Größter Nationalpark Simbabwes: Hwange Nationalpark

Botswana und Simbabwe

Zwei Nachbarländer, zwei Welten, ein Tierparadies

Unterschiedlicher können Nachbarländer auf den ersten Blick kaum sein:
Hier die wundersame Wasserwelt, dort eine unberührte Bilderbuchsavanne. Gemeinsam ist ihnen aber der Reichtum in Natur und Kultur.
Die Reise bietet Einblicke in das authentische und wilde Afrika!

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

A

Victoria Falls

Regenbogen und „donnernder Rauch“

Die Victoria Falls sind die höchsten Wasser­fälle in Afrika mit dem brei­testen Wasservor­hang der Welt. Mit lautem Donnern stürzt der Sambesi aus seinem breiten Fluss­bett, in dem sich viele Inseln befinden, über mehrere Fälle rund 120 Meter in die Tiefe.

Während der Regenzeit fließt mehr als eine halbe Million Kubikmeter Wasser pro Sekunde. Dann steigt eine Gischt- und Nebelwolke aus den Fällen auf. Bei Sonnen­schein leuchtet ein herr­li­cher Regenbogen. Wer nicht völlig durchnässt werden will, sollte sich einen Regen­schutz mitbringen (wird auch vor Ort für ca. $10 ange­boten). Als beste Zeit für einen Besuch gilt der frühe Nach­mittag.

Transfer

Flughafen - Hotel in Vic Falls
Ein Chauf­feur wartet mit einem Schild Ihres Namens am Flughafen Victoria Falls und fährt Sie zum Hotel.

Zu Gast in einer Lodge in Victoria Falls

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die großzügige Lodge im Kolo­ni­al­stil liegt im ruhigen Wohn­gebiet von Victoria Falls, nur zwei Kilometer vom Eingang zum Victoria Falls Rain­forest und den Wasser­fällen entfernt.

Die Stadt­mitte ist in zehn Minuten zu Fuß zu errei­chen. Besonders schön kann man auf der Terrasse des Haupt­hauses sitzen, den Sonnen­un­ter­gang bei einem Glas Wein genießen und den Vögeln im großen Garten zuhören. Auch die Innenräume sind einla­dend. Bei den Mahlzeiten werden Extrawün­sche berück­sich­tigt. Viele Tages­ak­tivi­täten – vom Helik­o­pterflug über Bootsfahrten bis zu Town­ship Tours werden vermit­telt.

Ausflug (OPTIONAL)

Ra-Ikanane Breakfast Cruise (2 Stunden, englisch, Gruppe)
Die Fahrt führt fluss­aufwärts über den Sambesi, in Rich­tung Kandahar Island. Gerade morgens früh, wenn die Umge­bung im ersten Sonnen­licht erst langsam erwacht und nur wenige Boote den Fluss entlang treiben, sieht man vom Wasser aus besonders viele Tiere: Große Säuge­tiere ebenso wie eine Unzahl von Wasservögeln. Bei einem Früh­s­tücksbuffet kann so in aller Ruhe der Tages­anbruch auf dem längsten und geheim­nisvollsten Fluss im südli­chen Afrika erlebt werden.

Sambesi

Mit fast 3.000 Kilome­tern Länge ist der Sambesi der drittlängste Fluss Süda­frikas. Er entspringt in den Regenwäl­dern von Angola und durch­fließt das Land in einer S-Kurve, bevor er die Grenze zwischen Sambia und Simb­abwe bildet. Bei Chinde in Mosambik fließt er in den Indi­schen Ozean. Der Ober­lauf fließt über das große Basalt­pla­teau des südli­chen Afrikas, in das der Mittellauf tiefe Schluchten gegr­aben hat und drama­ti­sche Fälle und gewal­tige Stromschnellen bildet. Dazu gehören auch die Victoria-Fälle, die brei­testen Wasser­fälle der Erde. Der Unter­lauf ist maje­s­tä­tisch breit. Am Kariba-Damm wird der Strom zu einem der größten künst­li­chen Seen der Erde aufge­staut.
Der Sambesi hat bei den Erfor­schungen Afrikas durch den vikto­ria­ni­schen Abenteurer und Missionar Livings­tone eine zentrale Rolle gespielt. Seit dieser Zeit steht der mäch­tige Strom mit dem klangvollen Namen für das geheim­nisvolle, unerforschbare Afrika.

