Per Flug und mit dem Hausboot: Botswana erleben

Ein Abenteuer des 21. Jahrhunderts

Expedition ins wilde Herz Botswanas

Die rohe Ursprünglichkeit der Wildnis findet sich abseits der Luxus-Lodges. Die Reise führt von Maun ins Okavango Delta, über den Chobe River und zu den Victoria Falls. Per Flug, mit dem Hausboot und zu Fuß erkundet man abgeschiedene Winkel und gewinnt neue Perspektiven. Im Fokus steht dabei stets die Freude am Entdecken.

Nach der Ankunft sorgt eine erste Übernachtung in Maun für ein stressfreies Ankommen. Am nächsten Tag gelangt man per Transfer zu einem Camp am Ufer des Boteti River, am Rande des Makgadikgadi Nationalpark, wo zwei Übernachtungen geplant sind. Mit einem Charter-Flug geht es anschließend ins Okavango Delta, wo eine zweitägige Safari in einem mobilen Camp bevorsteht. Fernab der Annehmlichkeiten der Zivilisation, wie Strom oder fließendem Wasser, spürt man hier den Herzschlag der Wildnis ganz deutlich. Nach dem Abstecher in den Busch, folgt wohlverdiente Entspannung bei einer Hausboot-Tour über den Chobe River. Krönender Abschluss der Reise ist eine Station nahe den Victoria Falls.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

A

Maun

Tor zum Okavango-Delta

Die circa 30.000 Einwohner zähl­ende Stadt ist Ausgangs­punkt für sämt­liche Touren in das angrenzende Okavango-Delta.

Maun besitzt keinen Stadt­kern im eigent­li­chen Sinne und nur einige große Straßen sind asphal­tiert. Das Zentrum bilden zum einen der Flughafen mit einigen angrenzenden Safa­river­an­staltern und Cafés und zum anderen die Anlagen des Cresta Riley’s Hotel mit ange­schlos­sener Werk­statt. Das Stadt­bild wird von Bara­cken und Hütten bestimmt, oft in tradi­tioneller Rundbauweise aus Lehm. Alle Lodges im Okavango-Delta unter­halten Büros am örtli­chen Flughafen. Die Einwohner leben fast ausschließ­lich vom Tourismus.

Transfer

Flughafen - Maun Lodge
Ein Chauf­feur bringt Sie vom Flughafen zur Lodge.

Zu Gast in einer Lodge am Thamalakane River

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt ruhig am Fluss­ufer, etwa 20 Automi­nuten von Maun entfernt, auf dem Weg Rich­tung Moremi National Park.

Die zehn reetge­deckten Steinhütten bieten viel Platz im Innenbereich und eine Veranda mit Blick auf den Fluss. Neben der offenen Boma, wo die Mahlzeiten serviert werden, gibt es einen Pool mit Sonnen­deck. Das Restau­rant bietet wech­selnde à-la-carte-Menüs an. Bei mehr­tägigen Über­nach­tungen werden Tages­ausflüge in den Moremi Natio­nal­park, Reit­ausflüge oder Mokorofahrten in die Randbereiche des Okavango Deltas ange­boten.

Ausflug (OPTIONAL)

Maun Cultural Tour (3 Stunden, englisch)

Maun gilt vor allem als das Tor zum Okavango Delta. Wer sich jedoch die Zeit nimmt, sich einmal näher umzu­schauen und in Ruhe zuzuhören, der wird fest­stellen, dass die kleine Stadt am Thama­lakane River ihre ganz eigenen Geschichten zu erzählen hat.
Mit span­nenden Anek­doten und viel Begeiste­rung nimmt ihr Guide Sie mit in das bunte, quir­lige und manchmal auch staubige Alltags­leben der kleinen Betriebe und Kunst­hand­werker im nörd­li­chen Botswana.

Neben einem Getränk ist auch ein tradi­tioneller Snack bei dem Ausflug inkludiert.

