Ostküste und Hinterland: Das beste aus zwei Welten - Australien
St. Stephan, Brisbane: Reisefoto von

Ostküste und Hinterland

Das beste aus zwei Welten

Bergland und Badeküste, prämierte Weine und prähistorische Felszeichnungen, menschenleere Wildnis und quirlige Städte: die Reise verbindet die schönsten Gegensätze Australiens.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Sydney

Sydney

12 km | 16 Minuten
A

Sydney

Perle des Südpazifiks

Sydney, die Perle des Südpa­zi­fiks, erstreckt sich an den Ufern des Parra­matta River. Sie ist umrahmt von goldgelben Stränden und Busch­land.

In ihrem Herzen befindet sich der Natur­hafen Sydney Harbour. Hier begann alles, als Captain Arthur Phillip 1788 vor Anker ging und die erste Sied­lung auf australi­schem Boden grün­dete. Noch heute ist der Hafen der ideale Ausgangs­punkt  für Sydneys unter­schied­liche Stadt­teile mit ihren zahlrei­chen Sehens­wür­digkeiten, histo­ri­schen Gebäuden und gläs­ernen Wolkenk­ratzern. Dazwi­schen liegen immer wieder großzügige Parks, die zum Entspannen einladen. Die florie­rende Geschäfts- und Handels­me­tro­pole bildet den gesunden Gegen­satz zum rauen Outback, das noch immer die Vorstel­lung Australi­en­be­su­cher prägt. Ausflugsmög­lichkeiten in die umliegenden Natio­nalparks, die Blue Moun­tains und die Hunter Valley Wein­region gibt es reich­lich.

Zu Gast im Medusa

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das von einem der besten Innen­ar­chitekten Australiens, Scot Weston, einge­rich­tete moderne Boutique-Hotel beherbergt 18 Zimmer und fünf Suiten.

In der Planung hat er alle Elemente, die zu einem klas­si­schen Hotel gehören, über­prüft und ange­passt. Herausge­kommen ist ein faszi­nierendes Objekt, für das er sogar einige Auszeich­nungen gewonnen hat. Neben dem Konzept, das sich konsequent am Wohl­ergehen des Gastes orien­tiert, besticht auch die Lage: Darlinghurst ist ein tren­diges Viertel aus Alt und Neu mit vielen Cafés und Restau­rants. Zur Oper und zum Hafen sind es ca. 40 Fußmi­nuten.

New South Wales

Abwechs­lungs­rei­ches Bundes­land zwischen Ostküste und Great Dividing Range
Das älteste, bevöl­ke­rungs­reichste und wirt­schafts­stärkste Bundes­land Australiens ist etwa dreimal so groß wie Großbri­tan­nien. Von den knapp acht Millionen Einwoh­nern lebt etwa die Hälfte in Sydney, der glänzenden Haup­stadt von NSW: Kaum ein anderes australi­sches Bundes­land ist so abwechs­lungs­reich: Tolle Strände locken Scharen Besu­cher an die Ostküste. Im Hinter­land erheben sich die maje­s­tä­ti­sche Gebirge des Great Dividing Rang, die auch australi­sche Alpen genannt werden und eine Höhe von über 2.200 Metern errei­chen. Am Fuß der blauen Berge erstre­cken sich große subtro­pi­sche Wälder und ausge­dehnte Vieh­weiden.

Queen Victoria Building

Sydneys Einkaufs­tempel
Der prunkvollste Einkaufs­tempel von Sydney hat die Ausmaße einer Kathedrale. Das QVB ist 190 Meter lang und 30 Meter breit. Charak­te­ris­tisch ist die zentrale Kuppel, die an den Petersdom von Rom erin­nern soll. Das 1898 fertig­ge­stellte Gebäude bildet mit seiner neoroma­ni­schen Architektur einen starken Konstrast zu den modernen Bauten der Umge­bung. Die Innen­seite zeigt Glas­or­na­mente, außen hat es eine Kupfer­de­ckung. Viele kleinere Kuppeln zieren die Dachlinie, besonders treten die etwas größeren an den Ecken des Gebäudes hervor. Bemalte Fenster, unter anderem eine Rosette mit der Darstel­lung der alten Wappen Sydneys, lassen Licht in die zentrale Halle. Auf vier Etagen kann man shoppen, Cafés besu­chen und auf Entde­ckungs­tour gehen.

Bondi Beach

Wo die Reichen und Schönen flanieren
Der berühm­teste Strand in Australien bietet einen Kilometer goldenen Sand, auf dem die Schönen in knapper Bekleidung flanieren. Eine dröh­nende Brandung, krei­schende Möwen und der Duft von Sonnencreme vermi­schen sich hier. Hier geht es um sehen und gesehen werden; je sonnengebrä­unter, schlanker oder muskulöser desto besser. Hinter dem Strand, an der Campbell Parade entlang, reihen sich Straßen­cafés und Eisdielen anein­ander. Der Beach­walk von Bondi nach Bronte führt südlich von Bondi an bizarren Sand­steinfelsen vorbei, die von der Brandung geformt wurden. Über den Tama­rama Beach geht es auf und ab nach Bronte. Unter­wegs gibt es genügend Einkehrmög­lichkeiten und natür­lich eine glänzende Aussicht. Die Häuser an dieser Küste zählen zu den begehr­testen Immobilien in Sydney.

