Costa Ricas Nordwesten: Vulkane, Regenwald und Badestrände
Kielschnabeltukan

Costa Ricas Nordwesten

Vulkane, Regenwald und Badestrände

Die Rundreise setzt einen Schwerpunkt im trockenen Nordwesten, weshalb man sie auch gut während der Regenzeit machen kann.

Diese Reise wird nach Ihren Wünschen individuell angepasst.

A

San José

Hauptstadt mit Nationalmuseum

Die Haupt­stadt liegt im Zentrum des Landes in der Hoch­e­bene des Valle Central, wo sie auf über 1.170 Höhenmeter ein ange­nehmes Klima genießt.

San José wur­de erst 1824 zur Haupt­stadt und zählt heute knapp 400.000 Einwohner. In der Stadt gibt es nicht allzu viel Sehens­wertes. Wer dennoch mehr möchte, als im Hotel ausspannen und neugierig auf die Landesge­schichte ist, kann im Natio­nalmuseum einen guten Über­blick über die vorko­lumbia­ni­sche Zeit, die Kolo­ni­alzeit und die Epoche seit der Unabhängigkeit bekommen.

Transfer

Flughafen San Jose - Hotel San Jose
Sie werden am Flughafen von einem Repräsent­anten unserer Partne­r­agentur abge­holt und in Ihr Hotel gebracht.

Zu Gast in einer Villa in Santa Ana

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Villa wur­de im 19. Jahr­hun­dert im vikto­ria­ni­schen Stil erbaut, der im Zuge des begin­nenden Kaffee-Exportes nach Costa Rica gelangte.

Sie liegt in einer ruhigen Wohn­gegend etwas außer­halb von San José. Die Innen­einrich­tung ist modern und komfor­tabel. Das Früh­stück mit Biopro­dukten, eine Solar­anlage zur Aufberei­tung von warmem Wasser, die Bepfl­anzung des Gartens mit heimi­schen Bäumen und Blumen und die Beschäf­tigung von Arbeits­kräften aus der nahen Umge­bung waren der Grund dafür, dass dieses Haus mit dem Zerti­fikat für nach­hal­tigen Tourismus ausgezeichnet wur­de.

Turri­alba Natio­nal­park

Weithin sichtbar ist der zweit­höchste Berg der zentralen Cordil­leren: der Vulkan Turri­alba. Obwohl zum Natio­nal­park erklärt, gibt es dort viel weniger Besu­cher als am Vulkan Poás. Wer will, kann ein Stück die Straße von Santa Cruz Rich­tung Vulkan fahren und dann zu Fuß weiter auf den 3.330 Meter hohen Gipfel steigen.

Braulio Carrillo Natio­nal­park

Der 1978 gegründete Natio­nal­park liegt im Osten des vulka­ni­schen Gebiet zwischen San José und Puerto Limón. Auf seinem Gebiet rauchen gleich mehrere aktive Vulkane, die von Regen- und Nebel­wald umgeben sind. Zwischen Riesen­farnen, Bromelien und Orchideen leben Kolibris, Pfeilgiftfrösche, Schmetter­linge, Nasenbären und eine Viel­zahl von Reptilien. Durch den Park führen bezeichnete Wander­wege. Die Senderos wurden nach unter­schied­li­chen Schlan­gen­arten benannt. Eine Besonder­heit ist die Dschungelseil­bahn „Telefe­rico“, von der aus man die verschiedenen Vege­ta­ti­ons­zonen und Höhenstufen eines tropi­schen Regen­waldes erleben beob­achten kann.

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Transfer und Wildwasserrafting-Tour

Von San José nach Turri­alba

Sie werden frühm­or­gens (zwischen 06:00 Uhr und – 07:00 Uhr) in Ihrem Hotel in San José ­abge­holt und nach Pacuare gefahren. Der Bustransfer bis Siquirres dauert etwa zwei­einhalb Stunden; Früh­stück gibt es unter­wegs. Ein erster Höhe­punkt ist das letzte Stück zum Hotel: Es wird in einem Schlauchboot zurückge­legt. Die unver­gess­liche Wild­was­ser­tour durch den Regen­wald dauert etwa eineinhalb Stunden.

Nach dem Mittag­essen in der Lodge steht der Nach­mittag zur freien Verfügung. Mögliche Aktivi­täten sind Reiten oder Wandern.

B

Pacuare

Unvergleichliche Schönhheit im karibischen Teil Costa Ricas

Die Land­schaft in der kari­bi­schen Region von Costa Rica ist von unver­gleich­li­cher Schön­heit.

