Estlands Inseln: Erholung nicht nur für Familien - Baltikum
Windmühlen auf Saaremaa

Estlands Inseln

Erholung nicht nur für Familien

„Es war einmal eine mächtige Stadt am finnischen Meerbusen, die Reval hieß. Wie reich die Hansestadt einst war, sieht man noch heute an den prächtigen Gildehäusern, der Burg und der Stadtmauer.“ Wer mit Kindern nach Tallinn reist, kann viele Geschichten erzählen – vom Mittelalter bis zur Sowjetzeit.Danach geht es im großen Mietauto auf zwei Ostseeinseln, erst in ein Wellnesshotel mit Riesen-Schwimmbad und dann in ein Ferienhaus am Strand. Der Preis ist gültig bei zwei Erwachsenen und zwei Kindern im Familienzimmer.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Tallinn

Tallinn

6 km | 15 Minuten
A

Tallinn

Quirliges Leben in mittelalterlicher Hansestadt

Auf einer Erhe­bung über dem Finni­schen Meer­busen wur­de vor 800 Jahren vom däni­schen König die Stadt Tallinn (auf estnisch: „Dänen­stadt“) gegründet.

Später wur­de sie an die Kreuzritter aus Deutsch­land verkauft und trat als deren nörd­lichste Stadt der Hanse bei. Mitte des 13. Jahrhunderts wur­de das Lübe­cker Stadt­recht übernommen. Auch die Bauweise der öffent­li­chen Gebäude, der Kaufmanns­häuser und die Anlage der Stadt ähnelt der nord­deut­scher Hanse­städte. Im Unter­schied zu ihren deut­schen Vorbil­dern ist aber in Tallinn die mittel­alter­liche Stadt und die Stadt­mauer fast völlig erhalten. Wer über das uralte Kopf­steinpflaster krummer Gassen zu Plätzen mit ehrwür­digen Kirchen, Rathäusern und Klöstern schlendert, könnte meinen, in eine andere Zeit zu reisen, schauten da nicht überall schicke Geschäfte, Boutiquen und Gale­rien hinter den mittel­alter­li­chen Fassaden hervor. Nach der Unabhängigkeit und dem Beitritt zur EU erlebt die 400.000 Einwohner zähl­ende Stadt eine Renais­sance, nicht zuletzt weil durch das libe­rale Steu­er­recht Unter­nehmen aus aller Welt angelockt werden.

Zu Gast in einem Patrizierhaus in Tallinn

2 Nächte | 2x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Seit 1362 stehen in der Pikk Straße, der Haupt­straße des goti­schen Tallinns, drei präch­tige Patri­zi­er­häuser, die von rivali­sierenden Kaufmannsfa­milien gebaut wurden und im Laufe der Jahrhunderte viele Besitzer hatten: Gildemeister, Burgherr und Bürgermeister der Stadt haben hier gewohnt.

Die drei benach­barten Häuser wurden 2003 zu einem 5-Sterne-Hotel zusam­menge­fasst, das in Tallinn seines­glei­chen sucht, was Stil, Komfort und Origi­nalität angeht. Die Zimmer sind großzügig geschnitten und in ihrem Grund­riss von der mittel­alter­li­chen Struktur des Hauses bestimmt. Das hotel­ei­gene Restau­rant gehört zu den besten der Stadt.

Epping-Turm

Mitmachmuseum für Kinder
Der nach seinem Bauleiter benannte Wehrturm im Nordwesten der Altstadt von Tallinn geht auf das 14. Jahr­hun­dert zurück und ist heute ein hufei­senför­miger Scha­len­turm mit sechs Etagen. Im Inneren wird eine Ausstel­lung zu mittel­alter­li­chen Waffen und Harni­schen sowie zur Entwick­lung der Revaler Stadt­be­fes­tigung gezeigt. Kinder können auch Ritter­har­ni­sche anprobieren und sich mit Schwert und Schild fotogra­fieren lassen.

