Botswana

Botswana Safaris

Tierparadies zwischen Okavango-Delta und Kalahari

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Botswana als Reiseland


Botswana ist mit gut 580.000 Quadratkilometern etwa eineinhalb mal so groß wie Deutschland, hat aber nur rund zwei Millionen Einwohner. Damit gehört es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde.
Große Teile des Landes gehören zur Halbwüste Kalahari, die von Dornen- und Grassavannen bewachsen ist. Darüber hinaus gibt es Salzpfannen, die während der Regenzeit zu großen, seichten Seen werden. Wichtigstes Ziel in Botswana ist das Okavango Delta im Nordwesten. Ansonsten gibt es Flüsse nur an den Landesgrenzen: der Limpopo an der Grenze zu Südafrika, der Chobe River an der Grenze zu Zambia, wo das wichtigste Elefantenreservat weltweit ist, und der Zambezi an der Nordostgrenze. Das Land ist überwiegend eine flache Hochebene. Nur wenige Gebiete liegen unter tausend Metern über dem Meeresspiegel. Höchste Erhebung ist mit knapp 1.500 Metern der Monalanong Hill südwestlich der Hauptstadt Gaborone.

Das Okavango Delta


Der Okavango Fluss fächert sich im Nordwesten von Botswana auf und versickert mitten in der Halbwüste Kalahari. Dabei entsteht ein über 20.000 Quadratkilometer großes und tierreiches Feuchtgebiet. Seit 2014 gehört das Okavango Delta zum UNESCO-Welterbe. 
Anders als der Krüger Park in Südafrika oder der Etosha Park in Nambia ist das Okavango Delta kein Nationalpark. Das Delta ist in Pachtgebiete (concessions) unterteilt, in denen verschiedene Safariunternehmen unter strengen Auflagen Bush Camps betreiben. Die Folge: Das Okavango Delta ist kein massentouristisches Ziel. Reisen ins Okavango Delta sind daher besonders teuer. Da man auf dem Landweg höchstens in der Trockenzeit ins Delta gelangt, werden Safaris mit dem Flugzeug angeboten. Ausgangspunkt für Okavango Delta Safaris ist in der Regel die Wüstenstadt Maun im Süden des Deltas. 

Beste Reisezeit für das Okavango Delta


Die Größe des Okavango Deltas ist je nach Jahreszeit unterschiedlich. Wenn die Flut kommt, dehnt sich das Sumpfgebiet um mehr als das doppelte aus. Die Wassermassen erreichen das Delta jedoch mit Verzögerung, also nicht während der Regenzeit zwischen November und Februar, sondern in der Trockenzeit ab April. Dann herrscht im Okavango Delta Hochwasser. Während die Kalahari in Trockenheit erstarrt, wird das Delta wie von Zauberhand zu neuem Leben erweckt. Da ganzjährig Wasser zur Verfügung steht, sind Pflanzen- und Tierwelt extrem artenreich. Büffel, Zebras, Wasserböcke, Gnus, Kudus und Giraffen können hier überleben, ebenfalls Krokodile, Nilpferde und alle Raubkatzen.
Als beste Reisezeit gelten die Monate März und April und die Zeit von Juni bis September. Wer Tiere sehen will, legt seine Okavango Delta Safari am besten in die Zeit von Juli bis Oktober.

Salzpfannen


Wer mit dem Mietwagen Okavango zum Delta reisen will, kommt östlich von Maun auch an den großen Salzpfannen vorbei. Zu den bedeutendsten gehören die Magkadigkadi Pfannen. Sie schimmern weiß wegen der Salzablagerungen, die von einem See aus prähistorischer Zeit übriggeblieben sind. Normalerweise sind die Pfannen öde Plätze, die von vereinzelten Affenbrotbäumen umstanden sind. Wenn es aber regnet, verwandeln sich die Pfannen in seichte Seen, an denen Millionen von Zugvögeln haltmachen.
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