Zwischen Okavango-Delta und Kalahari: Eine Rundreise durch Botswana

Zwischen Okavango-Delta und Kalahari

Eine Rundreise durch Botswana

Neben dem legendären Okavango hat Botswana noch einiges zu bieten. Die Rundreise führt in die Wunderwelt der Salzpfannen und in die zentrale Kalahari, bevor es mit dem Flugzeug ins Okavangodelta geht.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

Maun

Mietwagenannahme

Mietwagenannahme

Vermieter: AVIS Botswana
Fahrzeug: Toyota Fortuner 4x4 o.ä. Automatik (PRAR)
Tarif: premium cover
Station: Maun, Airport

Maun

20 km | 23 Minuten
A

Maun

Tor zum Okavango-Delta

Die circa 30.000 Einwohner zähl­ende Stadt ist Ausgangs­punkt für sämt­liche Touren in das angrenzende Okavango-Delta.

Maun besitzt keinen Stadt­kern im eigent­li­chen Sinne und nur einige große Straßen sind asphal­tiert. Das Zentrum bilden zum einen der Flughafen mit einigen angrenzenden Safa­river­an­staltern und Cafés und zum anderen die Anlagen des Cresta Riley’s Hotel mit ange­schlos­sener Werk­statt. Das Stadt­bild wird von Bara­cken und Hütten bestimmt, oft in tradi­tioneller Rundbauweise aus Lehm. Alle Lodges im Okavango-Delta unter­halten Büros am örtli­chen Flughafen. Die Einwohner leben fast ausschließ­lich vom Tourismus.

Zu Gast in einer Lodge am Thamalakane River

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt ruhig am Fluss­ufer, etwa 20 Automi­nuten von Maun entfernt, auf dem Weg Rich­tung Moremi National Park.

Die zehn reetge­deckten Steinhütten bieten viel Platz im Innenbereich und eine Veranda mit Blick auf den Fluss. Neben der offenen Boma, wo die Mahlzeiten serviert werden, gibt es einen Pool mit Sonnen­deck. Das Restau­rant bietet wech­selnde à-la-carte-Menüs an. Tages­ausflüge in den Moremi Natio­nal­park werden ange­boten, ebenso Reit­ausflüge oder Mokorofahrten in die Randbereiche des Okavango Deltas.

Von Maun nach Makga­dikgadi

120 km | 2:00 h
B

Makgadikgadi

Flirrende Luftspiegelungen über den drittgrößten Salzpfannen der Erde

Der Makga­dikgadi Pans National Park besteht aus einer Viel­zahl größerer und kleinerer Salzpfannen. Mit einer Ausdeh­nung über mehr als 8400 Quad­ratki­lome­tern gelten sie, nach dem Salar de Uyuni in Bolivien und der Großen Salz­wüste in Utah, als eine der größten Salzpfannen der Erde.

Die wich­tigsten Zuflüsse sind der Nata in die Sowa-Pfanne und der aus dem Okavango Delta kommende Boteti, der saisonal die Ntwetwe-Pfanne speist. Die Pfan­nen ent­stehen durch versi­ckerndes und verduns­tendes Wasser, das eine Mine­ral­schicht zurück­lässt. Bei Hitze entstehen Luft­spiege­lungen, die die endlosen Ebenen wie ein gewal­tiges Meer aussehen lassen. In den Regenmo­naten füllen sie sich kurzzeitig mit Wasser und verwandeln die Region dann in ein fruchtbares Para­dies. Mit der aufkom­menden Trockenzeit ziehen die zahlrei­chen Tiere weiter in die Savannen im Süden oder ins Okavango Delta.

Zu Gast im Kwena Tented Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Das Camp an den Makga­dikgadi Pans ist eine ideale Basis, um die einzig­ar­tigen Salzpfannen kennenzulernen. Es liegt am Boteti Fluss, der nach 20-jähriger Pause zum ersten Mal die Land­schaft ringsum geflutet hat, was sich nach­haltig und positiv auf Tier- und Pflanzenwelt auswirkt. Von seiner etwas erhöhten Posi­tion hat das Camp eine phan­tas­ti­sche Weit­sicht bis zum schnurge­r­aden Horizont.

Gäste werden in Meru-Zelten mit eigenem Open Air Bad und Frei­luftdu­sche unter­ge­bracht. Ein Swimmingpool liegt in der Nähe des Hauptgebäudes. Wer möchte, kann, statt im Zelt, auch unter freiem Himmel schlafen. Tages­ausflüge mit dem Jeep oder zu Fuß in die Salzpfannen werden ange­boten.
Bei einem Aufent­halt ab 3 Nächten bietet die Unter­kunft eine Über­nach­tung in den Salzpfannen an.

