Tamarindo

Paradies für Surfer und Badeurlauber: Tamarindo

Paradies für Surfer und Badeurlauber: Tamarindo

Der kleine Ort an der nördlichen Pazifikküste von Costa Rica ist unter Surfern beliebt, die es besonders wild mögen. Doch auch Badeurlauber kommen an den traumhaften Stränden mit den meisten Sonnenstunden auf ihre Kosten. Wer lieber aktiv ist, kann mit einem Führer in den nahe gelegenen Baula National Park gehen, der 1990 zum Schutz der Lederschildkröten eingerichtet wurde.



Sehenswürdigkeiten Tamarindo


Nosara

Während der Kolonialzeit gehörte die Ortschaft sechs Kilometer von der Küste noch zu Nicaragua. Mit der Unabhängigkeit von Spanien wurde es 1858 ein Teil von Costa Rica. Auch im 20. Jahrhundert haben sich der Ort und seine Strände - die Playa Guiones, die Playa Pelada und die Playa Nosara - den ursprünglichen Charakter weitgehend erhalten. Fischfang, Landwirtschaft und ein nachhaltiger Tourismus prägen das Bild. Große Hotelkomplexe konnten bis heute verhindert werden. Ein großer Teil der Küste gehört zum Ostional Wildlife Refuge, das zum Schutz der Oliv-Bastardschildkröte eingerichtet wurde. Die Playa Guiones mit ihrem fünf Kilometer langen Sandstrand und ihren konstanten Wellen ist das auserkorene Surfer-Revier. An der Playa Nosara kann man den Einheimischen noch beim traditionellen Fischen mit Schnur zuschauen. 




Reisebeispiele Tamarindo

Vulkane, Regenwald und Badestrände

  • Dauer
    12 Tage
  • Preis p.P. im DZ*
    2.628,00 EUR

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