Eine Reise durch die Niederlande: Halbinseln, Heide, historische Städte - Benelux
Tulpenfeld in Amsterdam

Eine Reise durch die Niederlande

Halbinseln, Heide, historische Städte

Die Reise führt in unser friedliches, flaches Nachbarland, das mehr ist, als dessen Klischees besagen. Dem Königreich zwischen Dünen und Heide spürt man an, dass es vor nicht allzu langer Zeit eine Welthandelsmacht war.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Von zu Hause nach Middelburg

A

Walcheren

Hollands schönste Badestrände

Die Halb­insel zwischen der Nordsee und der Wester­schelde ist bekannt für ihre Sand­strände, die zu den saubersten in den Nieder­landen gehören.

Sie werden durch das Natur­schutzgebiet De Manteling geschützt, das eine holländi­sche Kultur­landschaft aus Dünen, Wäldern, Alleen und prachtvollen Landhäusern bewahrt. Im 9. Jahr­hun­dert errich­tete die frie­si­sche Bevöl­ke­rung Ringwall­burgen gegen die Wikinger, aus denen die Städte Domburg, Souburg und Middelburg hervor­gingen. Bevor Walcheren im 19. Jahr­hun­dert durch den Sloedam und eine Eisen­bahnver­bindung ans Fest­land ange­schlossen wur­de, war es eine Insel.

Zu Gast in einem Hotel in Middelburg

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Hotel befindet sich in einem denkmalge­schützten Gebäude aus dem Jahr 1904, umgeben von einem Park und in unmit­telbarer Nähe zu einer Gracht.

Die Zimmer sind individuell in einem überwiegend modernen, warmen Stil einge­richtet und verfügen über komfor­table Bäder. Im hellen Winter­garten wird jeden Morgen ein abwechs­lungs­rei­ches Früh­s­tücksbuffet ange­richtet. Nach einem erleb­nis­rei­chen Tag kann man sich dann in der gemüt­li­chen Lounge entspannen. Die Innen­stadt von Middelburg ist wenige Gehmi­nuten vom Hotel entfernt.

Middelburg

Denkmal­stadt auf Walcheren
Die Stadt auf der Halb­insel Wacheren ist eine der ältesten in den Nieder­landen. Sie wur­de bereits unter Karl dem Großen gegründet und bald darauf zur Burg ausge­baut – zum Schutz gegen die fortge­setzten Plünde­rungen der Wikinger. Als sich Mönche und Kauf­leute ansiedelten, begann die Blüte der Stadt, wie man noch heute an den vielen Denkmälern und histo­ri­schen Gebäuden sieht. Das Stadhuis zum Beispiel ist eines der schönsten goti­schen Rathäuser. Mitte des 16. Jahrhunderts konku­rierte Middelburg sogar mit Amsterdam, doch die Versandung des Hafens brachte den Niedergang. Ähnlich wie Rothenburg ob der Tauber verfiel die Stadt in einen Dornrö­sc­henschlaf, so dass viel von der alten Bausub­stanz bewahrt blieb.

Panzer­denkmal

Erin­ne­rung an die Landung der Aliierten in Westka­pelle
Auf dem Deich in Westka­pelle erin­nert ein Panzer an die Landung der Alliierten am 1. November 1944 in Westkaplle und die anschließende Befreiung Walcherens. Zur Vorbe­rei­tung wur­de der Deich bei Westka­pelle am 3., 14. und 29. Oktober 1944 bombadiert. So sollte Walcheren überflutet werden, wovon man sich Erleich­te­rung einer Landungs­ope­ra­tion versprach. Einer der Panzer aus dieser Landungs­ope­ra­tion wur­de an Westka­pelle übergeben und erin­nert heute als Denkmal an diese Begeben­heit.

Wester­schel­detunnel

Mautpf­lich­tiger Tunnel
Der 6,6 Kilometer lange Straßen­tunnel ist der längste in den Nieder­landen. Er wur­de 203 eröffnet und ist mautpf­lichtig (PWK: ca. 5 Euro). Geologisch schwierig war vor allem die Unterque­rung der 30 Meter tiefen Schifffahrts­rinne Pas van Terneuzen, weil dort in einer Tiefe von bis zu 60 Metern unter dem Meere­spiegel ein Wasser­druck von 6,5 bar herrscht. Aufgrund von Mobilfunk­an­tennen funk­tio­nieren Handys im gesamten Bereich.