Nxai Pan Natio­nal­park

Salzpfannen und Mopane-Wälder
Der Natio­nal­park nörd­lich vom Makga­dikgadi Pans Natio­nal­park ist nach der hakenför­migen Stange benannt, mit der die San Springhasen aus ihren unter­irdi­schen Gängen ausgegr­aben haben. Im Süden des Natio­nalparks, zwischen der Teer­straße und dem Parkein­gang, liegt die Kudiakam Pan, im Norden des Parkes die Nxai Pan und im Nord­osten die Kgama Pan. Die Salzpfannen gehören zum System der Makga­dikgadi-Salzpfannen und sind die Über­reste eines großen Sees. In Jahren mit starken Regen­fällen können sich die Salzpfannen wieder mit Wasser füllen. Außer­halb der Salzpfannen ist der Natio­nal­park geprägt von Gras­landschaften einer typi­schen Trockensavanne und Mopane Wald, einigen Ansamm­lungen von Schirmaka­zien und Baobabs.

Von Makga­dikgadi nach Nata

251 km | 3:00 h

Rechts und links vom Weg liegen die Makga­dig­kadi Pfannen, Salzpfannen, die in der Regenzeit mit Wassergefüllt sind und hunder­tausende Flamingos anziehen.

Ein Besuch von Bain's Baobabs, eine der berühmtesten Baum­gruppen Afrikas, am Nord­o­st­rand der Kudiakam Pan ist empfehlens­wert. Seit der engli­sche Afri­ka­for­scher und Landschafts­maler die gewal­tigen Affenbrotbäume 1862 gemalt hat, haben sie sich kaum verändert.

Baines Baobabs

Affenbrotbäume am Rande der Salzpfanne
Nachdem David Livings­tone den Landschafts­maler Thomas Baines des Dieb­stahls bezich­tigte, wur­de er von der Expedi­tion zu den Victoria-Fällen ausge­schlossen. Stattdessen unter­nahm er eine Forschungs­reise durch das heutige Botswana. 1861 malte er im Gebiet des heutigen Nxai-Pan-Natio­nalparks eine Gruppe mäch­tiger Baobabs, die heute noch genauso dastehen. Die Baines Baobabs sind heute wohl die bekann­teste Gruppe von Baobabs im südli­chen Afrika.

Sua Pan

Salz­senke in der Makga­dikgadi Region
Der Sua Pan (oder Sowa Pan) ist eine von drei großen Senken in der Makga­dikgadi Region. Am Rand liegt das Dorf Sowa, was in der Sprache der San „Salz“ heißt. Für die euro­päi­sche Welt wur­de sie zum ersten Mal von dem Entde­cker der Victoria Falls, David Livings­tone, beschreiben. Funde von stein­zeit­li­chen Werkzeugen beweisen, dass die Gegend seit Zehn­tausenden von Jahren besiedelt war, und zwar besonders dicht, als die Pfanne noch ganzjährig mit einem See enthielt. Derzeit füllt sich die Sua Pan nur noch manchmal während der Sommer-Regenzeit und behält ihr Wasser bis April.
C

Nata Bird Sanctuary

Vogelparadies auf der Sua Pan

Das einzige Vogel­schutzgebiet der Region liegt zur Hälfte auf dem Gebiet der Sua-Salzpfanne. Der Erlös aus dem Projekt kommt den Gemeinden der Umge­bung zu Gute.

165 Vogel­arten, darunter Kingfisher, Bienenfresser, Adler, Milane und Strauße, sind hier beheimatet. Wenn der Nata River den Sommer­regen aus Zimb­abwe bringt und die Pfannen mit einer seichten Wasser­schicht bedeckt, kommen Wasservögel aus ganz Afrika dazu. Dann brüten die Flamingos und verwandeln die Wasser­fläche in ein rosafarbenes Tuch – ein unver­gleich­li­cher Anblick. Auch Antilopen, Affen und Schakale sind hier zu finden. Ein künst­li­ches Wasserloch ist geplant. Am Parkein­gang neben dem Camping­platz stößt man auf ein Naturwunder: den gigan­ti­schen, 1992 umge­stürzten Baobab, der nun horizontal weiterwächst und sogar neue Triebe entlang des Stammes bildet.

Zu Gast in einer Lodge bei Nata

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Unter den Unterkünften am Rande der Makga­dikgadi-Pfannen ist die Lodge bei Nata die einzige, die einen einiger­maßen euro­päi­schen Stan­dard bietet und sich somit als Stopover zwischen Chobe und Maun eignet.

