Uvita

Verschlafener Strand: Dominical

Verschlafener Strand: Dominical

Das etwas verschlafene Dorf eine Autostunde südlich von Manuel Antonio liegt an einem Strand, der wegen seiner hohen Wellen unter Surfern immer bekannter wird. Wer schwimmen will, findet an der Playa Dominicalito gute Bedingungen. Dort kann man – umspült von der Pazifikbrandung – im Restaurant Parcel Meeresspezialitäten bekommen, was besonders in der Dämmerung ein romantisches Ereignis ist. Oberhalb des Dorfes bieten die steil aufragenden Berge eine weite Sicht auf die Ballena Bay. Noch weiter oben stürzen die Naucyaca-Fälle in die Tiefe, die man nur zu Fuß oder zu Pferd erreichen kann. Hochseeangeln, Schnorcheln, Whale watching und der Besuch der Insel Cano werden im Ort angeboten.



Sehenswürdigkeiten Uvita

Marino Ballena

Erster maritimer Nationalpark Costa Ricas

1989 wurde Marino Ballena als erster maritimer Nationalpark Costa Ricas gegründet. Rund 5.400 Hektar Wasserfläche sind unter Schutz gestellt und bieten einen Lebensraum für eine Vielzahl verschiedener Meeresbewohner, darunter Delfine, Buckelwale und Seeelefanten. Wenngleich die Landfläche mit einer Größe von nur rund 170 Hektar dagegen überschaubar klein ist, lohnt sich ein Besuch trotzdem. Der goldene, mangrovengesäumte Sandstrand liegt in einer ruhigeren Ecke des Landes und gilt noch als Geheimtipp. Bei Ebbe zieht sich das Meer weit zurück und bietet ideale Bedingungen für einen ausgiebigen Strandspaziergang. Mit Wasserschuhen ausgerüstet kann man bei Niedrigwasser sogar über eine auftauchende Sandbank zur sogenannten „Walflosse“ spazieren, einer der Küste vorgelagerten, flossenförmigen Felsinsel. Beim Wechsel der Gezeiten ist jedoch äußerste Vorsicht geboten: sobald die Flut einsetzt, sind die Verbindung zum Land sowie weite Teile des Strandes im Nu überschwemmt. Vor einem Besuch sollte man sich daher über die Zeiten der Tide erkundigen.

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