Transfer

Von Maun nach Makga­dikgadi
Ein Chauf­feur holt Sie in Maun ab und bringt Sie zum Camp.
B

Makgadikgadi

Flirrende Luftspiegelungen über den drittgrößten Salzpfannen der Erde

Der Makga­dikgadi Pans National Park besteht aus einer Viel­zahl größerer und kleinerer Salzpfannen. Mit einer Ausdeh­nung über mehr als 8400 Quad­ratki­lome­tern gelten sie, nach dem Salar de Uyuni in Bolivien und der Großen Salz­wüste in Utah, als eine der größten Salzpfannen der Erde.

Die wich­tigsten Zuflüsse sind der Nata in die Sowa-Pfanne und der aus dem Okavango Delta kommende Boteti, der saisonal die Ntwetwe-Pfanne speist. Die Pfannen entstehen durch versi­ckerndes und verduns­tendes Wasser, das eine Mine­ral­schicht zurück­lässt. Bei Hitze entstehen Luft­spiege­lungen, die die endlosen Ebenen wie ein gewal­tiges Meer aussehen lassen. In den Regenmo­naten füllen sie sich kurzzeitig mit Wasser und verwandeln die Region dann in ein fruchtbares Para­dies. Mit der aufkom­menden Trockenzeit ziehen die zahlrei­chen Tiere weiter in die Savannen im Süden oder ins Okavango Delta.

Zu Gast in einem Camp am Boteti River

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Am Rande des Makga­dikgadi Natio­nal­park und in der Nähe des Dorfes Khumaga gelegen, ist das Boteti River Camp ein idealer Ort, um nicht nur zu den Makga­dikgadi Pfannen, sondern auch zum Nxai Natio­nal­park und dem Central Kala­hari Wild­re­servat zu gelangen.

In dieser trockenen Land­schaft ist der Boteti Fluss eine wich­tige saiso­nale Wasserquelle. Das Boteti River Camp bietet hervor­ra­gende Ausblicke auf das Fluss­bett und die umge­bende Wildnis.
Die sieben bequem einge­rich­teten Chalets sind mit Klima­anlage und privaten Badezimmern mit Außendu­sche und Toilette ausge­stattet. 
Der Hauptbe­reich des Camps besteht aus einer Bar, einer Aussichts­platt­form und einem kleinen Pool, die alle zum Entspannen einladen. Im Restau­rant werden schmackhafte, liebevoll zuberei­tete Gerichte serviert.

Nxai Pan Natio­nal­park

Salzpfannen und Mopane-Wälder
Der Natio­nal­park nörd­lich vom Makga­dikgadi Pans Natio­nal­park ist nach der hakenför­migen Stange benannt, mit der die San Springhasen aus ihren unter­irdi­schen Gängen ausgegr­aben haben. Im Süden des Natio­nalparks, zwischen der Teer­straße und dem Parkein­gang, liegt die Kudiakam Pan, im Norden des Parkes die Nxai Pan und im Nord­osten die Kgama Pan. Die Salzpfannen gehören zum System der Makga­dikgadi-Salzpfannen und sind die Über­reste eines großen Sees. In Jahren mit starken Regen­fällen können sich die Salzpfannen wieder mit Wasser füllen. Außer­halb der Salzpfannen ist der Natio­nal­park geprägt von Gras­landschaften einer typi­schen Trockensavanne und Mopane Wald, einigen Ansamm­lungen von Schirmaka­zien und Baobabs.

Von Makgadikgadi nach Okavango Delta

Flug

Transfer

Von Makga­dikgadi nach Okavango Delta
Ein Chauf­feur holt Sie im Camp ab und bringt Sie nach Maun.

Flug

Von Maun nach Okavango Delta
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Okavango-Delta

Afrikas geheimnisvollstes Tierparadies

Das undurch­dring­liche Sumpfge­biet im Norden der Kala­hari gehört zu den schönsten Landschaften der Welt und den letzten Para­diesen Afrikas. Es wird durch den aus dem regenrei­chen Angola kommenden Okavango gebildet, der in ungezählten Kanälen, Seen und Flüssen auf einer Fläche von über 20.000 Quad­ratki­lome­tern versi­ckert.