Hier bietet sich die Möglichkeit, das einma­lige Biotop der Salzpfannen zu erkunden – ein Überbleibsel von Afrikas größtem vorzeit­li­chen Binnensee. Es ist die Brut­stätte von vielen Wasservögeln, unter anderem von Pelikanen und Flamingos. Auch Kleinwild besucht die Pfanne und kann auf Ausflügen bei Sonnen­un­ter­gang beob­achtet werden.

Von Nata nach Kasane

297 km | 4:00 h
Die Strecke führt auf Teer­straßen in den Norden der Kala­hari bis zum Chobe Natio­nal­park.

Kazuma Pan

Gras­be­wach­sene Pfanne mit hoher Biodiver­sität
Der über 300 Quad­ratki­lometer große Kazuma Pan National Park liegt im äußersten Nordwesten von Simb­abwe. Anders als die meisten Parks des Landes wird er von einer weiten Ebene, der Kazuma-Pfanne, geprägt. Die Zahl der Tiere ist nicht so hoch, dafür ist die Mischung aber attraktiv. Neben zahlrei­chen Vogel­arten kommen Antilopen, Geparden, Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Giraffen vor. Saiso­nale Über­schwem­mungen ziehen Scharen von Wasservögeln an.

Victoria Falls

Regenbogen und „donnernder Rauch“
Die Victoria Falls sind die höchsten Wasser­fälle in Afrika mit dem brei­testen Wasservor­hang der Welt. Mit lautem Donnern stürzt der Zambezi aus seinem breiten Fluss­bett, in dem sich viele Inseln befinden, über mehrere Fälle rund 120 Meter in die Tiefe. Während der Regenzeit fließen mehr als eine halbe Million Kubikmeter pro Sekunde. Dann steigt eine Gischt- und Nebelwolke aus den Fällen auf. Bei Sonnen­schein leuchtet ein herr­li­cher Regenbogen. Wer nicht völlig durchnässt werden will, sollte sich einen Regen­schutz mitbringen (wird auch vor Ort für ca. $10 ange­boten). Als beste Zeit für einen Besuch gilt der frühe Nach­mittag.
D

Chobe Elephant Park

Große Elefantenherden im Chobe

Der Park liegt west­lich von Kasane in Botswana und ist das ganze Jahr über geöffnet. Durch das circa 12.000 Quad­ratki­lometer große Gebiet führen Sand­wege, die man nur mit Allradfahrzeugen befahren sollte.

Wegen der Tier­er­leb­nisse besonders lohnens­wert sind Flussfahrten und Game Drives, die in den Camps und Lodges am Chobe direkt zu buchen sind. Lebens­ader des Parks ist der Chobe River im Norden, der weite Teile regelmäßig überflutet. Die Tierwelt ist extrem vielfältig: Löwen, Geparden, Giraffen, Antilopen, Warzenschweine, Krokodile, Fluss­pferde und Affen sind zu sehen. Besonders bekannt ist der Park aber für seine großen Elefan­ten­herden, die nach­mit­tags zum Fluss ziehen, um zu baden und zu trinken.

Zu Gast im Tlouwana Camp

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Tlouwana ist das Setswana-Wort für junge Elefanten. Tatsäch­lich wird es nirgendwo auf der Welt eine größere Konzent­ra­tion von Elefanten geben als in der unmit­telbaren Umge­bung des Camps, das zudem ein gutes Preis-Leis­tungs-Verhältnis bietet. Das Camp ist im klas­si­schen Safa­ri­stil gebaut, Die Zelte haben einen eigenen Wohnbereich und ein Bad mit Außendu­sche.

Sie sind auf einem Holzpodest aufge­schlagen – wegen der besseren Aussicht und des Schutzes vor wilden Tieren.  Mor­gens früh kann man an einer Boots­safari auf dem Chobe-Fluss teil­nehmen. Nach­mit­tags werden Pirschfahrten in den Chobe National Park ange­boten, ebenso Wande­rungen, bei denen es um Spurenlesen und kleine Tiere geht. Dazwi­schen ist viel Zeit für Freizeit am Pool oder Wildbe­ob­ach­tung vom eigenen Zelt aus. Das Dinner unter freiem Himmel und eine nächt­liche Pirschfahrt beschließen den Tag.

Kazungula

Flussfähre im Vier­ländereck
Die Stadt liegt im Vier­ländereck nörd­lich des Sambesi auf dem Staats­gebiet von Sambia. Im Fluss, der hier 400 Meter breit ist, berühren sich vier Staaten: Simb­abwe, Botswana, Namibia und Sambia. In Kazangula geht eine Fähre über den Fluss. Sie ist die einzige direkte Verbindung zwischen Sambia und Botswana. Rings um die Stadt wird an der ausge­dehnten Flus­saue Rinderzucht betrieben.

