Potsdam: Preußenresidenz am Ufer der Havel

Potsdam

Zwischen Havelseen und Kanälen: Preußenresidenz Potsdam

Zwischen Havelseen und Kanälen: Preußenresidenz Potsdam

Preußenresidenz am Ufer der Havel

Die ehemalige Residenzstadt der preußischen Könige liegt südwestlich von Berlin, eingebettet zwischen der Havel, verschiedenen Seen und Kanälen. Wegen seiner Schlösser und Parkanlagen, aber auch wegen der bedeutenden Bürgerstadt ist Potsdam Welterbe der UNESCO. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurde hier das erste große Filmatelier der Welt gegründet, das Filmstudio Babelsberg. Noch heute zählt es zu den modernsten Zentren der Film- und Fernsehproduktion in Europa. Ebenfalls seit der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Potsdam zu einem europäischen Wissenschaftszentrum. Heute gibt es drei öffentliche Hochschulen und mehr als 30 Forschungsinstitute in der Stadt.



Deutschland Rundreisen Potsdam

Noch nicht das Passende gefunden?
Individuelles Angebot anfordern


Sehenswürdigkeiten Potsdam

Potsdamer Havelseen

Radtour durch eine reizvolle Kulturlandschaft

Die Tour um den Templiner- und Schwielowsee gehört zu den schönsten Radwegen in Brandenburg. Der besondere Reiz der Route liegt in dem beeindruckenden Wechselspiel von Natur und Kultur. Die urwüchsige Wald- und Seenlandschaft, aber auch die vielen Sehenswürdigkeiten machen die Radtour in dieser Region zu einem ganz besonderen Erlebnis. Große Teile von Potsdam gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. In Caputh kann man das Barockschloss und das Einstein-Haus besichtigen, in dem Albert Einstein in den Sommermonaten von 1928 bis 1932 wohnte. In Ferch empfiehlt sich ein Besuch im Museum der Havelländischen Malerkolonie. Ein Kleinod besonderer Art ist der Japanische Bonsaigarten und auch die Fercher Obstkistenbühne ist hier zu Hause. In Petzow lädt der Schlosspark mit dem alten Waschhaus zum Verweilen ein. (Hin und zurück: 43 Kilometer, 3 Stunden, auf und ab: 230 Meter)

Sanssouci

Schloss- und Gartenlandschaft Friedrichs des Großen

Schloss „Ohne Sorgen“ ist eigentlich ein ganzes Ensemble von Schlössern und Gärten, das auf Friedrich II. zurückgeht. Sein Vater hatte dort bereits einen Küchengarten anlegen lassen: der Sohn verwandelte ihn in einen terrassierten Weinberg. 1745 kam ein Sommerschloss hinzu, zwei Jahre später die Orangerie, dann eine Neptungrotte. Der Masterplan für die einzigartige Anlage kam vom Architekten Knobelsdorf, der sich auch um die Gärten kümmerte. Nach Friedrichs Tod wurde weiter geplant und umgestaltet. Peter Josef Lenné erschloss unter Friedrich Wilhelm IV. durch eine 2,3 Kilometer lange Ost-West-Achse den gesamten Park mit Lustgarten, Mühle, Rehgarten und Charlottenhof. Heute gibt es in Sanssouci ein Wegenetz von über 60 Kilometern.

Nähere Infos:
www.spsg.de

Neugierig auf unsere Rundreisen geworden?

Alle Deutschland Rundreisen anzeigen
Nach Oben