Von Middelburg nach Leiden

129 km | 2:00 h
B

Leiden

Grachten, Zugbrücken und „bruine cafés“

Die male­ri­sche Stadt am Alten Rhein verdankt ihren Aufstieg und Reichtum dem Wollhandel mit England und Flandern im 13.

und 14. Jahr­hun­dert. Es folgten Stadt­brände und der Acht­zigjäh­rige Krieg mit Spanien. Erst im 17. Jahr­hun­dert brachte die Univer­sität neue Impulse. Es war das Goldene Zeit­alter der Nieder­lande. Viele alte Meister lebten in Leiden und hinter­ließen ihre Spuren, allen voran Rembrandt van Rijn, der 1606 in Leiden geboren wur­de. Wer durch die vitale Studen­ten­stadt spaziert, kann Grachten, Zugbrü­cken und eine Windmühle entde­cken. Dazwi­schen gibt es die ange­sagten bruine cafés, urige Kneipen und Annie's Verjaarda, ein Bistro mit einer schwim­menden Terrasse.

Zu Gast in einem alten Kaufmannshaus in Leiden

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Parkplatz | 3x Kurtaxe pro Person

Das kleine, sehr persön­lich geführte Boutique-Hotel befindet sich in einem rund 400 Jahre alten Haus im Herzen der histo­ri­schen Stadt Leiden, unmit­telbar an einer Gracht.

Geprägt wird das stil­volle Ambi­ente durch sorgfältig ausge­wählte Möbel und passende Accessoires. Insge­samt sieben Zimmer verteilen sich auf die drei Stock­werke des denkmalge­schützten Gebäudes, in dem es keinen Aufzug gibt; jedes ist in einem ähnli­chen Stil, aber dennoch einzig­artig gestaltet. Morgens wird ein reichhal­tiges Früh­stück ange­boten. Sauna und Whirlpool im kleinen Well­nessbe­reich können kostenfrei genutzt werden, private Bootsfahrten durch die Grachten vor Ort gebucht werden.

Ausflug (OPTIONAL)

Bootsfahrt durch die Kanäle (2 Stunden, englisch)

Die beste Art, sich der Stadt Leiden zu nähern, geht über das Wasser. Lorenzo van Beek, ein Leidener aus Leiden­schaft, orga­ni­siert in seinem Boot Führungen durch seine Heimat­stadt an.

Dabei geht es durch die Grachten zu histo­risch wich­tigen und besonders idylli­schen Plätzen. Ein Lunch mit Snacks und Getränken ist inbe­griffen.

Amsterdam

Metro­pole en miniature
Amsterdam ist einzig­artig unter den euro­päi­schen Metro­polen. Im Vergleich zu anderen Welt­städten ist Amsterdam recht klein, doch bietet es alle Vorteile einer Metro­pole – eine Viel­zahl histo­ri­scher Sehens­wür­digkeiten, welt­be­rühmte Museen und ein ausgeprägtes Nach­tleben. Alles bleibt über­schaubar und im kleinen Rahmen, die Grachten, Coffee-Shops und das Rot-Licht-Viertel. Die Haupt­stadt bietet etwas für jeden Geschmack – von Grach­ten­rundfahrten, Muse­ums­be­su­chen und Shopping­trips bis zu den verschiedensten Formen von Unter­hal­tung und Ausgehen am Abend. Nichts ist weit vonein­ander entfernt und alles ist gut durch den öffent­li­chen Verkehr zu errei­chen.

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Huis ten Bosch

Nieder­ländi­sches Königs­schloss
Der Palast in Den Haag ist der Wohn­sitz von König Willem-Alexander und seiner Familie. Er wur­de 1645 als Sommer­residenz der Königsfa­milie erbaut. Während der napoleo­ni­schen Herr­schaft wur­de der Bau verstaat­licht und nur noch gelegent­lich bewohnt. Nach einer gründ­li­chen Renovie­rung zogen 1981 Prin­zessin Beatrix und ihre Mann Prinz Claus mit ihren Kindern ein. Der Palast kann daher nicht besich­tigt werden, aber wer einen Spaziergang durch den Haagse Bos unter­nimmt, kann einen Blick auf der nieder­ländi­sche Königs­domizil werfen.

Den Haag

Kultur und Strand am holländi­schen Königs­sitz
Die Haupt­stadt Südhol­lands ist voller Kultur und Sehens­wür­digkeiten und liegt gleichzeitig direkt am Meer. Mit Scheve­ningen hat sie den bekann­testen Badeort zu bieten. Stadt­bummel und Konzert­a­bend, Strandspa­ziergang und Baden im Meer – alles ist möglich. Wer eine Sight­se­eing-Tour unter­nehmen möchte, sollte die Tourist Tram nehmen. Die Straßen­bahn aus den 1950er-Jahren fährt zu den wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten. In Den Haag befindet sich das nieder­ländi­sche Parla­ment und die Regie­rung, seit über einem Jahr­hun­dert auch die Königsresidenz. Dennoch ist Den Haag nicht die Haupt­stadt; diese ist Amsterdam.

