Am Okavango River: Reisefoto von
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Botswana Rundreise:
zwischen Wüsten und Wasserwelten

17 Tage | ab 5.559,00 EUR p.P. im DZ*

Neben dem legendären Okavango hat Botswana noch einiges zu bieten. Die Rundreise führt in die Wunderwelt der Salzpfannen und in die zentrale Kalahari, bevor es mit dem Flugzeug ins Okavangodelta geht.


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A

Tag 1 und 2: Maun

Mietwagenannahme
Vermieter: AVIS Botswana
Fahrzeug: Toyota Fortuner 4x4 o.ä. Automatik (PRAR)
Tarif: premium cover
Station: Maun, Airport

Zu Gast in einer Lodge am Thamalakane River1 Nacht | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt ruhig am Flussufer, etwa 20 Autominuten von Maun entfernt auf dem Weg Richtung Moremi. Die zehn reetgedeckten Steinhütten haben innen viel Platz und eine Veranda mit Blick auf den Fluss. Neben der offenen Boma, wo die Mahlzeiten serviert werden, gibt es einen Pool mit Sonnendeck. Das Restaurant bietet wechselnde à-la-carte-Menüs an. Tagesausflüge in den Moremi Nationalpark werden angeboten, ebenso Mokorofahrten ins Okavango Delta, die an der 45 Fahrminuten entfernten Boro-Station beginnen.

Maun

Sehenswertes vor Ort:

Maun
Die circa 30.000 Einwohner zählende Stadt ist Ausgangspunkt für sämtliche Touren in das angrenzende Okavango-Delta. Maun besitzt keinen Stadtkern im eigentlichen Sinne, und nur einige große Straßen sind asphaltiert. Das Zentrum bilden zum einen der Flughafen mit einigen angrenzenden Safariveranstaltern und Cafés und zum anderen die Anlagen des Cresta Riley’s Hotel mit angeschlossener Werkstatt. Das Stadtbild wird von Baracken und Hütten bestimmt, oft in traditioneller Rundbauweise aus Lehm. Alle Lodges im Okavango-Delta unterhalten Büros am örtlichen Flughafen. Die Einwohner leben fast ausschließlich vom Tourismus.

B

Tag 2 bis 4: Makgadikgadi

Von Maun nach Makgadikgadi120 km | 2 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Kalahari
Die 1,2 Millionen Quadratkilometer große Senke bedeckt einen großen Teil des südlichen Afrika. Das vollkommen flache Becken reicht von Südafrika über Namibia bis Angola und nimmt den größten Teil Botswanas ein. Nach Osten erstreckt sie sich bis Zambia und Zimbabwe. Eigentlich ist die Kalahari eine Trockensavanne, wird aber wegen des roten Sandes als Wüste bezeichnet. Charakteristisch sind die sog. Pfannen, in denen der selten fallende Regen zusammenläuft und bald wieder verdunstet. Zurück bleibt dann eine weiß gelbliche Salzkruste. Prominentestes Beispiel ist die Etosha Pfanne in Namibia. Obwohl es kein Oberflächenwasser gibt, ist die Kalahari überraschend wildreich. Die Tiere ziehen – von Zäunen ungehindert – hin und her, immer dem Regen nach.

Zu Gast im Kwena Tented Camp2 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

Das Camp an den Makgadikgadi Pans ist eine ideale Basis, um die einzigartigen Salzpfannen kennenzulernen. Es liegt am Boteti Fluss, der nach 20-jähriger Pause zum ersten Mal die Landschaft ringsum geflutet hat, was sich nachhaltig und positiv auf Tier- und Pflanzenwelt auswirkt. Von seiner etwas erhöhten Position hat das Camp eine phantastische Weitsicht bis zum schnurgeraden Horizont. Weiterlesen→

Gäste werden in Meru-Zelten mit eigenem Open Air Bad und Freiluftdusche untergebracht. Ein Swimmingpool liegt in der Nähe des Hauptgebäudes. Wer möchte, kann statt im Zelt auch unter freiem Himmel schlafen. Tagesausflüge mit dem Jeep oder zu Fuß in die Salzpfannen werden angeboten.

