Afrikas letzte Paradiese: Botswanas aufregendste Lodges
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Savuti Camp
Savuti Camp BILD
KARTE

Afrikas letzte Paradiese

Botswanas aufregendste Lodges

17 Tage | ab 13.119,00 EUR p.P. im DZ*
Central Kalahari – Selinda – Linyanti – Sümpfe – Chobe National Park – Victoria Falls

Bereits die Reiseroute liest sich wie eine Aneinanderreihung von Superlativen. Hinzu kommen Unterkünfte, die ihresgleichen suchen. Sie bieten den wahren Luxus des 21. Jahrhunderts: Wildnis, Stille und Weite. „Don't leave a footprint“ ist das Motto. Naturmaterialien statt Beton, große Gastfreundschaft statt großer Hotels – und Abenteuer statt TV und WLAN...

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1.–4. Tag: Central Kalahari

Die letzten Jagdgründe der San
Der 1961 gegrün­de­tete Natio­nal­park diente vor allem dazu, die Jagd­gründe der letzten als Jäger und Sammler lebenden San zu schützen. Wegen der zuneh­menden Trocken­heit und der veränderten Lebens­weise der Urein­wohner gibt es heute nur noch wenige im Park, der mit über 50.000 Quad­ratki­lome­tern zu den größten Natur­schutzräumen der Erde gehört. Das Land ist überwiegend flach und mit Gras- und Busch­land bedeckt. Viele ehema­lige Fluss­läufe sind zu Salzpfannen verstei­nert, darunter das Decep­tion Valley, das reich an Fossilien ist und sich schon vor 16.000 Jahren gebildet hat. Neben zahlrei­chen Antilo­pen­arten leben Gria­ffen, Hyänen, Warzenschweine, Geparden und die seltenen Wildhunde im Park. Besonders beein­dru­ckend aber sind die mäch­tigen Kala­ha­rilöwen, die ein Körperlänge von bis zu zwei Metern errei­chen.

Sie fliegen mit einem einmotorigen Flugzeug in die Kalahari. Am Flugplatz werden Sie von einem Fahrer der Lodge erwartet.

A

Zu Gast im Tau Pan Camp

Die erste permanente Lodge innerhalb des Central Kalahari Game Reserves liegt am Rande einer Salzpfanne und in der Nähe des Deception Valley, das einst von einem Fluss bedeckt war. mehr ...

Besonders in der Regenzeit von November bis Februar kann man Zeuge dramatischer Wetterlagen mit Blitz, Donner und bizarren Wolken werden, die sich meist schnell wieder auflösen und der Hitze weichen.

Die acht komfortablen Safarizelte mit eigenem Bad und Toilette beherbergen maximal 18 Gäste, sodass der überwältigende Eindruck der Einsamkeit in der schier unendlichen Kalahari gewährleistet bleibt. Das Hauptgebäude enthält einen Restaurantbereich mit Bar und Aussichtsterrasse, eine Lounge und eine Bibliothek. Am Wasserloch unterhalb der Camps lassen sich Wild und Raubtiere beobachten, die zur Tränke und zur Pirsch kommen.

Täglich finden zwei Fahrten im offenen Jeep mit geschulten Rangern statt.

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Leistungen: 3 Nächte | Voll­pen­sion mit Aktivi­täten

4.–7. Tag: Selinda Reserve

Unberührtes, riesiges Tierparadies
Das Reservat nörd­lich des Okavango-Deltas gehört wohl zu den unbe­rühr­testen und zugleich tier­reichsten der Erde. Riesige Büffelherden, die anderswo vom Aussterben bedrohten Wildhunde, aber auch Löwen, Leoparden und und Elefanten leben hier. In dem 135.000 Hektar großen Reservat dürfen nie mehr als acht Jeeps gleichzeitig unter­wegs sein. Nur drei kleine Lodges sind in dem gewal­tigen Areal versteckt. Bevor das Gebiet für Reisende geöffnet wur­de, war es im Privat­be­sitz. In dieser Zeit hat auch National Geographics hier ein paar einma­lige Tier­auf­nahmen gemacht.
Flug

von der Landebahn zur Lodge

B

Zu Gast im Kwando Lebala Camp

Das Safari Camp liegt nahe den Linyanti Sümpfen im Westen des Chobe National Parks, der für seinen besonderen Wildreichtum bekannt ist. mehr ...