Von Sydney nach Leura

Mietwagenannahme

Sydney

2 km | 5 Minuten

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS Australia
Fahrzeug: Avis Gruppe K Nissan X-Trail o. ä. (SFAR)
Tarif: K3 SUV/AWD All incl. ab Stadt­sta­tion
Station: Sydney Down­town

Von Sydney nach Leura

103 km | 2:00 h

Das nur 65km von Sydney entfernte Hoch­pla­teau der Blue Moun­tains ist über den Great Western Highway zu errei­chen.

Die wich­tigsten Orte der Region – Glenbrook, Springwood, Wentworth, Katoomba und Blackheath – liegen auf dem Blue Moun­tains Kamm und sind durch den Great Western Highway mitein­ander verbunden.

Western Sydney Park­lands

Sydneys Naher­ho­lungs­gebiet
Das Naher­ho­lungs­gebiet für die Stadt­be­wohner von Sydney liegt 50 Kilometer west­lich und umfasst heute über 5.000 Hektar Busch­land. Hier trifft man Jogger und Radfahrer, spielende Kinder und Hunde, die nicht an der Leine geführt werden müssen. Vogelkundler halten nach Papa­geien und Kakadus Ausschau. Hier finden Volks­feste statt wie das Park­lands Food Fest im September oder das Festival „for dogs and their humans“ im April.
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Blue Mountains National Park

Schluchten, Wasserfälle, Aussichtspunkte

Der Park befindet sich auf einem nur 65 Kilometer von Sydney entfernten Hoch­pla­teau und beein­druckt durch steile Schluchten, hohe Wasser­fälle, weite Eukalyp­tuswälder, ein erfri­schend kühles Sommer­klima und bizarre Felsen, wie die berühmten „Three Sisters“.

Von Katoomba, dem Haup­tort der Region auf 1017 Metern Höhe, hat man einen überwäl­tigenden Blick in das breite, steil abfal­lende Jamieson Valley. Gut beschilderte Wander­wege unter­schied­li­cher Länge führen durch den Park.

Zu Gast in einem alten Herrenhaus in Leura

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das ehema­lige Herren­haus liegt am Ortsrand von Leura im Herzen der Blue Moun­tains und ist umgeben von einem weiten Garten, der mit seinem alten Baum­be­stand einem Park gleicht.

Die Unter­kunft verfügt über drei elegant einge­rich­tete Gäste­zimmer mit Garten­blick und hat einen eigenen Tennis­platz auf dem Grund­stück. Auf der Veranda des Hauses kann man wunderbar die Ruhe der Umge­bung genießen und die frische Luft der Blue Moun­tains einatmen. Die Gastgeber, Fiona und Aaron, helfen ihren Gästen gerne bei der Auswahl eines guten Restau­rants in der Nähe.

Leura

Schluchten, Wasser­fälle, Aussichts­punkte
Der Ort mit 4.400 Einwoh­nern wird auch Garden Village genannt. Im Zentrum liegt die Leura Mall umgeben von Cafés, Restau­rants sowie Gale­rien. Weiter östlich gelangt man zum Gordon Falls Reserve mit dem Gordon Falls Lookout, zu den histo­ri­schen Ever­g­lades Gardens und über die Sublime Point Road zu einem 900 Meter hohen Aussichts­punkt, von dem man an klaren Tagen fast 30 Kilometer weit sieht. Der Cliff Drive leitet einen zu den Leura Cascades und zum Echo Point Lookout in Katoomba, dem Aussichts­punkt auf die Three Sisters. Die Leura Cascades sind ein guter Platz zum Pick­ni­cken.

Wentworth Falls

Ausgangs­punkt für Wande­rungen und Touren
Eine der belieb­testen Orte der Blue Moun­tains ist Wentworth Falls mit seinen schönen Cafés an der gemüt­li­chen Station Street. Nörd­lich davon liegt der Wentworth Falls Lake, wo man schwimmen oder pick­ni­cken kann. Mehrere Wege führen in das Valley of the Waters zu Wasser­fällen und Aussichts­punkten. Besonders beliebt ist der Charles Darwin Walk (hin und zurück: 1:30 Stunden, 5 Kilometer) zur Aussichts­platt­form der Wentworth Falls. Auf dem Valley of the Waters Nature Track (hin und zurück: 4 Kilometer, 3 Stunden) kommt man unter anderem an dem Edinburgh Castle Rock, den Empress Falls mit Lookout, den Sylvia Falls, den Lodore Falls und der Valley of the Waters Picnic Area vorbei. Ein anderes High­light ist das Kings Table­land, welches sich um den Ingar Picnic Ground erstreckt. Diese heilige Stätte der Aborigines soll bereits seit 22.000 Jahren bewohnt sein. Tolle Aussichten hat man vom Sunset Lookout und vom McMahon’s Lookout.

Scenic World

Seil­bahnen und Panora­maweg bei Katoomba
Um die wich­tigsten High­lights aus direkter Nähe zu sehen, empfiehlt sich der Prince Henry Cliff Walk zwischen der Scenic World in Katoomba und dem Elysian Lookout in Leura . Auf dem Weg erreicht man etwa 15 tolle Aussichts­punkte, mehrere Wasser­fälle und Fels­forma­tionen. (Hin und zurück: 4:30 Stunden, 12,2 Kilometer, auf und ab: 550 Meter) Wer es bequemer mag, kann von Scenic World die Kabel­bahn Skyway nehmen. Sie hat einen Glasboden und einen sensa­tionellen Pa­no­ra­ma­blick.

Von Leura nach Scone

307 km | 4:30 h

Der Wollemi National Park wird auf seiner östli­chen Seite umfahren. Er gehört zu den Blue Moun­tains und ist Teil des UNESCO Welterbes.