Sie ist Teil der bewal­deten Höhen von Siquirres, die sich bis zu den Tala­manca Bergen hinziehen. Die Nähe zu den Ebenen und der hohe Regen­fall bewirken eine einzig­ar­tige Viel­falt von Flora und Fauna. Jaguare, Affen und Ozelote sind hier ebenso anzu­treffen wie eine Vogelwelt, deren Arten­reichtum nur im Amazo­nas­be­cken übertroffen wird. Hauptschlag­ader des Gebiets ist der Rio Pacuare, ein Wild­wasser, das in den Cordil­lieren entspringt und über 100 Kilometer durch den Urwald schießt, bevor es in die Karibik mündet. Die Urein­wohner von Costa Rica, die Cabecar-Indianer, wohnen noch heute in Großfa­milien in den Wäldern.

Zu Gast in einer Lodge am Rio Pacuare

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Vollpension mit Aktivitäten

Wer von einer Reise nach Costa Rica eindrucksvolle Natur­erfah­rungen erwartet, ist in der Dschungellodge über dem Rio Pacuare genau richtig.

Sie liegt in einem überwäl­tigenden Tropen­wald, aus dem Tag und Nacht geheim­nisvolle Laute dringen. Die Anreise erfolgt per Wild­was­ser­tour in Schlauchbooten mit knapp einer Stunde Fahrt­zeit. Eine Anreise auf dem Landweg mit Gondel­fahrt über den Fluss ist alter­nativ möglich, allerdings aufgrund der schlechten Straßenver­hält­nisse recht beschwer­lich. Die Architektur der Lodge ist offen und der einzig­ar­tigen Umge­bung ange­passt. Dafür gibt es keinen Strom und keine Klima­anlagen. Die Küche muss sich mit Holzfeuer begnügen, worunter die Qualität aber nicht leidet. Abends werden Kronleuchter mit Kerzen entzündet. Gäste werden in eigenen Chalets im Urwald unter­ge­bracht, die teilweise über Hängebrü­cken zugäng­lich sind. Aktivi­täten wie Rafting, Reiten oder Massagen können vor Ort gebucht werden.

Von Turrialba nach Arenal Vulkan

Mietwagenannahme

Transfer

Von Turri­alba nach Siquirres
Rafting von der Unter­kunft bis zur Boots­anlege­stelle.

Mietwagenannahme

Vermieter: Costa Rica Mietwagen (Toyota)
Fahrzeug: Toyota RAV4 4x4 aut. (Group RAV4 AUT)
Tarif: RAV4 4x4 automatik
Station: Siquirres

Von Siquirres nach Arenal Vulkan

160 km | 3:00 h
Die Etappe führt am Fuß der Berge entlang in den vulka­ni­schen Norden. Danach kommen Sie zum Braulio Camillo National Park, der nörd­lich umfahren wird.
C

Arenal Vulkan

Feuer, Lava und ein See

Der 1.670 m hohe Kegel ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Am seinem Fuß liegt der größte Binnensee des Landes, der Arenal-See.

400 Jahre lang schlief der Vulkan; mittlerweile wächst er jedoch jähr­lich um mehrere Meter, da sich frische Lava rund um den Krater staut und bis zur Talsohle abfließt. Immer wieder schleudert der Arenal glüh­ende Gesteinsbro­cken von bis zu 7,5 Metern Durch­messer in die Luft. 1968 zerstörte er die Ortschaften Pueblo Nuevo und Tabacon, deren Überbleibsel besich­tigt werden können. Durch den Arenal Natio­nal­park führen mehrere Wander­wege verschiedener Länge und Schwie­rigkeit zu erkal­teten Lava­strömen und Aussichts­punkten. 
Zurzeit erlebt der Vulkan allerdings eine ruhige Phase.

Zu Gast in einem Resort am Arenal Vulkan

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Vom Resort aus hat man einen herr­li­chen Blick auf den Arenal Vulkan, der maje­s­tä­tisch über der tropisch grünen Umge­bung thront.

Durch den großen Garten führen Pfade zu den Gästecha­lets, von deren Terrassen man den einheimi­schen Vögeln zusehen und -hören kann. In der Mitte der Anlage befinden sich das Haupt­haus und zwei Swimmingpools. Das reichhal­tige Früh­stück findet auf der Terrasse mit Vulk­an­blick statt. Das Resort ist ideal für Ausflüge, zum Wandern, Rafting und Entspannen.

