zu dem Feuchtgebiet in Florida wur­de das Natu­ra­pa­ra­dies in den nörd­li­chen Atherton Table­lands allerdings künst­lich geschaffen, um weiterer Zerstörung durch Zuck­er­rohr­anbau vorzu­beugen. Der große See wirkt wie eine Fata Morgana inmitten einer trockenen Savan­nen­landschaft mit lehm­brauner Erde und meter­hohen Termi­t­enhügeln. Doch gerade die Kombi­na­tion von trockenem Gras­land und Feuchtgebieten macht das 2.000 Hektar große Schutzgebiet zu einem der wich­tigsten Vogelreviere in Australen. Über 220 Arten wurden regi­s­triert. Im Visitor Centre kann man Führungen buchen und erhält weitere Informa­tionen.
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Atherton Tableland

Urwaldreste im fruchtbaren Hochland

Das Atherton Table­land erstreckt sich über 150 Kilometer von Cairns bis Innisfail und ist Teil der Great Dividing Range an der Ostküste.

Der höchste Punkt liegt bei 900 Metern über dem Meer­es­spiegel. Riesige Flächen tropi­schen Regen­walds bedeckten einst die Gegend, der jedoch weitge­hend gerodet ist. Deswegen sind weite Flächen des Atherton Table­lands heute land­wirt­schaft­lich nutzbar. Nur an unzugäng­li­chen Stellen wie den zur Küste abfal­lenden Steilhängen blieb der eindrucksvolle Wald verschont und ist heute ein idealer Lebens­raum für unzäh­lige Tier­arten.

Zu Gast in einem B&B bei Yungaburra

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das länd­lich gelegene B&B ist eine ideale Basis, um die Atherton Table­lands zu erkunden, die besonders im heißen australi­schen Sommer mit ihrem ange­nehmen Klima viele hitzege­plagte Australier anlo­cken.

Die idylli­sche Ortschaft von Yunga­b­urra und der Peterson Creek – ein Bach, an dem man mit etwas Glück seltene Schna­bel­tiere (Platypus) beob­achten kann – sind von der Unter­kunft sogar zu Fuß zu errei­chen. Die großen Zimmer haben alle einen eigenen Eingang. Ihre Einrich­tung folgt bestimmten Themen. So gibt es ein ägyp­ti­sches oder ein marokka­ni­sches Zimmer. Die freund­li­chen Gastgeber spre­chen auch Deutsch und servieren das Früh­stück aufs Zimmer. Im Garten lädt ein Swimmingpool zu einem erfri­schenden Bad ein.

Gadgarra-Natio­nal­park

Ursprüng­l­i­cher Tropen­wald mit seltenen Tieren
Der Park schützt den ursprüng­l­i­chen Tropen­wald an der östli­chen Kante des Atherton Table­lands. Er reicht von 50 Meter über dem Meer­es­spiegel im küsten­nahen Flach­land bis auf etwa 700 Meter am Fuße des Mount Bartle Frere. Pflanzen- und Tierwelt sind besonders arten­reich; es wurden über 80 verschiedene Vogel­arten regi­s­triert, darunter mehrere Arten von Papa­geien. Zu den bedrohten Säuge­tieren im Park zählen Possums und Flughunde. Man erreicht den Park über den Gillies Highway, der auf einer Länge von zehn Kilome­tern den Park durch­quert. Besu­cher­einrich­tungen gibt es keine.

Von Yunga­b­urra nach Mission Beach QLD

140 km | 2:30 h

Bevor das Hoch­land der Atherton Table­lands verlassen wird, lohnt sich ein Stopp bei den Millaa Millaa Falls. Bei Innisfail, das – wie viele Ortschaften der Region – haupt­säch­lich vom Zuck­er­rohr­anbau lebt, erreicht man wieder die Pazi­fikküste.

Der Küsten­ab­schnitt zwischen Cairns und Ingham wird auch Cassowary Coast genannt; der Name stammt von dem seltenen flug­un­fähigen farbenpräch­tigen Straußenvogel, der besonders in der Gegend von Mission Beach noch ange­troffen wird.