Im Park gibt es Felsenma­le­reien der Aborigines und ein Pflanze namens Wollemie, die bis 1994 völlig unbe­kannt war. Die farn­ähn­liche Pflanze wächst nur hier und gehört zu den Arauka­ri­en­ge­wächsen.

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Scone

Australiens Hauptstadt der Pferdezucht

Die Stadt 280 Kilometer nördlich von Sydney gilt als Australiens Haupt­stadt der Pferdezucht. Dazu trägt ihr gemäßigtes Klima, die wasser­reiche Land­schaft und die üppige Vege­ta­tion bei.

Im Nord­osten liegt der Barrington Pops National Park, der vom tropi­schen Regen­wald über gemäßigten Regen­wald bis zu subalpinen Torfmoren in den Gipfel­regionen eine Viel­zahl von Ökozonen beheimatet und durch schöne Wander­wege erschlossen ist.

Zu Gast in einer Loge bei Scone

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lodge ober­halb des Hunter Valley liegt allein in in einem großen Park. Da das Gebäude von Anfang an als elegantes und großzügiges Gäste­haus geplant war, fehlt es an nichts, was zum Wohlbe­finden der Gäste beiträgt: Alle Zimmer haben ein eigenes Spa-Bad für zwei und eine private Terrasse.

Gäste treffen sich im Lounge vor dem offenen Kamin.

Von Scone nach Tamworth NSW

133 km | 2:00 h
Die Strecke nach Norden führt über den Liver­pool Range. Die vulka­ni­schen Berge erheben sich bis zu einer Höhe von 1.300 Metern und sind im Winter meist schnee­be­deckt. Die Straße wur­de als Verbindung nach Sydney von Sträflingen erbaut und ist heute Welterbe der Unesco.
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Tamworth

Festivals der Country Music am Great Dividing Range

Die Stadt im Bundes­staat New South Wales mit 35000 Einwohner liegt am Peel River, da wo die Great Diving Range, Australiens größtes Gebirge, endet.

Ideale Bedingungen also, um die Natur­schön­heiten von New South Wales kennenzulernen. Haupt­ein­nah­mequelle der Stadt, die als erste in Australien elek­tri­sches Straßen­licht bekam, ist die Land­wirt­schaft. Die Menschen leben von der Tierzucht, vom Obst-, Getreide- und Tabak­anbau. Für viele Country­mu­si­cfans ist Tamworth ein Begriff, denn hier finden alljähr­lich die Festivals der Country­music statt. Über 50.000 Fans bevöl­kern dann den Ort und sorgen für eine sehr gute Stim­mung. Zahlreiche Aktivi­täten in Bezug auf Country Musik gab Tamworth den Namen „Haupt­stadt der Country­music“.

In einem Gästehaus bei Tamworth

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das mehr­fach ausgezeichnete Gäste­haus liegt südlich von Tamworth an einem male­ri­schen Golf­platz.

Die fünf Gäste­zimmer sind hell, geräumig und sind individuell einge­richtet. Lounge und Dining Hall stehen zur Verfügung. Im grünen und gepflegten Garten riecht es nach frischen Kräu­tern. Abends werden alle Gäste zu einem Schwätzchen mit Wein und Käse einge­laden.

Von Tamworth NSW nach Armi­dale NSW

115 km | 2:00 h
Tamworth, der Ausgans­punkt, und Armi­dale, das Ziel der Etappe, sind die beiden wich­tigsten Zentren von Neuen­g­land in Australien. Die reizvolle Berg- und Hügel­landschaft mit Flüssen, Bächen und Stau­seen zieht viele Urlauber und Angler an.
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Armidale

Von der Aboriginees-Siedlung zur Universitätsstadt

Die 21.000-Einwohner-Stadt liegt im Hoch­land 100 Kilometer von der Ostküste entfernt und wur­de schon früh wegen ihres ange­nehmen Klimas geschätzt.

1835 wur­de die Stadt gegründet, doch schon vorher war die Region von Aboriginees bewohnt. Davon zeugen Fels­zeich­nungen bei Yarrowyck 30 Kilometer west­lich, zu denen ein Wanderweg führt. Nördlich der Stadt hat die Univer­sity of New England einen weitläufigen Campus mit eigenem Wildge­hege.

Zu Gast in einem B&B in Armidale

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das vikto­ria­nisch anmu­tende Haus aus dem Jahr 1882 passt sich gut in die für ihre Architektur des 19. Jahrhunderts bekannte Stadt Armi­dale ein.

Heute beherbergt es ein Boutique-B&B, das mit seinen polierten Dielenböden, Kaminen, Zedern­holzmöbeln und schmiede­ei­sernen Elementen den Charme der vergan­genen Epoche aufgreift und dennoch modernen Komfort bietet. Die zwei Suiten sind individuell in einem eleganten gediegenen Stil einge­richtet. Im angrenzenden Winter­garten kann man morgens das Früh­stück genießen, der Garten mit Pool lädt zum Entspannen ein. Das B&B liegt gegenüber des Central Parks; die Innen­stadt mit Geschäften, Cafés und Restau­rants erreicht man in wenigen Gehmi­nuten.

Von Armi­dale NSW nach Stant­horpe Qld

249 km | 3:30 h
Unter­wegs liegt Glen Innes, ein kleines Ver­sor­gungs­zen­trum für die Rinder- und Schafszüchter in einen großen Umkreis. Aus der Gründerzeit der Stadt um die Mitte des 19. Jahrhunderts gibt ese noch ein paar eindrucksvolle Bauten, zum Beispiel das Postamt.