Sehenswertes vor Ort:


C

Tag 4 und 5: Nata Bird Sanctuary

Von Makgadikgadi nach Nata226 km | 3 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge bei Nata1 Nacht | Bed & Breakfast

Unter den Unterkünften am Rande der Makgadikgadi-Pfannen ist die Lodge bei Nata die einzige, die einen einigermaßen europäischen Standard bietet und sich somit als Stopover zwischen Chobe und Maun eignet. Hier bietet sich die Möglichkeit, das einmalige Biotop der Salzpfannen zu erkunden – ein Überbleibsel von Afrikas größtem vorzeitlichen Binnensee. Es ist die Brutstätte von vielen Wasservögeln, unter anderem von Pelikanen und Flamingos. Auch Kleinwild besucht die Pfanne und kann auf Ausflügen bei Sonnenuntergang beobachtet werden.

Nata Bird Sanctuary

Sehenswertes vor Ort:

Nata Bird Sanctuary
Das einzige Vogelschutzgebiet der Region liegt zur Hälfte auf dem Gebiet der Sua-Salzpfanne. Der Erlös aus dem Projekt kommt den Gemeinden der Umgebung zu Gute. 165 Vogelarten, darunter Kingfisher, Bienenfresser, Adler, Milane und Strauße, sind hier beheimatet. Wenn der Nata River den Sommerregen aus Zimbabwe bringt und die Pfannen mit einer seichten Wasserschicht bedeckt, kommen Wasservögel aus ganz Afrika dazu. Dann brüten die Flamingos und verwandeln die Wasserfläche in ein rosafarbenes Tuch – ein unvergleichlicher Anblick. Auch Antilopen, Affen und Schakale sind hier zu finden. Ein künstliches Wasserloch ist geplant. Am Parkeingang neben dem Campingplatz stößt man auf ein Naturwunder: den gigantischen, 1992 umgestürzten Baobab, der nun horizontal weiterwächst und sogar neue Triebe entlang des Stammes bildet.

D

Tag 5 bis 8: Kasungula

Von Nata nach Kasungula310 km | 4 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge am Chobe River3 Nächte | Halbpension

Die Lodge liegt am Ufer des Chobe River unter Ebenholzbäumen und wilden Feigen. Von den auf Pfählen gebauten, strohgedeckten Chalets sieht man über eine schattige Wiese, in der ein versteckter Swimmingpool liegt, bis zum Fluss. Zur Lodge gehören ein gutes Restaurant und eine Bar. Das großzügige Gelände grenzt unmittelbar an den Chobe Nationalpark. Bootsfahrten auf dem Chobe River werden in der Abenddämmerung, wenn die Elefanten zum Baden kommen, angeboten; daneben gibt es Fahrten im Jeep durch den Nationalpark oder die Möglichkeit einer zweistündigen Fußwanderung.

Sehenswertes vor Ort:


Tag 7: Kasungula

AusflugBesuch der Victoria-Fälle (ganztags)

Ein Fahrer bringt Sie morgens zu den Victoria Fällen und holt Sie am Nachmittag wieder ab. In der Zwischenzeit können Sie sich ohne Führer die Fälle anschauen. So spart man die Zusatzgebühren für die Autoversicherung in Simbabwe. Außerdem erledigt der Fahrer alle Grenzformalitäten. Die Fahrzeit beträgt pro Strecke circa eine Stunde.


E

Tag 8 bis 10: Mamili NP

Von Kasungula nach Mamili NP243 km | 3 Stunden 30 Minuten

Sehenswertes unterwegs:

Katima Mulilo
Die Stadt liegt am Sambesi, der hier die Grenze zu Angola bildet. Gegründet wurde sie 1911 von der deutschen Kolonialverwaltung, als der Caprivizipfel Deutsch-Südwestafrika zugeschlagen wurde. Aufgrund der undurchdringbaren Sumpflandschaft zwischen Okavango und Cuando war der Caprivi-Streifen jedoch bis in die 1940er Jahre nicht auf dem Landweg zu durchqueren. Daher konnte das 1.250 Kilometer von Windhoek entfernte Katima Mulilo nur über Botswana oder Sambia erreicht werden. Witterungsbedingt waren auch diese Wege oft unpassierbar, sodass der Ostcaprivi bis in 21. Jahrhundert weitgehend abgeschnitten war. Mit dem Bau des Trans Caprivi Highways hat sich das deutlich geändert. Den Schlussstein dieses Mammutprojekts war die Eröffnung der Katima-Mulilo Brücke 2004.

TransferSangwali Village – Nkasa Lupala Tented Lodge

Ein Chauffeur bringt Sie von dem Sangwali Village zur Lodge.

