Flensburger Förde: Badebuchten, Steilküsten und Blicke nach Dänemark

Flensburger Förde

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Badebuchten, Steilküsten und Blicke nach Dänemark

Wo vor 12.000 Jahren eine riesige Gletscherzunge das Land aushobelte und an den Seiten Schutt und Geröll hinterließ, breitet sich heute ein besonders hübscher Landstrich an der Ostsee aus. Aus den Moränen sind grüne Steilküsten geworden, dazwischen haben sich Sandstrände und Badebuchten gebildet. Von allen Förden an der Ostsee ist die von Flensburg die größte. Im Norden liegt die Halbinsel Holnis, der nördlichste Landabschnitt Deutschlands. Im Westen lockt die Innenförde mit ruhigem Wasser und windgeschützten Stränden. Die Außenförde im Osten mündet ins offene Meer und ist rauer. Spazierwege führen durch das maritime Idyll, auf denen man den Blick bis nach Dänemark schweifen lassen kann.



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Sehenswürdigkeiten Flensburger Förde

Flensburg

Stadtidyll an der Förde

Die nördlichste Hafenstadt Deutschlands liegt idyllisch zwischen bewaldeten Hügeln am Ende der Flensburger Förde, hinter der bereits Dänemark beginnt. Bis heute ist Flensburg das Zentrum der dänischen Minderheit in Südschleswig. Bundesweite Bekanntheit erlangte die Stadt durch die vom Kraftfahrt-Bundesamt gespeicherten „Punkte in Flensburg“, den Erotikversandhandel von Beate Uhse und den Rumhandel. Mittelpunkt der Altstadt ist der Södermarkt mit schönen Giebelhäusern und der Stadtkirche St. Nicolai aus dem 15. Jahrhundert. Auf der anderen Seite begrenzt das wuchtige Nordertor von 1595 die Altstadt.

Schloss Glücksburg

Wasserschloss aus der Renaissance

Das Wasserschloss an der Flensburger Förde gehört zu den bedeutendsten Renaissanceschlössern Nordeuropas. Es diente den herzoglichen Linien des Hauses Glücksburg als Stammsitz und war zeitweilige Residenz der dänischen Könige. Die Familienmitglieder des nach dem Schloss benannten Hauses Glücksburg sind mit nahezu allen europäischen Dynastien verwandt. Das Schloss ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Schleswig-Holsteins. Es beherbergt ein Museum und ist für Besucher zugänglich. Direkt neben dem Schlossgarten wurde 1990/91 das Glücksburger Rosarium eingerichtet. Den Mittelpunkt bildet darin das frühere Gärtnerhaus. Im Rosarium werden auf einer Grundfläche von knapp einem Hektar über 500 historische, englische Kletter- und Wildrosen kultiviert.

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