Queens­land

Australiens viel­sei­tigstes Bundes­land
Im nord­öst­li­chen Bundest­staat Australiens leben ca. 4,7 Millionen Einwohner auf einer Fläche gut 1.700.000 Quad­ratki­lome­tern. Queens­land ist fläc­henmäßig nach Western Australia der zweitgrößte Staat Australiens und etwa fünfmal so groß wie Deutsch­land. Zugleich bietet der „Sunshine State“ sämt­liche landschaft­liche Facetten, die man in Australien erwartet: Trockene Wüsten­ebenen, wunder­schöne Gebirgs­landschaften, tropi­sche Korallen­gärten, schnee­weiße Sand­strände und fabelhafte Inselwelten. Das pulsierende Brisbane ist die unbe­s­trit­tene Haupt­stadt – auch in kultureller HInsicht. Die Gold Coast bildet das kommer­zi­elle Zentrum, die Sunshine Coast wird von langen Sand­stränden geprägt und das bergige Hinter­land ist für eine Viel­zahl von Natio­nalparks bekannt.
F

Stanthorpe

Obst, Wein und Orchideen im subtropischen Hochland

Die größte Stadt im Granite Belt, der Bergkette zwischen New South Wales und Queens­land, lebt von Obst und Wein, der in dem gemäßigten Höhen­klima besonders gut gedeiht.

Wein­proben werden in verschiedenen Kelle­reien ange­boten. Bota­niker können sich an den vielen Orchideen erfreuen, die in der Umge­bung wild wachsen. Wegen seiner Höhenlage besitzt Stant­horpe subtro­pi­sches Hoch­land­klima. Mit seinen 811 Metern Seehöhe hält die Stadt den Rekord der nied­rigsten gemes­senen Tempe­ratur in Queens­land.

Zu Gast in einem Cottage bei Stanthorpe

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Country House und seine Cottages am Rande von Stant­horpe bieten einen ruhigen Aufent­halt auf einem weit­läufigen Gut mit Pferde­kop­peln und einem kleinen Fluss.

Wein­güter, Restau­rants und verschiedene Natio­nalparks sind in der Nähe. Gäste werden in Cottages mit eigener Küche und offenem Kamin, die auf dem Gelände verteilt sind oder aber in einem der gemüt­li­chen Gäste­zimmer im Haupt­haus unter­ge­bracht. Wegen der unauf­dring­li­chen Freund­lichkeit der Gastgeber, der Privat­sphäre und dem Charme des Country House ist dieses bei Reisenden beliebt. Das Früh­stück wird jeden Morgen frisch zum Cottage geliefert.

Girraween National Park

Begeg­nung mit Vögeln und seltenen Tieren im Granitgürtel
Der Park 25 Kilometer südlich von Stant­horpe ist Teil des Granitgür­tels. Man findet steile Felsen wie The Pyramids oder Castle Rock mit  über tausend Metern Höhe, die die Szenerie beherr­schen. Höchster Berg ist der Mount Norman mit 1.267 Meter. Dazwi­schen gibt es klare Bäche, Feuchtgebiete und Wasser­fälle. Das Gebirge ist mit Eukalyptus und Heide bewachsen, die Lebens­raum für seltene Tiere und viele Vögel bieten, darun­ter der Wombat, der Riesenbeu­telmarder, der Leier­schwanz und der Schön­sittich. Wander­wege erschließen den Park. Im Süden und Osten des Parks kann man die Feuer­schutz­wege benutzten.

Von Stant­horpe Qld nach Toowoomba

146 km | 2:30 h

Warwick auf halber Strecke bietet sich für einen Besuch an. In der Stadt gibt es ein paar schöne Hauser aus dem 19.

Jahr­hun­dert. Im grünen Gürtel am Ufer des Condamine Rivers, steht eine Skulptur von Tiddalik, dem Frosch aus der Mytho­logie der Aboriginees, der alles Wasser trinkt und dadurch Dürren verur­sacht.

G

Toowoomba

Tor zum Goldenen Westen

Die Stadt mit kanpp 100.000 Einwoh­nern wird auch „Tor zum Goldenen Westen“ oder „Garden City“ genannt – wegen ihren großzügigen Parks.

Das ange­nehme Klima macht die Region zu einem beliebten Urlaubs­ziel der Queens­länder, wenn sie eine Alter­na­tive zum Urlaub am Meer suchen. Im Gegen­satz zur Küste bei Brisbane gibt es ausgeprägte Jahres­zeiten; die Tempe­raturen sind allgemein etwas kühler und immer hat man frische Gebirgs­luft um die Nase. Von der lieb­lich-länd­li­chen Atmo­sphäre wurden viele Kunst­hand­werker angezogen. So haben sich hier außergewöhn­lich viele Töpfer, Maler, Schr­einer und Juweliere niederge­lassen. Auch die Studenten der Univer­sity of Southern Queens­land tragen zum leben­digen Bild der Stadt bei.

Zu Gast in einer Villa in Toowoomba

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die denkmalge­schützte Villa liegt nahe des Zentrums von Toowoomba, in fußläufiger Nähe zu zahlrei­chen Cafés und Restau­rants.