Im Winter, zwischen Mai und September, sind die Tage warm und die Nächte kühl. Obwohl dann Trockenzeit herrscht, ist der Wasser­stand im Delta am höchsten. Die Flut kommt aufgrund der hohen Vege­ta­ti­ons­dichte erst mit Verzöge­rung an. Das ist die Zeit der Mokoros, mit denen das Delta dann erkundet werden kann. In den tradi­tionellen Einbaumbooten finden drei Personen Platz, in der Regel der persön­liche Führer und zwei Gäste. Im Sommer, von Oktober bis April, herrscht Regenzeit. Die Tempe­raturen steigen dann auf 35 °C am Tag und fallen nachts selten unter 20 °C. Der Wasser­spiegel sinkt, und das Delta verwandelt sich in grünes, fruchtbares Schwemm­land.

Tier- und Pflanzenwelt sind von einzig­ar­tiger Viel­falt und Faszi­na­tion, da die klima­ti­schen Bedingungen von Wüste und Feuchtgebiet hier zusam­men­kommen. Das Delta wur­de erst vor gut 200 Jahren besiedelt, und noch heute ist die ursprüng­l­iche Schön­heit des Kontin­ents erhalten. Allerdings ist heute – nach der Ausrot­tung der Tsetse-Fliege – der südliche Teil durch Überweidung gefährdet. Der noch spär­liche Tourismus beschränkt sich haupt­säch­lich auf die Rand­region des Deltas. Da ein Bauverbot besteht, werden die Besu­cher in Zelten unter­ge­bracht, nach deren Abbau sich die Plätze schnell rege­ne­rieren. Die meisten Luxus­camps im Inneren des Deltas sind nur mit dem Flugzeug zu errei­chen.

Zu Gast im Bush Camp

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Das Busch­camp liegt tief in der Wildnis im nörd­li­chen Okavango Gebiet, und ist nur per Flugzeug zu errei­chen.

Es handelt sich um ein einfa­ches, mobiles Camp ohne Strom. Die drei speziell gestal­teten Zelte sind mit einer Eimerdu­sche und Toilette ausge­stattet. Es wird auf offenem Feuer gekocht. Statt der übli­chen Pirschfahrten im Jeep werden Fußmär­sche und – bei ausrei­chendem Wasser­stand – Fahrten im Mokoro-Einbaumboot ange­boten. Über­nachtet wird in einfa­chen Zelten ohne Klima­anlage. Da das Camp mobil ist, kann es den Wild­tieren hinterher ziehen und an ausge­sucht schönen Stellen aufge­baut werden. Neben den maximal sechs Gästen befinden sich ein Ranger und ein Koch im Lager.

Selinda Reserve

Unbe­rührtes, riesiges Tier­pa­ra­dies
Das Reservat nörd­lich des Okavango-Deltas gehört wohl zu den unbe­rühr­testen und zugleich tier­reichsten der Erde. Riesige Büffelherden, die anderswo vom Aussterben bedrohten Wildhunde, aber auch Löwen, Leoparden und und Elefanten leben hier. In dem 135.000 Hektar großen Reservat dürfen nie mehr als acht Jeeps gleichzeitig unter­wegs sein. Nur drei kleine Lodges sind in dem gewal­tigen Areal versteckt. Bevor das Gebiet für Reisende geöffnet wur­de, war es im Privat­be­sitz. In dieser Zeit hat auch National Geographics hier einma­lige Tier­auf­nahmen gedreht.

