Costa Rica für Familien: Badestrände, kurze Entfernungen, Regenwälder
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Costa Rica für Familien

Badestrände, kurze Entfernungen, Regenwälder

18 Tage | ab 3.619,00 EUR p.P. im DZ*
Hochland – Arenal Vulkan – Tamarindo – Ganacaste – Monteverde – Manuel Antonio

Kinder mögen keine langen Autofahrten, weshalb wir für Familien gern längere Aufenthalte einplanen. Trotzdem gibt es reichlich Abwechslung – vom Hochland, über den Regenwald bis zu den Vulkanen und zum Meer.

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1.–3. Tag: Zentrales Hochland

Das zentrale Hoch­land ist Costa Ricas geographi­sche, kulturelle und wirt­schaft­liche Mitte. Wegen des günstigen Klimas leben mehr als 50 % der Bevölkerung hier. Neben vielen Kaffee­plan­tagen gibt es auch noch ursprüngli­ches Land, vor allem in den Natio­nal­sparks rund um die aktiven Vulkane Poás und Irazú. Besonders vielfältig ist der Natio­nal­park Braulio Carillo, während im Tapanti Park undurch­dring­liche Wälder wachsen.

Sie werden am Flughafen abge­holt und in Ihr Hotel gebracht. Die kurze Strecke führt aus dem besiedelten Gebiet um den Inter­na­tio­nalen Flughafen ins länd­liche Hoch­land.

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Zu Gast in einer Finca im Hochland

Viel Kreativität und die Einnahmen aus dem Kaffeeanbau haben die Finca zu einem kleinen Paradies gemacht. mehr ...

Schon die Lage am Hang mit dichter tropischer Vegetation ist spektakulär. Mehrere Vulkane liegen in unmittelbarer Nähe, und nachts erblickt man in der Ferne die Lichter von San José. Der Inhaber und Künstler Glen hat alle Zimmer mit einem individuellen Design versehen; somit haben alle ihren eigenen Charakter und Charme. Runde Formen, kräftige Farben und natürliche Materialien bestimmen den Stil. Darüber hinaus bietet die Finca ihren Gästen viel Platz und Licht – in den Zimmern, am Pool oder im Foyer. Es gibt ein Restaurant, in dem man mittags und am Abend á la carte essen kann.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

Braulio Carrillo Natio­nal­park

Der 1978 gegründete Natio­nal­park liegt im Osten des vulka­ni­schen Gebiet zwischen San José und Puerto Limón. Auf seinem Gebiet rauchen gleich mehrere aktive Vulkane, die von Regen- und Nebel­wald umgeben sind. Zwischen Riesen­farnen, Bromelien und Orchideen leben Kolibris, Pfeilgiftfrösche, Schmetter­linge, Nasenbären und eine Viel­zahl von Reptilien. Durch den Park führen bezeichnete Wander­wege. Die Senderos wurden nach unter­schied­li­chen Schlan­gen­arten benannt. Eine Besonder­heit ist die Dschungelseil­bahn „Telefe­rico“, von der aus man die verschiedenen Vege­ta­ti­ons­zonen und Höhenstufen eines tropi­schen Regen­waldes erleben beob­achten kann.

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3.–6. Tag: Arenal Vulkan

Der 1.670 m hohe Kegel ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Am seinem Fuß liegt der größte Binnensee des Landes, der Arenal-See. 400 Jahre lang schlief der Vulkan; mittlerweile wächst er jedoch jähr­lich um mehrere Meter, da sich frische Lava rund um den Krater staut und bis zur Talsohle abfließt. Immer wieder schleudert der Arenal glüh­ende Gesteinsbro­cken von bis zu 7,5 Metern Durch­messer in die Luft. 1968 zerstörte er die Ortschaften Pueblo Nuevo und Tabacon, deren Überbleibsel besich­tigt werden können. Durch den Arenal Natio­nal­park führen mehrere Wander­wege verschiedener Länge und Schwie­rigkeit zu erkal­teten Lava­strömen und Aussichts­punkten. 
Zurzeit erlebt der Vulkan allerdings eine ruhige Phase.

Vermieter: Costa Rica Mietwagen (Adobe Car Rentals)
Fahrzeug: Hyundai Tuscon 4x4 aut. 5 Pers (Group Tuscon au)
Tarif: Hyundai Tuscon 4x4 aut. 5 Pers


Annahme des Mietwagen
Der Mietwagen wird zu Ihrer Unter­kunft gebracht.

Nach dem man den Großraum von San José verlassen hat, überquert man die Kordilleren im Schatten des aktiven Volcan Platanar (2.183 m). Er wird heute vom Juan Castro Blanco National Park umgeben, in dessen Regenwäldern viele Orchideen- und Vogelarten heimisch sind.