Umgeben von einem parkähn­li­chen Garten mit maje­s­tä­ti­schen alten Bäumen bietet das Anwesen jedoch auch für Ruhe­su­chende einen idealen Rückzugsort.  Gute Seele des Hauses ist Graham Higgins. Der ehema­lige Jour­na­list und Poli­tiker hat das Haus sorgfältig renovieren lassen und kümmert sich leiden­schaft­lich um seine Gäste. Bei den Zimmern wur­de viel Wert darauf gelegt, den histo­ri­schen Charme zu wahren. So wird man keine Fern­seher mit Riesen-Flachbild­schirmen finden, dafür viele origi­nale Details aus dem 19. Jahr­hun­dert und eine ausge­wählte Samm­lung an Kunst­objekten.

Von Toowoomba nach Brisbane

135 km | 2:00 h

Die Fahrt nach Osten führt an die Küste. Dabei kommt man durch Gatton am Fuß eines großen Waldgebirges, das zum Great Dividing Range gehört.

Das Farmer­zentrum ist noch heute berühmt für die Gatton-Morde Ende des 19. Jahrhunderts, als drei Geschwister zu Tode geprügelt bzw. erschossen wurden. Die Morde sind in Australien Synonym für poli­zei­li­chen Dilet­tan­tismus geworden. So wur­de der Tatort von Schaulus­tigen verwüstet, und der Gerichts­medi­ziner vergaß, die Kugel im Kopf eines der Opfer sicherzu­stellen. Der mutmaß­l­iche Täter konnte sich nach einigen Tagen unge­hindert aus dem Staub machen.

H

Brisbane

Lebensfrohe Hauptstadt von Queensland

Brisbane ist mit 1,5 Millionen Einwoh­nern die Haupt­stadt und damit das poli­ti­sche, wirt­schaft­liche und kulturelle Zentrum von Queens­land.

Liebevoll nennen die lebens­frohen Bewohner ihre florie­rende Kapi­tale „Brissie“. Dreh- und Angel­punkt sind die Southbank Park­lands am Brisbane River, gesäumt von preisgekrönten Restau­rants, Frei­luft­cafés und Veran­stal­tungs­orten. Auf dem regelmäßig stattfin­denden Markt kann man lokales Kunst­hand­werk günstig erstehen. Gute Einkaufsmög­lichkeiten findet man außerdem in der Queen Street Mall und im Myer Centre. Brisbane ist optimaler Ausgangs­punkt, um die außergewöhn­liche Viel­falt von Southern Queens­land zu erkunden.

Zu Gast in einem B&B in Brisbane

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das 1907 in der für Queens­land typi­schen Holzbauweise errich­tete Haus beherbergt heute ein kleines B&B.

Die vier Zimmer wurden liebevoll mit Antiqui­täten möbliert und auch an den kleinen Extras fehlt es nicht: vom Bademantel bis zum frischge­ba­ckenen Kuchen – die Gastgeber Eva und Peter haben sich so einiges einfallen lassen, um ihren Gästen den Aufent­halt so ange­nehm wie möglich zu machen. Die beiden leben schon seit mehr als 20 Jahren in der Gegend und können so jede Menge Tipps für die individu­elle Tages­pla­nung geben. Ein ausgiebiges Früh­stück wird entweder im Esszimmer serviert oder auf der Veranda, die von einem ein wenig englisch anmu­tenden Garten umgeben ist. Bis zum Stadt­zentrum sind es drei Kilometer, den Flughafen erreicht man in 15 Minuten.

Central Busi­ness District

Restau­rants, Pubs & Cafés
Dank des warmen subtro­pi­schen Klimas haben die meisten Restau­rants, Pubs und Cafés Sitzgelegen­heiten im Freien. Die meisten von ihnen gibt es  im Central Busi­ness District, besonders in und um die Queen Street Mall. Das Angebot an Restau­rants reicht hier von güns­tigen 24-Stunden-Fast-Food-Filialen bis hin zu exqui­siten Feinschme­cker­lokalen. Nord­öst­lich vom CBD liegt das Stadt­viertel Fortitude Valley, die China­town von Brisbane. Asia­ti­sche Restau­rants sind hier rund um die Fußgängerzone, Bruns­wick Street Mall.

City Botanic Gardens

Radeln zwischen tropi­schen Gewächsen
An der Südspitze der Peninsula kommt man zu den 1822 gegrün­deten City Botanic Gardens. Dort kann man auch das Parlia­ment House und die Queens­land Univer­sity of Tech­no­logy besu­chen. In den ältesten Gärten der Stadt gibt es Spazier­wege und Pick­nick­plätze, tropi­sche Gewächse und eine Fahr­radver­leih­sta­tion, daneben auch Restau­rants und Cafés. Zu den High­lights gehören die große Frei­luftbühne Brisbane River Stage und der bei Nacht beleuch­tete Holzweg, von dem aus man die tieri­schen Park­be­wohner beob­achten kann.

Australia Zoo Brisbane

Koalas, Kängu­ruhs und Krokodile
Der Zoo an der Sunshine Coast ist vor allem wegen seiner Krokodile und anderen Reptilien bekannt. Er erstreckt sich mittlerweile über ein großes Areal. Um lange Wege zu ersparen, gibt es einen Shut­tlezug. Im „Croco­seum“  finden Schlangen-, Tiger-, Vogel- und Krokodil­vor­füh­rungen vor bis zu 5000 Zuschauern statt. Weitere Attrak­tionen sind die Krokodilfütte­rungen, das Känguru-Gehege, welches die Besu­cher betreten können und die Elefan­tenfütte­rung, an der man teil­nehmen kann. Zudem unter­hält der Zoo eine Koala­pflege­sta­tion.