Ausflug

Besuch der Victoria-Fälle (ganztägig)

Ein Fahrer bringt Sie morgens zu den Victoria Fällen und holt Sie am Nach­mittag wieder ab. In der Zwischen­zeit können Sie sich ohne Führer die Fälle anschauen.

So spart man die Zusatzgebühren für die Autover­si­che­rung in Simb­abwe. Außerdem erle­digt der Fahrer alle Grenz­formali­täten. Die Fahrzeit beträgt pro Strecke circa eine Stunde.

Von Kasane nach Mamili NP

256 km | 3:30 h
Angola, Zamibia, Namibia, Zimb­abwe und Botswana umgeben die Tages­e­tappe. Der sagen­umwobene Zambezi ist bis Katima Mulilo ständiger Begleiter.

Katima Mulilo

Haupt­stadt des Ost-Caprivi
Die Stadt liegt am Sambesi, der hier die Grenze zu Sambia bildet. Gegründet wur­de sie 1911 von der deut­schen Kolo­ni­alver­wal­tung, als der Caprivizipfel Deutsch-Südwe­st­afrika zuge­schlagen wur­de. Aufgrund der undurch­dringbaren Sumpf­landschaft zwischen Okavango und Kwando war der Caprivi-Streifen jedoch bis in die 1940er Jahre nicht auf dem Landweg zu durch­queren. Daher konnte das 1.250 Kilometer von Windhoek entfernte Katima Mulilo nur über Botswana oder Sambia erreicht werden. Witte­rungs­bedingt waren auch diese Wege oft unpas­sierbar, sodass der Ostca­privi bis in 21. Jahr­hun­dert weitge­hend abge­schnitten war. Mit dem Bau des Trans Caprivi High­ways hat sich das deut­lich geändert. Den Schluss­stein dieses Mammut­projekts war die Eröff­nung der Katima-Mulilo Brücke 2004.
E

Caprivi-Streifen

Tropischer Zipfel im Nordosten Nambias

Die zipfelför­mige Ausbuch­tung Namibias im Nord­osten hat keine geogra­fi­sche, sondern eine histo­ri­sche Ursache.

Dass der 460 Kilometer lange und 30 Kilometer breite Streifen zu Namibia gehört, liegt an einem Vertrag, den Deutsch­land und England 1890 unter dem Reichkanzler von Caprivi schlossen. Der Korridor sollte der erste Abschnitt einer Eisen­bahnver­bindung zwischen Deutsch-Südwe­st­afrika und Deutsch-Ostafrika werden. Da er im Osten bis zum Sambesi reicht, wur­de er auch „Deutsch-Sambe­s­i­land“ genannt.
Im Gegen­satz zum übrigen Namibia ist die Land­schaft tropisch, üppig und wasser­reich; es besteht Malaria-Gefahr. Die vielen Flüsse sind von Sümpfen und Auwäl­dern gesäumt. Zwischen Dezember und März steigt die Luftfeuch­tigkeit bis auf 70 Prozent – bei Tempe­raturen von über 35 Grad. Die afri­ka­ni­schen Wintermo­nate sind daher zum Reisen besser geeignet. Zwei Drittel aller nami­bi­schen Elefanten- und Büffelherden sind hier heimisch, daneben alle großen Tiere Afrikas, die von Zäunen unge­hindert durch das unweg­same Gebiet streifen können.

Transfer

Sangwali Village - Nkasa Lupala Tented Lodge
Ein Chauf­feur bringt Sie von dem Sangwali Village zur Lodge.

Zu Gast in einem Camp am Nkasa Rupara Nationalpark

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Das Zelt­camp liegt südlich von Kongola am Ufer des Kwando-Linyanti Rivers, einer abge­schiedenen Bilder­buch­landschaft in der östli­chen Caprivi Region.

Der Nkasa Rupara Natio­nal­park (Mamili) grenzt unmit­telbar an das Gelände, ist aber nicht abge­zäunt, sodass die Tiere auch durchs Camp laufen. Die einfach und zweckmäßig einge­rich­teten Zelte fügen sich in die Wildnis ein; sie stehen auf Holz­platt­formen, die über Stege mitein­ander verbunden sind. Alle haben ein halb­offenes Bad und viel Privat­sphäre. Gäste werden einge­laden, an Safaris im Jeep durch den Natio­nal­park oder an Boots­touren über den Fluss teilzu­nehmen.