Livings­tone

Am Nord­ufer der Victoria-Fälle
Die Stadt entstand 1904, als die Victoria Falls Bridge fertig­ge­stellt worden war. Sie wur­de nach David Livings­tone benannt und war 1911–1935 die Haupt­stadt von Nord­rhode­sien. Als Alter­na­tiv­name hat sich Maramba etab­liert. Sie hat rund 135.000 Einwohner (2010) und grenzt an den 66 Quad­ratki­lometer großen Mosi oa Tunya-Natio­nal­park. Die Stadt lebt vor allem vom Tourismus, da sie Ausgangs­punkt für Touren zu den Victoria-Fällen ist. Bungeespringen von der Eisen­bahnbrücke und Wild­was­ser­raf­ting werden ange­boten. Seit der Verschlech­te­rung der sozialen Bedingungen in Simb­abwe gibt es einen Aufschwung des Tourismus in Livings­tone zu Lasten von Victoria Falls.

The Lookout Café

Gutes Essen und impo­sante Blicke
Das Café ist bekannt für innova­tive Küche und seine spekta­kuläre Aussicht. Es befindet sich am Rande der Batoka-Schlucht und bietet einen fantas­ti­schen Blick auf die Stromschnellen und die berühmte Victoria Falls Bridge. Das Inte­rieur ist mit vielen Kunst­werken und Pflanzen stil­voll gestaltet. Im Restau­rant werden innen und auf der Terrasse Früh­stück, Mittag­essen, Abend­essen und Getränke serviert, in der unteren Etage Cock­tails und Canapés. Tägl­iche Öffnungs­zeiten 09:00 – 18:00 Uhr.

Von Victoria Falls nach Hwange

Von Victoria Falls nach Hwange

261 km | 4:00 h

Transfer

Von Victoria Falls nach Hwange
Die Strecke führt nach Südosten auf Bulawayo zu. Dabei fährt man lange parallel zur alten Ei­sen­bahnlinie.
B

Hwange

Die Big Five im größten Nationalpark Simbabwes

Mit seinen 15.000 Quad­ratki­lome­tern ist der Natio­nal­park der größte in Simb­abwe – und etwas größer als Schleswig-Holstein.

Er liegt in einem besonders abwechs­lungs­rei­chen Gebiet zwischen der Kala­hari im Westen und den etwas feuchteren Savannen im Osten. Entspre­chend viel­seitig sind die Vege­ta­tion und die Tierwelt: Über 100 Säuge­tier­arten und mehr als 400 Vogel­arten sollen regi­s­triert sein. Der 1932 gegrün­dete Park ist besonders bekannt für seine großen Elefan­ten­herden. Aber auch für die anderen Vertreter der Big Five – Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard – sowie für die bedrohten Wildhunde und die seltene Tses­sebe-Antilope ist Hwange ein wich­tiges Refugium.

Transfer

Elephant Express: Dete - Bomani Tented Camp
Entfer­nung: 85 km  Zeit: etwa 2:00 h

In einem restau­rierten Perso­nenwagen mit rund 20 Plätzen geht es auf Schienen durch die offene Savanne. Die male­ri­sche Land­schaft mit ihren wilden Bewoh­nern und die Tierbe­ob­ach­tungen machen den Transfer zu einem eindrucksvollen Erlebnis.

Zu Gast in einer Zelt-Lodge in den Ngama Plains

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Die Lodge liegt in einem privaten Gebiet der Ngama Plains, die für eine beein­dru­ckende Land­schaft und riesige Elefan­ten­herden bekannt sind.

Insge­samt ist der Arten­reichtum beein­dru­ckend und sachkun­dige Guides begleiten die Pirschfahrten, Reit- und Fußsafaris. Es gibt keine festgelegten Zeit­pläne und wer neben der klas­si­schen Safari mehr über die Bewohner der Gegend erfahren möchte, kann dies bei einem Besuch des nahegelegenen Dorfes und der Schule tun. Zur Lodge gehören neben den neun gut ausge­stat­teten Zelten ein Spei­se­raum ein Bar-Bereich und eine Aussichts­platt­form mit spekta­kulärem Blick.

Transfer

Bomani Tented Camp - Jozibanini Tented Camp | 1x Game Drive | 1x Lunch
Der etwa sechs­stün­dige Transfer mit privatem Fahrer ist zugleich ein aufregender Game Drive durch den Hwange National Park mit Pick­nick-Stopp.