Von Brisbane nach Byron Bay

173 km | 2:30 h
Wer auf dem Weg von Brisbane nach Byron Bay genug Zeit mitbringt, sollte die Küste verlassen, um einen Umweg durch das Hinter­land der Gold Coast einzulegen und die Regenwälder des Lamington Natio­nalparks zu besu­chen.
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Byron Bay

Küstenort mit besonderem Flair

Eher schlichte Anfänge gingen den vielfäl­tigen Wand­lungen von Byron Bay voraus: Aus der von Milch­wirt­schaft geprägten Stadt wur­de ein wich­tiger Fleisch­pro­du­zent, gefolgt von einer gewich­tigen Bergbau- und Walfang­indu­s­trie.

In den vergan­genen 40 Jahren entwi­ckelte sich Byron Bay schließ­lich zu einem beliebten Küsten­ur­laubsort mit besonderem Flair. An den Surf­stränden und in den Regenwäl­dern werden Abenteuersport­arten ange­boten. In der Stadt gibt es ausgezeichnete Restau­rants und Live­musik.

In einem Gästehaus bei Byron Bay

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Ohne Verpflegung

Das moderne Gäste­haus liegt auf einem 20.000 Quad­r­at­meter großen Grund­stück im Regen­wald, fünf Minuten von Byron Bay entfernt.

Die vier Gäste­suiten sind individuell und geschmackvoll einge­richtet und haben eine eigene Terrasse. Die große Küche, eine Lounge und eine Terrasse mit Blick in den Garten stehen allen Gästen offen. Im tropi­schen Garten lockt ein Pool vor der Kulisse des Regen­waldes – ein idealer Ort, um sich abzukühlen, ein Buch zu lesen oder einen Cock­tail zu genießen. Direkt gegenüber des Hauses befinden sich der Byron Bay Golf Course und ein Spa, den beein­dru­ckenden Tallows Beach erreicht man zu Fuß in zehn Minuten.

Lamington National Park

Schling­ge­wächse und bemooste Baumriesen
Zwischen Queens­land und New South Wales liegt der 200 Quad­ratki­lometer große Natio­nal­park, der inzwi­schen aus der Liste des UNESCO-Natur­erbes steht. Der größte subtro­pi­sche Urwald Australiens beein­druckt mit seinen Regenwälder und weiten Tälern, seinen Wasser­fällen und zerklüf­teten Felsen. Auf den Würfelfeigen und anderen Baumriesen wachsen Moose, Farne und Orchideen. Wegen seiner Schling­ge­wächse wird er auch „Lianen­wald“ (Vine Forest) genannt. Papa­geien und andere Vogel­arten, der einheimi­sche Fuchskusu (Possum) und zahlreiche Echsen tummeln sich eben­falls hier. Es gibt über 500 Wasser­fälle.

Lismore

Von der Holzfäller­sied­lung zum Kunst­hand­werker-Dorf
Die mit 29.000 Einwoh­nern größte Stadt im Nord­osten wur­de im 19. Jahr­hun­dert als Holzhafen gegründet. Noch heute lebt der Ort vom Holz­ein­schlag, aber auch von der Rinderzucht. Dennoch ist die Stadt mehr als nur ein Farm­mit­tel­punkt. In den 70er Jahren kamen Aussteiger und Hippies aus den großen Städten Australiens hierhin und berei­cherten die Region mit einer blüh­enden Alter­na­tivkultur. Goldschmiede, Töpfer, Maler und andere Kunst­hand­werker produ­zieren und verkaufen in Gale­rien und Läden, die man in der ganzen Region findet. Darüber hinaus sorgt eine Univer­sität für urbanes Leben.

Cape Byron

östlichster Punkt Australiens
Cape Byron ist der östlichste Punkt des australi­schen Fest­landes und liegt in der Nähe des Bade­ortes Byron Bay in New South Wales. Vom Leucht­turm Cape Byron Light und von verschiedenen Aussichts­punkten aus hat man einen guten Blick über das Meer und die Buchten von Byron Bay. Cape Byron wird zwischen Juli und November regelmäßig von Buckel­walen passiert und ist deshalb ein bekanntes Ziel für die Walbe­ob­ach­tung. Am Nordende liegt der Strand Little Wategos Beach, südwest­lich davon der Wategos Beach. Neben einem Sied­lungs­gebiet ist der Groß­teil der Halb­insel von Cape Byron als Cape Byron State Conserva­tion Area geschützt.

Von Byron Bay nach Bellingen

266 km | 3:30 h

Die Route führt im Hinter­land der Holiday Coast – auch North Coast genannt – nach Süden. Unter­wegs kommt man an Bade­orten wie Yamba und Natio­nalparks vorbei.

Der Yuragir Natio­nal­park erstreckt sich von der Mündung des Clarence River im Norden bis zum Corindi River im Süden. Die 60 km Küste sind das längste Küstenstück in New South Wales, das sich noch in natürlichem Zustand befindet.

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Bellingen

Musikfestivals und idylische Umgebung

Der Ort mit 2.800 Einwoh­nern liegt auf halber Strecke zwischen Sydney und Brisbane in einer idylli­schen Umge­bung von Hügeln, Küsten­streifen und Hoch­pla­teaus.

Wegen der hohen Nieder­schläge wächst saftiges, grünes Gras und dichter Busch, der von klaren Bächen und Wasser­fällen durch­zogen ist. Die Ortschaft von Bellingen, die zwischen grünem Hügel­land  land­einwärts von der Mündung des Bellinger Rivers liegt, wur­de von Auswanderern aus der Pfalz gegründet und bietet heute verschiedene Festivals an, z.B. ein Jazz- und Blues-Festival oder ein Stampftanz­fest, das soge­nannte Stamping Ground Festival. Termine unter www.bellingermagic.com.