Ost-Caprivi

Dünn besiedelte Region mit vielen Wild­re­servaten
Im Osten weitet sich der Caprivi Zipfel bis zu einer Nord-Süd-Ausdeh­nung von über hundert Kilome­tern. Der im Süden mäandrie­rende Linyanti River bildet die Grenze zu Botswana. Im Norden wur­de die Grenze mit dem Lineal gezogen, dahinter liegen Angola und Sambia. Östlich von Katima Mulilo, der Haupt­stadt von Ost-Caprivi ist der Sambesi der Grenzfluss. Im Vier­ländereck von Kazangula gibt es sogar einen Berüh­rungs­punkt mit Simb­abwe. Schon jetzt ist ein großer Fläc­hen­an­teil der dünn besiedelten Region durch Wild­re­servate geschützt. Zukünftig sollen diese Gebiete jedoch zu einem Schutzgebiet vereint werden, dem Kavango-Sambesi-Transfron­tier-Park. Er könnte dann der größte der Erde werden.

Mamili Natio­nal­park

Größtes Feuchtgebiet Namibias
Der 32.000 Hektar große Natio­nal­park schützt das größte Feuchtgebiet Namibias. Er liegt zwischen den Inseln Nkhasa und Lupala, die durch die Flüsse Kwando und Linyanti gebildet werden. Offi­ziell heißt der Park in der südwest­li­chen Ecke des Caprivi Zipfels daher auch Nkasa Lupala Natio­nal­park. Während der Trockenzeit können die Inseln über Wege im Park erreicht werden. Nach Regen­fällen steht bis zu 80 % des Bodens unter Wasser, sodass die Inseln dann vom Fest­land abge­schnitten sind. Im Park leben vor allem Tiere, die sich an die Sumpf­landschaft ange­passt haben: Wasserkudus, Büffel, die selten gewor­denen Wildhunde und eine Viel­zahl von Vögel, die das Herz eines jeden Orni­tho­logen höher schlagen lässt. In der Regenzeit (November – April) ist der Park am besten per Boot zu errei­chen. In der Trockenzeit braucht man einen Allradwagen und Erfah­rung.

Transfer

Nkasa Lupala Tented Lodge - Sangwali Village
Ein Chauf­feur bringt Sie von der Lodge zum Auto im Sangwali Village.

Von Mamili NP nach Divundu

305 km | 4:00 h
Caprivi Game Park wird durch­fahren, der in einem der größten uneingezäunten Wild­nis­gebiete Afrikas liegt. Im Süden breitet sich die Kala­hari aus, in Angola schließt sich der riesige Cuando Cubango Park an. Im Osten beginnt das Okavan­gogebiet.

Mudumu Park

Wild­reiche Savanne am Kwando River
Der über 1000 Quad­ratki­lometer große Park im Caprivi Zipfel ist erst 1990 gegründet worden und schützt die wild­reiche Savanne östlich des Kwando River. Weiter südlich verzweigt sich der Fluss in zahl­lose Wasser­arme, die in die Linyanti-Sümpfe übergehen – eine Land­schaft, die dem Okavango Delta so ähnlich ist, dass manche Reiseführer sie als das Okavango Delta von Namibia bezeichnen. Elefanten, Büffel, Kudus, Impalas, Säbelan­tilopen, Fluss­pferde und Krokodile sind hier zu Hause, daneben eine Viel­zahl seltener Vogel­arten. Für die Erkundung des Parks benö­tigt man einen Allradwagen. 19 Kilometer nörd­lich von Kongola liegt bei dem Dorf Sing­a­lame das Frei­lichtmuseum des Mafwe-Stammes, das wie ein afri­ka­ni­sches Dorf gestaltet ist. Dort gibt es Kunst­gewerbe zu kaufen, Gebräuche werden erklärt und Tänze vorgeführt.

The Living Museum of the Mafwe

Frei­lichtmuseum des Mafwe-Stammes
Das Museum hat zum Ziel, die Tradi­tionen des Mafwe-Stammes zu bewahren und zum Lebens­un­ter­halt der Kommune beizu­tragen. Es besteht aus einem Dorf aus Strohhüten, die im Schatten mäch­tiger Baobab Bäume stehen. Die Bewohner, die sich in den tradi­tionellen Kostümen zeigen, geben eine Einfüh­rung in das Leben ihrer Vorfahren. Ein Dolmet­scher über­setzt auf Englisch. Vorbu­chen von Aktivi­täten ist nicht möglich. Man kann einfach hinfahren und für ca. 150 Namibian Dollar an einem Kurz­programm teil­nehmen.