Lennusadam

Meeres­museum im alten Wasserflugzeughafen
Der Wasserflugzeughafen von Tallinn geht auf die Zarenzeit Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, als die russi­sche Armee den Plan verfolgte, mit Wasserflugzeugen Aufklärung über anrü­ckende Kriegs­schiffe zu gewährleisten. Als Estland nach der Russi­schen Revulu­tion selb­ständig wur­de, wur­de daraus eine Basis für Meeres­piloten. Die Sowjets benutzten sie als Lager­halle. Nach einer grund­legenden Renovie­rung  2012 ist dort ein Teil des Meeres­museums beheimatet, das einen umfas­senden Einblick in die Geschichte der Seefahrt gibt

Eesti Vabaõhumuuseum

Frei­lichtmuseum bei Tallinn
Das Estni­sche Frei­lichtmuseum gibt einen Über­blick über die länd­liche Architektur und das Dorf­leben Estlands vom 18. bis zum 20. Jahrhunderts. 14 Bauern­häuser aus verschiedenen Regionen sind zu einem Dorf zusam­men­ge­setzt worden mit  Kirche, Kneipe und Schulhaus. Außerdem gibt es eine Mühlen einen Feuer­wehr­schuppen, einen Dorf­laden und einen Netz­schuppen am Meer. Im Besu­cher­zentrum wird Kunst­hand­werk ange­boten. In einer Bauern­schänke kann man estni­sche Natio­nalge­richte ausprobieren.

Von Tallinn nach Läänemaa

Mietwagenannahme

Tallinn

5 km | 11 Minuten

Mietwagenannahme

Anbieter: Sunny Cars GmbH
Vermieter: Keddy by Europcar
Fahrzeug: Toyota Auris STW o.ä. (CWMR)
Station: Tallinn Flughafen (Desk at Airport)

Von Tallinn nach Läänemaa

109 km | 2:00 h

Gut Padise

Kloster­ruinen in Bilder­buch­landschaft
Padise wur­de im 14. Jahr­hun­dert von Zister­zi­enser-Mönchen gegründet, die vom Kloster Daugavgrīva (Düna­münde) an der Mündung der Düna aus dem heutigen Lett­land kamen. Das Kloster wur­de zu einem der bedeu­ten­dsten geist­li­chen Zentren Estlands. 1559 wur­de es vom Orden in den Wirren des Livländi­schen Krieges aufge­geben. Es wur­de zur Festung welt­li­cher Herr­scher ausge­baut und war ab 1766 Teil des Gutshofs von Padise. Heute sind die Gebäude und Ruinen wundervoll restau­riert und liegen in einer Bilder­buch­landschaft.

Varbola

Mäch­tigste Burg im vorchrist­li­chen Estland
Die Burg war die größte Festung im vorchrist­li­chen Estland und zugleich ein bedeu­tendes Handels­zentrum. Teile des 580 Meter langen und bis zu zehn Metern hohen Ringwalls aus Kalk­stein stehen noch. Lange Torwege mit mehreren Toren und Vertei­digung­s­türmen wurden zum Schutz der Eingänge ange­legt. Ein dreizehn Meter tiefer Ziehbrunnen in der Mitte der Festung sicherte die Wasserver­sorgung. 90 beheizbare Gebäude mit Kalkböden dienten als Unterkünfte. Als der Livländi­sche Orden im 12. Jahr­hun­dert vordrang, wurden die Burg und ihre Insassen verschont, weil sie den christ­li­chen Glauben annahmen. Varbola verlor jedoch ihre Bedeu­tung und wur­de nur noch als Friedhof benutzt.
B

Haapsalu

Ordensritterburg und Kurort

Der Kurort an der Westküste von Estland wird wegen der vielen Wasser­läufe auch das „Venedig an der Ostsee“ genannt.

Den Kurbe­trieb begrün­dete im 19. Jahr­hun­dert ein deutsch­bal­ti­scher Arzt, der von Heilwirkung des örtli­chen Schlamms überzeugt war. Bald wurden Seebäder­häuser und Schlammheil­stätten gebaut. Sogar die russi­sche Zaren­fa­milie Romanow war oft zu Gast. Ober­halb des Ortes liegt auf einer künst­li­chen Anhöhe die mittel­alter­liche Bischofsburg. Die beein­dru­ckende Ruine wird von einer 800 Meter langen Mauer umgeben und erin­nert an die Zeit der deut­schen Ritter­or­dens.

