Am Kanal vertäut: Hausboot in Flandern

Eine Reise nach Westflandern

Unterwegs mit dem Auto und dem Hausboot

Die Reise führt über Brüssel nach Flandern. Hier wird die Küste von einem Netz aus Kanälen und Wasserwegen durchzogen. So bietet es sich an, dass man in Nieuwpoort für ein paar Tage vom Auto in ein Hausboot umsteigt, um die Gegend einmal aus einer ganz neuen Perspektive zu entdecken. Für die Tour mit dem Hausboot ist eine feste Route vorgegeben. Es geht zunächst nach Oostende, dann nach Brugge und von dort wieder zurück nach Nieuwpoort. Ein Bootsführerschein wird nicht benötigt.

Entlang der Route zeigt sich die Landschaft malerisch. Am Ufer ziehen Dünen und Deiche vorbei. Zwischen Sumpfgebieten und Sandstränden, zwischen Windmühlen und Schlössern gilt es Kultur und Kulinarik zu entdecken. Dazu kann zwischendurch an den Häfen der verschiedenen Stationen angelegt werden.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Nach Chéoux

A

Ardennen

Raues Gebirgsplateau im Süden Belgiens

Der Name stammt vom Kelti­schen 'Wort für „Hoch­land“ ab: Ardu­enna. Tatsäch­lich sind die Ardennen ein raues und wald­rei­ches Gebirgs­pla­teau im Süden Belgiens.

Nach Osten gehen sie ohne eine natür­liche Grenze in die Eifel über. Nach Norden flachen sie gen Lüttich ab. Der höchste Punkt liegt im Hohen Venn, einem Hoch­moor nahe der deut­schen Grenze, bei knapp 700 Metern über dem Meer. Dass die Ardennen nur dünn besiedelt sind, liegt nur teilweise am rauen Klima. Zur Entvöl­ke­rung haben auch die Kriege zwischen Frank­reich und den Habsburgi­schen Nieder­landen beige­tragen. Im 20. Jahr­hun­dert rückte die deut­sche Armee zweimal gegen Frank­reich vor. Beidemale waren die Ardennen das Aufmarschge­biet. Zeug­nisse der Kämpfe sind bis heute zu finden.

In einem Gästehaus in Chéoux

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

In Chéoux, einem typi­schen Dorf in den belgi­schen Ardennen, liegt auf den Hügeln des Ourt­he­tals das alte Farmhaus, in dem Domi­nique, Benoît, Charles-Antoine, Eloi und Clemen­tine ihre Gäste empfangen.

Das Hauptgebäude aus Stein und Holz beherbergt nach seiner Restau­rie­rung, bei dem der ursprüng­l­iche Charakter erhalten blieb, mehrere individuell einge­rich­tete Gäste­zimmer im Landhaus­stil, die mit ausge­suchten Einzel­stü­cken deko­riert sind. Auch die übrigen Räume wie das Esszimmer mit Kamin sowie der Blumen­garten mit Holzter­rasse runden das harmo­ni­sche Bild ab. Morgens genießt man am großen Tisch gemeinsam das reichhal­tige Früh­stück mit vielen Produkten vom Hof, aus dem Garten und der Region. Die nähere Umge­bung und die Farm selbst laden zu Spaziergängen ein, bei denen man auch die hier lebenden Tiere wie Ziegen und Ponys sehen kann.

Lüttich

Wallo­ni­sche Wiege der Stahl­indu­s­trie
Die zweitgrößte Stadt Wallo­niens ist durch die Indu­s­triali­sie­rung im frühen 19. Jahr­hun­dert geprägt. Bereits im 18. Jahr­hun­dert entwi­ckelte sich Lüttich zu einer Wiege der euro­päi­schen Kohle- und Stahl­indu­s­trie. Die Stadt ist jedoch viel älter. Die Römer nannten die kelti­sche Sied­lung Leodicum. Ab dem 8. Jahr­hun­dert regierte ein Bischof die Stadt. Die Herr­schaft der Fürst­bi­schöfe wur­de erst 1789 beendet, als es in Verbindung mit dem Sturm auf die Bastille zur Lütti­cher Revo­lu­tion kam. Eines der ältesten Viertel ist das Carré. Mit seinen zahlrei­chen Restau­rants, Shops und Bars ist es heute das pulsierende Herz von Lüttich. Tags­über kann man in den belebten Straßen des Vier­tels flanieren und shoppen. Nachts über­nehmen die Partybe­geis­terten und Barhopper.