Popafälle

Stromschnellen im Okavango River
Die Fälle bei Bagani sind eigent­lich nur Stromschnellen. Sie fallen maximal vier Meter über einen Felsriegel aus Quarzit, der den Okavango auf der gesamten Breite von über einem Kilometer sperrt. Wäh­rend des Hoch­stands des Okavango zwischen Februar und April sind die Stromschnellen prak­tisch voll­ständig über­schwemmt, in der Trockenzeit liegt der Felsriegel jedoch weitge­hend frei und bildet eine Reihe von Kanälen und Felsen, die man zu Fuß überqueren kann. Der Tiefst­stand wird in der zweiten Oktober­hälfte erreicht. Rings um die Fälle gibt es einen kleinen Wild­park mit einem Rast­lager.
F

Bwabwata Park

Dattelpalmen und Affenbrotbäume im Auenwald

Der über 6.000 km² große Park entstand 2007 aus dem Zusam­menschluss des Caprivi- und des Mahango- Natio­nalparks.

Der Mittel­teil auf beiden Seiten des Trans-Caprivi-High­ways ist mit Mopane-Wäldern bedeckt. Im Osten fällt der Park in die weite Ebene des Kwando ab. Von besonderer Bedeu­tung ist der Auen­wald entlang des Okavango, der mit seinen Dattelpalmen und Baobabs in Namibia einmalig ist. Nachdem in den 1970iger Jahren der Tier­be­stand durch den Bürger­krieg in Angola gelitten hat, sind inzwi­schen wieder die Big Five heimisch, daneben Krokodile, Fluss­pferde und sehr viele Wasservögel. Besonders die Marschen des Kwando werden von großen Elefan­ten­herden mit teilweise mehr als 100 Tieren aufge­sucht.

Zu Gast in einer Lodge am Babwata Park

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Faszi­niert vom Okavango und den Menschen, deren Leben eng mit dem Fluss verbunden ist, haben Tino und Karin sich mit der Lodge einen Traum erfüllt.

Vier Jahre lang haben Sie zusammen mit lokalen Hand­werkern für den Bau benö­tigt, immer im engen Mitein­ander mit der Dorfge­meinschaft, die nicht nur am Entste­hungs­pro­zess betei­ligt war, sondern auch in Zukunft von den Einkünften profi­tieren wird. Zwischen hunderten von Bäumen stehen am Fluss­ufer geschmackvoll gestal­tete Bungalows aus Holz und Glas, einge­richtet mit lokalen Stoffen und einer Auswahl an Kissen für eine ange­nehme Nacht­ruhe. Die über einen privaten Weg erreichbaren, eben­falls privaten Bäder sind mit Dusche und Bade­wanne ausge­stattet; plüschige Hand­tücher und Bade­mäntel stehen eben­falls zur Verfügung. Das Essen wird aus frischen, regio­nalen Zutaten zubereitet, zum Teil aus eigenem Anbau. Pirschfahrten und Touren mit dem Macorro – einem tradi­tionellen Boot – gehören zu den ange­bo­tenen Aktivi­täten.

Von Divundu nach Shakawe

88 km | 2:00 h
Die kurzze Strecke führt aus dem Caprivi-Streifen nach Süden über die Grenze nach Botswana. Der Grenzübertritt ist unproblema­tisch. Ein Visum wird vor Ort ausge­stellt.
G

Okavango River

Lebensader zwischen Angola und Botswana

Der Okavango ist der viertlängste Fluss in Afrika. Er fließt aus dem regenrei­chen ango­la­ni­schen Hoch­land 1.600 km nach Südosten und versi­ckert schließ­lich in der Sandwüste Kala­hari.

Dort bildet er ein gewal­tiges Sumpfge­biet, das als eines der letzten Para­diese Afrikas gilt. Vor seinem Eintritt nach Botswana fließt er durch den Caprivi-Streifen im Nord­osten Namibias, wo er die vier Meter hohen Popa-Stromschnellen bei Bagani bildet. Wegen des akuten Wasser­mangels in Namibia bestehen Pläne, den Okavango aufzu­stauen. Das würde jedoch das Ende des einzig­ar­tigen Deltas bedeuten.

Zu Gast in einer Lodge am Okavango River

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die rustikale Lodge liegt an erhöhter Stelle zwischen Papyrus am Ufer des Okavango Rivers, der dort in Hoch­was­serzeiten bereits mehrere Kilometer breit ist.

Sie eignet sich für einen Zwischen­stopp auf dem Weg in den Caprivi und für einen Ausflug in die Welt­kultur­er­be­stätte Tsodillo Hills. Darüber hinaus zieht sie vor allem Vogelbe­ob­achter und Angler an. Außer Fluss­pferden und Krokodilen gibt es wegen der Lage zwischen vielen Wasserkanälen wenig Wild. Die insge­samt zehn klima­ti­sierten Holzcha­lets bieten jeweils eine private Terrasse mit Blick zum Ufer. Im Hauptgebäude gibt es ein Restau­rant und im Park einen Swimmingpool.