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Zu Gast in einem Resort am Arenal Vulkan

Vom Resort aus hat man einen herrlichen Blick auf den Arenal Vulkan, der majestätisch über der tropisch grünen Umgebung thront. mehr ...

Durch den großen Garten führen Pfade zu den Gästechalets, von deren Terrassen man den einheimischen Vögeln zusehen und -hören kann. In der Mitte der Anlage befinden sich das Haupthaus und zwei Swimmingpools. Das reichhaltige Frühstück findet auf der Terrasse mit Vulkanblick statt. Das Resort ist ideal für Ausflüge, zum Wandern, Rafting und Entspannen.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

4. Tag: Arenal Vulkan

Ausflug

Arenal Vulkan (halbtägig, englisch)

Nach dem Frühstück werden Sie vom englischsprachigen Reiseführer in Ihrem Hotel begrüßt und in den Nationalpark gefahren, wo man auf einsamen Wegen und über Lavazungen den Park erkunden kann. mehr ...

Ein Picknick mit grandioser Aussicht auf den Arenal schließt den Tag ab.

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6.–9. Tag: Tamarindo

Der kleine Ort an der nörd­li­chen Pazi­fikküste von Costa Rica ist unter Surfern beliebt, die es besonders wild mögen. Doch auch Bade­ur­lauber kommen an den traumhaften Stränden mit den meisten Sonnen­stunden auf ihre Kosten. Wer lieber aktiv ist, kann mit einem Führer in den nahe gelegenen Baula National Park gehen, der 1990 zum Schutz der Leder­schildkröten einge­richtet wur­de.

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Tenorio Natio­nal­park

Orchideen, Vulkane und Tapire

Der 1995 gegrün­dete Natio­nal­park nörd­lich des Arenal-Sees schützt vier Krater, die auf der Klima­scheide zwischen Atlantik und Pazifik liegen und ­sich hoch über den ­Regen­wald erheben: Den Carmela, Montezuma und Tenorio 1 und 2. Zu Füßen der Gipfel wachsen im tropi­schen Dickicht zwischen Flüssen und Sümpfen Or­chideen, Avocados und Para­diesvogelblumen. Auch die Tierwelt ist vielfältig: Neben Pumas, Kapu­zi­ne­raffen und Boas gibt es Tapire, die sich von den Früc­hten des Jicara-Danto-Baums ernähren, der nur in den Bergen Guanacastes vorkommt. Ein drei­stün­diger Rundweg erschließt den Natio­nal­park.

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Zu Gast in einem Boutique-Resort in Tamarindo

Das elegante Resort an der Nordwestküste Costa Ricas ist ideal für einen Strandurlaub, bei dem man sich auf der Rundreise gut erholen kann. mehr ...

Der hoteleigene Strand ist aufgrund der Felsen im Wasser nicht zum Badem geeignet, jedoch befinden sich fußläufig Strände in der Umgebung. Die 20 Zimmer und 20 Villen liegen in einer tropischen Gartenanlage verteilt. Essen, Umgebung, Ambiente und Service: alles trägt zu einem harmonischen Aufenthalt bei.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

9.–12. Tag: Nosara

Sandstrände und Wildlife Refuge
Während der Kolo­ni­alzeit gehör­t­e die Ortschaft nahe der Küste noch zu Nica­ragua. Mit der Unabhängigkeit von Spanien wur­de es 1858 ein Teil von Costa Rica. Auch im 20. Jahrhundert haben sich der Ort und seine Strände - die ­Playa Guiones, die Playa Pelada und die Playa Nosara - den ursprüng­l­i­chen Charakter weitge­hend erhalten. Fischfang, Land­wirt­schaft und ein nach­hal­tiger Tourismus prägen das Bild. Große Hotel­komplexe konnten bis heute verhindert werden. Ein großer Teil der Küste gehört zum Os­tional Wildlife Refuge, das zum Schutz der Oliv-Bastard­schildkröte einge­richtet wur­de. Die Playa Guiones mit ihrem fünf Kilometer langen Sand­strand und ihren konstanten Wellen ist das auserkorene Surfer-Revier. An der Playa Nosara kann man den Einheimi­schen noch beim tradi­tionellen Fischen mit Schnur zuschauen. 

Nach einem kurzen Abstecher landeinwärts geht es ab Lagarto wieder an der Küste entlang. Unterwegs kommt man an schönen Pazifikstränden vorbei, etwa der Playa Manzanillo, und der Playa Coco.

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Zu Gast in einem Boutique-Hotel am Naturpark Ostional

Wer sich über eine Schotterpiste entlang der Küste am Naturpark Ostional auf die Anhöhe gequält hat, wird mit einem ganz besonderen Ort belohnt: Das Boutique-Hotel, das die Schweizer Gastgeber Rolf und Andreas führen, ist ein kleines Gesamtkunstwerk. mehr ...