Zu Besuch in einem Gästehaus in Läänemaa

2 Nächte | 1x 4er Belegung | Bed & Breakfast

Gründer des Gäst­e­hauses war der deut­sche Pastor Ewald Ludwig. Geschaffen werden sollte ein Ort, an dem man „den Leib erneuern, die Seele erfri­schen und den Geist weiterbilden” kann.

Wie schon beim Bau, so wird auch im Alltag auf die Scho­nung der Umwelt und Nach­hal­tigkeit geachtet; so sorgt zum Beispiel eine Erdheizung für Wärme. Die rund zehn Zimmer sind farbenfroh und ganz individuell gestaltet und haben Blick aufs Meer oder den Wald. Das Haus grenzt unmit­telbar an den Natio­nal­park Matsalu mit vielen schönen Wander­pfaden und Möglichkeiten zur Vogelbe­ob­ach­tung. Ein reichhal­tiges Früh­s­tücksbuffet mit selbst herge­stelltem Müsli, Joghurt und frischem Brot ist der perfekte Start in den Tag.

Muhu

Steil­küsten und karge Wacholder­landschaft
Die drittgrößte Insel Estlands ist kaum besiedelt. Auf einen Quad­ratki­lometer kommen weniger als sieben Einwohner. Dafür ist das Natur­er­lebnis umso größer: Im Norden gibt es steile Abbruchküsten. Dahinter beginnt eine karge Land­schaft, in der Wacholderbü­sche wachsen. Dazwi­schen findet man Gräber aus der Jung­stein­zeit und im Südwesten die Über­reste der Wall­burg Muhu. Die Insel ist bekannt für die letzten noch in Betrieb befind­li­chen Windmühlen Estlands. Muhu ist durch einen 1896 ange­legten, befahrbaren Damm mit Oris­saare auf Saaremaa verbunden. Von Kuivastu im Südosten bestehen regelmäßige Fährver­bindungen nach Virtsu (Werder) auf dem estni­schen Fest­land. Im Winter, wenn der Sund tief genug gefroren ist, kann man die Insel über eine auf dem Eis markierte Trasse mit normalen Autos errei­chen.

Natio­nal­park Matsalu

Wandern durch ein unbe­rührtes Vogel­pa­ra­dies
Die Matsalu-Bucht steht mitsamt einem breiten Küsten­streifen unter Natur­schutz. Vor allem Vogelliebha­bern gilt das knapp 500 Quad­ratki­lometer große Gebiet im Westen Estlands als Para­dies. An den Ufern und in der Auen­landschaft des Kasari-Flus­ses leben nicht weniger als 280 Arten – darunter Seeadler oder der Kormoran. Hinzu kommen im Frühjahr und im Herbst Hundert­tausende von Zugvögeln. Besu­cher dürfen nur auf ausgewie­senen Wegen das Areal erkunden. Eine Bootsfahrt kann man im Be­su­cher­zentrum auf einem ehema­ligen Gutshof in Penijõe buchen. Fünf Lehrpfade unter­schied­li­cher Länge (zwischen 2 und 8 km) ermög­li­chen den Zugang zu der unbe­rührten Natur, wo es summt und brummt, zirpt und zwit­schert, dass es eine wahre Freude ist.

Von Läänemaa nach Kures­saare

151 km | 4:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)

Museum Muhu

Vom beschwer­li­chen Leben der Inselbauern
Koguva ist ein histo­ri­sches Dorf auf Muhu mit heute etwa 30 Einwoh­nern. 1532 wur­de es zum ersten Mal erwähnt, als der livländi­sche Ordens­meister Wolter von Plet­ten­berg den Bauern Hansken und seine Nach­kommen zu Landfreien erklärte. Es ist das einzige erhal­tene Doku­ment dieser Art im heutigen Estland. Das Frei­lichtmuseum befindet sich in Koguva auf dem Hof des Schrift­stel­lers Juhan Smuul, eines Nach­kommen von Hansken. Es bietet einen Einblick in das tradi­tionelle Leben und Arbeiten auf Muhu. Neben dem histo­ri­schen Schulhaus gibt es eine Galerie und ein Gebäude für Wander­aus­stel­lungen. In unmit­telbarer Nähe befindet sich an der Ostsee das Denkmal für Juhan Smuul.