Durbuy

Mittel­alt­erf­lair und Kunst­hand­werker
Der mittel­alter­liche Stadt­kern von Durbuy – angeb­lich die kleinste Stadt der Welt – vereint die Reize der Arden­nen­region: Mittel­alt­erf­lair, Kunst­hand­werkerge­schäfte, urige Restau­rants und Cafés, dazu Flussromontik und Felsgebilde. Der Adven­ture Valley Durbuy ist ein 350 Hektar großes Areal, wo Outdoor-Enthusi­asten auf ihre Kosten kommen. Kajak, Kanu, Wandern, Radfahren, Hoch­seilgarten, Kletterwände, Seilru­t­schen begeistern nicht nur die Kinder.

Grotte de Han

Auf der Lesse durch einen Berg
Die Höhle von Han-sur-Lesse gehört zu den bekann­testen Schauhöhlen Europas. Besonders inter­essant sind die schlanken Tropf­stein­säulen in ihrem Mittel­teil, deren Viel­zahl nur von wenigen Tropf­steinhöhlen übertroffen wird. Die Höhle wur­de durch den Fluss Lesse gegr­aben, der in den Felsen fließt und auf der anderen Seite wieder austritt. Daher kann man die Höhle am besten per Boot erkunden. Zum Höhlen­ein­gang fährt eine Schmal­spur­straßen­bahn. Von dort aus geht es zwei Kilometer durch den Berg. Über Treppen und enge, erst gegen die Mitte der Höhle breiter werdenden Gänge, gelangt man in einige domar­tige Hallen.

Von Chéoux nach Brüssel

115 km | 2:00 h

Flandern

Grünes Kuchenblech hinter den Dünen
Hinter den Sand­dünen der Nordsee erstreckt sich das Land bis zum Horizont: Flandern, die Region im Nordwesten Belgiens. In dem fruchtbaren Land, das von Entwäs­se­rungs­gräben durch­zogen ist, liegen einige der schönsten Städte Europas: Antwerpen, Brügge und Gent. Mit ihren prachtvollen Kathedralen und Begi­nenhöfen, Rathäusern und Markt­plätzen zeugen sie von einer glanzvollen Vergan­gen­heit, in der die Kauf­leute der Hanse Wohl­stand gebracht haben. Seinen Tief­punkt erlebte Flandern im Ersten Welt­krieg, als es Schau­platz entsetz­li­cher Schlachten an der Westfront wur­de. In zahlrei­chen Orten erin­nern Denkmäler und Solda­tenfriedhöfe an die Schre­cken.

Rocher Bayard

Sagen­umwobener Fels am Ufer der Maas
Der mono­li­thi­sche Felsen am Ufer der Maas entstand, als das Inva­si­ons­heer von Ludwig dem XIV. eine Straße am rechten Maas­ufer baute und dazu den Felsen sprengte. Eingebürgert hat sich aber eine viel schöne Version, nach der das legendäre Wunder­pferd Bayard den Felsen sprengte. Bayard gehörte dem Heiligen Reinoldus, einem Gallier, der sich auf der Flucht vor Karl dem Großen befand. Als Gefahr im Verzuge war, bäumte sich das Pferd, das spre­chen und vier Männer tragen konnte, auf und spal­tete mit einem gewal­tigen Hufschlag den 40 Meter tiefen Felsen.

Dinant

Male­ri­sches Städt­chen an der Maas
Die wallo­ni­sche Stadt mit gut 10.000 Einwoh­nern liegt an der Maas, die dort ein male­ri­sches Felsental der Ardennen durch­bricht. Die Kirche zeugt von der Bedeu­tung des Ortes im Mittel­alter, als Dinant vom Messin­ghand­werk lebte. Besonders ihr West­werk von Notre-Dame wird von Kunst­his­to­rikern hoch geschätzt. 100 Meter über der Stadt wacht eine mäch­tige Zitadelle, die um 1820 von den Holländern errichtet wur­de. Berühm­tester Sohn der Stadt ist Adolphe Sax, der Erfinder des Saxophons. Ihm zu Ehren steht vor seinem Geburtshaus in der rue Sax 31 ein überdi­men­sio­nales, golden glänzendes Saxophon.
B

Brüssel

Hauptstadt zwischen den Kulturen

Jung­stein­zeit­liche Wohn­stätten, römi­sche Villen und merowingi­sche Höfe zeigen, dass die Hügel an der Senne schon seit Menschenge­denken bewohnt waren.