Hier stimmt alles: von der echten Gastfreundschaft über die herausragende Küche bis zu den Bungalows. Hervorzuheben sind außerdem der tropische Garten mit Infinity-Pool und integriertem Whirlpool sowie die Außenbäder. In der Umgebung kann man viel unternehmen, z.B. abends am Strand zusammen mit einem Guide auf Schildkrötensuche gehen.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

Strand von Samara

Im Gegen­satz zur Küste weiter nördlich gibt es auf der Halb­insel Nicoya Strände, an denen der Massen­tou­rismus bislang vorüber gegangen ist. Der palmengesäumte Strand von Samara gilt mit seinen geschützten Schwimmbuchten und Korallenriffen als einer der schönsten auf Nicoya. Etwas vorge­la­gert ist die Insel Chora, ein Para­dies für Meeresvögel und per Seekajak erreichbar. Für die Bastard­schildkröte wur­de bei Ostional ein Reservat einge­richtet, weil sich dort einer ihrer wich­tigsten Eiab­legplätze befindet. Von Juli bis November versammeln sich auf einem einen Kilometer langen Strand­ab­schnitt Tausende von Schildkröten zur Eiab­lage. Sie werden begleitet von Waschbären und Affen, die ihre Gelege plündern, während Möwen und Fregattvögel sich auf die die frisch geschlüpften Schildkröten stürzen.

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12.–14. Tag: Nebelwald von Monteverde

Eines der bekann­testen Naturwunder Costa Ricas ist der Nebel­wald von Monte­verde an einem Gebirgshang, der bei feuchter Witte­rung meist in den Wolken liegt. Er wird durch ein über 10.000 Hektar großes Reservat geschützt, in dem über 2.500 verschiedene Pflanzen­arten heimisch sind. Mit etwas Glück kann man den Göttervogel Quetzal im mysti­schen Wald entde­cken, der wegen seiner enormen Farbenpracht schon bei den Mayas und Azteken heilig war. Durch den Nebel­wald führen verschiedene Wander­wege, unter anderem über eine spekta­kuläre Seil­brücke, die ein Dschungeltal über­spannt.

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Am Golfo Colorado
Entfernung: 150 km Zeit: 3:00 h
 
Auf halber Strecke kommt man am Golfo Colorado vorbei, der die Halbinsel Guanacaste vom Festland trennt. Dort reicht auch der Parque Nacional Palo Verde bis ans Meer, der Schwemmland, Sümpfe und einen tropischen Trockenwald beheimatet.

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Zu Gast in einer Lodge im Nebelwald

Die Lodge liegt auf 1.400 Höhenmetern an den Tilarán Bergen etwas außerhalb des Dorfes Santa Elena. mehr ...

Wer die Nebelwälder von Costa Rica entdecken möchte, findet hier eine ideale Bleibe. Das Design der Lodge ist unprätentiös und einfach und passt daher gut in die Umgebung. Sehr schön sind auch die Gärten, in denen einheimische Pflanzen wachsen und Affen, Papageien und Tukane zuhause sind.

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Leistungen: 2 Nächte | Bed & Breakfast

14.–17. Tag: Manuel Antonio Nationalpark

Der Natio­nal­park neben dem Dorf Manuel Antonio ist mit sieben Quad­ratki­lome­tern der kleinste in Costa Rica. Er umfasst die Palmenwälder am Pazifik und die zwölf vorge­la­gerten Inseln, wo eine einzig­ar­tige zoologi­sche Viel­falt herrscht. Neben über 350 verschiedenen Pflanzen­arten sind nicht weniger als 109 Säuge­tier­arten regi­s­triert, von denen viele über­haupt nicht menschen­scheu sind; so unter anderem Faul­tiere, Weißrüssel-Nasen­bären, Kapu­zi­ne­raffen und Gürtel­tiere. Nahezu alle Reptilien der mitte­l­ame­rika­ni­schen Pazi­fikküste sind im Park heimisch. So kann man etwa ausge­wach­sene Schwarzle­guane aus nächster Nähe beob­achten. Im Park gibt es mehrere öffent­liche Strände, an denen geschnor­chelt werden darf – ein besonderes Vergnügen ange­sichts des maritimen Arten­reichtums.

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Die Strecke führt nach Süden aus dem Gebirge heraus. Bei Puntarenas kommt man an den Golf von Nicoya, der zum Pazifischen Ozean gehört. Wenn man den Tarcoles-Fluss überquert, sollte man einen Stopp einlegen. Unter der Brücke liegen meist Dutzende von Krokodilen. Ab Jaco folgt die Straße der Küste.

