Große Rundreise: Costa Ricas Vielfalt auf engem Raum
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Vulkan Arenal
Vulkan Arenal BILD
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Große Rundreise

Costa Ricas Vielfalt auf engem Raum

16 Tage | ab 3.739,00 EUR p.P. im DZ*
Zentrales Hochland – Regenwald von Tenorio – Halbinseln Guanacaste und Osa

Hochgebirge, aktive Vulkane, tropischer Regenwald und Traumstrände: Die Reise zeigt Costa Ricas außergewöhnliche Vielfalt.

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1.–3. Tag: Zentrales Hochland

Das zentrale Hoch­land ist Costa Ricas geographi­sche, kulturelle und wirt­schaft­liche Mitte. Wegen des günstigen Klimas leben mehr als 50 % der Bevölkerung hier. Neben vielen Kaffee­plan­tagen gibt es auch noch ursprüngli­ches Land, vor allem in den Natio­nal­sparks rund um die aktiven Vulkane Poás und Irazú. Besonders vielfältig ist der Natio­nal­park Braulio Carillo, während im Tapanti Park undurch­dring­liche Wälder wachsen.

Sie werden am Flughafen abge­holt und in Ihr Hotel gebracht. Die kurze Strecke führt aus dem besiedelten Gebiet um den Inter­na­tio­nalen Flughafen ins länd­liche Hoch­land.

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Zu Gast in einer Finca im Hochland

Viel Kreativität und die Einnahmen aus dem Kaffeeanbau haben die Finca zu einem kleinen Paradies gemacht. mehr ...

Schon die Lage am Hang mit dichter tropischer Vegetation ist spektakulär. Mehrere Vulkane liegen in unmittelbarer Nähe, und nachts erblickt man in der Ferne die Lichter von San José. Der Inhaber und Künstler Glen hat alle Zimmer mit einem individuellen Design versehen; somit haben alle ihren eigenen Charakter und Charme. Runde Formen, kräftige Farben und natürliche Materialien bestimmen den Stil. Darüber hinaus bietet die Finca ihren Gästen viel Platz und Licht – in den Zimmern, am Pool oder im Foyer. Es gibt ein Restaurant, in dem man mittags und am Abend á la carte essen kann.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Braulio Carrillo Natio­nal­park

Der 1978 gegründete Natio­nal­park liegt im Osten des vulka­ni­schen Gebiet zwischen San José und Puerto Limón. Auf seinem Gebiet rauchen gleich mehrere aktive Vulkane, die von Regen- und Nebel­wald umgeben sind. Zwischen Riesen­farnen, Bromelien und Orchideen leben Kolibris, Pfeilgiftfrösche, Schmetter­linge, Nasenbären und eine Viel­zahl von Reptilien. Durch den Park führen bezeichnete Wander­wege. Die Senderos wurden nach unter­schied­li­chen Schlan­gen­arten benannt. Eine Besonder­heit ist die Dschungelseil­bahn „Telefe­rico“, von der aus man die verschiedenen Vege­ta­ti­ons­zonen und Höhenstufen eines tropi­schen Regen­waldes erleben beob­achten kann.

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2. Tag: Santa Barbara

Vermieter: Costa Rica Mietwagen (Adobe Car Rentals)
Fahrzeug: Suzuki Jimny 4WD aut 4 Pers 2 Koffer (Group Suz Jimny)
Tarif: Suzuki Jimny 4WD aut 2 Pers


Annahme des Mietwagen
Der Mietwagen wird zu Ihrer Unter­kunft gebracht.

3.–5. Tag: Tenorio Nationalpark

Orchideen, Vulkane und Tapire
Der 1995 gegrün­dete Natio­nal­park nörd­lich des Arenal-Sees schützt vier Krater, die auf der Klima­scheide zwischen Atlantik und Pazifik liegen und ­sich hoch über den ­Regen­wald erheben: Den Carmela, Montezuma und Tenorio 1 und 2. Zu Füßen der Gipfel wachsen im tropi­schen Dickicht zwischen Flüssen und Sümpfen Or­chideen, Avocados und Para­diesvogelblumen. Auch die Tierwelt ist vielfältig: Neben Pumas, Kapu­zi­ne­raffen und Boas gibt es Tapire, die sich von den Früc­hten des Jicara-Danto-Baums ernähren, der nur in den Bergen Guanacastes vorkommt. Ein drei­stün­diger Rundweg erschließt den Natio­nal­park.

