Münsterland: Blühende Felder und 100 Wasserburgen
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Münsterland

Ein Paradies für Radfahrer: Münsterland

Ein Paradies für Radfahrer: Münsterland

Blühende Felder und 100 Wasserburgen

Die ältesten Funde menschlicher Niederlassung in der Region um Münster reichen ins 2 Jahrtausend v. Chr. zurück. Die Landschaft des Münsterlandes ist überwiegend flach. Boden und Klima bieten gute Voraussetzungen für eine blühende Landwirtschaft. Weit erstrecken sich heute noch die Raps- und Weizenfelder, hier und da ragen die roten Dächer der Bauernhöfe auf. Auf den ursprünglichen Wirtschaftswegen, die zwischen den Feldern angelegt wurden, ist auf einer Länge von etwa 4.500 Kilometern ein Netz aus Radwegen entstanden. Diese Radwege verbinden auch die rund 100 Wasserburgen der Region. Die ehemaligen Adelsresidenzen sind oft sorgfältig restauriert und für Besucher zugänglich.



Sehenswürdigkeiten Münsterland

Münster

Gotische Giebel in Europas Fahrradhauptstadt

Das erste, was im Stadtbild von Münster auffällt, unübersehbar, sind die Menschen auf Fahrrädern. Sie stehen in Haufen vor den Gebäuden der Universität und am Bahnhof, verstopfen Gassen. Tatsächlich ist Münster ein Paradies für Fahrradfahrer. In der Stadt gibt es überall Radwege, in der vollkommen flachen Umgebung führen die autofreien Pädges-Wege durch Wiesen und Wälder zu Wasserschlössern und Seen. Münster überzeugt auch durch sein Stadtbild. Am Prinzipalmarkt sehen Patrizierhäuser mit gotischen Giebeln. Wenige Meter davon entfernt ist die Lamberti-Kirche, an deren Turm drei Käfige hängen. Darin sind die sterblichen Überreste von drei Anführern der Wiedertäufer, die nach ihrer gescheiterten Radikalreformation im Jahre 1536 zu Tode gefoltert wurden.

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