Zweibrücken

Rosengarten Zweibrücken

Rosengarten Zweibrücken

Vom Königsasyl zur Rosenstadt

Vor der französischen Besatzung 1794 war die Kleinstadt in der Westpfals fast vier Jahrhunderte war die Residenz eines Mini-Herzogtums. Zeitweilig gehörte Pfalz-Zweibrücken allerdings zu Schweden, da der schwedische König Karl XII. zugleich Landesherr war. Von seinem baulichen Ehrgeiz zeugen das Barockschloss von 1725, in dem heute das Oberlandesgericht tagt, und die Fasanerie, ein Lustschloss, wo er seinem Freund, dem polnischen König Stanislaus, „Asyl“ gewährte.  Leider hat der Zweite Weltkrieg außer diesen Bauwerken nur wenig von der Stadt übrig gelassen. Dafür gibt es mehrere große Parks, darunter „Europas Rosengarten“, mit über 50.000 Quadratmetern einer der größten Parks in Europa. Über 60.000 Rosen in 2.000 verschiedenen Sorten sind zu sehen.

Zur Website:
www.zweibruecken.de




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