Helgoland: Rote Insel der Nordsee

Helgoland

Facettenreiche Hochseeinsel: Helgoland

Facettenreiche Hochseeinsel: Helgoland

Rote Insel der Nordsee

Etwa 70 Kilometer vom Festland entfernt ragt die rote Sandsteininsel aus den tosenden Fluten der Nordsee. Helgoland hat für Mensch und Tier viel zu bieten: So ist die Hochseeinsel mit ihrer besonders reinen und sauerstoffreichen Luft nicht nur Seeheilbad, sondern auch Rast- und Brutplatz verschiedenster Seevögel sowie ein geschütztes Habitat für Kegelrobben.
Besuchern präsentiert sich das etwa ein Quadratkilometer große Eiland mit einem einzigartigen maritimen Farbspiel. In der Sonne glänzt der weiße Sand der benachbarten Düne, das Meer glitzert in tiefem Blau und die bunten Hummerbuden, jene ehemaligen Fischerschuppen, in denen heute Bistros, Galerien und kleine Lädchen untergebracht sind, säumen den Hafen.
Eine bewegte Geschichte hat die Insel gezeichnet. Vom Piratenversteck im 16. Jahrhundert über ein Paradies für Naturforscher im späten 18. Jahrhundert, vom beliebten Seebad unter britischer Krone bis zur deutschen Marinebasis im zweiten Weltkrieg, hatte Helgoland im Laufe der Zeit viele Gesichter. Ein Weg mit 16 Stationen führt über Unter- und Oberland der Insel und informiert über die wechselvolle Historie.

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