Turrialba Nationalpark

Rauchender Koloss: Turrialba-Vulkan

Rauchender Koloss: Turrialba-Vulkan

Weithin sichtbar ist der zweithöchste Berg der zentralen Cordilleren: der Vulkan Turrialba. Obwohl zum Nationalpark erklärt, gibt es dort viel weniger Besucher als am Vulkan Poás. Wer will, kann ein Stück die Straße von Santa Cruz Richtung Vulkan fahren und dann zu Fuß weiter auf den 3.330 Meter hohen Gipfel steigen.



Sehenswürdigkeiten Turrialba Nationalpark


Pacuare

Unvergleichliche Schönhheit im karibischen Teil Costa Ricas

Die Landschaft in der Karibischen Region von Costa Rica ist von unvergleichlicher Schönheit. Sie ist Teil der bewaldeten Höhen von Siquirres, die sich bis zu den Talamanca Bergen hinziehen. Die Nähe zu den Ebenen und der hohe Regenfall bewirken eine einzigartige Vielfalt von Flora und Fauna. Jaguare, Affen und Ozeloten sind hier ebenso anzutreffen wie eine Vogelwelt, deren Artenreichtum nur durch das Amazonasbecken übertroffen wird. Hauptschlagader des Gebiets ist der Rio Pacuare, ein Wildwasser, das in den Cordillieren entspringt und über hundert Kilometer durch den Urwald schießt, bevor es in die Karibik mündet. Die Ureinwohner von Costa Rica, die Cabecar-Indianer, wohnen noch heute in Großfamilien in den Wäldern.


Braulio Carrillo Nationalpark

Der 1978 gegründete Nationalpark liegt im Osten des vulkanischen Gebiet zwischen San José und Puerto Limón. Auf seinem Gebiet rauchen gleich mehrere aktive Vulkane, die von Regen- und Nebelwald umgeben sind. Zwischen Riesenfarnen, Bromelien und Orchideen leben Kolibris, Pfeilgiftfrösche, Schmetterlinge, Nasenbären und eine Vielzahl von Reptilien. Durch den Park führen bezeichnete Wanderwege. Die Senderos wurden nach unterschiedlichen Schlangenarten benannt. Eine Besonderheit ist die Dschungelseilbahn „Teleferico“, von der aus man die verschiedenen Vegetationszonen und Höhenstufen eines tropischen Regenwaldes erleben beobachten kann.

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