Jozibanini Tented Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Der Südwesten des Hwange Natio­nalparks ist seit fast 20 Jahren eine unge­nutzten Wildnis. Archäo­logi­sche Funde zeigen, dass das Gebiet schon vor Jahr­tausenden von den San bewohnt war. Seither hat sich kaum etwas geändert. Nur die roten Dünen wandern gemäch­lich durch die Halbwüste – ganz ähnlich wie der Kala­hari. Außer den Wild­tieren schauen nur ab und zu ein paar Park­ranger nach dem Rechten.

In dieser abge­legenen Welt­ecke ohne Mobil­netz und Strom steht ein kleines, sehr besonderes Camp; es ist weit und breit das einzige Merkmal mensch­li­cher Zivili­sa­tion. Zwischen den Wander­dünen der Umge­bung haben Elefanten feste Pfade getram­pelt, die ideal sind für Safaris ganz eigener Art, nämlich per Moun­tain Bike. Außerdem verfügt  das Camp über ein unter­irdi­sches Hide, welches Tierbe­ob­ach­tungen unmit­telbar am Wasserloch bietet. Auch sonst ist das Leben im Camp abenteuer­lich: Das Dusch­wasser kommt aus Eimern mit Siebboden. Schlafen kann man im Zelt oder auf Wunsch unter freiem Himmel – mit Wärmfla­schen und allem Komfort. Wer auf der Suche ist nach einer unmit­telbaren Begeg­nung mit Elefanten und einer ganzheit­li­chen Wildnis-Erfah­rung, wird hier fündig.

Flug

Nach Victoria Falls
Flug von Libuti Airs­trip zu Victoria Falls. Der Flug wird Altair Char­ters durch­ge­führt.
C

Victoria Falls

Regenbogen und „donnernder Rauch“

Die Victoria Falls sind die höchsten Wasser­fälle in Afrika mit dem brei­testen Wasservor­hang der Welt. Mit lautem Donnern stürzt der Sambesi aus seinem breiten Fluss­bett, in dem sich viele Inseln befinden, über mehrere Fälle rund 120 Meter in die Tiefe.

Während der Regenzeit fließt mehr als eine halbe Million Kubikmeter Wasser pro Sekunde. Dann steigt eine Gischt- und Nebelwolke aus den Fällen auf. Bei Sonnen­schein leuchtet ein herr­li­cher Regenbogen. Wer nicht völlig durchnässt werden will, sollte sich einen Regen­schutz mitbringen (wird auch vor Ort für ca. $10 ange­boten). Als beste Zeit für einen Besuch gilt der frühe Nach­mittag.

Transfer

Flughafen - Hotel in Vic Falls
Ein Chauf­feur wartet mit einem Schild Ihres Namens am Flughafen Victoria Falls und fährt Sie zum Hotel.

Zu Gast in einem Camp am Fluss

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Unmit­telbar am Ufer des Zambezi liegt diese stil­volle in die Natur einge­bet­tete Lodge etwa eine Stunde fluss­aufwärts von den Victoria Fällen, im west­li­chen Teil des Zambezi Natio­nalparks. Die Anreise zur Unter­kunft gleicht bereits einem kleinen Game Drive. Acht hoch­wertig und geschmackvoll einge­rich­tete Zelte, alle mit kleinem Pool und Veranda, und das Hauptgebäude mit Spei­sezimmer, Lounge und Bar gehören zum Camp. Ruhe­su­chende können die besondere Lage am Fluss und die beein­dru­ckende Flora und Fauna genießen. Neben Ausflügen zu den Victoria Fällen werden auch Pirschfahrten, Boots­touren, Kanu­trips und Fußsafaris ange­boten.



Kazungula

Flussfähre im Vier­ländereck
Die Stadt liegt im Vier­ländereck nörd­lich des Sambesi auf dem Staats­gebiet von Sambia. Im Fluss, der hier 400 Meter breit ist, berühren sich vier Staaten: Simb­abwe, Botswana, Namibia und Sambia. In Kazangula geht eine Fähre über den Fluss. Sie ist die einzige direkte Verbindung zwischen Sambia und Botswana. Rings um die Stadt wird an der ausge­dehnten Flus­saue Rinderzucht betrieben.

Von Victoria Falls nach Okavango Delta

Flug

Transfer

Von Victoria Falls nach Okavango Delta
Ein Chauf­feur bringt Sie von Vic Falls nach Chobe/Kasane.