Lebala, das in der Tswana-Sprache „Weiter Platz“ oder „Offene Fläche“ bedeutet, ist ein idealer Platz für Tierbeobachtung. Die offene Savanne erlaubt ungewöhnlich weite Blicke. Oft sind Löwen zu sehen, die sich in der Region auf die Jagd von Großwild spezialisiert haben.

Auf dem Landweg ist Lebala nur schwer zu erreichen. Das beste Verkehrmittel ist daher die Cessna. Maximal 16 Gäste können in den acht Safarizelten übernachten, die auf Holzplattformen stehen und mit Teakholz-Möbeln ausgestattet sind. In der Bar im strohgedeckten Gemeinschaftshaus trifft man zwanglos auf andere Gäste und die Ranger. Morgens und abends werden Pirschfahrten im offenen Jeep durchgeführt. Für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren gibt es speziell konzipierte Familiensafaris.

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Leistungen: 3 Nächte | Voll­pen­sion mit Aktivi­täten

Mamili Natio­nal­park

Größtes Feuchtgebiet Namibias

Der 32.000 Hektar große Natio­nal­park schützt das größte Feuchtgebiet Namibias. Er liegt zwischen den Inseln Nkhasa und Lupala, die durch die Flüsse Cuando und Linyanti gebildet werden. Offi­ziell heißt der Park in der südwest­li­chen Ecke des Caprivi Zipfels daher auch Nkasa Lupala Natio­nal­park. Während der Trockenzeit können die Inseln über Wege im Park erreicht werden. Nach Regen­fällen steht bis zu 80 % des Bodens unter Wasser, sodass die Inseln dann vom Fest­land abge­schnitten sind. Im Park leben vor allem Tiere, die sich an die Sumpf­landschaft ange­passt haben: Wasserkudus, Büffel, die selten gewor­denen Wildhunde und eine Viel­zahl von Vögel, die das Herz eines jeden Orni­tho­logen höher schlagen lässt. In der Regenzeit (November – April) ist der Park am besten per Boot zu errei­chen. In der Trockenzeit braucht man einen Allradwagen und Erfah­rung.

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Mudumu Park

Wild­reiche Savanne am Kwando River

Der über 1000 Quad­ratki­lometer große Park im Caprivi Zipfel ist erst 1990 gegründet worden und schützt die wild­reiche Savanne östlich des Kwando River. Weiter südlich verzweigt sich der Fluss in zahl­lose Wasser­arme, die in die Linyanti-Sümpfe übergehen – eine Land­schaft, die dem Okavango Delta so ähnlich ist, dass manche Reiseführer sie als das Okavango Delta von Namibia bezeichnen. Elefanten, Büffel, Kudus, Impalas, Säbelan­tilopen, Fluss­pferde und Krokodile sind hier zu Hause, daneben eine Viel­zahl seltener Vogel­arten. Für die Erkundung des Parks benö­tigt man einen Allradwagen. 19 Kilometer nörd­lich von Kongola liegt bei dem Dorf Sing­a­lame das Frei­lichtmuseum des Mafwe-Stammes, das wie ein afri­ka­ni­sches Dorf gestaltet ist. Dort gibt es Kunst­gewerbe zu kaufen, Gebräuche werden erklärt und Tänze vorgeführt.

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7.–10. Tag: Savuti

Wildreichtum zwischen charakteristischen Inselbergen
Savuti liegt im Westen des Chobe Parks und gilt als eines der besten Wildbe­ob­ach­tungs­gebiete in Afrika. Während der Regenzeit wandern Zehn­tausende von Zebras und Gnus durch die Region. Wildhunde, Geparden und Leoparden, und vor allem Löwen werden eben­falls häufig gesichtet. Über die weiten Ebenen erheben erheben sich charak­te­ris­ti­sche Inselberge. Ende der 1970iger Jahre trock­neten die Savuti Sümpfe aus, weil der Savuti Channel, der Wasser vom Linyanti brachte, versiegte. Heute macht die Savuti Sektion einen trockenen und herben Eindruck. Dass sie dennoch ungewöhn­lich wild­reich ist, liegt an den natür­li­chen Pfannen, in denen sich während der Regenzeit Wasser sammelt. Manche davon sind so tief, dass sie ganzjährig Wasser behalten. Die Pisten, die Savuti erschließen, führen durch tiefen Sand und erfordern Allrad­an­trieb und fahre­ri­sches Geschick.
Flug

von der Landebahn zur Lodge

C

Zu Gast in einer Eco-Lodge in den Ghoha Hills

Die ganz unter umweltfreundlichen Aspekten errichtete Lodge wird komplett mit Sonnenenergie betrieben. mehr ...

