Straubing: Reiche Ackerbürger am Fuß des Bayerischen Waldes

Straubing

Frühbürgerliches Machtsymbol: Stadtturm von Straubing

Frühbürgerliches Machtsymbol: Stadtturm von Straubing

Reiche Ackerbürger am Fuß des Bayerischen Waldes

Straubing liegt am Fuß des Bayerischen Waldes, umgeben von einer fruchtbaren Ebene, dem Gäuboden, der auch die Kornkammer Bayerns genannt wird. Der Altstadt merkt man an, dass ihre Bewohner reich und selbstbewusst waren. Die breite Marktstraße wird gesäumt von Prachtbauten aus der Spätgotik bis hin zum Barock. Vor allem der achtstöckige Stadtturm aus dem 14. Jahrhundert war ein nicht zu übersehendes Machtsymbol. Wer ihn besteigt, hat eine schöne Aussicht über die Stadt und die Befestigungsanlage. Hinter den Äckern des Gäubodens sieht man die Höhenzüge des Bayerischen Waldes.



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Sehenswürdigkeiten Straubing

Bogen

Kleinstadt am Bogenberg

Das Städtchen mit weniger als 10.000 Einwohnern liegt hochwassersicher am Bogenberg, weshalb die Gegend schon mindestens seit 4.000 Jahren besiedelt ist. Wer sich die Mühe macht, auf den Bogenberg zu gehen, wird mit einer schönen Aussicht über die Flusslandschaft belohnt. Oben steht eine Wallfahrtskirche aus dem 15. Jahrhundert, die im 18. und 19. Jahrhundert überformt wurde. Zu Pfingsten findet dort die traditionelle Wallfahrt statt, die von einer 15 Meter langen Kerze angeführt wird. Etwas nordwestlich liegt die ehemalige Klosterkirche St. Peter und Paul, die ebenfalls einen Besuch lohnt.

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