Nach dem man den Großraum von San José verlassen hat, überquert man die Kordilleren im Schatten des aktiven Volcan Platanar (2.183 m). Er wird heute vom Juan Castro Blanco National Park umgeben, in dessen Regenwäldern viele Orchideen- und Vogelarten heimisch sind.

Parque Nacional Carara

Krokodile und Aras am Rio Tárcoles

„Carara“ heißt in der Sprache der Huetar-Indianer „Krokodil“. Seinen Namen verdankt der Park somit wohl den Spitzkrokodilen, die am Ufer des Río Tárcoles heimisch sind. Mit etwas Glück sichtet man auch die vom Aussterben bedrohten hellroten Aras, deren Haupt­nist­platz der Natio­nal­park ist. Dieser hat nicht nur eine große Arten­viel­falt zu bieten, sondern auch über 15 Fund­orte aus 2.000 Jahren india­ni­scher Geschichte.

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Zu Gast in einem B&B am Fuße des Tenorio

Am Fuße des Tenorio, zehn Kilometer vom Eingang des Volcano Tenorio National Parks und ca. mehr ...

2,5 Kilometer außerhalb des Ortes Bijagua, liegt die privat geführte Unterkunft im Norden Costa Ricas. Pip und Donald nehmen sich viel Zeit für ihre Gäste und führen diese auch gerne über ihre kleine Farm. Die ganze Anlage ist liebevoll gestaltet und sehr gepflegt und besteht aus fünf individuell gestalteten Bungalows sowie einem Garten mit eigenem Dschungelpfad. Hier können unter Führung von Donald und seinen Guides verschiedene Pflanzen und Tiere wie Faultiere, Schlangen, Kolibris und Wickelbären entdeckt werden. Auch beim Frühstück auf der Terrasse – das Pip mit frischen Zutaten aus eigenem Anbau zubereitet – genießt man den Anblick von Affen und Vögeln. Zahlreiche Ausflüge in die Umgebung sind möglich, darunter auch eine Wanderung am Fuße des Tenorios zum spektakulären Fluss Celeste.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

5.–7. Tag: Nebelwald von Monteverde

Eines der bekann­testen Naturwunder Costa Ricas ist der Nebel­wald von Monte­verde an einem Gebirgshang, der bei feuchter Witte­rung meist in den Wolken liegt. Er wird durch ein über 10.000 Hektar großes Reservat geschützt, in dem über 2.500 verschiedene Pflanzen­arten heimisch sind. Mit etwas Glück kann man den Göttervogel Quetzal im mysti­schen Wald entde­cken, der wegen seiner enormen Farbenpracht schon bei den Mayas und Azteken heilig war. Durch den Nebel­wald führen verschiedene Wander­wege, unter anderem über eine spekta­kuläre Seil­brücke, die ein Dschungeltal über­spannt.

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Die Strecke führt am Ostufer des Arenal-Sees vorbei und schließlich durchs vulkanische Bergland nach Norden.


 

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Zu Gast in einem Landhotel am Aguti Park

John Aspinall, Präsident von Costa Rica Sun Tours, hat viel Zeit damit verbracht, ein altes Hotel in eine moderne, gehobene Unterkunft  umzugestalten. mehr ...

Die rund 25 Gästezimmer und Suiten verteilen sich auf dem gesamten Grundstück und befinden in komfortabeln Bungalows – jeder mit Blick in die Nebelwälder oder bis zur Küste und den Golf von Nicoya. Viel Wert wird auf die Mahlzeiten gelegt: Köche und Küchenpersonal schaffen ein kulinarisches Erlebnis mit frischen Zutaten vom Bauernhof. Das Beste jedoch ist die Lage an der Grenze zum Aguti Naturschutzgebiet, in das man zu Fuß gelangt. 