Zu Gast in einem Camp am Nkasa Rupara Nationalpark2 Nächte | Halbpension

Das Zeltcamp liegt südlich von Kongola am Ufer des Kwando-Linyanti Rivers, einer abgeschiedenen Bilderbuchlandschaft in der östlichen Caprivi Region. Der Nkasa Rupara Nationalpark (Mamili) grenzt unmittelbar an das Gelände, ist aber nicht abgezäunt, sodass die Tiere auch durchs Camp laufen. Die einfach und zweckmäßig eingerichteten Zelte fügen sich in die Wildnis ein; sie stehen auf Holzplattformen, die über Stege miteinander verbunden sind. Alle haben ein halboffenes Bad und viel Privatsphäre. Gäste werden eingeladen, an Safaris im Jeep durch den Nationalpark oder an Bootstouren über den Fluss teilzunehmen.

Sehenswertes vor Ort:


F

Tag 10 bis 12: Divundu

TransferNkasa Lupala Tented Lodge – Sangwali Village

Ein Chauffeur bringt Sie von der Lodge zum Auto im Sangwali Village.

Von Mamili NP nach Divundu305 km | 4 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Zu Gast in einer Lodge am Okavango River2 Nächte | Halbpension

Fasziniert vom Okavango und den Menschen, deren Leben eng mit dem Fluss verbunden ist, haben Tino und Karin sich mit der Lodge einen Traum erfüllt. Vier Jahre lang haben Sie zusammen mit lokalen Handwerkern für den Bau benötigt, immer im engen Miteinander mit der Dorfgemeinschaft, die nicht nur am Entstehungsprozess beteiligt war, sondern auch in Zukunft von den Einkünften profitieren wird. Zwischen hunderten von Bäumen stehen am Flussufer geschmackvoll gestaltete Bungalows aus Holz und Glas, eingerichtet mit lokalen Stoffen und einer Auswahl an Kissen für eine angenehme Nachtruhe. Die über einen privaten Weg erreichbaren, ebenfalls privaten Bäder sind mit Dusche und Badewanne ausgestattet; plüschige Handtücher und Bademäntel stehen ebenfalls zur Verfügung. Das Essen wird aus frischen, regionalen Zutaten zubereitet, zum Teil aus eigenem Anbau. Pirschfahrten und Touren mit dem Macorro – einem traditionellen Boot – gehören zu den angebotenen Aktivitäten. 

Divundu

Sehenswertes vor Ort:

Bwabwata Park
Der über 6.000 km² große Park entstand 2007 aus dem Zusammenschluss des Caprivi- und des Mahango- Nationalparks. Der Mittelteil auf beiden Seiten des Trans-Caprivi-Highways ist mit Mopane-Wäldern bedeckt. Im Osten fällt der Park in die weite Ebene des Kwando ab. Von besonderer Bedeutung ist der Auenwald entlang des Okavango, der mit seinen Dattelpalmen und Baobabs in Namibia einmalig ist. Nachdem in den 1970iger Jahren der Tierbestand durch den Bürgerkrieg in Angola gelitten hat, sind inzwischen wieder die Big Five heimisch, daneben Krokodile, Flusspferde und sehr viele Wasservögel. Besonders die Marschen des Kwando werden von großen Elefantenherden mit teilweise mehr als 100 Tieren aufgesucht.

G

Tag 12 bis 14: Okavango River

Von Divundu nach Shakawe88 km | 2 Stunden

Zu Gast in einer Lodge am Okavango River2 Nächte | Halbpension

Die rustikale Lodge liegt an erhöhter Stelle zwischen Papyrus am Ufer des Okavango Rivers, der dort in Hochwasserzeiten bereits mehrere Kilometer breit ist. Sie eignet sich für einen Zwischenstopp auf dem Weg in den Caprivi. Darüber hinaus zieht sie vor allem Vogelbeobachter und Angler an. Außer Flusspferden und Krokodilen gibt es wegen der Lage zwischen vielen Wasserkanälen wenig Wild. Die insgesamt zehn klimatisierten Holzchalets bieten jeweils eine private Terrasse mit Blick zum Ufer. Im Hauptgebäude gibt es ein Restaurant und im Park einen Swimmingpool.