Ausflug (OPTIONAL)

Arenal Vulkan mit Bootstour und Picknick

Zur Erkundung des Arenal Natio­nal­park erwartet Sie ihr Guide um 09:00 Uhr in der Lobby Ihres Hotels. Haupt­at­trak­tion des Parks ist der 1.633 Meter hohe Vulkan Arenal.

Auf gut ange­legten Wegen kann man entlang des Fußes des Vulkans zu einer erkal­teten Lavazunge wandern. In der direkten Umge­bung des Vulkans ist nur wenig Vege­ta­tion vorhanden. In der weiteren Umge­bung des 4.000 Hektar großen Natio­nalparks findet man allerdings noch Primär­wald­reste der Cordil­lera Tilarán, die kaum zugäng­lich sind. Anschließend genießen Sie eine Bootsfahrt über den Arenal-See und ein roman­ti­sches Pick­nick mit Blick über den See.

Von Arenal Vulkan nach Bijagua de Upala

88 km | 2:30 h
Die Etappe beginnt mit einer male­ri­schen Fahrt am Nord­ufer des Arenal-Sees entlang. Danach windet sich eine schmale Straße ins vulka­nisch geprägte Gebirge.
D

Tenorio Nationalpark

Orchideen, Vulkane und Tapire

Der 1995 gegrün­dete Natio­nal­park nörd­lich des Arenal-Sees schützt vier Krater, die auf der Klima­scheide zwischen Atlantik und Pazifik liegen und ­sich hoch über den ­Regen­wald erheben: Den Carmela, Montezuma und Tenorio 1 und 2.

Zu Füßen der Gipfel wachsen im tropi­schen Dickicht zwischen Flüssen und Sümpfen Or­chideen, Avocados und Para­diesvogelblumen. Auch die Tierwelt ist vielfältig: Neben Pumas, Kapu­zi­ne­raffen und Boas gibt es Tapire, die sich von den Früc­hten des Jicara-Danto-Baums ernähren, der nur in den Bergen Guanacastes vorkommt. Ein drei­stün­diger Rundweg erschließt den Natio­nal­park.

Zu Gast in einem Country Hotel am Tenorio Nationalpark

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das gepflegte Haus liegt inmitten eines tropi­schen Gartens, in dem sich zahlreiche Vögel und auch Brüllaffen heimisch fühlen.

Zwölf Bungalows mit großer Glasfront bieten den Gästen einen Blick auf die Vulkan­kette von Tenorio. Gut bezeichnete Wander­wege unter­schied­li­cher Länge und Schwie­rigkeit führen zu Aussichts­stellen und Wasser­fällen im Natio­nal­park. Auch Tubing, wobei man auf großen Gummireifen Gebirgs­bäche hinabfährt, wird ange­boten. Auf der Terrasse des Restau­rants kann man die mit frischen Zutaten aus der Umge­bung zuberei­teten, landesty­pi­schen Gerichte genießen.

Von Bijagua de Upala nach Tamar­indo

151 km | 2:30 h
Die Strecke führt aus dem Landes­in­neren nach Westen, bis man in der Bucht von Tamar­indo an den Pazifik gelangt.
E

Tamarindo

Surfer, Schwimmer und Schildkröten

Der kleine Ort an der nörd­li­chen Pazi­fikküste von Costa Rica ist unter Surfern beliebt, die es besonders wild mögen. Doch auch Bade­ur­lauber kommen an den traumhaften Stränden mit den meisten Sonnen­stunden auf ihre Kosten. Wer lieber aktiv ist, kann mit einem Führer in den nahe gelegenen Baula National Park gehen, der 1990 zum Schutz der Leder­schildkröten einge­richtet wur­de.

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Zu Gast in einem Boutique-B&B an der Playa Langosta

3 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Das familiär geführte Bed & Breakfast liegt direkt am Strand der Playa Langosta unweit des quir­ligen Ortes Tamar­indo.

In vielerlei Hinsicht spiegelt das Ambi­ente die natür­liche Schön­heit seiner Umge­bung wider: Die ausgefal­lenen Holzmöbel, die Hängematten, die zwischen den Bäumen gespannt sind und die vielen künst­le­ri­schen Details, die überall zu entde­cken sind. Alle Zimmer sind individuell einge­richtet mit Liebe zum Detail. Das Früh­stück gehört mit zum besten, was in Costa Rica geboten wird. Die Unter­kunft hat direkten Zugang zum Strand – jedoch Achtung: Im Wasser befinden sich Felsen. Bade­strände sind fußläufig in ca. zehn Minuten zu errei­chen.