Von Shakawe nach Maun

391 km | 5:30 h
Man folgt dem Okavango nach Süden bis zu den west­li­chen Ausläufern des Deltas. Bei Noka­neng erreicht man dann die Kala­hari. Die Straßen sind durch­ge­hend geteert. Dennoch ist Vorsicht geboten wegen der heimtü­cki­schen Schlag­löcher.

Tsodilo Hills

Louvre der Wüste und Welterbe der UNESCO
Die Hügel im Ngami­land 50 km südlich von Skakawe wurden 2001 zum UNESCO-Welt­kultur­erbe erklärt.Auf einem Gebiet von 10 Quad­ratki­lome­tern gibt es die höchste Konzent­ra­tion von Felsma­le­reien auf der Welt, weshalb es auch „Louvre der Wüste“ genannt wird. Mehr als 4.500 Male­reien sind erhalten. Sie vermit­teln ein Bild des mensch­li­chen Lebens und der Ände­rung der lokalen Umwelt­bedingungen in den letzten 10.000 Jahren. Die lokale Bevöl­ke­rung verehrt den Platz als einen Ort, wo sich die Geister der Ahnen aufhalten. Auch für Geologen sind die Hügel inter­essant: Es finden sich Gesteins­forma­tionen, deren Alter auf sensa­tionelle eine Milli­arde Jahre geschätzt wird.
H

Maun

Tor zum Okavango-Delta

Die circa 30.000 Einwohner zähl­ende Stadt ist Ausgangs­punkt für sämt­liche Touren in das angrenzende Okavango-Delta.

Maun besitzt keinen Stadt­kern im eigent­li­chen Sinne und nur einige große Straßen sind asphal­tiert. Das Zentrum bilden zum einen der Flughafen mit einigen angrenzenden Safa­river­an­staltern und Cafés und zum anderen die Anlagen des Cresta Riley’s Hotel mit ange­schlos­sener Werk­statt. Das Stadt­bild wird von Bara­cken und Hütten bestimmt, oft in tradi­tioneller Rundbauweise aus Lehm. Alle Lodges im Okavango-Delta unter­halten Büros am örtli­chen Flughafen. Die Einwohner leben fast ausschließ­lich vom Tourismus.

Zu Gast in einer Lodge am Thamalakane River

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt ruhig am Fluss­ufer, etwa 20 Automi­nuten von Maun entfernt, auf dem Weg Rich­tung Moremi National Park.

Die zehn reetge­deckten Steinhütten bieten viel Platz im Innenbereich und eine Veranda mit Blick auf den Fluss. Neben der offenen Boma, wo die Mahlzeiten serviert werden, gibt es einen Pool mit Sonnen­deck. Das Restau­rant bietet wech­selnde à-la-carte-Menüs an. Tages­ausflüge in den Moremi Natio­nal­park werden ange­boten, ebenso Reit­ausflüge oder Mokorofahrten in die Randbereiche des Okavango Deltas.

Von Maun nach Kanana

Mietwagenabgabe, Flug

Maun

20 km | 23 Minuten

Mietwagenabgabe

Station: Maun, Airport

Flug

Von Maun nach Kanana
I

Okavango-Delta

Afrikas geheimnisvollstes Tierparadies

Das undurch­dring­liche Sumpfge­biet im Norden der Kala­hari gehört zu den schönsten Landschaften der Welt und den letzten Para­diesen Afrikas. Es wird durch den, aus dem regenrei­chen Angola kommenden, Okavango gebildet, der in ungezählten Kanälen, Seen und Flüssen auf einer Fläche von über 20.000 Quad­ratki­lome­tern versi­ckert.

Im Winter, zwischen Mai und September, sind die Tage warm und die Nächte kühl. Obwohl dann Trockenzeit herrscht, ist der Wasser­stand im Delta am höchsten. Die Flut kommt aufgrund der hohen Vege­ta­ti­ons­dichte erst mit Verzöge­rung an. Das ist die Zeit der Mokoros, mit denen das Delta dann erkundet werden kann. In den tradi­tionellen Einbaum-Booten finden zwei Personen Platz, in der Regel der persön­liche Führer und zwei Gäste. Im Sommer, von Oktober bis April, herrscht Regenzeit. Die Tempe­raturen steigen dann auf 35 °C am Tag und fallen nachts selten unter 20 °C. Der Wasser­spiegel sinkt und das Delta verwandelt sich in grünes, fruchtbares Schwemm­land.