Flug

Von Kasane nach Okavango Delta
Circa eineinhalb Stunden dauert der eindrucksvolle Flug von Kasane bis zur Lande­bahn vom Camp. Er bietet die Gelegen­heit, die Sumpfwildnis des Okavango-Deltas, große Herden von Antilopen oder Elefanten und Giraffen von oben zu sehen.
D

Okavango-Delta

Afrikas geheimnisvollstes Tierparadies

Das undurch­dring­liche Sumpfge­biet im Norden der Kala­hari gehört zu den schönsten Landschaften der Welt und den letzten Para­diesen Afrikas. Es wird durch den aus dem regenrei­chen Angola kommenden Okavango gebildet, der in ungezählten Kanälen, Seen und Flüssen auf einer Fläche von über 20.000 Quad­ratki­lome­tern versi­ckert.

Im Winter, zwischen Mai und September, sind die Tage warm und die Nächte kühl. Obwohl dann Trockenzeit herrscht, ist der Wasser­stand im Delta am höchsten. Die Flut kommt aufgrund der hohen Vege­ta­ti­ons­dichte erst mit Verzöge­rung an. Das ist die Zeit der Mokoros, mit denen das Delta dann erkundet werden kann. In den tradi­tionellen Einbaumbooten finden drei Personen Platz, in der Regel der persön­liche Führer und zwei Gäste. Im Sommer, von Oktober bis April, herrscht Regenzeit. Die Tempe­raturen steigen dann auf 35 °C am Tag und fallen nachts selten unter 20 °C. Der Wasser­spiegel sinkt, und das Delta verwandelt sich in grünes, fruchtbares Schwemm­land.

Tier- und Pflanzenwelt sind von einzig­ar­tiger Viel­falt und Faszi­na­tion, da die klima­ti­schen Bedingungen von Wüste und Feuchtgebiet hier zusam­men­kommen. Das Delta wur­de erst vor gut 200 Jahren besiedelt, und noch heute ist die ursprüng­l­iche Schön­heit des Kontin­ents erhalten. Allerdings ist heute – nach der Ausrot­tung der Tsetse-Fliege – der südliche Teil durch Überweidung gefährdet. Der noch spär­liche Tourismus beschränkt sich haupt­säch­lich auf die Rand­region des Deltas. Da ein Bauverbot besteht, werden die Besu­cher in Zelten unter­ge­bracht, nach deren Abbau sich die Plätze schnell rege­ne­rieren. Die meisten Luxus­camps im Inneren des Deltas sind nur mit dem Flugzeug zu errei­chen.

Zu Gast im Bush Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Das Busch­camp liegt tief in der Wildnis im nörd­li­chen Okavango Gebiet, und ist nur per Flugzeug zu errei­chen.

Es handelt sich um ein einfa­ches, mobiles Camp ohne Strom. Die drei speziell gestal­teten Zelte sind mit einer Eimerdu­sche und Toilette ausge­stattet. Es wird auf offenem Feuer gekocht. Statt der übli­chen Pirschfahrten im Jeep werden Fußmär­sche und – bei ausrei­chendem Wasser­stand – Fahrten im Mokoro-Einbaumboot ange­boten. Über­nachtet wird in einfa­chen Zelten ohne Klima­anlage. Da das Camp mobil ist, kann es den Wild­tieren hinterher ziehen und an ausge­sucht schönen Stellen aufge­baut werden. Neben den maximal sechs Gästen befinden sich ein Ranger und ein Koch im Lager.

Selinda Reserve

Unbe­rührtes, riesiges Tier­pa­ra­dies
Das Reservat nörd­lich des Okavango-Deltas gehört wohl zu den unbe­rühr­testen und zugleich tier­reichsten der Erde. Riesige Büffelherden, die anderswo vom Aussterben bedrohten Wildhunde, aber auch Löwen, Leoparden und und Elefanten leben hier. In dem 135.000 Hektar großen Reservat dürfen nie mehr als acht Jeeps gleichzeitig unter­wegs sein. Nur drei kleine Lodges sind in dem gewal­tigen Areal versteckt. Bevor das Gebiet für Reisende geöffnet wur­de, war es im Privat­be­sitz. In dieser Zeit hat auch National Geographics hier einma­lige Tier­auf­nahmen gedreht.