Sie liegt hoch in den östlichen Ghoha Hügeln und bietet so einen unvergleichlichen Blick über die Savanne und das Wasserloch, an dem sich das ganze Jahr über Vögel und Wildtiere einfinden. Im Südosten liegt der Savuti Sumpf, der einzigartige Möglichkeiten zur Tierbeobachtung bietet. Die hochwertigen Zelte aus Leinwand haben alle eine private Veranda mit Blick auf die unberührte Wildnis. Herrlich weiche Handtücher, extra-große Kissen, Bademäntel und Hausschuhe lassen einen fast vergessen, wo man sich befindet.  

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Leistungen: 3 Nächte | Voll­pen­sion mit Aktivi­täten

10.–12. Tag: Chobe Elephant Park

Große Elefantenherden im Chobe
Der Park liegt west­lich von Kasane in Botswana und ist das ganze Jahr über geöffnet. Durch das circa 12.000 Quad­ratki­lometer große Gebiet führen Sand­wege, die man nur mit Allradfahrzeugen befahren sollte. Wegen der Tier­er­leb­nisse besonders lohnens­wert sind Flussfahrten und Game Drives, die in den Camps und Lodges am Chobe direkt zu buchen sind. Lebens­ader des Parks ist der Chobe im Norden, der weite Teile regelmäßig überflutet. Die Tierwelt ist extrem vielfältig: Löwen, Geparden, Giraffen, Antilopen, Warzenschweine, Krokodile, Fluss­pferde und Affen sind zu sehen. Besonders bekannt ist der Park aber für seine großen Elefan­ten­herden, die nach­mit­tags zum Fluss ziehen, um zu baden und zu trinken. 

Ein Fahrer erwartet Sie am Flughafen und bringt Sie zu Ihrer gebuchten Lodge.

D

Zu Gast in einer Lodge am Chobe River

Es wird wenige Landesgrenzen auf der Erde geben, die mithalten können mit der majestätischen Ebene zwischen Botswana und Namibia: Sie wird durchströmt vom Chobe-Fluss, der 60 Kilometer weiter westlich in den sagenumwobenen Sambesi mündet. mehr ...

Vereinzelte Affenbrotbäume ragen in den Himmel – wie stumme Wächter der magischen Urlandschaft.

Am Rand der menschenleeren Schwemmgebiete des Chobe liegt die Lodge auf einer Anhöhe, von der man kilometerweit über den Fluss schauen kann. Obwohl sie dem Reisenden viel Komfort bietet – besonders wohltuend ist der eigene Pool während der Mittagshitze – fügt sie sich harmonisch in die Umgebung ein: Strohdächer, Lehmwände und Holzböden sind die wichtigsten Bauelemente. Die acht Gästechalets stehen auf Pfählen und bieten so Schutz vor der Wildnis, der sie sich zugleich mit großen Panoramafenstern öffnen.

Da die Lodge auf privatem Pachtland steht, können Pirschfahrten in der Umgebung morgens und abends gemacht werden. Tagsüber werden auch Safaris in den nahegelegenen Chobe Park angeboten.

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Leistungen: 2 Nächte | Voll­pen­sion mit Aktivi­täten

12.–14. Tag: Okavango-Delta

Afrikas geheimnisvollstes Tierparadies
Das undurch­dring­liche Sumpfge­biet im Norden der Kala­hari gehört zu den schönsten Landschaften der Welt und den letzten Para­diesen Afrikas. Es wird durch den aus dem regenrei­chen Angola kommenden Okavango gebildet, der in ungezählten Kanälen, Seen und Flüssen auf einer Fläche von über 20.000 Quad­ratki­lome­tern versi­ckert.

Im Winter, zwischen Mai und September, sind die Tage warm und die Nächte kühl. Obwohl dann Trockenzeit herrscht, ist der Wasser­stand im Delta am höchsten. Die Flut kommt aufgrund der hohen Vege­ta­ti­ons­dichte erst mit Verzöge­rung an. Das ist die Zeit der Mokoros, mit denen das Delta dann erkundet werden kann. In den tradi­tionellen Einbaum-Booten finden zwei Personen Platz, in der Regel der persön­liche Führer und zwei Gäste. Im Sommer, von Oktober bis April, ist Regenzeit. Die Tempe­raturen steigen dann auf 35 °C am Tag und fallen nachts selten unter 20 °C. Der Wasser­spiegel sinkt und das Delta verwandelt sich in grünes, fruchtbares Schwemm­land.