Bedeu­tend wur­de die Ansied­lung im Mittel­alter, als sich Kauf­leute und Tuchma­cher an der Handels­straße zwischen dem Rhein­land und England ansiedelten. 30.000 Einwohner zählte die Stadt im 13. Jahr­hun­dert, unter ihnen die Herzöge von Brabant und Luxemburg. Der Grote Markt wur­de das präch­tige Zentrum, wo das goti­sche Rathaus bis heute die Blicke auf sich zieht. Als Grenz­stadt zwischen Flandern und Wallo­nien war Brüssel Mitte des 19. Jahrhunderts prädesti­niert als Haupt­stadt des neuen Belgiens. Hundert Jahre später wur­de sie zur Haupt­stadt Europas. Inzwi­schen ist jeder dritte Stadt­be­wohner Ausländer. Neben Franzö­sisch und Flämisch ist Englisch die wich­tigste Umgangs­sprache geworden.

Zu Gast in einem Bed&Breakfast in Brüssel

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Hinter der histo­ri­schen Fassade eines typi­schen Brüs­seler Stadt­hauses aus dem 19. Jahr­hun­dert, erwartet die Gäste ein modernes Bed&Breakfast.

Rund 50 Gäste­zimmer bieten modernen Komfort in einer ruhigen Straße des Louise-Vier­tels, das neben seinen eleganten Einkaufsmög­lichkeiten und tren­digen Restau­rants auch für die schönen Jugend­stil-Bauten bekannt ist.
Am Morgen wird im Früh­s­tücksraum ein Buffet mit lokalen Produkten ange­boten. Natür­lich dürfen hier auch die klas­si­schen Belgi­schen Waffeln nicht fehlen! Vom Früh­s­tücksraum gibt es einen Zugang zum Innenhof. Neben einigen Sitzmög­lichkeiten wartet hier ein großes Outdoor-Schachbrett und lockt die Gäste zu einer Partie.

Stadtbesichtigung (OPTIONAL)

Stadtführung Brüssel (3 Stunden, deutsch)

In der jüngeren Vergan­gen­heit erhält Brüssel vor allem als Sitz der Euro­päi­schen Union große mediale Aufmerk­samkeit erlangt.

Die belgi­sche Haupt­stadt wird jedoch neben ihrer herausra­genden poli­ti­schen Rolle noch von vielen weiteren Facetten defi­niert. Bei einem Spaziergang durch die Straßen kommen Sie vorbei an histo­ri­schen Gebäuden und Plätzen, die dem Stadt­zentrum sein pittoreskes Antlitz verleihen. Lebhaft geht es zu auf dem Grote-Markt, jenem zentralen Treff­punkt der Stadt, der als einer der schönsten Plätze Europas gilt und von der UNESCO im Jahr 1998 zum Welt­kultur­erbe ernannt wur­de. In der Hubertusgalerie, die nach Pariser Vorbild errichtet und 1847 eröffnet wur­de, flanieren Besu­cher wie Einwohner glei­cher­maßen vorbei an den Schaufenstern eleganter Boutiquen und Antiqui­tä­t­en­händ­lern. Erhalten Sie einen Einblick in das Brüs­seler Leben während Ihre Stadt­führerin Sie zu den verschiedenen Sehens­wür­digkeiten begleitet und Wissens­wertes zu Kultur, Wirt­schaft und Politik erklärt.

Waterloo

Löwenhügel über dem Gräberfeld
Waterloo ist in die Spra­chen der Welt als Synonym für eine voll­stän­dige Nieder­lage eingegangen. Die Schlacht bei Waterloo besiegelte am 18. Juni 1815 endgültig das Schicksal Napoleons. Dabei hatte das franzö­si­sche Heer schon die die Ober­hand gegen die Truppen von Wellington gewonnen. Erst in letzter Minute kamen dem engli­schen Herzog die preußi­schen Truppen unter Admiral Blücher zu Hilfe. Am Ende lagen über 50.000 Franzosen, Engländer und Deut­sche auf dem Schlachtfeld. Heute erin­nert nur noch ein künst­li­cher Hügel an diese euro­päi­sche Katastrophe. Über 226 Stufen gelangt man zu einer Platt­form, wo ein Sockel mit einer Löwen­statue steht. Die 4,50 Meter hohe und ebenso breite Figur wiegt 28 Tonnen und soll aus den Waffen gegossen sein, die die Franzosen auf dem Schlachtfeld zurück­ließen.

Mechelen

Eine Stadt wie ein Frei­lichtmuseum
Mechelen ist eine gemüt­liche Klein­stadt in Flandern, die eine sehens­werte Altstadt mit Kirchen, Kathedrale und Palästen aus dem 15. und 16. Jahr­hun­dert besitzt. Mit über 300 denkmalge­schützten Gebäuden gleicht die Stadt einem Frei­lichtmuseum. Wahrzei­chen der Stadt ist der St. Rombouts-Turm, der genauso zum UNESCO-Welt­kultur­erbe zählt wie der Belfried der Lakenhalle und der Große Begi­nenhof, durch dessen enge Gassen man wunderbar schlendern kann. Trotz seiner histo­ri­schen Prägung ist Mechelen dennoch eine moderne Stadt, die man gut zu Fuß oder bei einer Bootsfahrt erkunden kann. Rund 500 Meter vom Markt­platz mit Cafés und Restau­rants entfernt beginnt ein Grüngürtel mit Radwegen entlang der Flüsse und Kanäle.