Okavango River

Sehenswertes vor Ort:

Okavango River
Der Okavango ist der viertlängste in Afrika. Er fließt aus dem regenreichen angolanischen Hochland 1.600 km nach Südosten und versickert schließlich in der Sandwüste Kalahari. Dort bildet er ein gewaltiges Sumpfgebiet, das als eines der letzten Paradiese Afrikas gilt. Vor seinem Eintritt nach Botswana fließt er durch den Caprivi-Streifen im Nordosten Namibias, wo er die vier Meter hohen Popa-Stromschnellen bei Bagani bildet. Wegen des akuten Wassermangels in Namibia bestehen Pläne, den Okavango aufzustauen. Das würde jedoch das Ende des einzigartigen Deltas bedeuten.

H

Tag 14 und 15: Maun

Von Shakawe nach Maun391 km | 5 Stunden

Sehenswertes unterwegs:

Tsodilo Hills
Die Hügel im Ngamiland 50 km südlich von Skakawe wurden 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.Auf einem Gebiet von 10 Quadratkilometern gibt es die höchste Konzentration von Felsmalereien auf der Welt, weshalb es auch „Louvre der Wüste“ genannt wird. Mehr als 4.500 Malereien sind erhalten. Sie vermitteln ein Bild des menschlichen Lebens und der Änderung der lokalen Umweltbedingungen in den letzten 10.000 Jahren. Die lokale Bevölkerung verehrt den Platz als einen Ort, wo sich die Geister der Ahnen aufhalten. Auch für Geologen sind die Hügel interessant: Es finden sich Gesteinsformationen, deren Alter auf sensationelle eine Milliarde Jahre geschätzt wird.

Zu Gast in einer Lodge am Thamalakane River1 Nacht | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt ruhig am Flussufer, etwa 20 Autominuten von Maun entfernt auf dem Weg Richtung Moremi. Die zehn reetgedeckten Steinhütten haben innen viel Platz und eine Veranda mit Blick auf den Fluss. Neben der offenen Boma, wo die Mahlzeiten serviert werden, gibt es einen Pool mit Sonnendeck. Das Restaurant bietet wechselnde à-la-carte-Menüs an. Tagesausflüge in den Moremi Nationalpark werden angeboten, ebenso Mokorofahrten ins Okavango Delta, die an der 45 Fahrminuten entfernten Boro-Station beginnen.


I

Tag 15 bis 17: Okavango-Delta

Mietwagenabgabe
Station: Maun, Airport

Nach Okavango Delta

Zu Gast in Shinde2 Nächte | Vollpension mit Aktivitäten

Im nördlichen Teil des Deltas, am Rande einer Lagune, liegt das Safari Camp fernab von jeglichem Massentourismus. Es ist ausschließlich mit dem Flugzeug zugänglich und ein Paradies für Tier- und Landschaftsfotografen. Zahllose Wasserarme durchziehen den gelben Kalaharisand und bilden ein Gewirr aus mit Palmen bestandenen Inseln und Halbinseln. Auf den Wildfahrten im offenen Landcruiser oder auf Fußwanderungen sieht man neben Löwen, Elefanten, Büffeln, Flusspferden, Krokodilen und vielen anderen Tieren auch die seltene und scheue Situtanga Antilope, die sich mit besonders langen Hufen der sumpfigen Umgebung angepasst hat. Mit einem Spezialboot oder in Mokoros (Einbaumbooten) werden Gäste in das umliegende Vogelparadies mit kaum zu überbietender Artenvielfalt geführt. Weiterlesen→

Das Camp selbst gehört zu den stilvollsten im Okavango-Delta. Die Architektur wird der einzigartigen Umgebung gerecht und beweist, dass Luxus und naturnahes Wohnen keine Gegensätze sind. Übernachtet wird in Safarizelten mit eigenem Bad, die auf etwas erhöhter Plattform Aussicht über Papyrus- und Palmenwälder bieten.


Sehenswertes vor Ort:



Zusatzleistungen

Avis-Permit für Botswana (vor Ort zu zahlen)
Wir fordern die Erlaubnis an, um nach Botswana mit dem gemieteten Fahrzeug fahren zu dürfen.
Umfulana Klimaspende
Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular.


Fahrzeug

Vermieter: AVIS Botswana
Typ: Toyota Fortuner 4x4 Automatik o.ä. (Gruppe I)

Ausstattung: Automatikgetriebe, Allrad Antrieb, 4 Türen, Radio/CD, Airbags, Klimaanlage, Servolenkung, 
Empfehlung: 5 Personen, 3 große und 5 mittlere Koffer

Leistungen


Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):

ab 5.559,00 EUR*


Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
April–Nov.

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.


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Tel.: +49 (0)2268 92298-61

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Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

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Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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