Wooroo­no­oran-Natio­nal­park

Wasser­fälle und endemi­sche Tiere im Regen­wald
Der 1.200 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park in Queens­land beheimatet viele endemi­sche Vogel­arten und ist daher zum UNESCO-Welt­natur­erbe erklärt worden. Die beiden höchsten Erhe­bungen Queens­lands, der Mount Bartle Frere und der Mount Bellenden Ker, liegen im Natio­nal­park. Das Besu­cher­zentrum liegt in der Nähe der Josephine Falls, die die Hänge des Mount Bartle Frere hinab­stürzen und in den Russell River münden. Ein 600 Meter langer Wanderweg führt durch Regen­wald zu einer neu ange­legten Besu­cher­platt­form. Mit geübtem Auge kann man den Bartle Frere Skink wahr­nehmen, eine Echse, die nirgendwo anders auf der Welt lebt.
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Mission Beach

Where the Reef meets the Rainforest

Das kleine Dorf liegt am Korallenmeer von Queens­land, da wo der tropi­sche Regen­wald bis an die Küste des südli­chen Teils des Great Barrier Reefs heranreicht.

Misson Beach setzt sich aus vier Feri­en­orten zusammen, die an einem 14 Kilometer langen Sand­strand liegen. Mission Beach erhielt seinen Namen von einer Missions-Station für Aborigines, die 1918 – nur wenige Jahre nach ihrer Gründung – durch einen Wirbel­sturm zerstört wur­de. Von Mission Beach aus lassen sich nicht nur Strand- und Regen­waldwande­rungen, sondern auch Ausflüge zum Riff, nach Dunk oder Bedarra Island unter­nehmen. Der angrenzende Regen­wald ist außerdem einer der letzten Lebens­räume für den vom Aussterben bedrohten Cassowary, einen farbenpräch­tigen Straußenvogel, auf den man bereits bei der Anfahrt nach Mission Beach durch eine Viel­zahl von Straßen­schil­dern aufmerksam gemacht wird.

Zu Gast in einem Boutique-Bungalow am Mission Beach

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Unterkunft & Frühstück am ersten Tag

Das tropi­sche Resort am Mission Beach verbindet die Privat­sphäre eines großzügigen Bungalows mit der Gastfreund­lichkeit eines erstklas­sigen B&Bs.

Zum Strand, aber auch zu den Geschäften und Restau­rants ist es nur ein kurzer Weg. Die drei Bungalows liegen in einer großzügigen Anlage mit kleinem Swimmingpool und haben alle eine abge­schirmte Terrasse. Gästen wird ein Korb mit Zutaten für ein konti­nen­tales Früh­stück für den ersten Tag bereitge­stellt, das sie sich selber in der Kitchenette ihres Bungalows zubereiten können.

Hinchinbrook Island

Mangrovensümpfe, Regenwälder und unbe­rührte Gebirge
Die Insel an der Ostküste beheimatet den mit einer Gesamt­fläche von 400 Quad­ratki­lome­tern größten Insel­na­tio­nal­park Australiens. Der Hinchinbrook Island National Park ist landschaft­lich reizvoll und unbe­rührt. Bereits die Fähr­überfahrt ist ein Ereignis, wenn man mit etwas Glück Seekühe sieht, die in den Gewäs­sern vor Hinchinbrook leben. Die Westküste wird von Mangrovensümpfen geprägt; das Innere ist von tropi­schem Regen­wald bedeckt, der an hohen Bergketten wächst. Die fantas­ti­sche Land­schaft lädt zum Wandern und Genießen ein.  Zu der klas­si­schen Vier­tages­wande­rung gibt es ein paar kurze Vari­anten. Die Tages- oder Halb­tags­touren führen durch den Regen­wald und an fein­san­digen Stränden entlang. Da es auf der ganzen Insel nur eine Unter­kunft gibt und die Besu­cher­zahl begrenzt ist, begegnet man nicht allzu vielen Menschen.