Leuven

Univer­si­täts­stadt mit goti­schem Stadt­bild
Die histo­ri­sche Stadt nur 25 Kilometer östlich von Brüssel hat knapp 100.000 Einwohner, von denen fast die Hälfte Studenten sind. Entspre­chend jung und lebendig wirkt die Leuven, das im 9. Jahr­hun­dert aus einer Karolinger­fes­tung hervor­gegangen ist. Spätes­tens seit dem 14. Jahr­hun­dert ist Löwen auch Bier­brauer­stadt. Aus der histo­ri­schen Brauerei Den Horen ist der Konzern Stella Artois hervor­gegangen. Daneben haben sich auch die Tuchma­cher von Löwen einen Namen gemacht. Im 14. Jahr­hun­dert begann das Goldene Zeit­alter, in dem die Univer­sität gegründet wur­de und prachtvolle Bauten entstanden. Sehens­wert sind das goti­sche Rathaus, die Sint Pieters­kirche und der Begi­nenhof, der der größte seine Art in Flandern ist.

Von Brüssel nach Nieuwpoort

131 km | 2:00 h

St.-Bavo-Kathedrale

Flämi­sche Meister­werke in einer Kaiser­kirche
Als Kaiser Karl 1500 dort getauft wur­de, war die Verwand­lung von einer geschlos­senen roma­ni­schen zu einer geräu­migen goti­schen Kirche in vollem Gange. 22 Altäre aus Marmor und Eiche hat das sakrale Bauwerk zu bieten. Die meisten Besu­cher wollen vor allem den von Jan van Eyck aus dem Jahre 1432 sehen. Das Altarbild rund um die Anbe­tung des Lamm Gottes ist eines der wich­tigsten Kunst­werke Gents – und hat eine abenteuer­liche Geschichte hinter sich. Das einzig­ar­tige Meister­werk hat den Bilder­sturm über­lebt, ist unter Napoleon in franzö­si­sche Hände gefallen und wur­de im Zweiten Welt­krieg vom natio­nalso­zia­lis­ti­schen Deutsch­land als Eigentum einge­fordert. Kinogängern dürfte es aus dem Clooney-Film „The Monu­ments Men“ bestens bekannt sein.

Belfried von Gent

Bester Blick auf die Altstadt
Immer dem vier­tel­stünd­li­chen Glocken­leuten nach geht es zum Belfried. Der 95 Meter hohe Glock­en­turm aus dem 14. Jahr­hun­dert kann bestiegen werden. Der Ausblick lohnt sich – allein wegen der Über­sicht. Direkt nebenan liegt die goti­sche Tuchhalle, an deren Fassade ein Relief mit einer bizarren Szene prangt: Ein älterer Mann nuckelt am entblößten Busen einer grim­migen Matrone. Der Hinter­grund der Geschichte ist jedoch ernst. Einer römi­schen Legende zufolge wur­de ein Häft­ling namens Cimon zum Hungertod verur­teilt, seine Tochter rettete ihn durch Fütte­rung.

Gent

Studen­ti­sches Flair im mittel­alter­li­chen Manhattan
So viel euro­päi­sche Geschichte und Kultur pro Quad­ratki­lometer gibt es nur an sehr wenigen Orten. Heute ist Gent nach Antwerpen die zweitgrößte Stadt in Flandern. Im Mittel­alter war sie die zweitgrößte nörd­lich der Alpen. Nur Paris war größer. Erst danach kamen Köln und London. Kein Wunder also, dass es fast 10 000 kulturhis­to­risch wertvolle Gebäude in der Stadt gibt. Zudem ist Gent die größte Studen­ten­stadt Belgiens, was immer ein verläss­li­cher Indikator für eine quir­lige Szene und bezahlbare Preise ist.
C

Nieuwpoort

Die Stadt der 1000 Segelboote

Der Badeort liegt an der Mündung der Isjer in die Nordsee. Der moderne Hafen bietet Platz für rund 2.000 Boote und zählt somit zu den größten Jacht­häfen in Nord­eu­ropa.
Die modernen Häus­erfluchten, die die Küstenlinie säumen kontras­tieren mit dem mittel­alter­li­chen Altstadt­kern.