Parque Nacional Carara

Krokodile und Aras am Rio Tárcoles

„Carara“ heißt in der Sprache der Huetar-Indianer „Krokodil“. Seinen Namen verdankt der Park somit wohl den Spitzkrokodilen, die am Ufer des Río Tárcoles heimisch sind. Mit etwas Glück sichtet man auch die vom Aussterben bedrohten hellroten Aras, deren Haupt­nist­platz der Natio­nal­park ist. Dieser hat nicht nur eine große Arten­viel­falt zu bieten, sondern auch über 15 Fund­orte aus 2.000 Jahren india­ni­scher Geschichte.

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Zu Gast im Plaza Yara

Das Hotel hält mehr, als es von außen verspricht. Das liegt an der Lage und den Suiten mit großartigem Blick direkt in den Dschungelgarten und den angrenzenden Regenwald. mehr ...

Das Ambiente ist schnörkellos modern – und bildet damit einen interessanten Kontrast zur Umgebung.  Auf dem kleinen Sonnendeck am Pool kann man lesen und entspannen und im benachbarten Restaurant Hacienda gut essen.

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Leistungen: 3 Nächte | Bed & Breakfast

15. Tag: Puntarenas

Ausflug

Manuel Antonio Nationalpark (halbtägig, englisch)

Ihr englischsprachiger und naturkundlich geschulter Führer holt Sie nach dem Frühstück am Hotel ab und fährt mit Ihnen in den Nationalpark. mehr ...

Mit geübtem Auge wird er auch dort Tiere entdecken, wo man als ungeschulter Gast nur grünen Urwald sieht. Nach der Wanderung besteht Gelegenheit, den Nachmittag am schönen Strand des Nationalparks zu verbringen. Transfer und Eintritt sind inklusive.

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17.–18. Tag: San José

Hauptstadt mit Nationalmuseum
Die Haupt­stadt liegt im Zentrum des Landes in der Hoch­e­bene des Valle Central, wo sie auf über 1.170 Höhenmeter ein ange­nehmes Klima genießt. San José wur­de erst 1824 zur Haupt­stadt und zählt heute knapp 400.000 Einwohner. In der Stadt gibt es nicht allzu viel Sehens­wertes. Wer dennoch mehr möchte, als im Hotel ausspannen und neugierig auf die Landesge­schichte ist, kann im Natio­nalmuseum einen guten Über­blick über die vorko­lumbia­ni­sche Zeit, die Kolo­ni­alzeit und die Epoche seit der Unabhängigkeit bekommen.

San José liegt der Luftlinie nach nur knapp 100 Kilometer nördlich vom Nationalpark Manuel Antonio. Doch ein Gebirge versperrt den direkten Weg und muss in großem Bogen entweder westlich oder östlich umfahren werden. Während die Westroute über 100 Kilometer am Pazifik entlang führt, biegt die Ostroute nach 50 Kilometern ins Landesinnere ab und streift auf halbem Weg den Parque Nacional Los Quetzales, der erst 2005 zum Schutz von Regen- und Nebelwäldern errichtet wurde.

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Zu Gast in einer Villa in Santa Ana

Die Villa wurde im 19. Jahrhundert im viktorianischen Stil erbaut, der im Zuge des beginnenden Kaffee-Exportes nach Costa Rica gelangte. mehr ...

Sie liegt in einer ruhigen Wohngegend etwas außerhalb von San José. Die Inneneinrichtung ist modern und komfortabel. Das Frühstück mit Bioprodukten, eine Solaranlage zur Aufbereitung von warmem Wasser, die Bepflanzung des Gartens mit heimischen Bäumen und Blumen und die Beschäftigung von Arbeitskräften aus der nahen Umgebung waren der Grund dafür, dass dieses Haus mit dem Zertifikat für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet wurde.

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Leistungen: 1 Nacht | Bed & Breakfast

18. Tag: San José



Abgabe des Mietwa­gens am Flughafen 


Leistungen

Für diese Leistungen berechnen wir pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer, inklusive Mahlzeiten (wie im Reiseentwurf aufgeführt) und Mietwagen (falls oben angezeigt):ab 3.619,00 EUR*Auf Wunsch buchen wir auch die passenden Flüge für Sie.

Diese Reise kann jederzeit beginnen.
Empfohlene Reisezeit:
ganzjährig

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» die Namen, Adressen, Telefonnummern der Unterkünfte,
» die Voucher,
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Brinka Hellack & Gabriele Rabe

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*) Die Preise sind pro Person bei zwei Personen im Doppelzimmer kalkuliert. Aufgrund von Saisonzeiten und unterschiedlich verfügbaren Leistungen können sich die Preise verändern.
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