Dunk Island

Tropi­sche Regen­wald­insel am Great Barrier Reef
Die tropi­sche Insel fünf Kilometer vor der Küste von Mission Beach ist größ­ten­teils mit Regen­wald bewachsen Insel bewachsen. Er wird von einem 730 Hektar großen Natio­nal­park geschützt, durch den einige Wander­wege führen. Der Rest besteht aus Farm­land. Das die Insel umge­bende Riff gehört zum Great Barrier Reef Natio­nal­park. Ein Aufent­halt ist besonders für Familien mit Kindern empfehlens­wert, weil viele Aktivi­täten von Schnor­cheln bis Reiten ange­boten werden.

Von Mission Beach QLD

Mietwagenabgabe, Flug, Mietwagenannahme

Von Mission Beach QLD nach Cairns

147 km | 2:30 h

Mietwagenabgabe

Station: Cairns Airport

Flug (nicht im Preis enthalten)

Von Cairns nach Darwin
Cairns – Darwin

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS Australia
Fahrzeug: Avis Gruppe K Nissan X-Trail o. ä. (SFAR)
Tarif: K SUV/AWD All incl. ab Flughafen
Station: Darwin Airport

Darwin

13 km | 16 Minuten
E

Darwin

Multikulturelle Stadt mit lebendigem Hafenviertel

Die nach dem Naturfor­scher Charles Darwin benannte Hafen­stadt ist die Haupt­stadt des Nort­hern Territory und mit knapp 100.000 Einwoh­nern die nörd­lichste Groß­stadt des Kontin­ents.

Darwin wur­de 1869 gegründet, 1942 durch Luft­angriffe der Japaner und 1974 durch einen tropi­schen Wirbel­sturm stark zerstört. Heute ist Darwin eine multikulturelle und fröh­liche Stadt, die einen schönen Hafen, viele bunte Märkte und in der Trockenzeit alla­bend­lich auch ein Open-Air-Kino in Strand­nähe (Deckchair Cinema) zu bieten hat. Darwin gilt auch als die heißeste Stadt Australiens, als „Tor nach Südo­s­t­a­sien“ und als Ausgangs­punkt für Touren in den Litchfield oder den Kakadu Natio­nal­park. Wer zwei Nächte in Darwin hat, kann bei einem Ganz­tages­ausflug zu denTiwi-Islands mehr über die Kultur der australi­schen Urein­wohner erfahren, die seit Tausenden von Jahren auf den beiden Darwin vorge­la­gerten Inseln leben. Empfehlens­wert, wer sich für die Kunst der Aborigi­nals inter­es­siert, ist das Readback Books in der Smith Street Mall in Darwin. Es ist eine gute und preis­werte Alter­na­tive zu den großen Gale­rien. Die beste Reisezeit für Darwin und das „Top End“, die nörd­liche Region des Nort­hern Territory, ist von April bis Oktober; in diesen Monaten ist das tropi­sche Klima weniger schwül, heiß und regne­risch.

Zu Gast in einem Apartment in Darwin

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Der Apart­ment-Komplex liegt zentral in Darwin und bietet vom Einrauma­part­ment bis hin zu einer Pent­house Suite diverse Unterkünfte.

Die Apart­ments sind modern einge­richtet und alle mit einer voll­stän­digen Küche, einer Wasch­ma­schine und einem großzügigem Balkon ausge­stattet. Es gibt einen Fitnessraum, einen Pool und eine Grillecke. Die Mitarbeiter sind gerne bei der Tages­pla­nung und der Buchung von Ausflügen behilf­lich. Wer an einer geführten Tour teil­nimmt, wird an der Haustür abge­holt. Mangels adäquater Alter­na­tiven im B&B-Bereich greifen wir hier auf dieses Haus zurück.