Zu Gast in einer Villa im Bellinger Tal

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Villa im medi­ter­ranen Stil liegt auf vier Hektar Land und genießt Ausblicke auf die fruchtbaren Wiesen und die angrenzenden Berge.

Bellingen mit seinen Gale­rien und Cafés ist zu Fuß zu errei­chen. Wie viele Villen der Toskana liegt das Anwesen auf einem Hügel, wo es von der nächt­li­chen Kühle profi­tiert. Unter den Arkaden des Innen­hofs oder in der Lounge kommt man mit anderen Gästen in Kontakt. Die Zimmer sind über Flügel­türen mit dem gepflegten Garten verbunden.
Nach­mit­tags stehen Tee und Kuchen für die Gäste bereit.

Coffs Harbour

Male­ri­sche Küsten­stadt am Great Dividing Range
1847 suchte Captain Korff Zuflucht vor einem Sturm in der damals unbe­siedelten Bucht, was der späteren Stadt ihren Namen gab. Zuerst siedelten sich Bana­nen­farmen wegen des güns­tigen subtro­pi­schen Klimas an. Eine der größten Attrak­tionen ist die Big Banana im Ort. Die größte Banane welt­weit ist allerdings aus Beton. Heute zieht der 40.000-Einwohner-Ort zahlreiche Besu­cher an, was an den Inseln, dem natür­li­chen Korallenriff und dem male­ri­schen Hinter­land liegt. Die Berge der Great Dividing Range reichen hier fast bis an den Pazifik. Dort findet man Regenwälder, kühle Wild­was­ser­bäche und Wasser­fälle, in denen man ein erfri­schendes Bad nehmen kann.

Bellingen Island

Flughundko­lonie auf einer Fluss­insel
Die Halb­insel im Bellinger River verwandelt sich bei Hoch­wasser in eine Insel. Sie ist bekannt für ihre Flughundko­lonie. In der Abenddämme­rung schwärmen tausende von ihnen aus und suchen nach Nahrung. Am Besten kann man sie von der Lavenders Bridge im Zentrum des Ortes beob­achten. Wer sie aus der Nähe sehen will, kann einem Lehrpfad auf der Insel folgen. Am inter­essan­testen sind die Flughunde zwischen Oktober und Januar, wenn ihre Jungen zur Welt kommen.

Von Bellingen nach Port Macquarie

154 km | 2:00 h
K

Port Macquarie

Von der Sträflingskolonie zum Touristenort

Die Hafen­stadt stammt noch aus der Zeit, als Australien briti­sche Strafko­lonie war. Sie wur­de 1821 als Verbannungsort für Wieder­ho­lung­s­täter gegründet, die hier den Hafen bauen und im Hinter­land Zedern fällen mussten.

Auch das markan­teste unter den histo­ri­schen Gebäuden, die Kirche St. Thomas, wur­de von Sträflingen gebaut. Wegen des guten Klimas, der schönen Strände und der ursprüng­l­i­chen Wälder und Berge im Hinter­land kommen Reisende heute gern hierher. Bekannt ist Port Macquarie auch für Australiens erstes Koala-Hospital, das kranke und angefah­rene Koalas aufnimmt und gerne auch Besu­chern die Pforten öffnet.

Zu Gast in einem Strandhaus bei Port Macquarie

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das B&B liegt ideal in einem Garten gegenüber vom Sea Acres Nature Reserve, einem Café und fünf Minuten vom Stadt­zentrum entfernt.

Zum Strand ist es ein kurzer Spaziergang auf einem Holz­steg durch den Regen­wald. Die Zimmer haben einen eigenen Eingang und eine Terrasse. Das konti­nen­tale Früh­stück gibt es in einem Korb mit frischen Zutaten aufs Zimmer.

Sea Acres Rain­forest Center

Auf einem Bohlenweg durch den undurch­dring­li­chen Dschungel
Das 72 Hektar große Sea Acres Rain­forest Center schützt einen Teil des dezimierten Küsten­regen­waldes von New South Wales. Ein Lehrpfad führt durch den ansonsten undurch­dring­li­chen Dschungel. Im Besu­cher­zentrum werden Informa­tionen und Führungen ange­boten. Das Rain­forest Café liegt in einem kleinen Palmenhain.

Koala Hospital

Rehabili­ta­ti­ons­zentrum für verletzte Tiere
Das Koala Hospital wird von einer gemein­nützigen Orga­ni­sa­tion zum Schutz der Koala Bären betrieben. Es behandelt Tiere, die in freier Wild­bahn verletzt wurden und ohne Hilfe verenden würden. Im Koala Hospital werden sie rehabili­tiert und anschließend wieder in die Wildnis ausge­setzt. 
Zu Forschungs- und Studi­enzwe­cken hat es eine starke Verbindung zur Univer­sity Sydney. Besu­cher können auf eigene Faust ins Gehege oder eine Führung buchen.

Timber­town

Histo­ri­sches Holzfällerdorf als Frei­lichtmuseum
Das Museum doku­men­tiert auf 40 Hektar das Leben der Holzfäller in New South Wales im 19. Jahr­hun­dert. Eine der Haupt­at­t­ratkionen ist die Schmal­spur­bahn. Auf einem Rundweg kann man Schmieden und Schr­einern dabei zuschauen, wie sie ihr Hand­werk ausüben. Ein kleiner Shop verkauft Andenken und ein Restau­rant bietet Lunch an. 2008 erhielt das Museum eine Auszeich­nung für seine Famili­enfreund­lichkeit.

