Newsletter: Marokko

Salam aleikum liebe Leser,

lange Zeit hatte ich Berührungsängste mit dem afrikanischen Norden: Ich hielt ihn für krisengeschüttelt, gefährlich und frauenfeindlich. Die Gewaltausbrüche nach dem arabischen Frühling gaben mir recht, ebenso die eingebrochenen Touristenzahlen. Wie gut, dass wir da nicht vertreten waren!

Es gab nur zwei Dinge, die mich nachdenklich machten. Das erste war meine Reise nach Andalusien. Ich war fasziniert von der maurischen Vergangenheit im Süden Spaniens. Die Mauren hatten einen toleranten, weltzugewandten und wissenschaftsfreundlichen Islam ins bis dahin rückständige Europa gebracht. Die Mauren – daher auch das deutsche Wort „Mohren“ – aber waren Nordafrikaner aus dem Gebiet des heutigen Marokkos.

Das zweite war eine unserer Mitarbeiterinnen, die immer wieder bohrte und darauf bestand: „Nein, Marokko ist mehr als Badeurlaub und Kamelreiten für Touristen. Marokko ist ein wunderbares Land für Umfulana-Reisen.“

Letztes Jahr also fuhr ich mit einem Freund das erste Mal dorthin… Weiterlesen

Wo Elefanten noch sicher sind

Die Naturschutzorganisation WWF schlägt Alarm: die Gier nach Elfenbein bedroht den Bestand der ganzen Art. Laut einer jetzt veröffentlichten Studie finden regelrechte Massaker statt, denen pro Jahr rund 40.000 Tiere zum Opfer fallen.

Doch es gibt Hoffnung: Im südlichen Afrika ist die Lage besser als im Osten. Im folgenden stellen wir vier Nationalparks vor, in denen die Population sogar wächst.

 

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Krüger Nationalpark: Eins mit der Wildnis

Selbst das Camp hat keine Zäune: Wer das ursprüngliche Erlebnis sucht, sollte in einem der privaten Wildreservate übernachten, die mit dem Krüger Park zusammengeschlossen sind. Dort gibt es sensationelle Unterkünfte: einfache und solche, wo Luxus und Naturnähe keine Gegensätze sind. Fünf Möglichkeiten, den Krüger Nationalpark zu erleben.

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