Sehens­wert ist der Glock­en­turm der Stadt­halle, der nach seiner Zerstörung während des Ersten Welt­kriegs dann in den 1920er Jahren nach histo­ri­schem Vorbild im Stil der Spätgotik wieder aufge­baut wur­de.

Mit dem Hausboot durch Westflandern

4 Nächte | Sheba (2 + 1 Betten) | Ohne Verpflegung | 1x Haftungsbeschränkung

Ein Zwischen­stopp im Seebad Oostende bietet die Chance, gemüt­lich an der langen Strand­pro­me­nade entlang zu schlendern und eines der städ­ti­schen Museen zu besich­tigen, wie etwa das Fort Napoleon, eine ehema­lige Mili­tär­fes­tung inmitten der Sand­dünen.
Anschließend geht die Tour weiter nach Brügge, dem „Venedig des Nordens“.

Zwischen mittel­alter­li­chen Giebelhäusern und Barock­fas­saden, zwischen histo­ri­schen Grachten und verwin­kelten Gassen hält die eins­tige Hanse­stadt kulturelle und kuli­na­ri­sche Erleb­nisse bereit, die einen abwechs­lungs­rei­chen Aufent­halt verspre­chen.

Brügge

Flämi­sche Kaufmann­stadt aus dem Bilder­buch
Die flämi­sche Metro­pole ist eine der schönsten Städte Europas. Ihre Bedeu­tung verdankt sie einer Sturmflut, die eine Fahr­rinne bis zur Nordsee riss. Im 13. Jahr­hun­dert gehörten neben der Hanse Händler aus Genua, Venedig und Florenz ebenso wie aus Süddeutsch­land, Kastilien, Portugal oder Schott­land zu den regelmäßigen Besu­chern der Stadt. Im Haus der Kaufmannsfa­milie Van der Beurse entstand das erste "Börsengebäude; die Bezeich­nung Börse soll auf diesen Famili­en­namen zurückgehen. Nach einer Blüte im Hoch­mit­tel­alter geriet die Stadt unter spani­sche Herr­schaft und verarmte, so dass die alte Bausub­stanz erhalten blieb. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten Roman­tiker den einzig­ar­tigen Reiz der Stadt, die bis heute von Grachten und Kanälen durch­zogen ist. Ringsumher ziehen sich mittel­alter­liche Wall­anlagen, auf den Windmühlen stehen.

Ypern

Mittel­alter­liche Stadt mit Welt­krieg­strauma
Die mittel­alter­liche Stadt liegt nur wenige Kilometer von der franzö­si­schen Grenze entfernt. Als Zentrum der Tuchhändler blühte sie auf und hatte schon im 13. Jahr­hun­dert mehr als 40.000 Einwohner. Im Ersten Welt­krieg lag Ypern direkt an der Westfront und wur­de bereits 1914 von deut­schen Truppen in Schutt und Asche gelegt. Nach den Kriegen wur­de der Stadt­kern nach alten Plänen wieder aufge­baut, so dass heute rund um den Grote Markt ein gemüt­li­cher Platz mit Cafés und Restau­rants entstanden ist. Der Erste Welt­krieg ist jedoch bis heute nicht vergessen: Alla­bend­lich wird der Toten im Meens­epoort mit einem Zapfen­streich gedacht.

Von Nieuwpoort nach Domburg

148 km | 2:30 h

Wester­schel­detunnel

Mautpf­lich­tiger Tunnel
Der 6,6 Kilometer lange Straßen­tunnel ist der längste in den Nieder­landen. Er wur­de 203 eröffnet und ist mautpf­lichtig (PWK: ca. 5 Euro). Geologisch schwierig war vor allem die Unterque­rung der 30 Meter tiefen Schifffahrts­rinne Pas van Terneuzen, weil dort in einer Tiefe von bis zu 60 Metern unter dem Meere­spiegel ein Wasser­druck von 6,5 bar herrscht. Aufgrund von Mobilfunk­an­tennen funk­tio­nieren Handys im gesamten Bereich.
D

Walcheren

Hollands schönste Badestrände

Die Halb­insel zwischen der Nordsee und der Wester­schelde ist bekannt für ihre Sand­strände, die zu den saubersten in den Nieder­landen gehören.

Sie werden durch das Natur­schutzgebiet De Manteling geschützt, das eine holländi­sche Kultur­landschaft aus Dünen, Wäldern, Alleen und prachtvollen Landhäusern bewahrt. Im 9. Jahr­hun­dert errich­tete die frie­si­sche Bevöl­ke­rung Ringwall­burgen gegen die Wikinger, aus denen die Städte Domburg, Souburg und Middelburg hervor­gingen. Bevor Walcheren im 19. Jahr­hun­dert durch den Sloedam und eine Eisen­bahnver­bindung ans Fest­land ange­schlossen wur­de, war es eine Insel.