Nort­hern Territory

Letzte Wild­nis­region der Erde
Das Nort­hern Territory gehört zu den letzten großen Wild­nis­regionen der Erde. Weniger als 250.000 Einwohner verteilen sich auf einem Gebiet, das größer ist als Frank­reich, Deutsch­land und Spanien zusammen. 50 Prozent der Bevöl­ke­rung lebt in Darwin. Seit rund 60.000 Jahren sind hier die Aborgines zuhause und haben das wohl älteste Musik­in­stru­ment der Menschheits­ge­schichte – das Didge­ridoo – erfunden wie auch den Boome­rang. Im Landes­in­neren herrscht Wüsten­klima. Die Küsten­region hingegen wird vom feucht-heißen Monsun und heftigen tropi­schen Wirbel­stürmen bestimmt. Großar­tige Natur­denkmäler zwischen dem Kakadu National Park und Ayers Rock ziehen zuneh­mend Besu­cher an.

Stokes Hill Wharf

Hafenre­stau­rants und lockere Atmo­sphäre
Der histo­ri­sche Stokes Hill Werft ist heute eine Waterfront mit entspannter, freund­li­cher Atmo­sphäre. Mehrere Restau­rants liegen gleich am Meer mit Sitzmög­lichkeiten auf der Terrasse. Nebenan kann man eine Hafen­rundfahrt buchen oder auf einer Platt­form angeln. Oder man freut sich am Pa­no­ra­ma­blick und dem Sonnen­un­ter­gang. Mitt­wochs und sonn­tags gibt es meist Live-Unter­hal­tung.

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Museum & Art Gallery of the Nort­hern Territory

Kunst- und Naturkundemuseum
Im Komplex des Museums findet man Ausstel­lungen von Kunst der Aborigines. Der naturkund­liche Teil, die Maritime Gallery, beherbergt Würfelquallen, Fische und Krebse, dazu andere regio­nale Tier­arten  wie Schmetter­linge, Vögel, Spinnen und Insekten. Eben­falls wurden Räume ange­legt, in denen die Geschichte der Stadt und die Ausmaße des Zykons Tracy aufge­zeigt werden. Ein High­light des Museums ist das 5,1 Meter lange und 780 Kilogramm schwere Salz­was­serkrokodil Swea­theart, das in den späten 1970er Jahren mehrere Boote in der Finnis Lagune angriff und eine Gefahr für die Menschen darstellte. Nachdem man vegeb­lich versuchte, das Unge­heur zu lebend zu fangen, steht es nun ausge­stopft im Museum.

Von Darwin nach Rakula

123 km | 2:00 h
Unter­wegs kommt man am Acacia Larracia Park vorbei, in dem die Tempe­raturen besonders in der Trockenzeit sehr hoch liegen. In seinem Süden liegt der Lake Bennet, ein 81 Hektar großer Süßwass­ersee.
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Litchfield National Park

Tropische Vegetation, donnernde Wasserfälle

Das erst 1986 zum Natio­nal­park erklärte Gebiet ist immer noch weitaus unbe­kannter als sein großer Bruder, der Kakadu Park.

Tropi­sche Vege­ta­tion, Steilwände aus Sand­stein, Termi­t­enhügel und Wasser­fälle prägen die Land­schaft. In der regenrei­chen Zeit von Oktober bis Mai stürzen Wasser­fälle donnernd in die Tiefe. Während der übrigen Monate sind die natür­li­chen Becken am Fuße der Wasser­fälle beliebte Bade­stellen. Die bekann­testen Wasser­fälle des Parks heißen Wangi, Tolmer und Florence. Buley Rockhole ist ein kris­tallklarer, terras­senför­miger Wasser­lauf mit vielen kleineren Pools – einfach zu errei­chen und ideal für eine kurze Abküh­lung. Die Straßen im National Park sind gut ausge­baut, so dass die Haupt­at­trak­tionen gut zu errei­chen sind. Reizvoll sind auch die Wander­wege und die abge­legenen Gebiete des Natio­nalparks, wie die Sand­stein­forma­tion Lost City und die Tjaynera Falls, die man nur mit einem Gelände­wagen errei­chen kann.