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Arenal Vulkan

Der 1.670 m hohe Kegel ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Am seinem Fuß liegt der größte Binnensee des Landes, der Arenal-See. 400 Jahre lang schlief der Vulkan; mittlerweile wächst er jedoch jähr­lich um mehrere Meter, da sich frische Lava rund um den Krater staut und bis zur Talsohle abfließt. Immer wieder schleudert der Arenal glüh­ende Gesteinsbro­cken von bis zu 7,5 Metern Durch­messer in die Luft. 1968 zerstörte er die Ortschaften Pueblo Nuevo und Tabacon, deren Überbleibsel besich­tigt werden können. Durch den Arenal Natio­nal­park führen mehrere Wander­wege verschiedener Länge und Schwie­rigkeit zu erkal­teten Lava­strömen und Aussichts­punkten. 
Zurzeit erlebt der Vulkan allerdings eine ruhige Phase.

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6. Tag: Nebel­wald von Monte­verde

Ausflug

Selvatura Hängebrücken Privat & Canopy Tour Regulär (halbtägig, engl.)

Die geführte Tour geht durch Selvatura, ein privates Naturschutzgebiet im Herzen der Monteverde-Nebelwaldregion. mehr ...

In dem nahezu unberührten Bergnebelwald wachsen Bromelien und Moose besonders üppig. Ein System von acht stabilen Hängebrücken in bis zu 160 Metern Höhe ermöglicht einen Blick von oben auf die Baumkronen und ihre Tierwelt. Sie sind durch einen drei Kilometer langen, ebenen Wanderweg miteinander verbunden. Darüber hinaus gibt es in Selvatura eine Kolibri-Station und das Insektenmuseum Jewels of the Rainforest. Wer will, kann danach noch an der Canopy Tour teilnehmen. Von Plattform zu Plattform gleitet man gut gesichert an Stahlkabeln durch die Baumkronen. Der Eintritt ist inklusive.

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7.–10. Tag: Nosara

Sandstrände und Wildlife Refuge
Während der Kolo­ni­alzeit gehör­t­e die Ortschaft nahe der Küste noch zu Nica­ragua. Mit der Unabhängigkeit von Spanien wur­de es 1858 ein Teil von Costa Rica. Auch im 20. Jahrhundert haben sich der Ort und seine Strände - die ­Playa Guiones, die Playa Pelada und die Playa Nosara - den ursprüng­l­i­chen Charakter weitge­hend erhalten. Fischfang, Land­wirt­schaft und ein nach­hal­tiger Tourismus prägen das Bild. Große Hotel­komplexe konnten bis heute verhindert werden. Ein großer Teil der Küste gehört zum Os­tional Wildlife Refuge, das zum Schutz der Oliv-Bastard­schildkröte einge­richtet wur­de. Die Playa Guiones mit ihrem fünf Kilometer langen Sand­strand und ihren konstanten Wellen ist das auserkorene Surfer-Revier. An der Playa Nosara kann man den Einheimi­schen noch beim tradi­tionellen Fischen mit Schnur zuschauen. 

Auf halber Strecke kommt man über den Rio Tempisque, der kurz vor seiner Mündung in den Golf von Nicoya schon über 500 Meter breit ist. Seit 2003 gibt es eine Brücke, die von Taiwan finanzierte „Puente la amistad de Taiwan“. Zuvor war die Halbinsel Nicola von Norden aus nur mit der Fähre zugänglich.

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Zu Gast in einem Boutique-Hotel am Naturpark Ostional

Wer sich über eine Schotterpiste entlang der Küste am Naturpark Ostional auf die Anhöhe gequält hat, wird mit einem ganz besonderen Ort belohnt: Das Boutique-Hotel, das die Schweizer Gastgeber Rolf und Andreas führen, ist ein kleines Gesamtkunstwerk. mehr ...