Chief's Island

Savan­nen­insel im Sumpfge­biet
Die Insel im Okavango-Delta ist ungefähr 1.000 Quad­ratki­lometer groß und trägt ihren Namen nach Chief Moremi, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hier sein persön­li­ches Jagdgebiet hatte. In den 1970er Jahren wur­de Chief's Island Teil des Moremi Wild­schutzgebiets. Auf der gesamten Insel dürfen keine Straßen und festen Häuser gebaut werden. Der Bewuchs ist spär­lich und steht im Kontrast zum übrigen Delta: Wogende Grassteppen, lichte Mopa­ne­wälder und Savannen mit Schirmaka­zien wech­seln einander ab.

Moremi Wildlife Reserve

„Wo Delta und Land sich treffen“
Das über 5.000 Quad­ratki­lometer große Reservat schützt die Übergangszone zwischen dem Okavango-Delta und der östlich gelegenen Kala­hari. Weite Flächen sind Dauer­lagunen und perma­nente Wasser­läufe, andere Gebiete werden saisonal über­schwemmt und bilden dichte Riedsümpfe. Die Gewässer sind klar, an ihren Ufern stehen große, schat­tenspen­dende Bäume. Überflu­tungs­ebenen und weite Gras­flächen, versch­lun­gene Kanäle und lockere Park­landschaften wech­seln einander ab und gehen zum Fest­land hin in die Kala­hari über. Dort formen Salzpfannen, Mopa­ne­wälder, Akazi­ensavannen und Sandfelder eine abwechs­lungs­reiche Trocken­landschaft, in der man ständig Großwild begegnet. Um in den Park zu gelangen, benö­tigt man entweder ein Allradfahrzeug, ein Boot oder ein Flugzeug.

Flug

Nach Kasane
Sie fliegen über das Linyanti-Gebiet nach Norden. Die Land­schaft wird zuse­hends trockener bis der Chobefluss auftaucht, der dem berühmten Chobe Natio­nal­park das nötige Wasser liefert.
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Chobe Elephant Park

Große Elefantenherden im Chobe

Der Park liegt west­lich von Kasane in Botswana und ist das ganze Jahr über geöffnet. Durch das circa 12.000 Quad­ratki­lometer große Gebiet führen Sand­wege, die man nur mit Allradfahrzeugen befahren sollte.

Wegen der Tier­er­leb­nisse besonders lohnens­wert sind Flussfahrten und Game Drives, die in den Camps und Lodges am Chobe direkt zu buchen sind. Lebens­ader des Parks ist der Chobe River im Norden, der weite Teile regelmäßig überflutet. Die Tierwelt ist extrem vielfältig: Löwen, Geparden, Giraffen, Antilopen, Warzenschweine, Krokodile, Fluss­pferde und Affen sind zu sehen. Besonders bekannt ist der Park aber für seine großen Elefan­ten­herden, die nach­mit­tags zum Fluss ziehen, um zu baden und zu trinken.

Transfer

Airport - Hotel
Ein Fahrer erwartet Sie am Flughafen und bringt Sie zu Ihrer gebuchten Lodge.

Unterwegs auf dem Chobe River

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten | 2x Community Development Levy pro Person

Die Bootsfahrt mit einem der Boote der Zambezi Queen Gruppe ist ein einzig­ar­tiges Safa­rier­lebnis. Tiere lassen sich oft besser vom Boot aus beob­achten als an Land. Besonderes in der Trockenzeit ist der Chobe River die Lebens­ader, zu der Büffel, Giraffen und Antilopen strömen, die von Löwen, Hyänen und Leoparden begleitet werden.
Die drei Schwes­ter­schiffe sind elegante Hausboote, die auf 18 Metern Platz für vier bzw. 5 komfor­table Doppelzimmer haben. Auf dem oberen Deck ist eine offene Bar, die Lounge und ein Jacuzzi.

Am Tage tuckert das Boot langsam über den Fluss. Dabei kann man Elefanten beim Baden zusehen und mehr als 400 Vogel­arten entde­cken. Die orni­tho­logi­sche Viel­falt ist welt­weit einzig­artig und wird nur noch im Amazo­nas­be­cken erreicht. An den Stromschnellen kann man Tigerfi­sche fangen. Ausflüge mit dem Mokoro, dem tradi­tionellen Einbaumboot, oder in benach­barte Dörfer können arrangiert werden.