Karja

Mittel­alter­li­ches Kirchlein in der Einöde
Die Ursprünge der klei­nen ­Wehr­kirche liegen wahr­schein­lich im 13. oder 14. Jahr­hun­dert. Über der Sakri­stei gibt es einen heizbaren Raum, in dem die Bevöl­ke­rung während Kriegs­zeiten Zuflucht suchte. Später fanden dort Pilger aus Skan­di­navien ein Obdach. Im Inneren von St. Katha­rina findet man gut erhal­tene mittel­alter­liche Wandma­le­reien, die zum Teil noch heid­ni­s­chen Ursprungs sind. Neben Pentagrammen gibt es Teufelsdar­stel­lungen und Symbole, deren Bedeu­tung bis heute unklar ist.

Angla

Wahrzei­chen von Saaremaa
Der Mühl­enberg von Angla (estn. Angla Tuulikumägi) ist eines der Wahrzei­chen von Saaremaa. Einst gab es mehr als 800 Mühlen auf der Insel. Heute hat nur Angla sein ursprüng­l­i­ches Aussehen behalten. Vier von fünf Mühlen sind soge­nannte Bockwindmühlen aus dem 19. Jahr­hun­dert. In der Mitte steht die etwas höhere, im Jahre 1927 errich­tete Holländerwindmühle. ein acht­e­ckiger Holzbau. Heute kann man zeitweise eine der Mühlen betreten, und der Arbeit des Müllers zusehen.
Nicht weit entfernt liegen die kreisrunden Meteo­ri­tenk­rater von Kaali, von denen der größte einen Durch­messer von 110 Metern hat.
C

Saaremaa

Sümpfe und Wälder auf Estlands größter Insel

Die größte Insel des Baltikums ist kaum besiedelt: abge­sehen von der Haupt­stadt Kures­saare (12.000 Einwohner) kommen auf einen Quad­ratki­lometer nicht mehr als fünf Einwohner.

Im Inselin­neren finden sich Sumpfge­biete und undurch­dring­liche Wälder. Wer nach Kures­saare fährt, wird nach so viel Wildnis über­rascht sein von der 800 Jahre alten Bischofsburg, die mächtig und unein­nehmbar an der Südwest­küste thront und dort die Einfahrt in die Rigaer Bucht bewachte. Im äußerst abge­legenen Norden wird die Insel von einer bis zu 25 Metern aufra­genden Steil­küste begrenzt.

Zu Gast in einem Spa-Hotel in Kuressaare

4 Nächte | 1x Doppelzimmer, 2x Zustellbetten | Bed & Breakfast

Das Hotel überzeugt nicht unbedingt durch seine Architektur, dafür hat es andere Vorzüge: Es befindet sich auf einer Landzunge zwischen dem Meer und der mittel­alter­li­chen Bischofsburg von Kures­saare und hat einen eindrucksvollen Spabereich.

Die meisten der geräu­migen Zimmer blicken entweder aufs Meer oder auf die Burg. Gäste haben freien Zutritt zum großen Hallenbad, zum beheizten Freibad und den Saunen. Das Restau­rant bietet vor allem leichte, gesunde Küche aus heimi­schen Produkten an. Bei gutem Wetter werden die Mahlzeiten auf der Terrasse am Meer serviert.

Arensburg

Mäch­tige Ordensburg an der Rigaer Bucht
Die mäch­tige Bischofsburg an der Ostseeküste ist eine der ganz wenigen mittel­alter­li­chen Steinburgen, die voll­kommen erhalten sind. Sie wur­de im 13. und 14. Jahr­hun­dert von Deutschor­densrittern zur Siche­rung der Rigaer Bucht gebaut. Die Mauern sind drei Meter dick und bis zu 20 Metern hoch. Der Name (niederdeutsch: Adler­burg) leitet sich von dem auf dem Wappen der Burg ab. Der dort zu erken­nende Adler ist das Symbol des Evange­listen Johannes. Später wurden die Rund­türme ange­legt. Sie sollten Kanonen aufnehmen. Im 16. Jahr­hun­dert wurden Gräben ausge­hoben, die mit Meer­wasser gefüllt wurden. 
Nur wenige Meter von der Burg entfernt befindet sich das Kurhaus mit Cafés, Park und Konzert­saal.