Von Tamar­indo nach Santa Elena

160 km | 3:30 h
Auf halber Strecke kommt man am Golfo Colo­rado vorbei, der die Halb­insel Guanacas­te vom Fest­land trennt. Dort reicht auch der Parque Nacional Palo Verde bis ans Meer, der Schwemm­land, Sümpfe und einen tropi­schen Trocken­wald beheimatet.

Nosara

Sand­strände und Wildlife Refuge
Während der Kolo­ni­alzeit gehör­t­e die Ortschaft nahe der Küste noch zu Nica­ragua. Mit der Unabhängigkeit von Spanien wur­de es 1858 ein Teil von Costa Rica. Auch im 20. Jahrhundert haben sich der Ort und seine Strände - die ­Playa Guiones, die Playa Pelada und die Playa Nosara - den ursprüng­l­i­chen Charakter weitge­hend erhalten. Fischfang, Land­wirt­schaft und ein nach­hal­tiger Tourismus prägen das Bild. Große Hotel­komplexe konnten bis heute verhindert werden. Ein großer Teil der Küste gehört zum Os­tional Wildlife Refuge, das zum Schutz der Oliv-Bastard­schildkröte einge­richtet wur­de. Die Playa Guiones mit ihrem fünf Kilometer langen Sand­strand und ihren konstanten Wellen ist das auserkorene Surfer-Revier. An der Playa Nosara kann man den Einheimi­schen noch beim tradi­tionellen Fischen mit Schnur zuschauen.
F

Nebelwald von Monteverde

2500 Pflanzenarten und der Göttervogel Quetzal

Eines der bekann­testen Naturwunder Costa Ricas ist der Nebel­wald von Monte­verde an einem Gebirgshang, der bei feuchter Witte­rung meist in den Wolken liegt. Er wird durch ein über 10.000 Hektar großes Reservat geschützt, in dem über 2.500 verschiedene Pflanzen­arten heimisch sind. Mit etwas Glück kann man den Göttervogel Quetzal im mysti­schen Wald entde­cken, der wegen seiner enormen Farbenpracht schon bei den Mayas und Azteken heilig war. Durch den Nebel­wald führen verschiedene Wander­wege, unter anderem über eine spekta­kuläre Seil­brücke, die ein Dschungeltal über­spannt.

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Zu Gast in einer Lodge im Nebelwald

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Lodge liegt auf 1.400 Höhenme­tern an den Tilarán Bergen etwas außer­halb des Dorfes Santa Elena. Wer die Nebelwälder von Costa Rica entde­cken möchte, findet hier eine ideale Bleibe.

Das Design der Lodge ist unprä­t­en­tiös und einfach und passt daher gut in die Umge­bung. Sehr schön sind auch die Gärten, in denen einheimi­sche Pflanzen wachsen und Affen, Papa­geien und Tukane zuhause sind.

Ausflug (OPTIONAL)

Selvatura Hängebrücken Privat & Canopy Tour Regulär (halbtägig, engl.)

Die geführte Tour geht durch Selvatura, ein privates Natur­schutzgebiet im Herzen der Monte­verde-Nebel­wald­region.

In dem nahezu unbe­rührten Bergnebel­wald wachsen Bromelien und Moose besonders üppig. Ein System von acht stabilen Hängebrü­cken in bis zu 160 Metern Höhe ermög­licht einen Blick von oben auf die Baumkronen und ihre Tierwelt. Sie sind durch einen drei Kilometer langen, ebenen Wanderweg mitein­ander verbunden. Darüber hinaus gibt es in Selvatura eine Kolibri-Station und das Insek­tenmuseum Jewels of the Rain­forest. Wer will, kann danach noch an der Canopy Tour teil­nehmen. Von Platt­form zu Platt­form gleitet man gut gesi­chert an Stahlka­beln durch die Baumkronen. Der Eintritt ist inklusive.

Von Santa Elena nach Carara National Park

120 km | 3:00 h
G

Parque Nacional Carara

Krokodile und Aras am Rio Tárcoles

„Carara“ heißt in der Sprache der Huetar-Indianer „Krokodil“. Seinen Namen verdankt der Park somit wohl den Spitzkrokodilen, die am Ufer des Río Tárcoles heimisch sind.

Mit etwas Glück sichtet man auch die vom Aussterben bedrohten hellroten Aras, deren Haupt­nist­platz der Natio­nal­park ist. Dieser hat nicht nur eine große Arten­viel­falt zu bieten, sondern auch über 15 Fund­orte aus 2.000 Jahren india­ni­scher Geschichte.