Hier stimmt alles: von der echten Gastfreundschaft über die herausragende Küche bis zu den Bungalows. Hervorzuheben sind außerdem der tropische Garten mit Infinity-Pool und integriertem Whirlpool sowie die Außenbäder. In der Umgebung kann man viel unternehmen, z.B. abends am Strand zusammen mit einem Guide auf Schildkrötensuche gehen.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Strand von Samara

Im Gegen­satz zur Küste weiter nördlich gibt es auf der Halb­insel Nicoya Strände, an denen der Massen­tou­rismus bislang vorüber gegangen ist. Der palmengesäumte Strand von Samara gilt mit seinen geschützten Schwimmbuchten und Korallenriffen als einer der schönsten auf Nicoya. Etwas vorge­la­gert ist die Insel Chora, ein Para­dies für Meeresvögel und per Seekajak erreichbar. Für die Bastard­schildkröte wur­de bei Ostional ein Reservat einge­richtet, weil sich dort einer ihrer wich­tigsten Eiab­legplätze befindet. Von Juli bis November versammeln sich auf einem einen Kilometer langen Strand­ab­schnitt Tausende von Schildkröten zur Eiab­lage. Sie werden begleitet von Waschbären und Affen, die ihre Gelege plündern, während Möwen und Fregattvögel sich auf die die frisch geschlüpften Schildkröten stürzen.

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Tamar­indo

Der kleine Ort an der nörd­li­chen Pazi­fikküste von Costa Rica ist unter Surfern beliebt, die es besonders wild mögen. Doch auch Bade­ur­lauber kommen an den traumhaften Stränden mit den meisten Sonnen­stunden auf ihre Kosten. Wer lieber aktiv ist, kann mit einem Führer in den nahe gelegenen Baula National Park gehen, der 1990 zum Schutz der Leder­schildkröten einge­richtet wur­de.

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10.–12. Tag: Manuel Antonio Nationalpark

Der Natio­nal­park neben dem Dorf Manuel Antonio ist mit sieben Quad­ratki­lome­tern der kleinste in Costa Rica. Er umfasst die Palmenwälder am Pazifik und die zwölf vorge­la­gerten Inseln, wo eine einzig­ar­tige zoologi­sche Viel­falt herrscht. Neben über 350 verschiedenen Pflanzen­arten sind nicht weniger als 109 Säuge­tier­arten regi­s­triert, von denen viele über­haupt nicht menschen­scheu sind; so unter anderem Faul­tiere, Weißrüssel-Nasen­bären, Kapu­zi­ne­raffen und Gürtel­tiere. Nahezu alle Reptilien der mitte­l­ame­rika­ni­schen Pazi­fikküste sind im Park heimisch. So kann man etwa ausge­wach­sene Schwarzle­guane aus nächster Nähe beob­achten. Im Park gibt es mehrere öffent­liche Strände, an denen geschnor­chelt werden darf – ein besonderes Vergnügen ange­sichts des maritimen Arten­reichtums.

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Die Strecke führt vom Pazifik nach Osten ins vulkanisch geprägte Gebirge. Nach der Überquerung des Rio Tempisque fährt man noch bis hinter Puntarenas am Golf von Nicoya entlang. Danach geht es an der Pazifikküste nach Südosten.

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Zu Gast in einem Boutique-Resort in Manuel Antonio

Ob als Ausgangspunkt für ein Abenteuer oder um einfach nur das Hier und Jetzt zu genießen – für beides ist das Boutique-Hotel bestens geeignet. mehr ...

Umgeben von Wasserfällen und einem tropischen Garten, in dem sich Kapuzineraffen, Faultiere, Tukane und Kolibris tummeln, wird schon das Faulenzen auf der Veranda oder in der Hängematte zum Erlebnis. Restaurants und die weißen Sandstrände von Manuel Antonio sind einfach und schnell mit dem Auto zu erreichen. 

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

11. Tag: Manuel Antonio Natio­nal­park

Ausflug

Manuel Antonio Nationalpark (halbtägig, englisch)

Ihr englischsprachiger und naturkundlich geschulter Führer holt Sie nach dem Frühstück am Hotel ab und fährt mit Ihnen in den Nationalpark. mehr ...