Kazungula

Flussfähre im Vier­ländereck
Die Stadt liegt im Vier­ländereck nörd­lich des Sambesi auf dem Staats­gebiet von Sambia. Im Fluss, der hier 400 Meter breit ist, berühren sich vier Staaten: Simb­abwe, Botswana, Namibia und Sambia. In Kazangula geht eine Fähre über den Fluss. Sie ist die einzige direkte Verbindung zwischen Sambia und Botswana. Rings um die Stadt wird an der ausge­dehnten Flus­saue Rinderzucht betrieben.

Transfer

Von Kasane nach Victoria Falls
Sie werden von Kasane nach Victoria Falls gefahren. An der Grenze wartet ein neuer Fahrer auf Sie. Der Übergang verläuft reibungslos und wenn nötig helfen die Fahrer auch gerne bei den Grenz­formali­täten.
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Victoria Falls

Regenbogen und „donnernder Rauch“

Die Victoria Falls sind die höchsten Wasser­fälle in Afrika mit dem brei­testen Wasservor­hang der Welt. Mit lautem Donnern stürzt der Sambesi aus seinem breiten Fluss­bett, in dem sich viele Inseln befinden, über mehrere Fälle rund 120 Meter in die Tiefe.

Während der Regenzeit fließt mehr als eine halbe Million Kubikmeter Wasser pro Sekunde. Dann steigt eine Gischt- und Nebelwolke aus den Fällen auf. Bei Sonnen­schein leuchtet ein herr­li­cher Regenbogen. Wer nicht völlig durchnässt werden will, sollte sich einen Regen­schutz mitbringen (wird auch vor Ort für ca. $10 ange­boten). Als beste Zeit für einen Besuch gilt der frühe Nach­mittag.

Zu Gast in einer Lodge in Victoria Falls

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die großzügige Lodge im Kolo­ni­al­stil liegt im ruhigen Wohn­gebiet von Victoria Falls, nur zwei Kilometer vom Eingang zum Victoria Falls Rain­forest und den Wasser­fällen entfernt.

Die Stadt­mitte ist in zehn Minuten zu Fuß zu errei­chen. Besonders schön kann man auf der Terrasse des Haupt­hauses sitzen, den Sonnen­un­ter­gang bei einem Glas Wein genießen und den Vögeln im großen Garten zuhören. Auch die Innenräume sind einla­dend. Bei den Mahlzeiten werden Extrawün­sche berück­sich­tigt. Viele Tages­ak­tivi­täten – vom Helik­o­pterflug über Bootsfahrten bis zu Town­ship Tours werden vermit­telt.

Ausflug (OPTIONAL)

Ra-Ikanane Breakfast Cruise (2 Stunden, englisch, Gruppe)
Die Fahrt führt fluss­aufwärts über den Sambesi, in Rich­tung Kandahar Island. Gerade morgens früh, wenn die Umge­bung im ersten Sonnen­licht erst langsam erwacht und nur wenige Boote den Fluss entlang treiben, sieht man vom Wasser aus besonders viele Tiere: Große Säuge­tiere ebenso wie eine Unzahl von Wasservögeln. Bei einem Früh­s­tücksbuffet kann so in aller Ruhe der Tages­anbruch auf dem längsten und geheim­nisvollsten Fluss im südli­chen Afrika erlebt werden.

Ausflug (OPTIONAL)

Helikopterflug (13 Minuten, englisch)

Als David Livings­tone 1855 als erster Euro­päer die Victoria-Fälle erblickte, notierte er in sein Tage­buch: "Scenes so lovely must have been gazed upon by angels in their flight”.

Eineinhalb Jahrhunderte später haben nicht nur Engel die Möglichkeit, die Fälle von oben zu sehen. Dank der Hubschrauber kommen nun auch Menschen in den Genuss des einzig­ar­tigen Anblicks. Jeder Gast hat sein eigenes großes Fenster und Fern­gläser sind empfehlens­wert.