Chief's Island

Savan­nen­insel im Sumpfge­biet
Die Insel im Okavango-Delta ist ungefähr 1.000 Quad­ratki­lometer groß und trägt ihren Namen nach Chief Moremi, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hier sein persön­li­ches Jagdgebiet hatte. In den 1970er Jahren wur­de Chief's Island Teil des Moremi Wild­schutzgebiets. Auf der gesamten Insel dürfen keine Straßen und festen Häuser gebaut werden. Der Bewuchs ist spär­lich und steht im Kontrast zum übrigen Delta: Wogende Grassteppen, lichte Mopa­ne­wälder und Savannen mit Schirmaka­zien wech­seln einander ab.

Moremi Wildlife Reserve

„Wo Delta und Land sich treffen“
Das über 5.000 Quad­ratki­lometer große Reservat schützt die Übergangszone zwischen dem Okavango-Delta und der östlich gelegenen Kala­hari. Weite Flächen sind Dauer­lagunen und perma­nente Wasser­läufe, andere Gebiete werden saisonal über­schwemmt und bilden dichte Riedsümpfe. Die Gewässer sind klar, an ihren Ufern stehen große, schat­tenspen­dende Bäume. Überflu­tungs­ebenen und weite Gras­flächen, versch­lun­gene Kanäle und lockere Park­landschaften wech­seln einander ab und gehen zum Fest­land hin in die Kala­hari über. Dort formen Salzpfannen, Mopa­ne­wälder, Akazi­ensavannen und Sandfelder eine abwechs­lungs­reiche Trocken­landschaft, in der man ständig Großwild begegnet. Um in den Park zu gelangen, benö­tigt man entweder ein Allradfahrzeug, ein Boot oder ein Flugzeug.

Flug

Delta to Delta
Der Flug von Camp zu Camp ist die schönste Vari­ante zwei Aufent­halts­orte mitein­ander zu verbinden.

Zu Gast im Kanana Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Kanana ist das Wort für Para­dies in Setswana. Das Camp besteht aus acht auf Stelzen gebauten Luxus­zelten. Die Haupt­lodge steht eben­falls auf einer Holz­platt­form und hat einen weiten Blick über die Ebene. Die Umge­bung ist vor allem für die hohe Dichte an Leoparden und seine Vogelwelt bekannt, deren Viel­falt vermut­lich nur noch im Amazo­nas­be­cken ihres­glei­chen findet. Ausflüge werden vorzugs­weise mit Mokoros, den einheimi­schen Einbaumbooten, oder zu Fuß gemacht, um ein ganzheit­li­ches Buscher­lebnis zu ermög­li­chen. Zwar sieht man zu Fuß weniger Tiere als im Jeep, dafür ist man Teil der Wildnis und nimmt die Geräu­sche und die Stille wahr. Darüber hinaus werden 4x4-Ausflüge und Bootsfahrten zur Xo Lagune ange­boten, sofern genügend Wasser vorhanden ist.

Wer mindes­tens drei Nächte in Kanana verbringt, hat die einzig­ar­tige Möglichkeit, einmal im Freien zu schlafen. Das Kanana Sleep-Out-Deck ist ein Hoch­stand, der direkt neben einem Wasserloch fernab der Lodge errichtet ist. So kann man die afri­ka­ni­sche Nacht besonders intensiv erleben. Die Konstruk­tion besteht aus zwei Ebenen. Oben ist das Lager aufge­baut, eine Etage tiefer ist die Toilette, sodass niemand gezwungen ist, den sicheren Bereich des Hoch­stands zu verlassen. 
(Ein Guide über­nachtet in unmit­telbarer Nähe, falls Sie entscheiden, ins Camp zurückzu­kehren.)

Nach Maun

Flug

Flug

Nach Maun
Der Rückflug am Ende des Aufent­haltes ist gegen Mittag, sodass genug Zeit zur Weiter­reise bleibt.
12 Tage
ab 8.199,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)
  • Avis-Permit für Botswana (vor Ort zu zahlen)
  • Air Rescue Versicherung
  • AVIS-Permit für Namibia (vor Ort zu zahlen)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Kerstin Pesch

Tel.: +49 (0)2268 92298-77

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  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
  • Unsere MitarbeiterInnen bereisen ihre Zielgebiete regelmäßig, um sie qualifiziert beraten zu können.
  • Von der afrikanischen Buschlodge bis zur sizilianischen Olivenmühle erwarten Sie besondere Unterkünfte.
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