Iphofen

Iphofen: Geburtsstadt des Silvaners

Iphofen: Geburtsstadt des Silvaners

Barockes Weindorf mit erhaltener Stadtmauer

Am Fuß des Schwanbergs, wo 1692 die erste Silvanerrebe gepflanzt wurde, bildet die Winzerstadt einen gelungenen Übergang vom Steigerwald in die Mainebene. Enge Gassen und denkmalgeschützte Fachwerkhäuser werden von einer fast ganz erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer umgeben. Die zahllosen Weinfeste werden vor dem mächtigen Barock-Rathaus gefeiert. Iphofen ist fast so gut erhalten wie Rothenburg, aber viel weniger bekannt und touristisch erschlossen. Von der Stadt aus führen Wanderwege direkt in den Steigerwald.



Sehenswürdigkeiten Iphofen


Mit dem Nachtwächter unterwegs

Stadtführung durch Rothenburg

Die einstündige Führung durch die Altstadt informiert unterhaltsam über die Geschichte Rothenburgs von ihren Anfängen bis zu ihrer wundersamen Bewahrung vor den Bomben im Zweiten Weltkrieg.


Würzburger Residenz

Barockbau und Weltkulturerbe

Wenige Schritte von der Würzburger Altstadt mit ihren krummen Fachwerkhäusern, engen Gassen und schönen Plätzen liegt die Bischofsresidenz in einem großen Park. Das Werk von Baltasar Neumann gehört zu den großartigsten Bauten des Barockzeitalters und ist Welterbe der UNESCO. Überwältigend ist das gewaltige Treppenhaus. Das 600 Quadratmeter große Deckengewölbe ist bemalt und bis heute das größte Deckenbild der Welt. Nach dem Kunstgenuss kann man in einer der vielen Weinstuben der Altstadt ein Glas Bocksbeutel trinken.

Nähere Informationen:
www.residenz-wuerzburg.de

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