Ausflug (OPTIONAL)

Zambezi Sunset Cruise (2,5 Stunden, englisch, Gruppe)

Die Fahrt auf dem Sambesi bietet eine besondere Möglichkeit, viele Tiere, große Säuge­tiere ebenso wie eine Unzahl von Wasservögeln, zu entde­cken.

Der Service an Bord ist erstklassig. Spirituosen und Gourmetsnacks werden gereicht – eine wunderbare Art, den Sonnen­un­ter­gang über dem längsten und geheim­nisvollsten Fluss im südli­chen Afrika zu erleben.

The Lookout Café

Gutes Essen und impo­sante Blicke
Das Café ist bekannt für innova­tive Küche und seine spekta­kuläre Aussicht. Es befindet sich am Rande der Batoka-Schlucht und bietet einen fantas­ti­schen Blick auf die Stromschnellen und die berühmte Victoria Falls Bridge. Das Inte­rieur ist mit vielen Kunst­werken und Pflanzen stil­voll gestaltet. Im Restau­rant werden innen und auf der Terrasse Früh­stück, Mittag­essen, Abend­essen und Getränke serviert, in der unteren Etage Cock­tails und Canapés.

Livings­tone

Am Nord­ufer der Victoria-Fälle
Die Stadt entstand 1904, als die Victoria Falls Bridge fertig­ge­stellt worden war. Sie wur­de nach David Livings­tone benannt und war 1911–1935 die Haupt­stadt von Nord­rhode­sien. Als Alter­na­tiv­name hat sich Maramba etab­liert. Sie hat rund 135.000 Einwohner (2010) und grenzt an den 66 Quad­ratki­lometer großen Mosi oa Tunya-Natio­nal­park. Die Stadt lebt vor allem vom Tourismus, da sie Ausgangs­punkt für Touren zu den Victoria-Fällen ist. Bungeespringen von der Eisen­bahnbrücke und Wild­was­ser­raf­ting werden ange­boten. Seit der Verschlech­te­rung der sozialen Bedingungen in Simb­abwe gibt es einen Aufschwung des Tourismus in Livings­tone zu Lasten von Victoria Falls.

Sambesi

Mit fast 3.000 Kilome­tern Länge ist der Sambesi der drittlängste Fluss Süda­frikas. Er entspringt in den Regenwäl­dern von Angola und durch­fließt das Land in einer S-Kurve, bevor er die Grenze zwischen Sambia und Simb­abwe bildet. Bei Chinde in Mosambik fließt er in den Indi­schen Ozean. Der Ober­lauf fließt über das große Basalt­pla­teau des südli­chen Afrikas, in das der Mittellauf tiefe Schluchten gegr­aben hat und drama­ti­sche Fälle und gewal­tige Stromschnellen bildet. Dazu gehören auch die Victoria-Fälle, die brei­testen Wasser­fälle der Erde. Der Unter­lauf ist maje­s­tä­tisch breit. Am Kariba-Damm wird der Strom zu einem der größten künst­li­chen Seen der Erde aufge­staut.
Der Sambesi hat bei den Erfor­schungen Afrikas durch den vikto­ria­ni­schen Abenteurer und Missionar Livings­tone eine zentrale Rolle gespielt. Seit dieser Zeit steht der mäch­tige Strom mit dem klangvollen Namen für das geheim­nisvolle, unerforschbare Afrika.

Transfer

Hotel in Vic Falls - Flughafen
Ein Fahrer bringt Sie von Ihrer Unter­kunft zum Flughafen Victoria Falls.
10 Tage
ab 4.889,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Flüge (wie oben aufgeführt)
  • Air Rescue Versicherung

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: Oktober–Dezember

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Kerstin Pesch

Tel.: +49 (0)2268 92298-77

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  • Die Reisen werden individuell ausgearbeitet – nach Ihren Interessen, Vorstellungen, Zeit und Budget.
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