Zu Gast in einer historischen Villa in Domberg

4 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

1883 ließ der Domberger Architekt, Jonkheer Henri Eduard Boddaert, eine Residenz für seine Familie erbauen, die gleichzeitig als Ausweis seiner Fähigkeiten dienen sollte.

So entstand eine glanzvolle Villa im Neo-Empire-Stil, die 20 Jahre später mit Jugend­stil­ele­menten versehen wur­de. Heute ist das Haus sorgfältig renoviert und  zu einem Gäste­haus umge­staltet. Die Bäder im engli­schen Stil sind ein Traum. Die Gastgeber kümmern sich liebevoll um das Wohl ihrer Gäste und sind selbst begeis­terte Umfulana-Reisende.

Domburg

Tradi­ti­ons­rei­ches Seebad und Künst­ler­ko­lonie
Domburg ist ein Seebad mit langer Tradi­tion an der Küste von Walcheren. Die moderne Geschichte des Bade­orts begann im Jahr 1834, als zwei Damen aus Middelburg erstmals mit Bade­karren ein Bad im Meer nahmen. Bald darauf galt die Badekur als neues Heil­ver­fahren und viele Gäste kamen wegen der gesundheits­fördernden Wirkung der klaren Seeluft und des Meer­was­sers in den Ort. Dr. Johan Mezger (1838-1909), der als Begründer der Physiothe­rapie gilt, erkannte schnell das Poten­zial von Domburg als Badeort und zog viele promi­nente Persön­lichkeiten an. Heute erfüllt Domburg als eines von zwei nieder­ländi­schen Bade­orten die Quali­täts­krite­rien des Euro­päi­schen Heilbäderver­bands für Thal­assothe­rapie. Anfang des 20. Jahrhunderts kamen viele Künstler nach Domburg, weil der Ort mit seinem besonderen Licht sie inspi­rierte. Um Piet Mondrian und Jan Toorop herum entstand eine Künst­ler­ko­lonie. Auch heute ist Domburg ein beliebtes Urlaubs­ziel: Der trotz Rummel beschau­lich wirkende Orts­kern und der lange, breite Sand­strand ziehen ganzjährig Besu­cher an. Jedes Jahr um Pfingsten wohnen und arbeiten während der „Schilders­week“ etwa 40 bis 50 Künstler in Domburg. In den Sommermo­naten findet montags zudem ein Saison­markt statt, der sich durch den gesamten Orts­kern zieht.

Panzer­denkmal

Erin­ne­rung an die Landung der Aliierten in Westka­pelle
Auf dem Deich in Westka­pelle erin­nert ein Panzer an die Landung der Alliierten am 1. November 1944 in Westkaplle und die anschließende Befreiung Walcherens. Zur Vorbe­rei­tung wur­de der Deich bei Westka­pelle am 3., 14. und 29. Oktober 1944 bombadiert. So sollte Walcheren überflutet werden, wovon man sich Erleich­te­rung einer Landungs­ope­ra­tion versprach. Einer der Panzer aus dieser Landungs­ope­ra­tion wur­de an Westka­pelle übergeben und erin­nert heute als Denkmal an diese Begeben­heit.

Middelburg

Denkmal­stadt auf Walcheren
Die Stadt auf der Halb­insel Wacheren ist eine der ältesten in den Nieder­landen. Sie wur­de bereits unter Karl dem Großen gegründet und bald darauf zur Burg ausge­baut – zum Schutz gegen die fortge­setzten Plünde­rungen der Wikinger. Als sich Mönche und Kauf­leute ansiedelten, begann die Blüte der Stadt, wie man noch heute an den vielen Denkmälern und histo­ri­schen Gebäuden sieht. Das Stadhuis zum Beispiel ist eines der schönsten goti­schen Rathäuser. Mitte des 16. Jahrhunderts konkurrierte Middelburg sogar mit Amsterdam, doch die Versandung des Hafens brachte den Niedergang. Ähnlich wie Rothenburg ob der Tauber verfiel die Stadt in einen Dornrö­sc­henschlaf, so dass viel von der alten Bausub­stanz bewahrt blieb.