Tier- und Pflanzenwelt sind von einzig­ar­tiger Viel­falt und Faszi­na­tion, da die klima­ti­schen Bedingungen von Wüste und Feuchtgebiet hier zusam­men­kommen. Das Delta wur­de erst vor 200 Jahren besiedelt und noch heute ist die ursprüng­l­iche Schön­heit des Kontin­ents erhalten. Allerdings ist heute – nach der Ausrot­tung der Tsetse-Fliege – der südliche Teil durch Überweidung gefährdet. Der noch spär­liche Tourismus beschränkt sich haupt­säch­lich auf die Rand­region des Deltas. Da ein Bauverbot besteht, werden die Besu­cher in Zelten unter­ge­bracht, nach deren Abbau sich die Plätze schnell rege­ne­rieren. Die meisten Luxus­camps im Inneren des Deltas sind nur mit dem Flugzeug zu errei­chen.

Zu Gast im Kanana Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Kanana ist das Wort für Para­dies in Setswana. Das Camp besteht aus acht auf Stelzen gebauten Luxus­zelten. Die Haupt­lodge steht eben­falls auf einer Holz­platt­form und hat einen weiten Blick über die Ebene. Die Umge­bung ist vor allem für die hohe Dichte an Leoparden und seine Vogelwelt bekannt, deren Viel­falt vermut­lich nur noch im Amazo­nas­be­cken ihres­glei­chen findet. Ausflüge werden vorzugs­weise mit Mokoros, den einheimi­schen Einbaumbooten, oder zu Fuß gemacht, um ein ganzheit­li­ches Buscher­lebnis zu ermög­li­chen. Zwar sieht man zu Fuß weniger Tiere als im Jeep, dafür ist man Teil der Wildnis und nimmt die Geräu­sche und die Stille wahr. Darüber hinaus werden 4x4-Ausflüge und Bootsfahrten zur Xo Lagune ange­boten, sofern genügend Wasser vorhanden ist.

Wer mindes­tens drei Nächte in Kanana verbringt, hat die einzig­ar­tige Möglichkeit, einmal im Freien zu schlafen. Das Kanana Sleep-Out-Deck ist ein Hoch­stand, der direkt neben einem Wasserloch fernab der Lodge errichtet ist. So kann man die afri­ka­ni­sche Nacht besonders intensiv erleben. Die Konstruk­tion besteht aus zwei Ebenen. Oben ist das Lager aufge­baut, eine Etage tiefer ist die Toilette, sodass niemand gezwungen ist, den sicheren Bereich des Hoch­stands zu verlassen. 
(Ein Guide über­nachtet in unmit­telbarer Nähe, falls Sie entscheiden, ins Camp zurückzu­kehren.)

Chief's Island

Savan­nen­insel im Sumpfge­biet
Die Insel im Okavango-Delta ist ungefähr tausend Quad­ratki­lometer groß und trägt ihren Namen nach Chief Moremi, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hier sein persön­li­ches Jagdgebiet hatte. In den 1970iger Jahren wur­de Chief's Island Teil des Moremi Wild­schutzgebiets. Auf der gesamten Insel dürfen keine Straßen und festen Häuser gebaut werden. Der Bewuchs ist spär­lich und steht im Kontrast mit dem übrigen Delta: wogende Grassteppen, lichte Mopa­ne­wälder und Savannen mit Schirmaka­zien wech­seln einander ab.

Flug

Der Rückflug am Ende des Aufent­haltes ist gegen Mittag, sodass genug Zeit zur Weiter­reise bleibt.
17 Tage
ab 6.399,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)
  • Avis-Permit für Botswana (vor Ort zu zahlen)
  • Umfulana Klimaspende
  • Air Rescue Versicherung
  • AVIS-Permit für Namibia (vor Ort zu zahlen)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: April–November

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Das Afrika Team

Tel.: +49 (0)2268 92298-61

Warum bei Umfulana buchen?
  • Das persönliche Reiseerlebnis steht im Vordergrund, daher bieten wir keine Gruppenreisen an.
  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
  • Dort, wo man nicht selbst ein Auto fahren sollte, werden Sie von geschulten Führern begleitet.
  • Für unterwegs erhalten Sie ein auf Ihre Reise zugeschnittenes Handbuch mit ausführlichen Informationen, Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen für besondere Wanderungen.
  • Sie buchen alles aus einer Hand: vom Reisesicherungsschein über den Flug, die Unterkünfte und Fahrzeuge bis hin zu den Führungen vor Ort.
  • Wenn Sie unterwegs sind, haben Sie eine 24/7-Notfallhotline.
Buchungsablauf
1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.
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