Chirripo National Park

Einsames Hochgebirge: Chirripo National Park

Einsames Hochgebirge: Chirripo National Park

Der über 50.000 Hektar große Nationalpark umgibt das Massiv des Chirripó, des mit 3.829 m höchsten Berges von Costa Rica. Er ist Teil der mittleren Cordillieren, die die Grenze zwischen dem feuchten Atlantik- und dem trockeneren Pazifikgebiet bilden. An seinen Hängen wächst tropischer Nebelwald bis in eine Höhe von 3.000 Metern. Darüber breitet sich die Páramo-Landschaft aus, in der Gräser und niedrige Sträucher, Moose und Flechten ein unverwechselbares Biotop bilden. Mehrere Wanderwege führen durch den Park; für den Aufstieg zum Gipfel muss man jedoch zwei Tage und eine Nacht in der Schutzhütte einplanen.



Sehenswürdigkeiten Chirripo National Park


Pacuare

Unvergleichliche Schönhheit im karibischen Teil Costa Ricas

Die Landschaft in der Karibischen Region von Costa Rica ist von unvergleichlicher Schönheit. Sie ist Teil der bewaldeten Höhen von Siquirres, die sich bis zu den Talamanca Bergen hinziehen. Die Nähe zu den Ebenen und der hohe Regenfall bewirken eine einzigartige Vielfalt von Flora und Fauna. Jaguare, Affen und Ozeloten sind hier ebenso anzutreffen wie eine Vogelwelt, deren Artenreichtum nur durch das Amazonasbecken übertroffen wird. Hauptschlagader des Gebiets ist der Rio Pacuare, ein Wildwasser, das in den Cordillieren entspringt und über hundert Kilometer durch den Urwald schießt, bevor es in die Karibik mündet. Die Ureinwohner von Costa Rica, die Cabecar-Indianer, wohnen noch heute in Großfamilien in den Wäldern.

Nach Oben