Von Domburg nach Utrecht

160 km | 2:30 h

Zierikzee

Denkmalge­schützte Stadt am Yacht­hafen
Zierikzee ist eine der ältesten Sied­lungen auf Schouwen und wur­de vermut­lich im 9. Jahr­hun­dert von einem Friesen namens Zierik gegründet. Die Blütezeit war das 15. Jahr­hun­dert, als der Hafen florierte und eine inter­essante Stadt­sil­hou­ette entstand. Aus dieser Zeit sind 500 Baudenkmäler erhalten. Hoch über Zierikzee ragt der „Dicke Turm“ vom St.-Lieven-Münster auf, der über 279 Treppen­stufen begehbar ist und eine schöne Aussicht auf Zierikzee, die Zeelandbrücke und die Insel bietet. Um die reich gewor­dene Stadt vor Piraten zu schützen, wurden im 14. Jahr­hun­dert zwei große Stadt­tore gebaut: Zuidhavenpoort und Noordhavenpoort. Im nahe gelegenen Neuen Hafen liegen histo­ri­sche Boote und Schiffe. Gegenüber den Stadt­toren liegt der Alte Hafen, der von histo­ri­schen Häusern gesäumt wird.

Rotterdam

Hafen­stadt der Moderne
Die zweitgrößte Stadt der Nieder­lande liegt im Westen des Landes, am Rhein-Maas Delta. Schnell nach Gründung im Jahr 1230 entwi­ckelte sich die Sied­lung aufgrund ihrer güns­tigen Lage zum Hafen zu einer florie­renden Handels­stadt. Heute befindet sich in Rotterdam gar einer der größten Seehafen Europas.
Die verhee­renden Zerstör­ungen des Zweiten Welt­kriegs haben das Stadt­bild nach­haltig geformt. Beim Wieder­aufbau setzte man vor allem auf zukunfts­o­ri­en­tierte, avant­gardis­ti­sche Architektur. Nur verein­zelt haben sich histo­ri­sche Bauten erhalten, die sich hier uns da zwischen den Bauwerken der Moderne verste­cken.

Huis ten Bosch

Nieder­ländi­sches Königs­schloss
Der Palast in Den Haag ist der Wohn­sitz von König Willem-Alexander und seiner Familie. Er wur­de 1645 als Sommer­residenz der Königsfa­milie erbaut. Während der napoleo­ni­schen Herr­schaft wur­de der Bau verstaat­licht und nur noch gelegent­lich bewohnt. Nach einer gründ­li­chen Renovie­rung zogen 1981 Prin­zessin Beatrix und ihre Mann Prinz Claus mit ihren Kindern ein. Der Palast kann daher nicht besich­tigt werden, aber wer einen Spaziergang durch den Haagse Bos unter­nimmt, kann einen Blick auf der nieder­ländi­sche Königs­domizil werfen.
E

Utrecht

Malerische Universitätsstadt im Herzen des Landes

Utrecht liegt zentral im Landes­in­neren. Mit nur etwa 350.000 Einwoh­nern und einer Fläche von rund 100 Quad­ratki­lome­tern ist die Stadt deut­lich kleiner als etwa Amsterdam, Rotterdam oder Den Haag – dabei jedoch kein biss­chen weniger sehens­wert.

Im Gegen­teil: gerade ihre Über­schaubarkeit macht einen Teil ihres ganz eigenen Charmes aus. Die Stadt wur­de um den Dom herum erbaut, dessen Turm heute nicht nur das Wahrzei­chen Utrechts ist, sondern gleichzeitig ein stets verläss­li­cher Orien­tie­rungs­punkt, wenn man den mittel­alter­li­chen Stadt­kern auf eigene Faust erkunden möchte. Bunte Fassaden, gepflas­terte Straßen und viel Grün prägen das Stadt­bild. Ebenso die Oudegracht, die sich durch das gesamte Stadt­zentrum zieht. Der Kanal wur­de zwei­stö­ckig errichtet. Neben einer Prome­nade auf Straßen­ni­veau gibt es noch eine tiefer gelegene Ebene, die sich auf Höhe des Wasser­spiegels befindet. Hier waren einst die Anlege­plätze der Handels­schiffe direkt an die Keller der Kaufmanns­häuser ange­schlossen, sodass die Waren schnell und effi­zient ins Lager transpor­tiert werden konnten. Heutzu­tage sind in den Gewölbekellern der Grach­ten­häuser Cafés, Bars und Bistros einge­richtet, die zum Verweilen direkt am Wasser einladen.