Von Port Macquarie

Mietwagenabgabe

Von Port Macquarie nach Sydney

396 km | 4:30 h

Auf dem Weg nach Süden lohnt es sich den Pacific Highway zu verlassen und über den Scenic Drive 6 (Tourist Route ‚The Lakes Way‘) zur populären Seen­platte ‚Great Lakes‘ abzuzweigen.

Die Zwil­lingsorte Forster-Tuncurry liegen durch eine Brücke verbunden auf zwei Halb­in­seln des Wallis Lake. In Bung­wahl zweigt eine 11km lange Schot­ter­strasse (Sackgasse) zum Leuchturm und den einsamen Stränden von Seal Rocks ab. Danach fährt man am Myall Lake National Park vorbei, schliess­lich trifft der Scenic Drive ‚The Lakes Way‘ wieder auf den Pacific Highway.

North Brother Moun­tain – Laurieton

Blick über den Camden Haven
Der Berg im Dooragan National Park ist relativ gut zu errei­chen und bietet einen phan­tas­ti­schen Weit­blick über Australiens Ostküste.  Im Vordergrund sieht man Camden Haven und den Camden Haven River, der durch eine sanfte Hügel­landschaft mäandert. Weiter hinten liegen die Watson Taylors Lakes, und im Norden kann man bis zum Mount Yarrahappini schauen. Der Berg ist ein Eldo­rado für Parag­lider.

Cape Hawke Lookout

Blick über den Urwald und das Meer
Im Norden des Booti Booti National Parks steht ein Turm, von dem aus man einen 360-Grad-Blick über der Regen­wald und die Küste hat. Sogar Wale kann man dort im Winter beob­achten. Dazu sollte man allerdings ein Fern­glas dabei haben. In Norden reicht der Blick bis zum Crowdy Bay National Park. Vom Park­platz aus muss man 500 Meter zu Fuß gehen.

Mietwagenabgabe

Station: Sydney Down­town

Sydney

11 km | 16 Minuten
L

Sydney

Perle des Südpazifiks

Sydney, die Perle des Südpa­zi­fiks, erstreckt sich an den Ufern des Parra­matta River. Sie ist umrahmt von goldgelben Stränden und Busch­land.

In ihrem Herzen befindet sich der Natur­hafen Sydney Harbour. Hier begann alles, als Captain Arthur Phillip 1788 vor Anker ging und die erste Sied­lung auf australi­schem Boden grün­dete. Noch heute ist der Hafen der ideale Ausgangs­punkt  für Sydneys unter­schied­liche Stadt­teile mit ihren zahlrei­chen Sehens­wür­digkeiten, histo­ri­schen Gebäuden und gläs­ernen Wolkenk­ratzern. Dazwi­schen liegen immer wieder großzügige Parks, die zum Entspannen einladen. Die florie­rende Geschäfts- und Handels­me­tro­pole bildet den gesunden Gegen­satz zum rauen Outback, das noch immer die Vorstel­lung Australi­en­be­su­cher prägt. Ausflugsmög­lichkeiten in die umliegenden Natio­nalparks, die Blue Moun­tains und die Hunter Valley Wein­region gibt es reich­lich.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Sydney

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel aus dem 19. Jahr­hun­dert liegt in einer ruhigen, grünen Gegend und ist eines der ältesten Hotels der Stadt.

Vom großen Balkon im Oberge­schoss hat man einen impo­santen Blick, hinweg über die Dächer der Landzunge Cremorne Point, auf die Bucht und den Hafen. Das Inte­rieur stellt mit seinen hohen Decken und seiner stil­vollen, modernen Einrich­tung eine gelun­gene Symbiose aus Alt und Neu dar. Um die kleine Landzunge führt ein schöner Fußweg am Wasser entlang, mit der Fähre ist man vom nahe gelegenen Anleger in zehn Minuten in der Innen­stadt.

Sydney Harbour Bridge

Aussicht auf das Stadt­pan­orama
Was für London die Tower Bridge ist, ist für Sydney die Harbour Bridge. Die 1932 eröffnete Brücke verbindet Sydneys Nord- und Südküste über den Hafen.Sie sieht nicht nur impo­sant aus, sondern bietet auch einen unver­gleich­li­chen Ausblick, bei dem man die meisten Sehens­wür­digkeiten der Stadt sehen kann. Am besten kann man das Stadt­pan­orama vom Pylon Lookout über­bli­cken, der sich im stadt­zuge­wandten Turm befindet.

Manly Beach

Lieb­lings­strand der Sydneysider
Der Lieb­lings­strand der Sydneysiders, wie man die Einwohner von Sydney nennt, bietet mehr als Sonne, Sand und Meer. Neben Entspan­nung und Bademög­lichkeiten gibt es auf der Halb­insel attrak­tive Geschäfte, Boutiquen und Kuli­na­ri­sches aus aller Welt. Außerdem bietet die Oceanworld Manly eine Unter­was­serwelt aus Sicht der Meerestiere. Ein Spaziergang von Manly zur Spit Bridge führt an Stränden entlang, durch Parks und dichten Wald, aber auch über Felsen und durch Küsten­heide. Eine Fähre verkehrt ständig zwischen Sydney und Manly Beach.
23 Tage
ab 2.599,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Visum Australien

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: September–Mai

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Elke Metternich

Tel.: +49 (0)2268 92298-71

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