Tier- und Pflanzenwelt sind von einzig­ar­tiger Viel­falt und Faszi­na­tion, da die klima­ti­schen Bedingungen von Wüste und Feuchtgebiet hier zusam­men­kommen. Das Delta wur­de erst vor 200 Jahren besiedelt und noch heute ist die ursprüng­l­iche Schön­heit des Kontin­ents erhalten. Allerdings ist heute – nach der Ausrot­tung der Tsetse-Fliege – der südliche Teil durch Überweidung gefährdet. Der noch spär­liche Tourismus beschränkt sich haupt­säch­lich auf die Rand­region des Deltas. Da ein Bauverbot besteht, werden die Besu­cher in Zelten unter­ge­bracht, nach deren Abbau sich die Plätze schnell rege­ne­rieren. Die meisten Luxus­camps im Inneren des Deltas sind nur mit dem Flugzeug zu errei­chen.

Sie werden von einem Fahrer zum Flughafen Kasane gebracht.

E

Zu Gast in Shinde

Im nördlichen Teil des Deltas, am Rande einer Lagune, liegt das Safari Camp fernab von jeglichem Massentourismus. mehr ...

Es ist ausschließlich mit dem Flugzeug zugänglich und ein Paradies für Tier- und Landschaftsfotografen. Zahllose Wasserarme durchziehen den gelben Kalaharisand und bilden ein Gewirr aus mit Palmen bestandenen Inseln und Halbinseln. Auf den Wildfahrten im offenen Landcruiser oder auf Fußwanderungen sieht man neben Löwen, Elefanten, Büffeln, Flusspferden, Krokodilen und vielen anderen Tieren auch die seltene und scheue Situtanga Antilope, die sich mit besonders langen Hufen der sumpfigen Umgebung angepasst hat. Mit einem Spezialboot oder in Mokoros (Einbaumbooten) werden Gäste in das umliegende Vogelparadies mit kaum zu überbietender Artenvielfalt geführt.

Das Camp selbst gehört zu den stilvollsten im Okavango-Delta. Die Architektur wird der einzigartigen Umgebung gerecht und beweist, dass Luxus und naturnahes Wohnen keine Gegensätze sind. Übernachtet wird in Safarizelten mit eigenem Bad, die auf etwas erhöhter Plattform Aussicht über Papyrus- und Palmenwälder bieten.

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Leistungen: 2 Nächte | Voll­pen­sion mit Aktivi­täten

Chief's Island

Savan­nen­insel im Sumpfge­biet

Die Insel im Okavango-Delta ist ungefähr tausend Quad­ratki­lometer groß und trägt ihren Namen nach Chief Moremi, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hier sein persön­li­ches Jagdgebiet hatte. In den 1970iger Jahren wur­de Chief's Island Teil des Moremi Wild­schutzgebiets. Auf der gesamten Insel dürfen keine Straßen und festen Häuser gebaut werden. Der Bewuchs ist spär­lich und steht im Kontrast mit dem übrigen Delta: wogende Grassteppen, lichte Mopa­ne­wälder und Savannen mit Schirmaka­zien wech­seln einander ab.

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Moremi Wildlife Reserve

„Wo Delta und Land sich treffen“

Das über 5000 Quad­ratki­lometer große Reservat schützt die Übergangszone zwischen dem Okavango-Delta und der östlich gelegenen Kala­hari. Weite Flächen sind Dauer­lagunen und perma­nente Wasser­läufe, andere Gebiete werden saisonal über­schwemmt und bilden dichte Riedsümpfe. Die Gewässer sind klar, an ihren Ufern stehen große, schat­tenspen­dende Bäume. Überflu­tungs­ebenen und weite Gras­flächen, versch­lun­gene Kanäle und lockere Park­landschaften wech­seln einander ab und gehen zum Fest­land hin in die Kala­hari über. Dort formen Salzpfannen, Mopa­ne­wälder, Akazi­ensavannen und Sandfelder eine abwechs­lungs­reiche Trocken­landschaft, in der man ständig Großwild begegnet. Um in den Park zu gelangen, benö­tigt man entweder ein Allradfahrzeug, ein Boot oder ein Flugzeug.