Mit geübtem Auge wird er auch dort Tiere entdecken, wo man als ungeschulter Gast nur grünen Urwald sieht. Nach der Wanderung besteht Gelegenheit, den Nachmittag am schönen Strand des Nationalparks zu verbringen. Transfer und Eintritt sind inklusive.

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12.–15. Tag: Nationalpark Corcovado

Artenvielfalt und Urwald
Der über 40.000 Hektar große Park liegt auf der Halb­insel Osa im Süden von Costa Rica, wo er einen der am besten erhal­tenen Urwälder des Landes schützt. Er besteht größ­ten­teils aus einem Tief­land­regen­wald, dessen Arten­viel­falt welt­weit kaum zu überbieten ist: Regi­s­triert sind mehr als 500 Baum­arten, 140 Säuge­tier- und 370 Vogel­arten, darüber hinaus Hunderte verschiedener Orchideen, Amphibien und Reptilien sowie über 6.000 Insek­ten­arten. Puerto Jimenez ist Ausgangs­punkt für Wande­rungen im Natio­nal­park, der durch ein Netz von Wegen und Pfaden erschlossen ist.

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Die Strecke führt nach Südosten am Pazifik entlang. Am Marino Ballena Nationalpark verlässt man das Meer und fährt durch Palmölplantagen.

Uvita

Das etwas verschlafene Dorf eine Auto­stunde südlich von Manuel Antonio liegt an einem Strand, der wegen seiner hohen Wellen unter Surfern immer bekannter wird. Wer schwimmen will, findet an der Playa Domi­ni­calito gute Bedingungen. Dort kann man – umspült von der Pazi­fikbrandung – im Restau­rant Parcel Meer­es­spe­ziali­täten bekommen, was besonders in der Dämme­rung ein roman­ti­sches Ereignis ist. Ober­halb des Dorfes bieten die steil aufra­genden Berge eine weite Sicht auf die Ballena Bay. Noch weiter oben stürzen die Nauc­yaca-Fälle in die Tiefe, die man nur zu Fuß oder zu Pferd errei­chen kann. Hoch­see­angeln, Schnor­cheln, Whale watching und der ­Be­such der Insel Cano werden im Ort ange­boten.

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Mietwagenabgabe
Puerto Jimenez
Transfer: Puerto Jimenez – Resort
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Zu Gast einer Regenwaldlodge auf Osa

Die Lodge liegt mitten im Regenwald auf der Halbinsel Osa nahe der Hafenstadt Puerto Jiminez. mehr ...

Mit seinem privaten Grundstück von über 50 Hektar gehört es zum Osa Peninsula National Refuge. Mit maximal 30 Gästen ist jederzeit für eine persönliche Atmosphäre gesorgt – am Pool, in der Bar oder im Restaurant. An der Lodge beginnen mehrere Wanderwege, die durch den Urwald zu Wasserfällen oder einsamen Stränden führen – die Lodge ist somit für Strandwanderer und Urwaldenthusiasten gleichermaßen ideal. Mehrere Führungen werden angeboten: Die vogelkundliche gehört sicher zu den interessantesten und beginnt am frühen Morgen; eine andere führt auf Seilbrücken durch die Baumkronen. Ausflüge zum Golfo Dulce bieten sich an, wo man je nach Saison Delfine beobachten kann; auch Reiten, Kajakfahren oder Surfen sind möglich. 

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Leistungen: 3 Nächte | Voll­pen­sion

13. Tag: Natio­nal­park Corco­vado

Ausflug

Geführte Wanderung durch das El Remanso Reservat

Vier Stunden dauert die geführte Tour in englischer Sprache, bei der botanische Schätze, versteckte Wasserfälle und einsame Strände entdeckt werden. mehr ...

Wer will, kann sich in einem Wasserfall abseilen oder an einem Stahlseil über das Urwalddach gleiten.

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14. Tag: Natio­nal­park Corco­vado

Der Tag ist zur freien Verfügung.

