Makgadikgadi

Am Rand einer Salzpfanne von Makgadikgadi

Am Rand einer Salzpfanne von Makgadikgadi

Flirrende Luftspiegelungen über den drittgrößten Salzpfannen der Erde

Makgadikgadi besteht aus einer Vielzahl größerer und kleinerer Salzpfannen. Mit einer Ausdehnung über mehr als 8400 Quadratkilometern gelten sie, nach dem Salar de Uyuni in Bolivien und der Großen Salzwüste in Utah, als eine der größten Salzpfannen der Erde. Die wichtigsten Zuflüsse sind der Nata in die Sowa-Pfanne und der aus dem Okavangodelta kommende Boteti, der saisonal die Ntwetwe-Pfanne speist.Die Pfannen entstehen durch versickerndes und verdunstendes Wasser, das eine Mineralschicht zurücklässt. Bei Hitze entstehen Luftspiegelungen, die die endlosen Ebenen wie ein gewaltiges Meer aussehen lassen. In den Regenmonaten füllen sie sich kurzzeitig mit Wasser und ziehen damit Pflanzen, Tiere und Menschen an



Sehenswürdigkeiten Makgadikgadi


Baines Baobabs

Affenbrotbäume am Rande der Salzpfanne

Nachdem David Livingstone den Landschaftsmaler Thomas Baines des Diebstahls bezichtigte, wurde er von der Expedition zu den Victoria-Fällen ausgeschlossen. Stattdessen unternahm er eine Forschungsreise durch das heutige Botswana. 1861 malte er im Gebiet des heutigen Nxai-Pan-Nationalparks eine Gruppe mächtiger Baobabs, die heute noch genauso dastehen. Die Baines Baobabs sind heute wohl die bekannteste Gruppe von Baobabs im südlichen Afrika.




Weitere Sehenswürdigkeiten Makgadikgadi




Reisebeispiele Makgadikgadi

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