21.09.2007

Botswanareise von Jens Grunow

Liebes Umfulana Team

Nun sind wir über einen Monat in der Heimat und erinnern uns immer wieder gern an den wunderschönen Urlaub. Sämtliche Unterkünfte und Lodgen, sowie die Reiseplanung war perfekt organisiert. Von Berlin sind wir über München und Johannesburg nach Victoria Falls geflogen. Der Ausblick von der Lodge war spektakulär. Die Menschen in Simbabwe waren außerordentlich freundlich und hilfsbereit.

Die Victoria Fälle waren gigantisch und sehr feucht trotz mitgebrachter Regenkleidung. Wir haben eine Flußtour auf dem Sambesi-River unternommen und viele Tiere gesehen. Eine Elefantensafari, die nett aber nicht sehr aufregend war haben wir am letzten Tag unternommen. Im Anschluß daran sind wir mit Löwen spazieren gegangen. Man konnte Löwen streicheln und aus nächster Nähe beobachten, ein einmaliges Erlebnis. Unsere nächste Station war die Lodge im Chobe Nationalpark. Der Transfer dauert eine Stunde und die Sicherheitslage in Botswana ist besser als im sehr armen Simbabwe. Die Lodge ist fest in deutscher Hand, so das man sich gleich heimisch fühlt. Die Touren auf dem Chobe River sowie die Game Drives waren sehr beeindruckend. Der Tierreichtum ist grandios. Elefantenherde, die im Fluß baden, Löwenrudel und gähnenden Nilpferde. Die Sonnenuntergänge auf dem Chobe River waren wunderbar.

Leoparden Spuren hat unser Scout entdeckt, das Tier konnten wir jedoch leider nicht aufspüren. Einen Village Walk nach Namibia haben wir unternommen. Die Menschen leben dort einfach aber glücklich. Unsere nächste Station war das Kanana camp im Okavango Delta. Alleine der Flug von Kasane war ein Abendteuer. Die Zelte sind wirklich komfortabel und die Ruhe und Aussicht einmalig. In dem Camp wir man den ganzen Tag verwöhnt. Man bekommt sehr gutes Essen und genießt die Sonnenuntergänge bei einem Glas Wein. Abends sitzt man am Lagefeuer. Im Zelt hörten wir Nachts Nilpferde die duch das Schilf liefen. Das Okavango Delta ist von besonderer Schönheit. Wir haben eine Bootstour und eine Mokoro Tour durch die Wasserlandschaft unternommen, die Gegend ist besonders bekannt für seine reiche Vogelwelt.Bei den Game Drives haben wir regelmäßig einen Leoparden beobachten können. Er hat seine Beute ein Impala auf einem Baum in Sicherheit gebracht, wir konnten uns ihm bis auf wenige Meter nähern. Der Abschied fiel uns schwer, die Einsamkeit und Ruhe ist unvollstellbar.

Über Johannesburg ging es weiter zu unserem Badeaufenthalt auf sie Seychellen. Unser Hotel das Jardin des Palmes lag auf der Insel Mahe. Von unserem Balkon konnten wir das Meer und eine schöne Bucht sehen. Hier hat uns das erste mal auf unserer Reise das Essen nicht geschmeckt, es war ohne jede Abwechslung. Die Strände waren wunderschön um sie jedoch zu erreichenhaben wir uns einen Mietwagen genommen. Die Insel Prasin und La Dique haben wir in einer Tagestour besucht. Im Valle de Mai Nationalpark haben wir die Meereskokusnuss gesehen.Die schönsten Strände gab es auf La Dique. Hier findet man die besten Postkartenmotive. Die Tour war sehr anstrengend der Seegang war hoch. Am letzten Tag unserer Reise ging es noch einmal aufs Meer zum Hochseefischen. Das Anglerglück blieb uns treu und wir haben einen kapitalen Sailfisch geangelt. Über Paris ging es zurück nach Berlin wo wir erst einmal unsere Eindrücke verabeiten mußten.

Der Urlaub hat uns sehr gut gefallen wir werden sich wieder mit Umfulana verreisen.

Familie Grunow



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