Von Leiden nach Utrecht

57 km | 55 Minuten
C

Utrecht

Malerische Universitätsstadt im Herzen des Landes

Utrecht liegt zentral im Landes­in­neren. Mit nur etwa 350.000 Einwoh­nern und einer Fläche von rund 100 Quad­ratki­lome­tern ist die Stadt deut­lich kleiner als etwa Amsterdam, Rotterdam oder Den Haag – dabei jedoch kein biss­chen weniger sehens­wert.

Im Gegen­teil: gerade ihre Über­schaubarkeit macht einen Teil ihres ganz eigenen Charmes aus. Die Stadt wur­de um den Dom herum erbaut, dessen Turm heute nicht nur das Wahrzei­chen Utrechts ist, sondern gleichzeitig ein stets verläss­li­cher Orien­tie­rungs­punkt, wenn man den mittel­alter­li­chen Stadt­kern auf eigene Faust erkunden möchte. Bunte Fassaden, gepflas­terte Straßen und viel Grün prägen das Stadt­bild. Ebenso die Oudegracht, die sich durch das gesamte Stadt­zentrum zieht. Der Kanal wur­de zwei­stö­ckig errichtet. Neben einer Prome­nade auf Straßen­ni­veau gibt es noch eine tiefer gelegene Ebene, die sich auf Höhe des Wasser­spiegels befindet. Hier waren einst die Anlege­plätze der Handels­schiffe direkt an die Keller der Kaufmanns­häuser ange­schlossen, sodass die Waren schnell und effi­zient ins Lager transpor­tiert werden konnten. Heutzu­tage sind in den Gewölbekellern der Grach­ten­häuser Cafés, Bars und Bistros einge­richtet, die zum Verweilen direkt am Wasser einladen.

Zu Gast in einem Boutique-Hotel in Utrecht

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Boutique-Hotel befindet sich in zwei histo­ri­schen Gebäuden am Ganzen­markt direkt im Stadt­zentrum von Utrecht. Bis zum 20.

Jahr­hun­dert dienten diese als Famili­en­wohn­sitz, danach waren hier u. a. eine Apotheke, eine Druckerei und eine Matratzen­fa­brik ansässig. Nachdem sie über Jahre hinweg von Haus­be­setzern bewohnt worden waren, wurden die Häuser für unbe­wohnbar erklärt, bevor sie ab 2012 dann restau­riert wurden. Bei der Umge­stal­tung wur­de sorgsam darauf geachtet, die Geschichte der Häuser zu respektieren; so sind architek­to­ni­sche Besonder­heiten wie freiliegende Steinwände und Holz­balken sichtbar. Heute gibt es gut 20 Zimmer, die individuell mit teils antiken Möbeln einge­richtet sind und sich auf vier Stock­werke mit eigenem Farb­thema verteilen. Morgens hängen die Gastgeber auf Wunsch eine Tasche mit den wich­tigsten Zutaten für ein kleines Früh­stück an die Zimmertür; alter­nativ kann man in einem der zahlrei­chen Cafés in der näheren Umge­bung früh­s­tü­cken.

Ausflug (OPTIONAL)

Stadtführung Utrecht (2 Stunden, deutsch)

Bei einer Führung durch Utrecht lassen sich viele der wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten des mittel­alter­li­chen Stadt­kerns gut erkunden.

Ein zentraler Punkt hierbei ist sicher­lich der Domplein (“Domplatz”), wo sich ursprüng­lich auch ein römi­sches Castellum befand und der als Keim­zelle der Stadt ange­sehen werden kann. Hier befindet sich auch der Pandhof, ein mittel­alter­li­cher Kreuzgang. Weitere Orte, die bedeu­tend waren, sind die Oudegracht (“alte Gracht”) mit ihren vielen einzig­ar­tigen Werftkellern – damals wie heute die zentrale Lebens­ader der Stadt. Man erfährt zudem viele Geschichten und Besonder­heiten rund um die Stadt, zum Beispiel vom “Utrechter Kirchenkreuz” oder von der E­re­mitin, die sich aus Gottesfurcht 57 Jahre lang in einer Zelle einmauern ließ. Und wem ist schon bekannt, dass es in der Stadt ein Papst­haus gibt, errichtet für den einzigen nieder­ländi­schen Papst, der es jedoch niemals bewohnte? Auch einige verwin­kelte Ecken und Gassen können besucht werden, in denen es noch viele inter­essante Plätze gibt wie das pittoreske Mariahoek, wo eine – ehemals geheime – katholi­sche Kirche aus der Zeit steht, als katholi­sche Messen in den Nieder­landen verboten waren.