Zu Gast in einem Haus am Litchfield Nationalpark

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Unterkunft & Frühstück am ersten Tag | 1x Reinigungsgebühr pro Zimmer

Die beiden individu­ellen Häuser liegen im Busch, direkt am Litchfield Natio­nal­park und somit wenige Minuten von den Wangi-Wasser­fällen entfernt.

Roger und Viv, die beide schon seit ihrer Kindheit dieses Gebiet kennen, haben zusammen mit ihren Kindern ehema­lige Container so aufwendig und liebevoll umge­staltet, dass sie heute moderne und gemüt­liche Unterkünfte sind, die keinen Komfort missen lassen. Durch große Glasfenster kann man schon beim Aufwa­chen den Blick auf die umliegenden Bäume und den Busch genießen. Eines der beiden ist eben­erdig, das andere erstreckt sich über zwei Etagen; beide haben jeweils eine Küche und einen Wohnraum sowie geräu­mige Decks, auf denen man den Geräu­schen der Natur und ihren Bewoh­nern lauschen kann. Sie liegen wenige Schritte vonein­ander und vom Haus der Gastgeber entfernt und werden haupt­säch­lich durch Solar­en­ergie versorgt. In der Nähe gibt es Cafés, die sowohl Früh­stück als auch kleine Gerichte zum Lunch anbieten.

Von Rakula nach Kathe­rine

338 km | 4:00 h

Die Strecke nach Südosten führt durch Adelaide River. Der von der Over­land Tele­graph Station gegründete Ort wur­de im zweiten Welt­krieg zum Hauptquar­tier des Militärs.

Der Solda­tenfriedhof gilt als einer der bedeu­ten­dsten auf australi­schem Boden.
Vor Kathe­rine kommt man an den Edith Falls vorbei. Der von dichter Vege­ta­tion gesäumte natürliche Pool wird von einem Wasserfall gespeist. Zu dem kleinen Badpa­ra­dies führt ein 2 km langer Pfad, der am Park­platz beginnt.

Pine Creek

Epizentrum eines fana­ti­schen Gold­rau­sches
Der Ort war bis zur Jahr­tausendwende einer der Haup­t­orte der Minen­indu­s­trie im nörd­li­chen Australien. Die Spuren der langen Geschichte sind heute noch bei einem Rundgang zu besich­tigen. 1871 wur­de Pine Creek das Epizentrum eines fana­ti­schen Gold­rau­sches. Um 1880 lebten über 2.000 chine­si­sche Minen­arbeiter hier. Im Zweiten Welt­krieg war Pine Creek ein bedeu­tender Armee­standort und nach dem Krieg wurden auch die Minen wieder geöffnet. Mine­ralien wie Uran, Eisenerz, Silber, Blei und Zink wurden gefunden und über 500 Berg­leute lebten und arbei­teten in der Stadt. Die alten Bahn­gebäude in der Miller Terrace sind heute ein kleines Museum, nebenan befindet sich eine Mango Winery und in der Nähe ist der öffent­liche Miners Park, in dem einige rostige Relikte aus vergan­genen Goldgräberzeiten ausge­stellt sind. Der Pine Creek Disco­very Trail führt zum National Trust Museum oder über eine steile kleine Straße zum Miners Lookout hoch über der Stadt.
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Katherine Gorge

Wildromantische Schlucht im Nitmiluk Nationalpark

Bekannt ist der Nitmiluk Natio­nal­park durch die zwölf Kilometer lange Kathe­rine Gorge, die in eine Serie von 13 Schluchten unter­teilt ist und über einen Zeit­raum von einer Milli­arden Jahren entstanden ist.