Zu Gast in einem alten Stadtpalast in Utrecht

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast | 1x Parkplatz pro Person

Der alte Stadt­pa­last aus dem Jahr 1642 liegt im Zentrum von Utrecht. Im Laufe der Jahre wech­selte die Residenz mehrmals den Besitzer.

wur­de sie Anfang des 19. Jahrhunderts noch als Wohn­haus genutzt, diente sie von 1846 bis 1937 als Schule und Heim für die Kinder der Armen. Zur Erin­ne­rung an diese Zeit wur­de im ersten Stock des Hotels eine alte Schulbank aufge­stellt. Im Jahr 2008 kaufte der Kunst­händler und Denkmal­pfleger schließ­lich das Gebäude, dass er fünf Jahre später in das heutige Hotel umbauen ließ. Jedes der 15 Zimmer, die sich auf vier Etagen verteilen, ist individuell gestaltet und erzählt seine eigene Geschichte. Und auch im Rest des Hauses bleibt durch Antiqui­täten und Gemälde die vergan­gene Zeit lebendig. Morgens bekommen Gäste einen Früh­s­tückskorb ans Zimmer gebracht, sodass sie in ganz privater Atmo­sphäre den Tag beginnen können. Aufgrund beste­hender Denkmal­schutz­auf­lagen hat das Haus keinen Fahr­stuhl; auch kann es mitunter etwas hellhörig sein.

Ausflug (OPTIONAL)

Stadtführung Utrecht (2 Stunden, deutsch)

Bei einer Führung durch Utrecht lassen sich viele der wich­tigsten Sehens­wür­digkeiten des mittel­alter­li­chen Stadt­kerns gut erkunden.

Ein zentraler Punkt hierbei ist sicher­lich der Domplein (“Domplatz”), wo sich ursprüng­lich auch ein römi­sches Castellum befand und der als Keim­zelle der Stadt ange­sehen werden kann. Hier befindet sich auch der Pandhof, ein mittel­alter­li­cher Kreuzgang. Weitere Orte, die bedeu­tend waren, sind die Oudegracht (“alte Gracht”) mit ihren vielen einzig­ar­tigen Werftkellern – damals wie heute die zentrale Lebens­ader der Stadt. Man erfährt zudem viele Geschichten und Besonder­heiten rund um die Stadt, zum Beispiel vom “Utrechter Kirchenkreuz” oder von der E­re­mitin, die sich aus Gottesfurcht 57 Jahre lang in einer Zelle einmauern ließ. Und wem ist schon bekannt, dass es in der Stadt ein Papst­haus gibt, errichtet für den einzigen nieder­ländi­schen Papst, der es jedoch niemals bewohnte? Auch einige verwin­kelte Ecken und Gassen können besucht werden, in denen es noch viele inter­essante Plätze gibt wie das pittoreske Mariahoek, wo eine – ehemals geheime – katholi­sche Kirche aus der Zeit steht, als katholi­sche Messen in den Nieder­landen verboten waren.

Amsterdam

Metro­pole en miniature
Amsterdam ist einzig­artig unter den euro­päi­schen Metro­polen. Im Vergleich zu anderen Welt­städten ist Amsterdam recht klein, doch bietet es alle Vorteile einer Metro­pole – eine Viel­zahl histo­ri­scher Sehens­wür­digkeiten, welt­be­rühmte Museen und ein ausgeprägtes Nach­tleben. Alles bleibt über­schaubar und im kleinen Rahmen, die Grachten, Coffee-Shops und das Rot-Licht-Viertel. Die Haupt­stadt bietet etwas für jeden Geschmack – von Grach­ten­rundfahrten, Muse­ums­be­su­chen und Shopping­trips bis zu den verschiedensten Formen von Unter­hal­tung und Ausgehen am Abend. Nichts ist weit vonein­ander entfernt und alles ist gut durch den öffent­li­chen Verkehr zu errei­chen.

Schloss De Haar

Von einer schlichten Burg zum Märc­henschloss
Ehemals eine schlichte Burg aus dem Jahr 1391, ist das Schloss nahe Utrecht heute eines der schönsten Schlösser insge­samt und zudem das größte Wasser­schloss der Nieder­lande. Im Laufe der Jahrhunderte wur­de es mehrmals umge­baut und erwei­tert, bis es schließ­lich sein endgül­tiges Erscheinungs­bild erhielt, zu dem sicher die Bezeich­nung Märc­henschloss passt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Schloss in einem vernach­läs­sigten Zustand, bis sich von Baron van Zuylen dazu entschloss, es umfang­reich restau­rieren zu lassen. Planende Hand war der renommierte Architekt Pierre Cuypers, der es im Stil der Neogotik gestalten ließ, sodass es wieder im alten Glanz erstrahlen konnte. Aber nicht nur das Schloss selbst ist einen Besuch wert, sondern auch die weit­läufige Park­anlage, bei deren Gestal­tung rund 7.000 ausge­wach­sene Bäume aus der Region implan­tiert wurden.




Von Utrecht

15 Tage
ab 1.799,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–Oktober

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Jacqueline Schütz

Tel.: +49 (0)2268 92298-66

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen. Außerdem können Sie die Umfulana App nutzen, welche sämtliche Informationen – online und offline – komfortabel auf ihrem mobilen Gerät zur Verfügung stellt.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.