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14.–17. Tag: Victoria Falls

Rauch, der donnert
Die Victoria Falls sind die höchsten Wasser­fälle in Afrika mit dem brei­testen Wasservor­hang der Welt. Mit lautem Donnern stürzt der Zambezi aus seinem breiten Fluss­bett, in dem sich viele Inseln befinden, über mehrere Fälle rund 120 Meter in die Tiefe. Während der Regenzeit fließen mehr als eine halbe Million Kubikmeter pro Sekunde. Dann steigt eine Gischt- und Nebelwolke aus den Fällen auf. Bei Sonnen­schein leuchtet ein herr­li­cher Regenbogen. Wer nicht völlig durchnässt werden will, sollte sich einen Regen­schutz mitbringen (wird auch vor Ort für ca. $10 ange­boten). Als beste Zeit für einen Besuch gilt der frühe Nach­mittag.

Sie werden von Kasane nach Victoria Falls gefahren. An der Grenze wartet ein neuer Fahrer auf Sie. Der Übergang verläuft reibungslos und wenn nötig helfen die Fahrer auch gerne bei den Grenzformalitäten.

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Zu Gast in Chundu Island Lodge

Wer von den Victoria Fällen am Sambesi entlang 20 Kilometer flussaufwärts fährt und mit dem Boot auf die Insel Chundu im Fluss übersetzt, findet dort eines der schönsten Hideaways im südlichen Afrika. mehr ...

Das Camp ist an seinem magischen Ort völlig abgeschieden und privat. Da die Lodge ca. 1,5 Stunden von den Fällen entfernt ist, empfehlen wir diese bei Anreise schon anzusehen, damit Sie die Zeit eher in der Unterkunft verbringen können. Gäste werden in Safarizelten untergebracht, die auf erhöhten Holzdecks im Schatten mächtiger Bäume stehen. Jedes Zelt hat seine private Terrasse, von der aus man den Flusspferden und Elefanten am anderen Ufer zusehen kann. Zur Lounge und der Bar führen Holzstege, die nachts mit Kerzen erleuchtet sind.

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Leistungen: 3 Nächte | Voll­pen­sion & angegebene Aktivi­täten

Zambezi

Mit fast 3000 km Länge ist der Zambezi der drittlängste Fluss Südafrikas. Er entspringt in den Regenwäldern von Angola und durch­fließt das Land in einer S-Kurve, bevor er die Grenze zwischen Zambia und Zimb­abwe bildet. Bei Chinde in Mozambique fließt er in den Indi­schen Ozean. Der Ober­lauf fließt über das große Basalt Plateau des südlichen Afrika, in das der Mittellauf tiefe Schluchten gegr­aben hat und drama­ti­sche Fälle und gewal­tige Stromschnellen bildet. Dazu gehören auch die Victoria Fälle, die brei­testen Wasserfälle der Erde. Der Unter­lauf ist majes­t­tisch breit. Im Kariba Damm wird der Strom zu einem der größten künstli­chen Seen der Erde aufge­staut.
Der Zambezi hat bei den Erfor­schungen Afrikas durch den vikto­ria­ni­schen Abenteurer und Missionar Livings­tone eine zentrale Rolle gespielt. Seit dieser Zeit steht der mächtige Strom mit dem klangvollen Namen für das geheim­nisvolle, unerfor­sch­liche Afrika.

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Livings­tone

Am Nord­ufer der Victo­ria­fälle

Die Stadt entstand 1904, als die Victoria Falls Bridge fertig­ge­stellt worden war. Sie wur­de nach David Livings­tone benannt und war 1911–1935 die Haupt­stadt von Nord­rhode­sien. Als Alter­na­tiv­name hat sich Maramba etab­liert. Sie hat rund 110.000 Einwohner (2005) und grenzt an den 66 km² großen Mosi oa Tunya-Natio­nal­park. Die Stadt lebt vor allem vom Tourismus, da sie Ausgangs­punkt für Touren zu den Victo­ria­fällen ist. Bungeespringen von der Eisen­bahnbrücke und Wild­was­ser­raf­ting werden ange­boten. Seit der Verschlech­te­rung der sozialen Bedingungen in Simb­abwe gibt es einen Aufschwung des Tourismus in Livings­tone zu Lasten von Victoria Falls.

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17. Tag: Victoria Falls

Ein Fahrer bringt Sie von Ihrer Unterkunft zum Flughafen Victoria Falls.

Zusatzleistungen

Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 

Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt):ab 13.119,00 EUR*Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
März–Nov.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.

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Tel.: +49 (0)2268 92298-61

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1. Reisewünsche
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2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

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Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.


*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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