Die steilen, rotbraunen Felswände kontras­tieren mit weißen Eukalyp­tusrinden und grünen Palmfarnen. Im bis zu 100 Meter tief einge­schnit­tenen Flus­stal gibt es auch tradi­tionelle Felsma­le­reien zu sehen. Die Schlucht kann man bei einer Bootsfahrt, zu Fuß, per Hubschrauber oder am besten mit dem Kanu erkunden. Das Nitmiluk Informa­ti­ons­zentrum befindet sich in der ersten Schlucht, die 30 Kilometer von Kathe­rine entfernt liegt. Der Park, früher Kathe­rine Gorge Natio­nal­park, wur­de vor einigen Jahren, an die Aborigines zurückge­geben, die ihn in „Nitmiluk“ umbe­nannten, was „Ort der Zikaden“ heißt. Er wird heute gemeinsam von der Nort­hern Territory Regie­rung und dem Jawoyn Stamm verwaltet. In der weiteren Umge­bung von Kathe­rine befinden sich heiße Thermalquellen und attrak­tive Bade­plätze, wie die Edith Falls. Herausra­gend sind auch die Cutta Cutta Caves, die einzigen öffent­lich zugäng­li­chen Höhle des Nort­hern Territory, in denen auch Fledermäuse leben.

Zu Gast in einer Lodge bei Katherine

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Unmit­telbar am Kathe­rine River im Nitmiluk National Park gelegen, verbindet die Anfang 2013 fertig gestellte Lodge das stein­zeit­liche mit dem modernen Australien.

Sie ist das Ergebnis eines Joint Ventures zwischen dem Jawoyn-Stamm und modernen Geschäfts­leuten. Klare Formen, kräf­tige Farben, moderne und geschmackvolle Einrich­tung und große Panora­ma­fenster, die sich zur grandiosen Land­schaft hin öffnen, prägen den Stil.

Von Kathe­rine nach Arnhem

438 km | 5:00 h

Auf dem Weg nach Norden lohnt sich ein Ausflug nach ‚Leliyn‘ (Edith Falls). Die Edith Falls sind ein großer, von Pflanzen gesäumter, natürlicher Pool, gespeist durch einen Wasserfall im Nitmiluk National Park.

Der riesige Pool ist ein Bade­pa­ra­dies, eine kleine Wande­rung (ca. 2km einfa­cher Weg) führt einen zu den Pools ober­halb des Wasserfalls.

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Kakadu Nationalpark

Faszinierende Felsmalereien in dramatischer Landschaft

Der Name von Australiens größtem Natio­nal­park hat nichts mit dem bunten Vogel gemeinsam. Das Wort weist auf einen Stamm der Urein­wohner hin, die Gagudju. Sie bewohnen und besitzen das Gebiet 170 Kilometer östlich von Darwin und haben ihr Land an die Regie­rung verpachtet. 

Der 20.000 Quad­ratki­lometer große Park im Nort­hern Territory umfasst großar­tige und vielfäl­tige Landschaften: die von den Gezeiten geprägten Mangrovensümpfen, tropi­sche Wälder am South Alligator River, Gras­ebenen und Savanne auf dem Hoch­pla­teau, über dessen wild-raue Abbruchkante spekta­kuläre Wasser­fälle in die Tiefe stürzen. 

Der Park enthält eine der schönsten und umfang­reichsten Samm­lungen an Felsma­le­reien der Welt – ein Hinweis darauf, wie lange die Verbindung der Urein­wohner mit diesem Gebiet währt.  Wegen seines herausra­genden natür­li­chen und kulturellen Werts wur­de er in die Liste der UNESCO als Natur- und Kultur­erbe aufge­nommen.

Zu Gast in einer Lodge in den Mary River Wetlands

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die im April 2011 eröffnete Lodge liegt in den Mary River Wetlands, einem Feuchtgebiet auf halbem Weg zwischen Darwin und dem Kakadu National Park.

Gäste wohnen entweder in einer frei­ste­henden Holzhütte oder in einem geräu­migen Safa­ri­zelt; beide Unterkünfte sind mit hoch­wer­tigen Möbeln und Mate­rialien komfor­tabel ausge­stattet. Auf dem Gelände gibt es ein Restau­rant, eine Bar, eine Lounge und einen Infinity-Pool sowie einen Tourenschalter, an dem man Ausflüge in den Kakadu-Natio­nal­park, Bootsfahrten in die Wetlands und Touren zum Sonnen­un­ter­gang am Leichhardt Point buchen kann. Das Restau­rant hat eine Spei­se­karte zusam­men­ge­stellt, die ledig­lich Gerichte mit lokalen und australi­schen Zutaten enthält, wie Krokodil- und Büffelfleisch, Barra­mundi, Zitro­nenmyrte, Pfefferbeere und Buschtomaten.