15.–16. Tag: San José

Hauptstadt mit Nationalmuseum
Die Haupt­stadt liegt im Zentrum des Landes in der Hoch­e­bene des Valle Central, wo sie auf über 1.170 Höhenmeter ein ange­nehmes Klima genießt. San José wur­de erst 1824 zur Haupt­stadt und zählt heute knapp 400.000 Einwohner. In der Stadt gibt es nicht allzu viel Sehens­wertes. Wer dennoch mehr möchte, als im Hotel ausspannen und neugierig auf die Landesge­schichte ist, kann im Natio­nalmuseum einen guten Über­blick über die vorko­lumbia­ni­sche Zeit, die Kolo­ni­alzeit und die Epoche seit der Unabhängigkeit bekommen.
Transfer: Pto. Jimenez – Lodge

Gepäckbeschränkungen: 
Maximal 18 Kilo pro Person (Maximalumfang 127 cm), 
Handgepäck darf das Gewicht von ca. 5 Kilo und einen Umfang von 84 cm nicht überschreiten. Zusätzliches Gepäck wird entsprechend berechnet und NUR mitgenommen bei nicht voller Auslastung der Maschine. 

Sie werden am Flughafen von einem Repräsentanten unserer Partneragentur abgeholt und in Ihr Hotel gebracht.

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Zu Gast in einer Villa in Santa Ana

Die Villa wurde im 19. Jahrhundert im viktorianischen Stil erbaut, der im Zuge des beginnenden Kaffee-Exportes nach Costa Rica gelangte. mehr ...

Sie liegt in einer ruhigen Wohngegend etwas außerhalb von San José. Die Inneneinrichtung ist modern und komfortabel. Das Frühstück mit Bioprodukten, eine Solaranlage zur Aufbereitung von warmem Wasser, die Bepflanzung des Gartens mit heimischen Bäumen und Blumen und die Beschäftigung von Arbeitskräften aus der nahen Umgebung waren der Grund dafür, dass dieses Haus mit dem Zertifikat für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet wurde.

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Leistungen: 1 Nacht | Bed & Breakfast

16. Tag: San José

Sie werden im Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht.

Zusatzleistungen

Um einen Teil der CO2-Emissionen, die Ihre Reise verursacht, zu kompensieren, erheben wir eine freiwillige Klimaspende, die wir zu 100 Prozent entweder an die Klima-Kollekte GmbH in Berlin oder Wildlands Südafrika abführen. 

Mit Ihrer Spende werden CO2-einsparende Projekte gefördert, wie zum Beispiel Solarkocher für Lesotho. Näheres unter www.klima-kollekte.de und www.wildlands.co.za

Sollten Sie an der Umfulana Klima-Aktion nicht teilnehmen wollen, vermerken Sie das bitte auf Ihrem Buchungsformular. 

Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):ab 3.739,00 EUR*Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
Dez.–April

Bei Buchung erhalten Sie
» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
» ausführliche Wegbeschreibungen

Wenn Sie Fragen oder Änderungswünsche haben oder buchen möchten, rufen Sie uns an.

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Brinka Hellack & Gabriele Rabe

Buchungsablauf

1. Reisewünsche
Fordern Sie Ihren persönlichen Entwurf an. Nennen Sie uns Ihre Interessen, Reisewünsche, Reisezeit, Budget.

2. Beratung & Entwurf
Reiseerfahrene Mitarbeiter beraten Sie fachkundig und erstellen Ihnen einen persönlichen Entwurf. Dieser ist noch nach Ihren Wünschen veränderbar.

3. Buchung
Bei Buchungswunsch füllen Sie einfach unser Formular aus. Anschließend buchen wir alle Leistungen für Sie.

4. Zahlung & Unterlagen
Sie erhalten die schriftliche Bestätigung mit Reiseplan. Nach Eingang der An- und Restzahlung schicken wir Ihnen die Reiseunterlagen per Post.

5. Reise
Wir wünschen eine entspannte und interessante Reise. Genießen Sie Ihren Urlaub!

6. Reiseeindruck
Nach der Reise freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. So können wir unser Produkt ständig verbessern.


*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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