Schloss De Haar

Von einer schlichten Burg zum Märc­henschloss
Ehemals eine schlichte Burg aus dem Jahr 1391, ist das Schloss nahe Utrecht heute eines der schönsten Schlösser insge­samt und zudem das größte Wasser­schloss der Nieder­lande. Im Laufe der Jahrhunderte wur­de es mehrmals umge­baut und erwei­tert, bis es schließ­lich sein endgül­tiges Erscheinungs­bild erhielt, zu dem sicher die Bezeich­nung Märc­henschloss passt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Schloss in einem vernach­läs­sigten Zustand, bis sich von Baron van Zuylen dazu entschloss, es umfang­reich restau­rieren zu lassen. Planende Hand war der renommierte Architekt Pierre Cuypers, der es im Stil der Neogotik gestalten ließ, sodass es wieder im alten Glanz erstrahlen konnte. Aber nicht nur das Schloss selbst ist einen Besuch wert, sondern auch die weit­läufige Park­anlage, bei deren Gestal­tung rund 7.000 ausge­wach­sene Bäume aus der Region implan­tiert wurden. 




Von Utrecht nach Arnhem

64 km | 50 Minuten
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Hoge Veluwe Park

Wandern und Radeln in unberührter Heidelandschaft

Das größte Natur­schutzgebiet der Nieder­lande liegt im Osten zwischen Arnhem und Apel­doorn. Es ist aus dem Privat­be­sitz eines deutsch-nieder­ländi­schen Paars hervor­gegangen, das das Land in den 1930ger Jahren vor der Zersied­lung schützen wollte.

Das fast 6000 Hektar große und völlig umzä­unte Gebiet besteht zur Hälfte aus Wald und zur anderen Hälfte aus Heide, die sich seit dem Mittel­alter ausge­dehnt hat und zu Blüte im August eine fulmi­n­ante Farbenpracht entwi­ckelt. Besonders beein­dru­ckend sind die alten, vom Wind zerzausten Kiefern- und Wacholderbäume. Das flache Terrain ist ideal für Wande­rungen und Radtouren.

Zu Gast auf einem Landgut am Hoge Veluwe Park

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das Landgut liegt in wald­rei­cher Umge­bung am Rand des Hoge Veluwe Natio­nalparks. Das Restau­rant bietet einen schönen Blick auf die engli­schen Terras­sen­gärten und das 750 Hektar große Waldgebiet.

Die Mahlzeiten werden soweit möglich aus lokalen Zutaten vom eigenen Grund­stück zubereitet. An sonnigen Tagen lädt die Außen­ter­rasse zum Verweilen ein. Vom Landgut aus kann man male­ri­sche Wande­rungen und Radtouren in den Natio­nal­park unter­nehmen. Fahr­räder und E-Bikes werden aus­ge­liehen.

Apel­doorn

Natur, Kultur und urbanes Treiben
Die Stadt in der Veluwe ist mit gut 160.000 Einwoh­nern eine der größten Städte des Landes und war lange Zeit der Wohnort der Königsfa­milie. Apel­doorn verdankt sein Wachstum vor allem einer florie­renden Papier­indu­s­trie und ist heute beliebt wegen der gelun­genen Kombi­na­tion aus Natur, Kultur und urbaner Geschäf­tigkeit. In der Innen­stadt gibt es neben diversen Geschäften, Cafés und Restau­rants auch viele kulturelle Einrich­tungen. Jeden Samstag findet auf dem Markt­platz ein großer Wochen­markt statt. Bekannt ist die Stadt aber sicher­lich auch durch den ehema­ligen Königs­pa­last, in dem heute ein Natio­nalmuseum ist. Direkt vor den Toren der Stadt liegen schöne Wälder und Naturgebiete, ein Vergnügungs­park und der Tier­park Apen­heul, wo über 30 verschiedene Affen­arten zumeist frei leben.

Von Arnhem nach Hause

12 Tage
ab 1.649,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Sabrina Rüdiger

Tel.: +49 (0)2268 92298-74

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