Bamurru Plains

Arten­reiche Tierwelt zwischen Feuchtgebiet und Savanne
Die Ebene am Rande der Mary River Food­p­lains gehört zu den bedeu­ten­dsten Ökosys­temen Australiens. Von Feuchtgebieten bis zur Savanne gibt es eine große Viel­falt der Biosphäre, die vor allem vom tropi­schen Monsun bestimmt ist. Die am häufigsten zu beob­ach­tenden Tiere sind Wallabies, Antilo­penkängurus, Dingos, Salz­was­serkrokodile, Wildschweine und Wasserbüffel. Andere Spezies sind erst in der Nacht zu sehen, darunter  eine große Anzahl von Reptilien, Possums, Wasserwa­ranen und anderen Amphibien. Flussfahrten auf dem Sampan River führen zu einer der größten Krokodilpopu­la­tionen der Welt.

Von Arnhem nach Darwin

168 km | 2:30 h
I

Darwin

Multikulturelle Stadt mit lebendigem Hafenviertel

Die nach dem Naturfor­scher Charles Darwin benannte Hafen­stadt ist die Haupt­stadt des Nort­hern Territory und mit knapp 100.000 Einwoh­nern die nörd­lichste Groß­stadt des Kontin­ents.

Darwin wur­de 1869 gegründet, 1942 durch Luft­angriffe der Japaner und 1974 durch einen tropi­schen Wirbel­sturm stark zerstört. Heute ist Darwin eine multikulturelle und fröh­liche Stadt, die einen schönen Hafen, viele bunte Märkte und in der Trockenzeit alla­bend­lich auch ein Open-Air-Kino in Strand­nähe (Deckchair Cinema) zu bieten hat. Darwin gilt auch als die heißeste Stadt Australiens, als „Tor nach Südo­s­t­a­sien“ und als Ausgangs­punkt für Touren in den Litchfield oder den Kakadu Natio­nal­park. Wer zwei Nächte in Darwin hat, kann bei einem Ganz­tages­ausflug zu denTiwi-Islands mehr über die Kultur der australi­schen Urein­wohner erfahren, die seit Tausenden von Jahren auf den beiden Darwin vorge­la­gerten Inseln leben. Empfehlens­wert, wer sich für die Kunst der Aborigi­nals inter­es­siert, ist das Readback Books in der Smith Street Mall in Darwin. Es ist eine gute und preis­werte Alter­na­tive zu den großen Gale­rien. Die beste Reisezeit für Darwin und das „Top End“, die nörd­liche Region des Nort­hern Territory, ist von April bis Oktober; in diesen Monaten ist das tropi­sche Klima weniger schwül, heiß und regne­risch.

Zu Gast in einem Apartment in Darwin

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Der Apart­ment-Komplex liegt zentral in Darwin und bietet vom Einrauma­part­ment bis hin zu einer Pent­house Suite diverse Unterkünfte.

Die Apart­ments sind modern einge­richtet und alle mit einer voll­stän­digen Küche, einer Wasch­ma­schine und einem großzügigem Balkon ausge­stattet. Es gibt einen Fitnessraum, einen Pool und eine Grillecke. Die Mitarbeiter sind gerne bei der Tages­pla­nung und der Buchung von Ausflügen behilf­lich. Wer an einer geführten Tour teil­nimmt, wird an der Haustür abge­holt. Mangels adäquater Alter­na­tiven im B&B-Bereich greifen wir hier auf dieses Haus zurück.

Darwin

Mietwagenabgabe

Darwin

12 km | 16 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Darwin Airport

18 Tage
ab 2.669,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)
  • Visum Australien

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
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1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

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