Zu Gast in einer Lodge am Carara Nationalpark

2 Nächte | 1x Doppelzimmer | Halbpension

Die länd­liche Unter­kunft liegt versteckt in einer abge­legenen Gegend am Carara National Park unweit der pazi­fi­schen Küste.

Wer hierhin kommt, inter­es­siert sich für die einheimi­sche Tier- und Pflanzenwelt oder sucht einfach nur Ruhe und Harmonie. Die Bauma­te­rialien stammen überwiegend aus der Region. Auf dem Grund­stück wird nach­hal­tige Land­wirt­schaft betrieben, aus der sich die Lodge größ­ten­teils selbst versorgt. Zwischen den Heil­pflanzen und Kakao­bäumen fühlen sich viele Frosch- und Vogel­arten wohl. Ein Wanderweg führt zu einem roman­ti­schen Wasserfall im Regen­wald. Von den zwei Yoga-Platt­formen eröffnet sich eine beein­dru­ckende Panora­ma­sicht. Die acht Zimmer und vier Bungalows haben Insek­ten­gitter und Deckenven­ti­la­toren. Die Bungalows sind mit einer Küche ausge­stattet.

Manuel Antonio Natio­nal­park

Zoologi­sche Viel­falt und 12 Inseln
Der Natio­nal­park neben dem Dorf Manuel Antonio ist mit sieben Quad­ratki­lome­tern der kleinste in Costa Rica. Er umfasst die Palmenwälder am Pazifik und die zwölf vorge­la­gerten Inseln, wo eine einzig­ar­tige zoologi­sche Viel­falt herrscht. Neben über 350 verschiedenen Pflanzen­arten sind nicht weniger als 109 Säuge­tier­arten regi­s­triert, von denen viele über­haupt nicht menschen­scheu sind; so unter anderem Faul­tiere, Weißrüssel-Nasen­bären, Kapu­zi­ne­raffen und Gürtel­tiere. Nahezu alle Reptilien der mitte­l­ame­rika­ni­schen Pazi­fikküste sind im Park heimisch. So kann man etwa ausge­wach­sene Schwarzle­guane aus nächster Nähe beob­achten. Im Park gibt es mehrere öffent­liche Strände, an denen geschnor­chelt werden darf – ein besonderes Vergnügen ange­sichts des maritimen Arten­reichtums.

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Von Carara National Park nach San José

89 km | 2:00 h
H

San José

Hauptstadt mit Nationalmuseum

Die Haupt­stadt liegt im Zentrum des Landes in der Hoch­e­bene des Valle Central, wo sie auf über 1.170 Höhenmeter ein ange­nehmes Klima genießt.

San José wur­de erst 1824 zur Haupt­stadt und zählt heute knapp 400.000 Einwohner. In der Stadt gibt es nicht allzu viel Sehens­wertes. Wer dennoch mehr möchte, als im Hotel ausspannen und neugierig auf die Landesge­schichte ist, kann im Natio­nalmuseum einen guten Über­blick über die vorko­lumbia­ni­sche Zeit, die Kolo­ni­alzeit und die Epoche seit der Unabhängigkeit bekommen.

Mietwagenabholung

Station: San José Delivery

Abgabe des Mietwa­gens im Hotel

Zu Gast in einer Villa in Santa Ana

1 Nacht | 1x Doppelzimmer | Bed & Breakfast

Die Villa wur­de im 19. Jahr­hun­dert im vikto­ria­ni­schen Stil erbaut, der im Zuge des begin­nenden Kaffee-Exportes nach Costa Rica gelangte.

Sie liegt in einer ruhigen Wohn­gegend etwas außer­halb von San José. Die Innen­einrich­tung ist modern und komfor­tabel. Das Früh­stück mit Biopro­dukten, eine Solar­anlage zur Aufberei­tung von warmem Wasser, die Bepfl­anzung des Gartens mit heimi­schen Bäumen und Blumen und die Beschäf­tigung von Arbeits­kräften aus der nahen Umge­bung waren der Grund dafür, dass dieses Haus mit dem Zerti­fikat für nach­hal­tigen Tourismus ausgezeichnet wur­de.

Transfer

Hotel San Jose - Flughafen San Jose
Sie werden im Hotel abge­holt und zum Flughafen gebracht.
16 Tage
ab 3.739,00 €
pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer
Leistungen
  • Übernachtung im Doppelzimmer
  • Mahlzeiten (wie oben aufgeführt)
  • Mietwagen (wie oben aufgeführt)

Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig

Die Preise können je nach Saison variieren.
Ihre Beratung
Brinka Hellack & Gabriele Rabe
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