Noogimaa

Zu einer Ostse­e­insel waten
Die unbe­wohnte Insel liegt rund zwei Kilometer west­lich von Saaremaa und 500 Meter von der Insel Vilsandi entfernt. Sie gehört zum Natio­nal­park Vilsandi und kann, am besten durch Waten bei Nied­rig­wasser, über die Inseln Mihkli­rahu, Käki­rahu und Kala­rahu erreicht werden. Der Ostteil der Insel wird als Linderahu bezeichnet. Entstanden sind die Inseln erst vor relativ kurzer Zeit. Vor etwa 350 Jahren begannen sie sich aus der Ostsee zu erheben – als Späte­folge der Eiszeit.

Von Kures­saare nach Hiiumaa

73 km | 5:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)

Mit der Fähre setzt man von Saaremaa nach Hiiumaa über. Auf der Fahrt nach Norden kommt man durch Angla, wo auf einem Hügel fünf male­ri­sche Windmühlen stehen.

Weiter südlich steht die Kirche von Karja, eine goti­sche Dorf­kirche mit überra­schenden Steinmetzkunst­werken.

D

Hiiumaa

Moore und Wälder auf Estlands zweitgrößter Insel

Dichte Wälder und einsame Moore prägen das Landschafts­bild der zweitgrößten Insel Estlands. Nur im Süden gibt es gelegent­lich Felder und Wiesen.

Die meisten 10.000 Bewohner leben an der Küste von Viehzucht, Holz­wirt­schaft und Fischerei. Einzige Stadt ist Kärdla im Norden. 25 Kilometer weiter im Süden liegt das Barockschloss der Familie Stenbock, das heute als Schulhaus dient. Die wenigen Reisenden, die die Insel besu­chen, kommen wegen der para­die­si­schen Ruhe, der ursprüng­l­i­chen Natur und dem Wetter, das meist noch etwas sonniger ist als auf dem Fest­land.

Zu Gast in einem Ferienhaus auf Kassari

4 Nächte | 1x Apartment | Ohne Verpflegung

Auf der Halb­insel Kassari im Süden von Hiiumaa liegt das schilfge­deckte Feri­en­haus, das ursprüng­lich als Scheune gedient hat.

Seit der Renovie­rung hat es große Fenster, die einen inter­essanten Kontrast zu den dicken Natur­steinwänden bilden und Blick aufs Meer bieten. Die Einrich­tung des Hauses mit Holzböden und -möbeln erzeugt eine wohn­liche Atmo­sphäre. Zum nächsten Pub/Restau­rant im kleinen Hafen von Orjaku sind es 500 Meter, weitere Restau­rants und einen Laden findet man vier Kilometer entfernt. Direkt hinter dem Garten befindet sich ein kleiner Bootshafen, wo man mit Fischern des Ortes fischen gehen kann. Auf dem Lehrpfad Orjaku, der überwiegend entlang der Küste der Bucht Käina verläuft, kann man wandern und kommt dabei auch zu einem Vogelbe­ob­ach­tung­s­turm, von dem man zahlreiche der ca. 192 Vogel­arten beob­achten kann, die in diesem Gebiet leben.

Von Hiiumaa nach Tallinn

Mietwagenabgabe

Von Hiiumaa nach Tallinn

133 km | 7:00 h (inkl. Fähr­überfahrt)
Nachdem man bei Rohu­kula auf dem Fest­land gelandet ist, kommt man durch Haap­salu, das von Ordensrittern als Festung gegründet und im 19. Jahr­hun­dert zum Kurort ausge­baut wur­de. Sehens­wert sind die Bischofsburg auf dem 13. Jahr­hun­dert und die Altstadt.

Mietwagenabgabe

Station: Tallinn Flughafen (Desk at Airport)

13 Tage
ab 1.429,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

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Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Mai–September

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Barbara Harbecke

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